AT40583B - Verfahren zum Befestigen der dünnen Umspinnung auf dünnen Einzeldrähten. - Google Patents

Verfahren zum Befestigen der dünnen Umspinnung auf dünnen Einzeldrähten.

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  Verfahren zum Befestigen der dünnen Umspinnung auf dünnen Einzeldrähten. 



   Dünne Driihte   (Fcindrähte) aus Kupfer oder anderem Metall, die mit einer äusserst diinnen     Seide-oder Baumwollumspinnung versehen   sind,   kennen sehr schwer weiter verarbeitet werden.   weil die besonders   dünne   Schicht der Umspinnung sich durch Druck leicht verschiebt, so dass blanke Stellen des Drahtes zum Vorschein   kommen. Um   nun dis Bespinnung so auf der Metallseele zu befestigen, dass Verschiebungen auf der Metallseele unmöglich sind, muss ein gut isolierendes Klebemittel verwendet werden. Dieses gleichzeitig mit   der Umspinnung aufzubringen.   ist mit grossen   Unzuträglichkeiten   verknüpft.

   Würde man dagegen den Draht nach der   1 Tmspinnung     einfach   durch eine   Imprägniernüasigkeit   hindurchziehen, so würde ebenfalls kein festes und gleichmässiges Anhaften der feinen Umspinnungsschicht auf der Metallseele erreicht werden, die ein sicheres Weiterverarbeiten des Drahtes gestattet. 



   Vorliegende Erfindung betrifft nun ein Verfahren, welches rasch und einfach ausführbar ist und   vollkommen     sichere und gleichmässige Resultat"liefert. Es besteht darin, dass die   besponnenen Drähte in beliebigen   Längen   zunächst auf Holzrollen, wie sie beispw. zum Lagern und Transportieren der   Drähte verwendet werden, aufgewickelt und   dann mit diesen zusammen im   Vakuum   zunächst vollständig   getrocknet werden, um die letzten Reste von F-'uchtigkcit   zu beseitigen und die Luft aus ihnen zu entfernen. Zweckmässig findet hierbei eine Erhitzung statt. Alsdann wird eine Imprägniermasse zugelassen und durch den   Atmosphärendruck   oder höheren   Druck hineingepresst.

   Die Imprägnierung   der Drähte auf diese Weise ist eine so vollständige, dass auch die innersten Lagen der Drahtrollen vollständig mit der   Imprägniermasse   gleichmässig und sicher an   der Metallseele festgeklebt   ; gleichzeitig kann dadurch die Isolation verbessert werden. Bemerkt sei, dass das   Imprägniert   rfahren in der Kabelfabrikation an und 
 EMI1.1 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI2.1 durch ein an sich zur Imprägnierung von Kabeln bereits bekanntes Verfahren, darin bestehend, dass die umsponnenen Feindrähte auf Rollen aufgewickelt, im Vakuum getrocknet und unter Druck imprägniert worden, durchgeführt wird.
AT40583D 1908-10-29 1908-10-29 Verfahren zum Befestigen der dünnen Umspinnung auf dünnen Einzeldrähten. AT40583B (de)

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