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Hilf8zwecken spieltechnischer Natur auch zur Ergänzung der chromatischen Bassgruppe a-b auf eine volle Oktave dienen. Die Gruppe c-d ist die gleiche wie im Schema 1.
Die Gruppe d-e der tiefen Bässe hat aber einen grösseren Umfang als jene des Schema I. 8ic weicht von dieser überdies mit Rücksicht auf die geänderten Greifbarkeitsverhättnisse, durch die quintenweise Saitenanordnung, und andererseits wieder von der analogen Basssaitenreihe
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welche'im vuflegenden Falle nach a-b verlegt sind, durch die bezüglichen Kontrabässe B, H und C ersetzt werden.
Durch die vorstehenden Kombinationen und den Anschluss der Kontrabassgruppe e-f
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material hergestellt, welches von einem geübten Spieler auch im Schnelltempo leicht mit einer Hand beherrscht werden kann. Aber auch diese Besaitung kann ohne Änderung des Systemes. z. B. durch stufenweise oder gänzliche Weglassung der Kontrabässe H. B. A. Gis, G, Rück- verlegung des Kontra-C nach e- ;/* sowie der Bässe b, h. c der Gruppe f/-. in die freigewordenen Positionen in d-e bis auf 34 Saiten und selbst noch darunter ohne Preisgebung der chromatischen Lückenlosigkeit reduziert werden.
Die bisher besprochenen Besaitungsformen sind, wie schon erwähnt, für das wie eine Zither vor dem Spieler auf den Tisch gestellte und mit der rechten Hand zu spielende Instrument berechnet.
Dieselben können aber auch durch verkefhrte Anordnung der Besaitung auf dem auch verkehrt vor den Spieler zu stellenden Instrument für das Spiel mit der linken Hand eingerichtet werden.
Ausserdem kann ihr Tonumfang, wie schon eingange crw ahnt. mittels des auf den Fig. 3 und 4 ersichtlichenundauchaufandereBesaitungssystemeanwendbarenMechanismusnochumeine Oktave erhöht werden.
Dieser Mechanismus besteht im wesentlichen aus einer den Metallbünden eines Zither-
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2) knapp unter den Saiten s, und ohne den Deckel D des Schallkörpers zu berühren, den letzteren und ist mit ihren beiden Enden an den zwei seitlich an den Zargen Z angebrachten
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Konzertzither.
Wegen der gekreuzten Bezüge ist dasselbe aber etwas höher und breiter. Die Zargenhöhe bei Z entspricht auch ungefähr jener der grösseren Zithertypen.
Dns für das rechtshändige Lyrabegleitspiel eingerichtete Instrument steht vor dem Spieler
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an der unteren Fläche des Wirbelrahmens 1V angeordneten Hakenleiste eingehakt oder in anderer Weise befestigt, und sodann durch Löcher u aufwärts über , und nötigenfalls durch einen Hilfssteg zu den Spannstiften it und Wirbeln i21 geleitet.
Die untere Besaitung ist je nach der Ausstattung des Instrumentes, wie schon erwähnt, entweder jene des einfacheren oder erweiterten Lyrabezuges.
Die Melodiebesaitung bildet in der Regel, vom Kammertone a chromatisch aufsteigend, einen ! bis zu 2 Oktaven umfassenden Bezug.
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ausgestatteten Instrumenten kann aber eventuell auch das dort übliche Drahtbesaitungsmaterial verwendet werden.
Eine gewöhnliche Schlagzither kann durch Verwendung der Wirbel der auszuscheidenden Griflbrettsaiten für die fünf ersten Saiten der Gruppe a-b und Korrektur der Mensurenkurve der Wirbelleiste für die darauf folgenden Saiten des restlichen Teiles von a-b und der entweder nach Schema 1 oder II anzureihenden Saitengruppen in eine einhändig spielbare Harfenlyra verwandelt werden.
Das gleiche Resultat kann andererseits durch Verwendung der Griffsaitenwirbel für die Gruppe b-c und für die letzten Saiten der Gruppe a-b sowie Erweiterung des Schallkörpers beziehungsweise Anfügung eines Adnex-Schallkörpers an seine Vorderseite, für die übrigen Saiten dieser Gruppe, erreicht werden.
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1.
Einhändig spielbare Harfenlyra mit kombinierter, chromatischer, Quart-, Quint-und Hilfsbesaitung, dadurch gekennzeichnet, dass dieser gegebenenfalls an einem gegen die Saiten konvexen Wirbeljoche (w) angeordnete Gesamtsaitenbezug so wie jener der Harfen-oder Guitarre- zithern keine Griftbrettsaiten besitzt und chromatisch lückenlos in der Weise angeordnet ist.
dass die Akkordquintengruppe c-d des Schlagzitherbezuges im Gesamtbezuge eine Mittellage zwischen einer als erste vorangesetzten chromatischen Bassgruppe (a-b) einschliesslich fallweiser Ergänzungs- und Hilfssaiten (b-c) und einer den Quinten nachfolgenden Reihe (d-e) chromatisch- diatonischer oder in Quinten angeordneten und mit Kontrabässen versetzten Gruppe tiefer Bässe einnimmt.