AT398451B - Klapprinne für regenfallrohre - Google Patents

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Description

AT 398 451 B
Die Erfindung betrifft eine Klapprinne für Regenfallrohre, mit einem zwischen Regenfallrohr und Standrohr angeordneten Rohrstück, wobei das Rohrstück aus einer mit Schiebesitz auf das untere Ende des Regenfallrohres aufschiebbaren, längsgeschlitzten Manschette und der um eine waagerechte Achse am unteren Ende der Manschette schwenkbar befestigten Klapprinne gebildet ist, und wobei die Klapprinne in Schließstellung den Manschettenschlitz überdeckt und in Offenstellung das untere Ende der Manschette abschließt.
Diese bekannte Klapprinne läßt sich auch als verschiebbares Übergangs- oder Anschlußrohr zwischen dem unteren Ende des Regenfallrohres und dem oberen Ende eines Standrohres anwenden. Da die Manschette in gewissen Grenzen aufweitbar ist, kann man sie mit ausreichender Länge auf das untere Ende des Regenfallrohres aufschieben, um bei der Montage als Ausgleichs-Schiebestück zu dienen. Zum Einfuhren des durch die Klapprinne vervollständigten unteren Endes des Regenfallrohres in das Standrohr braucht die Kiapprinne nur über eine durch einen Anschlag bestimmte Einstecklänge nach unten verschoben zu werden, so daß dann das untere Ende der Manschette und Klapprinne im Standrohr aufgenommen sind. Zum Zapfen von Regenwasser wird das aus Manschette und Klapprinne bestehende Rohrstück nach oben auf das Regenfallrohr verschoben und die Kiapprinne heruntergeschwenkt. Die federnde Umfangsspannung der längsgeschlitzten Manschette sorgt dafür, daß die Kiapprinne in der gewünschten Höhe eingestellt verbleibt.
Aus der CA-PS 1 188 476 ist ein am unteren Ende eines mit rechteckigem Querschnitt ausgeführten Regenfallrohres gelenkig angeschlossenes Zapfrohr von gleichem Querschnitt bekannt, das bei Nichtgebrauch um seine Scharnierachse hochgeschwenkt werden kann, so daß dann das Regenwasser nicht mehr zur Zapfstelle umgelenkt wird. Um das Zapfrohr in hochgeschwenkter Stellung festzuhalten, ist an einem das Regenfallrohr wie eine Rohrschelle umgebenden Haltering eine waagerechte nach vorn offene Federklammer befestigt, die das Zapfrohr seitlich mit zwei Federschenkeln umfaßt, die dem Umfang des Zapfrohres entsprechende abgebogene Endabschnitte besitzen. Bei einer Variante dieses bekannten Zapfrohres kann die die Federklammer tragende Rohrschelle unmittelbar am Zapfrohr befestigt sein, so daß sich die Federklammer bei hochgeschwenktem Zapfrohr außen um das Fallrohr herumlegt und dann das Zapfrohr in seiner Abschaitstellung festhält.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Weiterbildung der Kiapprinne der eingangs angegebenen Art mit dem Ziel einer vereinfachten Herstellung, eines sauberen vollständigen oberen Abschlusses der Kiapprinne in geschlossenem Zustand und einer vereinfachten Bedienung durch den Benutzer beim Zapfen von Regenwasser.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß außen ungefähr am oberen Ende der in Schließstellung befindlichen Kiapprinne eine die Manschette umfassende, an sich bekannte, aus Blech-bahnd bestehende Klemme vorgesehen ist, und daß die Klemme ein versteiftes Greifstück sowie zwei seitlich des Greifstückes im wesentlichen der Umfangskrümmung des Rohrstückes angepaßte und mit der Kiapprinne vernietete Klemmschenkel aufweist, wobei die Klecnmschenkel an das obere Ende der Kiapprinne mit Hilfe einer Klemmkraft und mit seitlich über die Kiapprinne hinausragenden Endabschnitten angelegt sind. Während bei der bekannten eingangs geschilderten Kiapprinne ein Greifstück und eine davon unabhängige Verriegelungseinrichtung vorgesehen ist, die zunächst gelöst werden muß, bevor die Klappe herabgeschwenkt werden kann, ohne daß diese dazu einen Griff trägt, wird mit der erfindungsgemäßen Klemme sowohl die Kiapprinne versteift, in der hochgeschwenkten Schließstellung sicher am Manschettenumfang geklemmt, als auch ein Greifstück geschaffen, das eine leichtere Handhabung ermöglicht. Die Kiapprinne braucht folglich an ihrem oberen Ende nicht mehr wie bisher seitliche Abrundungen und Ausschnitte zu besitzen, in die der Benutzer zum Öffnen eingreift, vielmehr kann die Kiapprinne jetzt ohne Ausschnitte bis zum oberen Rand fortgeführt werden, wo sie durch die obere Klemme versteift wird, während andererseits auch die Spannkraft der Klemme erhöht wird.
Vorzugsweise ist das Greifstück der Klemme durch einen tangential zum Umfang der Kiapprinne verlaufenden Mittelabschnitt und daran anschließende, spitzwinklig zurückgebogene Zwischenlängen des Blechbandes gebildet, von denen die der Umfangskrümmung des Rohrstückes angepaßten Klemmschenkel ausgehen.
Wenn die Klemme sowohl an dem Greifstück als auch an den Klemmschenkeln jeweils an mindestens einer Stelle mit der Kiapprinne fest verbunden, insbesondere vernietet ist, entsteht aus dieser Verbindung eine vorteilhafte Versteifung der Klemmschenkel durch die innere Festigkeit der rinnenförmigen Kiapprinne, womit die Federungseigenschaften bzw. die Spannkraft der Klemmschenkel verbessert werden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung können der Greifabschnitt und die davon ausgehenden Klemmschenkel unmittelbar am oberen Ende der Kiapprinne und unterhalb eines am oberen Ende des Rohrstückes angeordneten Stabilisierungsringes vorgesehen sein, der das obere Ende der Manschette 2
AT 398 451 B überdeckt, mit vom Längsschlitz abgewandten Bereichen mit der Manschette fest verbunden ist und die dem Längsschlitz benachbarten Manschettenbereiche zur federnden Aufweitung beim Aufschieben auf das Fallrohr freiläßt.
Der obere freie Rand der aus gebogenem Blech bestehenden Klapprinne wird geschützt bzw. versteift, indem nach einem anderen Vorschlag die Klemme etwa bündig mit dem sich in Umfangsrichtung erstreckenden oberen Rand der Klapprinne angeordnet befestigt ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführugnsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht der Klapprinne nach der Erfindung in geöffnetem, auf dem Regenfallrohr hochgeschobenen und geklempten Zustand oberhalb des Standrohres und Fig. 2 eine Einzeldarstellung einer Ausführungsform der Klapprinne in geschlossener und halbgeöffneter Stellung.
Die erfindungsgemäße Klapprinne besteht aus einem Rohrstück in Form einer längsgeschlitzten Manschette 34, deren Umfang sich ungefähr über 3/4 des Rohrumfanges erstreckt bzw. deren Längsschlitz 36 etwa 1/4 des Rohrumfanges beträgt. Das Rohrstück wird vervollständigt durch eine rinnenförmige Klapprinne 38, die am unteren Ende der Manschette, vorzugsweise üer zwei Nietverbindungsstellen 40 gelenkig angeschlossen ist. Die Klapprinne 38 hat im Querschnitt eine im wesentlichen halbzylindrische Rinnenform, so daß sie in geschlossenem Zustand die Randabschnitte der Manschette überdeckt.
Fig. 2 zeigt die Klapprinne 38 in herabgeschwenktem, d.h. in geöffnetem Gebrauchszustand.
Am unteren Ende besitzt die Manschette 34 einen in Umfangsrichtung verlaufenden, nach außen gewölbten Wulst 42, der sich in einem entsprechenden Wulst 44 der Klapprinne 38 fortsetzt. Unterhalb des Umfangswulstes 42, 44 von Manschette und Klapprinne besitzt das so gebildete Rohrstück eine Sicherheitseinstecklänge 46, mit der es in das an einer Hauswand normalerweise fest installierte Standrohr 48 so weit eingesteckt wird, bis der Umfangswulst dort auf den oberen Rand aufliegt.
Der untere Rand 50 der Manschette 34 und der untere Rand 52 der Klapprinne 38 sind entsprechend Verschneidungslinien geformt, die sich aus den gegebenen geometrischen Verhältnissen und der vorzugsweise diametral verlaufenden Schwenkachse der Klapprinne 38 ergeben. Man erkennt aus Fig. 1, daß die freien Verschneidungskanten von Manschette und Klapprinne jeweils in Form eines radial einwärts geneigten Bördelrandes 54 ausgeführt sind, der in der Offenstellung der Klapprinne eine weitgehende Abdichtung gewährleistet und gleichzeitig Beschädigungs- und Verletzungsgefahren vermeidet.
Die längsgeschlitzte Manschette 34 ist am oberen Rand mit einem Stabilisierungsring oder -band 60 versehen. Dieses Band erstreckt sich mindestens um den halben Rohrumfang der Manschette und überdeckt deren Längsschlitz 36 am oberen Ende. Bei einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich das Stabilisierungsband 60 um etwa 3/4 des Rohrumfanges und ist im Bereich seiner Enden fest mit der Manschette vernietet.
Die dem Längsschlitz 36 benachbarten Enden der Manschette sind bezüglich des Stabilisierungsbandes 60 frei,und sind aufgrund der Federvorspannung der Manschette auf einen engeren Rohrumfang als derjenige des Stabilisierungsbandes hin gebogen. Diese Manschettenenden bilden folglich innerhalb des Stabilisierungsbandes oder -ringes 60 Federabschnitte, mit denen die Klapprinne am Fallrohr 66 entsprechend Fig. 1 in der hochgeschobenen Stellung festgehaiten wird.
Die Federkaft reicht einerseits aus, um die Klapprinne in der hochgeschobenen Stellung auf dem nach oben zu sich konisch erweiternden Regenfallrohr festzuhalten, andererseits aber auch um die Klapprinne mit Schiebesitz nach unten bis zur Auflage des Umfangswulstes 42, 44 auf der Oberkante des Standrohres zu bewegen, nachdem zuvor die Klapprinne 38 geschlossen worden ist.
Am oberen Ende der Klapprinne 38 ist eine Klemme 10 befestigt, die gemäß Fig. 1 und 2 aus einem einheitlichen Blechband besteht, welches vorzugsweise an drei Stellen mit dem oberen glattrandigen Endabschnitt der Klapprinne 38 vernietet ist. Die Klemme 10 besteht aus einem tangential zum Umfang der Klapprinne verlaufenden, beispielsweise geradlinigen Mittelabschnitts 12, an den zurückgebogene Zwischenlängen 16 anschließen. Gemäß Fig. 2 verlaufen diese recht- oder spitzwinklig zurückgebogenen Zwischenlängen 16 ungefähr radial zur gedachten Längsachse der Rinne. An die Zwischenlänge 16 schließen sich im wesentlichen dem Umfang des Rohrstückes angepaßter Klemmschenkel 14 an. Die Klemmschenkel 14 sind durch die an der Stelle 18 vernieteten Enden der Klapprinne 38 versteift, so daß Federschenkel mit verstärkter Federkraft entstehen.
Die freien Enden der mit der Klapprinne 38 verbundenen Klemme 10 erstrecken sich bis etwas über den Längsrand der Klapprinne 38, so daß sich die Klemme bei geschlossener Klapprinne ungefähr um 220' bis 250' des Umfangs der aus Manschette und Klapprinne bestehenden Einheit erstreckt. Zum Zwecke des leichteren Einrastens bzw. Aufklemmens der Federklemme 10 auf den Umfang der Manschette 34 können die freien Enden der Klemme 10 vom Umfang leicht nach auswärts gebogen sein. Diese 3

Claims (5)

  1. AT 398 451 B auswärtsgebogenen Endabschnitte 24 dienen zusammen mit den etwa radial verlaufenden Zwischeniängen 16 der Klemme zum Erfassen beim Öffnen der Klapprinne. In geschlossenem Zustand befindet sich die sich in Umfangsrichtung erstreckende Klemme 10 gemäß Fig. 2 unmittelbar unterhalb des am oberen Ende zum Beispiel mit Nieten 62 an der Manschette befestigten Stabilisierungsbandes 60. Aufgrund des Stabilisierungsbandes am oberen Ende und aufgrund der gelenkigen Nietverbindungen 40 am unteren Ende mit der Klapprinne ist trotz der längsgeschlitzten offenen Ausnehmung der Masnchette deren ausreichende Festigkeit gewährleistet. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel entspricht der Längsschlitz der Manschette 34 einem Bogenwinkei von ungefähr 60 °. Die Klapprinne 38 besitzt beim gezeigten Ausführungsbeispiel einen Umfang entsprechend einer Bogenlänge von ungefähr 200 · bis 220 *, woraus sich eine hinreichende Überdeckung der Seitenabschnitte von Manschette und Klapprinne ergibt. Ein zusätzlicher Rastvorgang beim Schließen der Klapprinne ergebit sich daraus, daß der Umfangswulst 44 der Klapprinne sich im überdeckten Bereich der Manschette 34 auf deren Umfangswulst 42 auflegt, so daß dadurch eine zusätzliche gewisse Rastwirkung entseht, die insgesamt zur Stabilisierung der Klapprinne beiträgt. Patentansprüche 1. Klapprinne für Regenfallrohre, mit einem zwischen Regenfallrohr und Standrohr angeordneten Rohrstück, wobei das Rohrstück aus einer mit Schiebesitz auf das untere Ende des Regenfallrohres aufschiebbaren, längsgeschlitzten Manschette und der um eine waagerechte Achse am unteren Ende der Manschette schwenkbar befestigten Klapprinne gebildet ist, und wobei die Klapprinne in Schließstellung den Manschettenschlitz überdeckt und in Offenstellung das untere Ende der Manschette abschiießt, dadurch gekennzeichnet, daß außen ungefähr am oberen Ende der in Schließstellung befindlichen Klapprinne (38) eine die Manschette (34) umfassende, an sich bekannte, aus Blechband bestehende Klemme (10) vorgesehen ist, und daß die Klemme (10) ein versteiftes Greifstück sowie zwei seitlich des Greifstückes im wesentlichen der Umfangskrümmung des Rohrstückes angepaßte und mit der Klapprinne (38) vernietete Klemmschenkel (14) aufweist, wobei die Klemmschenkel (14) an das obere Ende der Klapprinne (38) mit Hilfe einer Klemmkraft und mit seitlich über die Klapprinne (38) hinausragenden Endabschnitten (24) angelegt sind.
  2. 2. Klapprinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifstück der Klemme (10) durch einen tangential zum Umfang der Klapprinne (38) verlaufenden Mittelabschnitt (12) und daran anschließende, spitzwinklig zurückgebogene Zwischenlängen (16) des Blechbandes gebildet ist, von denen die der Umfangskrümmung des Rohrstückes angepaßten Klemmschenkel (14) ausgehen.
  3. 3. Klapprinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme (10) sowohl an dem Greifstück (12, 16) als auch an den Klemmschenkeln (14) jeweils an mindestens einer Stelle mit der Klapprinne (38) fest verbunden, insbesondere vernietet sind.
  4. 4. Klapprinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifstück und die davon ausgehenden Klemmschenkel (14) unmittelbar am oberen Ende der Klapprinne und unterhalb eines am oberen Ende des Rohrstückes angeordneten Stabilisierungsringes (60) vorgesehen sind, der das obere Ende der Manschette (34) überdeckt, mit vom Längsschlitz (36) abgewandten Bereichen mit der Manschette fest verbunden ist und die dem Längsschlitz (36) benachbarten Manschettenbereiche zur federnden Aufweitung beim Aufschieben auf das Regenfallrohr (66) freiläßt.
  5. 5. Klapprinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme (10) etwa bündig mit dem sich in Umfangsrichtung erstreckenden oberen Rand der Klapprinne (38) angeordnet befestigt ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
AT0049185A 1985-01-23 1985-02-19 Klapprinne für regenfallrohre AT398451B (de)

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