AT41971B - Verfahren zur Regenerierung geschwärzter Kohlenfadenlampen. - Google Patents

Verfahren zur Regenerierung geschwärzter Kohlenfadenlampen.

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AT41971B AT41971DA AT41971B AT 41971 B AT41971 B AT 41971B AT 41971D A AT41971D A AT 41971DA AT 41971 B AT41971 B AT 41971B
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lamp
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Regenerierung geschwärzter Kohlenfadenlampen. 
 EMI1.1 
 von   Kohlenteilchen   der   Kohlenfaden   geschwächt, so dass mit seiner   fortgesetzten Benutzung   die Gefahr des Durchbrennens an der   dinnsten   Stelle des Fadens   immer grosser wird.   
 EMI1.2 
 Verfahren die   Glühlampe   noch regenerieren. 



   Zu diesem Zweck wird zunächst die geschwärzt Lampe an der   Spitze gecSnet. so dass   Luft in die Birne eintreten kann ; gleichzeitig wird zum Zweck   des sputeren Evakuiereus et u   
 EMI1.3 
   wie eine Lampe mit einem vollständig neuen Kohlenfaden. 



  Das Verfahren kann bei jeder Lampe beliebig oft wiederholt werden, wenn wiederum eine     neue Schwärzung der Glasbirne eingetreten   ist. 



   Zur Durchführung des   Verfalirens   dient die auf der Zeichnung in schematischer Weise dargestellte Einrichtung. 



     Von einem Rohre r gehen   eine Reihe von Stutzen aus. an die die zu   regenerierenden   
 EMI1.4 
 Hahnes c wieder abgesperrt und eine Verbindung zwischen dem Vorschaltgefäss d und der Lampe y hergestellt ; der für die Regenerierung des   Kohlenfadens benotigte Kohlenwasserston   tritt somit 
 EMI1.5 
 der Lampe h wird in entsprechender Weise verfahren. 



  Die Anordnung des Vorschaltgefässes d bezw. e hat den Zweck, ein zu stürmisches Ein- strömen des   KoIüenwasserstoSes   in die Lampe zu verhindern, wodurch sonst der   Kohlenfaden   zerstört werden konnte. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Natürlich könnte man auch von vornherein den Kohlenwasserstoff in das Vorschalt-   gefäss d bezw.   e einbringen. 



   Nach dem beschriebenen Verfahren lassen sich Lampen mit jeder beliebigen Fadenform regenerieren. Es macht nicht den geringsten Unterschied, ob der Faden frei gebogen oder verankert ist. 



   Verfahren zur Regenerierung von Kohlenfadenlampen sind bereits verschiedentlich vorgeschlagen worden. 



   So wird nach einem Verfahren der Lampenballon oben aufgeschlitzt, der alte Faden entfernt und ein neuer Faden an die Elektroden   angekittet.   Dieses Verfahren ist aber überaus umständlich und bei grösseren Fadenlängen, beispielsweise bei   220     Voltlampen   gar nicht durchführbar. Das blosse Ankitten des Fadens im Innern der Lampe kann auch niemals mit der nötigen Sorgfalt ausgeführt werden. Bei verankerten Fäden versagt dieses Verfahren vollständig. Überdies müssen zur Regenerierung von Lampen nach diesem Verfahren immer Fäden derselben Art, für die die Lampe gebaut war, neu eingesetzt werden, so dass zahlreiche verschiedene Fadenformen auf Lager gehalten werden müssen. 



   Nach einem weiteren Verfahren wird die Glasbirne erst auseinandergesprengt und nach Einsetzen eines neuen Fadens wieder zusammengeschmolzen. 



   Nach einem dritten Verfahren wird durch   Kohlenniederschlag   an der Bruchstelle eines Fadens dieser wieder zusammengekittet. Zu diesem Zweck wird die Glaswand an der Seite der Bruchstelle geöffnet, um die   Stromzuführung einbringen zu können, die Birne wird   mit flüssigem Kohlenwasserstoff gefüllt und nunmehr der Niederschlag erzeugt. 



   Sämtliche Verfahren unterscheiden sich wesentlich von dem hier beschriebenen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Regenerierung geschwärzter Kohlenfadenlampen beliebigen Fabrikates. dadurch gekennzeichnet, datj die zu regenerierende Lampe, nachdem der Beschlag der Innenwand der Glasbirne in bekannter Weise entfernt worden ist, wechselweise mit einer Luftpumpe und mit einem, reinen Kohlenwasserstoff in abgemessene Menge enthaltenden GefiiJ3 in Ver. EMI2.1 EMI2.2
AT41971D 1908-04-06 1909-04-05 Verfahren zur Regenerierung geschwärzter Kohlenfadenlampen. AT41971B (de)

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