AT42359B - Deckelverschluß für Metallgefäße. - Google Patents

Deckelverschluß für Metallgefäße.

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AT42359B
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ring
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Alfons Mauser
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Alfons Mauser
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 mittels eines zwischen der Deckelrandoberfläche und eines vorspringenden Randes des Gefässes oder Tragrandes eingeklemmten Spreizringes befestigt, wird, gegebenenfalls dennoch eine   ltisbar   Verbindung zwischen dem   Tragrande   und dem Behälter herzustellen, wird gemäss vorliegender Erfindung der an der   Gefässinnenwand anliegende Schenkel   des Tragringes mit dem Gefässrande 
 EMI1.3 
 verstärkt. 



   In Verbindung mit dieser Einrichtung wird sodann der Sprizring, der aus einzelnen Segmenten besteht,   derart ausgebildet, dass die Spreizringscgrnente,   die auf der Deckeloberfläche schwingbar. d. h. einseitig angelenkt angebracht werden, in ihrer den Deckel festhaltenden Schliesslage zahnartig ineinandergreifen und so, ohne dass es der Hilfe besonderer Spreizgeräte wie Zangen etc. 
 EMI1.4 
   gebracht werden kennen.   



     In den Fig. 1 bis   3 der Zeichnungen ist ein   Ausführungsbeispiel   des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigt Fig. 1 den oberen Teil eines mit dem neuen Deckelverschluss aus- 
 EMI1.5 
 



     Der wagrccht verlaufende Schenkel des Ringes   trägt   einen zweiten, im vorliegenden Falle aus Protileisen von U-förmigem Querschnitte gebildeten Ring c, dessen unterpr Schenkel c1 
 EMI1.6 
   zu einem starren Ganzen vereinigt, dass der innere Rand des Schenhlringes a über die Stirnkante des Schenkels Cl des Ringes c herumgebordclt ist, so dass der Ring c in unverrückter Lage zum  
Ringe a bezw. zum   Gefässrand   erhalten wird. 



   In die durch die Schenkel c1, c2 begrenzte innere Rinne des Ringes c wird nun das   Dichtungs-   mittel d in Gestalt beispielsweise einer ringförmigen Gummischnur oder dergl. eingelegt ; die 
 EMI1.7 
   @ Deckels c auf das Dichtungsmittel d mit   Hilfe eines Spreizringes y gepresst wird. 



   Die sektorförmigen Arme f1, f2, f3 usw. dieses Spreizringes f sind sämtlich mit ihrem einen
Ende auf dem Rand des Deckels e um Bolzen g drehbar befestigt und so ausgebildet, dass ihre
Enden beim Einschwingen der Arme aus der in   F) g. 2 punktiert dargestellten Lage beispielsweise   in der durch   die Zif. ern/-y gegebenen   Reihenfolge in der Schliesslage zahnartig ineinandergreifen und sich bei Erreichung der Schlisslage, in der sich de Arme zu einem geschlossenen
Ring vereinigen, gegenseitig festhalten. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Das eine Ende der Arme ist jedesmal mit einem Zahn   11   und das gegenüberliegende Ende mit einer durch eine Auskerbung gebildeten Lücke i versehen.   Die Eingriffskante   von Zahn und Lücke verläuft annähernd nach demselben   Krümmungskreise,   dessen Mittelpunkt zweckmässig ausserhalb des Drehpunktes   g der Arme , , usw. liegt   und zwar über den Punkt g   hinaus   nach dem entgegengesetzten Armende zu. 



   Nur das freie Ende des zuletzt eingeschwungenen und den Ring schliessenden Armes, der keinen zahnartigen Eingriff und selbstsperrenden   Zusammenschluss   erzielt, ist mit dem an-   schliessenden   Ende des   nächstfolgenden   Armes in geeigneter Weise beispielsweise mittels eines Drahtes   M   verbunden und in seiner Schliesslage durch eine Plombe n gesichert. 



   Beim Lösendes Verschlusses werden die   Armefl, j2, j3   usw. wiederum einzeln nacheinander und zwar diesmal in umgekehrter Reihenfolge wie vorher in die Offenlage zurückgeschwungen, in der sie den Deckel e zum Abnehmen freigeben. 



   Zweckmässig sind die Arme f1, f2, f3 usw. aus Winkeleisen hergestellt, dessen aufrecht stehender Flansch nicht nur ihre Handhabung erleichtert, sondern auch ihnen grössere Steifigkeit und Widerstandsfähigkeit verleiht. 



   Für die mit der Erfindung beabsichtigte Wirkung ist es nicht nötig, dass die Halte-   vorri chtung c,   a wie bei dem   Ausführungsbeispiel   aus zwei besonderen Ringen besteht, die durch   Umhordelung vereinigt   sind. Das Dichtungsmittel d könnte ebensogut auch unmittelbar auf den horizontalen Rand des Ringes a gelegt werden, falls dieser durch Umlegen oder verstärkte Ausführung genügende Widerstandskraft bietet. 



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Teile bund a noch dadurch ganz besonders 
 EMI2.1 
 U-förmigen   Sehlussring   o umfasst wird ; der Innenschenkel dieses Schlussringes o umfasst in diesem Falle zweckmässig den senkrechten Schenkel des Ringes a bis zur Auflage auf den   wagerechten   Schenkelrand. 
 EMI2.2 
 dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (d) durch Ein-oder Umbördeln oder Verfalzen mit dem Gefässrande starr   und'unverrückbar   verbunden ist, wobei sein wagrechter Rand in bekannter Weise dem Dichtungsmittel und   Deckel Auflage. gewährt.  

Claims (1)

  1. 2. Deckelverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der wagrechten EMI2.3 U-förmiger zweiter Profilring (c, c1, c2) Auflage findet, dessen unterer Schenkel (c) durch Umbördelung des Randes des horizontalen Tragschenkels (a) mit diesem unverrückbar und starrbefestigtist.
    3. Deckelverschluss nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem senkrechten Schenkel des Tragringes (a) durch Verbördeln oder Verfalzen (b) verbundene Gefässrand durch einen die verbundenen Teile (a, b) völlig umschliessenden Schlussring (o) noch besonders versteift und gegen den Austritt des Gefässinhaltes gesichert ist.
    4. Deckelverschluss nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an sich bekannten EMI2.4 Deckel auf dem Tragring festhaltenden Spreizringes in ihrer den Deckel festhaltenden Schliesslage lediglich durch klauen-, kurven-oder zahnartigen Eingriff der Stoss- oder Endstellen zu einem geschlossenen Ring verbunden sind, aus dem sie durch Einwärtschwingen ihrer freien Enden nach Entfernen der Schnur-, Draht-oder dergl. Verbindung, die das nicht klauen-oder zahnartig untereinander verbundene End-und Anfangssegment zusammenhält, in die Offnungslage gebracht werden können.
    5. Deckelverschluss nach Anspruch l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedesmal ein EMI2.5 kanten von Zahn und Lücke nahezu gleichen Krümmungshalbmesser besitzen, der grösser ist als die Entfernung vom Schwingungsmittelpunkt bis zur Eingriffskante des Armes.
AT42359D 1909-07-31 1909-07-31 Deckelverschluß für Metallgefäße. AT42359B (de)

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