AT410809B - Weiche für gleise des schienengebundenen verkehrs - Google Patents

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AT410809B
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Rudolf Dipl Ing Reiser
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Enzesfeld Caro Metallwerke Ag
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Description


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   Die Erfindung hat eine Weiche für den schienengebundenen Verkehr mit Rolleneinrichtung für eine Zungenschiene zum Gegenstand. 



   Der schienengebundene Verkehr erlaubt eine besonders exakte Führung der Verkehrsmittel. 



   Zur Uberführung derselben von einem zu einem anderen Gleis sind Weichen erforderlich. Diese 
Weichen weisen u. a. Backenschienen auf, an welche parallel zueinander bewegbare Zungen- schienen in Anlage und entfernt zur anderen Backenschiene bewegbar sind. Diese Zungenschie- nen waren ursprünglich um einen Drehpunkt schwenkbar und sind nunmehr in der Regel elastisch verformbar, so dass keine Achsen für dieselben vorgesehen sein müssen, sondern ein Bereich der elastischen Deformation an diese Stelle tritt. Für die Sicherheit des schienengebundenen Verkehrs ist es einerseits erforderlich, dass die Zungenschienen in ihrer Stellung an der Backenschiene bzw entfernt von derselben in Richtung der Gleisebene über Stellmechanismen exakt in ihrer Lage gehalten werden können. Weiters ist es erforderlich, dass die Schienenzungen in ihrer Lage quer zur Gleisebene exakt positioniert sind.

   Diese exakte Positionierung wird durch sogenannte Gleit- stühle erreicht, die eine Ebene aufweisen, welche parallel zur Gleisebene verläuft und mit dem Fuss der Zungenschiene kooperiert, u. zw. gleitet der Fuss der Schiene über den Gleitstuhl. Zur Verringe- rung der Reibung zwischen den beiden Teilen wird auf den Gleitstuhl ein Gleitmittel, wie beispiels- weise Fett, aufgebracht. Damit benötigen derartige Weichen eine regelmässige Wartung durch 
Aufbringen von Gleitmittel, das sowohl bei einem Schotteroberbau als auch schotterlosen Oberbau eine Kontamination verursacht, die eine Kontamination von Oberflächenwässern bedingt.

   Zusätz- lich besteht die Gefahr, dass derartige Weichen bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes bei 
Niederschlägen nicht mehr ohne weiteres betätigt werden können, da zwischen dem Gleitstuhl und dem Fuss der Zungenschiene ein gefrorener Wasserfilm gebildet wird, welcher die Zungenschiene mit grosser Kraft an ihrer einmal eingenommenen Stellung festhält. 



   Um die Wartungsarbeiten, die Kontaminationen von Oberflächenwässern und die Stellkräfte für die Zungenschienen zu verringern, ist es bereits bekannt, Rollenkörper im Schwenkbereich vorzu- sehen, die mit dem Fuss der Zungenschiene kooperieren. Bei einer Reihe von Weichen sind diese 
Rollenkörper auch unterhalb des Fusses der Zungenschiene angeordnet, wenn dieselbe an der 
Backenschiene anliegt. In dieser Stellung muss jedoch dieselbe das Verkehrsmittel tragen, womit die Kraft auf die Rollenkörper einwirkt, so dass eine Kraftübertragung je nach Ausbildung der Rol- lenkörper punktförmig bei einer Kugel oder entlang einer Linie bei einem in etwa zylindrischen 
Rollenkörper stattfindet. Dies führt zu einer vorzeitigen Zerstörung der Arbeitsfläche des Schienen- fusses und auch der Rollenkörper.

   Bei einer anderen Ausführungsform wird die Zungenschiene in Arbeitsstellung, also in Stellung Anliegen an der Backenschiene durch einen Stützkörper, in der 
Regel den Gleitstuhl, getragen. Der Schienenfuss der Zungenschiene kann unterhalb des Scheitels an dem Rollenkörper anliegen, wird jedoch von demselben nicht getragen. Dadurch wird sicherge- stellt, dass einerseits die hohen Kräfte von der Zungenschiene von ihrem Fuss auf eine grosse Flä- che, u. zw. des Gleitstuhles, übertragen werden kann, wobei weiters bei geringfügiger Bewegung der Zungenschiene aus ihrer Arbeitsstellung dieselbe bereits angehoben wird und die gleitende Unterstützung des Schienenfusses durch eine rollende Unterstützung des Schienenfusses in seiner Bewegung gegeben ist.

   Um zu verhindern, dass ein zu grosser Widerstand bei der Bewegung der Zungenschiene aus ihrer Arbeitsstellung durch Anheben auf den Rollenkörper entsteht, ist es bereits bekannt, den Rollenkörper vertikal beweglich, z. B. über Schraubenfedern oder Blattfedern, zu lagern. Hierbei muss die Zungenschiene nur geringfügig vom Gleitstuhl angehoben werden, so dass ein Ausgleich der Kräfte, also der Elastizität der Zungenschiene und der gefederten Halterung des Rollenkörpers, stattfinden kann. 



   In der US 5 622 340 A wird ein Träger für Rollen für Zungenschienen beschrieben, der aus zwei U-förmigen Teilen aufgebaut ist, die miteinander zu einem T verschraubt werden können. Der kleinere Balken des T's ist an seinen beiden Enden mit Schwellen verschraubt. Der kleinere Balken des T's weist weiters Langlöcher auf, entlang welcher Schrauben bewegt werden können, so dass der längere Balken des T's normal zur Bewegungsrichtung der Zunge bewegbar ist. Die Höhe des längeren Balkens kann, bezogen auf den kürzeren Balken, durch Zwischenlageplättchen einge- stellt werden. Der längere Balken des T's weist Langlöcher auf, die sich in Richtung des längeren Balkens des T's erstrecken, womit über Klemmplatten eine Befestigung des längeren Balkens des T's am Schienenfuss der Backenschiene erfolgen kann.

   Eine Beweglichkeit der Rollen in Richtung zur oder von der Backenschiene ist nicht vorgesehen. Vielmehr muss diese Justierung durch eine 

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 entsprechende Verbindung des kleineren Balkens des T's auf den Schwellen realisiert werden. 



   Hier treten hohe Ungenauigkeiten auf. 



   Weiters wird in der WO 94/02682 A1 eine Lagerung für Rollenkörper beschrieben, welche mit einer Halterung verbunden ist, die im wesentlichen senkrecht angeordnet ist und in etwa in Bewe- gungsrichtung der Zungenschiene Langlöcher aufweist. Mit einer derartigen Vorrichtung kann zwar eine stufenlose Verstellung der Rollenkörper zur und von der Backenschiene erfolgen, jedoch ist durch die senkrechte Anordnung des Halteteiles keine selbsttätige Fixierung gegeben, so dass bereits nach kurzer Zeit nach der Einstellung eine Lockerung der Befestigung gegeben ist, womit nicht die für den Eisenbahnbetrieb erforderliche Betriebssicherheit gegeben ist. 



   Aus der EP 0 802 102 A wird eine justierbare Befestigung mit Zähnen und Langloch bekannt. 



   Aus der CH-368 201-A wird eine Weiche mit einer federnden Rollenlagerung für Weichenzun- gen bekannt. Diese Rollenlagerung weist einen Rollenbock auf, in welchem die Rollen über Ach- sen und Kugellager gelagert sind. Dieser Rollenbock ist seinerseits in einem Lagerkörper höhen- veränderlich angeordnet, wobei eine Abstützung desselben über Tellerfedern stattfindet. Bei Belas- tung der Rollen durch die Weichenzunge können dieselben nach unten gedrückt werden. Der 
Lagerblock weist eine Nut auf, in welche der Fuss der Backenschiene einführbar ist, so dass der 
Lagerblock über Schrauben, die parallel zum Schienenfuss verlaufen, an demselben angeklemmt werden kann. Eine vertikale Verstellmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Eine exakte Positionierung der Rollen in horizontaler Richtung, bezogen auf die Backenschiene, ist nicht möglich.

   Demgemäss müssen je nach unterschiedlicher Lage der Rollen, bezogen auf die Längsrichtung der Zungen- schiene, in etwa idente Abstände zur Backenschiene beibehalten werden. Eine derartige Rollenla- gerung ist nicht geeignet, eine exakte Positionierung der Zungenschiene an der Backenschiene zu erlauben und gleichzeitig eine gleitende Reibung während der Bewegung der Zungenschiene zu vermeiden, da keine entsprechende Stützung des Schienenfusses der Zungenschiene bei unter- schiedlichen Weichen oder selbst bei einer Weiche erreicht werden kann. 



   In der EP-0 654 561-A1 wird eine Weiche beschrieben, die eine oder mehrere Rolleneinrich- tungen zur Unterstützung der Bewegung der Zungenschiene aufweist. Der Rollenbock, in welchem ein zylindrischer Rollenkörper über eine Achse höhenveränderlich gelagert ist, weist an seinen beiden Enden eine Aufnahme für Blattfedern auf. Die Erzeugende des Rollenkörpers ist in etwa normal zur Bewegungsrichtung der Zungenschiene orientiert. Der oder die Rollenkörper sind derart angeordnet, dass die Zungenschiene in Anlage an der Backenschiene auf einer Auflagefläche, z. B. 



   Gleitstuhl, aufliegt, und die untere Kante der Zungenschiene am Rollenkörper anliegt. Die beiden äusseren Enden der Blattfeder sind in Halteteilen mit Aufnahmen angeordnet. Dieser Halteteil kann begrenzt in einem weiteren Halteteil in Bewegungsrichtung der Zungenschiene verschoben wer- den. Die exakte Lagefixierung erfolgt über Distanzstücke, die jeweils angepasst werden müssen. 



  Zur exakten Positionierung der Rollenkörper ist es somit erforderlich, diese Distanzstücke entwe- der nach dem aktuellen Bedarf zu dimensionieren oder mehrteilig auszubilden. Damit wird ein erhöhter Arbeitsbedarf erforderlich, welcher zusätzlich zur exakten Positionierung ohne Spiel eine hohe Präzision erforderlich macht. 



   Der vorliegenden Erfindung ist zum Ziel gesetzt, eine Weiche zu schaffen, bei welcher die Zungenschiene in ihrer Bewegung durch Rollenkörper leicht gängig gemacht ist, wohingegen in Arbeitsstellung eine flächige Unterstützung am Schienenfuss gewährleistet ist. Eine weitere Aufga- be der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Dislozierung des Rollenkörpers, bezogen auf die Backenschiene, derart zu ermöglichen, dass mit einfachen Mitteln eine Vorrichtung in den verschie- denen Schwenkbereichen der Zungenschienen angeordnet werden kann, wobei mit einfachen Mitteln eine genaue Positionierung des Rollenkörpers möglich ist, ohne zusätzliche Teile anpassen zu müssen. Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Rollenkörper über ihren Lagerkörper so anzu- ordnen, dass im wesentlichen ohne Spiel eine exakte Positionierung möglich ist. 



   Die erfindungsgemässe Weiche geht von einem Stand der Technik aus, wie er durch die EP-0 654 561-A1 gegeben ist. 



   Die erfindungsgemässe Weiche für den schienengebundenen Verkehr mit Rolleneinrichtung für eine Zungenschiene, die zwischen einer Stellung in Anlage an eine Backenschiene und einer Stellung von der Backenschiene entfernt bewegbar ist, wobei die Backenschiene parallel zur Gleisebene sowie quer hierzu im wesentlichen unverschieblich und insbesondere lösbar mit zu- mindest einem Träger, z. B. Schwelle, Trägerplatte, verbunden ist, und der Fuss der Zungenschiene 

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 mit zumindest einem Rollenkörper, z. B. zylindrischer oder balliger Rolle, kooperiert, welcher in einem Lagerkörper, insbesondere über eine Achse oder Welle, gelagert ist, der mit der Backen- schiene unmittelbar und/oder mittelbar, z.

   B. über den Träger, einen Gleitstuhl, mit einer im we- sentlichen parallel zur Gleisebene verstellbaren Halterung für den Lagerkörper, verbunden ist, die eine Führung mit zumindest einer sich im wesentlichen in Bewegungsrichtung der Zungenschiene erstreckenden Fläche aufweist, die mit der Backenschiene unmittel- und/oder mittelbar verbunden ist, besteht im wesentlichen darin, dass entlang dieser Fläche ein Stellteil über zumindest eine weitere Fläche desselben im wesentlichen in Richtung parallel zur Gleisebene angeordnet ist, welcher den Lagerkörper mittel- und/oder unmittelbar trägt, und mit einem Feststellelement, das quer zur Gleisebene beweg- und feststellbar ist, festlegbar ist.

   Durch den Rollenkörper, welcher mit der Zungenschiene kooperiert, wird eine leichtgängige Bewegung der Zungenschiene ermöglicht, wobei durch die Verbindung des Lagerkörpers für denselben mit der Backenschiene, sei es über 
Träger oder über einen Gleitstuhl, eine genaue relative Lagefixierung sichergestellt ist. Durch eine verstellbare Halterung für den Lagerkörper kann der Rollenkörper in seine Relativlage zur Backen- schiene verändert werden. Weist der Stellteil eine Fläche auf, die sich im wesentlichen in Bewe- gungsrichtung der Zungenschiene erstreckt und kann über diese Fläche eine weitere Fläche be- wegt werden, welche den Lagerkörper trägt, so kann eine besonders exakte Positionierung des 
Lagerkörpers erreicht werden, da lediglich ein Verschieben entlang der Fläche erforderlich ist. 



   Durch ein Feststellelement, das quer zur Gleisebene feststellbar und bewegbar ist, kann eine exakte dauerhafte Positionierung des Lagerkörpers und damit des Rollenkörpers mit einfachen 
Mitteln erreicht werden. 



   Ist das Feststellelement durch die und/oder weitere Fläche geführt und weist die und/oder wei- tere Fläche ein Langloch auf, das sich im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung des 
Stellteiles erstreckt, so ist eine Feineinstellung der Relativlage der Rollenkörper zur Backenschiene durch das Langloch begrenzt, so dass eine stabile Anordnung sichergestellt werden kann. 



   Ist die und/oder weitere Fläche im Längsschnitt parallel zur Bewegungsrichtung des Stellteiles mit Erhebungen und diesen entsprechenden Vertiefungen, z. B. sägen-, mäander-, zickzack- förmig, ausgebildet, so ist zwar die Genauigkeit der Relativlage des Rollenkörpers zur Backen- schiene auf die Längserstreckung der Erhebungen bzw. Vertiefungen eingeschränkt, da ein Ver- schieben nur schrittweise erfolgen kann, jedoch ist die Positionierung durch einen Formschluss im wesentlichen unverschiebbar. 



   Ist mit der Backenschiene, z. B. dem Träger, eine Lochschiene, die sich im wesentlichen in 
Bewegungsrichtung der Zungenschiene erstreckt, verbunden, wobei in zumindest einem Loch in 
Formschluss ein Zapfen der Halterung eingreift, so dass die Halterung in Bewegungsrichtung der Zungenschiene lagen veränderlich festlegbar ist, so wird zusätzlich zur Feineinstellung entlang der Flächen eine Grobpositionierung des Rollenkörpers ermöglicht, so dass mit einer Vorrichtung eine genaue Positionierung des Rollenkörpers an unterschiedlichen Bereichen in Bewegungsrichtung der Zungenschiene durchgeführt werden kann. 



   Ist die Lochschiene im Querschnitt C-förmig und in dieser ein Profil gehalten, das die Fläche des Stellteiles aufweist, so kann der Lagerkörper über Formschluss exakt positioniert werden, wobei eine Längsbewegung in der Lochschiene selbst möglich ist. 



   Weist das Profil eine Aufnahme, insbesondere ein Gewinde für das Feststellelement, z. B. 



  Schraube, auf, so ist eine besonders einfache und wirksame Stellmöglichkeit für das Profil, das die Fläche des Stellteiles aufweist, erhalten. 



   Weist der Stellteil mit der Fläche eine Aufnahme für den Lagerkörper, insbesondere einen Fort- satz desselben, vorzugsweise für eine Blattfeder, auf, welcher den Lagerkörper in Richtung quer zur Gleisebene bewegbar hält, so ist eine einfache und bewährte Konstruktion für den Lagerkörper der Rollenkörper realisiert, wobei eine besonders gute und einfache Bewegung des Lagerkörpers zum Festlegen desselben in Bewegungsrichtung der Zungenschiene gewährleistet ist. 



   Ist die Aufnahme im Querschnitt T-förmig und mit einem, insbesondere dem, Profil und einem zu diesem bewegbaren Teil, insbesondere Stellteil, mit der weiteren Fläche ausgebildet, so ist einerseits eine formschlüssige Aufnahme für Halteteile des Lagerkörpers möglich und andererseits eine einfache Dislozierung sichergestellt. 



   Weist der Gleitstuhl eine im Querschnitt T-förmige Nut auf, die sich im wesentlichen in Bewe- gungsrichtung der Zungenschiene erstreckt, und die Aufnahme der Halterung, insbesondere die C- 

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 förmigen Schiene, trägt und/oder bildet, so kann eine einfache und sichere Befestigung der Rollen- einrichtung erfolgen, wobei die Anzahl der zusätzlichen Teile besonders gering gehalten werden kann. 



   Ist der Lagerkörper mit seinen beiden Enden in Richtung quer zur Bewegungsrichtung der 
Zungenschiene jeweils in einer Halterung gehalten, so kann der Rollenkörper, beispielsweise zwischen zwei Schwellen, besonders einfach angeordnet werden, wobei ein Federn der auf- und abwärtsgerichteten Bewegung einfach sichergestellt ist. 



   Weist der Lagerkörper eine Höhenstelleinrichtung für den Rollenkörper auf, so kann die exakte 
Höheneinstellung durch die relative Lagenveränderung zwischen Rollenkörper und Lagerkörper einfach und exakt durchgeführt werden. 



   Greifen im Bereich der Enden der Achse für den Rollenkörper Stellschrauben an, so ist eine besonders feine Höheneinstellung möglich. 



   Weisen die Achsen Gewinde für die Stellschrauben auf, so ist eine besonders einfache und si- chere Konstruktion gewährleistet, wobei die Höhenverstellbarkeit bei in dem Lagerkörper angeord- neten Rollenkörper durch einfaches Drehen, z. B. über einen Steckschlüssel, der Stellschrauben möglich ist. 



   Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert: 
Es zeigen: 
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Weiche im Schnitt, 
Fig. 2 zwischen zwei Schwellen angeordnete Rollenkörper, 
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie lll-lll von Fig. 2, 
Fig. 4 eine Halterung für den Lagerkörper in Ansicht von vorne, 
Fig. 5 eine Halterung für den Lagerkörper in Ansicht von oben, 
Fig. 6 den Schnitt gemäss Linie VI-VI von Fig. 4, 
Fig. 7 den Schnitt entlang der Linie VII-VII von Fig. 4 und 
Fig. 8 einen Gleitstuhl mit T-förmiger Nut. 



   In der schematischen Schnittdarstellung in Fig. 1 sind die Backenschienen 2 mit Sehweilen 3 lösbar verbunden. Anstelle der Schwellen können auch Betonplatten od. dgl. vorgesehen sein. Die 
Zungenschiene 4 ist im linken Teil in Anlage an der Backenschiene 2, und es liegt der Schienenfuss 
6 auf der Arbeitsfläche des Gleitstuhles 5 auf. Bei Belastung der Zungenschiene wird die Kraft von der Zungenschiene auf den Gleitstuhl übertragen. Die untere Kante des Schienenfusses 6 ist in 
Anlage an den Rollenkörper 1 unterhalb des Scheitels 7 desselben. 8 ist eine Parallele zur Gleis- ebene.

   Im rechten Teil ist die Zungenschiene 4 in Ruhestellung und es ist dieselbe über den Rol- lenkörper 1 und den Schienenfuss 6 über die Ebene des Gleitstuhles 5 gehoben, so dass die Bewe- gung der Zungenschiene in Bewegungsrichtung a durch die Drehbewegung des Rollenkörpers unterstützt ist und keine gleitende Reibung zwischen Schienenfuss und Gleitstuhl vorliegt. Der 
Rollenkörper 1 ist durch eine zylindrische Rolle gebildet, die am Fuss der Zungenschiene über eine 
Erzeugende anliegt. Auch wenn die Achse der Rolle genau radial zur Schwenkbewegung der Zungenschiene liegt, weist der Rollenkörper an seiner gesamten Oberfläche bei zylindrischer Ausgestaltung eine idente Umlaufgeschwindigkeit auf, wohingegen der Schienenfuss näher zum theoretischen Schwenkpunkt eine geringere Geschwindigkeit als entfernter zum theoretischen Schwenkpunkt aufweist.

   Dementsprechend liegen auch Relativgeschwindigkeiten zwischen der Oberfläche des zylindrischen Rollenkörpers und dem Schienenfuss vor. Bei einer punktförmigen Berührung, wie dies bei einem Rollenkörper der Fall ist, der kugelförmig ist, kann eine idente Geschwindigkeit am Schienenfuss und auf der Kugeloberfläche vorliegen, da die Berührung punkt- förmig ist und entlang eines Teilkreises erfolgt. Nachteilig bei einer Kugel ist, dass ein sehr kleiner Bereich für die Kraftübertragung zur Verfügung steht. Eine weitere Ausführungsform besteht darin, dass der Rollenkörper nicht genau zylindrisch, sondern ballig ausgestaltet wird, da derselbe dann auch über eine Achse rolle kann und die Fläche entlang der Kraft zwischen Zungenschiene und Rollenkörper übertragen wird, grösser gehalten werden kann. 



   Wie in Fig. 2 ersichtlich, ist der Lagerkorper 9 über Blattfedern 10 und einer Halterung 12 mit den Schwellen 3 verbunden. Der Rollenkörper 1 ist über eine Achse 11im Lagerkörper 9 gelagert. 



  Die Rolle 1 weist, wie in Fig. 3 ersichtlich, Kugellager 13 auf, so dass der Rollenkörper 1 über die Achse mit einem Rollenlager gelagert ist. Eine Abdichtung erfolgt über Simmeringe 14, die nach aussen über eine Scheibe 15, welche in eine Nut 16 einrasten, abgedeckt sind. Die Blattfedern 10 

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 sind in entsprechenden Ausnehmungen 17 des Lagerkörpers 9 unter Zwischenschaltung von 
Kunststoffschuhen 18 über Schrauben 19 und Muttern 20 gehalten. Durch die Achse 11 sind 
Stellschrauben 21 geführt, wobei in der Achse 11ein Gewinde vorgesehen ist, das mit den Stell- schrauben 21 kooperiert. Durch Betätigung der Stellschrauben 21 kann die Vertikalhöhe des 
Rollenkörpers 1 geändert und eingestellt werden.

   Falls erforderlich, kann an der Stellschraube auch eine Kontramutter zur exakten lagenunveränderlichen Fixierung der Stellschraube bezüglich der Achse vorgesehen sein. 



   Die in Fig. 4 bis 7 dargestellte Halterung 12 weist eine im Querschnitt C-förmige Schiene 22 auf, die über Schrauben 23 mit der Schwelle 3 verbunden ist. Der C-förmige Querschnitt der 
Schiene 22 ist besonders deutlich in den Fig. 6 und 7 ersichtlich. Die Schiene weist im wesentli- chen zylindrische Löcher 28 auf, so dass die C-förmige Schiene eine Lochschiene darstellt. In dieser C-förmigen Schiene ist ein Stellteil 24 geführt, der im wesentlichen parallel zur Gleisebene 8 angeordnet und mit einem Profil gebildet ist. Dieser Stellteil weist weiters eine im Querschnitt T- förmige Aufnahme 25 für die Blattfedern 10 auf. Die Führung 26 weist einen nach unten ragenden Zapfen 27 auf, welcher in eines der Löcher 28 der C-förmigen Schiene 22 eingreift.

   Durch das formschlüssige Eingreifen des Zapfen 27 in eines der Löcher 28 wird die Führung 26 bezüglich der C-förmigen Schiene und der Schwelle und somit der mit dieser befestigten Backenschiene festge- legt. Die Führung 26 weist eine ebene Fläche 29 auf, entlang welcher bei gelockertem Feststell- element 30, das durch eine Schraube mit Gegengewinde 34 gebildet wird, der Stellteil 24 entlang der Fläche 29 entsprechend seiner Fläche 31 bewegt werden kann. Die Flächen 29 und 31 weisen ein in etwa sägenförmiges Profil auf, so dass zusätzlich zur Kraft des Feststellelementes, die quer zu den Flächen einwirkt, ein Formschluss gegeben ist.

   Wie in Fig. 5 ersichtlich, weist die Führung 26 ein Langloch 32 auf, so dass bei lagefixierter Führung 26 und gelockerten Feststellelement 30 der Stellteil 24 innerhalb der C-förmigen Schiene in den Grenzen des Langloches 32 verschoben werden kann. Durch eine derartige Vorrichtung ist eine Grobeinstellung durch den Zapfen 27 und den Löchern 28 in der C-förmigen Schiene sowie eine Feineinstellung entlang der Flächen 29 und 31, die sich in Bewegungsrichtung a der Zungenschiene erstrecken, gewährleistet, so dass eine besonders exakte Positionierung des Rollenkörpers ermöglicht ist.

   Die Rollenkörper können somit mit einer einheitlichen Konstruktion in unterschiedlichem Abstand zum theoretischen Drehpunkt der Zungenschiene angeordnet werden, wobei sichergestellt ist, dass die Zungenschiene bei Verlassen ihrer Arbeitsstellung nicht durch die gleitende Reibung zwischen Gleitstuhl und Schienenfuss, sondern durch die rollende Unterstüzung des Rollenkörpers leicht bewegt werden kann. 



   In Fig. 8 ist ein Gleitstuhl 5 dargestellt, in welchem eine T-förmige Nut 33 eingefräst ist, entlang welcher der Stellteil 24 bewegt werden kann. Die Führung 26 kann hierbei über den Zapfen 27 in die Löcher 28 eingreifen, so dass, je nach dem, welches Loch 28 eingesetzt wird, eine Grobeinstel- lung der Führung, bezogen auf den Abstand zur Backenschiene, ermöglicht ist. 

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Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1 Weiche für den schienengebundenen Verkehr mit Rolleneinrichtung für eine Zungenschie- ne (4), die zwischen einer Stellung in Anlage an eine Backenschiene (2) und einer Stellung von der Backenschiene (2) entfernt bewegbar ist, wobei die Backenschiene (2) parallel zur Gleisebene sowie quer hierzu im wesentlichen unverschieblich und insbesondere lösbar mit zumindest einem Träger (3), z. B. Schwelle, Trägerplatte, verbunden ist, und der Fuss (6) der Zungenschiene (4) mit zumindest einem Rollenkörper (1), z. B. zylindrischer oder balliger Rolle, kooperiert, welcher in einem Lagerkörper (9), insbesondere über eine Achse (11) oder Welle, gelagert ist, der mit der Backenschiene (2) unmittelbar und/oder mittelbar, z.
    B. über den Träger (3), einen Gleitstuhl (5), mit einer im wesentlichen parallel zur Gleis- ebene (8) verstellbaren Halterung (12) für den Lagerkörper (9), verbunden ist, die eine Führung (26) mit zumindest einer sich im wesentlichen in Bewegungsrichtung der Zungen- schiene erstreckenden Fläche (29) aufweist, die mit der Backenschiene (2) unmittel- und/oder mittelbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass entlang dieser Fläche (29) ein Stellteil (24) über zumindest eine weitere Fläche (31) desselben im wesentlichen in Richtung parallel zur Gleisebene (8) angeordnet ist, welcher den Lagerkörper (9) mittel- <Desc/Clms Page number 6> und/oder unmittelbar trägt, und mit einem Feststellelement (30), das quer zur Gleisebene (8) beweg- und feststellbar ist, festlegbar ist.
  2. 2. Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Feststellelement (30) durch die und/oder weitere Fläche (29,31) gefuhrt ist, und die und/oder weitere Fläche ein Lang- loch (32) aufweist, das sich im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung (a) der Zun- genschiene (4) erstreckt.
  3. 3. Weiche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die und/oder weitere Flä- che (29, 31) im Längsschnitt parallel zur Bewegungsrichtung der Zungenschiene mit Erhe- bungen und diesen entsprechenden Vertiefungen, z. B. sägen-, mäander-zickzack-förmig, ausgebildet ist.
  4. 4. Weiche nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Backenschie- ne (2), z. B. dem Träger (3), eine Lochschiene, die sich im wesentlichen in Bewegungsrichtung (a) der Zungenschiene (4) erstreckt, verbunden ist, wobei in zumindest einem Loch (28) in Formschluss ein Zapfen (27) der Halterung eingreift, so dass die Halterung in Bewegungsrichtung (a) der Zungenschiene (4) lageveränderlich festlegbar
  5. 5. Weiche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochschiene (22) im Quer- schnitt C-förmig ist und in dieser ein Profil gehalten ist, das die Fläche des Stellteiles (24) aufweist.
  6. 6. Weiche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil eine Aufnahme, ins- besondere Gewinde (34) für das Feststellelement (30), z. B. Schraube, aufweist.
  7. 7. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellteil (24) mit der Fläche eine Aufnahme (25) für den Lagerkörper (9), insbesondere einen Fort- satz, derselben, vorzugsweise für eine Blattfeder (10), welcher den Lagerkörper (9) in Richtung quer zur Gleisebene bewegbar hält, aufweist.
  8. 8. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (25) im Querschnitt T-förmig ist und mit einem, insbesondere dem, Profil und einem zu diesem bewegbaren Teil, insbesondere Stellteil (24), mit der weiteren Fläche (31) ausge- bildet ist.
  9. 9. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitstuhl (5) eine im Querschnitt T-förmige Nut (33) aufweist, die sich im wesentlichen in Bewe- gungsrichtung (a) der Zungenschiene (4) erstreckt und die Aufnahme (25) der Halterung, insbesondere der C-förmigen Lochschiene (22), trägt und/oder bildet.
  10. 10. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkör- per (9) mit seinen beiden Enden in Richtung quer zur Bewegungsrichtung (a) der Zungen- schiene jeweils in einer Halterung gehalten ist.
  11. 11. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Lager- körper (9) eine Höhenstelleinrichtung (21) für den Rollenkörper aufweist.
  12. 12. Weiche nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Enden der Ach- se (11) für das Rollenlager Stellschrauben (21) angreifen.
  13. 13. Weiche nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (11) Gewinde für die Stellschrauben (21) aufweisen.
    HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN
AT82999A 1999-05-07 1999-05-07 Weiche für gleise des schienengebundenen verkehrs AT410809B9 (de)

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