AT47591B - Luft- und Wasserfahrzeug. - Google Patents

Luft- und Wasserfahrzeug.

Info

Publication number
AT47591B
AT47591B AT47591DA AT47591B AT 47591 B AT47591 B AT 47591B AT 47591D A AT47591D A AT 47591DA AT 47591 B AT47591 B AT 47591B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
wings
rods
water
latticework
groups
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Enrico Forlanini
Original Assignee
Enrico Forlanini
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enrico Forlanini filed Critical Enrico Forlanini
Application granted granted Critical
Publication of AT47591B publication Critical patent/AT47591B/de

Links

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Luft-und Wasserfahrzeug. 



   1. Vorliegende Erfindung betrifft den Bau von zur   Fortbewegung   bestimmten Vorrichtungen, welche auf drei verschiedene Arten betrieben werden   können,   nähmlich : a) im Wasser, wie gewöhnliche Schiffe ; b) in geringer Hohe oberhalb von Wasserflächen (in diesen Fällen werden die Vorrichtungen in der Luft durch die dynamische Reaktion gehalten, welche während der Bewegung durch das Wasser und durch die Luft auf Tragflächen ausgeübt wird, die in die beiden Fluida tauchen und ausserhalb des Wassers in geeigneter Weise mit dem Körper der Vorrichtung verbunden sind. 



  Natürlicherweise sind die Tragflächen für die Luft viel grösser als jene, die ins Wasser tauchen) ; 
 EMI1.1 
 vom Wasser abgestossen werden). 



   Es ist selbstverständlich, dass diese Vorrichtungen derart gebaut werden können, dass sie nur für die ersten beiden Betriebsarten dienen können, aber auch in diesem Falle können sie mit Tragflächen für Luft versehen sein oder auch nicht. 



   Wenn diese Vorrichtungen nicht schwimmen. so werden sie vom Wasser oder vom Wasser und von der Luft gleichzeitig in ganz ähnlicher Weise getragen. wie sich die Vogel und die   künstlichen Aroplane   in der Luft hatten. Es handelt   sich also um eine Anwendung der Luft-   schiffahrt, genauer gesagt, der Aviation auf die Schiffahrt ;   daher kann die neue Vorrichtung #Wasser-     flieger"genannt werden,   da das Fliegen   auch im Wasser vor sich geht. indem   der vom Wasser auf die   eintauchenden Tragnächen ausgeübte Stoss ausgenützt wird.   



   2. Der Gedanke, eine Vorrichtung auf dem Wasser zu erhalten. indem man die   dynamische   Reaktion des letzteren   ausnützt, ist   alt, aber fast alle-bisherigen nach diesem Grundsatz arbeitenden Vorrichtungen ergeben ein Gleiten auf dem Wasser nach der Art eines geschleuderten flaschen 
 EMI1.2 
 



     3. Angenommen, es   sei eine ebene oder schwach gekrümmte   Fläche 11 N (Fig. 1) ins Wasser   getaucht und verschiebe sich wagrecht in einer geraden Linie mit einer gewissen Neigung in bezug   auf die wagrechte bewegungsrichtung.   Diese Fläche trifft von Seite des Wassers eine Reaktion r. welche im Druckmittelpunkt angreift und die man in zwei Kräfte zerlegt denken kann. von 
 EMI1.3 
 



   Man   weiss ferner, dass. wenn t'die Geschwindigkeit der Bewegung bedeutet,   r   und   folglich. s und p sehr annähernd V2 proportional sind ; da das   Gesamtgewicht der Vorrichtung   das gleiche   bleibt, so folgt daraus, dass die gesamte Tragfläche der Vorrichtung mit t2 abnehmen wird. Da überdies der Gesamtvorschub S der Vorrichtung einerseits wegen der Zunahme der Reaktion   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 trotzdem stets sehr nahe dem Wasser sein und würde praktisch von diesem erreicht und bespült werden, wobei er einen Reibungswiderstand erfährt, welcher zu s hinzuträte, ohne dass eine proportionale Vergrösserung von p eintreten würde. 



   Man muss also nicht nur   s   verkleinern und p vergössern, sondern muss auch Vorkehrungen treffen, um den Teil der Tragfläche, der in dem Masse, als die Geschwindigkeit zunimmt, unnütz wird, aus dem Wasser zu entfernen, so dass er nicht einmal von den während des Ganges der Vorrichtung geschleuderten Wasserstrahlen erreicht wird. 



   4. Es sind nun die beiden unter 3. aufgestellten Hauptbedingungen zu prüfen, nämlich a) die Entfernung der inaktiv gewordenen   Flächen vom   Wasser, b) das Wachsen des Verhältnisses p s. 



   Das einzige praktische Mittel, um den zufolge des Wachsens von V inaktiv gewordenen Teil der Tragfläche vom   Wasserspiegel genügend   zu entfernen, besteht darin, die gesamte Tragfläche auf eine geeignete Anzahl von in den verschiedenen Niveaux gelegenen Flächen zu verteilen. 



  Das beste Mittel, diese Bedingung zu verwirklichen, besteht darin, die Flächen in verschiedenen Höhen übereinander anzuordnen, so dass dieselben Stangen G (Fig. 2) benützt werden, weiche dazu dienen, die Flächen mit der Vorrichtung zu verbinden ; auf diese Weise wird jener Teil des Widerstandes, der vom Eintauchen der Stangen   G herrührt,   auf sein Mindestmass gebracht. Diese Herabsetzung des Widerstandes der Stangen ist noch grösser, da diese Stangen durch Druck arbeiten und streben, sich wegen ihrer Länge einzubiegen, wie unten belastete Teile ; die übereinander liegenden   Flächen   unterteilen die Länge der Stangen G und gestatten demzufolge. 
 EMI2.2 
 herabzusetzen. 



   Die übereinanderliegenden Tragflächen müssen voneinander genügend weit entfernt sein. so dass eine jede ihre ganze Wirkung auf das Wasser ausübt. Es genügt ein Abstand, der ein wenig grösser ist als die Länge der Tragflächen in der Richtung der Bewegung ; sobald diese Bedingung erfüllt ist, erlangt man, mehr als dies bei irgend einer anderen Vorrichtung möglich wäre, den wichtigen Vorteil, dass   jede Fläche   im Wasser arbeitet, welches vorher nicht durch andere Flächen beeinflusst worden ist. 



   Schliesslich ist es günstig, wenn die übereinanderliegenden   Tragflächen   oder die nur in verschiedenen Niveaux angebrachten   Tragflächen vos   oben nach unten abnehmende   Flächen   darbieten, so dass also die grössten Tragflächen zuerst aus dem Wasser heraustreten, und zwar deshalb, um wegen der Änderung der   Oberfläche in umgekehrten   Verhältnis zu   F   die Verwendung einer übermässigen Anzahl übereinanderliegender   Flächen   vermeiden und die Anwendung ausserordentlich langer Stangen G umgehen zu können. 



   Obwohl die Ausführungsform mit übereinander   angeordneten Tragflächen   die beste darstellt, um die inaktiv gewordenen Flächen aus dem Wasser zu entfernen, kann es in gewissen Fällen angebracht erscheinen, die eingetauchte Fläche mechanisch zu verändern, wie dies 
 EMI2.3 
 zunimmt, wobei diese Abmessungen mit Bezug auf die Bewegungsrichtung angenommen sind. 



  Das Verhältnis zwischen der Länge und der Breite soll zweckmässig mindestens gleich 5 sein und es kann sogar den Wert 100, mitunter sogar einen noch höheren Wert erreichen. Der spezifische 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 ausgesetzt   ist, zu erhöhen.   Unter guten Betriebsbedingungen und bei grossen Geschwindigkeiten erreicht der Druck des Wassers auf die Tragflächen beträchtliche Werte, welche bis zu 50.   000 kg   per m2 und sogar mehr betragen können. 



   Dies nötigt dazu, die Anzahl der Stangen, welche den Tragflächen als Stutzen dienen. 
 EMI3.2 
 fähigsten Stahlsorten zu verwenden. Zu diesem Zwecke formt man Stäbchen aus dünnen Streifen von   übereinandergelegtem   und mit Zinn verlötetem Sägestahl. Auf diese Weise erhält man ein Material, welches trotz der scheinbaren Schwäche der Verlötung mit Zinn dem Biegen einen Widerstand entgegensetzt, der mehr als 200 kg per    betragt.   



   Mit Bezug auf den Querschnitt (auf die Bewegungsrichtung bezogen) vermindert man die mittlere Dicke der Tragfläche und folglich   s,   indem man der Fläche die Form eines Stückes von gleichmässigem Biegungswiderstand erteilt, wie Fig. 6 zeigt. oder es sind die Dicken mit Bezug auf die anderen Abmessungen übertrieben. 



   Wie Fig. 4 und 6 zeigen, sind die Tragflächen auf zwei oder mehr Stangen gestützt, deren Enden aus der Gleichgewichtslage gebracht sind. denn dies gestattet, die Anzahl der Stangen oder ihren Abstand und demzufolge die Dicke der Tragflächen zu verkleinern, was auf die eine oder andere Art zur Verkleinerung von s beiträgt. Man setzt auch s herab, indem man die Reibung des Wassers auf den Tragflächen und den Stangen vermindert ; zu diesem Zwecke müssen die Tragflächen wie vernickelte Spiegel poliert sein oder auf irgend welche andere Art gegen das Rosten geschützt sein. 



   Die Form und die Stellung der Stangen G helfen auch den Wert von s herabzusetzen. Was ihre Stellung   betrifft,   so müssen die Stangen an den Tragflächen in dem Punkte wo der Wasserdruck auf die Tragflächen wirkt, befestigt sein und müssen auf die Tragflächen mehr oder minder senkrecht stehen (oder bei gekrümmten   Tragflächen   auf deren Sehne), müssen also ungefähr in der Richtung von r in Fig.   I   verlaufen. 



   Was die Form der Stangen betrifft. so ist es vorteilhaft, wenn sie im Querschnitt unsymmetrisch linsenförmig sind, wie Fig. 4 zeigt; dieser Querschnitt ist mindestens fünfmal so 
 EMI3.3 
 keine   Vergrösserung   von s hervorruft, was   der Fall wäre, wenn   man Winkeleisen, Nieten, Schrauben oder dergl. anwenden würde. Die Stange sol1 einfach durch die   Tragflachen   hindurchgehen und mit Zinnlot, durch autogene Schweissung oder durch Hartlot daran   angetotet sein.   
 EMI3.4 
 eine Schulter bilden, damit die Beanspruchungen von der Tragfläche besser auf die   Stande über-   tragen werden. 



   Dort wo die Stange die Tragfläche durchsetzt, ist der Widerstand der letzteren gegen   Biegungsbeansprucbungen geschwächt und   die Tragfläche kann in geeigneter Weise verstärkt 
 EMI3.5 
 Tragfläche in Fig. 7    andf ttet.   



   Bei   sehr grossen   Tragflächen kann die   Stützschütter   der Stange auf der Fläche entsprechend   vergrössert sein. wie   Fig. 8 zeigt. Sind die   Tragflächen   im Verhältnis zu den Stangen sehr klein,   ! W wurde   der Ausschnitt für den Durchtritt der Stange die Fläche sehr schwächen und man verwendet dann Anordnungen, wie die in Fig. 9 und 10 dargestellten. 



   Was die Neigung betrifft, so ist es klar, dass sie auf das Verhältnis p s   schr gr@ssen Einfluss   
 EMI3.6 
   gefahr   1500 kg wiegt und nur durch die Unterwasser-Tragflächen getragen wird. 



   Fig. 11 ist eine Seitenansicht. Fig. 12 eine Draufsicht, Fig. 13 eine Ansicht von vorne, wobei die Tragflächen und die hinten befindliche Schraube der Deutlichkeit halber weggenommen gedacht sind. Fig. 14 ist eine Ansicht von hinten. bei welcher die vordere Schraube und der vordere Balken mit den zugehorigen Stangen und Tragflächen aus demselben Grunde weggedacht 
 EMI3.7 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 mindern. e, e, i,   i   sind hohle Wellen, weiche in entgegengesetztem Sinne sich drehen können uhd vom Motor F mit Hilfe von Rädern und GaUscher Ketten angetrieben werden. 



   E,   E   sind zwei Schrauben, die sich in entgegengesetztem Sinne drehen und welche, indem sie auf die Luft wirken, ihren Stoss auf die Vorrichtung übertragen. 



   Die Verwendung von in der Luft wirkenden Schrauben ist aus mehreren Gründen angenommen worden, unter anderem wegen der Möglichkeit, der Vorrichtung Luft-Tragflächen   zufügen zu   können, um sie als Flugmaschine verwenden zu können. 



   Anstatt zweier Luftschrauben am   Sohi : ffvorder- und Hinterteil   kann man zwei Schrauben mit parallelen Achsen oder sogar vier oder mehr Schrauben verwenden, welche zu je zweien in verschiedenen Richtungen gedreht werden. 



   T ist ein Steuer aus Stahl mit lotrechter Welle von dreieckiger Form, asymmetrischem,   linsenförmigem   Querschnitt, mit polierter und vernickelter Oberfläche. 



   Das Steuer kann statt als Wassersteuer auch als Luftsteuer angeordnet sein. 



   B, B ist ein vorn angebrachter hohler Arm oder Balken aus Stahl, der sich auf seiner Achse in auf den Seiten des Schiffskörpers angebrachten Trägern drehen kann ; die Drehbewegung des Balkens B, B wird von Hand aus mit einer geeigneten Vorrichtung bewirkt. Diese Bewegung bezweckt, die Neigung der Tragflächen nach Belieben abzuändern, sogar um sie aus dem Wasser zu ziehen, wenn der   Schissskörper   schwimmt. Die Stangen G der Tragflächen sind gewöhnlich an dem Balken befestigt ; sie können auch in Hüllen gleiten, welche der Balken trägt, so dass 
 EMI4.2 
 von den anderen behindert zu werden. 



   Um das Gleichgewicht in der Querrichtung zu sichern, ist es nicht unerlässlich, die ganze Tragfläche, welche an einem Arme oder Balken sitzt, an die Enden desselben zu verlegen, sondern es genügt, in die erwähnte Lage nur einen Teil dieser Fläche zu bringen und das übrige   näher   an dem Schiffskörper und selbst unterhalb desselben zu halten ; dies zu dem Zwecke, um die von dem Balken aufgenommenen Beanspruchungen und infolgedessen das Gewicht desselben vermindern zu können. 



   Es ist nicht unbedingt erforderlich, die Tragflächen in drei Gruppen in Dreiecksform anzu- 
 EMI4.3 
 Balken nach Art des vorderen Balkens B, B nehmen, vorausgesetzt, dass sie in passendem Abstand voneinander liegen ; dieser beträgt vorteilhaft 10 m oder mehr. 



   Der vordere Balken B, B, der merklich über die Seiten des   Schiffskörpers   hinausragt und selbst bei rundem Querschnitt einen nicht zu vernachlässigenden Luftwiderstand begegnen würde, ist mit einer dünnen, linsenförmigen Hülle überzogen, wie Fig. 15 zeigt, zum Zwecke, um diesen Widerstand bedeutend herabzusetzen. Gleiches gilt für die übrigen, einem Luftwiderstand begegnenden Teile. 



   Es ist hier zu bemerken, dass das von einem Balken B mit den Tragflächen- und dazugehörigen Trägergruppen gebildete Ganze ein Organ darstellt, dass auser seiner   Verwen ung bei Wasser-   fliegern auch bei Booten und Kähnen im allgemeinen benutzt werden kann, um die   Tiefe ea   Eintauchens zu vermindern und ihre Geschwindigkeit zu erhöhen. 



   7. Für bewegtes Wasser ist es zweckmässig, eine andere Verteilung der Tragflächen zu wählen, denn bei normalem Gang und um der Vorrichtung übermässige Stösse zu ersparen, ist es   wünschen-   wert, dass der grösste Teil der Tragfläche auf dem Wasser immer eingetaucht bleibt, d. h. tiefer als die Wellentäler, während der Rest in kleine Flächen aufgeteilt ist, welche die ganze Höhe der bewegten Wasserschicht einnehmen. In Fig. 16 sind 1 und 2 Tragflächen, um die Vorrichtung in Gang zu setzen, welche dazu bestimmt sind, den   Schiffskörper   C (hon bei geringer Geschwindigkeit vom Wasser abzuheben und bei grosser Geschwindigkeit oberhalb der bewegten Wasserschicht zu halten. 



   Um dieselbe Wirkung bei verminderter Länge der Stangen G zu erhalten, kann man die Tragflächen für Ingangsetzung an anderen Balken befestigen, so dass man sie aus dem Wasser ziehen kann, ohne die anderen Tragflächen herauszuziehen. Dies kann auch ohne Verwendung von eigens zu diesem Zwecke angeordneten Balken geschehen, indem man zwei gesonderte 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 



   Dieser Zweck kann noch besser durch Verwendung einer   selbsttätigen   Reglers erreicht werden, der derart auf den Motor wirkt, dass die horizontale bewegende Kraft S erhöht wird, wenn die Vorrichtung zu sinken strebt, und vermindert wird, wenn sie strebt, in die Höhe zu gehen. Fig. 16 zeigt schematisch ein Beispiel dieses Reglers. Eine kleine Tragfläche   ? M,   die gewöhnlich ungefähr in halber Wellenhöhe liegt, taucht intermittierend in das Wasser und aus demselben hervor.

   Wenn die Fläche m untergetaucht ist, so strebt sie, einen Kolben n zu heben, der sich in einem mit Glyzerin gefüllten Bremszylinder verstellt und beim Heben das   Ausströmventil     s   für das   Treibmittel öffnet.   Eine Feder k oder ein entsprechendes Gegengewicht ziehen den Kolben) n ständig nach unten und bewirken hiedurch das Schliessen des   Ausströmventils.   Nach vorstehendem ist das Funktionieren dieses Reglers leicht verständlich. 



   Um die Schwankungen, welchen die Vorrichtung wegen des   fortwährenden Ein-und   Austrittes von Wasser in die bezw. aus den kleinen Flächen   J,-, a   (Fig. 16) ausgesetzt ist, noch mehr abzuschwächen, erscheint es angemessen, an den Trägern der die Flächen tragenden Balken Aufhängfedern anzubringen. 



   8. Für das Fahren bei hohem Wellengang ist es   zweckmässig,   die Vorrichtung auch mit Lufttragflächen zu versehen, um den Teil des Gesamtgewichtes, das vom Wasser getragen wird. 
 EMI5.2 
 tragenden Stangen G übertragen werden, proportional herabzusetzen. 



   Auf diese Weise erhält man sozusagen eine halbfliegende Maschine, bei welcher die Wasser Tragflächen vor allem den Zweck haben, die Vorrichtung auf dem mittleren horizontalen Wasserspiegel schwimmend zu erhalten, d. h. das Gleichgewicht der Vorrichtung zu sichern. 



   Da sich die Querlage der Vorrichtung aus der Anzahl der ins   Wasser tauchenden Flächen   auf jeder Seite leicht erkennen lässt, so ist die Vorrichtung auch zum Erlernen des Fliegens gut geeignet. 



     Grössere   oder schwere im Wasser schwimmende Körper, wie Baumäste, Balken und   dergl..   bilden durch die vereinigte Wirkung des Stosses an dem Gitterwerk der Stangen und Schaufeln 
 EMI5.3 
 der Wasserflugvorrichtungen. 



   Wenn andererseits dieser   Cbelstand einträte, wurde es besser   sein, dass die   Stangen 'ehlr   wie Glas brechen, als dass sie sich verbiegen, denn in letzterem Falle, wenn die Tragflächen sich in zu ihrer   anfänglichen   Neigung entgegengesetztem Sinne hiegen, würden sie streben, die Vorrichtung unter den Wasserspiegel zu ziehen. 
 EMI5.4 
 muss usf. 



   Schliesslich sind, wie man aus Fig. 11, 13, 14, 15 ersieht, die Gruppen der an den Stangen sitzenden Tragflächen mit einer oben angeordneten Sicherheitsfläche versehen, welche gewöhnlich nicht im Wasser arbeitet und selbst dann, wenn die Vorrichtung im Rubezustand ist, sich ausserhalb der Wassers befindet. 



   Die früher erwähnten und durch Stoss erzeugten Missstände werden durch die Anordnung 
 EMI5.5 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 können. Diese Vorrichtung wird wirksamer sein, wenn   Aufhängefedern   zwischen die Tragflächenstangen und den   Schissskorper   der Vorrichtung eingelegt werden. 



   10. Die Fig. 19, 20, 21, 22 beziehen sich auf einen vollständigen Flugapparat, dessen Gesamtgewicht etwa 500 kg beträgt und welcher nach Belieben in der einen oder anderen der   un* ; er l.   angegebenen Arten, sowie auch auf leicht bewegtem Wasser betrieben werden kann,
Fig. 19 und 20 sind Draufsicht   bezw. Seitenansicht und Vorderansicht. Fig.   21 und 22 zeigen Einzelheiten. 



   C, C sind zylindrische Körper, die an den Enden zugespitzt sind. Die Teilung des Schiffskörpers in zwei parallele, voneinander etwas abstehende Körper ist angemessen in Anbetracht des Umstandes, dass der Schwerpunkt der ganzen Vorrichtung ein wenig hoch liegt und es daher nötig ist, der Vorrichtung beim Schwimmen auf dem Wasser selbst eine ausgedehnte Stützfläche zu geben. 



   B, B, B, B sind vier kleine Balken, welche die   Tragflächenstangen   tragen und an den beiden Enden eines jeden der Körper C angebracht sind. Jeder Balken trägt zwei Stangen, die mit zwei Tragflächen zur Ingangsetzung und mit vier unteren Wasser-Tragflächen zur   Unterstiitzung   versehen sind.   Die Sicherungsflächen   s, s sind an den Schiffskörpern C. C befestigt. 



   Cl ist ein starrer Querbalken, der aus   Rohrstücken   oder aus zusammengesetzten Balken gebildet wird, die auf ihren der Luft ausgesetzten Teile durch Überzüge von unsymmetrischem linsenförmigen Querschnitt geschützt sind. Der Querbalken stützt sich an seinen Enden vermittels Federn k auf die Schifiskörper C, und dient dazu, sie untereinander zu verbinden. Auf der Zeichnung sind die Federn K schematisch dargestellt, als wären sie auf den Körpern C angebracht. Der Querbalken Cl kann durch andere Organe ersetzt sein, er bietet jedoch den Vorteil, dass er nach allen Richtungen die gewünschte Festigkeit darbietet. insbesondere in dem Falle, wenn das Gewicht der Vorrichtung in gewissen Zeitpunkten, wenn Wellen geworfen werden. nur durch zwei von den vier an den Enden derselben Diagonale gelegenen Tragflächengruppen unterstützt wird, nähmlich z.

   B. von der Gruppe rechts vorne und von der Gruppe links hinten. 



   H ist eine Kammer, welche vun dem Querbalken Cl in der Mitte der Vorrichtung getragen wird. Diese Kammer besitzt unsymmetrischen, linsenförmigen Horizontalschnitt und bietet Platz für den Motor F, den Führer und die   Ubertragungsorgane.   



   E, E sind zwei Luftschrauben mit parallelen Achsen, die sich in entgegengesetztem Sinne drehen. Die wagrechten Wellen der Schrauben werden auf irgend welche geeignete Art durch den Motor angetrieben. 



   In dem dargestellten Falle werden die Wellen der Schrauben mittels zweier Paare von   Winkelrädern durch   die horizontale Querwelle m, m betätigt, welche ihrerseits durch den Motor mit Hilfe von Rädern und   Gall'schen   Ketten angetrieben wird. 



   Die Welle m, m ist in einem hohlen Arm B1, B1 eingeschlossen, der unsymmetrischen. 
 EMI6.2 
 mittels hohler Streben. Seile und Stützen getragen, welche die mehrfach erwähnte unsymmetrische Linsenform im Schnitt darbieten. um den Widerstand der Luft zu vermindern. 



   T ist das lotrechte Luftsteuer. P ist ein aus übereinander angeordneten Lufttragflächen a1 und Stangen   GI   (Fig.   21)   gebildetes Gitterwerk. 
 EMI6.3 
 Stoffe, zu dem Zwecke, dass sie die für eine gute Leistung geeignete Form besitzen und beibehalten. nämlich eine Form, ähnlich jener der Wasser-Tragflächen. 



   Diese Stangen und Tragflächen werden aus widerstandsfähigem und leichtem Material hergestellt, wie aus Holz (Stücke mit Ausgleichung) Aluminium und dergl., wobei die Teile eine gewisse Dicke darbieten, so dass die vorderen Verstärkungen der Tragflächen und die 
 EMI6.4 
 Abständen zwischen den Stangen durch eine Rippe c. c oder deren mehrere verstärkt. wie dies Fig.   22   in Draufsicht zeigt. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 wird (sein Gewicht und die Einwirkung der Luft auf die Tragflächen und die Stangen). 



   Das Gitterwerk wird mittels Spreizen d, dund diagonaler Streben versteift. Wie in Fig. 19 bis in punktierten Linien angedeutet ist, kann das Gitterwerk P, P während des Schwimmens der Vor richtung in die Stellung 1 gesenkt werden und, wenn man es funkitonieren lassen will, in die Stellung 2 gehoben werden. Aus dieser Stellung hebt es sich selbsttätig bis in seine Gleichgewichtsstellung, sobald der Wind stark genug ist. 



   Ein Gitterwerk, wie P, P, nimmt eine sehr stabile Gleichgewichtslage an, wenn sein Gewicht und der Abstand entsprechend geregelt sind und wenn es einem wagrechten Luftstrom ausgesetzt ist, der so gerichtet ist, wie der Pfeil in Fig. 21 andeutet. Man kann leicht erreichen, dass die Neigung der Tragflächen al die geeignetste ist, unter der Voraussetzung, dass die Geschwindigkeit, unter der die Vorrichtung funktioniert, die normale Geschwindigkeit ist, um eine Maximal-   leistung p/s   zu erhalten. 



   Lässt man die Geschwindigkeit ober-oder unterhalb der normalen gehen, so vermindert oder vermehrt sich der Neigungswinkel ; man kann aber diesen Winkel leicht wieder auf seinen günstigsten Wert bringen, indem man den Abstand l der Muffendrehzapfen vom Anlenkungpunkt b der Stange G1 entsprechend ändert. Zu diesem Zwecke sind die Arme b, b in den Muffen A verschiebbar angeordnet. 



   Auf Grund einer Reihe von Versuchen konnte festgestellt werden, dass das Gitterwerk P, P ausser grosser Stabilität eine andere sehr wertvolle Eigenschaft besitzt. Der Neigungswinkel x ändert sich wenn sich die relative Geschwindigkeit des Windes ändert, aber gemäss der konkaven Form der Tragflächen kann sich die lotrechte Reaktion p mit V erhöhen oder erniedrigen. 



   Es gibt eine   Tragflächenform,   bei welcher diese Reaktion innerhalb sehr weiter Geschwindigkeitsgrenzen so gut wie konstant ist. Der Versuch hat gezeigt, dass man mit Tragflächen der beschriebenen Form die erwähnte Konstanz erhält, sobald die Pfeilhöhe ungefähr   1"'1"der Sehnen   länge beträgt. Wenn die Bogenhöhe   o     beträgt, so   nimmt die Reaktion p bei    wachsendem l'   ab,   während   sie sich erhöht, wenn die Pfeilhöhe z.   B. 1/18 ist.   



   Die Art des Verhaltens von p mit Bezug auf V wird ausser durch die Form der   Tragflächen   
 EMI7.2 
 



   In dem Falle von Wasserfliegern ist es sehr wichtig, dass die Kraft, mit welcher das   at1   Lufttragflächen bestehende Gitterwerk die Vorrichtung zu heben sucht, möglichst konstant bleibt. 



   Wäre dem nicht so, so könnte ein plötzlicher Windstoss die Vorrichtung vom   Wasserspi'gcl   wegreissen und sie zu einer Flugmaschine machen, ohne dass der Führer (oder aber eine selbsttätige Einrichtung) imstande wäre, die Vorrichtung im Gleichgewicht zu erhalten. 



   Es ist klar, dass man auch   Flugübungen   mit kleiner Geschwindigkeit ausführen kann, indem man   l   vermindert, anstatt die Geschwindigkeit der Vorrichtung zu vergrössern, sobald man   die Unterstützungsnäche   der Vorrichtung auf dem Wasser vermindern will. 



   Zur Erhaltuig des Gleichgewichtes in der Querrichtung kann man ein Gyroskop verwenden. das einfach als Anzeiger wirkt, und es genügt, dass die zur Betätigung der Regelungsorgane nötige Kraft durch ein vom   Gyroskop betätigtes, eigens   hiezu angeordnetes Relais vom Motor geliefert wird. 
 EMI7.3 
 welche geeignet sind, zwischen der rechten und der linken   Stützfläche   des Flugapparates einen
Unterschied des Einfallswinkels hervorzurufen. 



   12. Die schematischen Fig. 23 und 24 zeigen in Seitenansicht und in Vorderansicht einen grossen Halbflugapparat (von 10 bis 15 Tonnen). Dieser Apparat, welcher nicht zum Fluge bestimmt ist, wird von zwei Luftgitterwerken gehalten. Das Steuer T ist ein Wassersteuer ; seine Stange ist kardanisch aufgehängt und seine Schaufel ist mit kleinen   Stützflächen   ausgestattet, die dazu bestimmt sind, es je nach der Geschwindigkeit im richtigen mittleren Masse eingetaucht zu halten. 



   Der Antrieb der Vorrichtung wird durch vier Luftschrauben erhalten, die einen Durch- messer von 5 m haben. Die Schrauben sind, wie die Figuren   andeuten,   zu je zweien vor den Luft-   gitterwerken   angebracht, damit auf diesen zum Teile der   Luftstrom ausgenützt   wird, der durch   d d : e Schrauben erzeugt   wird, um p und s zu erhöhen, ohne F proportional zu steigern. 
 EMI7.4 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 



   13. Die   Wasserflugvorrichtungen   sind wegen ihrer grossen Geschwindigkeit offenbar zur Verwondung im Kriege geeignet. Sie können insbesondere in Anbetracht dieser Verwendungsart aber auch für Sportzwecke, anstatt durch Schrauben, durch irgendwelche Raketen oder auch Dampfstrahlen usf. angetrieben werden. Man kann beispielsweise einer Wasserflugvorrichtung durch die Zündung einer starken Pulverrakete Antrieb verleihen. In einem solchen Falle wird der Antrieb und somit das Funktionieren nur von kurzer Dauer sein ; immerhin kann diese Dauer genügen, um den angestrebten Zweck zu erreichen. Anstatt durch die Pulverrakete kann man den erforderlichen Antrieb durch die Reaktionswirkung eines aus einem Kessel austretenden heftigen Dampfstrahles erzielen.

   Auch in diesem Falle wäre das Funktionieren von kurzer Dauer, es kann aber für das Zurücklegen einiger Kilometer genügen. 



     PATENT ANSPRÜC E   : 
1. Vorrichtung zur Fortbewegung im Wasser und in der Luft, dadurch gekennzeichnet, dass   der Körper   der Vorrichtung sowohl mit die dynamische Gegenwirkung des Wassers als auch mit die dynamische Gegenwirkung des Luft benützenden Tragflächen (a) ausgestattet ist, so dass die Vorrichtung auf dreierlei Art sich fortzubewegen vermag, und zwar a) mit ihrem Körper   (C)   auf dem Wasser schwimmend ; b) mit ihrem Körper ausserhalb des Wassers, aber mit ganz oder teilweise eingetauchten Wassertragflächen (a), wobei mit Zunahme der Geschwindigkeit eine Tragfläche nach der anderen aus dem Wasser austritt ; und c) mit ihrem Körper und allen anderen Teilen ansserhalb des Wassers frei in der Luft fliegend.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassertragflächen (a) in verschiedenen Niveaus und vorzugsweise übereinander angeordnet sind, damit dieselben mit der Zunahme der Geschwindigkeit eine nach der anderen aus dem Wasser auszutreten vermögen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Stangen G, welche mit den übereinander angeordneten Tragflächen (a) ein starres Ganzes bezw. Gitterwerk bilden und auf denselben senkrecht stehen (Fig. 13, 14).
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in verschiedenen Niveaus angeordneten Tragflächen (a) von Tragfläche zu Tragfläche in der Richtung von oben nach unten abnehmenden Flächeninhalt besitzen (Fig. 2, 3, 13, 24).
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verbindung der Tragflächen (a) dienenden Stangen (G) mit Einschnitten (t) versehen sind, welche aufeicande :' folgende vorsätzliche Bruchquerschnitte darstellen, wobei die Stangen nach unten konisch verjüngt. oder im Querschnitt abgestuft sein können, um Stützpunkte für die Tragflächen zu schaffen (Fig. 2. 7,9, 10,17).
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1. gekennzeichnet durch ein oder mehrere aus Stangen (G) und Tragflächen (a) gebildete starre Gitterwerke, bei welchen die seitlichen Enden der Tragflächen über die äusseren Stangen des Gitterwerkes oder der Gitterwerke hinausragen und ungestützt sind (Fig. 4 und 6).
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beanspruchten Teile der Tragflächen (a), Stangen (G) und dergl. aus dünnen, untereinander verlöteten Sägeblättern gebildet sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Balken (B), welche eine oder mehrere Gruppen von Tragflächen (a) und Stangen (G) halten und um ihre Achsen gedreht werden können, um den Neigungswinkel der Tragflächen ändern zu können, wobei diese Balken ausserhalb des Wassers und quer zum Fahrzeug angeordnet sind und zwecks Abschwächung der bei Wellengang auftretenden Stösse auf Federn gelagert sind (Fig. 13,19 bis 20. 23 und 24).
    9. Vorrichtung nach Anspruch l und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen von Tragflächen (a) und Stangen (G) von dem Querbalken (B) in verschiedenen Abständen voc Ir Schiffsachse getragen werden. so d. tss in der Horizontalprojektion die Gruppen eine drrnge gegenseitige Anordnung zeigen. dass die Gruppen voneinander ungestört im Wasser arbeiten können (Fig. 24).
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch unterhalb des Fahrzeuges angeordnete Wassertragflächen (a) und durch eine ständig in der Luft arbeitende Treibvorrichtung (Fig. 11-14).
    11. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe durch eine einzige Drehachse oder ein einziges Scharnier an ein schwingendes Gitterwerk (P) gehängt ist, dessen die Tragflächen haltende Stangen (G) in einem Abstand von der Schwingungsachse angebracht sind, der verändert werden kann (Fig. 19-21).
AT47591D 1906-08-01 1906-08-01 Luft- und Wasserfahrzeug. AT47591B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT47591T 1906-08-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT47591B true AT47591B (de) 1911-04-25

Family

ID=3567983

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT47591D AT47591B (de) 1906-08-01 1906-08-01 Luft- und Wasserfahrzeug.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT47591B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2339305C3 (de) Wasserfahrzeug
DE102014105883A1 (de) Wasserfahrzeug
DE2320514A1 (de) Spezielle unterwasserfahrzeuge, die ein neues integriertes auftriebs-, vortriebsund steuerungssystem verwenden
DE102015103021A1 (de) Hydrofoilfinne
DE1506810B2 (de) Vorrichtung zur steuerung und oder stabilisierung eines luft oder wasserfahrzeugs
DE2344539C3 (de) Wasserfahrzeug
DE2437375A1 (de) Schwimmkoerper
AT47591B (de) Luft- und Wasserfahrzeug.
DE937818C (de) Gefesseltes Spielflugzeug
DE517519C (de) Mit Wassertragflaechen versehener Schwimmkoerper, insbesondere fuer Wasserflugzeuge, Gleitboote u. dgl.
DE690383C (de) Schiffsstabilisierungsanlage
EP0300520B1 (de) Schnelles Wasserfahrzeug
DE611907C (de) Doppelboot mit Schwingmast
DE60025505T2 (de) Ein Schwebekörper
EP1685024B1 (de) Luftfahrzeug
DE51499C (de) Flugvorrichtung zum Schleppen von Fahrzeugen in verschiedener Höhe
EP3318477A1 (de) Krängungsarmes segelboot
DE1531565B2 (de) Tragfluegelanordnung fuer ein tragfluegelboot
DE641119C (de) Flugzeug mit mehreren vor den Tragflaechen angeordneten Luftschrauben
DE1147144B (de) Strahlangetriebener Flugkoerper
DE262409C (de)
DE438028C (de) Schraubenflugzeug
DE3500575A1 (de) Nurfluegel-leichtflugzeug
DE289363C (de)
DE1506810C (de) Vorrichtung zur Steuerung und/oder Stabilisierung eines Luft- oder Wasserfahrzeugs