AT45250B - Sparbüchse. - Google Patents

Sparbüchse.

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AT45250B
AT45250B AT45250DA AT45250B AT 45250 B AT45250 B AT 45250B AT 45250D A AT45250D A AT 45250DA AT 45250 B AT45250 B AT 45250B
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Edward Morris Heller
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Edward Morris Heller
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sparbüchse. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Sparbüchse, die gleichzeitig als Spielzeug benutzt werden kann. In dem gezeigten Ausführungsbeipiel hat die   Sparbüchse   die Gestalt einer Pistole. In dem Lauf derselben ist ein unter Federwirkung stehender Schieber angeordnet, der an seinem vorderen Ende mit einer Nase versehen ist, und der unter gleichzeitiger Spannung einer Feder von dem Abzugshebel aus dem Lauf der Pistole heraus nach aussen geschoben werden kann. Am Ende der Bewegung des   Abzugshebels   wird   der Schieber freigegeben.   der darauf von der gespannten Feder in die ursprüngliche Lage zurückgeschnellt wird.

   Dabei   nimmt   die an dem Schieber sitzende Nase eine in die Laufmündung   eingesteckte Geldmünze   mit, die durch eine Rinne in einen in dem Griff der Pistole befindlichen   Sammelbehälter   befördert 
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   zugänglich.   



   An der   Münzpnrinne ist   eine Feder angebracht, die mit einer Nase versehen ist, welche in der Bahn eines mit   dem Abzugshebel verbundenen   Gliedes liegt, derart, dass bei der Rückwärts- 
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 Tönen bringt. 



   Auf der Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht der   Sparbüchse,   wobei ein Teil der einen Siete des Gehäuses abgenommen ist. Fig. 2 ist ein wagerechter Schnitt nach Linie 2 in Fig Fig. 3 eine Endanischt, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 4 in Fig. 1. Fig. 5 bis 14 sind Einzel-   heiten, wobei   Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7 in Fig.. 5 zeigt. 



     Das Gehäuse der Sparbüchse   besteht aus zwei Hälften a. b, die durch Schrauben oder Nieten c. d fest   miteinander   verbunden sind. Bei   dem gezeigten Ausführungsbeispiel   bildet der Griff 
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 Teil, der dem   Patronenzylinder   eines   Revolvers entspricht, y bezeichnet   den Lauf,   li den Abzug-   bügelundidenHammer. 



   Die beiden Hälften a, b bilden zwischen sich einen Raum   j,   in dem sich ein flacher Blech-   streifen k befindet   der sich von der Mündung des Laufes nach'dem Griff hin erstreckt und die eine Seite einer Münzenrinne bildet. Der Blechstreifen ist an seiner oberen und unteren Längs- 
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   Nahe der Laufmündung befindet sich eine Blattfeder   3,   deren freies Ende sich an den Blechstreifen A-anlegt und dazu dient, ein Geldstück 4 zu halten (Fig. 1). An der einen Seite der Rinne 

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 befindet sich ein Schieber 5, der in einer Führung 6 verschiebbar gelagert ist und in die in Fig. 1 in gestrichelten Linien gezeigte Stellung aus dem Lauf nach aussen herausgeschoben werden kann. 



  Der Schieber 5 ist an seinem vorderen Ende mit einer Nase 7 versehen. 



   An dem hinteren Ende des Schiebers ist mittels eines Stiftes 9 eine Klinke'8 angelenkt, deren hinteres Ende mit einer Anschlagfläche 11-versehen ist, an die sich das obere Ende des 
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  Die Feder 12 ist bei 14 an der Münzrinne befestigt. 



   Wenn der Abzug w mittels des Druckers y in die in Fig. 1 in gestrichelten Linien gezeigte Stellung bewegt wird, so wird die Klinke 8 entgegen der Spannung der Feder 12 nach rechts in Fig. 1 bewegt, wobei der Schieber J in die in gestrichelten Linien gezeigte Stellung aus dem Lauf herausgeschoben wird. Am Ende dieser Bewegung gleitet das Ende des Abzuges w von der Anschlag- 
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 geschnellt wird. Dabei nimmt die an'dem vorderen Ende des Schiebers befindliche Nase 7 das von der Blattfeder 3 gehaltene Geldstück mit, welches durch die Rinne nach hinten in den Sammelbehälter e befördert wird. Der Abzug w wird von der Feder z in die ursprüngliche Stellung zurückbewegt, wenn der Drücker y freigegeben wird. Bei dieser Rückwärtsbewegung des Abzuges w wird auch die Glocke o zum Läuten gebracht. 



   Mittels   Rcharnierstiften 20   ist an dem hinteren Ende des Gri : ffes eine Klappe 19 angebracht   (Fig. 10),   die mit einem Schloss versehen ist und mittels eines mit einem abgeflachten Ende 18 versehenen Schlüssels 17 geöffnet werden   kann. Dns Schloss   an der Klappe wird von einem Kopf 21 
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 Striche 28 befinden sich auf dem Handgriff An dem Kopf sind zwei kurze Drähte   22,   23 befestigt, deren Enden rechtwinklig abgebogen sind und welche durch einen Ring 26 hindurchgehen. Der Kopf 21 ist mit einer runden mittleren Öffnung 24 und einem Schlitz 25 versehen, in welch letzteren das abgeflachte Ende 18 des Schlüssels 17 hineingesteckt werden kann. Wenn der Kopf 21 so gedreht wird, dass sich der Draht 23 in der in Fig. 1 gezeigten Stellung befindet, so wird die Klappe 19 festgehalten.

   Wird jedoch der Kopf 21 so gedreht, dass der Draht 23 in die in Fig. 10 gezeigte Stellung kommt, so kann die Klappe 19 geöffnet werden, in welchem Falle die Geldstücke aus   dem Sammelbehälter   e entfernt werden können. 



   Die eine Gehäusehälfte ist mit einer polierten Fläche 15 versehen (Fig. 1), auf welcher ein Name od. dgl. eingraviert werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l. Sparbüchse   in Gestalt einer Pistole, dadurch gekennzeichnet, dass im Lauf der Pistole ein unter Federwirkung stehender, mit einer Nase versehener Schieber (5 ) angeordnet ist, der unter gleichzeitiger Sapnnung einer Feder   (12)   von dem Abzugshebel (w) aus dem Lauf heraus   nach   aussen verschoben wird, derart, dass der Schieber   (5)   am Ende der Bewegung des Abzugsbebels (w) freigegeben und von der gespannten Feder   (12)   in seine ursprüngliche Stellung zurück-   ges hnellt wird,

     wobei die Nase des   Schiebers/   eine in die Laufmündung gesteckte Geldmünze   nutnimmt   und durch den Lauf   hindurch   in einen in dem Griff der Pistole befindlichen Sammel-   hehtUter befördert.

Claims (1)

  1. 2. Sparbüchse nach Anspruch l, dadurch, gekennzeichnet, dass der Schieber (5) in einer die eine Wand einer Münzenrinne bildenden Fuhrung (6) verschiebbar gelagert ist, während an seinem hinteren Ende eine Klinke (8) angelenkt ist, die von einer Feder (12) mit dem Abzug- lwlw\ (11) so in Eingriff gehalten wird, dass letzterer beim Zurückziehen des Drückers (y) den Schieber (5) mittels der Klinke (8) entgegen der Wirkung der Feder (12) nach aussen verschiebt, bis der Abzughebel (M) am Ende seiner Bewegung von der Klinke (8) abgleitet.
    3. Sparbüchse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Laufmündung EMI2.4 eine Feder angebracht ist, die mit einer Nase (t) versehen ist, welche in der Bahn eines mit dem Abzughebel (w) verbundenen Gliedes (v) liegt, derart, dass bei der Rückwärtsbewegung des Abzugshebels (w) von der Feder (p) eine Glocke zum Tönen gebracht wird.
AT45250D 1909-02-10 1909-11-16 Sparbüchse. AT45250B (de)

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US45250XA 1909-02-10 1909-02-10

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AT45250B true AT45250B (de) 1910-12-10

Family

ID=21711205

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AT45250D AT45250B (de) 1909-02-10 1909-11-16 Sparbüchse.

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