AT46252B - Maschine zum selbsttätigen Einführen der Spulen in die Stickmaschinenschiffchen und zum selbsttätigen Einfädeln derselben. - Google Patents

Maschine zum selbsttätigen Einführen der Spulen in die Stickmaschinenschiffchen und zum selbsttätigen Einfädeln derselben.

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AT46252B
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Henri Levy
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Henri Levy
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    Maschine zum selbsttätigen Einführen der Spulen in die Stickmaschinenschiffchen und zum selbsttätigen Einfädeln derselben.   



   Von den bisher bekannt gewordenen Maschinen zum   selbsttätigen     Einführen   der Spulen in   Stickmaschinenschiffchen und   zum selbsttätigen Einfädeln derselben haben die einen den Nachteil, dass sie keine besondere Vorrichtung zum Geradestrecken des Abziehfadenendes der Spule aufweisen, diese letztere also mit gestrecktem Fadenende in die Maschine gelangen muss. 
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 ist, damit jede Spule, von den anderen isoliert und gegen jeden Anstoss geschützt, zu den die Arbeit der Maschine einleitenden Organen geleitet werden kann. Sobald die Spule aus ihrer Zelle gestossen ist, oder schon während dieses Ausstossen erfolgt., muss das Fadenende von einer Klemme gepackt werden, um es   zwangsläufig   weiterzugeben.

   Damit nun aber die Fadenenden der Spulen von der Klemme auch wirklich erfasst werden, muss jede Spule an eine genau bestimmte Stelle an der Maschine mit immer gleichgerichtetem Fadenende gebracht werden, wozu es einer genauen Schaltungsbewegung des Magazins für jede Spule bedarf. Hiefür sind   Präzisions-Schaltmechanismen   nötig, die eine sanfte Schaltung des Magazins   gewährleisten, denn   ein ruckweiser Gang der Maschine allein schon ist bezüglich der Innehaltung der gestreckten Lage des Fadenendes der im Magazin befindlichen Spulen nachteilig. Die Leistung der Maschine ist, da von dieser Schaltung 
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 Maschinen ist diese   Spulenzuführung   bedeutend vereinfacht, dadurch, dass die Spulen in einem Sammelbehälter eingefüllt sind.

   Der Behälter läuft in eine Ablaufrinne von rechteckigem, der Spulengrösse   eUtsprcchpnd   breitem und langem Querschnitt aus. Die Rinne besitzt an ihrem 
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 ende der Spule eingebaut, welcher das Spulenmagazin vorgelagert ist, so dass die Spulen mit dem Fadenende in beliebiger Lage aus dem Magazin herausgeschaltet werden dürfen und dieses Heraus-   schalten so schnell als es die übrigen Arbeitsstufen der Maschine erlauben, erfolgen darf, da vorläufig auf die Stellung des Fadenendes nicht Rücksicht zu nehmen ist.

   Diese Art Maschinen haben   aber den Nachteil, dass sich Spulen, da, wo sich der   Sammelbehälter   zur Auslaufrinne verjüngt, oft gewölbeartig über der Rinne ablagern und dem Druck der über ihnen liegenden Spulen nicht   mehr nachgeben, sondern   sich zwischen   den Behältelwänden   und unter sich festkeilen.

   Dadurch 
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 parallel zu den Spulen mit der   Spulraumönhung   der Verlängerung der   Spulensäule gegenüber   gehalten ist. 
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 sprechenden Endstellung ist auch durch Unterlaufen des Hornes 20 an dem Fortsatz 17 der Arm 12 zum Ausschlag nach oben gebracht worden, dabei läuft die Klinke auf der schrägen Zahnflanke bis zum Grund der Zahnlücke leer, es findet also keine Schaltung des Behälters 4 nach rechts 
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   Vermeidung eines Anstosses   der   zurückweichenden Zange 31 an   die in der Kammer 7 liegenden Spulen der Halter mit den an ihm angeordneten Teilen wieder seine Anfangslage einnimmt. 



   Vor der Einleitung der   Rückwärtsbewegung   der Stütze 18 wird am   Schiffchenbett   ein Schieber mit einer Feder   45   so   betätigt,   dass die Feder   45   zwischen den Hebelschenkel 28 und die im Schiffchen liegende Spule greift (Fig. 5) und somit diese Spule beim Rückwärtsgehen der Stütze 18, wobei auch der Hebel 27, 28 wieder in die in Fig. 4 in ausgezogenen Linien gezeigte Lage zurückkehrt, in dem Schiffchen bis zur Schliessung von dessen Deckel 44 gehalten ist.

   Während die Stütze 18 zurück- und unter Mitnahme einer Spule vom Sitz in der Kammer 7 wieder in die in der Fig. 1 gezeigten Arbeitslage vorschwingt, ist das durch den vorhergehenden Arbeitsgahg gefüllte Schiffchen   eingefädelt, dessen Deckel geschlossen,   dasselbe aus dem Bett gestossen und ein leeres   Schiffchen   wieder in die in Fig. 1 gezeigte Lage gebracht worden. 



   Der vorbeschriebene Arbeitsvorgang wiederholt sich in gleicher Weise für die Spulen der in der ersten Abteilung des Behälters befindlichen Spulensäule, bis deren drittletzte Spule aus der Kammer herausgenommen und in das bereitgehaltene Schiffchen   eingestossen   wird und dann der Fühler 11 beim Rückwärtsgang der   Stütze-M in   der Kammer keinen Halt mehr findet, so dass der Arm 12 auf den Anschlag 16 so tief fällt, dass nunmehr die Klinke 13 in die folgende Zahnlücke einfallen kann (Fig. 7). Beim nächstfolgenden Vorwärtsgang der Stütze 18 findet dann die Vorschaltung des Behälters 4 auf der Tischplatte um eine Abteilungsteilung statt, indem durch Anstoss des Hornes 20 am Fortsatz 17 der Arm 12 in die in der Fig. 7 strichpunktiert gezeigte Lage gehoben wird.

   Die in der zweiten Abteilung des Behälters   befindliche Spulensäule fällt   nach erfolgter Schaltung in die Kammer ein und der Fühler findet beim   nächstfolgenden   Rückwärtsgang der Stütze 18 wieder einen Halt an einer in die Kammer gefallenen Spule. 



   Auf vorbeschriebene Art und Weise wird jede Spule im Behälter vor der anderen dem Sitz in der Kammer, von da dem als Geradestreckvorrichtung für ihr Abziehfadenende   dienenden     Bürstenpaar 36,   37 und schliesslich dem Spulraum des bereitgehaltenen   SchiNchens   zugeführt, welch letzteres, während der   Zuführung   einer folgenden Spule, eingefädelt und gegen ein leeres Schiffchen ausgewechselt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum selbsttätigen   Einführen   der Spulen in die   Stickmaschinenschiffchen und   zum selbsttätigen Einfädeln derselben, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen zu nebeneinanderstehenden Säulen übereinandergeschichtet gegen einen Spulensitz geschaltet werden, welcher als Auflager für die über ihn geschaltete Spulensäule dient, und dass nacheinander zwangsläufig von der auf dem   Spulensitz ruhenden Spulensäule   je die unterste aus dem Sitz heraus einer
Geradestreckvorrichtung für ihr   Abziehfädenende   und einem   Schiffchen     zugeführt wird,   das, parallel zur Spule im Sitz, mit dem   Spiilrauin   gegen die Verlängerung der Spulensäulenebene   umgelegt   gehalten ist.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede in den Spulensitz gelangende Spule ein Gewicht vor dem Niederfallen hindert und der Halt des Gewichtes verloren geht, noch bevor die letzte Spule der Säule aus dem Sitz genommen ist, wobei durch das Niederfallen des Gewichtes eine Schaltung des Magazins stattfindet, so dass die nächstfolgende Spulensäule von EMI3.3
AT46252D 1910-01-17 1910-01-17 Maschine zum selbsttätigen Einführen der Spulen in die Stickmaschinenschiffchen und zum selbsttätigen Einfädeln derselben. AT46252B (de)

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AT46252B true AT46252B (de) 1911-02-10

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AT46252D AT46252B (de) 1910-01-17 1910-01-17 Maschine zum selbsttätigen Einführen der Spulen in die Stickmaschinenschiffchen und zum selbsttätigen Einfädeln derselben.

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