AT401161B - Transportfahrzeug zum transport einer bodenlosen und zumindest an einer stirnseite offenen raumzelle - Google Patents
Transportfahrzeug zum transport einer bodenlosen und zumindest an einer stirnseite offenen raumzelle Download PDFInfo
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Description
AT 401 161 B
Die Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug zum Transport einer bodenlosen und zumindest an einer Stirnseite offenen Raumzelle, wie einer Stahlbeton-Fertiggarage, mit einer Hubeinrichtung, die einen an einem auf dem Fahrzeugrahmen angeordneten Stützteil um eine horizontale Querachse schwenkbar gelagerten Kragarm aufweist, an dessen hinterem Ende eine um eine weitere horizontale Querachse schwenkbare und um eine vertikale Achse drehbare Tragvorrichtung angebracht ist, die aus einem Tragrahmen mit vier die Deckenunterseite der Raumzelle abstützenden Auflagern besteht, die jeweils an einem Ende von zwei quer zur Fahrzeuglängsrichtung sich erstreckenden Trägern hydraulisch verstellbar vorgesehen sind, wobei der Kragarm aus mindestens zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Teilen besteht und/oder der Stützteil relativ zum Fahrzeugrahmen in Fahrzeuglängsrichtung verstellbar ist.
Aus der AT 382 563 B ist ein Transportfahrzeug der vorhergehend beschriebenen Bauart bekannt. Bei diesem bekannten Transportfahrzeug weist die Hubeinrichtung einen in Fahrzeuglängsrichtung verfahrbaren Stützten in Form eines Turmes auf, an dem ein Lagerbock auf- und abbewegbar gelagert ist. Dieser Lagerbock trägt einen um eine vertikale Achse schwenkbar gelagerten Teleskopausleger, an dessen freien Ende der Tragrahmen angeordnet ist. Der Tragrahmen ist seinerseits gegenüber dem Teleskopausleger um eine vertikale Achse drehbar. Auf diese Weise ist es möglich, die Raumzelle beim Absetzen von dem Transportfahrzeug auf ein Fundament gegenüber diesem Fundament auszurichten. Das Ausrichten in Fahrzeuglängsrichtung kann dadurch erfolgen, daß der Turm in Fahrzeuglängsrichtung gegenüber dem Fahrzeug verschoben wird oder daß der Teleskopausleger in seiner Länge verändert wird. Das Ausrichten quer zur Fahrzeuglängsrichtung erfolgt dadurch, daß der Teleskopausleger gegenüber dem Lagerbock um die vertikale Achse verschwenkt wird. Hierbei lassen sich jedoch keine feinfühligen Verstellbewegungen erreichen, denn das Verschwenken um die vertikale Achse erfolgt mittels eines in der Nähe der vertikalen Achse angreifenden Stellzylinders. Eine kleine Verstellbewegung des Stellzylinders ergibt infolge des sehr langen Teleskopauslegers eine große Seitenbewegung der Raumzelle. Außerdem wird durch das Verschwenken des Teleskopauslegers auch die Achse der Raumzelle gegenüber dem Fundament verdreht. Diese Verdrehung muß durch entsprechende Gegendrehung des Tragrahmens gegenüber dem Teleskopausleger wieder rückgängig gemacht werden. Das Ausrichten der Raumzelle gegenüber dem Fundament erfordert deshalb einen erheblichen Zeitaufwand und eine große Geschicklichkeit der Bedienungsperson. Außerdem sind bei dem bekannten Transportfahrzeug die Auflager in Fahrzeuglängsrichtung nicht gegenseitig verstellbar. Dies hat dann Nachteile, wenn unterschiedlich lange Raumzellen transportiert werden sollen. Wegen eventueller Einbauten bei den Raumzellen, z. B. Toren in Stahlbeton-Fertiggaragen, können die Aufleger beim Transport kurzer Raumzellen nicht in einem größeren Abstand angeordnet sein, wie er zum Transport von längeren Raumzellen geeignet wäre. Deshalb sind dann auch längere Raumzellen nicht optimal abgestützt. Schließlich erfordert die schwenkbare Lagerung des Teleskopauslegers gegenüber dem Lagerbock einen erheblichen konstruktiven Aufwand, denn die Schwenklagerung ist infolge der einseitig angreifenden Kräfte einer sehr hohen Belastung ausgesetzt. Ähnliche Nachteile hat ein aus der DE 3 815 307 A1 bekanntes Transportfahrzeug, welches einen sehr ähnlichen Aufbau aufweist wie das vorher beschriebene. Jedoch weist dieses Transportfahrzeug einen als Führungsrohr ausgebildeten Träger mit zwei aus jeweils einem seiner Enden herausragenden in Richtung seiner Längsachse mittels eines Stellzylinders verschiebbaren Tragarmen auf. An den äußeren Enden dieser beiden Tragarme ist je ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckendes Auflager vorgesehen, welche Auflager zur Abstützung der Deckenunterseite der Raumzelle dienen. Durch gegensinniges Verschieben der Tragarme gegenüber dem Führungsrohr kann der gegenseitige Abstand der Auflager auf unterschiedliche Breiten der Raumzellen eingestellt werden. Durch gleichsinnige Verschiebung der Tragarme ist es möglich, die Raumzelle quer zu ihrer Längsachse zu verschieben. Mittels eines Stellzylinders, der zwischen dem teleskopierbaren Tragarm und der Tragvorrichtung vorgesehen ist, kann auch die Neigung der Raumzelle gegenüber der Horizontalen verändert werden. Da bei diesem bekannten Transportfahrzeug die Auflager jeweils einteilig ausgebildet sind, ist eine Anpassung an unterschiedlich lange Raumzellen nicht möglich.
Ein weiteres bekanntes Transportfahrzeug für Raumzellen ist aus der DE 36 32 152 A1 bekannt. Dieses Transportfahrzeug entspricht in seinem Aufbau im wesentlichen dem eingangs beschriebenen Transportfahrzeug und weist deshalb auch die gleichen Nachteile auf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Transportfahrzeug zum Transport einer bodenlosen und zumindest an einer Stirnseite offenen Raumzelle, wie einer Stahlbeton-Fertiggarage, der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der Raumzellen sehr unterschiedlicher Länge sicher und beschädigungsfrei transportiert und am Aufstellungsort in kurzer Zeit in einfacher Weise ausgerichtet werden können, um sie lagegenau auf vorbereitete Fundamente abzusetzen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß jeder Träger in an sich bekannter Weise aus einem Führungsrohr mit zwei aus jeweils einem seiner Enden herausragenden in Richtung seiner Längsachse mittels je eines Stellzylinders verschiebbaren Tragarmen besteht, an derem freien Ende jeweils 2
AT 401 161 B ein Auflager angeordnet ist, und daß jedes Führungsrohr einen Teil eines von zwei am Tragrahmen an einander gegenüberliegenden Seiten in Fahrzeuglängsrichtung mittels weiterer Stellzylinder gleichläufig oder auch entgegengesetzt zueinander ausfahrbaren Schieberahmen bildet.
Mittels der an entgegengesetzten Seiten ausfahrbaren Schieberahmen, können die Auflager in einfacher Weise paarweise in Fahrzeuglängsrichtung verstellt und damit zum Transport langer Raumkörper in einen größeren gegenseitigen Abstand gebracht werden, während dieser Abstand zum Transport kurzer Raumzellen verringert werden kann. Auf diese Weise wird eine optimale Abstützung, insbesondere von längeren Raumzellen gewährleistet. Darüber hinaus kann durch gleichzeitige und gleichgerichtete Verstellung der beiden Schieberahmen in Fahrzeuglängsrichtung die Raumzelle beim Absetzen in dieser Richtung ausgerichtet werden. Das Ausrichten der Raumzelle quer zur Fahrzeuglängsrichtung ist ebenfalls besonders einfach, denn hierzu können die Tragarme jeder Fahrzeugseite mittels der Stellzylinder paarweise in gleicher Richtung verstellt werden. Diese Verstellung kann sehr feinfühlig erfolgen und ist nicht mit einem Verschwenken der Raumzellenachse gegenüber der Fahrzeuglängsrichtung verbunden. Das Ausrichten quer zur Fahrzeuglängsrichtung erfordert also nur wenig Zeit und auch keine besondere Geschicklichkeit der Bedienungsperson. Besonders hervorzuheben ist aber auch der einfache konstruktive Aufbau. Während nämlich bei dem eingangs beschriebenen Transportfahrzeug zum seitlichen Ausrichten der Raumzelle der Teleskopausleger um eine vertikale Achse schwenkbar gelagert werden mußte, entfällt diese Schwenklagerung bei dem erfindungsgemäßen Transportfahrzeug völlig. Die ohnehin vorhandenen, quer zur Fahrzeuglängsrichtung verschiebbaren Tragarme, die bei dem bekannten Transportfahrzeug zur Anpassung an unterschiedliche Breiten der Raumzellen einzeln verstellbar sind, werden bei dem erfindungsgemäßen Transportfahrzeug paarweise verstellt, um dadurch eine seitliche Verlagerung der Raumzelle gegenüber dem Fahrzeug zu erreichen. Dies ist bei der Beschreibung des ersten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die vorliegende Erfindung wurde auch durch den in den vorgenannten Druckschriften offenbarten Stand der Technik mangels eines Vorbildes nicht nahegelegt, denn keine dieser Druckschriften offenbart Schieberahmen. Außerdem offenbart keine dieser Druckschriften die paarweise Verstellung der Tragarme. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem anhand von mehreren in der Zeichnung dargesteilten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Transportfahrzeuges in vorbereiteter Stellung zum Transport einer langen Raumzelle, Fig. 2 die Seitenansicht des Transportfahrzeuges mit der darauf angeordneten langen Raumzelle, Fig. 3 eine Seitenansicht des Transportfahrzeuges in vorbereiteter Stellung zur Aufnahme einer kurzen Raumzelle, Fig. 4 das Transportfahrzeug in Transportstellung mit einer kurzen Raumzelle, Fig. 5 eine Draufsicht auf das Transportfahrzeug,
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel der Trageinrichtung, Fig. 7 eine Teildraufsicht auf eine zweite Ausführungsform der Trageinrichtung, Fig. 8 eine Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform der Trageinrichtung.
Das Transportfahrzeug 1 ist zum Transport einer bodenlosen und zumindest an einer Stirnseite offenen Raumzelle 2, 3, insbesondere einer Stahlbetonfertiggarage, bestimmt. Auf dem Fahrzeugrahmen 4 ist eine insgesamt mit 5 bezeichnete Hubeinrichtung angeordnet. Diese Hubeinrichtung 5 weist zweckmäßig einen zweiteiligen Kragarm 6a, 6b auf. Der erste Kragarmteil 6a ist an einem auf dem Fahrzeugrahmen 4 vorgesehenen Stützteil um eine horizontale und quer zur Fahrzeuglängsrichtung L verlaufende Wippachse 7 auf- und abwippbar gelagert. Die Wippbewegung wird durch einen am Fahrzeugrahmen 4 kardanisch abgestutzten Hubzylinder 8 bewirkt. Wenn im folgenden die Ausdrücke Hubzylinder bzw. Stellzylinder gebraucht werden, so wird hierunter jeweils eine aus Zylinder, Kolben und Kolbenstange bestehende Zylinder-Kolben-Einheit verstanden. Der zweite Kragarmteil 6b ist in dem ersten Kragarmteil 6a teleskopisch verschiebbar gelagert und mittels eines Stellzylinders 9 einstellbar. Das freie Ende des zweiten Kragarmteiles 6b trägt die Tragvorrichtung 10, welche um die Schwenkachse 11 schwenkbar am zweiten Kragarmteil 6b gelagert ist. Die Schwenkachse 11 verläuft parallel zur Wippachse 7. Zwischen dem zweiten Kragarmteil 6b und der Tragvorrichtung 10 ist ferner ein Stellzylinder 12 vorgesehen, der dazu dient, die Tragvorrichtung 10 in horizontaler Lage zu halten bzw. zu bringen, wenn das Fahrzeug 1 auf unebenem Boden schief steht.
Die Füllung des Stellzylinders 12 ist zweckmäßig durch einen elektronischen Neigungsmesser 13 so steuerbar, daß die Tragvorrichtung 10 mit der darauf abgestützten Raumzelle 2 oder 3 beim Aufnehmen und Absetzen der Raumzelle im wesentlichen horizontal gehalten wird.
Am Fahrzeugrahmen 4 sind ferner seitliche Tragkonsolen 15, 16 vorgesehen, die quer zur Fahrzeuglängsrichtung L verstellbar sind und die während des Transports zur Abstützung der unteren Längsränder 3
AT 401 161 B der Seitenwände der Raumzelle 2 oder 3 dienen. Durch die Verstellbarkeit der seitlichen Tragkonsolen 15, 16 können diese der jeweiligen Breite der zu transportierenden Raumzelle angepaßt werden. Bei der Aufnahme der Raumzelle auf das Transportfahrzeug und heim Absetzen von diesem sind die seitlichen Tragkonsolen 15,16 jeweils eingefahren.
Um auch eine sichere Abstützung des hinteren Endes der jeweils zu transportierenden Raumzelle zu erreichen, ist am hinteren Ende des Fahrzeugrahmens 4 eine hintere Tragkonsole 17 zur Abstützung der Rückwand der Raumzelle in Fahrzeuglängsrichtung verstellbar angeordnet. Wie man durch Vergleich der Figuren 2 und 4 feststellen kann, kann die hintere Tragkonsole 17 durch Verstellung in Fahrzeuglängsrichtung der Länge der jeweils zu transportierenden Raumzelle 2 oder 3 angepaßt werden.
Die nähere Ausgestaltung der Tragvorrichtung 10 ist in drei Varianten in den Figuren 6 - 8 dargestellt. Teile gleicher Funktion werden mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, so daß die Erläuterungen der Figur 6 sinngemäß auch auf die Figuren 7 und 8 zutreffen, soweit nachstehend nicht eine zusätzliche Beschreibung erfolgt.
Jede der Tragvorrichtungen 10 weist einen Tragrahmen 20 auf, der auf einem mit der Hubeinrichtung 5 verbundenen Drehkranz 21 um eine vertikale Achse A drehbar angeordnet ist. Zur Verdrehung dient ein Stellzylinder 22. An dem Tragrahmen 20 sind an zwei einander gegenüberliegenden Seiten horizontal ausfahrbare Schieberahmen 23 gelagert. Jeder Schieberahmen 23 kann einzeln durch einen Stellzylinder 24 in Fahrzeuglängsrichtung L verstellt werden. Zwischen beiden Schieberahmen 23 kann ferner Ein Sperrzylinder 25 vorgesehen sein, welcher in gesperrtem Zustand die Schieberahmen 23 in dem eingestellten gegenseitigen Abstand hält. Jeder Schieberahmen 23 weist ein quer zu seiner Verschieberichtung, d.h. in diesem Fall quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufendes Führungsrohr 26 auf. In jedem Führungsrohr 26 sind zwei aus entgegengesetzten Enden des Führungsrohres 26 herausragende Tragarme 27 verschiebbar gelagert. Am freien Ende jedes Tragarmes 27 ist ein Auflager 28 angeordnet, welches zweckmäßig gegenüber dem zugehörigen Tragarm 27 hydraulisch höhenverstellbar ist. Die vier Auflager 28 dienen zur Abstützung der Raumzelle 2 oder 3 an deren Deckenunterseite.
An jedem Führungsrohr 26 ist ein Widerlager 29 vorgesehen. Mit dem Widerlager 29 sind zwei Stellzylinder 30 verbunden, von denen jeder an einem der Tragarme 27 angreift. Ferner kann zwischen den beiden, in dem jeweiligen Führungsrohr 26 verschiebbaren Tragarmen ein Sperrzylinder 31 vorgesehen sein, mittels welchem die beiden Tragarme 27 in der jeweiligen eingestellten Stellung relativ zueinander verriegelbar sind. Der Sperrzylinder 31 kann gegebenenfalls auch, wie es in Figur 6, unten, dargestellt ist, entfallen.
Bei den in den Figuren 6-8 dargestellten Ausführungsbeispieien sind die Stell- bzw. Sperrzylinder 30, 31 so gezeichnet, daß sie horizontal neben den Führungsrohren 26 und den Tragarmen 27 angeordnet sind. Sie können auch unterhalb der genannten Teile angeordnet sein.
Bei dem in Figur 7 dargestellten Ausführungsbeispiel sind anstelle eines Führungsrohres zwei parallel zueinander angeordnete Führungsrohrabschnitte 26a, 26b vorgesehen. Jeder dieser Führungsrohrabschnitte 26a, 26b dient nur zur Führung eines Tragarmes 27. Diese Ausgestaltung ermöglicht längere Verschiebewege der Tragarme 27 gegenüber den Führungsrohrabschnitten 26a, 26b.
Bei dem in Figur 8 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Tragarme 27 in einem gemeinsamen Zwischenrohr 32 verschiebbar gelagert. Das Zwischenrohr 32 ist in dem Führungsrohr 26 verschiebbar. An dem Zwischenrohr 32 ist ein Widerlager 33 für die an den Tragarmen 27 angreifenden Stellzylinder 30 vorgesehen. Das Führungsrohr 26 weist einen Längsschlitz 34 zum Durchtritt des Widerlagers 33 auf. An dem Führungsrohr 26 ist ein weiteres Widerlager 35 für einen Stellzylinder 36 angeordnet, der an dem Zwischenrohr 32 angreift und mit dem das Zwischenrohr zusammen mit den darin gelagerten Tragarmen 27 gemeinsam in Fahrzeuglängsrichtung L gegenüber dem Führungsrohr 26 verschoben werden kann.
Die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Transportfahrzeuges ist folgende:
Vor der Aufnahme einer langen Raumzelle 2, wie sie in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, werden die Auflager 28 durch Betätigung der Stellzylinder 30 quer zur Fahrzeuglängsachse L in Richtung B so weit auseinandergefahren, daß die Auflager 28 möglichst nahe an die Seitenwände der zu transportierenden Raumzelle 2 gebracht werden.
Ferner können die Auflager zum Transport von langen Raumzellen 2 auch durch Verstellung der Schieberahmen 23 in Richtung der Fahrzeugiängsachse L ausgefahren werden. Dies erfolgt durch Betätigung der Stellzylinder 24, die bei diesem Einstellvorgang einzeln oder auch gleichzeitig betätigt werden können. Da an jedem Schieberahmen 23 zwei Auflager 28 angeordnet sind, erfolgt die Bewegung der Auflager 28 jeweils paarweise. Bei den in den Figuren 6 und 7 dargestellten Ausführungsformen der Trageinrichtung 10 werden die Schieberahmen 23 zur Aufnahme einer langen Raumzelle 2 jedoch nicht vollständig ausgefahren, damit beim Absetzen der Raumzelle noch gewisse Korrekturbewegungen der Schieberahmen 23 in Fahrzeuglängsrichtung L möglich sind. 4
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Nachdem auf diese Weise die Trageinrichtung 10 der zu transportierenden Raumzelle 2 angepaßt wurde, ist es auch noch erforderlich, die Trageinrichtung 10 in eine Position zu bringen, in welcher deren Zentralachse A etwa den Schwerpunkt S der Raumzelle 2 schneidet. Dies erfolgt dadurch, daß der zweite Kragarmteil 6b mittels des Stellzylinders 9 gegenüber dem ersten Kragarmteil 6a in die in Figur 1 dargestellte Stellung gebracht wird. Das Transportfahrzeug 1 ist damit zur Aufnahme einer langen Raumzelle 2 vorbereitet. Durch Betätigung des Hubzylinders 8 wird der Kragarm 6a, 6b angehoben und die Auflager 28 kommen schließlich an der Deckenunterseite der Raumzelle 2 zur Anlage. Diese wird bis oberhalb der Abstützebene der Tragkonsolen 15, 16, 17 angehoben. Dann werden die seitlichen Tragkonsolen 15, 16 quer zur Fahrzeuglängsrichtung L entsprechend der jeweiligen Raumzellenbreite seitlich ausgefahren und die hintere Tragkonsole 17 wird in die in Figur 2 dargestellte Stellung nach hinten ausgefahren. Durch Absenken des Kragarmes 6a, 6b wird die Raumzelle 2 auf den Tragkonsolen 15, 16, 17 abgesetzt, wobei sie jedoch noch zusätzlich durch die Trageinrichtung 10 an der Deckenunterseite abgestutzt sein kann. In der in Figur 2 dargestellten Transportstellung kann nunmehr die Raumzelle zum Aufstellungsort transportiert werden.
Am Aufstellungsort fährt das Fahrzeug 1 mit den Hinterachsen zwischen die vorbereiteten Fundamente. Umständliche Rangierbewegungen des Fahrzeuges sind jedoch nicht erforderlich, da die Raumzelle vor dem Absetzen mittels der Trageinrichtung 10 und der Hubeinrichtung 5 gegenüber den Fundamenten genau ausgerichtet werden kann. Ein Ausrichten in Fahrzeuglängsrichtung L erfolgt dadurch, daß alle vier Auflager 28 gleichzeitig mittels der Stellzylinder 24 in Fahrzeuglängsrichtung vorwärts oder rückwärts bzw. gemäß Figur 6 - 8 nach links bzw. rechts bewegt werden. Um hierbei einen Synchronlauf der Auflager 28 sicherzustellen, ist es vorteilhaft, den Sperrzylinder 25 zu verwenden, der während der Verstellbewegung gesperrt bleibt und die beiden ihm zugeordneten Schieberahmen 23 in gleichbleibendem Abstand hält. Falls der Verstellweg der Schieberahmen 23 nicht ausreichen sollte, kann eine zusätzliche Längsverstellung auch noch durch Verschiebung des zweiten Kragarmteiles 6b gegenüber dem ersten Kragarmteil 6a mittels des Stellzylinders 9 erfolgen. Zum Ausrichten der Raumzelle quer zur Fahrzeugachse in Richtung B werden die Stellzylinder 30 so betätigt, daß die an gegenüberliegenden Fahrzeugseiten befindlichen Auflager 28 jeweils in der gleichen Richtung verschoben werden. Auch hierbei kann der gesperrte Sperrzylinder 31 die synchrone Bewegung der an gegenüberliegenden Fahrzeugseiten angeordneten Auflager 28 sicherstellen. Sollte die Raumzelle nunmehr gegenüber den Fundamenten um eine vertikale Achse verdreht sein, so kann durch Betätigung des Stellzylinders 22 die gesamte Trageinrichtung um die Achse A gedreht werden und damit die Raumzelle auch um die Vertikalachse ausgerichtet werden. Schließlich ist es weiterhin auch möglich, die Raumzelle durch manuelle Betätigung des Stellzylinders 12 oder automatisch durch den elektronischen Neigungsmesser 13 um die Schwenkachse 11 waagerecht auszurichten. Nachdem die Raumzelle in jeder Richtung gegenüber den Fundamenten ausgerichtet wurde, kann sie durch Absenken des Hubzylinders 8 lagegenau auf den Fundamenten abgesetzt werden. Während des Absetzvorganges ist das Transportfahrzeug durch die Abstützeinrichtung 37 am Untergrund abgestützt. Diese Abstützeinrichtung 37 kann in bekannter Weise auch noch als sogenannte Robb-Einrichtung ausgebildet sein, mittels welcher das Fahrzeug durch Anheben des Fahrzeugendes gegenüber dem Untergrund um die Vorderachse quer zur Fahrzeuglängsachse schrittweise bewegt werden kann.
Zum Transport einer kurzen Raumzelle 3, wie sie in den Figuren 3 und 4 dargestellt ist, brauchen die Auflager 28 in Fahrzeuglängsrichtung L nicht so weit ausgefahren zu werden wie bei einer längeren Raumzelle. Vielfach ist ein Ausfahren der Auflager in Fahrzeuglängsrichtung auch nicht möglich, da sie sonst mit Einbauteilen der Raumzelle, beispeilsweise eines Kipptores, kollidieren würden. Das seitliche Ausfahren der Auflager zwecks optimaler Abstützung der Raumzelle in der Nähe ihrer Seitenwände erfolgt in der oben beschriebenen Weise wie bei einer längeren Raumzelle. Zum Transport einer kurzen Raumzelle 3 muß jedoch die Trageinrichtung 10 gegenüber dem Fahrzeugrahmen 4 weiter nach hinten gebracht werden, damit die Zentralachse A ebenfalls wieder durch den Schwerpunkt S der kurzen Raumzelle 3 hindurch verläuft. Dies erfolgt durch Ausfahren des zweiten des Kragarmteiles 6b gegenüber dem ersten Kragarmteil 6 mittels des Stellzylinders 9.
Als Hubeinrichtung wird zweckmäßig die vorstehend beschriebene Hubeinrichtung mit wippbarem und ausfahrbarem Kragarm verwendet, da diese Hubeinrichtung bei geringem Gewicht verhältnismäßig stabil und auch einfach im Aufbau ist. Wichtig ist jedoch auch, daß bei dieser Hubeinrichtung der Schwerpunkt der Hubeinrichtung im Fahrzeug verhältnismäßig weit vorne liegt, wodurch die Hinterachsen etwas entlastet werden. Hierdurch wird sichergestellt, daß auch beim Transport von langen Raumzellen die zulässige Achslast an den Hinterachsen nicht überschritten wird. 5
Claims (6)
- ΑΤ 401 161 Β Patentansprü che 1. Transportfahrzeug zum Transport einer bodenlosen und zumindest an einer Stirnseite offenen Raumzelle, wie einer Stahlbeton-Fertiggarage, mit einer Hubeinrichtung, die einen an einem auf dem Fahrzeugrahmen angeordneten Stützteil um eine horizontale Querachse schwenkbar gelagerten Kragarm aufweist, an dessen hinterem Ende eine um eine weitere horizontale Querachse schwenkbare und um eine vertikale Achse drehbare Tragvorrichtung angebracht ist, die aus einem Tragrahmen mit vier die Deckenunterseite der Raumzelle abstützenden Auflagern besteht, die jeweils an einem Ende von zwei quer zur Fahrzeuglängsrichtung sich erstreckenden Trägern hydraulisch höhenverstellbar vorgesehen sind, wobei der Kragarm aus mindestens zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Teilen besteht und/oder der Stützteil relativ zum Fahrzeugrahmen in Fahrzeuglängsrichtung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Träger in an sich bekannter Weise aus einem Führungsrohr (26) mit zwei aus jeweils einem seiner Enden herausragenden in Richtung seiner Längsachse mittels je eines Stellzylinders (30) verschiebbaren Tragarmen (27) besteht, an deren freiem Ende jeweils ein Auflager (28) angeordnet ist, daß jedes Führungsrohr (26) einen Teil eines von zwei am Tragrahmen (20) an einander gegenüberliegenden Seiten in Fahrzeuglängsrichtung (L) mittels weiterer Stellzylinder (24) gleichläufig oder auch entgegengesetzt zueinander ausfahrbaren Schieberahmen (23) bildet.
- 2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß jedes Führungsrohr (26) aus zwei zueinander parallelen und nebeneinander angeordneten, miteinander verbundenen Führungsrohrabschnitten (26a, 26b) besteht, von denen in jedem ein Tragarm (27) geführt ist.
- 3. Transportfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Tragarmen (27) jedes Führungsrohres (26) zur Verriegelung der beiden Tragarme (27) in der jeweiligen Stellung relativ zueinander ein Sperrzylinder (31) angeordnet ist.
- 4. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Tragarme (27) jedes Führungsrohres (26) in einem gemeinsamen Zwischenrohr (32) verschiebbar gelagert sind, das im Führungsrohr (26) verschiebbar ist, wobei an dem Führungsrohr (32) ein durch einen Längsschlitz (34) des Führungsrohres (26) hindurchtretendes Widerlager (33) für die an den Tragarmen (27) angreifenden Stellzylindern (30) vorgesehen ist und das Führungsrohr (26) ein weiteres Widerlager (35) für einen an dem Zwischenrohr (32) angreifenden zusätzlichen Stellzylinder (36) aufweist.
- 5. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Kragarm aus zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Teilen (6a), (6b) besteht und zwischen dem zweiten Kragarmteil und der Trageinrichtung ein Stellzylinder vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllung des Stellzylinders (12) durch einen elektronischen Neigungsmesser (13) so steuerbar ist, daß die Trageinrichtung (10) mit der darauf abgestützten Raumzelle (2; 3) in im wesentlichen horizontaler Lage gehalten ist.
- 6. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für den Transport von Raumzellen unterschiedlicher Länge am hinteren Ende des Fahrzeugrahmens (4) zur Abstützung der Rückwand der Raumzelle (2; 3) eine Tragkonsole (17) in Fahrzeuglängsrichtung (L) verstellbar angeordnet ist. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 6
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| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee | ||
| RER | Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties |