AT404166B - Kraftstoffeinspritzpumpe für brennkraftmaschinen - Google Patents

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Description

AT 404 166 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Patentanspruches 1. Einspritzpumpen mit in Reihe angeordneten Pumpenzylindern, die auch als Reiheneinspritzpumpen bezeichnet werden, werden seit Jahrzehnten in Großserie weltweit gefertigt und konnten die Anforderungen an die Genauigkeit der Mengenzumessung bisher sehr gut erfüllen. Durch die für die Anwendung modernerer Einspritzverfahren bei Dieselmotoren stark erhöhten Einspritzdrücke und die immer strenger werdenden Abgasvorschriften und die sich daraus ergebenden erhöhten Anforderungen an die Genauigkeit der Mengenzumessung der einzelnen Pumpenelemente hat es sich als nachteilig herausgestellt, daß die an einen gemeinsamen Saugraum angeschlossenen Pumpenelemente, vor allem im Volllastbetrieb des Motors, unterschiedliche Einspritzmengen abgeben, sofern keine mindestens teilweise Korrektur durch ein aufwendiges, iteratives Einstellverfahren, das es zu vermeiden gilt, erfolgt. Diese Mengenabweichungen treten auf, weil sich zwischen dem Eintritt und dem Austritt des Kraftstoffes innerhalb des Pumpengehäuses, vor allem wegen der unter hohem Druck bei Förderende abgesteuerten Kraftstoffmengen, partielle Erwärmungen des Kraftstoffes einstellen. Dies führt wegen der bei unterschiedlichen Temperaturen veränderten Dichte und Kompressibilität des Kraftstoffes zu entsprechend abweichenden Kraftstoffördermengen pro Hub des Pumpenkolbens und somit zu unterschiedlichen Zylinderieistungen an der Brennkraftmaschine.
Bei einer aus der DE 25 47 071 A1 bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe der gattungsgemäßen Bauart wurde der bis dahin bekannte gemeinsame Saugraum in mehrere, jedem Pumpenzylinder zugeordnete Teilsaugräume unterteilt, die jeder für sich über einen von einem Rücklaufkanal getrennten Zulaufkanal mit Kraftstoff versorgt werden. Da der jeweilige Zulauf zu den Teilsaugräumen ins Gehäuse eingegossen und sehr groß ausgeführt ist und der Durchsatz durch die Teilsaugräume durch je einen gedrosselten Rücklaufquerschnitt dosiert wird, kann bei dieser Bauart nicht vermieden werden, daß der unter hohem Druck austretende und entsprechend aufgeheizte Abströmkraftstoff sich mit dem frischen zu laufenden Kraftstoff vermischt und somit trotz getrennter Teilsaugräume zu unkontrollierbaren Aufheizungen und Vermischungen im Zulaufkanal führt.
Die Erfindung hat nun zur Aufgabe, diese Nachteile zu beheben, einen Rückfluß des Absteuerkraftstoffes zum Zulaufkanal zumindest weitgehend zu verhindern und den Durchsatz durch die einzelnen Teilsaugräume so zu gestalten, daß in jedem Betriebszustand eine gleichmäßige Durchspülung der Teilsaugräume und ein Abfluß des erwärmten Kraftstoffes in den Rücklaufkanal gewährleistet ist.
Die erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzpumpe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß jeder der den Pumpenzylinder vollständig umschließenden Teilsaugräume nur über je eine relativ enge Zulauföffnung und eine Rücklauföffnung mit den entsprechenden Zulauf- bzw. Rücklaufkanälen verbunden ist, wobei die gedrosselte Zulauföffnung einen Rückstoß des Abströmkraftstoffes in die Zulaufleitung weitgehend verhindert und den Durchsatz durch die als Hohlraum ausgebifdeten Teilsaugräume dosiert und steuert.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Kraftstoffeinspritzpumpe erreichbar.
Es wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale ein ungehinderter Abfluß zum Rücklaufkanal zwangsläufig festgelegt. Durch die im Anspruch 1 festgelegte Abstimmung der Durchströmquerschnitte der Zulauföffnungen, bei denen die Durchströmquerschnitte der jeweils nachfolgenden Zulauföffnungen gegenüber denen der vorangehende Zulauföffnungen, und zwar vom Einlaß des Zulaufkanals her gesehen, in auf einfache Weise durch Versuche festlegbaren Schritten größer gemacht wird, werden die Strömungsverluste ausgeglichen; und es wird ein gleichmäßiger Kraftstoffdurchfiuß durch die Teilsaugräume gewährleistet. Eine kostengünstige Fertigung ergibt sich durch die in Anspruch 2 festgelegte Ausbildung der Rückiauf-und Zulaufkanäle als Längsbohrungen durch das Pumpengehäuse, durch die gemäß Anspruch 3 von einem Abschnitt der Aufnahmebohrungen gebildeten Teilsaugräume. Durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 4 angegebene geneigte Schräglage der die Rücklauf- und Zulauföffnungen bildenden Verbindungsbohrungen wird der Strom des die Teilsaugräume durchströmenden Kraftstoffes für eine gute Durchmischung des Kraftstoffes in den Teilsaugräumen entsprechend gelenkt und die Fertigung dieser Bohrungen, von der Einbauseite der Pumpenelemente her, durch die entsprechenden Aufnahmebohrungen erleichtert. Die Verbindungsbohrungen können als von innen her zu den Kanälen durchgebohrte Stichbohrungen ausgeführt werden, so daß keine druckdicht in das Gehäuse einzusetzenden Verschlußstopfen notwendig sind, wie dies bei waagrecht gebohrten Verbindungsbohrungen notwendig gewesen wäre und auch bei der bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe ausgeführt ist.
Bei Inkaufnahme eines geringfügig größeren Aufwandes ist es durch die in Anspruch 5 festgelegten Merkmale möglich, einen Teilrückfluß des abströmenden Kraftstoffes in den Zulaufkanal durch den Einbau der Rückschlagventile in die Zulauföffnungen sicher zu verhindern. Eine bauraummäßig und kostenmäßig günstige Lösung ergibt sich durch die gemäß den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 6 und 7 in 2
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Form von Flatterventilen festgelegte Bauart der Rückschlagventile.
Bei einer gemäS den Merkmalen des Anspruchs 8 ausgebildeten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzpumpe enthalten die in die die Teilsaugräume umgrenzenden Abschnitte der Aufnahmebohrungen eingesetzten Blecheinsätze sowohl die Rücklauf- als auch die Zulauföffnungen, so daß entsprechende Kanäle zur Aufnahme dieser Öffnungen entfallen können und die Kraftstoffeinspritzpumpe bei mit geringerem Abstand angeordneten Rücklauf- und Zulaufkanälen ein entsprechend schmaleres Pumpengehäuse ergibt. Eine kostengünstige Herstellung des Blecheinsatzes ergibt sich durch die in den Ansprüchen festgelegten Merkmale, wobei in vorteilhafter Weise für eine Drehlagensicherung keine zusätzlichen Sicherungsteile notwendig sind. Besteht der Blecheinsatz aus gehärtetem Stahl, so dient er zugleich als Prallschutzring zum Schutz des Pumpengehäuses gegen Erosion durch die Energie des bei Einspritzende aus der Überströmöffnung austretenden Kraftstoffes. Somit erübrigen sich spezielle, dem Prallschutz dienende Bauteile, oder es wird bei sehr hoch belasteten Einspritzpumpen der Schutz des Gehäuses verstärkt.
Drei Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Teilquerschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgestatteten Kraftstoffeinspritzpumpe längs der Linie l-l in Fig. 2, Fig. 2 einen waagrechten Schnitt längs der Linie ll-ll in Fig. 1, 90* Grad gedreht, durch das entsprechend ausgebildete Pumpengehäuse, d.h. mit zur klareren Darstellung entfernten Pumpenelementen; Fig. 3 eine Schnittdarstellung ähnlich Fig. 1, jedoch für das zweite Ausführungsbeispiel, Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der beim zweiten Ausführungsbeispiel verwendeten, aus Federblech gerollten Hülse mit zungenförmigem Ventilglied des jedem Teilsaugraum zugeordneten Rückschlagventils und Fig. 5 einen Querschnitt durch den Teilsaugraum im Pumpengehäuse des dritten Ausführungsbeispieles bei entferntem Pumpenelement.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel einer als Vierzylinder-Reiheneinspritzpumpe ausgebildeten Kraftstoffeinspritzpumpe 10 für Dieselbrennkraftmaschinen ist, wie aus dem in Fig. 1 mit den erfindungswesentlichen Merkmalen dargestellten Querschnitt durch ein Pumpenelement zu ersehen, in eine Aufnahmebohrung 11 eines Pumpengehäuses 12 ein mit einem Befestigungsflansch 13a versehener Pumpenzylinder 13 von einer mit 14 bezeichneten Pumpenoberseite her in das Pumpengehäuse 12 eingesetzt und durch Befestigungsschrauben 15 befestigt. Jeder der entsprechend den hintereinander angeordneten Aufnahmebohrungen 11 in Fig. 2 in Reihe angeordneten Pumpenzylinder 13 nimmt in einer Zylinderbohrung 16 einen, eine das Einspritzende steuernde Steuerkante 17 aufweisenden Pumpenkolben 18 auf. Der Pumpenkolben 18 ist axial- und drehbeweglich in der Zylinderbohrung 16 geführt und bildet mit seiner einem Pumpenarbeitsraum 19 zugewandten Stirnfläche eine den Förderbeginn bestimmende zweite Steuerkante 21.
In der Wand des Pumpenzylinders 13 befindet sich eine von den Steuerkanten 17 und 21 des Pumpenkolbens 18 gesteuerte, im vorliegenden Beispiel zugleich als Säugöffnung dienende Überströmöffnung 22, aus der bei Einspritzende der Kraftstoff unter hohem Druck in einen Teilsaugraum 23 zurückströmt. Jeder der Teilsaugräume 23 ist als ein im Bereich der Überströmöffnung 22 den Pumpenzylinder 13 vollständig umschließender Hohlraum ausgebildet. Die Teilsaugräume 23 sind von je einem Abschnitt 11a der von der Pumpenoberseite 14 her in das Pumpengehäuse 12 eingearbeiteten Aufnahmebohrungen 11 umgrenzt und werden über je eine gedrosselte Zulauföffnung 24 mit einem sich in Längsrichtung des Pumpengehäuses 12 erstreckenden Zulaufkanal 25 verbunden und mit über eine Einlaßbohrung 26 zufließendem frischen Kraftstoff versorgt, und über Rücklauföffnungen 27 sind sie an einen separaten, parallel zum Zulaufkanal 25 in Längsrichtung des Pumpengehäuses 12 angeordneten RUcklaufkanal 28 angeschlossen.
Jede Rücklauföffnung 27 hat einen in bezug auf den Querschnitt des Rücklaufkanals 28 wesentlich geringeren Durchströmquerschnitt Ar, und der mit Az bezeichnete Durchströmquerschnitt jeder gedrosselten Zulauföffnung 24 ist geringer als der Durchströmquerschnitt Ar der zugehörigen Rücklauföffnung 27.
Um die Strömungsverluste auszugleichen und um einen gleichmäßigen Kraftstoffdurchfluß durch jeden der Teilsaugräume 23 zu gewährleisten, werden die Durchströmquerschnitte Az der Zulauföffnungen 24 so abgestimmt, daß - von dem durch die Einlaßbohrung 26 gebildeten Einlaß des Zulaufkanals 25 her gesehen - der Durchströmquerschnitt Az der jeweils nachfolgenden Zulauföffnung 24 gegenüber dem entsprechenden Querschnitt der vorangehenden Zuiaulöffnung 24 um einen durch Versuche festlegbaren Wert grösser ausgelegt wird. Zur Darstellung dieser Abstufung sind in Fig. 2 die Zulauföffnungen 24 der in Reihe angeordneten Teilsaugräume 23 mit tiefgesetzten Indexzahlen 1 bis 4 versehen worden. Wie aus Fig. 2 zu ersehen, ist dann z.B. der Durchmesser und damit auch der Zulaufquerschnitt Az der Öffnung 242 größer als der Querschnitt der Öffnung 24,. Das gleiche gilt dann für die anderen Öffnungen 243 und 244 entsprechend. Die Rücklauföffnungen 27 haben vorzugsweise einen auch gegenüber dem Querschnitt der Öffnung 244 deutlich größeren Durchströmquerschnitt Ar. 3
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In einem praktischen Anwendungsfall für eine Kraftstoffeinspritzpumpe der Baugröße P der Robert Bosch GmbH, Stuttgart, wurden für die Durchmesser der Zulauföffnungen 24, bis 244 Durchmesser von 1,5 bis 1,9 mm gewählt, die Rücklauföffnungen 27 hatten alle einen gleichen Durchmesser von 3,4 mm.
Die von zwei zueinander parallelen, durch das Pumpengehäuse 12 hindurchgebohrten Längsbohrungen gebildeten Zulauf- und Rücklaufkanäle 25, 28 sind an ihren jeweiligen Enden durch eingepreßte Kugeln 29 verschlossen.
Wie aus Fig. 1 zu entnehmen, sind die Rücklauföffnungen 27 und Zulauföffnungen 24 als direkt von den Teilsaugräumen 23 ausgehend in den Rücklaufkanal 28 bzw. Zulaufkanal 25 mündende Verbindungsbohrungen ausgebildet. Diese weisen eine zur Pumpenoberseite 14 hin geneigte, einen spitzen Winkel α zur Längsachse LA der Pumpenzylinder 13 bzw. Pumpenkolben 18 bildende Schräglage auf.
Eine wenig Wirbel bzw. "Totwassergebiete" erzeugende Durchströmung des Pumpengehäuses 12 wird auch dadurch ermöglicht, daß die den Einlaß bildende Einlaßbohrung 26 des Zulaufkanals 25 in der in Fig. 2 gewählten Darstellung am linken Ende dieses Zulaufkanals 25 einmündet und ein entsprechender von einer Auslaßbohrung 31 gebildeter Auslaß vom rechten Ende des Rücklaufkanais 28 abgeht.
Um eine in wesentlichen gleichgerichtete Durchströmung der Teilsaugräume 23 zu erreichen, wäre es auch möglich, die Zulauföffnungen 24 und Rücklauföffnungen 27 zumindest annähernd tangential in die Teilsaugräume 23 einmünden bzw. ausmünden zu lassen (nicht dargestellt).
Bei dem in Fig. 3 in einem Teilquerschnitt dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich die Kraftstoffeinspritzpumpe 10' nur durch die zusätzliche Anordnung eines Rückschlagsventils 32. Gleiche Teile sind deshalb gleich wie in den Fig. 1 und 2 bezeichnet, geringfügig abweichende Teile sind mit einem Indexstrich versehen.
Jeder der hier geringfügig zur Pumpenoberseite 14 hin versetzten und in die Teilsaugräume 23 mündenden Zulauföffnungen 24' ist mit dem zum Teilsaugraum 23 hin öffnenden Rückschlagventil 32 versehen. Dieses Rückschlagventil 32 ist als ein sogenanntes "Flatterventil" ausgebildet, dessen bewegliches Ventilglied 33a von einem zungenförmigen Abschnitt einer aus Federblech gerollten, geschlitzten Hülse 33 gebildet ist (siehe dazu Fig. 4). Dieses Ventilglied 33a liegt mit geringer Vorspannkraft an einer als Ventilsitz dienenden Mündungsstelle 24a' der zugehörigen Zulauföffnung 24' formschlüssig an. Diese Mündungsstelle 24a' ist in der perspektivischen Darstellung der Hülse 33 in Fig. 4 strichpunktiert angedeutet, und das von dem zungenförmigen Abschnitt gebildete Ventilgiied 33a ist in Offenstellung gezeichnet, in der der über die Zulauföffnung 24' zuströmende Kraftstoff (siehe Pfeil K) das Ventilglied 33a nach innen, d.h. in Richtung zur Längsachse LA hin, aufgedrückt hat. In der Ruhestellung des Ventilgliedes 33a liegt dieses formschlüssig, wie in Fig. 3 dargestellt, an der Mündungsstelle 24a' an. Die notwendige, allerdings geringe Vorspannkraft wird durch eine entsprechend nach außen gebogene Ausgangsstellung (nicht dargestellt) des Ventilgliedes 33a erzeugt. Die Bauhöhe der aus Federblech gerollten Hülse 33 ist so festgelegt, daß sie die zylindrische Wandung des den Teilsaugraum 23 bildenden Abschnittes 11a der Aufnahmebohrung 11 in der gesamten Höhe ausfülit. Sie wird vor dem Einbau des Pumpenzylinders 13 in den Abschnitt 11a eingesetzt und liegt dann aufgrund einer eingerollten Vorspannkraft formschlüssig an dessen Wandung an. Zur Lagesicherung der Hülse 33 ist diese mit einer herausgebogenen Nase 33b versehen, die in eine in die Wandung des Abschnittes 11a eingearbeitete Ausnehmung 34 (siehe Fig. 3) eingreift. Diese Lagesicherung ist nicht nur für die Lage des beweglichen Ventilgliedes 32a vor der Mündungsstelle 24a' verantwortlich, sondern sie stellt auch sicher, daß eine in die Hülse 33 eingearbeitete Ausnehmung 33c nicht die in Fig. 4 strichpunktiert eingezeichnete Rücklauföffnung 27 abdeckt. Eine an sich bekannte, im Bereich der Oberströmöffnung 22 den Pumpenzylinder 13 umfassende Prallhülse 35 dient in bekannter Weise dem Schutz des Pumpengehäuses 12' vor Zerstörung durch die Energie aus der Überströmöffnung 22 bei Einspritzende schlagartig austretenden Kraftstoffes. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel dient sie außerdem dem Schutz des Rückschlagventiles 32, insbesondere von dessen an der Hülse 33 befindlichem Ventilglied 33a.
Bei dem in Fig. 5 in einem Teilquerschnitt dargestellten dritten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich die Kraftstoffeinspritzpumpe 10” von den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen im wesentlichen durch einen in jeden der die Teilsaugräume 23 umgrenzenden Abschnitte 11a der Aufnahmebohrungen 11 eingesetzten Blecheinsatz 36, der in seiner Wandung, einander diametral gegenüberliegend, sowohl die Rücklauföffnung 27" als auch die gedrosselte Zulauföffnung 24" enthält. Dieser Blecheinsatz 36 besteht aus einer aus Stahlblech gerollten und geschlitzten Hülse, deren Drehlage durch ein Sicherungselement 37 festgeiegt ist.
Als Sicherungselement 37 dient eine aus der Wandung des Blecheinsatzes 36 nach außen herausgebogene und in eine von einer Überschneidung des Rücklaufkanals 28" mit der Aufnahmebohrung 11 gebildeten Durchtrittsöffnung 38 eingreifende Nase 36a. 4

Claims (13)

  1. AT 404 166 B Der Werkstoff des Blecheinsatzes besteht im fertigen Zustand aus gehärtetem Stahl und dient somit zugleich als Prallschutzring für den mit hoher Energie aus der Überströmöffnung 22 des Pumpenzylinders 13 bei Förderende austretenden Kraftstoffstrahl. Dadurch kann gegebenenfalls der in Fig. 3 mit 35 bezeichnete Prallschutzring am Pumpeneiement selber entfallen, oder bei Hochdruckeinspritzpumpen kann der Blecheinsatz dem zusätzlichen Schutz des Pumpengehäuses dienen, falls die vorhandenen Prallschutzmittel nicht in der Lage sind, die Energie des austretenden Kraftstoffes so weit herabzusetzen, daß keine Schäden mehr auftreten. Der Blecheinsatz 36, der vorzugsweise aus Federbandstahl hergestellt werden kann, ist vor dem Einbau in die Aufnahmebohrung 11 mit einem solchen Übermaß gefertigt, daß er nach dem Einbau durch seine Eigenfederung befestigt formschlüssig an der Wandung des den Teilsaugraum 23 umgrenzenden Abschnittes 11a der Aufnahmebohrung 11 anliegt. Beide Längskanäle im Pumpengehäuse 12", d.h. der Rücklaufkanal 28" und auch der Zulaufkanal 25", sind so nahe an die Aufnahmebohrungen 11 herangerückt durch das Pumpengehäuse 12" hindurchgebohrt, daß sich außer den Durchtrittsöffnungen 38 zwischen Rücklaufkanal 28" und den Aufnahmebohrungen 11 auch zwischen dem Zulaufkanal 25" und den Aufnahmebohrungen 11 mit 39 bezeichnete Durchtrittsöffnungen ergeben. Diese Durchtrittsöffnungen 39 sind jedoch durch die entsprechenden Wandteile der Blecheinsätze 36 verschlossen, die nur die gedrosselze Zulauföffnung 24" als einzige Verbindung zwischen dem zugehörigen Teilsaugraum 23 und dem Zulaufkanal 25" enthalten. Bei entsprechender Ausbildung der gedrosselten Zulauföffnung 24" und der im Querschnitt größeren Rücklauföffnung 27" wird ein dauernder Kraftstoffstrom durch den Teilsaugraum 23 geleitet und ein Rückfluß von erwärmtem Kraftstoff in den Zulaufkanal 25" weitgehend verhindert. Um einen solchen Rückfluß gänzlich zu verhindern, kann der Blecheinsatz 36 auch mit einem als Zungenventil ausgebildeten, zum Teilsaugraum 23 hin öffnenden Rückschlagventil 41 versehen werden, das an den Blecheinsatz 36 angenietet wird, Dieses Ventil 41 ist in die Fig. 5 eingezeichnet und arbeitet in gleicher Weise wie das zu den Fig. 3 und 4 beschriebene und dort dargestellte Rückschlagventil 32. Patentansprüche 1. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit mehreren in einem Pumpengehäuse (12; 12’; 12") in Reihe angeordneten Aufnahmebohrungen (11) zum Einbau von Pumpenzylindern (13), welche Pumpenkolben (18) aufnehmen, deren Steuerkanten (21, 17) für den Einspritzbeginn und das Einspritzende mit wenigstens einer Überströmöffnung (22) in der Wand des jeweiligen Pumpenzylinders (13) Zusammenwirken, und die in Höhe ihrer Überströmöffnungen (22) von Teilsaugräumen (23) umgeben sind, die untereinander über einen kraftstoffzuführenden, sich in Längsrichtung des Pumpengehäuses (12; 12'; 12") erstreckenden Zulaufkanal (25; 25") in Verbindung stehen und über jeweils eine separate Rücklauföffnung (27; 27") an einen sich in Längsrichtung des Pumpengehäuses (12; 12'; 12") erstreckenden Rücklaufkanal (28; 28") angeschlossen sind, wobei jede Rücklauföffnung (27; 27") in bezug auf den Querschnitt des Rücklaufkanals (28; 28") einen kleineren Durchströmquerschnitt (AR) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilsaugraum (23) den zugehörigen Pumpenzylinder (13) vollständig umschließt und über jeweils eine die Kraftstoffzufuhr dosierende Zulauföffnung (24; 24'; 24") mit einem gegenüber dem Durchströmquerschnitt (AR) der demselben Teilsaugraum (23) zugeordneten Rücklauföffnung (27; 27") kleineren, drosselnden Durchströmquerschnitt (Az) mit dem Zulaufkanal (25; 25") verbunden ist, wobei - von der Anschlußstelle für den Kraftstoffeinlaß (26) in den Zulaufkanal (25; 25") her gesehen - die Zulauföffnungen (24t_4) für die einzelnen Teiisaugsräume (230 einen zunehmend größeren Durchströmquerschnitt (Az) aufweisen.
  2. 2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, deren Rücklaufkanal (28; 28") als eine sich in Längsrichtung des Pumpengehäuses (12; 12'; 12") erstreckende Längsbohrung ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Zulaufkanal (25; 25") als Längsbohrung ausgebiidet ist und daß die Rücklauföffnungen (27; 27") und Zulauföffnungen (24; 24'; 24") als direkt von den jeweiligen Teilsaugräumen (23) ausgehende, in den Rücklauf- bzw. Zulaufkanal (28, 25; 28", 25") mündende Verbindungsbohrungen ausgebiidet sind.
  3. 3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Teilsaugräume (23) von einem pumpenkolbenantriebsseitigen Endabschnitt (11 a) der von der entgegengesetzten Seite (Pumpenoberseite 14) her in das Pumpengehäuse (12; 12'; 12") eingebrachten Aufnahmebohrungen (11) umgrenzt ist. 5 AT 403 166 B
  4. 4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rücklauf-und Zulauföffnungen (27 und 24; 24') bildenden Verbindungsbohrungen in Förderrichtung der Pumpenkolben (18) und zu den Teilsaugräumen (23) hin unter einem spitzen Winkel (a) zur Längsachse (LA) der Pumpenkolben (18) verlaufen (Fig. 1 bis 4).
  5. 5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede der in die Teilsaugräume (23) mündenden Zulauföffnungen (24') mit einem zum jeweiligen Teilsaugraum (23) hin öffnenden Rückschlagventil (32) versehen ist (Fig. 3 und 4).
  6. 6. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Rückschlagventile (32) ein Ventilglied aufweist, das von einem durch entsprechendes Schlitzen gebildeten zungenförmigen Abschnitt (33a) einer in den jeweiligen Teilsaugraum (23) eingesetzten und formschlüssig an der Wand des den Teilsaugraum (23) umgrenzenden Abschnittes (11a) der Aufnahmebohrung (11) anliegenden, aus Federblech gerollten und längsgeschlitzten Hülse (33) gebildet ist, wobei der zungenförmige Abschnitt (33a) mit geringer Vorspannkraft an einer als Ventilsitz dienenden Mündungsstelle (24a') der zugehörigen Zulauföffnung (24') formschlüssig anliegt (Fig. 3 und 4).
  7. 7. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagesicherung der Hülse (33) eine aus dieser herausgebogene Nase (33b) in eine Ausnehmung (34) in der Wandung des den Teilsaugraum (23) bildenden Abschnittes (11a) der Aufnahmebohrung (11) eingreift (Fig. 3 und 4).
  8. 8. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Wandungen der die Rücklauf- und Zulaufkanäle (28”, 25”) bildenden Längsbohrungen und die Endabschnitte (11a) der Aufnahmebohrungen (11) unter Bildung von Durchtrittsöffnungen (38, 39) durchdringen, und daß die Begrenzung der Teilsaugräume (23) gegenüber dem Rücklauf- und Zulaufkanal (28", 25") durch jeweils einen in die Abschnitte (11a) am Ende der Aufnahmebohrungen (11) eingesetzten, in seiner Wandung sowohl die Rücklauföffnung (27") als auch die drosselnde Zulauföffnung (24") aufweisenden Blecheinsatz (36) erfolgt (Fig. 5).
  9. 9. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Blecheinsatz (36) von einer aus Stahlblech gerollten, längsgeschlitzten Hülse gebildet ist, deren Drehlage durch ein Sicherungselement (37) festgelegt ist.
  10. 10. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherungselement (37) eine aus der Wand des Blecheinsatzes (36) nach außen herausgebogene, vorzugsweise in die bei der Durchdringung von Rücklaufkanal (28") und jeweiliger Aufnahmebohrung (11) gebildete Durchtrittsöffnung (38) eingreifende Nase (36a) dient.
  11. 11. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Übermaß gefertigte Blecheinsatz (36) zur Bildung des jeweiligen Teilsaugraumes (23) formschlüssig an der Wand des Abschnittes (11a) am Ende der Aufnahmebohrung (11) aniiegt.
  12. 12. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Blecheinsatz (36) aus gehärtetem Stahl besteht und zugleich als Prailschutzring dient.
  13. 13. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Blecheinsatz (36) mit einem zum Teilsaugraum (23) hin öffnenden und in Schließstellung einen Rückfluß durch die Zulauföffnung (24") sperrenden, vorzugsweise als Zungenventil ausgebildeten Rückschlagventil (41) versehen ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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