AT401465B - Vorrichtung zur verbindung eines matratzenrahmens mit einem bettkasten - Google Patents
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Description
AT 401 465 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung eines Matratzenrahmens oder -rahmenteiles, an welchem ein Beschlag, insbesondere ein Schwenkbeschlag oder Funktionsbeschlag, befestigt ist, mit einem Bettkasten in Form eines rahmenförmigen Gestells, wozu der Beschlag eine Basisplatte zur Halterung weiterer Beschlagteile, z.B. Schwenkarme, aufweist, die innenliegend an den Wangen des Bettkastens befestigbar ist.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus dem DE-GM 87 07 272 bekannt.
Bei der bekannten Vorrichtung wird zunächst der Matratzenrahmen liegend mit dem Beschlag versehen, d.h., der Beschlag wird an dem Matratzenrahmen angeschraubt. Anschließend wird der Bettkasten über den Rahmen samt Beschlag und von außen und/oder von innen mit dem Beschlag verschraubt. Insbesondere dann, wenn der Bettkasten ein geschlossenes Bodenteil besitzt, sind die Beschlagsbefestigungsstellen bei aufgestülptem Bettkasten nicht zugänglich, sodaß der Bettkasten oder der Matratzenrahmen schräg gehalten werden muß (von einer oder zwei Personen), damit eine weitere Person die entsprechenden Schraubbefestigungen durchführen kann.
Diese Anordnung ist montagetechnisch nachteilig und nicht nur zeitaufwendig, sondern auch für die Bedienungspersonen mit Quetschgefahr verbunden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, die bei weiterhin einfachem Aufbau hinsichtlich der Montage erheblich vereinfacht ist.
Zur Losung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die Basisplatte aus zwei zueinander sich parallel erstreckenden Platten besteht, deren erste am Bettkasten mittels Befestigungsmitteln, insbesondere Schrauben, befestigbar ist, deren zweite Träger der weiteren Beschlagteile ist, die mit dem Matratzenrahmen verbindbar sind, insbesondere mittels Schrauben, und daß an einer der beiden Platten, vorzugsweise an der ersten Platte, Kopfbolzen angeordnet sind, die zur anderen Platte vorragen, und die andere Platte, vorzugsweise die zweite Platte, schlitzförmige, endseitig geschlossene Ausnehmungen aufweist, die über die Schäfte der Kopfbolzen schiebbar sind, wobei sich die Köpfe der Kopfbolzen dann die Schlitzrandkanten und Flächenbereiche der anderen (zweiten) Platte übergreifend an der der einen (ersten) Platte angewandten Plattenfläche abstützen, wobei vorzugsweise Rastmittel zur Sicherung dieser Montage-Sollage vorgesehen sind.
Bei dieser Ausbildung ist es möglich, die beiden Platten einzeln an den entsprechenden Stellen des Bettkastens bzw. des Matratzenrahmens anzuordnen und zu befestigen, beispielsweise anzuschrauben. Danach kann dann der Matratzenrahmen bei lagerichtig stehendem Bettkasten in dessen Öffnung eingesetzt werden, wobei die schlitzförmigen, an ihrem einen Ende geschlossenen Ausnehmungen mit ihren Mündungen auf die Schäfte der Kopfbolzen aufgesetzt und bis zum Ende des Schlitzes auf diese Kopfbolzen aufgeschoben werden. Auf diese Weise sind die Teile miteinander verbunden. Um zu vermeiden, daß diese Verbindung sich selbständig unerwünscht löst, ist vorzugsweise die Anordnung von Rastmitteln zur Sicherung der Montage-Sollage vorgesehen.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß die schlitzförmigen Ausnehmungen sich annähernd parallel zur Plattenlängserstreckung und Wangenlängserstreckung und quer zur Aufsteckrichtung erstrecken und ihre in Aufsteckrichtung vorn liegende Randkante nur gering länger als der Bolzenschaftdurchmesser ist, während ihre in Aufsteckrichtung hinten liegende Randkante eine bis zur Plattenrandkante reichende Fang-und Einführkante für den Bolzenschaft und den Bolzenkopf bildet.
Hiedurch ist das Auffinden der schlitzförmigen Ausnehmungen sehr erleichtert, da die entsprechende Platte mit ihrem in Aufsteckrichtung vorn liegenden Rand lediglich auf die Schäfte der Kopfbolzen aufgesetzt werden muß, um dann nach geringfügiger Verschiebung des Matratzenrahmens und damit der daran befestigten Platte die schlitzförmigen Ausnehmungen lagerichtig auf die Schäfte der Kopfbolzen zu schieben.
Desweiteren ist besonders bevorzugt vorgesehen, daß die eine Ausnehmung eine im wesentlichen in Beschlaglängsrichtung gerichtete Schlitzmündung und die andere Ausnehmung eine im wesentlichen gleichgerichtete, aber zur Aufsteckrichtung schräggestellte Schlitzmündung aufweist.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, zunächst den einen Schaft des Kopfbolzens in die im wesentlichen in Montage-Sollage waagrechte Schlitzmündung einzuführen und so der Platte schon führenden Halt zu geben, bevor dann durch entsprechende Verschwenkung der anderen Bolzenschaft in die schräggestellte Schlitzmündung eingeführt und bis zur Anlage beider Bolzenschäfte an die Schlitzenden verschoben wird.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird noch darin gesehen, daß an der in Montage-Sollage an der Wange des Gestells oder Bettkastens befestigten Platte eine Eingriffslochung für einen Bolzen ausgebildet ist, der an der dieser Platte abgewandten Seite der anderen Platte mittels einer dort mit einem Endteil befestigten Blattfeder am freien Ende der Blattfeder gehalten ist und die Platte durchgreifend in die 2
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Eingriffslochung eingreift.
Durch diese Ausbildung ist in besonders einfacher Weise eine Lagesicherung der Teile in der Montage-Sollage möglich.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß die Blattfeder am freien Ende zur Bildung einer Handhabe von der Platte weg abgewinkelt ist.
Hiedurch ist es auch in einfacher Weise möglich, die Platten wieder voneinander zu trennen, sofern der Matratzenrahmen von dem Bettgestell entfernt werden soll.
Eine weiterhin bevorzugte Ausbildung wird darin gesehen, daß die Seitenrandkanten und die in Einschubrichtung hinten liegende Randkante der zweiten Platte abgekröpft sind, sodaß sie in der Montage-Sollage an der Wange anliegend und die entsprechenden Randkanten der ersten Platte abdeckend übergreifen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 die eine Platte des Beschlagteiles in Ansicht; Fig. 2 die andere Platte des Beschlages ebenfalls in Seitenansicht; Fig. 3 desgleichen in Draufsicht; Fig. 4 die Platten in der Montage-Sollposition.
In der Zeichnung dargestellt ist ein Beschlag, der zur Verbindung eines Matratzenrahmens oder eines Matratzenrahmenteiles mit einem Bettkasten od.dgl. rahmenförmigen Gestell dient. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Beschlag ist einerseits eine rastende Höhenverstellung des Kopfteiles möglich und anderseits ein Aufschwenken des Liegeflächenteiles zur Freigabe des darunter befindlichen Bettkastens möglich. Die Einzelelemente (Matratzenrahmen und Bettkasten) sind in der Zeichnung nicht gezeigt.
Der Beschlag weist eine Basisplatte auf, die die Schwenkarme u.dgl. haltert und die innenliegend an den Wangen des Bettkastens befestigbar ist.
Erfindungsgemäß ist die Basisplatte aus zwei zueinander sich parallel erstreckenden Platten 1, 2 gebildet. Die erste Platte 1 (Fig. 2, 3) ist am Bettkasten mittels Befestigungsmitteln, beispielsweise Schrauben befestigbar, wozu entsprechende Lochungen 3 vorgesehen sind. Zusätzlich sind kurze bolzenartige Vorsprünge 4 vorgesehen, die als Montagehilfe dienen und in die entsprechende Sacklochungen der Wange des Bettkastens einsetzbar sind.
Die zweite Platte 2 (Fig. 1) dient als Träger weiterer Beschlagteile 5, 6, die mit dem Matratzenrahmen (nicht dargestellt) verbindbar sind. Dazu weisen auch diese Teile entsprechende Befestigungslochungen 7 auf. Zur Verbindung der beiden Platten 1 2 miteinander nach deren Befestigung an dem Bettkasten bzw. an dem Matratzenrahmen sind an der ersten Platte 1 (Fig. 2, 3) zwei Kopfbolzen 8 niveaugleich zueinander in Längserstreckung der Wange nebeneinander angeordnet. Diese Kopfbolzen 8 ragen von der Wange des Bettkastens ab, relativ zum Inneren des Bettkastens. Die andere Platte 2 weist schlitzförmige, am einen Ende geschlossene Ausnehmungen 9 auf, die über die Schäfte 10 der Kopfbolzen 8 schiebbar sind, wobei sich die Köpfe 11 der Kopfbolzen 8 dann die Schlitzrandkanten und Flächenbereiche der zweiten Platte 2 übergreifend an der der Platte 1 abgewandten Plattenfiäche der Platte 2 abstützen. Dabei ist ein Rastmittel zur Sicherung dieser Montage-Sollage vorgesehen, welches später noch beschrieben wird.
Die schlitzförmigen Ausnehmungen 9 erstrecken sich annähernd parallel zur Plattenlängserstreckung (gleich Wangenlängserstreckung) und quer zu Aufsteckrichtung, die in Fig. 1 mit dem Pfeil 12 dargestellt ist. Ihre in Aufsteckrichtung 12 vorn liegende Randkante 13 ist nur gering länger als der Durchmesser des Bolzen Schaftes 10, beispielsweise doppelt so lang, während ihre in Aufsteckrichtung hinten liegende Randkante 14 eine bis zur Plattenrandkante 15 reichende Fang- und Einführungskante 16 für den Bolzenschaft 10 bildend erstreckt. Die eine Ausnehmung 9, die in der Zeichnungsfigur 1 links gezeigt ist, weist eine im wesentlichen in Beschlaglängsrichtung weisende Schlitzmündung auf, während die andere, in Zeichnungsfigur 1 rechte Ausnehmung 9, eine im wesentlichen zwar gleichgerichtet, aber zur Aufsteckrichtung schräg gestellte Schlitzmündung aufweist, die schräg nach unten etwa in einem Winkel von 45° gemäß Fig. 1 weist.
Aufgrund dieser Anordnung ist es möglich, zunächst den einen Bolzenschaft 10 mit der in der Zeichnung links befindlichen Ausnehmung einzufangen und dann durch Verschwenkung die in der Zeichnung rechts befindliche Ausnehmung 9 über den Schaft 10 des ebenfalls in der Zeichnung rechts befindlichen Bolzen überzustülpen.
Als Lagesicherung ist an der in Montage-Sollage an der Wange des Gestells oder Bettkastens befestigten Platte 1 eine Eingriffslochung 17 für einen Bolzen 18 ausgebildet. Die Eingriffslochung 17' ist deswegen angeordnet, um die Beschlagplatte 1 sowohl rechtsseitig als auch linksseitig einsetzen zu können.
An der anderen Platte 2 ist auf der der Platte 1 abgewandten Seite eine Blattfeder 19 angeordnet und bei 20 angenietet, die auf ihrer zur Platte 1 weisenden Seite den Bolzen 18 haltert, der eine entsprechende Lochung der Platte 2 durchgreift und in der Montage-Sollage beider Teile zueinander in die Eingriffslochung 3
Claims (6)
- AT 401 465 B 17 der Platte 1 eingesetzt ist. Damit ist diese Lage arretiert. Um auch eine leichte Demontage vornehmen zu können, ist die Blattfeder 19 an ihrem freien Ende über den Bolzen 18 verlängert und dort zur Bildung einer Handhabe 21 von der Platte 2 weg abgewinkelt. Die Seitenrandkanten 22 und die in Einschubrichtung 12 hinten liegende Randkante 23 der Platte 2 sind abgekröpft, soaaß sie in der Montage-Sollage unter Überbrückung der Dicke der Platte 1 an der Wange des Bettkastens 1 anliegen und die entsprechenden Randkanten der ersten Platte 1 abdecken. Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel. Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnungen offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfinderisch angesehen. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Verbindung eines Matratzenrahmens oder -rahmenteiles, an welchem ein Beschlag, insbesondere ein Schwenkbeschlag oder Funktionsbeschlag, befestigt ist, mit einem Bettkasten in Form eines rahmenförmigen Gestells, wozu der Beschlag eine Basisplatte zur Halterung weiterer Beschlagteile, z.B. Schwenkarme, aufweist, die innenliegend an den Wangen des Bettkastens befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte aus zwei zueinander sich parallel erstreckenden Platten (1, 2) besteht, deren erste am Bettkasten mittels Befestigungsmitteln, insbesondere Schrauben, befestigbar ist, deren zweite Träger der weiteren Beschlagteile (5, 6) ist, die mit dem Matratzenrahmen verbindbar sind, insbesondere mittels Schrauben, und daß an einer der beiden Platten, vorzugsweise an der ersten Platte (1), Kopfbolzen (8) angeordnet sind, die zur anderen Platte vorragen, und die andere Platte, vorzugsweise die zweite Platte (2), schlitzförmige, endseitig geschlossene Ausnehmungen (9) aufweist, die über die Schäfte (10) der Kopfbolzen (8) schiebbar sind, wobei sich die Köpfe (11) der Kopfbolzen (8) dann die Schlitzrandkanten und Flächenbereiche der anderen (zweiten) Platte (2) übergreifend an der der einen (ersten) Platte (1) abgewandten Plattenfläche abstützen, wobei vorzugsweise Rastmittel zur Sicherung dieser Montage-Sollage vorgesehen sind. (Fig. 1,3)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzförmigen Ausnehmungen (9) sich annähernd parallel zur Plattenlängserstreckung und Wangenlängserstreckung und quer zur Aufsteckrichtung (12) erstrecken und ihre in Aufsteckrichtung (12) vorn liegende Randkante (13) nur gering länger als der Bolzenschaftdurchmesser ist, während ihre in Aufsteckrichtung (12) hinten liegende Randkante (14) eine bis zur Plattenrandkante (15) reichende Fang- und Einführkante (16) für den Bolzenschaft (10) und den Bolzenkopf (11) bildet. (Fig. 1,3)
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Ausnehmung (9) eine im wesentlichen in Beschlaglängsrichtung gerichtete Schlitzmündung und die andere Ausnehmung (9) eine im wesentlichen gleichgerichtete, aber zur Aufsteckrichtung schräggestellte Schlitzmündung aufweist. (Fig. 1)
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der in Montage-Sollage an der Wange des Gestells oder Bettkastens befestigten Platte (1) eine Eingriffslochung (17) für einen Bolzen (18) ausgebildet ist. der an der dieser Platte (1) abgewandten Seite der anderen Platte (2) mittels einer dort mit einem Endteil befestigten Blattfeder (19) am freien Ende der Blattfeder (19) gehalten ist und die Platte (2) durchgreifend in die Eingriffslochung (17) eingreift. (Fig. 1,2)
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (19) am freien Ende zur Bildung einer Handhabe (21) von der Platte (2) weg abgewinkelt ist. (Fig. 4)
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenrandkanten (22) und die in Einschubrichtung (12) hinten liegende Randkante (23) der zweiten Platte (2) abgekröpft sind, sodaß sie in der Montage-Sollage an der Wange anliegen und die entsprechenden Randkanten der ersten Platte (1) abdeckend übergreifen. (Fig. 1, 4) Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 4
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