AT402669B - Speicherbehälter speicherbehälter - Google Patents

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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1832Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners
    • F24H9/1836Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners using fluid fuel

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Description

AT 402 669 B
Die Erfindung betrifft einen Speicherbehälter für einen Wassererhitzer, mit einem als Anschlußflansch für eine Abdeckung ausgebildeten Halsbereich und einen zwischen dem Anschlußflansch und der Abdek-kung angeordneten Dichtring.
Bekannt sind Speicherbehälter mit einem Halsbereich, der eine kreisringförmige Auflagefläche für einen s Dichtring aufweist und eine mit einem allseitig radial abstehenden Rand versehene, topfartige Abdeckung, die in die Behälteröffnung eingesetzt und deren Rand mit dem Halsbereich des Behälters verschraubt ist. Problematisch bei diesem Behälterverschluß ist die sehr starke Belastung des Halsbereiches sowie die Gefahr von Undichtigkeiten infolge von Materialtoleranzen, Verformungen oder dergleichen. Verformungen können dabei sowohl thermisch bedingt sein als auch durch mechanische Einwirkungen auf den Halsbe-io reich zustande kommen. Um derartigen Erscheinungen entgegenzuwirken, wurde bei einem weiterentwik-kelten Speicherbehälter des gleichen Grundaufbaus die Wandungsdicke im Halsbereich verstärkt. Der auf diese Weise erreichbare Effekt ist jedoch gering und darüber hinaus mit erheblichen technologischen Nachteilen verbunden, da sich ein Speicherbehälter mit gleichmäßiger Wanddicke wesentlich leichter herstellen läßt. Bei einem in der CH-PS 675 109 beschriebenen Blechbehälter ist eine Deckelrandverstär-75 kung in Form eines Verstärkungsringes vorgesehen. Dieser Verstärkungsring umgreift innenseitig den Deckelrand, einen Dichtring und den Behälterrand. Ein Spannreif umgibt den Behälterverschluß einschließlich Verstärkungsring unter Zugspannung. Hierbei tritt neben den oben genannten Problemen noch der Nachteil der Zweiteiligkeit und der komplizierten Formgebung der Verstärkungs- und Befestigungsvorrichtung auf. 20 Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Speicherbehälter der oben angegebenen Art in bezug auf Dichtigkeit und Stabilität des Halsbereiches sowie einen montagefreundlichen Speicherbehälter anzugeben.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Stützring vorgesehen ist, der den Halsbereich außenseitig formschlüssig umgreift und mit dem Rand der Abdeckung unter Zusammenpressung des 25 Dichtringes verschraubt ist. Dadurch wird eine Stabilisierung des Halsbereiches und gleichzeitig eine Erhöhung der Dichtsicherheit erreicht.
Vorzugsweise besteht der Stützring aus zwei Halbringen, welche rohrschellenartig miteinander verschraubt sind. Das erlaubt eine einfache und paßgenaue Montage und eine problemlose Anpassung, auch an komplizierte Halsformen. Beispielsweise kann der Halsbereich eine Ringwulst aufweisen, an deren 30 Kontur der Stützring flächig anliegt. Der Stützring ist somit gegen Abziehen über den Halsbereich gesichert. Er stützt sich beim Verschrauben mit der Abdeckung gegen die Unterseite der Ringwulst ab, wodurch eine besonders feste Verschraubung und eine starke Pressung des Dichtringes möglich ist. Letztlich wird auf diese Weise eine besonders gute Abdichtung des Speicherbehälters erreicht.
Dieser Effekt wird noch verstärkt, wenn eine innenrandseitige Ausnehmung des Halsbereiches zur 35 Aufnahme des Dichtringes vorgesehen ist. Ein seitliches Wegrutschen des Dichtringes wird damit vermieden. Auch der den Dichtring flächig umschließende Kontakt mit dem Halsbereich einerseits und der Abdeckung andererseits wirkt sich positiv auf die Dichtwirkung aus. Das Profil des Dichtringes ist bevorzugt kreisförmig ausgebildet.
Entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung weist die im wesentlichen scheibenförmige Abdeckung 40 einen Randquerschnitt auf, der den mit dem Dichtring versehenen Anschlußflansch sowie den Stützring U-profilartig übergreifend ausgebildet ist. Die Abdeckung hält sich quasi krallenartig an Halsbereich und Stützring fest. Verbunden damit ist eine eindeutige Lagefixierung der Abdeckung auf den Grundbehälter. Das erleichtert auch die Montage der Abdeckung. Die Abdeckung kann beispielsweise mittels äquidistant über ihren Umfang verteilter, den Basisbereich des U-Profils durchdringender und zur Speicherlängsachse 45 paralleler PT-Schrauben mit dem Stützring verbunden sein. Je nach Größe des Speicherbehälters sind dazu etwa vier bis zehn Schrauben erforderlich. Die Abdeckung kann kreisförmig oder oval ausgebildet sein. Denkbar sind aber auch eckige Formen mit oder ohne abgerundeten Ecken. Für elektrische Wasserheizer ist die Abdeckung des Speicherbehälters bereits mit in den Speicherbehälter hineinragender Heizwendel, Temperaturfühlerelement oder dergleichen versehen. Auch bei mit so fossilen Brennstoffen beheizten Wassererhitzern können Armaturen zusammen mit der Abdeckung montiert werden. Die Armaturen wurden vorher mit der Abdeckung verbunden, insbesondere verlötet.
Der Speicherbehälter besteht im allgemeinen aus Polypropylen, während für den Stützring glasfaserverstärkter Kunststoff zu bevorzugen ist. Solches Material, insbesondere glasfaserverstärktes PPN, zeichnet sich durch besondere Härte und Beständigkeit aus. Auf den Halsbereich des Speicherbehälters wirkende 55 Kräfte werden somit bereits vom Stützring abgefangen und nicht auf den Anschlußflansch des Speicherbehälters übertragen, wo sie zu dessen Beschädigung oder gar Zerstörung führen könnten.
Insbesondere, wenn die Abdeckung mit in den Behälter einzusetzenden Einbauten oder Armaturen versehen ist, sind der Stützring und die Abdeckung zur Fixierung ihrer gegenseitigen Lage über mindestens 2

Claims (4)

  1. ΑΤ 402 669 Β einen Zapfen miteinander verbunden. Kontrollarbeitsgänge oder Überprüfung der Dichtheit während der Montage sind nicht beziehungsweise nur stichprobenweise erforderlich. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet beziehungsweise werden nachstehend anhand der Beschreibung der Fig. näher dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß gestalteten Speicherbehälter und Fig. 2 einen Schnitt gemäß ll-ll der Fig. 1. Der als Längs- und Querschnitt dargestellte Speicherbehälter 1 für einen elektrischen Wassererhitzer besteht im wesentlichen aus einem Behältergrundkörper 2, der sich öffnungsseitig zu einem Halsbereich 3 verjüngt und einer den Öffnungsrand 4 überkragenden Abdeckung 5. Der Öffnungsrand 4 ist innenseitig mit einer umlaufenden Ausnehmung 6 versehen, in die ein Dichtring 7 eingelegt ist. Der Halsbereich 3 ist am äußeren Öffnungsrand 4 mit einer Ringwulst 8 versehen. Um die Abdeckung 5 möglichst fest und gleichmäßig auf den den Öffnungsrand 4 geringfügig überragenden Dichtring 7 aufzupressen und gleichzeitig den Halsbereich 3 des Speicherbehälters 1 zu verstärken, ist ein Stützring 9 vorgesehen, welcher den Halsbereich 3 formschlüssig umgreift und mit dem Abdeckungsrand über PT-Schrauben 10 verbunden ist. Wie Fig. 2 zeigt, besteht der Stützring 9 aus zwei symmetrischen Halbringen 11 und 12, die rohrschellenartig über Schrauben 13 und 14 miteinander verbunden sind. Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß der Stützring 9 die Ringwulst 8 untergreift. Diese bildet damit ein Widerlager gegen die Verschraubung der Abdeckung 5 mit dem Stützring 9. Die Abdeckung 5 ist mit einem topfartig in die Behälteröffnung 15 hineinragenden Vertiefungsbereich 16 ausgestattet. Dadurch wird der Dichtring 7 vollständig von der Abdeckung 5 und der Ausnehmung 6 des Halsbereiches 3 umschlossen. Der äußerste Rand 17 der Abdeckung 5 umgreift den Stützring 9 peripher. Aussparungen 18 und 19 sind, wie Fig. 2 zeigt, lediglich im Verbindungsbereich der beiden Halbringe 11 und 12 vorgesehen. Die Abdeckung 5 läßt sich folglich auch bei kreisrunden Querschnitten nur zentriert und in einer bestimmten Winkelstellung aufsetzen. Auf diese Weise ist zum Beispiel die Lage von mit der Abdeckung 5 verbundenen Einbauten genauestens vorbestimmbar. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel betrifft das beispielsweise eine elektrische Heizwendel 20 und ein Temperaturfühlerelement 21. Beide Einbauten sind vor dem Aufsetzen der Abdeckung 5 mit dieser durch Lötung 22 fest verbunden worden. Die Montage eines den Fig. 1 und 2 entsprechenden Speicherbehälters erfolgt, indem zunächst die beiden Halbringe 11 und 12 um den Halsbereich 3 des Behältergrundkörpers 2 herumgelegt und zu dem Stützring 9 verschraubt werden. Anschließend wird der Dichtring 7 in die Ausnehmung 6 des Halsbereiches 3 eingelegt. In unbelastetem Zustand überragt der Dichtring 7 den Öffnungsrand 4 des Halsbereiches 3 geringfügig, während dieser wiederum geringfügig den Oberrand des Stützringes 9 überragt, so daß beim nächsten Montageschritt, dem Aufsetzen und Anpressen der Abdeckung 5, der ursprünglich kreisrund profilierte Dichtring 7 elliptisch verformt wird. Ein Luftspalt 23 zwischen der Abdeckung 5 und dem Stützring 9 verbleibt jedoch auch nach deren Verschraubung. Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen. Patentansprüche 1. Speicherbehälter für einen Wassererhitzer, mit einem als Anschlußflansch für eine Abdeckung (5) ausgebildeten Halsbereich (3) und einem zwischen dem Anschlußflansch und der Abdeckung (5) angeordneten Dichtring (7), gekennzeichnet durch einen Stützring (9), der den Halsbereich (3) außenseitig formschlüssig umgreift und mit dem Rand der Abdeckung (5) unter Zusammenpressung des Dichtringes (7) verschraubt ist.
  2. 2. Speicherbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring (9) aus zwei Halbringen (11 und 12) besteht, welche rohrschellenartig miteinander verschraubt sind.
  3. 3. Speicherbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halsbereich (3) eine Ringwulst (8) aufweist, an deren Kontur der Stützring (9) flächig anliegt.
  4. 4. Speicherbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine innenrandseitige Ausnehmung (6) des Halsbereiches (3) zur Aufnahme des Dichtringes (7) vorgesehen ist. 3 ΑΤ 402 669 Β Speicherbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (5) einen Randquerschnitt aufweist, der den mit dem Dichtring (7) versehenen Anschlußflansch sowie den Stützring (9) U-profilartig übergreifend ausgebitdet ist. Speicherbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring (9) aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht. Speicherbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring (9) und die Abdeckung (5) zur Fixierung ihrer gegenseitigen Lage über mindestens einen Zapfen miteinander verbunden sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
AT0031091A 1991-02-14 1991-02-14 Speicherbehälter speicherbehälter AT402669B (de)

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