AT399306B - C-haken - Google Patents

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AT399306B AT153893A AT153893A AT399306B AT 399306 B AT399306 B AT 399306B AT 153893 A AT153893 A AT 153893A AT 153893 A AT153893 A AT 153893A AT 399306 B AT399306 B AT 399306B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
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Description

AT 399 306 B
Die Erfindung betrifft einen C-Haken. Derartige Haken werden in der Fertigungsindustrie, insbesondere bei der Fertigung von Kraftfahrzeugen, zum Transport von Einzelteilen und vorgefertigten Baugruppen verwendet.
Solche C-Haken, allerdings ohne vertikale Verstellmöglichkeit, sind aus der EP-A1 0 224 928, der EP-5 A1 0 254 273 und der US-A 4 475 462 bekannt, wobei letztere einen symmetrischen, käfigartigen Haken offenbart.
Eine vertikal verstellbare Handhabungsvorrichtung ist aus der US-A 3 905 495 bekannt, die ortsfest montiert zum Kippen eines Fahrzeugrahmens um eine horizontale Achse und zum Abnehmen/Aufhängen des Rahmens von einem/auf ein Gehänge ausgebildet ist. io Vertikal verstellbare C-Haken, wie in der Folge beschrieben, sind aus der Praxis bekannt. Ihr Aufbau ist folgender: eine im wesentlichen horizontal verlaufende Traverse ist nahe ihrer beiden Enden mit Rollen versehen, mit denen sie entlang einer Schiene läuft. Zumindest bei einem dieser Gehänge sind die Rollen angetrieben, sodaß jeder C-Haken einzeln verfahrbar ist. Nahe des einen Endes der Traverse, üblicherweise nahe des Endes, an dem die angetriebenen Rollen vorgesehen sind, ist ein im wesentlichen vertikal 15 verlaufendes, geschlossenes Profil befestigt, an dem wiederum weitere Profile teleskopartig verschieblich angebracht sind, die sich über Rollen aneinander abstützen. ··
Betätigt wird diese teleskopartige Höhenverstellung durch einen Seiltrieb, wobei eine Seiltrommel im oberen Bereich des auf der Traverse befestigten Profiles angeordnet ist und das Seil im Inneren des geschlossenen Profiles bis zum untersten Teleskopelement reicht. Üblicherweise sind aus Sicherheitsgrün-20 den zwei Seile vorgesehen, um beim Bruch eines der Seile noch ein kurzfristiges Halten der Last zu garantieren.
Am unteren Ende des untersten Teleskop-Profiles schließt ein im wesentlichen horizontaler Träger an, durch den der gesamte Haken in der Seitenansicht in etwa das Profil eines C's erhält.
Bei üblichen Vorrichtungen dieser Art verwendet man aus Gewichtsgründen Alu-Rechteckprofile für den 25 vertikalen Abschnitt. Da Aluminium aber das Abrollen der Stützrollen zwischen den teleskopartig ineinander-geschobenen Profilen nicht über einen genügend langen Zeitraum erträgt, ist es notwendig, Laufschienen und Gleitleisten aus Stahl an den Profilen anzubringen, um zu einer befriedigenden Lebensdauer zu kommen. Es ist leicht ersichtlich, daß die entsprechenden Montagearbeiten zeitraubend und wegen der verlangten Genauigkeit mühselig und daher kostspielig sind. 30 Es muß an dieser Stelle festgehalten werden, daß die Abmessungen der C-Haken beträchtlich sein können. So ist für die Fertigung von LKW's die größte vertikale Erstreckung der C-Haken etwa 7 m, während die geringste Höhe bei voll eingefahrenem Teleskop-Profil nur 3 m beträgt, was einem Hub von 4 m entspricht. Dabei muß weiters bedacht werden, daß beim Absenken des unteren Trägers das darauf gelagerte Werkstück in entsprechende Halterungen der jeweiligen Bearbeitungsmaschine oder Montagehilfe 35 gelangen muß, was es erforderlich macht, sowohl die Führungen des C-Hakens auf der Tragschiene als auch die Führungen des teleskopartigen Profiles sehr genau auszubilden. Dazu kommt noch, daß Werkstük-ke mit einer Masse von mehreren 100 kg zu bewegen sind, und daß schon für die nahe Zukunft Werkstückmassen von etwa 1000 kg durchaus wahrscheinlich sind.
Die üblichen hohen Sicherheitsstandards verlangen eine permanente Überprüfung des teleskopartigen 40 Hebemechanismus sowohl im Hinblick auf einen möglichen Seilbruch als auch in Hinblick auf ein falsches Aufwickeln des Seiles auf der Rolle, da dadurch ein Seilbruch provoziert werden kann. Gemäß dem Stand der Technik ist dafür das Anbringen und Justieren von zumindest vier Endabschaltern notwendig. Die beiden oben erwähnten Seile, die aus Gründen der Sicherheit vorgesehen sind, sind gemäß dem Stand der Technik im untersten Profil auf einer Seilwippe gelagert, um geringe Unterschiede bei der Seilholung bzw. 45 -bringung auszugleichen. Da es aus Gründen der Zuverlässigkeit und der Zugänglichkeit nicht möglich ist, irgendwelche Signal- oder Versorgungsleitungen in einen anderen Bereich als die Traverse und das oberste, fest mit der Traverse verbundene Profil zu verlegen, muß die Seilbruchüberwachung bzw. die Überwachung auf Wickelfehler im Bereich der Seiltrommel erfolgen, was die Anordnung mehrerer Sensoren notwendig macht. so Die Erfindung zielt darauf ab, die genannten Nachteile zu vermeiden und einen C-Haken zu schaffen, bei dem insbesondere die Probleme mit der Überwachung der Seilführung und die Probleme beim Aufwickeln vermieden werden. In einer Ausgestaltung sollen auch die Probleme mit den bisher verwendeten Profilen für das vertikale Tragteleskop vermieden werden.
Zur Erreichung der Hauptziele ist erfindungsgemäß vorgesehen, die Seilrolle samt Antrieb an der 55 Traverse oder am obersten Teleskop-Profil zu befestigen und die beiden Seile über Umlenkrollen im unteren Bereich des untersten Teleskop-Profiles zurück in die Traverse oder in den oberen Bereich des obersten, mit der Traverse fest verbundenen, Teleskop-Profiles zu führen und dort an einer Seilwippe zu befestigen. 2
AT 399 306 B
Durch diese Maßnahme, die eine flaschenzugartige Aufhängung des untersten Profilelementes mit sich bringt, werden die Kräfte, die auf die Seile wirken, halbiert. Durch die Verlängerung des Abstandes zwischen dem unteren Umlenkpunkt und der Seiltrommel werden die auf der Seiltrommel auftretenden Schräglaufwinkel wesentlich reduziert, sodaß Wickelfehler de facto eliminiert werden. 5 Dazu kommt noch, daß durch die Befestigung beider Seilenden im Bereich der Traverse die beim Stand der Technik auftretenden Biege- und Beuikräfte, die insbesonders auf das oberste Teleskop-Profil wirken, vollständig vermieden werden. Darüberhinaus bringt die erfindungsgemäße Lösung eine wesentliche Vereinfachung der Herstellung des Teleskopabschnittes mit sich, während die zusätzliche Montage an der Traverse keinen wesentlichen Mehraufwand bedeutet. io Zu guter letzt wird die Führung der Energieversorgung und der Führung der Steuerleitungen vereinfacht, da sie auf die Traverse beschränkt bleibt.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, als Überwachungselement für das richtige Wickeln und einen Seilbruch einen Endschalter im Bereich der Seilwippe vorzusehen.
Da sowohl bei einem Seilbruch als auch bei einem Wickelfehler ein Verschwenken der Seilwippe 15 unvermeidlich ist, kann durch eine entsprechende Ausgestaltung der Außenseite der Seilwippe und einen im Gleichgewichtsbereich der Seilwippe angeordneten Endschalter jede .-eine gefährliche Situation bedeutende Schrägstellung der Seilwippe zuverlässig erkannt werden.
Durch eine entsprechende Ausbildung der Seilwippenaußenseite im Endschalterbereich bei neutraler Lage, können geringfügige Schrägstellungen der Seilwippe, die keinem gefährlichen Betriebszustand 20 ' entsprechen, ein Ansprechen des Endschalters vermeiden. Es wirken dabei die Außenseite der Seilwippe und der Endschalter entweder nach der Art einer Nocke und eines Fühlers zusammen, oder auf an sich bekannte Weise berührungsfrei.
Um zu den gewünschten großen Messungen der C-Haken zu kommen, wie sie derzeit mehr und mehr gefordert werden und dabei dennoch die Betriebssicherheit und die Lebensdauer zu gewährleisten, ist in 25 einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, die durch die Grundidee erreichte Zuverlässigkeit der Seilführung dadurch voll auszunutzen, daß ein Profil für den teleskopartigen Träger verwendet wird, das auch bei großen Abmessungen verwindungsfrei bleibt und auch unter großen exzentrischen Belastungen und in jeder Stellung des Teleskopes spielfrei verlängert bzw. verkürzt werden kann.
Derartige, erfindungsgemäß verwendete Profile bestehen aus Stahlblech mit schräggestellten Laufflä-30 chen, wodurch es möglich wird, auf die seitlichen Gleitführungen zu verzichten, was einen spielfreien Lauf der Teleskope ermöglicht. Durch die Verwendung von Stahlblech ist es möglich, die bisher üblichen Wandstärken drastisch zu reduzieren, was eine Vergrößerung des im innersten Profilabschnittes zur Verfügung’ stehenden Innenraumes mit sich bringt, wodurch es möglich wird, die in diesem Profil angeordneten Umlenkrollen des Seiles mit größerem axialem Abstand als bei Alu-Profilen gleicher Tragkraft 35 anzuordnen und so den Auflaufwinkel Ä des Seiles auf die Seiltrommel weiter zu optimieren.
Die Erfindung wird an Hand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt die Fig. 1 eine Ansicht eines C-Hakens gemäß dem Stand der Technik im Schrägriß, die Fig. 2 einen Schnitt durch einen Bereich des C-Hakens gemäß dem Stand der Technik entlang dessen Symmetrieebene, 40 die Fig. 3 einen erfindungsgemäßen C-Haken in einer Ansicht analog zur Fig. 1, die Fig. 4 einen erfindungsgemäßen C-Haken in einem Schnitt analog zur Fig. 2, die Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V der Fig. 4 mit weggerissenen Rückseiten der Profile und die Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie Vl-Vl in Fig. 5. 45 In Fig. 1 ist ein C-Haken gemäß dem Stand der Technik dargestellt und in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichnet. Er läuft mittels zweier Gehänge 2, 3, von denen im dargestellten Beispiel das Gehänge 3 angetrieben ist, auf einer Schiene 4. Die beiden Gehänge sind nahe den Enden einer Traverse 5 befestigt.
Ebenfalls an der Traverse 5 befestigt ist das oberste Element 6 eines vertikalen Teleskopauszuges 7, der üblicherweise aus dem festen Element 6 und zwei beweglichen Elementen 8, 9 besteht. Am untersten so Element 9 ist ein horizontaler Träger 10 fest montiert. Dieser Träger 10 dient zur Auflage der zu transportierenden Teile.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Symmetrieebene durch das Teleskop 7 und den anschließenden Teil der Traverse 5. In dieser Ansicht ist deutlich zu sehen, daß der Antrieb 11 für die Seilwinde 12 und die Tragseile 13 am obersten Teleskop-Profil 6 befestigt ist und daß die beiden Seile 13, von denen in Fig. 2 55 nur eines sichtbar ist, da sich das andere vor der Schnittebene befindet, über Umlenkrollen 14 in der Traverse 5 zu einer Seilwippe 16 im unteren Bereich des untersten Teleskopelementes 9 geführt werden.
In Fig. 2 sind auch die Längsführungen 17 der Teleskopeiemente in Form von Laufrollen, deren Achsen normal auf die Symmetrieebene des C-Hakens 1 stehen, dargestellt. Die Führung quer zur Symmetrieebe- 3
AT 399 306 B ne wird durch nicht dargestellte Gleitleisten bewerkstelligt, die naturgemäß einem erhöhten Verschleiß ausgesetzt sind, besonders, wenn der Schwerpunkt des transportierten Gutes nicht in der Symmetrieebene des C-Hakens liegt.
Aus Fig. 2 ebenfalls gut entnehmbar ist die Anordnung der pro Seil zwei Überwachungssensoren 18, 19. Dabei überwacht der Sensor 18 die Seilspannung, wird somit bei einem eventuellen Seilbruch aktiviert, während der Sensor 19 das ordnungsgemäße Aufwickein des Seiles 13 auf der Trommel 12 überwacht. Wie bereits gesagt, muß jeder dieser Sensoren für jedes Seil vorhanden sein, sodaß gemäß dem Stand der Technik mindestens vier Sensoren vorgesehen werden müssen.
Aus Figa. 3 bis 6 ist ein erfindungsgemäßer C-Haken ersichtlich, bei dem der Einfachheit halber analoge Teile zum vorbekannten C-Haken mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Wie insbesondere aus Fig. 4, die ein Schnitt analog zur Fig. 2 entnehmbar ist, liegt der Hauptunterschied zum C-Haken gemäß dem Stand der Technik in der Anordnung der Seiltrommel 12 direkt an der Traverse 5 und in der Führung der Seile 13. Diese werden im Inneren der Teleskopelemente 6, 8, 9 zu Umlenkrollen 20 im unteren Bereich des untersten Teleskopeiementes 9 geführt und von dort zurück zur Traverse 5, wo die beiden Seile 13 an einer Seilwippe 21 befestigt sind, die ähnlich der Seilwippe 16 der vorbekannten Ausführungsform ausgebildet ist.
Der wesentlichste der durch diese Maßnahme erreichten Vorteile liegt darin, daß es durch das Vorsehen der Seilwippe 21 im Bereich der Traverse 5 oder auch des oberen Teiles des festen Teleskopelementes 6 möglich ist, einen Endschalter im Bereich der Seilwippe so anzuordnen, daß er jede unzulässige Schrägstellung der Seilwippe erkennt, und ein Stillsetzen des Motors 11 und die Abgabe eines entsprechenden Alarmsignales veranlaßt.
Da sich die Seilwippe 21 sowohl bei einem Seilbruch, wie auch bei einem Wickelfehler schräg stellt und da dies unabhängig davon ist, welches der beiden Seile einen derartigen Defekt aufweist, genügt der Einbau eines einzigen Endschalters zur Überwachung beider Seile auf beide Fehler. Wie weiter oben ausgeführt, ist der Einbau eines derartigen Endschalters bei der vorbekannten Ausführungsform an der Seilwippe 16 unmöglich, da das Verlegen von Signaileitungen in diesen Bereich des C-Hakens unzulässig ist.
Fig. 5 ist eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V in Fig. 4 mit entfernter Rückwand der Teleskopelemente und der Traverse. Aus Fig. 5 ist insbesondere die Führung der beiden Seile 13 gut zu ersehen. Der Seilauflaufwinkel Ä ist durch den auch im hochgefahrenen Zustand der Teleskop-Profile 8 und 9 größeren Abstand zwischen dem Auflaufpunkt des Seiles 13 auf die Rolle 12 und die Umlenkrolle 20 kleiner und daher für ein problemfreies Wickeln günstiger als der Abstand zwischen der Umlenkrolle 14 und der Kabeltrommel 12 beim vorbekannten C-Haken.
Die in Fig. 4 angedeutete Schrägstellung der Führungsrollen 17 ist in Fig. 6 genauer zu entnehmen. Dabei ist die Schrägstellung zusammenarbeitender Rollenpaare 17, 22, bezüglich der Hakensymmetrieebene 23 unterschiedlich groß, wodurch eine exakte Führung sowohl in der in Fig. 6 eingezeichneten X- als auch Y-Richtung gegeben ist. Bei den vorbekannten Rollenführungen, bei denen die Rollenachsen parallel zur Y-Achse verlaufen, ist eine Führung in dieser Richtung naturgemäß nicht möglich, was das Anbringen von Gleitleisten erforderlich macht.
Da die für eine solche Rollenstellung benötigten Profile aus dem bisher verwendeten Aluminiumstrangguß in den gewünschten Dimensionen nicht mit tragbaren Wandstärken herstellbar sind und da die bisher schon üblichen Lauf- und Gleitflächen aus Stahlflächen vermieden werden sollen, werden die Teleskopelemente 6, 8, 9, die aus diesen Profilen gebildet werden, in der gezeigten bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung aus Stahlblech hergestellt.
Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist es möglich, sowohl die Seiltrommel als auch ihren Antrieb anders an der Traverse unterzubringen und es ist möglich, eine andere Anzahl von Teleskopelementen vorzusehen. Es können die Führungsrollen an den Teleskopelementen anders gelagert sein und können andere Winkel zur Symmetrieebene aufweisen. Durch die garantierte asymmetrische Belastung, die durch die C-Form des Hakens gegeben ist, ist es aber in allen Fällen ausreichend, die Führungen auf diese einseitige Belastung abzustellen und auf Gegenrollen zu verzichten.
Wenn auch wegen geltender Sicherheitsbestimmungen und zur Vermeidung des Eindringens von Schmutz die Verwendung geschlossener Profile bevorzugt wird, ist es doch denkbar, bei speziellen Anwendungsgebieten offene Profile (z.Bsp. Doppel-T Profile o.dergl.) zu verwenden, bei denen die Seile in äußeren Ausnehmungen der Profile laufen.
Auch andere Ausgestaltungen und Verbesserungen sind denkbar, so können die Gehänge 2 und 3 mit der Traverse auf andere Weise als dargestellt, beispielsweise über Kugelgelenke, die ein Verschwenken der Traverse in beliebiger Richtung um einen Punkt des Gehänges zulassen, verbunden sein und es kann insbesondere in manchen Anwendungsfällen vorteilhaft sein, das angetriebene Gehänge 3 mit dem 4

Claims (4)

  1. AT 399 306 B Fahrmotor, der Seiltrommel und dem Seilantrieb zu einer Baueinheit zusammenzufassen, die stirnseitig an einer gekürzten Traverse befestigt wird. Patentansprüche 5 1. C-Haken mit einer im wesentlichen horizontal verlaufenden Traverse (5), die nahe ihrer beiden Enden mit Gehängen (2, 3) mit Rollen versehen ist, mit denen sie entlang einer Schiene (4) läuft, und wobei nahe des einen Endes der Traverse ein im wesentlichen vertikal verlaufendes, geschlossenes Profil (6) befestigt ist, an dem wiederum weitere Profile (8, 9) teleskopartig verschieblich angebracht sind, die 10 sich über Rollen (17) aneinander abstützen und wobei am untersten Profil ein im wesentlichen waagrecht verlaufender Tragarm (10) zur Aufnahme der Last fest befestigt ist, wobei zur vertikalen Bewegung der Profile (6, 8, 9) zueinander Seile (13), eine Seiltrommel (12) und ein Trommelantrieb (11) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrolle (12) samt Antrieb (11) an der Traverse (5) oder am 15 obersten Teleskop-Profil (6) befestigt ist und daß die Seile (13) über Umlenkrollen (20) im unteren Bereich des untersten Teleskop-Profiles (9) zurück in die Traverse (5) oder in den oberen Bereich des obersten, mit der Traverse fest verbundenen, Teleskop-Profiles (6) geführt sind und dort an einer Seilwippe (21) befestigt sind. 20
  2. 2. C-Haken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Überwachungselement für das richtige Wickeln der Seile (13) auf der Rolle (12) und für einen Seilbruch der Seile (13) ein Endschalter im Bereich der Seilwippe (21) vorgesehen ist, der auf ein unzuläßiges Verschwenken der Seilwippe reagiert. 25
  3. 3. C-Haken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (6, 8, 9) der teleskopartigen Höhen Verstellung aus Stahlblech bestehen und daß die Stützrollen (17, 22) Rotationsachsen aufweisen, die im wesentlichen waagrecht, aber schräg zur Symmetrieebene (23) des C-Hakens verlaufen. 30
  4. 4. C-Haken nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Seilrolle (12) am obersten Profil (6) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (6) das Roflengehäuse bildet. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 35 40 45 50 5 55
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