AT405815B - Anschlageinrichtung für eine flaschenverschluss-kappe - Google Patents

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AT405815B
AT405815B AT0059590A AT59590A AT405815B AT 405815 B AT405815 B AT 405815B AT 0059590 A AT0059590 A AT 0059590A AT 59590 A AT59590 A AT 59590A AT 405815 B AT405815 B AT 405815B
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/04Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
    • B65D41/0471Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with means for positioning the cap on the container, or for limiting the movement of the cap, or for preventing accidental loosening of the cap

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Description

AT 405 815 B
Die Erfindung betrifft eine Anschlageinrichtung für eine Flaschenverschluß-Kappe, die innen zur Aufnahme des am Hals einer Flasche befindlichen Gewindes mit einem Gewinde versehen ist, welche Anschlageinrichtung eine Verdickung aufweist, die an der Innenkontur der Kappe angeordnet ist.
Die Anschlageinrichtung ist für jede Art von Kappen aus Plastik anwendbar, die auf den Hals von Flaschen mit vorzugsweise kohlensäurehältigen Getränken, wie Softdrinks und dergl., aufschraubbar und so konzipiert und realisiert ist, daß sie ein Überdrehen der Kappe über eine vorbestimmte Grenze hinaus verhindert.
Flaschenverschlußkappen aus Kunststoff weisen bei mehrmaliger Benützung sehr bald den Nachteil auf, daß bei Ausübung einer mäßigen Drehkraft beim Aufschrauben der Kappe der Widerstand des Gewindes der Flasche und der Kappe selbst überwunden und das Gewinde sozusagen "ausgerissen" wird. So werden die Kappe und die Flasche unbrauchbar. Außerdem treten gelegentlich der Inhalt oder das Kohlendioxid aus. Angesichts dieses Problems wurden bestimmte Qualitätsnormen festgelegt, denen diese Kappen entsprechen sollten. Bei diesen Qualitätsnormen wurden Minimalkräfte festgelegt, denen sämtliche zum Verschließen von Flaschen für Flüssigkeiten verwendete Kappen widerstehen sollen. Aufgrund der Beschaffenheit des zur Herstellung der Kappen verwendeten Materials ist es keine Frage, daß die erforderlichen Qualitätsnormen bei bestimmten Temperaturen mit einer eigenen Größe und Konzeption der Kappe erfüllt werden können. Gerade aber aufgrund der Beschaffenheit des Materials wird das Gewinde bei höherer Temperatur bei ein- und derselben Kraft nicht mehr richtig passen. Daher waren Kappenerzeuger gezwungen, die Kappen zu überdimensionieren, was technische und wirtschaftliche Nachteile mit sich bringt.
Aus der DE 24 12 439 A1 ist eine Bajonett-Verschlußkappe zum Verschließen eines Ausgußstutzens bekannt, welcher mehrere Gewindesegmente aufweist. Diese Gewindesegmente weisen an ihrem Anfang keilförmige Anfasungen auf, welchen komplementäre keilförmige Anfasungen zwischen den Innen-Gewin-desegmenten der Verschlußkappe als Anschlageinrichtungen gegenüberstehen, wenn das Ende der Aufschraubphase erreicht wird. Das Vorsehen dieser keilförmigen Anfasungen ist hinsichtlich Herstellung und Materialverbrauch aufwendig, und es kann durch die Keilwirkung (Keilwinkel kleiner als 20') zu einer radialen Aufweitung der Kappe kommen, so daß die Dichtigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dies kann insbesondere bei kohlensäurehältigen Flüssigkeiten von Nachteil sein. Durch den relativ kurzen Drehwinkel der Kappe kann es auch zu einem unerwünschten raschen Druckabbau kommen, wenn in der Flasche Überdruck vorhanden ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Anschlagvorrichtung der eingangs genannten Art, bei welcher die oben angeführten Nachteile vermieden werden können, und die bei geringem Aufwand ein zuverlässiges Stoppen der Aufschraubbewegung ohne übermäßige Aufweitung der Kappenwand ermöglicht.
Die erfindungsgemäße Anschlageinrichtung der eingangs erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung zwischen dem Gewindeende und dem Boden der Kappe angeordnet und somit an den ersten Abschnitt des Gewindes des Halses der Flasche anlegbar ist, wobei sich die Verdickung dem Drehen der Kappe in der letzten Aufschraubphase entgegenstellt.
Durch die erfindungsgemäß vorgeschlagene Anschlageinrichtung können die oben angeführten Probleme und Nachteile endgültig gelöst werden, und zwar unabhängig von einer eine bessere oder schlechtere Wirksamkeit des Systems bewirkenden Temperatur.
In diesem Sinne verbleibt die in der Kappe vorgesehene Verdickung an der Steigung des Gewindes des Flaschenhalses plaziert und verhindert, daß die Kappe weitergedreht werden kann, bevor eine zu starke seitliche auf das Gewinde wirkende Kraft auftritt.
Die vorliegende Anschlageinrichtung ist insbesondere bei solchen Plastikkappen anwendbar, die einen kappenartigen Körper mit Innengewinde zum Aufschrauben auf das Außengewinde der Flasche bilden, und zwar mit der Besonderheit, daß die Kappe an ihrer Unterkante mit einem entsprechenden Versiegelungsring versehen ist, der z.B. einen Zahn enthält, welcher an einer Querrippe der Rasche einrastet. Desgleichen kann die Kappe einen ringförmigen Innenflansch oder Trennteil für ihre Ausrichtung an der Mündung der Flasche besitzen, d.h. die Oberkante der Flasche verbleibt zwischen dem Flansch oder konzentrischen Trennteil und der Seitenfläche der Kappe.
Die Anschlageinrichtung besteht, wie erwähnt, aus einer Verdickung an der Innenkontur der Kappe, zwischen der Kappenunterseite und dem Innenflansch oder Wulst dieser Kappe entstandenen Innenkante, was den Zweck hat, daß die Verdickung an der Steigung des ersten Gewindeganges des Raschenhalses angeordnet verbleibt und ein Hindernis darstellt, welches sich dem Drehen der Kappe in der letzten Schraubphase entgegenstellt.
Vorzugsweise umfaßt die Verdickung einen Bogen von etwa 75 *, wobei ihr innerer Radius kleiner als die Hälfte des Außendurchmessers des Gewindes des Flaschenhalses ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles noch weiter erläutert. Es zeigen: Fig.1 einen Axialschnitt einer auf den Hals einer Flasche aufgesetzten 2

Claims (2)

  1. AT 405 815 B Kappe mit Anschlageinrichtung; und Fig.2 einen Querschnitt durch die Kappe, senkrecht zur Achse der Kappe bzw. des Flaschenhalses. Gemäß der Zeichnung ist die vorliegende Anschlageinrichtung bei Plastikkappen 1 anwendbar, die auf das jeweilige eingängige Gewinde 2, das am Hals einer Flasche 3 vorgesehen ist, aufzuschrauben sind, 5 wobei letztere insbesondere Flüssigkeiten, wie Softdrinks oder dergl., enthält. Die Kappe ist auf übliche Weise ausgebildet und steht mit ihrer Unterkante mit einem Versiegelungsring 4 in Verbindung, der mit einem ringförmigen Zahn 5 versehen ist, welcher unter eine Querrippe 6 der Rasche 3 einrasten kann; im Boden der Kappe 1 ist ein Dichtwulst oder konzentrischer Trennteil 7, wie ein Innenflansch, vorhanden, wobei zwischen diesem innenflansch und der inneren Seitenfläche der Kappe 1 io die Oberkante des Halses der Flasche 3 paßt. Die Anschlageinrichtung besteht aus einer Verdickung 8, die an der Innenkontur der Kappe 1, an der zwischen dem Boden der Kappe 1 und dem Innenflansch 7 vorhandenen Kante, vorgesehen ist, wie gut im linken Teil der Fig.1 und 2 sichtbar ist. Diese Verdickung 8 ist der Steigung des ersten Abschnittes 2' des Gewindes 2 des Halses der Flasche is 3 gegenüberliegend angeordnet und legt ein Hindernis fest, das sich dem Drehen der Kappe 1 in der letzten Aufschraubphase entgegenstellt. Außerdem umfaßt diese Verdickung 8 einen Bogen von etwa 75 * und hat einen Bodeninnenradius von der Hälfte des Außendurchmessers des Gewindes 2 des Halses der Flasche 3. So wird, wenn die Kappe 1 am Hals der Flasche 3 aufgeschraubt ist, ein Punkt erreicht, in dem sich der 20 erste Abschnitt 2' des Gewindes an der Verdickung 8 anlegt, wodurch ihre Weiterbewegung durch Erreichen eines Widerstandes behindert wird, so daß die zum Weiterschrauben der Kappe 1 mit der Hand benötigte Kraft jene übersteigt, die als Sicherheitsnorm festgelegt ist. Logischerweise wird diese Kraft nur von der Verdickung 8 und vom ersten Abschnitt 2' des zur Flasche 3 gehörenden Gewindes 2 getragen, und zwar in einer Weise, daß das Gewinde 2 der Flasche und 25 natürlich auch jenes der Kappe 1 keinen zu starken seitlichen Druck aushalten muß, wodurch eine praktisch endlose Haltbarkeit der Versiegelung der Kappe und eine garantierte Konservierung der darin enthaltenen Flüssigkeit erzielt und jedes Risiko eines Leckverlustes vermieden wird. Patentansprüche 30 1. Anschlageinrichtung für eine Flaschenverschluß-Kappe, die innen zur Aufnahme des am Hals einer Flasche befindlichen Gewindes mit einem Gewinde versehen ist, welche Anschlageinrichtung eine Verdickung aufweist, die an der Innenkontur der Kappe angeordnet ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (8) zwischen dem Gewindeende und dem Boden der Kappe (1) angeordnet und somit 35 an den ersten Abschnitt des Gewindes (2) des Halses der Flasche (3) anlegbar ist, wobei sich die Verdickung (8) dem Drehen der Kappe in der letzten Aufschraubphase entgegenstellt.
  2. 2. Anschlageinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stirnanschlag (8) einen Bogen von etwa 75 * umfaßt, wobei sein Bodeninnenradius kleiner als die Hälfte des Außendurchmes- 40 sers des Gewindes (2) des Halses der Flasche (3) ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 45 50 3 55
AT0059590A 1989-03-14 1990-03-13 Anschlageinrichtung für eine flaschenverschluss-kappe AT405815B (de)

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