AT49116B - Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT49116B
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AT
Austria
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cone
carburetor
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William Wilson Hamill
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William Wilson Hamill
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  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description


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  Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen. 
 EMI1.1 
 Einrichtungen versehen, durch die das Volumen der miteinander zu vermischenden Gase selbsttätig und im bestimmten Verhältnis bei plötzlichen Änderungen in der Beanspruchung der Maschine geregelt wird, beispielsweise, wenn von einer erhöhten auf die geringste Geschwindigkeit zurückgegangen werden soll, wobei ein Überfluten, hervorgerufen durch das   Beharrungsvermögen   einer Brennstoff flüssigkeitssäule die durch eine unverändert gebliebene Strahlenöffnung zugeführt wird, gänzlich vermieden wird, so   dass   sich praktisch zu allen Zeiten eine durchaus vollkommene 
 EMI1.2 
 Verschmutzen des Zvlinders nebst den Ventilen hervorgerufen wurde. 



   Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und 
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 Tür und Fig. 1b und 1e teilweise Schnitte durch etwas abgeänderte Ausführungsformen. Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Spritzrohres nebst Kolben und Drosselventilspindel und Fig. 3 eine Vorderansicht, während Fig. 4 und 5   zwei zueinander rechtwinklige Längs-   schnitte darstellen. 



   Der Vergaser weist ein   zweckmäf3ig   elektrisch beheiztes Spritzrohr a auf, das von zwei halbzylindrischen, abnehmbaren Hülsen umschlossen wird, durch welche die von der Elek-   trizitätsquelle ausgehenden Leitungsdrähte geführt sind. Das Kopfstück des Spritzrohres a besitzt   eine Reihe radialer Öffnungen c, die rechtwinklig zum mittleren Längskanal d verlaufen, der am oberen Ende vorzugsweise durch eine Schraube e verschlossen gehalten wird, die man zwecks Reinigung der Düse entfernen kann. Die   untere Mündung   des Kanales il wird jedoch durch ein 
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 EMI1.5 
 dass zwischen Hülse und Kolben Luft in die Mischkammer k eingesaugt werden kann.

   (Fig. 1) Die innere kreisförmige Stosskante des Kolbens j fällt in der normalen Stellung mit der Ebene 
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 dass sich der Brennstoff durch den ringförmigen Durchgangsquerschnitt nach oben bewegen kann, ohne in schädliche Wirbel zu geraten. 



   Gemäss der in Fig. Ib veranschaulichten Ausführungsform des Kolbens j ist nur der untere Kegelteil mit Öffnungen q versehen, die mit einer   Ausnehmung   9 in der Mischkammer A in Verbindung stehen, sobald der Kolben die obere (punktierte) Lage einnimmt, so dass die zur Mischung 
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   Die das Spritzrohr a umgebende Hülse g besitzt seitliche, hochstehende Arme r, rechtwinklig zum Kopfstück l, die sich zu einer oberen Ringnabe s vereinigen, die auf einer Verlängerung der hohlen   Drosaelventiispindel m gleitet   und durch eine die Drosselventilspindel umschliessende Druckschraubenfeder u in ihrer'normalen Stellung gehalten wird (Fig. 5). 
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 einem gewöhnlichen Ventilgehäuse ar befestigt ist (Fig. 1). Dieser Flansch hält die ganze Vorrichtung genau zentrisch in der Mischkammer k und wirkt gleichzeitig als Anschlag für die Ansätze oder Ohren s der hochstehenden Arme r. Der Ventilkolben v besitzt an seinem oberen Rande einen   auswärts   gerichteten Kranz oder Flansch 1, der ebenfalls als Anschlag wirkt und sich in seiner normalen Stellung gegen den oberen Rand der Hülse tU legt.

   Das obere Ende der Ventilspindel n trägt eine Stellhülse 2 mit äusserer Ringnut. die ein Heben und Senken der Spindel mittels eines von der Maschine aus bewegten Teiles vermittelt. 



   Die Vergaserkammer 3 wird von einem Mantel 4 umschlossen, dessen Innenraum mit dem Hauptauslassrohr 5 zwecks Erwärmung des Vergasers m Verbindung steht, wobei seine Temperatur durch einen Thermostaten geeigneter oder beliebiger Konstruktion gemessen wird ; eine Drehtür 7 ermöglicht hiebei den Zutritt, zu dem Innenraum des Mantels. Diese Tür sitzt, wie Fig. la zeigt, drehbar an Zapfen 31 und ist mit einem Quer-oder Brückenteil. ? versehen, der mit Hilfe eines   Zapfens-33 am Gehäuse oder Mantel 34   befestigt wird. Eine mit Handgriff 36 ausgestattete   Stellschraube 35 ermöglicht   die Herstellung eines luftdichten Abschlusses zwischen Deckel und Mantel, wozu es nur einer kurzen Drehung bedarf.

   Die Luft und der   Kohlenwasserstofl   erfährt vor seinem Eintritt in die Vergaserkammer eine Vorerwärmung, indem sie durch die das Auslassrohr ! umgebenden Innenräume der Mäntel   8   streichen ; es findet somit eine Temperaturerhöhung 
 EMI2.4 
 
Gelangt der neue Vergaser in Verbindung mit der elektrischen   Heizvorrichtung für das     Spritzrohr a zur Anwendung, so   kann die Maschine unter Speisung mit kalten, schwerflüssigen brennstoffen angelassen werden. ohne dass es einer äusseren Erwärmung durch Handlampe oder brenner bedarf ; diese Behelfe müssen jedoch benutzt werden, wenn die elektrische Anheizvorrichtung fortfällt.

   Sie können dann bequem nach   Innen   der Tür 7 in den Innenraum ein- 
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   Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung gestaltet sich   nun wie folgt : In   der Normalstellung. m der   die Maschine still steht, werden die   Onnungen   c des   Strix-   
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 bindung mit den Öffnungen c, so dass das Kohlenwasserstoffgas zur Mischkammer k gelangen kann, während gleichzeitig Luft durch den Ringraum zwischen Hülse g und Doppelkegel j ein-   treten und sich   mit dem Gas mischen kann. In dieser Stellung stossen die   Ohren = der hoch-   
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 mit der die Maschine läuft, zu, so erfolgt ein weiteres Heben der Ventilspindel n unter Mitnahme des Kolbens j, wodurch der Durchgangsquerschnitt für die Luft vergrössert wird.

   Durch die   erhöhte   Saugwirkung aber wird auch mehr Kohlenwasserstoff in die   Mischkammer gezogen, so dass das   
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 gegen die Nabe s der Arme r gedrückt wird. Wird der Lauf der   Maschine verlangsamt, so schliesst   die Regelungsvorrichtung der Maschine das Drosselventil v, das gleichzeitig den    Kolben j mit   
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 EMI3.1 
 
PATENT. ANSPRÜCHE : 
1.

   Vergaser für Verbrcnnungskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die den Kopf des Brennstoffzuleitungsrohres umschliessende, verschiebbare Hülse, die beim Anheben die Verbindung des Rohres mit dem Luftkanal herstellt, und der den Durchströmquerschnitt des Luftkanales regelnde, gleichfalls verschiebbare Doppelkegelmantel in derartiger Verbindung stehen, dass beim Heben der Hülse gleichzeitig mit ihr der Mantel die Bewegung antritt, sie jedoch auch noch fortsetzen kann, wenn auch die   Hülse   schon zum Stillstand gelangt ist.

Claims (1)

  1. 2. Vergaser nach Anspruch 1, bei dem der Doppelkegelmantel an einer Spindel sitzt, die von einer verschiebbaren, von der Maschine aus betätigten, spindelartigen Hülse umschlossen und getragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass an dieser Spindelhülse die Hülse des Brennstoffzuleitungsrohres derart federnd aufgehängt ist, dass sie im Augenblick der vollständigen Freigabe der Öffnungen des Brcnnstoffzu1eitungsrohres durch Auftreffen von an ihr vorgeseh enen Anschlägen auf entsprechende Hubbegrenzungen des Vergasergehäuses zum Stillstand kommt und bei weiterem Anheben der Spindelliiilse, nur mehr die Spindel und der Doppelkegelmantel mitgenommen wird.
    '3. Ausführungsform des Vergasers nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Doppelkegelmantel Lochreihen unterhalb oder oberhalb und unterhalb des engsten Durchgangsquerschnittes angeordnet sind und der Zylinder im ersten Falle eine ringförmige Erweiterung oberhalb des in der Ruhestellung befindlichen Mantels erhält, um dadurch der Luft einen zweiten Weg zur Mischkammer freizugeben, so dass schädliche Luftwirbel infolge zu starken Ansaugens vermieden worden.
    4. Vergaser nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem doppelkegeligen EMI3.2
AT49116D 1909-03-23 1910-02-25 Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen. AT49116B (de)

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