AT40916B - Federnder Radreifen. - Google Patents

Federnder Radreifen.

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AT40916B
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AT
Austria
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springs
spring
springy
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rim
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Application number
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Louis Boirault
Pierre Boucher
Original Assignee
Louis Boirault
Pierre Boucher
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Description


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   Um das Ausheben und Wiedereinsetzen einer oder mehrerer Federn zu erleichtern, kann man den Federschuhring nach einer oder mehreren zu einander parallelen Ebenen 14, 14, 15,   15   (Fig. 3) teilen. In diesem Falle wäre der zwischen den Teilungsebene liegende Teil des Feder-   achubkranzes am Rad   dauernd zu befestigen, während die seitlichen Teile dieses Kranzes nach dem Abnehmen des Ringes 12 abgezogen werden können. 



   Nach Fig. 6 und 7 sind die konischen Federn   1a   in zwei Reihen gegeneinander versetzt angeordnet, wie Fig. 5 zeigt. Zwischen diesen Reihen liegt ein Kranz   5a,   welcher senkrecht zur Radebene derart wellenförmig gestaltet ist, dass sich seine beiden Seiten genau an die äusseren Windungen der Federn anschmiegen. Dabei sind die Seiten dieses Kranzes entsprechend der konischen Gestalt der äusseren Federwindungen geneigt. In jeder Wellung dieses Kranzes ist ein seitlich gerichteter Bolzen 16 befestigt, der zwischen zwei einander benachbarten Federn hindurchgeht.

   Am äusseren Ende des Bolzens ist ein Keil 5b befestigt, dessen beide Seitenflächen konkav und geneigt sind, so dass sie sich genau an die   äusserenwindungen   der Federn anschmiegen ; die   Keile 5   werden durch auf die Bolzen 16 geschraubte Muttern   17   die in den Ausnehmungen 18 der Keile liegen, fest gegen die Federn gedrückt. Die Rücken der Keile sind zweckmässig ebenso geneigt, wie die äusseren Windungen der Federn und liegen tunlichst nahe in einer die letzteren aussen tangierenden Kegelfläche. Der Kranz   5a,   die Bolzen 16, Keile   5*'und   die Federn   1a   bilden ein sehr festes Ganzes, das man seitlich von der Felge la abziehen kann, wenn man vorher einen der seitlichen Ringe 12a abgenommen hat, die durch Bolzen 19 an der Felge befestigt sind.

   Dieses
Ganze ist von einem biegsamen Mantel 6a 6b mit einem   Sehutzreifen 9"umgeben.   Der Mantel stützt sich auf die   Federn 1a   unter Vermittlung der Platten 7a mit den Zapfen    < S",   welche in die Federn eingreifen. 



   Will man eine Feder ausheben, so genügt es, einen der dieser Feder benachbarten Keile loszumachen, um diese Feder auszuheben und eine andere an ihre Stelle zu setzen. 
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 ausgestattet, welcher das Einsetzen der Feder insofern erleichtert, als er das Loskommen der Feder vom Zapfen verhindert, nachdem sie in schiefer Richtung eingeschoben und durch Zusammendrücken mit der Felge in Eingriff gebracht worden ist. 



   Statt dass man alle Windungen der Federn konisch macht, genügt es, wenn man bloss die 
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 die Herstellung der Federn ist einfacher und billiger. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Federnder Radreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die   äussere Windung   jeder Volut- 
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 gegen das engere Ende der Feder konvergierende Gestalt haben, um so ohne weitere Befestigungs-   mitts) en   Abheben der Feder von der Felge zu verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Federnder Radreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Windungen der Federn konisch gestattet sind, so dass beim Zusammendrücken der Federn sich die Zwischenräume zwischen den aufeinander folgenden Windungen erweitern, um eine grössere seitliche Bewegung derselben zu ermöglichen.
    3. Federnder Radreifen nach Anspruch ! oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Fcderschuhkranz die Schuhe durch Ausschneiden und Pressen gebildet sind, so dass nach Abnehmen dieses Kranzes von der Felge die Federn durch Ausstossen nach der offenen Innenseite leicht EMI2.4
    4. Federnder Radreifen nach Anspruch 1 bis 3 mit zwei zueinander versetzten Federreihen, dadurch gekennzeichnet, dass dreieckige, mit Zapfen versehene Platten die Aussenenden zweier Federn der einen Federreibe mit dem Ende der dazwischen liegenden Feder der anderen Federreihe verbinden.
    5. Federnder Radreifen nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Windungen der Federn zwischen den konkaven Teilen eines gewellten Mittelkranzes (5a) und seitlich angeordneten mit dem Mittelkranz durch Bolzen verbundenen Keilen (5b) gehalten werden.
AT40916D 1907-12-17 1907-12-17 Federnder Radreifen. AT40916B (de)

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AT40916B true AT40916B (de) 1910-02-10

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