AT403078B - Scharnier - Google Patents

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AT403078B
AT403078B AT69893A AT69893A AT403078B AT 403078 B AT403078 B AT 403078B AT 69893 A AT69893 A AT 69893A AT 69893 A AT69893 A AT 69893A AT 403078 B AT403078 B AT 403078B
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Scharnier mit einem Scharniertopf, der über eine Gelenkachse oder vier Gelenkachsen und zwei Gelenkhebel mit einem Scharnierarm verbunden ist, wobei an der Scharniertopfwandung Spreizbacken zur Verankerung des Scharniertopfes in einer Bohrung in einem Möbelteil lagern. 



   Beim Zusammenbau des Möbels wird ein derartiges Scharnier mit dem Scharniertopf In der Möbeltüre verankert, während an der   Möbelselten- oder zwischenwand   eine Grundplatte befestigt wird. Beim Einhängen der Tür wird dann der Scharnierarm auf die Grundplatte aufgesetzt und auf dieser fixiert. Derzeit ist es 
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 Grundplatten zu liefern. Insbesondere bei den Möbeltüren wird es nachteilig befunden, dass der Beschlag mit dem Scharnierarm deutlich von der Möbeltüre absteht und somit für die an sich sehr flache Möbeltüre eine relativ sperrige Verpackung notwendig ist. 



   Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Scharnier zu schaffen, das sehr leicht und sicher an der Möbeltüre befestigt werden kann, sodass die Scharniere getrennt von der Möbeltüre auch zum Endverbraucher geliefert werden können und dieser dann die Scharniere selbst an der Möbeltüre befestigt. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Spreizbacken in der Umfangsnchtung der Bohrung an der Scharniertopfwand verschiebbar sind. 



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend beschrieben. 



   Die Fig. 1 zeigt einen schematisch gehaltenen Querschnitt durch ein Scharnier parallel zu den Scharnierachsen ; die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Scharniertopf gemäss der Fig. 1 in der unverankerten Stellung ; die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Scharniertopf während des Verankerns ; die Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf den verankerten Scharniertopf und die Fig. 5 zeigt einen weiteren Schnitt durch einen Scharniertopf gemäss den Fig. 1 bis 5. 



   Der Scharniertopf 1 des   erfmdungsgemässen   Scharnieres ist über Gelenkhebel 2 mit einem Scharnierarm 3 verbunden. Die Gelenkhebel 2 lagern dabei auf Gelenkhebelachsen 4. 



   An der Wand 7 des Scharniertopfes 1 sind Spreizbacken 13 gelagert. Die Spreizbacken 13 weisen Vorsprünge 46 auf, mittels denen sie in Schlitzen 47 in der Wand 7 des Scharniertopfes 1 gehalten sind. 



  Die Wand 7 ist im Bereich der Schlitze 47 nach aussen gekrümmt. Das Verschieben der Spreizbacken 13 erfolgt durch ein Werkzeug   48.   das aus einem Griff 49 und zwei Rastnasen 50 besteht, die sich an beiden Seiten des Griffes 49 befinden Nachdem der Scharniertopf 1 in die Bohrung 9 eingesetzt wurde, werden die Spreizbacken 13 entlang der Aussenwand 7 des Scharniertopfes 1 so verschoben, dass sie in die Wandung der Bohrung 9 gepresst werden. Dabei greifen die Nasen 50 des Werkzeuges 48 an den Vorsprüngen 46 der Spreizbacken 13 an. Um die Spreizwirkung zu erhöhen, kann der Scharniertopf 40 mit einem Exzenterzapfen 51 versehen sein, der am Flansch 24 des Scharniertopfes 1 lagert. Der Exzenterzapfen 51 ragt in eine Bohrung 28 in der Türe 10 und durch Verdrehen des Exzenterzapfens 51 wird ein Gegendruck zum benachbarten Spreizbacken 13 erzeugt.

   Die Spreizbacken 13 sowie der Exzenterzapfen 51 sind vorteilhaft mit   Halterippen   26,   26'versehen.   



  

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Scharnier mit einem Scharniertopf, der über eine Gelenkachse oder vier Gelenkachsen und zwei Gelenkhebel mit einem Scharnierarm verbunden ist, wobei an der Scharniertopfwandung Spreizbacken zur Verankerung des Scharniertopfes in einer Bohrung in einem Möbelteil lagern, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Spreizbacken (13) in der Umfangsrichtung der Bohrung (9) an der Scharniertopfwand (7) verschiebbar sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
  2. 2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizbacken (13) Vorsprünge (46) aufweisen, die durch Schlitze (47) in der Scharniertopfwand (7) ragen, wobei die Scharniertopfwand (7) zumindestens im Bereich der Schlitze (47) nach aussen gewölbt ist.
  3. 3. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (46) die Scharniertopf- wand (7) innen untergreifen.
  4. 4. Scharnier nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Scharniertopf (1) einen Flansch (24) aufweist, an dem mindestens ein Exzenterzapfen (51) lagert. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT69893A 1992-06-10 1993-04-06 Scharnier AT403078B (de)

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ATA69893A ATA69893A (de) 1997-03-15
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