AT47521B - Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbereiten von Torf. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbereiten von Torf.

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AT47521B
AT47521B AT47521DA AT47521B AT 47521 B AT47521 B AT 47521B AT 47521D A AT47521D A AT 47521DA AT 47521 B AT47521 B AT 47521B
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Austria
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peat
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pipe
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William Henry Bradley
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William Henry Bradley
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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


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 angeordnet ist. Auf dieser sitzt die Schneidvorrichtung 9. Einer der   Gehäuseabschnitte   ist mittels der Bolzen- und Schlitzverbindung 10c einstellbar mit dem Rahmen 10a verbunden. Die zwei   Abschnitte des Gehäuses   sind mittels Bolzen- und Schlitzverbindungen 10d miteinander ver-   bunden.   
 EMI2.2 
 auf, der mit einer ringförmigen mit. der Auslassleitang 19 verbundenen Kammer 18 versehen ist. Der in dem   Gehause 77 angeordnete   drehbare Teil 20 wird von der Achse 27 angetrieben. 
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 wird durch ein von einem   Schwimmer geregeltes Ventil 23 überwacht.   



   Der Vakuumapparat E besteht aus einem   geschlossenen Behälter 25. mit welchem das   Rohr 22 und durch Rohr 27 die Pumpe 26 in Verbindung stehen. Das Rohr E1 führt nach dem   geschlossenen Behälter 28, welcher   am besten   ungefähr   10   m   oder mehr unterhalb des Behälters   2J   
 EMI2.4 
 ist kegelförmig und trägt innen Rippen 36. Zwischen dem unteren Teil 31 und dem oberen Teil 32 des Gehäuses sitzt ein Ablenker 37. der   auch zum Herstellen von Zwischenräumen   dient.   Wie gezeigt, umfasst der Teil   37 eine wagrechte Scheibe, die das durch das Rohr 29 eintretende 
 EMI2.5 
 teiles befindlichen Ansätzen 39a.

   Damit der mit sehr grosser Geschwindigkeit umlaufende Abscheider sich zentrieren kann, wird das untere Ende der Achse 43 durch ein Antifriktionslager 43a 
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 latente   Wärme   des Dampfes von einem Zylinder kann so zum Kochen der Masse in dem nächsten Zylinder verwendet werden. Mit Vorteil wird der   Trockenvorgang   bei   ungefähr Atmosphärendruck   oder etwas über demselben zu   Ende geführt   und der zusammengeballte. getrocknete Torf kann so in die Aussenluft in einem Zustand übertreten, in welchem er ohne Gefahr, zu   zerkrümeln,   gehandhabt werden kann.

   Wenn die Masse durch die Fördervorrichtung gegangen ist, wird sie einem endlosen Stürzen unterworfen und wird in Kugeln oder in andere für die Verwendung   bequeme Form gebracht. Form gebracht.   



     Das Rohr Al wird naht"   der Maschine   C mit pinem Ventil 92 versehen   ; ferner sind Vorrichtungen zum selbsttätigen Schliessen des Ventiles 92 vorhanden, welche die   Zentrifugr. lmaschine   erforderlichenfalls anhalten   können. Das Schliessen des Ventites 92 wird   durch einen nahe der Pumpe 4 an das Rohr      angeschlossenen   Druckanzeiger 93 angegeben,   so dass der Bedienende die Zufuhr zum Rohre A1 regeln kann. Dieses weist ein   Sicherheitsrohr M auf.   das beim Schliessen des Ventiles 92 während des Betriebes die Leitung gegen zu   grossen Druck schützt.   



   Wenn die Schneidvorrichtung Torf von dem Moore sticht, wird der Schneidkopf von dem Boden nach dem Kopfe des Torfbettes zu bewegt, so dass bei jedem Ausschwingen des Armes 6 der Maschine A Torf von dem Boden nach dem oberen Teile des Torfbettes hin gewonnen wird. 



  Diese Masse wird durch und durch   gemischt, bevor sie die Zentrifugalmaschine erreicht, so   dass Gleichförmigkeit derselben gesichert ist. Dies hat einen doppelten Vorteil. Erstens ist dies wertvoll, insofern als Gleichförmigkeit der Zusammensetzung bei jedem Brennstoff erwünscht ist, und zweitens ist Gleichförmigkeit der Masse für den Betrieb der Zentrifugalmaschine erforderlich. 



  Ausserdem ist es eine Notwendigkeit, um in der   Zentrifugalmaschine das Abscheiden   des Torfes von dem Wasser herbeizuführen, dass der Torf frei ist von faseriger Textur oder von allem, was einen Durchgang durch die Torfmasse zu bilden   versuchen könnte, die   in dem ringförmigen Auslass der Zentrifugalmaschine zusammengeballt ist. Die flüssige Masse könnte sonst einen Auslass durch genannten Kanal finden. so dass eine Abscheidung von Torf verhindert würde. Es ist durch Versuche festgestellt worden, dass Gleichförmigkeit der Mischung ein wichtiger Faktor für die erfolgreiche Trennung von Torf und Wasser mittels einer Zentrifugalmaschine ist.

   Um die feuchte Pulverisierung des Torfes zu bewirken, ist es vorteilhaft, ihn in Wasser in einem Zustande,   der der Molekulartrennung   nahe kommt, zu zerkleinern oder jedenfalls in kleine Partikelchen, so dal3 die Faser- und Zellenformation des Torfes zerstört ist. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:     l.   Verfahren zum Aufbereiten von Torf, bei welchem dieser durch eine Pumpvorrichtung mit Wasser gemischt aus seinem Lager gehoben und   als Hrei weiterbefördert wird,   dadurch gekennzeichnet. dass durch die Pumpvorrichtung eine regelbare Mischung von Torf und Wasser nach Durchführen durch einen zur Abscheidung von Unreinigkeiten dienenden Absetzbehälter einer   Vorrichtung,   in welcher die Masse beispielsweise durch Teilung in eine   Anzahi vun Strume   und Wiedervereinigung derselben gemischt wird, dann einem Zerkleinerungsapparat und darauf, 
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   geschlossenen Gase. einem Schleuderabscheider zugeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass das Mischungsverhältnis von Torf und Wasser durch Änderung der Grösse der Schneidöffnung EMI4.3
AT47521D 1908-12-01 1908-12-01 Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbereiten von Torf. AT47521B (de)

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