AT42916B - Einrichtung zur Kraftübertragung, insbesondere für Pressen zur Herstellung von Gegenständen aus Holzstoff oder dergl. - Google Patents

Einrichtung zur Kraftübertragung, insbesondere für Pressen zur Herstellung von Gegenständen aus Holzstoff oder dergl.

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AT42916B
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wheel
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wheels
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Major Dane Porter
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  Einrichtung zur Kraftübertragung, insbesondere für Pressen zur Herstellung von Gegenständen aus Holzstoff oder dergl. 
 EMI1.1 
 

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 EMI2.1 
 ist auf einer Welle 29 angeordnet, welche somit intermittierend angetrieben wird. Auf der Welle 29 sitzt ein Zahnrad   30,   das ein auf einer Welle 32 angeordnetes Zahnrad 31 antreibt (Fig. 4), das seine Bewegung einem auf einer Welle 34 sitzenden Zahnrad 33 mitteilt. Das Rad 30 steht auch mit einem Zahnrad 35 in Eingriff, das von einer Welle 36 getragen wird. 



   Der Zweck dieses Zahnradgetriebes besteht darin, die ständige Bewegung der Hauptwelle 12 mittels des Rades   18   in eine intermittierende Bewegung umzuwandeln, welche den Wellen   34   und   3   erteilt wird, die mit verschiedener Geschwindigkeit angetrieben werden. 



   Das Rad 17 treibt die Welle 19 mittels des Rades 18 mit konstanter aber geringerer Geschwindigkeit an. Diese Bewegung wird von dem Rade 20 mittels seiner beiden Zähne'auf das Rad 22 übertragen, das einen stufenweisen Antrieb erhält, so oft die Zähne des Rades 22 in Eingriff kommen, während in der Zwischenzeit das Rad 20 längs der Ansätze 28 des Rades 22 vorübergleitet und dieses in seiner Stellung verbleibt. 



   Gerade vor jedesmaliger Beendigung der Bewegung kommen die Zähne des Rades 23 mit den Zähnen des Rades 21 in Eingriff, welches auf der Welle 19 sitzt und diese antreibt. Dieser Eingriff bleibt aufrecht und setzt die Bewegung der Welle 24 fort, bis die Zähne auf dem Rade 22 wieder mit jenen des Rades 20 in Eingriff gelangen (Fig. 5). 



   Die Drehung der Welle 24, welche ihr durch die Räder   21   und 23 erteilt wurde, wird dem Rade 26 und durch dieses dem Rade 27 übertragen, welches die Welle 29 und derart das auf dieser sitzende Rad 30 antreibt, welches die Räder 35, 31 und 33 in Umdrehung versetzt. Die Ansätze   25   des Rades 22 sichern den Eingriff der Verzahnung des Rades 20 mit der des Rades 22 und ein ähnlicher Ansatz 28 des Rades 27 sichert gleichzeitig den rechtzeitigen Eingriff der Räder 26 und 27. 



   Das Rad 22 dient zur genauen Regelung der Bewegungen der Wellen 34 und 36 und dessen besonderer Zweck ist es, den richtigen Eingriff der Räder 21 und 23 zur richtigen Zeit zu sichern. 



   Ein verschiebbarer Rahmen 40 ist mit   Führungsstücken   41 versehen. die längs Führungs- 
 EMI2.2 
 dient als Träger eines drehbaren Kopfes 45, auf den die Matrizenteile 46 der Form angeordnet sind. 



   Die Formteile erhalten eine horizontale hin-und hergehende Bewegung, die dem Rahmen 40 mittels einer Lenkerstange 47 erteilt wird, welche durch einen Zapfen 48 mit dem Rad 16 verbunden ist. Die Verbindung der Stange 47 mit dem Rahmen 40 erfolgt mittels eines in eine Kulisse des Rahmens reichenden Zapfens 49. Der die Formteile tragende Kopf erhält auch eine intermittierende   Bewegung, welche dipMem   von der Welle 34 aus mittels eines Zahnrädervorgeleges mitgeteilt wird. 



   Auf der Welle 34 sitzt ein Zahnrad 50 (Fig. 2), das in ein Zahnrad 51 eingreift, welches in einem auf dem Rahmengestelle der Maschine befestigten Lagerarm 52 angeordnet ist und in ein Zahnrad 53 eingreift. Dieses ist verschiebbar auf einer Welle 54 angeordnet, die in den   Querstücken 43   des Rahmens 40 lagert, nimmt aber die Welle mittels eines Gleitkeiles 55 bei seiner Drehung mit. Auf dem Ende der Welle 54 sitzt ein Zahnrad 56, das ein auf dem Kopf 45 der Formteile angeordnetes Zahnrad 57 antreibt.

   Der Zweck der kombinierten hin-und hergehenden und rotierenden Bewegung des Kopfes der Matrizen besteht darin, diesen dem Patrizenteil der Form zu nähern und ihn in einer derartigen vorgeschobenen Stellung zu halten, während der Patrizenteil vorgeschoben wird, hierauf wieder den Matrizenteil wegzubewegen, während ein neuer   Patrizenteil   vorbereitet wird und hierauf wieder die Eingriffsstellung herzustellen. 



  Es sind mehrere Matrizenteile 46 vorhanden und die Teile derart angeordnet, dass eine Patrize wegbewegt wird, während eine andere in die erforderliche Arbeitsstellung gebracht wird. 



   Der Matrizenkopf wird zuerst in einer Richtung bewegt, bleibt dann in Ruhe und wird schliesslich in entgegengesetzter Richtung bewegt und wieder in die Ruhestellung gebracht. Der Kopf kann eine halbe Umdrehung in jedem Punkte seiner hin-und hergehenden Bewegung ausführen, ausgenommen in dem Ruhepunkte der Vorwärtsbewegung, wenn die Formteile sich in der richtigen Stellung befinden. 



   Die Welle 12 ist nach links über den Walzenkopf verlängert und trägt ein Kettenrad 60, das durch eine Kette 61 die Einrichtung zur Zuführung des Materiales für die Formelemente betätigt. 



   Die Welle 36 ist auch nach links verlängert, um die Transportschnecken zu betätigen, und die Welle 34 reicht in ähnlicher Weise über die Formelemente, wo sie einen anderen Kopf ähnlich dem Kopf 45 betätigt. 



   Die Welle 12 ist mit einer Schnecke 150 versehen, welche ein Rad 160 antreibt, dessen
Welle in Lagern 170 und 180 ruht, die von dem Maschinengestelle aufwärts reichen. Die Welle trägt eine Schnecke   190,   die ein Rad antreibt, das den Transportschnecken eine kontinuierliche
Bewegung erteilt.

Claims (1)

  1. PA11ENT. ANSPRVCHE : 1. Einrichtung zur Kraftübertragung, insbesondere für Pressen zur Herstellung von Gegenständen aus Holzstoff oder dergl., dadurch gekennzeichnet, dass der die Matrizenteile (46) der Form tragende Kopf (45) ein Zahnrad (57) trägt, in welches ein Zahnrad (56) eingreift, das auf einer Vorgelegswelle (54) befestigt ist, die ein zweites intermittierend angetriebenes Zahnrad (53) trägt, welches längs eines Gleitkeiles (55) verschiebbar angeordnet ist, um auch während der Verschiebung des Kopfes dessen Antrieb bewirken zu können.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptwelle (12) eine Schnecke (15) trägt, die durch geeignete Zwischenmittel (16, 47) einen verschiebbaren mit dem Kopf (45) der Matrizenteile verbundenen Rahmen (40) hin-und herbewegt, und eine zweite Schnecke (150) trägt, die durch entsprechende Zwischenmittel (160, 190, 191) die Fördervorrichtungen betätigt.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorgelegswellen (19, 24) vorgesehen sind, die Räder (18, 26) von verschiedenem Durchmesser tragen, um durch geeignete Zwischenmittel (Räder 27 bis 31) die Wellen (34 und 36) intermittierend mit verschiedener Geschwindigkeit anzutreiben.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, gekennzeichnet durch ein Rad (22) mit einem ungezahnten Teil und einem Teil, in welchem ein oder mehrere Zähne mit zur Bremsung dienenden Ansätzen (25) abwechseln, sowie durch ein zweites nur teilweise gezahntes Rad (23), welche Räder auf der gleichen Welle so aufgekeilt sind, dass ihre Verzahnungen einander gegenüber angeordnet sind.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder der EMI3.1 miteinander in Eingriff stehen, wobei ein Rad (21) der einen Vorgelegswelle (19) am ganzen Umfang gezahnt ist, das zweite Rad (20) dagegen nur zwei Zähne besitzt, während beide Räder (22, 23) der zweiten Vorgelegswelle (24) nur auf ihrem halben Umfang gezahnt sind und bei dem einen Rad (22) immer ein oder mehrere Zähne mit zur Bremsung dienenden Ansätzen (25) abwechseln, und dass auf der zweiten Vorgelegswelle (24) ein weiteres Zahnrad (26) sitzt, das mit einem auf einer Zwischenwelle (29) sitzenden, auf dem ganzen Umfang bis auf einer mit einem Bremsansatz (28) versehenen Stelle gezahnten Rad d (27) in Eingriff steht,
    von welchem mittels eines Satzes von Zahnrädern (30, 31, 33, 35) den Wellen 34 und 36 eine intermittierende EMI3.2
AT42916D 1909-04-21 1909-04-21 Einrichtung zur Kraftübertragung, insbesondere für Pressen zur Herstellung von Gegenständen aus Holzstoff oder dergl. AT42916B (de)

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