AT414039B - Wärmespeichernder ofen, insbesondere kachelofen - Google Patents

Wärmespeichernder ofen, insbesondere kachelofen Download PDF

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    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
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    • F24B1/04Closed stoves built-up from glazed tiles 
    • F24B1/06Construction of tiles or bracing means therefor, e.g. shim liner

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Description

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AT 414 039 B
Die Erfindung betrifft einen wärmespeichernden Ofen, insbesondere Kachelofen, mit zumindest einem Brennraum und mindestens einem Rauchgaszug, der aus Ofenbausteinen aus einem wärmespeicherfähigen und hitze- und feuerfesten Material, vorzugsweise Schamotte und/oder feuerfester Beton, gebildet ist, wobei der Brennraum Seitenwände aufweist, die aus - über 5 Formschlusselemente, bevorzugt über Nut und Feder, und durch ein hitze- und feuerfestes Bindemittel aneinander gebundenen - Ofenbausteinen mit jeweils vorgegebener Wandstärke gebildet sind, wobei die obersten Ofenbausteine als Brennraumdecken-Tragsteine mit auf ihrer dem Brennraum zugekehrten Seite überhängenden Vorkragungen mit einer Auflagefläche für eine den Brennraum oberseitig begrenzende Brennraumdecke ausgebildet sind. 10
Derartige Öfen werden üblicherweise als Kachelöfen bezeichnet, auch wenn die Oberfläche nicht oder nur zum Teil durch Kacheln gebildet wird. Lange Zeit wurden solche Öfen individuell gemauert, um die Ofenform den örtlichen Bedingungen und dem jeweiligen Designwunsch anzupassen. Der Baukörper des Ofens umfasst üblicherweise einen Brennraum, in welchen der 15 Brennstoff, wie Holz, Holzpresslinge, Kohle und Kohlebriketts, eingebracht, entzündet und verbrannt wird, und einen Kanal, welcher üblicherweise Heizzug genannt wird, durch welchen die aus dem Brennraum austretenden heißen Abgase zum Kamin geleitet werden, wobei sie ihre Wärmeenergie an die Wandungssteine des Heizzuges abgeben, welche die Wärme Zwischenspeichern und sie letztlich an die Luft des jeweils zu beheizenden Raumes abgeben. 20
Ein wesentlicher Nachteil der meisten bisher bekannten derartigen Öfen liegt darin, dass der Zeit- und Arbeitsaufwand beim Aufstellen bzw. Setzen derselben vor Ort ziemlich groß ist, was diese an sich beliebten Öfen empfindlich verteuert. 25 Diesem Umstand trägt die EP 28782 A1 zum Teil Rechnung.
Dort ist ein Kachelgrundofen mit Rauchgasheizzügen beschrieben, die durch Zwischenwände voneinander getrennt sind, wobei die Zwischenwände abwechselnd an dem einen und an dem anderen Ende der Rauchgasheizzüge eine Öffnung freilassen, um die Rauchgasheizzüge unter 30 Umlenkung der Rauchgase in die jeweils entgegengesetzte Richtung miteinander zu verbinden, wobei vorgesehen ist, dass die Enden der Rauchgasheizzüge, an denen die Umlenkung der Rauchgase erfolgt, aus im Querschnitt U-förmigen Bauteilen bestehen, deren Stege die Stirnwände und deren Schenkel zumindest einen Teil der Seitenwände der Rauchgasheizzüge bilden. 35
Aus der DE 38 06 790 A1 ist ein Hypokaustenstein mit jeweils zwei zueinander parallelen Luftkanälen und Recheck-Querschnitt bekannt, der sowohl als Normalstein und gleichzeitig durch seine halbierten Breiten/Stärkenverhältnisse selbststehend als Fugenschnittecke und gegebenenfalls als Verbundecke zu verwenden ist. 40
Die DE 3000435 A1 betrifft ein Fertigteilsystem für Rauchgasheizzüge in Kachelöfen mit Bauteilen U-förmigen Querschnittes, die sowohl die Rauchgasheizzüge als auch deren Umlenkung bilden, und Bauteilen U-förmigen Querschnittes, deren Schenkel teilweise ausgeklinkt sind und mit der verbleibenden Fläche die Abdeckung der Umlenkung bilden. 45
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen möglichst hohen Teil der für das Aufstellen der Öfen notwendigen Arbeitszeit in die Produktion der Ofenbausteine selbst zu verlegen und so das Aufstellen des Ofens vor Ort besonders zu beschleunigen. Außerdem besteht das Bestreben, die Sicherheit, Effektivität und Gebrauchsdauer der Öfen zu steigern, was, wie gefunden so wurde, insbesondere durch konstruktive Maßnahmen und Ergänzungen im Bereich des Brennraums zu erreichen ist. In diesem Sinn hat sich die Anordnung einer zweiten, "äußeren" Brennraumdecke als besonders vorteilhaft erwiesen.
Es ist bekannt, beim Aufbau des Brennraums eines Kachelofens, auf die dessen ihn umschlie-55 ßende Seitenwandung bildenden Ofenbausteine, meist Ofenbauplatten, Winkelplatten u. dgl., 3
AT 414 039 B sogenannte Brennraumdecken-Trägersteine, zu setzen, welche eine Art in den Brennraum vorspringendes Sims, einen derartigen Kragen od. dgl. aufweisen. Auf dessen Oberseite werden dann die den Brennraum nach oben hin abschließenden, letztlich die Decke desselben bildenden Brennraum-Deckensteine gelegt. Die Brennraumdecke ist hohen thermischen und 5 gegebenenfalls sogar auch chemischen Belastungen ausgesetzt und es wurde schon versucht, eine weitere äußere Decke für den Brennraum vorzusehen, wobei diese zweite Decke bisher direkt auf die innere Decke aufgelegt wurde.
Ziel der Erfindung ist eine räumliche Trennung der z. B. aus feuerfestem Keramikfasermaterial io bestehenden, inneren Brennraum-Decke und der aus tragfähigem, einen Aufbau weiterer Ofenstrukturen, wie z. B. Heizzüge, erlaubenden äußeren Decke durch Beabstandung derselben voneinander zu erreichen. Dabei soll jedoch die für das Setzen einer solchen im Vergleich zum Aufbau einer bisherigen, aufwendigeren Ofenstruktur nötige Arbeitszeit vor Ort verringert werden. 15
Zu diesem Zweck wurde ein neuer Zwei-Deckenträgerstein entwickelt, der in gleicher Weise in die Ofen- bzw. Brennraumstruktur eingebaut und integriert werden kann, wie der oben erwähnte, bisher bekannte Brennraumdecken-Trägerstein, wobei der Vorteil gegeben ist, dass dieser neue Trägerstein in der Produktion nur unwesentlich teurer kommt. 20
Es ist somit ein erster wesentlicher Gegenstand der Erfindung ein wie eingangs genannter wärmespeichernder Ofen, insbesondere Kachelofen, welcher die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 geoffenbarten Merkmale aufweist. 25 Der wesentliche Vorteil der neuen Brennraumdecken-Trägersteine besteht darin, dass für die Auflagerung der gemäß der Erfindung vorgesehenen, oberhalb der bisher üblichen direkten Decke des Brennraums und von derselben beabstandet anzuordnenden zweiten Decke keine eigene, also keine zweite Schar von Zweit-Deckenträgersteinen aufgemauert zu werden braucht. Vielmehr ist nur eine Schar von Decken-Trägersteinen als oberer Abschluss der Brenn-30 raum-Wandung zu versetzen, welche letztlich beide Brennraumdecken tragen. Durch den neuen Decken-Trägerstein ist der Arbeitsaufwand beim Setzen des Ofens im Vergleich zu bisher verringert.
Zusammen mit den neuen Brennraumdecken-Tragsteinen für Kachelöfen umfasst die Erfindung 35 den für die Heizleistung des Ofens ganz wesentlichen Rauchgaszug.
Zum Stand der Technik ist hier näher auszuführen, dass mehrere Arten von vom Abgas aus dem Brennraum des Ofens durchströmbaren Rauchgaszug-Steinen etwa im Rahmen von Baukastensystemen zum Aufbau von Rauchgaszügen der genannten Öfen bekannt geworden sind, 40 wobei aber bis jetzt immer eine größere Anzahl unterschiedlicher Typen solcher Rauchgaszugsteine bereit zu halten war, was einen relativ hohen Produktions- und Lageraufwand und letztlich auch eine erhöhte Aufmerksamkeit beim Ofensetzen an Ort und Stelle erfordert hat.
Zusätzlich zu den die Brennraum-Konstruktion betreffenden Aspekten der Erfindung betreffen 45 die im Folgenden angeführten Ausführungsformen der Erfindung den dem Brennraum folgenden Rauchgasabzug, welcher mit Zugumlenksteinen und Doppelzugsteinen gebildet ist, welche in produktionstechnisch günstiger Weise auf eine kleine Zahl von Formen bzw. Formaten beschränkt sind, wobei dennoch eine hohe Flexibilität bei der Gestaltung des Rauchgaszug-Systems gewährleistet ist. 50
Im Rahmen der Erfindung sind Rauchgas-Zugumlenksteine gemäß Anspruch 2 und weiters Doppelzugsteine gemäß Anspruch 3 besonders bevorzugt.
Mit einer größeren Anzahl dieser Steine wird unter Ausbildung eines möglichst langen Rauch-55 gaszuges, der aber gleichzeitig in einer möglichst volumskompakten Form ausgeführt sein soll, 4
AT 414 039 B die Rauchgaszug-Struktur zusammengebaut, durch welche letztlich ein hoher Grad der Nutzung der - den aus dem Brennraum abziehenden Verbrennungs- und Rauchgasen innewohnenden - Wärmeenergie gewährleistet werden soll. 5 Mit den genannten Rauchabzugs-Bausteinen können in flexibler Weise praktisch alle für die thermische Nutzung optimalen Rauchgaszug-Führungen realisiert werden.
Der Brennraumdecken-Trägerstein in der Ausführungsform gemäß Anspruch 4 ist trotz besonders einfacher Gestaltung des Auflagers für die Anordnung einer zweiten, zusätzlich zu der auf io der Vorkragung des Trägersteins gemäß Anspruch 1 aufliegenden, den Feuerraum direkt nach oben hin begrenzenden ersten Brennraumdecke beabstandet angeordneten, zweiten bzw. äußeren Brennraumdecke durchaus geeignet.
Bei dem Brennraumdecken-Trägerstein gemäß Anspruch 5 ist im Abstand von der Vorkragung 15 für die erste Brennraumdecke günstigerweise eine zweite, zumindest geometrisch ähnliche oder gleiche Vorkragung als Auflager für die äußere Brennraumdecke vorgesehen.
Dem Anspruch 6 ist eine weitere Ausführungsform des neuen Zwei-Deckenträgersteins zu entnehmen, welche einen stufenartigen Vorsprung als Auflager für die zweite Brennraumdecke 20 vorsieht.
Die vorher genannte Vorkragung bzw. der stufenartige Vorsprung für die Auflage der zweiten Brennraumdecke kann voll durchgehend oder aber mit Unterbrechungen ausgebildet sein, wie dem Anspruch 7 zu entnehmen. 25
Produktionstechnisch günstig und gegen Rissbildung stabil ist eine Ausführungsform der neuen Brennraumdecken-Trägersteine gemäß dem Anspruch 8.
Hohe Stabilität der Lagerung der zweiten Brennraumdecke gewährleistet die dem Anspruch 9 30 entnehmbare Dimensionierung der für dieselbe vorgesehenen Auflageflächen des Brennraum-decken-T rägersteins.
Bei Einhaltung der im Anspruch 10 angegebenen Winkel zwischen der Senkrechten und den schräg überhängend nach oben strebenden Vorkragungen für die Halterung der Brennraumde-35 cken ist eine hohe Tragfähigkeit sichergestellt.
Es hat sich im Sinne der Erreichung einer hohen Gestaltungsvielfalt der Rauchgaszüge der Öfen als günstig erwiesen, Rauchgaszug-Bausteine mit Wänden mit drei unterschiedlichen Wandstärken zueinander wie 5 zu 2 zu 1 verhalten. 40
Im Sinne der oben erwähnten hohen Flexibilität ist für die Heizzug-Bausteine die Würfelform bzw. die Form eines Doppelwürfel-Quaders mit einer einheitlichen Länge der Konturkanten von
Vorteil. 45 Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert:
Es zeigt die Fig. 1 einen bekannten, in der Praxis verwendeten und die Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Brennraumdecken-Trägerstein jeweils in Schrägansichten, die Fig. 3 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Zwei-Decken-Trägersteins in einer ersten, einfachen Ausfüh-50 rungsform, die Fig. 4. einen ebensolchen Stein in einer anderen Ausführungsvariante in Ansichten aus den drei Raumrichtungen, und die Fig. 5 eine schematische Schnittansicht einer dritten Ausbildungsvariante des neuen Brennraumdecken-Trägersteins.
Weiters zeigen die Fig. 6 in schematischer Schrägansicht einen im Rahmen der Erfindung 55 einzusetzenden Zugumlenkstein, die Fig. 7a bis 7c und 8a bis 8c zwei konkret realisierte Zug- 5
AT 414 039 B umlenksteine für verschiedene Positionierungen innerhalb eines Rauchgaszuges sowie die Fig. 9a und 9b einen dazugehörigen Doppelzugstein Seitenansichten, die Fig. 10a bis 10c und 11a und 11b einen weiteren Zugumlenkstein sowie einen ihm systemmäßig zugeordneten Doppelzugstein, die Fig. 12a und 12b einen ergänzend oder alternativ verwendbaren Allround-5 Doppelzugstein und die Fig. 13 ein konkretes Schema für den Aufbau eines mit den Steinen aus dem System der Fig. 6 bis 8 erstellten Kachelofen-Rauchgaszuges.
Der in Fig. 1 gezeigte, bekannte, dem Stand der Technik entsprechende Deckenträgerstein 10 umfasst zwei - durch unterbrochene Linien angedeutete - Teilbereiche, und zwar den in die io oberhalb und unterhalb desselben sich fortsetzende Brennraum-Umwandung 11 mit einer Wandstärke d zu integrierenden Wandungsteil 120 und aus einer für das Tragen der ebenfalls in unterbrochener Linie angedeuteten, mit einzelnen, nicht gesondert gezeigten Brennraumde-cken-Platten 30 gebildeten, ersten bzw. inneren Brennraumdecke 300 vorgesehenen Vorkragung 130. Der Wandungsteil 120 weist an beiden Seiten 101, 102 Formschlusselemente, und 15 zwar in der gezeigten Position vorne, eine Formschluss-Nut 106 für den Anschluss an einen vor ihm zu versetzenden Decken-Trägerstein mit dessen Feder auf und rückseitig eine entsprechend vorspringende Feder 105 für den Eingriff in eine seitliche Nut eines hinten anschließenden weiteren Trägersteins. Die ober- und unterseitigen Anschlussflächen 107, 108 tragen keine Nut und Feder. Die Vorkragung 130 dient für die Auflagerung der Brennraumdecke 300 und 20 weist eine schräg überhängende in einem stumpfen Winkel α zum Brennraum- bzw. Ofen-Inneren I hin gerichtete Fläche 132 und oberseitig die für die Auflagerung der ersten Brennraumdecke 300 vorgesehene Auflagefläche 131 auf.
Der in der Fig. 2 - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - gezeigte, erfin-25 dungsgemäß ausgebildete Zwei-Decken-Trägerstein 10' unterscheidet sich von dem in Fig. 1 gezeigten, bekannten Decken-Trägerstein 10 dadurch, dass an seinen Wandungsteil 120 zum Inneren I des Ofens hin eine sozusagen auf einer verbreiterten Auflagefläche 131 der Vorkragung 130 für die - hier in unterbrochener Linie gezeigte - erste mit Deckensteinen 30 gebildete Brennraumdecke 300 aufgesetzte, eine Basis für die Auflagerung einer zweiten Brennraumde-30 cke 310 bildende, nach innen hin gerichtete Verbreiterung 140 anschließt. Oberseitig ist nun die Anschlussfläche 107 für den Einbau des Trägersteins 10' mit der Breite b10 ist gleich der Wandungsdicke d in die Wandung 11 um die Breite b2 zu einer Auflagefläche 141 für eine zweite, mit - hier ebenfalls in unterbrochener Linie gezeigten - Deckensteinen 31 gebildete Brennraumdecke 310 verbreitert. Die vertikale Flanke der Verbreiterung 140 ist mit 142 bezeichnet. 35
Außer den anderen, analog zu Fig. 1 bezeichneten Merkmalen weisen bei dem neuen Brenn-raumdecken-Trägerstein 10' nicht nur die seitlichen Anschlussflächen 101, 102 zu jeweils seitlich benachbarten Trägersteinen hin Nut 106 und Feder 105 auf, sondern auch die nach oben und nach unten hin gerichteten Wandungs-Anschlussflächen 107, 108 jeweils auch Nut und 40 Feder 106, 105.
Die in der Fig. 3 gezeigte Seitenansicht des in Fig. 2 skizzierten Brennraumdecken-Trägersteins 10' zeigt - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen nähere Details der konkreten Ausführung, insbesondere das hier durchgehend rundumlaufende System von Nut 106 und 45 Feder 105 mit Trapezquerschnitt im Wandteil 120, sowie die gerundeten Übergänge am oberen Ende der hier mit einen Winkel α von 135° schräg zum Ofeninneren I hin überhängenden Fläche 132 der ersten Vorkragung 130 und von der ersten Auflagefläche 131 für die erste Brennraumdecke 300 hin in die vertikale Flankenfläche 142 der Verbreiterung 140 mit der oberseitigen Auflagefläche 141 für die zweite Brennraumdecke 310. 50
Es soll hier für alle Brennraumdecken-Trägersteine nur allgemein erwähnt sein, dass sie außer den für die Erfindung wichtigen Funktionsmerkmalen selbstverständlich jedes sonstige bisher bekannte Funktionselement, wie z. B. Ausnehmungen bzw. Löcher für eine Klammerung, aufweisen können. 55 6
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Ebenfalls detailliert zeigen die Fig. 4a bis 4c - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - einen zwei abgestufte Vorsprünge, und zwar eine Vorkragung 130 mit der ersten Auflagefläche 131 für eine erste Brennraumdecke 300 und eine auf der Auflagefläche 131 aufsitzende stufenartige Konsole 140"' mit einer zweiten Auflagefläche 141 für eine zweite Brenn-5 raumdecke 310 aufweisenden Zweidecken-Trägerstein 10'".
Diese Fig. 4a zeigt - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - gerundete Kon-kav-Kanten zwischen erster Auflagefläche 131 und Stufen- bzw. Konsolen-Flankenfläche 142 sowie zwischen zweiter Auflagefläche 141 und Wandungsteil 120, sowie das rund-umlaufende io Nut-Feder-Verbindungssystem 106, 105. Gezeigt sind dort in den Fig. 4b und 4c noch zwei Klammerlöcher 180.
Die in Fig. 5 - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - nur schematisch gezeigte weitere Variante eines erfindungsgemäßen Trägersteins 10" für zwei Brennraumdecken 15 300, 310 weist eine erste 130 und eine zweite, hier gleichartige Vorkragung 140" mit ihren jeweils oberseitigen Decken-Auflageflächen 131 und 141 mit gleichen Breiten b1, b2 auf.
Nun zum zweiten wesentlichen Merkmal der Erfindung kommend, dient die Fig. 6 der Erläuterung eines erfindungsgemäßen Zugumlenk-Steines 55. Derselbe weist Würfelform mit in ein 20 Baukastensystem passender einheitlicher Konturkantenlänge mg auf. Die zwei rückwärtigen Wandungsteile 501, 502 bilden eine geschlossene Ecken-Nische, welche oberseitig und unterseitig durch mit den Wandteilen 501, 502 verbundene, hier horizontal angeordnete, Boden und Decke bildende Wandungsteile 503, 504 geschlossen ist. Nach vorne auskragend weisen diese Wandungsteile 503, 504 Krag-Eckbereiche 513, 514 auf, so dass die zwei vorderen Würfelsei-25 ten jeweils eine Öffnung für den durch einen Pfeil angedeuteten, vom in Rede stehenden Zugumlenkstein 55 in der von ihm gebildeten Ecke in einen gewinkelten Zugkanal 560 - hier horizontal - umgelenkten Rauchgasstrom Rg aufweisen. Für den Rauchgasstrom Rg ist die volle Querschnittsfläche des hier winkelig denselben ablenkenden Rauchgaskanals gewährleistet. 30 Die Fig. 7a bis 7c zeigen - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - eine - einer ersten Ausbildungsart eines Rauchgaszug-Systems zuordenbare Ausführungsform eines Parallel- bzw. Horizontal/Horizontal-Zugumlenksteines 550 mit den vom - durch Pfeilzug angedeuteten - Rauchgas im Winkel durchströmbaren Zug-Hohlraum 560. Die nischenbildenden Wandteile 501, 502 weisen untereinander gleiche "höhere" Wandstärke dh auf. Die den Boden und die 35 Decke des Steins 550 bildenden Wandteile 503, 504 weisen eine "mittlere" Wandstärke dm auf und haben frei auskragende Eckbereiche 513, 514. Günstigerweise verhalten sich die dort aufscheinenden Dicken dm und dh zueinander wie 2 : 5.
Dem in den Fig. 8a bis 8c - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - gezeigten, 40 einen vom Rauchgas - wie durch den Pfeil angedeutet - durchströmbaren Zug-Hohlraum 560 aufweisenden Vertikal/Horizontal-Zugumlenkstein 551 liegt eine Grundkonzeption zugrunde, wie dem Horizontal-Umlenkstein 550 der Fig. 7a bis 7c, allerdings weisen hier die Nischen-Wandteile 501, 502 ungleiche Wandstärken dh und dm auf, der obere Deckwandteil 504 weist eine besonders geringe Wandstärke dg und der untere Bodenwandteil 503 die große Wand-45 stärke dh auf. Die Wandstärken-Verhältnisse zueinander betragen günstiger Weise dh : dm : dg = 5 : 2 : 1. Die beiden Eckenbereiche 513, 514 des Deck- und des Bodenwandteils 504, 503 sind wie beim Stein 550 gemäß den Fig. 7a bis 7c frei auskragend.
Insgesamt ein vorteilhaftes einheitliche Baukasten-System bildend, werden die beiden bisher so erläuterten Zugumlenksteine 550, 551 durch einen Doppelzugstein 552 gemäß den Fig. 9a und 9b ergänzt, welcher sozusagen Doppelwürfel-Kontur aufweist und von zwei nebeneinander angeordneten, vom Rauchgas Rg geradlinig durchströmbaren Zug-Hohlräumen 560 durchsetzt ist. Diese Zugräume 560 sind seitlich außen von äußeren Wandteilen 505, 506 mit "höherer" Wandstärke dh und weiters von etwa doppelt so langen Wandteilen 507, 508 mit "mittlerer" 55 Dicke dm umgeben und durch einen Stegteil 509 mit "mittlerer" Dicke dm voneinander separiert.

Claims (9)

  1. 7 AT 414 039 B Der in den Fig. 10a bis 10c - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - gezeigte Zugumlenkstein 553 weist die nischenbildenden Wandteile 501, 502 und die dessen Boden und Decke bildenden Wandteile 503, 504 auf, welche frei wegragende Eckbereiche 513, 514 ohne dieselben miteinander verbindende Stütze aufweisen. Wieder umgrenzen die soeben genann-5 ten Wandteile einen die Rauchgase um die Innen-Ecke der Nische umlenkenden Zug-Kanal 560. Alle soeben genannten Wandteile haben hier die gleiche Dicke dx. Dieser Zugumlenkstein 553 ist universell als Horizontal-/Horizontal- und als Vertikal-/Horizontal-Zugumlenkstein ersetzbar. io Beim ergänzenden Doppelzugstein 554 gemäß den Fig. 11a und 11b haben - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - die beiden äußeren Wandteile 505, 506 und der Stegteil 509 die untereinander gleiche Dicke dxh und die beiden etwa doppelt so langen Wandteile 507, 508 weisen die Dicke 2dx minus dxh auf. 15 Der Doppelzugstein 555 gemäß der Fig. 12a und 12b hat die die beiden Zug-Kanäle 560 umschließenden Außenwände 505, 506, 507, 508 mit untereinander gleichen Wanddicken dx, während der Stegteil 509 die doppelte Wanddicke 2dx aufweist. Das Schema der Fig. 13a und 13b zeigt - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutun- 20 gen - einen Ofen 10, dessen ausgeklügeltes Rauchgaszug-System 500 und den Aufbau desselben nur aus den zwei Sorten von Zugsteinen 551, 552 gemäß den Fig. 7 und 8. Der Weg der Rauchgase Rg ist mit unterbrochener Linie gezeigt, er ist in beiden Durchzugs-Schichten gegenläufig kongruent. 25 Patentansprüche: 1. Wärmespeichernder Ofen, insbesondere Kachelofen, mit zumindest einem Brennraum und mindestens einem Rauchgaszug, der aus Ofenbausteinen aus einem wärmespeicherfähi-30 gen und hitze- und feuerfesten Material, vorzugsweise Schamotte und/oder feuerfester Be ton, gebildet ist, wobei der Brennraum Seitenwände aufweist, die aus - über Formschlusselemente, bevorzugt über Nut und Feder, und durch ein hitze- und feuerfestes Bindemittel aneinander gebundenen - Ofenbausteinen mit jeweils vorgegebener Wandstärke gebildet sind, wobei die obersten Ofenbausteine als Brennraumdecken-Tragsteine mit auf ihrer dem 35 Brennraum zugekehrten Seite überhängenden Vorkragungen mit einer Auflagefläche für eine den Brennraum oberseitig begrenzende Brennraumdecke ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennraumdecken-Tragsteine (10', 10", 10'") an jeweils gegenüberliegenden Stirnflächen Formschlusselemente, bevorzugt Nut und Feder, aufweisen, wobei die Seitenwän-40 de benachbarter Ofenbausteine und Brennraumdecken-Tragsteine (10), Formschlussele mente, bevorzugt Nut und Feder (105, 106), aufweisen, und insbesondere alle Formschlusselemente (105, 106) der Brennraumdecken-Tragsteine (10) direkt aneinander schließend ausgebildet sind, und dass die Brennraumdecken-Tragsteine (10) zusätzlich zu der eine erste Auflagefläche für eine innere Brennraumdecke (300) bildenden Auflageflä-45 che (131) eine zweite Auflagefläche (141) für mindestens eine äußere Brennraumdecke (310) aufweisen, und dass der Rauchgaszug (500) aus an sich bekannten Zugumlenkbausteinen (550, 551, 553) und an sich bekannten Doppelzugbausteinen (552, 554, 555) aufgebaut ist. so 2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugumlenkbaustein (553) aus zwei miteinander eine rechtwinkelige Eckennische bildenden Wandungsteilen (501, 502) und zwei mit denselben an den oberen und unteren, ebenen und rechtwinkelig zueinander angeordneten Stirnflächen verbundenen, jeweils einen frei auskragenden Eckbereich (513, 514) aufweisenden, zueinander parallelen weiteren Wandungsteilen (503, 504) gebil-55 det ist, wobei alle genannten Wandungsteile (501, 502, 503, 504) die gleiche Wandstärke 8 AT 414 039 B (dx) aufweisen. (Fig. 11).
  2. 3. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Doppelzugbaustein (552, 554, 555) aus zwei parallel zueinander angeordneten ersten Wandungsteilen (505, 506), aus 5 zwei weiteren parallel zueinander angeordneten Wandungsteilen (507, 508), welche senk recht zu den ersten Wandungsteilen (505, 506) verlaufen und aus einem Stegteil (509) besteht, wobei die vier Wandungsteile (505, 506, 507, 508) einen rechteckigen Querschnitt umschließen und der Stegteil (509) die beiden Längsseiten der den rechteckigen Querschnitt bildenden Wandungsteile (507, 508) halbierend verbindet und parallel zu den ersten io Wandungsteilen (505, 506) verläuft." (Fig. 9, 11,12)
  3. 4. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Auflagefläche (141) des Brennraumdecken-Tragsteins (10') als zum Inneren (I) des Ofens hin orientierte, eine Breite (b2) aufweisende, flächige Fortsetzung bzw. Verbreiterung seiner nach oben gerichte- 15 ten, Nut oder Feder (105, 106), tragenden Anschlussfläche (107) für den Anschluss von nach oben die Seitenwände (11) des Ofens fortsetzenden Ofenbausteinen, mit der Wandstärke (b10) ausgebildet ist. (Fig. 2, 3)
  4. 5. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die - zusätzlich zu der auf der Ober- 20 Seite der ersten Vorkragung (130) angeordneten, ersten Auflagefläche (131) für die innere Brennraumdecke (300) vorgesehene - zweite Auflagefläche (141) des Brennraumdecken-Tragsteins (10") für die äußere Brennraumdecke (310) an der Oberseite mindestens einer zur Innenseite (I) des Ofens hin gerichteten, zweiten, bevorzugter Weise zur ersten Vorkragung (130) gleichartigen oder geometrisch ähnlichen, Vorkragung (140") angeordnet 25 ist. (Fig. 5)
  5. 6. Ofen nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Auflagefläche (141) für eine äußere Brennraumdecke (310) auf einer, vom Wandungsteil (120) des Brennraumdecken-Tragsteines (10'") zum Inneren I des Ofens hin ragenden, zusätzlich zur 30 ersten Vorkragung (130) für die innere Brennraumdecke (300) vorhandenen auf der Oberseite dieser ersten Vorkragung (130) aufsitzende, unter Freilassung der zum Inneren (I) des Ofens gerichteten ersten Auflagefläche (131) der Vorkragung (130) für die innere Brennraumdecke (300) zurückspringende und von der Anschlussfläche (107) des Brennraumdecken-Tragsteines (10"') abgesetzte Stufe (140’") ausgebildet ist. (Fig. 4a bis 4c) 35
  6. 7. Ofen nach einem der Ansprüche 1 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Auflagefläche (141) für die äußere Brennraumdecke (310) bzw. die diese Auflagefläche (141) aufweisende zweite Vorkragung (140") bzw. Stufe (140"') über die Längserstreckung des Brennraumdecken-Tragsteines (10", 10'") hinweg durchgehend ausgebildet ist (Fig. 5, 40 4a bis 4c), oder dass diese zweite Auflagefläche (141) in Form von mehreren voneinander durch Zwischenräume getrennten Einzelflächen, bzw. dass die zweite Vorkragung (140") bzw. die Stufe (140'") in Form von zum Inneren I des Ofens hin vorspringenden, voneinander beabstandet angeordneten Einzelauflageflächen bzw. Einzelkonsolen ausgebildet ist. 45
  7. 8. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Übergang von der ersten Auflagefläche (131) der ersten Vorkragung (130) zur Flankenfläche (142) der Verbreiterung (140) bzw. zur die zweite Auflagefläche (141) für die äußere Decke (310) tragenden Stufe (140'") hin und/oder der Übergang von der zweiten Auflage- 50 fläche (141) zum Wandungsteil (120) des Brennraumdecken-Tragsteins (10", 10'") hin gerundet ausgebildet sind. (Fig. 3, 4a bis 4c)
  8. 9. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b2) der zweiten Auflagefläche (141) für die äußere Brennraumdecke (310) im wesentlichen mit der 55 Breite (b1) der ersten Auflagefläche (131) für die innere Brennraumdecke (300) überein- 9 AT 414 039 B stimmt. (Fig. 2, 3, 4a bis 4c, 5)
  9. 10. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Inneren (I) des Ofens hin orientierte schräg überhängende Innenfläche (132) der ersten Vorkragung 5 (130) und jene einer eventuellen zweiten Vorkragung (140") mit der Innenseite des Wan dungsteils (120) des Brennraumdecken-Tragsteins (10") einen Winkel (a) im Bereich von 120° bis 150°, bevorzugt von 130° bis 140°, einschließt. (Fig. 2 bis 5) io Hiezu 10 Blatt Zeichnungen 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0028782A2 (de) * 1979-11-13 1981-05-20 Josef Wenisch Kachelgrundofen
DE3000435A1 (de) * 1980-01-08 1981-07-09 Eduard 8596 Mitterteich Kraus Fertigteilsystem fuer rauchgasheizzuege in kachelgrundoefen
DE3806790A1 (de) * 1988-03-03 1989-09-14 Alfred Pollner Hypokaustenstein

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