AT410225B - Vorrichtung zur trocknung einer stoffbahn - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Trocknung einer Stoffbahn, die von einer in einer Ebene befindlichen Pressenpartie kommt, mit mehreren übereinander angeordneten Trocknungs- ebenen, welche je aus zwei Reihen von Heissgas-Blaskästen oder dergl bestehen, deren Düsen- öffnungen einander zugewandt sind, und zwischen denen die Stoffbahn durchlauft, mit Umlenkrol- len oder dergl., die die Stoffbahn hin und her gehend von einer Trocknungsebene zur anderen führen, und mit einem Stützsieb oder dergl zum Anheben der Stoffbahn zum Start der obersten Trocknungsebene, wobei das Stützsieb oder dergl. über eine erste, tiefer als die oberste Trock- nungsebene angeordnete Umlenkrolle oder dergl. und eine zweite, am Eingang der obersten Trocknungsebene angebrachte Umlenkrolle oder dergl geführt ist. 



   Die Lufttrocknung hat sich als eine übliche Technik zur Trocknung einer Stoffbahn nach der Pressenpartie etabliert Dabei wird die Stoffbahn hin und her gehend von oben nach unten durch übereinander angeordnete Trocknungsebenen geführt In jeder Trocknungsebene läuft die Stoff- bahn auf einem Luftpolster horizontal von einem Ende der Trocknungs-Vornchtung zum anderen Ende Die Stoffbahn wird dabei auf der aus Düsen austretenden Luft ohne Kontakt mit den Düsen getragen und am jeweiligen Ende mittels Umlenkrollen zur nachsten Trocknungsebene geleitet. 



  Die Lange einer Trocknungsebene kann zwischen 20 m und 50 m, gewohnlich zwischen 35 m und 40 m, liegen, wobei die Anzahl der Trocknungsebenen zwischen 10 und 30, gewöhnlich zwischen 18 und 26, liegen kann. Somit beträgt die Trocknungsstrecke in den grössten Maschinen gut über einen Kilometer 
Die Stoffbahn wird von der Pressenpartie in einem offenen Zug, d h. ungestützt, zur Trock- nungs-Vorrichtung übertragen. Die   Stofftrocknungs-Vornchtung,   die baulich hoher liegt als die anderen Teile des Nassendes. muss gewöhnlich in einer Ebene installiert werden, die niedriger ist als die Maschinenebene des Nassendes, und zwar in der sogenannten Kellerebene, von wo die   Trocknungs-Vornchtung   auf eine Maschinenebene, und von dort mehrere Meter, beispielsweise 7 m, über die Maschinenebene ansteigt.

   Die letzte Presse der Pressenpartie, von der die nasse Stoffbahn zum oberen Teil der   Trocknungs-Vornchtung   gehoben wird, ist normalerweise lediglich etwa 2 m über der Maschinenebene angeordnet, woraus sich ergibt, dass die nasse Stoffbahn in einem offenen Zug etwa 5 m angehoben werden muss, um sie zur ersten Trocknungsebene im oberen Teil der   Trocknungs-Vornchtung   zu bnngen 
Der ständige Wunsch zur Produktionssteigerung und zur Verbesserung der Effizienz führt zu einer Erhöhung der Geschwindigkeit der Maschinen und der Flächengewichte der Stoffbahn, was wiederum in immer schwereren Stoffbahnen resultiert, die von der Pressenpartie zur obersten Trocknungsebene anzuheben sind Das Trockengewicht der Stoffbahn an Stofftrocknungs-Vornch- tungen liegt generell innerhalb des Bereiches von 550 bis 1200 g/m2 Eine schwere,

   nasse Stoff- bahn kann leicht reissen, wenn sie angehoben wird, wobei die Probleme umso grösser sind, je schwerer die Stoffbahn ist und/oder je höher die Stoffbahn anzuheben ist. Schwierigkeiten auf- grund von schweren Flachengewichten konnen bereits auftreten, wenn das Trockengewicht 900 g/m2 überschreitet. Andererseits kann das Anheben der Stoffbahn auf eine 5 m über- schreitende Höhe - ungeachtet des Flachengewichts - an sich schon problematisch sein 
Wenn die Stoffbahn nass und schwer ist, wird insbesondere eine Streifenaufführung schwierig, d h es ist schwierig, das Stoffbahnende unbeschädigt in die   Trocknungs-Vornchtung   aufzufuhren Ein erfolgreiches Aufführen ist allerdings wichtig vom Gesichtspunkt der Effizienz der Produktions- strasse, um eine schnelle Inbetriebnahme zu gewährleisten.

   Wenn sich die Stoffbahn-Flächenge- wichte erhöhen, sollte die ausgeblasene Luft in der Lage sein, die schweren Stoffbahnen bei immer grösser werdenden Geschwindigkeiten im Trockner selbst zu tragen und zu transferieren, was schwierig werden könnte, und zwar insbesondere in der obersten Trocknungsebene, durch die die Stoffbahn läuft, wenn sie am nassesten, d.h. am schwersten ist. 



   Eine weitere generelle Tendenz in der Papier- und Stoffproduktion besteht dann, dass eine steigende Anzahl von neuen exotischen chemischen Stoffen getestet und in die Produktion einge- führt wird Einige dieser neuen Stoffe sind in der Siebpartie betrachtlich schwieriger zu entwässern als herkommliche Stoffe, woraus sich ergibt, dass der Stoff anschliessend von der Pressenpartie zur Lufttrocknungs-Vorrichtung in einem nasseren Zustand kommt, d. h.

   er ist schwerer als normal, wodurch Probleme verursacht werden Diese kurzfasngen Stoffe sind oft auch in anderen Aspek- ten schwach, so dass auch deshalb eine Aufführung in die Trocknungs-Vorrichtung äusserst schwierig sein kann In diesen Fällen finden Bahnnsse normalerweise unmittelbar an der obersten 

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 Trocknungsebene der   Trocknungs-Vornchtung   statt 
Probleme bezuglich der Lauffähigkeit in der   Lufttrocknungs-Vornchtung   aufgrund einer über- mässig schweren Bahn ergeben sich selbst dann, wenn sich das tatsachliche Trockengewicht der Stoffbahn innerhalb des korrekten Bereiches befindet, sofern die Stoffbahn aufgrund eines nicht ganz ordnungsgemässen Betriebs des Nassendes der Stoffmaschine nasser als erwartet, d.h schwerer als erwartet,

   zur Trocknungsvorrichtung kommt In einem solchen Fall konnen Schwierig- keiten selbst mit den üblichen langfaserigen Stoffen auftreten. Probleme können sich daher auf- grund einer Fehlfunktion des Nassendes ergeben, wobei diese Probleme zumeist lediglich als Rissprobleme in der obersten Trocknungsebene der Stofftrocknungs-Vorrichtung auftreten. Gene- rell wird die Situation schwieriger, wenn der Trockenfeststoffanteil der Stoffbahn unterhalb 46% beträgt. Abgesehen davon, dass die Stoffbahn dann deutlich schwerer ist, als sie sein würde, sofern ihr Trockenfeststoffanteil beispielsweise 50% betragen würde, ist die Nassfestigkeit der Stoffbahn umso schlechter, je nässer die Stoffbahn ist. 



   Schwankungen in dem Trockenfeststoffanteil können auch aufgrund unterschiedlicher Entwäs- serungseigenschaften der verwendeten Stoffe auftreten. Unterschiedliche Stoffarten haben unter anderem unterschiedliche Entwasserungseigenschaften in der Siebpartie, was ein Grund dafür ist, dass der Trockenfeststoffanteil und somit auch die Nassfestigkeit vor der Trocknungs-Vorrichtung je nach Art des Stoffes variiert 
Probleme aufgrund einer übermässig nassen oder schweren Bahn treten generell an der obers- ten Trocknungsebene auf, wo der Luftpolster dann nicht in der Lage ist, die schwere Stoffbahn zu tragen, so dass die Stoffbahn beginnt, entlang der Düsenöffnungen zu schleifen, was früher oder später zu einem Bahnnss führt.

   Dann werden Faserknoten von der Stoffbahn gelöst - und zwar von jener Schicht der Stoffbahn, die als erstes getrocknet wurde - und diese Knoten werden anschlie- &num;end zu sogenannten "Zigarren" gerollt, oder es bildet sich Staub, wobei beides früher oder später einen Bahnriss oder andere Probleme verursachen wird, die in einem Produktionsverlust resultie- ren. Wenn die Stoffbahn reisst, verfangen sich die "Zigarren" und weiterer Stofffertigungsaus- schuss, insbesondere jener vom Nassende der Trocknungs-Vorrichtung leicht zwischen den Blas- kästen, wodurch es schwieriger wird, die Trocknungs-Vorrichtung zu reinigen Das Risiko solcher Bahnrisse ist in den obersten Trocknungsebenen am grössten. 



   In der DE 23 60 484 B2 ist ein Luftkissen-Schwebebahntrockner gezeigt, bei dem in einfacher oder Z-förmiger (=dreistufiger) Führung eine Materialbahn mit Hilfe eines Forderbandes oder von Düsen, die oberhalb und unterhalb der Materialführungsbahn angeordnet sind, geführt wird. Auf- grund der Führung der Matenalbahn ergibt sich zwangsläufig, dass dieser Luftkissen-Schwebe- bahntrockner nur eine geringe Höhe aufweisen kann. Zudem weist ein eigenes Ubergabeband zum Transport in den Trockner und fur jede Trocknungsebene ein weiteres Förderband auf, wodurch sich eine aufwendige Konstruktion ergibt. 



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Trocknung einer Stoffbahn wie eingangs angegeben zu schaffen, bei der die oben erwähnten Probleme minimiert werden. 



   Insbesondere ist es Ziel der Erfindung, ein stabiles Hochheben einer nassen oder schweren Stoffbahn - auch in Verbindung mit einer Streifenaufführung - von der Presse zur obersten Trock- nungsebene ermöglichen, wobei auch die Passage einer besonders nassen oder schweren Stoff- bahn in den ersten Teil der   Stofftrocknungs-Vorrichtung   verbessert werden soll. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung der eingangs angeführten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass zehn bis dreissig Trocknungsebenen ubereinander angeordnet sind, und dass das Stützsieb oder dergl. von der zweiten Umlenkrolle oder dergl. durch die oberste Trocknungsebene zur in der Umgebung der am Auslass der obersten Trocknungsebene angebrachten Umlenkrolle oder dergl und von dort zuruck zur ersten Umlenkrolle oder dergl. geführt ist, so dass das Stutzsieb die Pas- sage der Stoffbahn zu der obersten Trocknungsebene und in der obersten Trocknungsebene stutzt. 



   Bei dieser Ausbildung stutzt somit das Stützsieb die Stoffbahn beim Hinführen zur obersten Trocknungsebene ebenso wie beim   Hindurchfuhren   durch die oberste Trocknungsebene, falls notwendig ist es natürlich auch möglich, zusätzliche Stutzsiebe vorzusehen, die die Passage der Stoffbahn durch die zweite, gegebenenfalls auch dritte Trocknungsebene stützen. 



   Das Stützsieb ermöglicht die Passage von Stoffbahnen, die schwerer/nasser als gewöhnlich sind, durch "Krisenbereiche", d. h. durch den Bereich des Anstiegs zur obersten Trocknungsebene 

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 und durch die oberste Trocknungsebene. 



   Das Stützsieb ermöglicht insbesondere auch die Anwendung von höheren und steileren An- stiegen über die Höhe von zehn bis dreissig Trocknungsebenen ausgehend von der Presse zur obersten Trocknungsebene. Zudem ermöglicht das sich zur obersten Trocknungsebene und in dieser erstreckende Stützsieb die Anwendung von noch effizienteren Blaskästen. 



   Die Anwendung des Stutzsiebes ermöglicht es auch, eine effizientere Trocknung oberhalb der Stoffbahn in der obersten Trocknungsebene zu erzielen, was die Passage der Stoffbahn zu den folgenden Trocknungsebenen erleichtert und die Bildung von "Zigarren" reduziert 
Das Stützsieb verhindert, dass sich Stoffbrei zwischen den Blaskästen verfängt, und reduziert somit Reinigungsdauer und-kosten 
Das Stützsieb ermöglicht zudem auch dann eine Produktion, wenn aufgrund einer technischen strukturellen Lösung oder einer Variation in der   Stoffqualitat   die Entwasserung des Nassendes der Stoffmaschine nicht einer herkömmlichen Entwässerung entspricht.

   Die Materialwahl wird bei- spielsweise durch die Temperatur des Trocknungsvorganges beeinflusst, die zu einem bestimmten Zeitpunkt vorgesehen wird 
Eine typische Stofftrocknungs-Vorrichtung hat gewöhnlich eine betrachtliche Anzahl Trock- nungsebenen, die übereinander angeordnet sind und in der Bewegungsrichtung der Stoffbahn von einem Ende der Vorrichtung zum anderen verlaufen, wobei die nasse Stoffbahn von der obersten Trocknungsebene mittels der Umlenkrollen oder dergl von einer Trocknungsebene zur nachst- niedrigen geführt wird.

   Für eine effiziente Trocknung der Stoffbahn hat sich dabei eine Ausfüh- rungsform der erfindungsgemassen Vorrichtung als gunstig erwiesen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Stofftrockner 18 bis 26 Trocknungsebenen übereinander aufweist und dass die Länge der Trocknungsebenen 20 bis 50 m, insbesondere 35 bis 40 m, beträgt, wobei in jeder Trock- nungsebene etwa 130 bis 160 Blaskästen vorgesehen sind, von denen die eine Halfte oberhalb und die andere Hälfte unterhalb der Trocknungsebene angeordnet ist. 



   Die Trocknungsebenen bestehen somit jeweils aus zwei Reihen von Blaskästen, deren Düsen- öffnungen einander zugewandt sind. Der Raum zwischen den Reihen von Blaskästen bildet einen Trocknungszwischenraum, in welchem heisse Trocknungsluft oder ein gleichartiges anderes Heiss- gas von den Blaskästen auf die Stoffbahn geblasen wird, um die Stoffbahn zu trocknen, während diese durch den Trocknungszwischenraum läuft Die Länge der Trocknungsebenen beträgt wie erwähnt bevorzugt 20 bis 50 m, insbesondere 35 bis 40 m, woraus sich ergibt, dass für eine zuver- lässige Trocknung jede Trocknungsebene mit etwa 130 bis 160 Blaskästen versehen ist, wobei die Halfte davon mit oberhalb der Stoffbahn befindlichen Dusenoffnungen und die andere Hälfte davon mit unterhalb befindlichen Dusenoffnungen die Stoffbahn trocknet. 



   Für eine zuverlässige Passage einer nassen oder schweren Stoffbahn ist es günstig, wenn das Stutzsieb aus Metall oder Kunststoffmaterial besteht und im Wesentlichen eine Breite gleich jener der Stoffbahn sowie eine grobe Textur aufweist, die bevorzugt wesentlich grober ist als die von ub- licherweise in Stoffmaschinen verwendeten Sieben 
Es können die verschiedensten an sich bekannten Blaskasten zur Trocknung der Stoffbahn und zu ihrer berührungsfreien Stützung verwendet werden Unterhalb der Stoffbahn werden nor- malerweise Düsen verwendet, durch weiche zumindest ein Teil der Luft in Form von Strahlen parallel zu der Lagerfläche der Blaskasten abgegeben wird Das Ziel dieser zur Ebene der Stoff- bahn parallelen Luftstrahlen besteht hauptsachlich darin, eine stabile berührungsfreie Passage der Stoffbahn durch die Trocknungsebene sicherzustellen.

   Oberhalb der Stoffbahn werden anderer- seits normalerweise sogenannte Aufpralldüsen verwendet, von welchen Luft hauptsächlich in einer Richtung senkrecht auf die Stoffbahn abgegeben wird Hinsichtlich Trocknung sind diese senkrech- ten Luftstrahlen die wichtigsten In der vorliegenden Vorrichtung kann beispielsweise die Art von Blaskästen wie in US 5 471 766 A beschrieben vorteilhaft verwendet werden 
In der vorliegenden Vorrichtung, in der das Stützsieb eingerichtet ist, um die Passage der Stoffbahn auch durch die oberste Trocknungsebene zu stützen, konnen die unterhalb des Stütz- siebes angeordneten Blaskästen ebenfalls Aufprallkästen sein, d.

   h Blaskästen, aus denen Heissluft hauptsachlich senkrecht in Richtung auf die Stoffbahn ausgestossen wird Wenn nämlich die Stoff- bahn vom Stützsieb getragen wird, werden zur Bahnebene parallele Luftstrahlen, die die Bahn stabilisieren, nicht benötigt; ebenso wenig wurden diese parallelen Luftstrahlen eine Trocknung erleichtern, da sie hauptsächlich unterhalb des Stützsiebes verbleiben und daher nicht in Berüh- 

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 rung mit der zu trocknenden Stoffbahn kommen wurden.

   Die gesamte Luftmenge kann daher durch das Stützsieb gerichtet werden, und zwar senkrecht zur Stoffbahn, um den Trocknungseffekt zu maximieren 
Wenn das Stützsieb die Stoffbahn stutzt, konnen die Luftstrahlen von oberhalb des Stutzsiebes im Vergleich zu herkommlichen Techniken intensiviert werden, ohne die Passage der Stoffbahn zu gefährden Dies kompensiert die Tatsache, dass das Stützsieb die Trocknungswirkung an der Unterseite der Stoffbahn, von unterhalb des Stützsiebes, schwacht.

   Andererseits steigert ein Inten- sivieren der Heissluftstromung von oberhalb die Trocknung der Oberseite der Stoffbahn betracht- lich, was die Passage der Stoffbahn in der nachsten Trocknungsebene erleichtert, wo diese inten- siv getrocknete Oberseite der Stoffbahn zur Unterseite wird Die intensiv getrocknete Unterseite ist beträchtlich weniger anfällig für ein Anhaften an der Oberfläche der Blaskästen als eine nasse Stoffbahn, von der sich leicht Fasern und Staub lösen sowie die oben erwähnten "Zigarren" bilden 
Manchmal können zumindest einige der Blaskästen unterhalb des Stützsiebes durch Einrich- tungen ausgetauscht werden, die das Stützsieb mechanisch stützen, wie etwa Gleitflachen oder Walzen 
Ferner verhindert das Stützsieb, das durch die oberste Trocknungsebene lauft,

   dass im Falle eines Bahnrisses Stoffbrei zwischen die Blaskästen unterhalb des Stutzsiebes gelangt. Das Stütz- sieb fördert den Brei, der während des Risses gebildet wird, zum anderen Ende der Vorrichtung, ausser Reichweite der Blaskästen, von wo er frei nach unten fallen kann. 



   Wenn eine an sich bekannte Stoffbahn-Streifenaufführungseinrichtung im Bereich der zehn bis dreissig Trocknungsebenen angeordnet ist, stützt das Stützsieb nicht nur die Stoffbahn im freien Raum zwischen der Presse und der obersten Trocknungsebene der Vorrichtung, sondern zugleich auch die Streifenaufführung In der Streifenaufführung führt das Stützsieb die Stoffbahn, die sich ausgehend von einem engen Band mit der Breite des Aufführstreifenseiles bis zu der vollen Breite verbreitert, sicher durch den "Krisenbereich", d. h den Anstiegsbereich, und die oberste Trock- nungsebene. Nachdem der Krisenbereich passiert worden ist, ist die Stoffahn ausreichend ge- trocknet worden und fester und kann eigenständig weiterbehandelt werden. 



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungs- beispiels noch weiter erläutert. Es zeigen: Fig 1 einen schematischen Querschnitt des Verlaufs einer Stoffbahn durch eine Stofftrocknungs-Vorrichtung, wobei ein Stützsieb die Stoffbahn zur obersten Trocknungsebene anhebt, Fig. 2 einen schematischen Querschnitt des oberen Teiles einer Vorrichtung mit Blaskasten, wobei ein Stutzsieb die Stoffbahn zur obersten Trocknungsebene und durch diese oberste Trocknungsebene führt, Fig. 3 eine schaubildliche und teilweise aufgebro- chene Ansicht eines Teiles einer Stofftrocknungs-Vorrichtung mit Umlenkrollen und Stoffbahn- Streifenaufführungseinrichtung, sowie mit Stützsieb; Fig. 4 einen schematischen Querschnitt ähnlich Fig. 1 durch eine andere Vorrichtung;

   Fig. 5 einen ähnlichen schematischen Querschnitt    des oberen Teiles einer Vorrichtung mit Einhausung ; undFig. 6 einen schematischen Querschnitt   eines Stützsiebes. 



   In Fig. 1 ist ein Teil eine Stofftrocknungs-Vorrichtung 10 gezeigt, durch die eine Stoffbahn 12 mittels Umlenkrollen 14 gefuhrt wird, um hn und her gehend von einem Ende 16 zum anderen Ende 18 und von einer ersten, obersten Trocknungsebene 20 über eine letzte, unterste Trock- nungsebene 22 aus der Vorrichtung 10 heraus zu laufen. 



   Die zu trocknende nasse Stoffbahn 12 kommt aus der letzten Presse der Pressenpartie 24 der Stoffmaschine. Die Presse 24 befindet sich in einer Ebene hin die betrachtlich niedriger liegt, als das Niveau h2 der obersten Trocknungsebene 20, auf welches die Stoffbahn 12 anzuheben ist. 



   Die Stoffbahn 12 wird mit Hilfe eines Stutzsiebes 26 angehoben, das im Grossen und Ganzen so breit ist wie die Stoffbahn 12 und in einer Schleife zwischen der Pressenpartie 24 und dem oberen Teil der Vorrichtung 10 verläuft, wobei hierfür zwei Umlenkrollen 28,30 vorgesehen sind. 



  Die untere Umlenkrolle 28 ist im Wesentlichen in der Ebene h1 der letzten Presse der Pressenpar- tie 24 angebracht, wogegen die obere Umlenkrolle 30 in der Höhe h2 der obersten Trocknungs- ebene 20 angebracht ist 
Die Fig 2 zeigt einen Teil der Vorrichtung 10 mit ihren Umlenkrollen 14 und Blaskästen 32, 34 Aus dieser Fig 2 ist deutlicher als aus Fig 1 zu erkennen, dass das Stutzsieb 26 nicht nur im Anstiegsbereich mit den Umlenkrollen 28,30 vorliegt, sondern auch in der obersten Trocknungs- ebene 20, wo es von einem Eingang 16' zum gegenüberliegenden Ende 18 der Vorrichtung 10 

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 verläuft, wo eine Umlenkrolle 14' das Stutzsieb 26 derart umlenkt, dass es zum vorderen Ende 16 der Trocknungsebenen zurückgeführt wird, wo eine weitere Umlenkrolle 36 das Stützsieb 26 nach unten in Richtung auf die erste Umlenkrolle 28 umlenkt. 



   In der obersten Trocknungsebene 20 ist zwischen der oberen Reihe 38 von Blaskasten 32 und der unteren Reihe 40 von Blaskasten 34 ein Trocknungszwischenraum 42 gebildet, durch den das obere Trum des Stützsiebes 26 lauft Das Stützsieb 26 stützt dort somit die Stoffbahn 12. Danach verläuft das Stützsieb zwischen der obersten Trocknungsebene 20 und der zweiten Trocknungs- ebene 44 zurück zum vorderen Ende 16 der Trocknungsebenen.

   Die Stoffbahn 12 läuft anderer- seits vom hinteren Ende 18 nach vorne durch einen Trocknungszwischenraum 42' der zwischen einer oberen Reihe 38' von Blaskästen 44 und einer unteren Reihe 40' von Blaskästen der zweiten Trocknungsebene gebildet ist 
Gemäss Fig. 2 passiert die Stoffbahn 12 von der letzten Presse, gestützt durch das Stützsieb 26, ausgehend von der Ebene der Umlenkrolle 28 auf das Niveau der Umlenkrolle 30, von dort, weiter gestützt durch das Stützsieb 26 durch den Eingang 16' zur obersten Trocknungsebene 20 und durch den Trocknungszwischenraum 42 zum hinteren Ende 18 der Vorrichtung 10 
Nach Passieren der obersten hinteren Umlenkrolle 14' wird die Stoffbahn 12 vom Stützsieb 26 gelöst und an einer Führungsflache 46 zum Trocknungszwischenraum 42' der zweiten Trock- nungsebene 44 geführt, wo die Luftstrahlen der Blaskästen 38',

   40' die Stoffbahn 12 stützen und trocknen, wahrend diese nach vorne, d. h. zurück zum vorderen Ende 16, allerdings um eine Ebene niedriger als der Eingang 16', läuft. Das Stützsieb 26 kehrt zwischen den Trocknungsebenen 20, 44 zum vorderen Ende 16 und von dort über die Umlenkrolle 36 zur Umlenkrolle 28 zurück. In Fig 2 sind alle Blaskasten identisch bezeichnet, selbst wenn sie von unterschiedlichen Arten sind. 



   Fig. 3 zeigt einen Teil der Vorrichtung 10 mit ihren Umlenkrollen 14' und eine Streifenauffüh-   rungseinnchtung   48 sowie dem Stutzsieb 26, wie vorstehend anhand von Fig. 2 erläutert Die Umlenkrollen des Streifenaufführungsseiles 50 der Streifenaufführungseinrichtung 48 sind an den Wellenansätzen der Umlenkrollen 14 der Stoffbahn derart angebracht, dass das Streifenauffüh- rungsseil 50 parallel zur Bewegungsrichtung der Stoffbahn verläuft. Das Stützsieb 26 und das Streifenaufführungsseil 50 verlaufen auch parallel zur obersten Trocknungsebene. Bei der Inbe- triebnahme der Maschine wird der Teil der Stoffbahn, der sich über das Streifenaufführungsseil 50 hinaus verbreitert, auf das Stützsieb 26 transferiert, woraus sich ergibt, dass die Stoffbahn über kritische Bereiche sicher zur zweiten Trocknungsebene transferiert werden kann. 



   Die erfindungsgemässe Losung ist auf verschiedene Stofftrocknerlösungsarten anwendbar, wie etwa eine zweiteilige Stofftrocknungs-Vorrichtung gemäss Fig. 4, die aus einem oberen Teil 10' der horizontale Trocknungszwischenraume aufweist, und einem unteren teil 10" besteht, der vertikale Trocknungszwischenräume aufweist, so dass die Trocknung der Stoffbahn 12 in horizontalen und vertikalen   Trocknungszwischenräumen   kombiniert wird Bei der in Fig. 4 gezeigten Lösung wird die Stoffbahn 12 zum oberen Teil 10' der Vorrichtung wieder gestützt durch das Stützsieb 26 überführt und dann hin und her gehend nach unten gefuhrt, wonach sie durch die vertikalen   Trocknungszwl-   schenräume im unteren Teil 10" gefuhrt wird.

   Der obere Teil 10' sowie die darin befindlichen hori- zontalen Trocknungszwischenräume sind derart dimensioniert, dass die Festigkeit der Stoffbahn 12 hinreichend ansteigt, um den vertikalen Bahntransfer im unteren Teil 10" zu ermoglichen. 



   Wie in Fig. 5 gezeigt, ist die Vorrichtung typisch mit einer Einhausung oder Haube 52 verse- hen, die die feuchte, beim Trocknen entstehende Heissluft daran hindert, sich mit der Luft im Ma- schinenraum zu mischen. Falls erwünscht, kann das Stützsieb 26 ebenfalls, wie dargestellt, voll- ständig (oder teilweise) mit der Haube 54 abgedeckt werden Die Haube 54 reduziert eine Abküh- lung der Stoffbahn 12 und des Stützsiebes 26 in diesem Bereich. Dies verhindert Warmeverluste zufolge einer Ubertragung von Wärme von der heissen Stoffbahn 12 zur Umgebungsluft und zum kalten Stützsieb 26, und ausgehend von dort weiter zur Umgebung. Die Haube 54 verhindert auch den Transfer von Wärme durch das Stützsieb 26 ausgehend von den obersten   Trocknungszwi-   schenräumen zur Umgebungsluft. 



   Durch ein Einhausen des Stützsiebes 26, und zwar insbesondere seiner Unterseite, können nicht nur Wärmeverluste durch das Stützsieb verhindert werden, sondern auch die Kondensation von Feuchtigkeit und/oder das Fliessen von kondensiertem Wasser nach unten auf Maschinenebe- ne. Mit Hilfe einer Haubenkonstruktion an der Unterseite des Stützsiebes 26 kann das vom Stütz- sieb 26 abfliessende Wasser leicht gesammelt werden, und es kann somit verhindert werden, dass 

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 das Wasser in den Maschinenraum tropft. 



   Falls erwunscht, kann zusätzlich zu oder anstelle der Haube 54 ein Heissluftgeblase am Stütz- sieb 26 oder an der vom Stützsieb 26 getragenen Stoffbahn 12 angeordnet werden, um das Stütz- sieb 26 und/oder die Stoffbahn 12 warm zu halten. Das Stützsieb 26 kann leicht trocken gehalten werden, und zwar selbst mit einem relativ schwachen Luftgebläse 56, vgl. Fig. 6. In diesem Fall ist das Gebläse 56 innerhalb der Schleife des Stutzsiebes 26 angeordnet, um Luft, bevorzugt Heissluft, durch das untere Trum des Stützsiebes 26 zu blasen, um Feuchtigkeit vom Stützsieb 26 abzuzie- hen Da das Stützsieb 26 typischerweise ziemlich grob ist, ist eine relativ niednge Luftgeschwindig- keit für das Geblase 56 ausreichend.

   Das Gebläse 56 kann beispielsweise mit einem mit mittlerem Druck oder niedrigem Druck arbeitenden Ventilator, und mit einer Luftgeschwindigkeit von bei- spielsweise 40 m/s aus einem 5 mm-Schlitz, bewerkstelligt werden, in welchem Falle die Volumen- strömung V = 0,2 m3/s/m Breite beträgt und der für den Ventilator   benotigte   Gesamtdruck Pt = 1200 Pa ist. Unterhalb des Stützsiebes 26 ist eine Einrichtung 58 zum Aufsammeln von Drai- nagewasser angeordnet 
PATENTANSPRÜCHE: 
1. Vorrichtung zur Trocknung einer Stoffbahn, die von einer in einer Ebene h1 befindlichen 
Pressenpartie kommt, mit mehreren übereinander angeordneten Trocknungsebenen (20, 
44, 22), welche je aus zwei Reihen von Heissgas-Blaskästen oder dergl.

   (38, 40; 38', 40') bestehen, deren Dusenöffnungen einander zugewandt sind, und zwischen denen die 
Stoffbahn durchlauft, mit Umlenkrollen oder dergl. (14,14'), die die Stoffbahn hin und her gehend von einer Trocknungsebene zur anderen fuhren, und mit einem Stützsieb oder dergl. (26) zum Anheben der Stoffbahn zum Start der obersten Trocknungsebene, wobei das Stützsieb oder dergl. (26) über eine erste, tiefer als die oberste Trocknungsebene an- geordnete Umlenkrolle oder dergl. (28) und eine zweite, am Eingang der obersten Trock- nungsebene angebrachte Umlenkrolle oder dergl (30) geführt ist, dadurch gekennzeich- net, dass zehn bis dreissig Trocknungsebenen übereinander angeordnet sind, und dass das Stützsieb oder dergl. (26) von der zweiten Umlenkrolle oder dergl.

   (30) durch die oberste Trocknungsebene zur in der Umgebung des am Auslass der obersten Trock- nungsebene (20) angebrachten Umlenkrolle oder dergl (14') und von dort zurück zur ers- ten Umlenkrolle oder dergl. (28) geführt ist, so dass das Stützsieb (26) die Passage der 
Stoffbahn zu der obersten Trocknungsebene und in der obersten Trocknungsebene stützt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stofftrockner 18 bis 26 Trocknungsebenen übereinander aufweist, und dass die Länge der Trocknungsebenen (38,40, 38', 40') 20 bis 50 m, insbesondere 35 bis 40 m, betragt, wobei in jeder Trock- nungsebene etwa 130 bis 160 Blaskästen vorgesehen sind, von denen die eine Hälfte oberhalb und die andere Hälfte unterhalb der Trocknungsebene angeordnet ist 3 Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützsieb (26) aus Metall oder Kunststoffmaterial besteht und im Wesentlichen eine Breite gleich jener der Stoffbahn sowie eine grobe Textur aufweist, die bevorzugt wesentlich gröber ist als die üblicherweise in Stoffmaschinen verwendeten Sieben 4.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine an sich bekannte Stoffbahn-Streifenauffuhrungseinrichtung (48) im Bereich der zehn bis drei- &num;ig Trocknungsebenen angeordnet ist HIEZU 5 BLATT ZEICHNUNGEN
AT0908498A 1997-08-18 1998-08-17 Vorrichtung zur trocknung einer stoffbahn AT410225B (de)

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