AT398320B - Trockenpartie einer maschine zur herstellung einer faserstoffbahn, insbesondere einer papierbahn - Google Patents

Trockenpartie einer maschine zur herstellung einer faserstoffbahn, insbesondere einer papierbahn Download PDF

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Description

AT 398 320 B
Die Erfindung betrifft eine Trockenpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papierbahn, wobei die Trockenpartie mehrere heizbare Trockenzylinder, die eine erste Trockengruppe bilden, sowie mehrere heizbare Trockenzyiinder, die eine zweite Trockengruppe bilden, umfaßt, wobei jedem Trockenzylinder wenigstens eine Saugleitwalze zugeordnet ist, wobei weiters die erste Trockengruppe ein erstes Stützband und die zweite Trockengruppe ein zweites Stützband hat, wobei in jeder Trockengruppe die Faserstoffbahn zusammen mit dem Stützband abwechselnd über die Trockenzylinder und über die Saugleitwalzen läuft, so daß die Faserstoffbahn in direkten Kontakt mit den Trockenzylindern und das Stützband in direkten Kontakt mit den Saugleitwalzen kommt, wobei ferner zwischen den beiden Trockengruppen eine Trennstelle vorgesehen ist, an der die Übergabe der Faserstoffbahn von dem ersten Stützband auf das zweite Stützband erfolgt (Übergabestelle) und im Bereich der Übergabestelle wenigstens einem der beiden Stützbänder eine Leitwalze zugeordnet ist, die derart verschiebbar ist, daß die Übergabestelle geöffnet und ein freier Bahnzug gebildet werden kann.
Es ist bereits bekannt (WO 90/01580, WO 90/02225, DE-U1 9001209), daß die Trockenzylinder zumindest im überwiegenden Teil der Trockenpartie entweder in wenigstens angenähert horizontalen oder in wenigstens angenähert vertikalen Reihen angeordnet werden können. Es ist außerdem bekannt, daß eine derartige Trockenpartie in mehrere Trockengruppen unterteilt ist, wobei jede Trockengruppe mehrere heizbare Trockenzylinder, mehrere Umlenkwalzen und ein Stützband umfaßt, das die zu trocknende Bahn an die Trockenzylinder andrückt.
Es ist ferner bekannt, aufeinanderfolgende Trockengruppen einer Trockenpartie derart aufzubauen, daß in der ersten Trockengruppe zunächst die eine Seite der Bahn mit den Mantelflächen der Trockenzylinder dieser Gruppe und sodann in der zweiten Gruppe die andere Seite der Bahn in Kontakt gelangt. Es ist aber auch möglich, daß stets ein und dieselbe Seite der Bahn mit den Mantelflächen der einzelnen Zylinder beider oder aller Trockengruppen in Kontakt kommt.
Es ist auch schon bekannt, daß am Ende der Trockenpartie ein Spitzenschneider installiert werden muß. Mit diesem kann, solange die Bahn in die Ausschuß-Auflöseanlage läuft, von der Bahn ein schmaler Randstreifen abgetrennt werden, der sodann zum Einfädeln der Bahn in die nachfolgenden Behandlungsstationen (z.B. Glättwerk und Rollapparat oder Leimpresse od. dgl.) dient. Für einen solchen Spitzenschneider wird - mit Hiife einer speziellen Walzen-Anordnung - ein freier Bahnzug gebildet; denn beim Schneiden der Spitze muß die Bahn frei sein von dem ansonsten mit der Bahn laufenden Stützband.
Bei einer bekannten Konstruktion wird der freie Bahnzug an der Trennstelle zwischen der zweitletzten und der letzten Trockengruppe gebildet, also an einer Stelle, wo die Bahn noch nicht vollständig getrocknet ist. Hiedurch besteht die Gefahr, daß die Bahn beim Spitze-Sehneiden reißt. Anderseits kann man, falls erforderlich, von der Möglichkeit Gebrauch machen, beim Spitze-Schneiden die Bahnspannung durch Verändern der Differenz-Geschwindigkeit zwischen den zwei Trockengruppen beeinflussen.
Schließlich ist es bekannt, den freien Bahnzug innerhalb der letzten Trockengruppe, vorzugsweise zwischen den zwei letzten Trockenzylindern zu bilden, also an einer Steile, wo die Bahn fertiggetrocknet ist und somit beim Spitze-Schneiden nur selten reißt. Zwischen den letzten zwei Trockenzylinder ist dabei eine Umlenkwalze angeordnet, mit der das Stützband in direkten Kontakt kommt. Zusätzlich ist unterhalb dieser Umlenkwalze eine Bahnleitwalze, so daß zwei freie Bahnzüge vorhanden sind. An einem dieser beiden freien Bahnzüge ist der schon erwähnte Spitzen-Schneider angeordnet. Bei dieser Anordnung besteht die Gefahr, daß sich bei einem Bahn-Abriß oder bei einem sonstigen instabilen Betriebszustand die Bahn auf der Bahnleitwalze aufwickelt. Im übrigen ist von Nachteil, daß zwei freie Bahnzüge vorhanden sind, obwohl für den Spitzen-Schneider nur ein einziger freier Bahnzug erforderlich ist. Die stets an jedem freien Bannzug vorhandene Abriß-Gefahr ist deshalb unnötigerweise erhöht. Dabei spielt eine Übergabe oder Trennung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Trockengruppen keine Rolle. Es geht bloß um die Bildung offener Papierbahnzüge, an welchen ein Spitzenschneider eingesetzt werden kann. Zwei aufeinanderfolgende Trockenzylinder sind von der Papierbahn und der Filzbahn gemeinsam umschlungen, und zwar derart, daß die Papierbahn sandwichartig zwischen der Mantelfläche des betreffenden Trockenzylinders und dem außen umlaufenden Filz verläuft. Zwischen den beiden Trockenzylindern näher gelegene Leitwalze ist hiebei allein vom Filz (= Stützband) umschlungen, während die andere den Trockenzylindern fernere Leitwalze allein von der Papierbahn umschlungen ist. Somit werden zwischen den beiden Leitwaizen freie Papierzüge gebildet, an denen der Spitzenschneider angreifen kann. Die freien Züge liegen somit ständig mit allen Risiken vor, die hohe Maschinengeschwindigkeiten nach sich ziehen, insbesondere dem Risiko des Flatterns und des Abreißens.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trockenpartie der eingangs geschilderten Art derart zu gestalten, daß die mit dem freien Bahnzug gegebenen Risiken vermieden werden, insbesondere die Gefahr von Bahnabrißen und die Gefahr des Einpackens einer Walze, daß aber bei Bedarf gleichzeitig ein Spitzenschneider stets schnell und leicht einsetzbar ist. 2
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Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß dem freien Bahnzug ein Spitzenschneider zum Erzeugen eines Bahnanfanges zum Zwecke des Aufführens der Bahn zugeordnet ist.
Eine besonders gute Trocknung wird erreicht, wenn in an sich bekannter Weise in der ersten Trockengruppe die erste Bahnseite und in der zweiten Trockengruppe die zweite Bahnseite mit den 5 Mantelflächen der betreffenden Zylinder in Kontakt gelangt. Es ist aber auch möglich und in vielen Fällen vorteilhaft, wenn in an sich bekannter Weise in den beiden Trockengruppen jeweils ein und dieselbe Bahnseite mit den Zylindermänteln in Kontakt gelangt.
Es kann zweckmäßig sein, der verschiebbaren Leitwalze einen Bahnstabilisator zuzuordnen, der gemeinsam mit der Leitwalze verschiebbar ist. Ein solcher Stabilisator dient jeweils dem Anlegen der Bahn io an den Trockenbereich, der von der betreffenden Bandleitwalze abläuft.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Trockenpartie mit mehreren hintereinander geschalteten Trockengruppen, wobei beim Übergang von einer Gruppe auf die andere ein Wenden der Papierbahn erfolgt, Fig. 2 die Übergabestelle zwischen zwei aufeinanderfolgenden Trockengruppen ohne Wenden der Papierbahn und die Fig. 3 bis 8 Ausführungsformen von Übergabestel-15 len zwischen zwei aufeinanderfolgenden Trockengruppen, wobei stets ein Wenden der Papierbahn erfolgt.
Die in Fig. 1 dargestellte Trockenpartie ist Teil einer Papiermaschine. Die zu trocknende Papierbahn 9 (teilweise als gepunktete Linie dargestellt) läuft in der Zeichnung von links nach rechts durch die Trockenpartie. Eine erste Trockengruppe umfaßt vier obenliegende heizbare Trockenzylinder 11 bis 14 und vier untenliegende Bandleitwalzen 21 bis 24, die als-Saugleitwalzen ausgebildet sind. Eine Papierleitwalze 8 20 überführt die Papierbahn 9 von einer Pressenpartie 7 auf ein erstes endloses Stützband 10, das vorzugsweise als ein Trockensieb ausgebildet ist. Das Stützband 10 läuft zunächst über eine Leitwalze 19b, die im Bedarfsfälle als Saugwalze ausgebildet sein kann. Die Papierbahn 9 läuft zusammen mit dem Stützband 10 mäanderförmig durch die Trockengruppe, d.h. abwechslungsweise über einen der Trockenzylinder 11 bis 14 und über eine der Saugleitwalzen 21 bis 24. Von der letzten Bandleitwalze 24 läuft das Stützband 10 25 über mehrere normale Bandleitwalzen 19 und 19a zurück zu der ersten Bandleitwalze 19b. Am Ablaufband jedes Trockenzylinders 11 bis 14 ist ein sehr kurzer Abstand A (zwischen 30 und 100 mm) zwischen dem Umfang des Trockenzylinders und dem Umfang der benachbarten Bandleitwalze vorgesehen. Hiedurch wird dafür gesorgt, daß die Papierbahn 9 nicht an der Zylinderoberfläche kleben bleibt, daß sie vielmehr unmittelbar dem Stützband 10 folgt. Hiefür sorgt die Saugzone 21' der Bandleitwalze. Jede der Bandleitwal-30 zen kann ausgerüstet sein mit einem herkömmlichen stationären innenliegenden Saugkasten oder mit einem außenliegenden Saugkasten.
Die zweite Trockengruppe umfaßt vier untenliegende Trockenzylinder 15 bis 18 und für obenliegende Bandleitwalzen 24a und 25 bis 28. Durch diese Trockengruppe läuft ein zweites Stützband 20, das von der letzten Bandleitwalze 28 über mehrere normale Bandleitwalzen 29, 29a und 29b zurück zur ersten 35 Bandleitwalze 24a läuft. Die zuletzt genannte Bandleitwalze 24a ist als eine Abnahmewalze ausgebildet, welche die Papierbahn 9 unmittelbar vom ersten Stützband 10 auf das zweite Stützband 20 überführt, ohne daß hiebei ein freier Papierzug entstehen würde. In der gleichen Weise wird die Papierbahn 9 am Ende der zweiten Trockengruppe, also in Laufrichtung hinter der letzten Bandleitwalze 28, durch eine weitere Abnahmewalze 28a in die nächste Trockengruppe überführt. Auch hier wird ein freier Papierzug vermieden. 40 Von dieser dritten Trockengruppe sind nur zwei Trockenzylinder 31 und 32 sichtbar, außerdem ein Stützband 30, Bandleitwalzen 41 und 42 sowie eine Bandleitwalze 39. In der ersten Trockengruppe gelangt eine "erste Seite" (im konkreten Beispiel die Unterseite) der Papierbahn 9 mit den Trockenzylindem 11 bis 14 in Kontakt. In der zweiten Trockengruppe kommt dagegen die "zweite Seite" (Unterseite) der Papierbahn 9 mit den Trockenzylindern 15 bis 18 in Kontakt. In der dritten Trockengruppe berührt wiederum die Bahn-45 Unterseite die Zylinder 31, 32.
Die Bandleitwalze 19, die in Laufrichtung hinter der letzten Bandleitwalze 24 der ersten Trockengruppe angeordnet ist, ist in ungefähr horizontaler Richtung verschiebbar. Dargestellt ist diese Walze in drei verschiedenen Positionen: In der mit vollen Linien dargestellten Normal-Position läuft das Stützband 10 von der Bandleitwalze 24 zur Bandleitwalze 19 auf einer geraden Bahn, die eine Tangente an den Umfang der so Bandleitwalze 24 bildet. Somit kommt hier das zweite Stützband 20 nur in einem "Punkt" mit dem ersten Stützband 10 in Berührung. Eine weitere mögliche Position der Bandleitwalze 19 ist in strichpunktierten Linien dargestellt. In dieser Position kommt das zweite Stützband 20 im Bereich eines kleinen Teiles des Umfanges der Bandleitwalze 24 mit dem ersten Stützband 10 in Berührung. Dieser kleine Umfangsteil entspricht einem Umschlingungswinkel a von ungefähr 10°. Dieser Umschlingungswinkel a kann jedoch 55 zwischen 0 und ungefähr 20° variiert werden, nämlich durch Verschieben der Bandleitwalze 19. Hiedurch ist der Maschinenführer in der Lage, entsprechend den augenblicklichen Erfordernissen, irgendeinen Umschlingungswinkel einzustellen. So kann der Maschinenführer den Umschlingungswinkel a beispielsweise von der Papiersorte und/oder von der Arbeitsgeschwindigkeit, die gelegentlich zwischen den zwei 3
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Stützbändern 10 und 20 eingestellt werden muß, abhängig machen. Auf diese Weise kann die Überführung der Papierbahn 9 von-der ersten zur zweiten Trockengruppe mit hoher Sicherheit, d. h. ohne Abriß-Gefahr, bewerkstelligt werden, und zwar auch bei höchsten Arbeitsgeschwindigkeiten. Außerdem kann das Einfädeln des sogenannten Überführstreifens (das ist ein schmaler Randstreifen der Papierbahn) automatisch 5 durchgeführt werden, ohne daß eine sogenannte Seilführung erforderlich wäre.
Gleichgültig wie groß der genannte Umschlingungswinkel a eingestellt wird, ist zwischen den zwei Stützbändern 10 und 20 (in ihrem Laufweg in Richtung zur Bandleitwalze 24a) stets ein keilförmiger Spalt vorhanden mit dem schon erwähnten Konvergenzwinkel b. Die Größe dieses Konvergenzwinkels b kann entsprechend den vorhandenen Platzverhältnissen frei gewählt werden, ungefähr zwischen 2 · und 30 *. io Sollte das zweite Stützband 20 auf seinem Weg von der Bandieitwalze 29b zur Bandleitwalze 24a Luftgrenzschichten mit sich führen, welche die Bahnüberführung stören, so ist es zweckmäßig, in der Bandieitwalze 24a eine verlängerte Saugzone 34 oder eine zusätzliche Vorsaugzone vorzusehen. Man erkennt diese in der Zeichnung, wo das zweite Stützband 20 auf die Bandieitwalze 24a aufiäuft.
Gelegentlich kann es Vorkommen, daß eine der Trockengruppen stillgesetzt werden muß, während die 15 anderen weiterlaufen. Für diesen Fall ist es zweckmäßig, zeitweilig an der Bandieitwalze 24a einen Abstand zwischen den zwei Bändern 10 und 20 einzustellen. Zu diesem Zweck kann man die Bandieitwalze 19 in eine weitere Position verschieben, die in der Zeichnung mit Strich-Doppelpunkt-Linien dargestellt ist.
Wie üblich, ist am freien Teil der Oberfläche jedes Trockenzylinders ein Schaber 40 angeordnet. Außerdem sind an einigen der Bandleitwalzen 22 bis 27 und 41 Luftblaskästen 38 vorgesehen. Jeder dieser 20 Luftblaskästen 38 umfaßt eine nicht dargestellte Saugkammer, die zum Abführen feuchter Luft dient. Jeder Luftblaskasten 38 umhüllt die benachbarte Bandieitwalze über ungefähr einem Viertel des Umfanges, und zwar in der zweiten Hälfte der vom Stützband 10, 20 oder 30 umschlungenen Zone. Aus diesem Grund ist in den ersten beiden Trockengruppen folgendes vorgesehen: Jede der Bandleitwalzen 21 bis 27 ist bezüglich der zwei benachbarten Trockenzylinder unsymmetrisch angeordnet. Man kann jede Bandleitwal-25 ze, z. B. 21, und die beiden benachbarten Trockenzylinder 11 und 12 als einen "Walzensatz" bezeichnen mit einem "bahnabgebenden Trockenzylinder" 11 und mit einem "bahnaufnehmenden Trockenzylinder" 12. Wie oben schon erwähnt, ist zwischen dem bahnabgebenden Trockenzylinder und der Bandieitwalze ein sehr kleiner Abstand A vorgesehen. Dagegen ist der Abstand B zwischen der Bandieitwalze und dem bahnaufnehmenden Trockenzylinder wesentlich größer, nämlich ungefähr 2 bis 10 mal größer als der 30 Abstand A. Diese unsymmetrische Anordnung der Bandieitwalze hat mehrere Vorteile: Einerseits wird Platz gewonnen zur Unterbringung eines relativ voluminösen Luftblaskastens 38 neben dem Schaber 40, so daß zwischen diesen noch ein zur Luftführung erforderlicher Abstand und außerdem ein ebenfalls erforderlicher Abstand zwischen dem Luftblaskasten 38 und dem bahnaufnehmenden Trockenzylinder verbleiben. Außerdem wird noch zwischen der Bandieitwalze und dem bahnaufnehmenden Trockenzylinder eine Zone 35 gewonnen, in der Wasserdampf aus der Papierbahn 9 austreten kann. Dies gilt für alle Bandleitwalzen, gleichgültig, ob ein Luftblaskasten 38 vorhanden ist oder nicht.
Nachdem die Papierbahn 9 einen gewissen Trockengehalt erreicht hat, beispielsweise am Ende der zweiten Trockengruppe, kann es sein, daß die Neigung der Bahn, an den Zylinderoberfiächen zu kleben, geringer wird als vorher. Es kann deshalb möglich sein, beispielsweise beginnend in der dritten Trocken-40 gruppe, den Abstand zwischen der bahnabgebenden Seite jedes Zylinders und der nachfolgenden Bandleit-- walze größer zu machen als vorher. Dort kann es deshalb möglich sein, die Bandleitwalzen bezüglich der benachbarten Trockenzylinder symmetrisch anzuordnen, wie bei 31, 32 und 41 dargestellt ist.
In der dargestellten Trockenpartie liegen alle Trockenzylinder in horizontalen Zylinderreihen. Die Erfindung ist jedoch auch in Trockenpartien mit vertikalen Zylinderreihen anwendbar. 45 Entscheidend für die Erfindung ist die Verschiebbarkeit der Leitwalze 19 bzw. der Leitwalze 29. Hiedurch kann eine Trennung zwischen den beiden Trockengruppen hergestellt werden, und damit ein freier Bahnzug. Im Bereich des freien Bahnzuges läßt sich erfindungsgemäß ein Spitzenschneider anordnen (hier nicht dargestellt.)
Fig. 2 zeigt im einzelnen folgendes: der letzte Trockenzylinder 1a einer ersten Trockengruppe ist von so einem Trockensieb 2a umschlungen. Der erste Trockenzylinder 3a einer nachfolgenden Trockengruppe ist von einem Trockensieb 4a umschlungen. Ferner umschlingt das Trockensieb 2a eine Filzleitwalze 5a, während das Trockensieb 4a - in Laufrichtung gesehen - außer dem Trockenzylinder 3a zuvor noch Leitwalzen 6a, 7a und 8a umschlingt. Die Leitwalze 7a ist in Richtung des Pfeiles in die gestrichelt dargestellte Position verschiebbar. Bei Verschiebung nimmt das Trockensieb 4a den ebenfalls gestrichelt 55 dargestellten Verlauf. Außerdem erkennt man als weitere wichtige Elemente zwei Schaber 9a und 9b sowie einen in Pfeilrichtung verschwenkbaren Spitzenschneider 10a. Die Bauteile 11a, 12a und 13a sind fakultativ anwendbare Überführhilfen. Diese sind jedoch im allgemeinen nicht notwendig, und zwar vor allem dann nicht, wenn die Leitwalze 8a eine Saugwalze ist. Dies ist in jedem Falle zu bevorzugen. 4
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Der Verlauf der Papierbahn ist zwar nicht dargestellt, jedoch für den Fachmann leicht verständlich: Die Papierbahn ist zunächst zwischen dem Trockensieb 2a und der Mantelfläche des Trockenzylinders 1a eingehüllt. Nach Ablauf des Trockensiebes 2a von der Mantelfläche des Trockenzylinders 1a folgt sie sodann ohne äußere Abdeckung dem Trockenzylinder 1a. Die Papierbahn wird sodann wieder für eine ganz 5 kurze Strecke eingehüllt geführt, und zwar wiederum zwischen der Mantelfläche von Trockenzylinder 1a und dem Trockensieb 4a, sobald dieses die verschiebbare Leitwalze 7a verlassen hat. Dabei übernimmt das Trockensieb 4a die Papierbahn nach unten und führt diese um die Leitwalze 8a herum, von wo aus das Trockensieb 4a mit der daraufliegenden Papierbahn wieder nach oben steigt. Auf diesem Wege, d. h. vor, während und nach der Umschlingung von Leitwalze 8a befindet sich die Papierbahn außen auf dem io Trockensieb. Sodann gelangen Trockensieb 4a und Papierbahn in den Bereich der Mantelfläche des Trockenzylinders 3a, wo die Papierbahn wieder zwischen der Mantelfläche des Trockenzylinders 3a und dem Trockensieb 4a liegt.
Wird die Leitwalze 7a in die gestrichelt dargestellte Position verschwenkt und nimmt das Trockensieb 4a demgemäß ebenfalls die gestrichelte Position ein, so entsteht ein freier Zug der Papierbahn. Hiedurch ist 15 es möglich, den Spitzenschneider 10a in seine Arbeitsposition einzuschwenken.
Es kann zweckmäßig sein, einen Bahnstabilisator vorzusehen, der gemeinsam mit der verschiebbaren Leitwalze 7a verschiebbar ist. Ein solcher Stabilisator dient dann dem Anlegen der Papierbahn jeweils an das Trockensiebtrum, das von dem betreffenden Trockenzylinder bzw. von der Saugwalze abläuft.
Die Fig. 3 und 4 zeigen jeweils denselben Gegenstand, nämlich den letzten Trockenzylinder 10b einer 20 ersten Trockengruppe und den ersten Trockenzylinder 11b einer zweiten Trockengruppe.
Man erkennt wiederum ein Stützband 20, das den Trockenzylinder 10b umschlingt, sowie ein als Trockensieb ausgebildetes Stützband 40a, das den Trockenzylinder 11b umschlingt. Die beiden Stützbänder 20, 40a sind gestrichelt dargestellt, eine Papierbahn 9 hingegen ist ausgezogen gezeigt. Ein entscheidendes Element ist eine Bandleitwalze 19b. Diese ist aus der in Fig. 3 gezeigten Position in die in Fig. 4 25 gezeigte Position verschwenkbar. Befindet sich die Bandleitwalze 19b in der Position gemäß Fig. 3, so ist die Übergabestelle geschlossen. Die Papierbahn 9 bildet somit nirgends einen freien Zug. Von rechts nach links gesehen nimmt sie folgenden Verlauf: Zunächst ist sie noch zwischen der Mantelfläche des Trockenzylinders 10b und dem Stützband 20 eingehüllt. Sodann folgt sie nach dem Ablaufen des Stützbandes 20 der Mantelfläche des Trockenzylinders 10b und ist hiebei außen unbedeckt. Sodann wird sie von dem von so oben herabkommenden Stützband 40a für eine kurze Wegstrecke abgedeckt. Sie gelangt gemeinsam mit dem Stützband 40a zur verschiebbaren Bandleitwalze 19b. Dort umschlingen Stützband 40a mit der darauf befindlichen Papierbahn 9 diese Bandleitwalze 19b, wobei die Papierbahn 9 außen liegt. Beide Bahnen, nämlich Papierbahn 9 und Stützband 40a, gelangen schließlich zum Trockenzylinder 11b, wobei die Papierbahn 9 von Stützband 40 abgedeckt den Trockenzylinder 11b umschlingt. 35 Nach dem Verschwenken der Bandleitwalze 19b gemäß Fig. 4 entsteht eine Strecke freien Bahnzugs, auf dem die Papierbahn 9 frei läuft, und zwar zwischen dem Ablaufpunkt von der Mantelfläche des Trockenzylinders 10b bis zum Auflaufpunkt auf die Bandleitwalze 19b. An dieser Stelle kann wiederum ein Spitzenschneider eingesetzt werden. Aus Raumgründen kann es sehr zweckmäßig sein, hiezu eine Hochdruck-Wasserstrahl-Schneideinrichtung 90 zu verwenden. Diese ist wie folgt aufgebaut: Die eigentliche 40 Schneiddüse mit zugehörendem Halter ist in Schienen 91, 92 quer zur Bahnlaufrichtung verfahrbar. Nach einem Bahnriß wird die Papierbahn erneut aufgeführt. Hiezu fährt die Wasserstrahl-Schneideinrichtung 90 von einer Parkposition auf den Schienen 91, 92 bis zur benötigten Streifenbreite quer zur Papierbahn. Durch automatisches Öffnen des Wasserventiis wird der kontinuierliche Schneidvorgang ausgelöst. Auf der Gegenseite der Bahn werden der Wasserstrahl sowie ausgespüite Stoffe aufgefangen und quer zur 45 Papiermaschine abgeleitet.
Sobald der geschnittene Papierstreifen mit Hilfe von Leitblechen und Blaseinrichtungen aufgeführt wurde, erfolgt das Querverfahren der Wasserstrahl-Schneideinrichtung 90, bis der Streifen von seiner ursprünglich geringen Breite auf die gesamte Bahnbreite erweitert ist. Danach wird die Wasserstrahl-Schneideinrichtung 90 in ihre Parkposition zurückgefahren. Gleichzeitig wird die verschiebbare Bandleitwal-50 ze 19b in ihre Betriebsposition gemäß Fig. 3 zurückverfahren, so daß die Papierbahn 9 wieder zugfrei geführt wird. Auch hiebei ist die Bandleitwalze 19b vorzugsweise als Saugwalze ausgeführt.
Die Ausführungsform gemäß den Fig. 5 und 6 läßt wiederum zwei Trockenzylinder 10b und 11b erkennen, wobei die Bahn von links nach rechts verläuft, somit von Trockenzylinder 10b über Bandleitwalzen 60, 19b auf Trockenzylinder 11b. Man erkennt außerdem .Bandleitwalzen 71 und 72. Bei dieser 55 Anordnung sind die Bandleitwalzen 19b und 71 verschwenkbar, und zwar aus der in Fig. 5 dargestellten Position, bei der die Überführung der Papierbahn 9 eine geschlossene ist, in die Position gemäß Fig. 6, bei der ein freier Bahnzug gebildet wird. Auch hier ist wieder eine Hochdruck-Wasserstrahl-Schneideinrichtung 90 vorgesehen. Dabei sind in Fig. 5 lediglich die quer zur Maschinenrichtung verlaufenden Leitschienen 91 5

Claims (4)

  1. AT 398 320 B und 92 dargestellt. Aus Fig. 6 erkennt man die eigentliche Schneideinrichtung 90 mit zugeordneter Wasserauffangvorrichtung. Die Fig. 7 und 8 zeigen zwei weitere Ausführungsformen. Diese unterscheiden sich von der Ausführungsform gemäß den Fig. 5 und 6 im wesentlichen dadurch, daß zur vorübergehenden Bildung eines freien Zuges der Papierbahn 9 lediglich eine Bandleitwaize verschiebbar ist, nämlich die Bandieitwalze 19b, während alle anderen Bandleitwalzen feststehen. Auch bei den Ausführungen gemäß den Fig. 7 und 8 ist es zu bevorzugen, daß die beiden Bandleitwalzen 19b, 60, zwischen denen der freie Papierzug gebildet wird, Saugwalzen sind. Patentansprüche 1. Trockenpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papierbahn, wobei die Trockenpartie mehrere heizbare Trockenzylinder, die eine erste Trockengruppe bilden, sowie mehrere heizbare Trockenzylinder, die eine zweite Trockengruppe bilden, umfaßt, wobei jedem Trok-kenzylinder wenigstens eine Saugleitwalze zugeordnet ist, wobei weiters die erste Trockengruppe ein erstes Stützband und die zweite Trockengruppe ein zweites Stützband hat, wobei in jeder Trockengruppe die Faserstoffbahn zusammen mit dem Stützband abwechselnd über die Trockenzylinder und über die Saugleitwalzen läuft, so daß die Faserstoffbahn in direkten Kontakt mit den Trockenzylindern und das Stützband in direkten Kontakt mit den Saugleitwalzen kommt, wobei ferner zwischen den beiden Trockengruppen eine Trennstelle vorgesehen ist, an der die Übergabe der Faserstoffbahn von dem ersten Stützband auf das zweite Stützband erfolgt (Übergabesteile) und im Bereich der Übergabestelle wenigstens einem der beiden Stützbänder eine Leitwalze zugeordnet ist, die derart verschiebbar ist, daß die Übergabestelle geöffnet und ein freier Bahnzug gebildet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß dem freien Bahnzug ein Spitzenschneider (10a; 90) zum Erzeugen eines Bahnanfanges zum Zwecke des Aufführens der Bahn zugeordnet ist.
  2. 2. Trockenpartie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in der ersten Trockengruppe (11 - 14) die erste Bahnseite, und in der zweiten Trockengruppe (15-18) die zweite Bahnseite mit den Mantelflächen der betreffenden Zylinder in Kontakt gelangt.
  3. 3. Trockenpartie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in den beiden Trockengruppen (11 - 14; 15-18) jeweils ein und dieselbe Bahnseite mit den Zylindermänteln in Kontakt gelangt.
  4. 4. Trockenpartie nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbaren Leitwalze (19; 29; 7a) ein Bahnstabilisator zugeordnet ist, der gemeinsam mit der Leitwalze verschiebbar ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 6
AT0171191A 1990-11-30 1991-08-30 Trockenpartie einer maschine zur herstellung einer faserstoffbahn, insbesondere einer papierbahn AT398320B (de)

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