AT400770B - Verfahren zur herstellung eines an die scheibenform eines brillengestells angepassten brillenglases - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines an die scheibenform eines brillengestells angepassten brillenglases Download PDFInfo
- Publication number
- AT400770B AT400770B AT0007489A AT7489A AT400770B AT 400770 B AT400770 B AT 400770B AT 0007489 A AT0007489 A AT 0007489A AT 7489 A AT7489 A AT 7489A AT 400770 B AT400770 B AT 400770B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- thickness
- lens
- auxiliary
- center
- circumscribing
- Prior art date
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C13/00—Assembling; Repairing; Cleaning
- G02C13/003—Measuring during assembly or fitting of spectacles
- G02C13/005—Measuring geometric parameters required to locate ophtalmic lenses in spectacles frames
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B13/00—Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
- B24B13/005—Blocking means, chucks or the like; Alignment devices
- B24B13/0055—Positioning of lenses; Marking of lenses
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C13/00—Assembling; Repairing; Cleaning
- G02C13/003—Measuring during assembly or fitting of spectacles
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Ophthalmology & Optometry (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Geometry (AREA)
- Eyeglasses (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
- Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
- Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
- Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
- Surface Treatment Of Glass (AREA)
Description
AT 400 770 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines an die Scheibenform eines Brillengestells angepaßten Brillenglases, das bei vorgegebener minimaler Umfangsranddicke eine minimale Mittendicke aufweist, aus einem vorgerandeten, beidseitig fertig bearbeiteten Brillenglasrohling, der in wenigstens einem Hauptschnitt positive Brechkraft besitzt, wobei zunächst ausgehend von einer Formschablone, die der Scheibenform des Brillengestells entspricht, die horizontale Halbierungslinie eines die Formschablone umgebenden und diese mit Jeder Seite in wenigstens einem Punkt berührenden Rechtecks, dessen Seiten bezogen auf die Einbaulage des Brillenglases in der Fassung horizontal bzw. vertikal angeordnet sind, ermittelt wird.
Derartige und ähnliche Verfahren sind aus der Patentliteratur in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt: Hierzu wird beispielsweise auf die DE-33 22 855 A1, die DE 34 06 755 A1, die DE 35 90 087 A1 und die US 4 524 419 A verwiesen. Darüber hinaus sind noch weitere Verfahren aus der Praxis bekannt.
Die bekannten Verfahren lassen sich in zwei Kategorien aufteilen:
Bei der einen Kategorie werden mit Hilfe komplizierter Schablonen bzw. sonstiger Hilfsmittel Hilfsgrößen bestimmt, die die benötigte Scheibenform in Bezug auf den Zentrierpunkt des Brillenglases, d.h. den optischen Mittelpunkt bzw. den Bezugspunkt bei progressiven Gläsern charakterisieren sollen.
Bei der anderen Kategorie wird die Scheibenform der Brillenfassung numerisch erfaßt und mit Hilfe einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage die Randdicke für verschiedene Mittendicken berechnet und so iterativ die minimale Mittendicke bestimmt.
Nun liegt in der Praxis die Situation vor, daß ein Augenoptiker die Brillengläser bei einem Hersteller bestellt, der nicht zugleich die Fassung liefert. Da der Hersteller von Brillengläsern in der Regel nicht die Informationen über die Scheibenform sämtlicher auf dem Markt befindlichen Brillenfassungen besitzt, muß der Augenoptiker entweder selbst die Fertigungsdaten für ein Brillenglas mit minimaler Mittendicke bestimmen oder die Fassung bzw. die Scheibenform an den Hersteller der Brillengläser einschicken, damit dieser die günstigsten Herstelldaten für das Brillenglas ermittelt.
Wenn der Augenoptiker erst die Fassung bestellen muß, bedeutet die zweite Variante eine wesentliche Verlängerung der Lieferseit der fertigen Brille: bei der ersten Variante muß dagegen der Augenoptiker die Hilfsmittel für die Bestimmung der Scheibenform, wie beispielsweise ein Graphiktablett, eine Videokamera mit elektronischer Bildauswertung od. dgl. besitzen bzw. mit den vergleichsweise komplizierten Schablonensätzen bekannter Dickenreduktionsverfahren umgehen können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben, das die Ermittlung von Bestelldaten für Brillengläser mit minimaler Mittendicke mit einfachsten Hilfsmitteln ermöglicht, das aber gleichermaßen zur Integration in ein elektronisches Bestell- und Fertigungssystem geeignet ist.
Eine erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich dadurch aus, daß der Brillenglasrohling längs einer Hilfsformscheibe, deren Mittelpunkt auf der horizontalen Halbierungslinie liegt und dem Mittelpunkt eines die Formschablone umschreibenden Kreises entspricht, vorgerandet wird, und daß dann der so vorgerandete Brillenglasrohling auf eine Mittendicke gefräst wird, die so berechnet ist, daß bei vorgegebener Lage des optischen Zentrierpunktes des Brillenglases auf dem Umfang der Hilfsformscheibe die vorgegebene minimale Randdicke nicht unterschritten wird.
Zweckmäßig besitzt die Hilfsformscheibe die Form des die Formschablone umschreibenden Kreises oder die Form einer von den seitlichen Kreisbögen des umschreibenden Kreises sowie von diese verbindenden horizontalen Seitenabschnitten des umschreibenden Rechtecks begrenzten Scheibe.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Mittendicke unter Berücksichtigung eines auf die Hilfsformscheibe abgestimmten und zur Dickenreduktion dienenden Vertikalprismas berechnet.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben, in denen zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung zur Erläuterung der bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Größen,
Fig. 2 eine sog. Hilfsformscheibe und
Fig. 3 eine Erläutetung der verwendeten Größen.
Das erfindungsgemäße Verfahren beruht auf dem Grundgedanken, einen "Hilfs-Datensatz" zu bestimmen, der einerseits die verwendete FOrmschablone hinreichend genau beschreibt, ohne daß deren genaue Form dem Hersteller des Brillenglases bekannt sein muß, und der andererseits ohne komplizierte Hilfsmittel ermittelt werden kann.
Hierzu wird in einem ersten Schritt die beim Augenoptiker vorhandene, der Scheibenform des Brillengestells entsprechende Formschablone F mit einem Rechteck R umschrieben, das die Formschablone in wenigstens einem Punkt mit jeder Seite berührt. Anschließend wird die längere Halbierungslinie ML des Rechtecks bestimmt, d.h. die Linie ML, die durch den Mittelpunkt des Rechtecks geht und zu den horizontal verlaufenden Seiten gleichen Abstand h/2 hat. 2
AT 400 770 B
Die Bestimmung des "umschreibenden" Rechtecks R kann in einfacher Weise mit einem Bleistift und Lineal auf kariertem Papier oder dgl. erfolgen, selbstverständlich ist aber auch eine Bestimmung mit entsprechenden elektronischen Eingabemitteln und einer Datenverarbeitungsanlage möglich.
Im nächsten Schritt wird der die Formschablone F umschreibende Kreis K bestimmt, dessen Mittel-s punkt M* auf der Halbierungslinie ML liegt und der die Formschablone in wenigstens einem Punkt mit jeder Seite beführt. Dieser Kreis K kann vom Augenoptiker leicht mit einem Zirkel durch Ausprobieren gefunden werden, wobei der Mittelpunkt M’ des Kreises in der Regel nicht mit dem Mittelpunkt M des "umschreibenden” Rechtecks R zusammenfällt. Der Mittelpunkt M ist in der Regel mit dem Mittelpunkt der Formschablone des Brillengestelles identisch. 70 Auch hier ist eine Bestimmung mit elektronischen Mitteln möglich.
In einem dritten Schritt wird mit einem elektronischen Rechner die Mittendicke des vorgerandeten Brillenglases derart bestimmt, daß eine minimale Randdicke des Brillenglases auf dem umschreibenden Kreis K bei vorgegebenem optischen Zentrierpunkt Z des Brillenglases nicht unterschritten wird. Dabei ist Z derjenige Punkt innerhalb der Scheibe, mit dem sich der Hauptdurchblickpunkt näherungsweise deckt oder 75 in dem die vorgeschriebene dioptrische Wirkung erreicht werden soll.
Soll nur dieser dritte Schritt vom Hersteller des Brillenglases ausgeführt werden, so hat der Augenoptiker nur wenige zusätzliche Angaben zu machen:
Bei einem Einschleifauftrag schickt der Augenoptiker üblicherweise die Brillenfassung ein oder er muß folgende Angaben machen, deren Bedeutung in Fig. 3 erläutert ist: 20 Kenndaten für die gewählte Brillenfassung
Scheibenlänge I, Brückenweite b und Modell der Fassung, oder
Scheibenformdaten (Scheibenlänge I, Scheibenhöhe h) und Brückenweite b sowie Zentrierwerte, beispielsweise einseitiger Zentrierpunktabstand u von der Fassungsmitte M, Zentrierpunkthöhe zv über dem 25 unteren Fassungsrand oder die Koordinaten x und y des Zentrierpunktes Z bezogen auf das die Scheibenform umschreibende Rechteck R.
Zusätzlich muß dann vom Augenoptiker lediglich der Radius Γ,„|η des umschreibenden Kreises K und der Abstand MM' des Mittelpunkts des Kreises K vom Formschablonenmittelpunkt M angegeben werden. 30 Alternativ ist es möglich, daß der Augenoptiker lediglich den Radius rmin des umschreibenden Kreises und die Lage des Zentrierpunktes Z in Bezug auf den Mittelpunkt M’ des umschreibenden Kreises K -beispielsweise durch Angabe des horizontalen und vertikalen Abstandes u und v - an den Hersteller des Brillenglases übermittelt. Dies kann ohne weiteres telefonisch geschehen; selbstverständlich ist aber auch eine direkte Übermittlung zwischen zwei Datenverarbeitunssystemen möglich. 35 Der Hersteller fertigt nun ein rundes (bzw. bei der nachstehend beschriebenen Weiterbildung gemäß Anspruch 2 ein teilrundes) Brillenglas, dessen Radius gleich dem Radius rmin ist und dessen Randdicke minimal ist. Hierzu wird von einem Brillenglasrohling B ausgegangen, der am Punkt M' aufgeblockt wird. Dieser Brillenglasrohling B wird mit einer Hilfsformscheibe H, deren Form dem Kreis K (mit einem geringen Aufmaß) oder - wie noch erläutert wird - der Darstellung in Fig. 2 entspricht, vorgerandet. Anschließend wird 40 der "vorgerandete” Brillenglasrohling auf eine Mittendicke gefräst, die so berechnet ist, daß auf dem Umfang des Kreises K eine vorgegebene minimale Randdicke nicht unterschritten wird.
Dieses so vorgefertigte Brillenglas kann vom Hersteller an den Augenoptiker geliefert und dort in der üblichen Weise in einen Randungsautomat etc. zur Herstellung des Brillenglases mit vorgegebener Scheibenform eingesetzt werden. 45 Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß dieses Brillenglas in der Praxis nur eine unwesentlich größere Mittendicke als ein Brillenglas hat, dessen Mittendicke numerisch so bestimmt worden ist, daß auf dem tatsächlichen Rand der Scheibenform eine minimale Dicke nicht unterschritten wird: Bei einer derartigen Berechnung, bei der der tatsächliche Scheibenrand punktweise (Punkte Pi - P 35 in Fig. 3) erfaßt wird, ist jedoch ein wesentlich größerer Rechenaufwand erforderlich. Zudem ist eine genaue Erfassung 50 ohne aufwendige Hilfsmittel, wie Graphik, Tablos oder dergleichen nicht möglich.
Dieses nach dem erfindungsgemäßen Verfahren vom Brillenglas-Hersteller gefertigte "Zwischenprodukt” hat gegenüber den Gläsern, die mit dem bekannten Verfahren zur Minimierung der Mittendicke berechnet worden sind, den weiteren Vorteil, daß es eine günstigere Halterung in Bedampfungsanlagen ermöglicht, so daß keine Rückbedampfung auftritt. 55 Bei bestimmten Zylinder-Lagen ist es allerdings möglich, daß das in Verbindung mit Fig. 1 beschriebene Verfahren noch nicht die minimale Mittendicke liefert. Dies ist dann der Fall, wenn die minimale Randdicke nur auf dem Teil des Umfangs des umschreibenden Kreises unterschritten wird, der oberhalb und unterhalb der horizontalen Begrenzungslinien des "umschreibenden" Rechtecks liegt. 3
Claims (4)
- AT 400 770 B Deshalb ist es günstig, wenn der Augenoptiker in den Fällen, wo er nur den Radiusmin und die Werte u, v angibt, zusätzlich noch die Höhe h des "umschreibenden" Rechtecks R übermittelt. Damit kann der Brillenglas-Hersteller eine in Fig. 2 dargestellte Hilfsformscheibe H so berechnen, daß die vorgegebene minimale Randdicke immer auf den Kreisbögen K' und K” oder auf den sie verbindenden horizontalen Seiten des Rechtecks R erreicht wird (Anspruch 2). Vorstehend ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben worden. Selbstverständlich ist es möglich, die einzelnen Schritte zwischen Augenoptiker und Hersteller von vorgerandeten Brillengläsern anders aufzuteilen. Auch kann die Bestimmung der einzelnen Hilfsgrößen in anderer als in angegebener Weise, beispielsweise mit elektronischen Bildverarbeitungssystemen, erfolgen. Auch ist es möglich, die Mittendicke unter Benücksichtigung eines auf die jeweils verwendete Hilfsformscheibe K bzw. H abgestimmten und zur Dickenreduktion dienenden Vertikalprismas zu berechnen. Hierdurch kann unter Umständen eine weitere Reduzierung der Mittendicke erreicht werden, ohne daß eine vorgegebene minimale Randdicke unterschritten wird. Ferner ist es beispielsweise möglich, die Hilfsformscheiben K bzw. H in genügend feiner Abstufung bereit zu halten, oder sie als Datenfeld in einen Randungsautomaten einzugeben und zu speichern. In jedem Falle ist aber eine einfache graphische Bestimmung der für einen Bestellauftrag bzw. eine Fertigung erforderlichen Daten möglich, so daß mit dem vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen Verfahren zur Auswahl von vorgerandeten, beidseitig fertigen Brillenglasrohlingen minimaler Mittendicke sowohl große Augenoptiker-Fachgeschäfte mit aufwendiger elektronischer Ausrüstung als auch kleine Augenoptiker-Fachgeschäfte, bei denen derartige Bestellfälle nur selten auftreten, arbeiten können. Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung eines an die Scheibenform eines Brillengestells angepaßten Brillenglases, das bei vorgegebenener minimaler Umfangsranddicke eine minimale Mittendicke aufweist, aus einem vorgerandeten, beidseitig fertig bearbeiteten Brillenglasrohling, der in wenigstens einem Hauptschnitt positive Brechkraft besitzt, wobei zunächst ausgehend von einer Formschablone, die der Scheibenform des Brillengestells entspricht, die horizontale Halbierungslinie eines die Formschablone umgebenden und diese mit jeder Seite in wenigstens einem Punkt berührenden Rechtecks (R), dessen Seiten bezogen auf die Einbaulage des Brillenglases in der Fassung horizontal bzw. vertikal angeordnet sind, ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Brillenglasrohling (B) längs einer Hilfsformscheibe (K, H), deren Mittelpunkt (M') auf der horizontalen Halbierungslinie (ML) liegt und dem Mittelpunkt eines die Formschablone (F) umschreibenden Kreises entspricht, vorgerandet wird, und daß dann der so vorgerandete Brillenglasrohling (B) auf eine Mittendicke gefräst wird, die so berechnet ist, daß bei vorgegebener Lage des optischen Zentrierpunkts (Z) des Brillenglases auf dem Umfang der Hilfsformscheibe (K, H) die vorgegebene minimale Randdicke nicht unterschritten wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsformscheibe (K) die Form des die Formschablone (F) un-schreibenden Kreises besitzt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsformscheibe (H) die Form einer von den seitlichen Kreisbögen (K\ K") des umschreibenden Kreises sowie von diese verbindenden horizontalen Seitenabschnitten des umschreibenden Rechtecks (R) begrenzten Scheibe besitzt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittendicke unter Berücksichtigung eines auf die Hilfsformscheibe (K, H) abgestimmten und zur Dickenreduktion dienenden Vertikalprismas berechnet wird. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3801384A DE3801384A1 (de) | 1988-01-19 | 1988-01-19 | Verfahren zur auswahl von vorgerandeten, beidseitig fertigen brillenglaesern mit minimaler mittendicke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA7489A ATA7489A (de) | 1995-07-15 |
| AT400770B true AT400770B (de) | 1996-03-25 |
Family
ID=6345533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0007489A AT400770B (de) | 1988-01-19 | 1989-01-16 | Verfahren zur herstellung eines an die scheibenform eines brillengestells angepassten brillenglases |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT400770B (de) |
| CH (1) | CH677838A5 (de) |
| DE (1) | DE3801384A1 (de) |
| DK (1) | DK170903B1 (de) |
| FI (1) | FI95845C (de) |
| FR (1) | FR2626086B1 (de) |
| NO (1) | NO179730C (de) |
| SE (1) | SE504201C2 (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4003002A1 (de) * | 1989-11-15 | 1991-05-16 | Wernicke & Co Gmbh | Verfahren zur herstellung eines brillenglases und aufnahmeadapter fuer ein brillenglas |
| DE4221377A1 (de) * | 1991-07-01 | 1993-01-07 | Wernicke & Co Gmbh | Verfahren zur herstellung eines gerandeten brillenglases |
| US5790232A (en) * | 1994-10-31 | 1998-08-04 | Nikon Corporation | Spectacle lens and manufacturing method thereof |
| US6929364B1 (en) | 1995-04-04 | 2005-08-16 | Oakley, Inc. | Contoured metal eyeglass frames |
| US5805261A (en) * | 1995-04-04 | 1998-09-08 | Oakley, Inc. | Biased eyeglass frames |
| US5815848A (en) * | 1995-07-14 | 1998-10-06 | Oakley, Inc. | Impact resistant face shield for sporting helmets |
| FR2740231B1 (fr) * | 1995-10-20 | 1998-03-06 | Christian Dalloz Sa | Ebauche pour oculaire non-correcteur |
| US5648832A (en) * | 1995-12-05 | 1997-07-15 | Oakley, Inc. | Decentered noncorrective lens for eyewear |
| US6056399A (en) * | 1997-01-29 | 2000-05-02 | Oakley, Inc. | Interchangeable nosepiece system |
| US6129435A (en) | 1998-04-09 | 2000-10-10 | Nike, Inc. | Decentered protective eyewear |
| US6009564A (en) * | 1998-06-24 | 2000-01-04 | Oakley, Inc. | Optically corrected goggle |
| US7389543B2 (en) | 2004-06-30 | 2008-06-24 | Nike, Inc. | Optically decentered face shield |
| US7448750B2 (en) | 2006-09-22 | 2008-11-11 | Oakley, Inc. | Quadrilateral lens |
| FR2959831B1 (fr) * | 2010-05-10 | 2013-02-15 | Essilor Int | Procede de preparation d'une lentille ophtalmique equipee d'une marque memoire. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3322855A1 (de) * | 1982-09-24 | 1984-03-29 | Hoya Lens Corp | Verfahren zur bestimmung der optimalen dicke eines brillenglases |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3050860A (en) * | 1959-06-09 | 1962-08-28 | Allan E Kosh | Lens measuring instrument |
| FR1472506A (fr) * | 1966-03-23 | 1967-03-10 | Procédé d'établissement d'un centrage et d'un décentrement exacts de verres de lunettes et de verres à plusieurs épaisseurs | |
| JPS57158829A (en) * | 1981-03-27 | 1982-09-30 | Hoya Corp | Production of glasses |
| EP0092364A1 (de) * | 1982-04-14 | 1983-10-26 | The Hanwell Optical Co. Limited | Verfahren und Gerät zur Dimensionierung einer in ein Brillengestell einzupassenden Linse |
| US4817024A (en) * | 1984-03-02 | 1989-03-28 | Hoya Corporation | Spectacle-frame shape data producing method |
-
1988
- 1988-01-19 DE DE3801384A patent/DE3801384A1/de active Granted
- 1988-12-30 DK DK732188A patent/DK170903B1/da not_active IP Right Cessation
-
1989
- 1989-01-04 FI FI890027A patent/FI95845C/fi not_active IP Right Cessation
- 1989-01-10 NO NO890104A patent/NO179730C/no unknown
- 1989-01-16 AT AT0007489A patent/AT400770B/de not_active IP Right Cessation
- 1989-01-18 SE SE8900166A patent/SE504201C2/sv unknown
- 1989-01-18 CH CH152/89A patent/CH677838A5/de not_active IP Right Cessation
- 1989-01-19 FR FR898900605A patent/FR2626086B1/fr not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3322855A1 (de) * | 1982-09-24 | 1984-03-29 | Hoya Lens Corp | Verfahren zur bestimmung der optimalen dicke eines brillenglases |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NO179730B (no) | 1996-08-26 |
| FR2626086B1 (fr) | 1993-04-30 |
| DK170903B1 (da) | 1996-03-04 |
| NO179730C (no) | 1996-12-04 |
| FI95845B (fi) | 1995-12-15 |
| FR2626086A1 (fr) | 1989-07-21 |
| DK732188A (da) | 1989-07-20 |
| DK732188D0 (da) | 1988-12-30 |
| NO890104L (no) | 1989-07-20 |
| SE8900166L (sv) | 1989-07-20 |
| DE3801384A1 (de) | 1989-07-27 |
| NO890104D0 (no) | 1989-01-10 |
| SE504201C2 (sv) | 1996-12-02 |
| ATA7489A (de) | 1995-07-15 |
| SE8900166D0 (sv) | 1989-01-18 |
| FI95845C (fi) | 1996-03-25 |
| CH677838A5 (de) | 1991-06-28 |
| DE3801384C2 (de) | 1992-06-04 |
| FI890027A7 (fi) | 1989-07-20 |
| FI890027A0 (fi) | 1989-01-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT400770B (de) | Verfahren zur herstellung eines an die scheibenform eines brillengestells angepassten brillenglases | |
| DE602004008386T2 (de) | System und Methode zur Herstellung von Brillengläsern, Programm und Medium | |
| DE69501178T2 (de) | Optisches Messtechnikverfahren | |
| DE69332650T2 (de) | Herstellung von Brillenlinsen | |
| DE2462446C3 (de) | Multifokal-Brillenglas und Verfahren zur Herstellung eines Multifokal-Brillenglases | |
| EP1277079A2 (de) | Verfahren zum berechnen eines progressiven brillenglases sowie verahren zur herstellung eines derartigen brillenglases | |
| DE60121562T2 (de) | Verfahren zur Montage von ophthalmischen Linsen | |
| DE3322855C2 (de) | Verfahren zur Bestimmung der optimalen Dicke eines Brillenglases | |
| DE2711384C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Rohlingen für afokale Linsen | |
| DE3436133A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer brille | |
| DE3590087T1 (de) | Brillengestellform-Datenvorrichtung | |
| DE69015972T2 (de) | Apparat zum Abschätzen, ob eine unverarbeitete Linse bearbeitet werden sollte oder nicht, und mit diesem Apparat ausgerüstete Linsen-Schleifmaschine. | |
| DE4003002A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines brillenglases und aufnahmeadapter fuer ein brillenglas | |
| EP1581364B1 (de) | Verfahren zur parallaxefreien zentrierung eines optischen elementes | |
| DE3817850A1 (de) | Verfahren fuer die gewichtsminimierung von brillenglaesern | |
| DE2803047C2 (de) | Mehrstärken-Brillenlinse | |
| EP4185920B1 (de) | Computerimplementiertes verfahren zur erzeugung von daten zur herstellung mindestens eines brillenglases und verfahren zur herstellung einer brille | |
| EP3938838B1 (de) | Verfahren, zentriervorrichtung und computerprogrammprodukt zur abstandsmessung eines benutzers von einer zentriervorrichtung | |
| EP3702831A1 (de) | Datensatz zur verwendung in einem verfahren zur herstellung eines brillenglases | |
| DE19752729A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Brillen | |
| EP1277076B1 (de) | Progressives brillenglas | |
| DE69326887T2 (de) | Kegelsteuerungsprozess einer Maschine zur Randbearbeitung von Linsen | |
| EP3479149A1 (de) | Freiformfresnelfläche, verfahren zum herstellen einer freiformfresnelfläche und verfahren zum erstellen eines konstruktionsdatensatzes | |
| DE20004680U1 (de) | Schablone zur Bestimmung individueller Gesichtsmaße | |
| DE10236713B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Brillengläsern aus Kunststoff |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |