AT42133B - Krawattenring. - Google Patents

Krawattenring.

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AT42133B
AT42133B AT42133DA AT42133B AT 42133 B AT42133 B AT 42133B AT 42133D A AT42133D A AT 42133DA AT 42133 B AT42133 B AT 42133B
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Metall Ind Winter & Adler Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung bildet ein Krawattenring, der zum Zusammenhalten des Knotens von lose gebundenen Krawatten (Selbstbindern) und gleichzeitig   a) s S'. hmuckgegenstand   zum Ersatz der üblichen die Krawatte beschädigenden Krawattennadeln dient. Der vordere Ringbogen des Krawattenringes besteht aus zwei mit   dem rückwärtigen Ringbogen   
 EMI1.2 
 gehaltenen Teilen, um ein bequemes Einlegen der Krawatte und ein sicheres Festklemmen der Krawattenteile zu ermöglichen. Auf einem der Teile des vorderen Ringbogens ist in bekannter Weise eine Fassung für eine Verzierung, einen Zierstein oder dergl. lösbar angeordnet, um verschiedene Verzierungen auf dem Ringe anbringen zu können. 



   Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Aus-   führungsform.     Fig. l   zeigt eine Draufsicht des geöffneten und Fig. 2 des geschlossenen Ringes. Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Ringes ohne Verzierung und Fig. 4 stellt die Verzierung allein dar. Fig. 5 ist eine Rückansicht des Ringes und Fig. 6 zeigt die Anordnung des Ringes an einer Krawatte. 



   Der Krawattenring, dessen Gestalt sich einem Oval nähert, besteht aus einem rück- 
 EMI1.3 
 
Teile   ,, gelenkig mit   den Enden des   rückwärtigen   Ringbogens verbunden sind, so dass sie in der Ringebene aufgeklappt werden können. In dem   rückwärtigen   Ringbogen a
Ist eine Flachfeder c gelagert, die mit ihren Enden auf den   Drehungszapfen < und o   der Teile bl und b2 des vorderen Ringbogens aufliegt, um diese sowohl in der Offen- als auch in der Verschlussstellung festzuhalten. 



   Auf einem der   Tei'@ des   vorderen Ringbogens, beispielsweise auf dem Teil b2 ist eine Fassung für eine Verzierung, einen Zierstein oder   dergl. auswechselbar angebracht.   



     Die Fassung t trägt an   ihrer Unterseite einen Bügel c, durch welchen eine an dem
Ringteil b2 befestigte Feder   ;   greift und die Fassung festhält. Die Fassung kann von dem Ringteil b2 leicht gelöst werden, so dass es möglich ist, mehrere verschiedene Ver-   zierungen   mit einem Ring zu kombinieren. 



   Bei Verwendung des Ringes wird dieser bei aufgeklappten vorderen Teilen in der in Fig. 1 veranschaulichten Stellung mit dem rückwärtigen Bogen a unter die Krawatte geschoben und hierauf die vorderen Bogenteile zugeklappt. 
 EMI1.4 
 mit einer anderen Verzierung auf die Feder aufgeschoben, welche die Fassung gegen den
Bogenteil b2 andrückt und festhält. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Krawattenring, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Ringbogen aus zwei mit EMI1.5 <Desc/Clms Page number 2>
    2. Krawattenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausnehmung des rückwärtigen Ringbogens eine Flachfeder gelagert ist, die mit ihren Enden auf den Drehungszapfen der Teile des vorderen Ringbogens aufliegt, um diese sowohl in der Offen-als auch in der Verschlussstellung festzuhalten. EMI2.1
AT42133D 1909-05-22 1909-05-22 Krawattenring. AT42133B (de)

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AT42133T 1909-05-22

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AT42133B true AT42133B (de) 1910-05-10

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ID=3561119

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