AT414129B - Nähmaschine zum verbinden zweier stofflagen durch eine flachnaht - Google Patents

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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B37/00Devices incorporated in sewing machines for slitting, grooving, or cutting
    • D05B37/04Cutting devices
    • D05B37/08Cutting devices with rotatable tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

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AT 414 129 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nähmaschine zum Verbinden zweier Stofflagen durch eine Flachnaht mit einer quer zur Stichrichtung verlaufenden Nähgutauflage und mit einer paarweise zusammenwirkende Messer, ein antreibbares Messer und ein Gegenmesser, aufweisenden Schneideinrichtung zum Besäumen der Kanten der einander zum Anbringen der Flachnaht 5 überlappenden Ränder der Stofflagen.
Kappnähte werden mit Hilfe von quer zum Nähvorschub nebeneinandergereihten Nadeln ausgeführt und dienen dazu, zwei Stofflagen entlang ihrer einander überlappender Ränder zu verbinden. Um die Überlappungsbreite der Ränder an die Nahtbreite anzupassen und einen io genauen Kantenverlauf zu erhalten, werden die Kanten der Ränder unmittelbar vor dem Setzen der Naht besäumt. Zu diesem Zweck ist es bekannt (DE 44 20 124 A1), die miteinander zu verbindenden Ränder der Stofflagen mit Hilfe eines Fingers von der Nähgutauflage nach oben aufzubiegen, so daß die von der Nähgutauflage aufragenden, aneinander anliegenden und in Richtung des Nähgutvorschubes verlaufenden Ränder gemeinsam mit einer Schneideinrichtung 15 besäumt werden, die aus einem parallel zur Nähgutauflage und quer zum Nähvorschub hin-und hergehend antreibbaren Messer und einem mit diesem antreibbaren Messer zusammenwirkenden, feststehenden Gegenmesser besteht. Da der Schnitthub abwechselnd mit den Förderschritten des intermittierenden Nähgutvorschubes erfolgt, können die geschnittenen Ränder im Zuge der nachfolgenden Förderschritte mit Hilfe einer Stofführung flach übereinan-20 dergelegt und anschließend miteinander vernäht werden. Bei einer anderen bekannten Nähmaschine zum Setzen von Kappnähten (DE 43 35 464 A1) ist in der Nähgutauflage ein in Richtung des Nähvorschubes verlaufender Führungsschlitz für die abwärts umgebogenen Ränder der zu verbindenden Stofflagen vorgesehen, wobei die aneinanderliegenden Ränder wieder gemeinsam zwischen einem quer zum Führungsschlitz hin- und hergehend angetriebenen Messer und 25 einem feststehenden Gegenmesser gemeinsam beschnitten werden, bevor die Ränder mittels einer entsprechenden Stofführung unter einem Einschlagen eines Randes in die Auflagefläche der Nähgutauflage zurückgeführt werden. Unabhängig davon, ob die einander überlappenden Ränder der zu verbindenden Stofflagen zum Besäumen von der Nähgutauflage nach oben aufgefaltet oder nach unten gefaltet werden, ergibt sich bei diesen bekannten Nähmaschinen 30 ein entsprechender Mehraufwand für das Falten der zu besäumenden Ränder und das Rückführen der besäumten Ränder in die Nähgutfläche. Dazu kommt, daß die von der Nähgutauflage nach oben oder unten abstehenden, aneinander anliegenden Ränder kaum schnittgerecht gegenüber der jeweiligen Schneideinrichtung geführt werden können, was beim Auftreten von unvermeidbaren Unregelmäßigkeiten im Randbereich der Stofflagen die Gefahr von Störungen 35 mit sich bringt, insbesondere bei größeren Vorschubgeschwindigkeiten.
Um ein störungsfreies Schneiden auch bei höheren Vorschubgeschwindigkeiten des Nähgutes zu ermöglichen, wurde bereits ein Schneidwerkzeug vorgeschlagen (EP 0 933 461 A2), das eine mit einem feststehenden Gegenmesser zusammenwirkende Messerscheibe aufweist, die 40 um eine quer zur Schnittebene verlaufende Drehachse antreibbar ist. Da die Messerscheibe wenigstens eine sich nur über einen Teil des Scheibenumfanges erstreckende Schneide bildet, die in ihrem Verlauf von einem Kreisbogen um die Drehachse abweicht, kann das Nähgut mit einem ziehenden, scherenähnlichen Schnitt geschnitten werden, und zwar abwechselnd mit den Förderschritten des Nähgutes, wenn die Umdrehungszahl der Messerscheibe in Abhängig-45 keit vom Nähgutvorschub gewählt wird. Mit solchen Schneidwerkzeugen lassen sich zwar die Schnittgeschwindigkeiten an höhere Vorschubgeschwindigkeiten des Nähgutes angleichen, doch haben solche Schneidwerkzeuge keinen Einfluß auf die mit einem Auf- bzw. Abfalten der Ränder verbundenen Nachteile. so Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Nähmaschine zum Verbinden zweier Stofflagen durch eine Flachnaht der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß die Kanten der einander überlappenden Ränder unmittelbar vor dem Setzen der Flachnaht genau und störungsfrei geschnitten werden können. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Schneideinrichtung aus zwei je einer Stofflage zugeordneten, in einem der Überlap-55 pungsbreite der Ränder entsprechenden Schnittabstand ober- und unterhalb der Nähgutauflage 3
AT 414 129 B angeordneten Schneidwerkzeugen besteht, deren Gegenmesser zwischen die beiden Stofflagen greifen, während die antreibbaren Messer auf der von der jeweils überlappten Stofflage abgekehrten Seite der zugeordneten Stofflage ober- bzw. unterhalb der Nähgutauflage gelagert sind. 5
Da zufolge dieser Maßnahmen jeder Stofflage ein gesondertes Schneidwerkzeug zugeordnet wird, dessen zusammenwirkende Messer das Schneiden der jeweiligen Randkante in einer Lage der Ränder erlaubt, die im wesentlichen der Lage entspricht, in der die Ränder miteinander vernäht werden - die übereinander liegenden Stofflagen werden lediglich durch die zwi-io sehen die Stofflagen greifenden, feststehenden Gegenmesser für den Schnitt voneinander abgehoben -, entfällt der sonst für das Falten der Ränder bzw. das Übereinanderlegen der Ränder nach dem Falten erforderliche Aufwand. Außerdem ergeben sich für das Schneiden der Randkanten vorteilhafte Führungsbedingungen, was im Zusammenhang mit dem Beschneiden der Randkanten der zu verbindenden Stofflagen mit Hilfe gesonderter Schneidwerkzeuge zu 15 einer genauen, in einfacher Weise auf die jeweils geforderte Überlappungsbreite einstellbaren, wenig störanfälligen Besäumung der Randkanten führt. Die mit den zwischen die Stofflagen greifenden Gegenmessern zusammenwirkenden antreibbaren Messer sind ja für die obere der einander überlappenden Stofflagen oberhalb und für die untere Stofflage unterhalb dieser Stofflagen gelagert, so daß sich die beiden Schneidwerkzeuge nicht gegenseitig behindern können. 20
Obwohl zum Schneiden der Randkanten unterschiedliche Schneidwerkzeuge eingesetzt werden können, beispielsweise intermittierend angetriebene, auf- und abgehende Messer, ergeben sich besonders vorteilhafte Konstruktionsbedingungen, wenn die antreibbaren Messer der Schneidwerkzeuge in an sich bekannter Weise aus um ihre Achse antreibbaren Messerschei-25 ben mit wenigstens einer sich nur über einen Teilumfang erstreckenden Schneide bestehen, die in ihrem Verlauf von einem zur Drehachse konzentrischen Kreisbogen abweicht, weil in diesem Fall die Vorteile solcher Schneidwerkzeuge für die gleichzeitige Besäumung der Ränder beider Stofflagen wirkungsvoll genützt werden können, insbesondere hinsichtlich der möglichen Steigerung der Vorschubgeschwindigkeit. 30
Damit eine vorteilhafte Ausrichtung der Messerscheiben der Schneidwerkzeuge gegenüber dem Nähgut sichergestellt werden kann, können die Drehachsen der Messerscheiben senkrecht zum Nähvorschub und zur Stichrichtung verlaufen. Während der Verlauf der Drehachsen senkrecht zum Nähvorschub wohl zwingend ist, könnten die Messerscheiben in Sonderfällen 35 mit der Nähgutauflage auch geneigt verlaufen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Nähmaschine in einem vereinfachten Schaubild, 40 Fig. 2 die Nähmaschine nach der Fig. 1 ausschnittsweise in einer Seitenansicht, in einem größeren Maßstab,
Fig. 3 die Nähmaschine ausschnittsweise in einer zum Teil aufgerissenen Stirnansicht in einem größeren Maßstab und
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung der Nähmaschine im Bereich der Schneid-45 Werkzeuge, jedoch ohne Stofflagen in einem größeren Maßstab.
Die dargestellte Nähmaschine 1 ist zur Ausbildung einer Flachnaht geeignet und weist zu diesem Zweck eine in Einstichrichtung hin- und hergehend antreibbare Nadelstange 2 mit einem Satz von Nadeln 3 auf, die quer zur Richtung 4 des Nähvorschubes nebeneinandergereiht sind, so Zur Führung des Nähgutes im Nähbereich ist in herkömmlicher Weise ein auf einer Drückerstange 5 angeordneter Drückerfuß 6 vorgesehen, der mit einer Stichplatte 7 auf einem Näharm 8 zusammenwirkt. Dieser Näharm 8 bildet eine Nähgutauflage 9 zur Aufnahme zweier Stofflagen 10 und 11, die zur Bildung einander überlappender Ränder 12 im Randbereich übereinan-dergelegt werden. Damit die Kanten 13 der einander überlappenden Ränder 12 der Stofflagen 55 10 und 11 nicht seitlich über die in der Fig. 1 strichpunktiert angedeutete Flachnaht 14 vorste-

Claims (1)

  1. 4 AT 414 129 B hen, werden die Kanten 13 vor dem Nähvorgang besäumt, und zwar mit Hilfe von je einem Schneidwerkzeug 15. Die beiden je einer der beiden Stofflagen 10, 11 zugeordneten Schneidwerkzeuge 15 bestehen aus einer umlaufenden Messerscheibe 16 und einem mit der Messerscheibe 16 zusammenwirkenden Gegenmesser 17. Die auf je einer quer zur Vorschubrichtung 5 4 und senkrecht zur Einstichrichtung der Nadeln 3 verlaufenden Antriebswelle 18 sitzenden Messerscheiben 16 weisen vier Schneiden 19 auf, die sich nur über einen Teilumfang der Messerscheiben 16 erstrecken und in ihrem Verlauf von einem zur Drehachse konzentrischen Kreisbogen abweichen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind geradlinige Schneiden 19 vorgesehen, die entlang eines Quadrates angeordnet sind, wie dies insbesondere der Fig. 4 io entnommen werden kann. Die Gegenmesser 17, die auf Trägern 20 angeordnet sind, greifen zwischen die beiden Stofflagen 10 und 11 ein, wobei der Träger 20 für das Gegenmesser 17 zum Schneiden der oberen Stofflage 11 nach oben und der Träger 20 für das Gegenmesser 17 zum Schneiden der unteren Stofflage 10 nach unten geführt sind, so daß diese Träger 20 durch die Schnittfuge zwischen der beschnittenen Kante 13 und dem abgetrennten Randüberstand 21 15 ragen. In der Fig. 1 sind die seitlich abgeführten Randüberstände 21 angedeutet. Da ja die Schneidwerkzeuge 15 jeweils nur die zugehörige Stofflage 10 bzw. 11 besäumen sollen, muß die Messerscheibe 16 des Schneidwerkzeuges 15 zum Beschneiden der unteren Stofflage 10 unterhalb der Nähgutauflage 9 gelagert werden, während die Messerscheibe 16 20 des Schneidwerkzeuges 15 zum Beschneiden der oberen Stofflage 11 oberhalb der Nähgutauflage 9 anzuordnen ist. Diese Werkzeuganordnung ist insbesondere aus der Fig. 4 ersichtlich. Der Antrieb der Messerscheibe 16 des Schneidwerkzeuges 15 für die obere Stofflage 11 erfolgt über einen Riementrieb 22. Die Antriebswelle 18 für die untere Messerscheibe 16 kann im Näharm 8 gelagert und von dort aus angetrieben werden. Wichtig ist, daß die beiden Schneid-25 Werkzeuge synchron angetrieben werden, damit sowohl die untere Stofflage 10 als auch die obere Stofflage 11 intermittierend besäumt werden, und zwar abwechselnd mit dem intermittierenden Nähvorschub. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß die Kanten 13 der einander überlappenden Ränder 12 der Stofflagen 10 und 11 unmittelbar vor dem Nähbereich beschnitten werden, und zwar bereits in der Überlappungslage, so daß sich für die Besäumung 30 besonders vorteilhafte Schnittbedingungen ergeben. Patentansprüche: 35 1. Nähmaschine zum Verbinden zweier Stofflagen durch eine Flachnaht mit einer quer zur Stichrichtung verlaufenden Nähgutauflage und mit einer paarweise zusammenwirkende Messer, ein antreibbares Messer und ein Gegenmesser, aufweisenden Schneideinrichtung zum Besäumen der Kanten der einander zum Anbringen der Flachnaht überlappenden Ränder der Stofflagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideinrichtung aus zwei je 40 einer Stofflage (10 bzw. 11) zugeordneten, in einem der Überlappungsbreite der Ränder (12) entsprechenden Schnittabstand ober- und unterhalb der Nähgutauflage (9) angeordneten Schneidwerkzeugen (15) besteht, deren Gegenmesser (17) zwischen die beiden Stofflagen (10, 11) greifen, während die antreibbaren Messer auf der von der jeweils überlappten Stofflage (10 bzw. 11) abgekehrten Seite der zugeordneten Stofflage (10 bzw. 11) 45 ober- bzw. unterhalb der Nähgutauflage gelagert sind. 2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die antreibbaren Messer der Schneidwerkzeuge (15) in an sich bekannter Weise aus um ihre Achse antreibbaren Messerscheiben (16) mit wenigstens einer sich nur über einen Teilumfang erstreckenden so Schneide (19) bestehen, die in ihrem Verlauf von einem zur Drehachse konzentrischen Kreisbogen abweicht. 3. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Mes serscheiben (16) der Schneidwerkzeuge (15) senkrecht zum Nähvorschub und zur Stiches richtung verlaufen. 5 5 AT 414 129 B Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1992726A1 (de) 2007-05-15 2008-11-19 Dürkopp Adler Aktiengesellschaft Nähmaschine
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