AT4319U1 - Ringförmiger gegenstand - Google Patents
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Abstract
Ein ringförmiger Gegenstand tragbar als Fingerring oder Armreif, bevorzugt gefertigt aus Metall (Silber, Gold, Platin) und/oder Plexiglas, Kunststoff, Horn, Holz, bestehend aus mindestens 2 durch ein Scharnier miteinander verbundenen Teilen, die, maximal bis zu einem Winkel von 180 Grad auf und zugeklappt werden können, an deren einander zugewandten Flächen sich eine nur im aufgeklappten Zustand sichtbare Gravur (Fig. 4) befindet und deren Flächen im zugeklappten Zustand einander berühren, sodass das Bild eines Ringes evoziert wird ohne den Ring zusätzlich verschließen zu müssen, gehalten durch die anatomische Form des Fingers.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schmuckstück in der Form eines Ringes der aufklappbar ist. Aus der US 5253490 ist ein Ring bekannt der aufklappbar ist. EMI1.1 zugeklappten Zustand ein Zwischenraum ergibt. Der Zwischenraum dient dazu einen Zweiten Ring einzuschieben. Aus der FR2650489 ist ein Ring bekannt der aufklappbar ist und aus mehreren Modulsystemen besteht. Sinn ist es durch die aufklappbaren äusseren Ringteile den variablen inneren Ringteilen ein wechselndes optisches Bild zu geben. Aus der US5669241 ist ein Ring bekannt der aufklappbar ist. Der Ring besteht aus zwei Teilen die durch eine Klappe fixiert zusammengehalten werden. Aus der US5682768 ist ein Ring bekannt der auklappbare Seitenteile hat. Diese aufklappbaren EMI1.2 Aus der FR2679111 ist ein zumindest aus 3 Teilen bestehender aufklappbarer Ring bekannt, der dazu dient Schals unterschiedliche Formen zu geben. All diesen bekannten Ausführungen ist gemeinsam, dass sie aus mindestens 2 Ringen bestehen, die mit einem verstifteten Scharnier verbunden sind und/oder zusätzlich zum Schliessen der Ringe eine Verschlussmöglichkeit vorgesehen ist. Weiters liegen die aufklappbaren Ringteile in geschlossenem Zustand nicht Fläche auf Fläche sondern haben dazwischen einen Abstand der dazu dient einen weiteren Ring dazwischen zu schieben. Weiters sind die Ringteile mit Gelenken in der Hälfte des Mittelringes befestigt. Die Erfindung setzt sich zum Ziel, einen Ring zu schaffen, der in getragenem bzw zugeklapptem Zustand Fläche auf Fläche liegt und somit keinem weiteren Ring dazwischen Raum gibt. Es ist weiters nicht notwendig dem Ring ein weiteres Verschlussteil EMI1.3 menschlichen Fingers zusammengehalten wird und somit das Bild eines Ringes entsteht. An den jeweils zueinanderliegenden Flächen des Ringes befindet sich eine Gravur als dekoratives Element und evoziert so das Bild eines Buches. Der Ring muss um eine gutleserliche Gravur anbringen zu können eine Materialdicke von mindestens 2, 5mm aufweisen. Dieses Ziel wird erfindungsgemäss mit mindestens 2, ohne sichtbaren Abstand, Fläche an Fläche liegenden Ringen erreicht, die durch ein Scharnier an einer Seite des Ringes verbunden sind und optional im Winkel/Radius bis zu 180 grad aufgeklappt werden können. Die jeweils zueinanderliegenden Flächen, können mit Gravuren, emgefassten Edelstenen EMI1.4 sichtbar sind. Vorzugsweise bestehen die Ringe aus Metall. Sie können aber auch aus anderen Materialien wie z. B. Plexiglas, Holz, Horn bzw. Mineral-Edelstem oder Kunststoff bestehen. <Desc/Clms Page number 2> Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen erfindungsgemässen Ring in gesprengter Ansicht, in Seitenansicht und in Draufsicht. Der in der Zeichnung Abb. 1 dargestellte Ring besteht aus mindestens 2 Ringen Fig. l und EMI2.1 Die in der Zeichung Abb. 2 gezeigten Ringe Fig. 1 und Fig. 2 verbunden durch Fig. 3 bis 5 liegen in geschlossenem Zustand Fläche an Fläche und ergeben so in getragenem Zustand das Bild eines Ringes. Die in Zeichnung Abb. 2 dargestellten Ringe zeigen, dass das Scharnier Fig. 3 bis 5 welches die Ringe Fig. 1 und Fig. 2 verbindet in die 2 Ringe eingelassen ist und somit kaum sichtbar ist. Die in Zeichnung Abb. 3 gezeigten Ringe verbunden durch ein Scharnier Fig. 3 zeigen ein Scharnier welches erhaben auf den Ringen Fig. 1 und Fig. 2 angebracht ist und so einen dekorativen Charakter einnimmt. Der in Zeichnung Abb. 4 gezeigte Ring bestehend aus Fig. 1 und Fig. 2 verbunden durch ein Scharnier Fig. 3 zeigt einen Ring in leicht aufgeklappten Zustand, der eine Gravur in sich trägt Fig. 4. Der in Zeichnung Abb. 5 gezeigte Ring in zugeklapptem Zustand dargestellt, besteht aus 6 Ringen Fig. 1-6 verbunden durch Scharniere Fig. 7-11. Der in Zeichnung Abb. 6 gezeigte Ring, in aufgeklappten Zustand dargestellt, besteht aus 6 EMI2.2 Es versteht sich, dass das dargestellte Ausführungsbeispiel hinsichtlich der geometrischen Form der Komponenten sowie der verwendeten Materialien und Oberflächen verschiedentlich abgewandelt werden kann.
Claims (9)
- Ansprüche : 1. Ein ringförmiger Gegenstand, bestehend aus mindestens 2 Teilen gekennzeichndadurch, dass die 2 Teile Fig. 1 und Fig 2 durch Fig. 3 miteienander Verbunden sind.
- 2. Ein ringförmiger Gegenstand nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass Fig. 3 in die Ringe Fig. 1 und Fig. 2 so eingelassen ist, dass Fig. 3 fast nicht sichtbar ist.
- 3 Ein ringförmiger Gegenstand nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnte dadurch, dass Fig.
- 4 Ein ringförmiger Gegenstand nach Anspruch 1, 2 und 3, gekennzeIchnet dadurch, dass die Ringe Fig. 1 und Fig. 2, verbunden durch Fig. 3 mit Ihren Flächen ohne Abstand aufeinanderliegen und somit das Bild eines Ringes evozieren ohne einen zusätzlichen Verschluss zu benötigen.4, die Ringe Fig 1 und Fig. 2 miteinander verbindet als dekoratives Element aussen an den Ringen angebracht ist.
- 5 Ein ringförmiger Gegenstand nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, gekennzeichnet dadurch, dass die Ringe in verschiedenen geometrischen Formen gefertigt werden können
- 6. Ein ringförmiger Gegenstand nach Anspruch l bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass die Ringe vornehmlich aus Metall gefertigt werden, aber ebenso auch in Plexiglas, Horn, Holz, Kunststoff oder Mineraledelstein angefertigt werden können.
- 7. Ein ringförmiger Gegenstand nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, dass an den Innenseiten der aufeinanderliegenden Ringe Fig. 1 und Fig 2 eine Gravur Fig. 5 angebracht ist, was eine Mindestmaterialdicke von 2, 5mm bedingt.
- 8 Ein ringförmiger Gegenstand nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, dass die Oberflächen der Ringe sowohl an den zueinanderliegenden Seiten, sowie an den aussen liegenden Seiten verschieden sein können.
- 9. Ein ringförmiger Gegenstand nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, dass der Ring Abb. 6 aus mehreren Teilen Fig. 1 bis 6 verbunden durch Scharniere Fig. 7 bis 11, die alle in geschlossenem Zustand Abb. 7 Fläche an Fläche liegen, besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0013400U AT4319U1 (de) | 2000-02-25 | 2000-02-25 | Ringförmiger gegenstand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0013400U AT4319U1 (de) | 2000-02-25 | 2000-02-25 | Ringförmiger gegenstand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT4319U1 true AT4319U1 (de) | 2001-06-25 |
Family
ID=3482414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0013400U AT4319U1 (de) | 2000-02-25 | 2000-02-25 | Ringförmiger gegenstand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT4319U1 (de) |
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2000
- 2000-02-25 AT AT0013400U patent/AT4319U1/de not_active IP Right Cessation
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