AT47468B - Vorrichtung zum Drücken von Gewinde in beide Enden eines Rohres. - Google Patents

Vorrichtung zum Drücken von Gewinde in beide Enden eines Rohres.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Drücken von Gewinde in beide Enden eines Rohres. 



   Es ist bekannt, Gewinde in   dünnwandigen     Hohlkörpern durch Drücken   auf rotierenden Unterlagen zu erzeugen, welche auf ihrer äusseren   Fläche   Negative des   herzustellenden   Gewindes enthalten,
Die vorliegende Erfindung soll es ermöglichen, an entsprechend dünnwandigen Rohren Gewinde in beide Enden zu drücken, ohne dass das Rohr umgespannt zu werden braucht. 



   Die Einrichtung ist des weiteren so getroffen. dass die Matrizen in einfacher Weise für verschiedene Rohrlängen verstellt werden können. 



   Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel durch die in der Zeichnung im Schnitt dargestellte Vorrichtung verdeutlicht. 
 EMI1.1 
 Drehung zwischen den Teilen   9   und b ausgeschlossen ist. 



     Die ilülse g   sitzt verschiebbar auf der Spindelverlängerung c und ist auch auf dieser gegen Drehung gesichert, indem ein in der Hülse sitzender Keil f in eine Längsnut der Hülse c eingreift. 



     Die gegenseitige   sich nach der   Rohriänge richtende Entfernung der Dornkörper a und b   
 EMI1.2 
 die Rohrwand in dieses eindrückt. In der gleichen Weise wird dann das Gewinde   b   erzeugt. 



  Zweckmässig benutzt man zwei Supporte, so dass die   Gewinde über a und b gleichzeitig   entstehen. 



   Auf die Art der zu erzeugenden Gewinde   kommt   es natürlich nicht an : bei dünn-   wandigen Metallröhren wird es sich meist darum handeln, sogenanntes weibliches Gewinde   am einen und männliches Gewinde am anderen Rohrende zu erzeugen. so dass die Rohre zu einer längeren Leitung zusammengestellt werden können. 

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    Um das Rohr, nachdem die Gewinde eingedrückt sind, von der Vorrichtung zu entfernen, wird die Schraube herausgenommen, worauf der Dornkörper b aus dem Rohr herausgeschraubt werden kann. Danach lässt sich das Rohr anch von dem Dornltörper a herunterschrauben und von der Vorrichtung abziehen. 



  Sollen z. B. zwecks leichteren Zusammenschraubens die Rohrenden mit konischem Gewinde versehen werden, so müssen die Dornkörper a und b als Matrizen konische Gewinde tragen. 



  Der Reitstock wird dann aus der Mittelachse verschoben, wie das auch beim Schneiden konischer Gewinde üblich ist oder der obere Teil des Supports wird zwangläufig an einem Konuslineal geführt. 



  Um das Rohr nach Eindrücken der Gewinde von den konischen Gewindedornen   
 EMI2.1 
 klappbar aus mehreren Stücken zusammengesetzt sind. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Vorrichtung zum Drücken von Gewinde in beiden Enden eines Rohres, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Drehbankspindelverlängerung (c) zwei als Matrize bezw. als Kaliber für das zu erzeugende Gewinde dienende   Dornkörper (a, b)   gegen Drehung gesichert, in der Längsrichtung jedoch gegeneinander relativ beweglich befestigt sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Dornträger (a) auf der Spindelverlängerung (c) festsitzt, während der zweite Dornträger (b) an einer auf der Spindelverlängerung (c) verschiebbaren Hülse (g) lösbar befestigt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitig Ein- stellung der Dornkörper (a und b) durch eine mit Rechts-und Linksgewinde versehene, auf der Spindelverlängerung (c) gelagerte, Hülse (e) erfolgt. welche beiderseits in mit EMI2.2
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Dornkörper (a und b) mit konischem Gewinde versehen sind und dass zwecks Entfernen des Rohres nach Eindrücken des Gewindes die Dornkörper zerlegbar oder zusammenklappbar aus mehreren Stückenzusammengesetztsind. EMI2.3
AT47468D 1909-11-01 1909-11-01 Vorrichtung zum Drücken von Gewinde in beide Enden eines Rohres. AT47468B (de)

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