AT397867B - Geschoss - Google Patents
Geschoss Download PDFInfo
- Publication number
- AT397867B AT397867B AT0211592A AT211592A AT397867B AT 397867 B AT397867 B AT 397867B AT 0211592 A AT0211592 A AT 0211592A AT 211592 A AT211592 A AT 211592A AT 397867 B AT397867 B AT 397867B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- pad
- projectile
- core
- soft rubber
- head part
- Prior art date
Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims abstract description 6
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims abstract description 3
- 229920002725 thermoplastic elastomer Polymers 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 206010041662 Splinter Diseases 0.000 claims description 3
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 3
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 claims description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 2
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims 2
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 claims 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 abstract 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 abstract 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 4
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 description 3
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 3
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 2
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 2
- 229910000838 Al alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 229920002430 Fibre-reinforced plastic Polymers 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000005474 detonation Methods 0.000 description 1
- 239000011151 fibre-reinforced plastic Substances 0.000 description 1
- 238000013467 fragmentation Methods 0.000 description 1
- 238000006062 fragmentation reaction Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 239000000700 radioactive tracer Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 229920001187 thermosetting polymer Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/04—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
- F42B12/10—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
- F42B12/105—Protruding target distance or stand-off members therefor, e.g. slidably mounted
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Toys (AREA)
- Lubricants (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
- Printing Plates And Materials Therefor (AREA)
Description
AT 397 867 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Geschoß, das zum Abschuß aus einer rohrförmigen Waffe bestimmt ist.
Es gibt verschiedene bekannte Geschoßgattungen, bei denen die Erfindung angewendet werden kann, so z.B. Artilleriegeschosse, Wurfgranaten mit einem Leitwerk, die aus Granatwerfern verschossen werden, ferner Gewehrgranaten, die man aus normalen Gewehrläufen abschießt, vorzugsweise aber Granatpatronen, meist vom Kaliber 40 mm, die mit einer Patronenhülse (Kartusche) verbunden sind und zum Abschuß aus Granatpistolen oder aus Launchern von Gewehren bestimmt sind. Insbesondere auch bei den Granatpatronen gibt es verschiedene Typen, z.B. Splittergranaten, Hohlladungsgranaten, Rauch- und/oder Brandgranaten, Leuchtgranaten, Übungsgranaten. Je nach der betreffenden Type befindet sich im Inneren des Geschoßkörpers eine Sprengladung, umgeben von einem Splitterkörper, eine Hohlladung, ein Rauch- oder Brandsatz, Leuchtspursatz usw. Die Zündung des Spreng- oder Wirksatzes erfolgt bei diesen Granatpatronen vom Geschoßboden aus (Bodenzünder). Die Erfindung ist jedoch nicht auf Geschosse mit Bodenzünder beschränkt, sondern kann grundsätzlich auch bei Geschossen mit einem Kopfzünder verwirklicht werden.
Geschosse neigen beim Aufprall unter flachen Auftreffwinkeln zum Abprallen, was sich dahingehend auswirken kann, daß der Wirkeffekt des Geschosses, z.B. die Detonation der Sprengladung, nicht am Zielobjekt erfolgt. Dieser Mangel ist auch bei Geschossen mit einem rundflächigen, z.B. halbkugelförmigen Kopfteil zu beobachten.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Abpralleffekt des Geschosses bei flachen Auftreffwinkeln weitgehend zu verhindern.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der nach vorne in Abschußrichtung weisende Kopfteil einen stabilen Kern aufweist, der eine weiche gummiartige Auflage trägt.
Geschosse benötigen im allgemeinen einen stabilen Kopfteil. Bei Hohlladungsgeschossen z.B. ist eine stabile Geschoßhaube die Voraussetzung für den "stand off", d.h. des Abstandes des Hohlladungskegels bis zur "Spitze" der Granate, d.h. zum Scheitelpunkt der Geschoßhaube. Wird dieser Abstand (etwa durch vorzeitige Deformation der Geschoßhaube) kleiner, dann verringert sich die Durchschlagsleistung.
Die erfindungsgemäße Konstruktion garantiert nun einerseits eine ausreichende Stabilität des Kopfteils (durch den stabilen Kern), sorgt aber andererseits durch die weiche gummiartige Auflage dafür, daß das Geschoß abgebremst ("Radiergummieffekt") und die Ladung an Ort und Stelle zur Detonation gebracht wird. Abpraller werden daher selbst bei flachen Auftreffwinkeln (etwa <20 *) weitgehend vermieden.
Die Form des Kopfteiles ist vorzugsweise rundfiächig, insbesondere halbkugelförmig. Andere rundflächige Formen sind z.B. Halbellipsoide, Paraboloide oder ogivaie Formen (Rotationsflächen eines Spitzbogens). Die Erfindung ist aber grundsätzlich auch bei einem Kopfteil in Kegelform oder Kegelstumpfform anwendbar.
Der stabile Kern, der vorzugsweise kein Vollkern, sondern ein schalenförmiger Kern ist, sodaß der Kopfteil eine Geschoßhaube ist, besteht aus hartem, steifen Werkstoff entweder aus Metall, z.B. aus Stahl oder einer Aluminiumlegierung, oder aus hartem Kunststoff, wozu z.B. Duroplaste, harte Thermoplaste (die bei Gebrauchstemperatur energieelastisches Verhalten zeigen und deren Schubmodul üblicherweise G > 103 Nm-2 beträgt), aber auch verstärkte, z.B. faserverstärkte Kunststoffe, zählen
Als Werkstoff für die weiche gummiartige Auflage kommen weichgummiartige Polymere bzw. Polymere mit viskoelastischem oder gummielastischem Verhalten in Betracht. Dazu gehören z.B. weitmaschig vernetzte Elastomere. Vorzugsweise können aber thermoplastische Elastomere (auch thermoplastische Kautschuke genannt) verwendet werden; das sind Polymere, die im Idealfall eine Kombination der Gebrauchseigenschaften von Elastomeren und den Verarbeitungseigenschaften von Thermoplasten besitzen.
Es kann entweder der ganze Kopfteil bzw. die ganze Geschoßhaube von einer weichen gummiartigen Auflage umhüllt sein oder aber es erfolgt eine Teilumhüllung, wobei z.B. der Bereich des vorderen Endes (der "Spitze") ohne erfindungsgemäße Auflage bleiben kann.
Die Dicke der Auflage kann vorzugsweise relativ gering sein (z.B. in der Größenordnung von 1 bis 10 mm). Die weiche gummiartige Auflage umhüllt also den Kern vorzugsweise haubenartig bzw. bildet auf dem Kern eine Außenhaut.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in Ansicht teilweise geschnitten eine Granatpatrone (ohne Kartusche), Fig. 2 zeigt ebenfalls in Ansicht teilweise geschnitten ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Granatpatrone (ohne Kartusche), Fig. 3 zeigt im Längsschnitt ein drittes Ausführungsbeispiel einer Granatpatrone (einschließlich ihrer Kartusche).
Das in Fig. 1 dargestellte Geschoß einer Granatpatrone (die Patronenhülse bzw. Kartusche ist nicht dargestellt) weist einen Geschoßkörper 1 auf, der in seinem Inneren den Zünder (im hinteren Teil) und eine Wirkfüllung enthält, z.B. eine Sprengladung (die auch eine Hohlladung sein kann), mit oder ohne Splitterkörper, bzw. Brand-, Rauch- oder Leuchtspursätze od.dgl. Den vorderen Abschluß des Geschosses bildet der halbkugelförmige Kopfteil, der aus einem stabilen Kern 2 und einer weichen gummiartigen Auflage 3 2
Claims (12)
- AT 397 867 B besteht. Die Auflage 3 umhüllt im wesentlichen den gesamten Kopfteil, d.h. auf einen Quadranten des Längsschnittes bezogen, von Ui = 0· (Mittelachse) bis U2~90* (genau U2=85·). In Fig. 1 ist schematisch auch das Zielmedium 4 dargesteilt, auf das das Geschoß im Falle der Abbildung unter einem flachen Auftreffwinkel von a = 10’ auftrifft. (Manchmal wird auch der komplementäre Auftreffwinkel ß - im dargestellten Fall also 80 · - angegeben). Beim Ausführungsbeispiei nach Fig. 2 ist wiederum der Geschoßkörper 1 einer Granatpatrone mit einem halbkugelförmigen Kopfteil versehen, deren stabiler Kern 2 eine weiche gummiartige Auflage trägt. Im Falle der Fig. 2 umhüllt die weiche gummiartige Auflage 3 den Kopfteil nur teilweise. Der Scheitelbereich (die "Spitze") weist keine Auflage auf. Die Umhüllung erfolgt hier zwischen Ui =20* bis Ü2=85\ Die Aussparung des Scheitelbereichs von der Umhüllung ist nicht funktionsstörend, weil die erfindungsgemäße Auflage bei flachen Auftreffwinkeln zur Wirkung kommen soll, wo also die Berührung des Geschosses mit dem Zielmedium nicht im Scheitelbereich erfolgt. Auch das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 betrifft eine Granatpatrone, die nunmehr samt Kartusche 5 dargestellt ist, in der sich der Treibladungsbehälter 6 mit der Treibladung befindet. Im Inneren des Geschoßkörpers 1 befindet sich im hinteren Teil der Zünder 7 und im vorderen Teil eine Hohlladung 8, die von einem Splitterkörper 9 umgeben ist. Die Geschoßhaube besteht aus einem schalenförmigen stabilen Kern 2 und einer weichen gummiartigen Auflage 3. Die Auflage 3 kann - falls sie z.B. aus einem thermoplastischen Elastomer besteht - in einem Spritzgußwerkzeug auf den Kern 2 aufgeformt werden, wobei in der Kernoberfläche angeordnete nutenförmige Vertiefungen 10, in die das Material der Auflage 3 eingreift, eine gute Verklammerung zwischen Kern 2 und Auflage 3 gewährleisten. An die Auflage 3 ist ferner ein Gewindering 11 angeformt, der zur Verbindung der Haube mit dem Geschoßkörper 1 dient. Patentansprüche 1. Geschoß, dadurch gekennzeichnet, daß der nach vorne in Abschußrichtung weisende Kopfteil einen stabilen Kern (2) aufweist, der eine weiche gummiartige Auflage (3) trägt.
- 2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der stabile Kern (2) wenigstens annähernd bis zum vorderen Ende des Kopfteiles erstreckt.
- 3. Geschoß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der stabile Kern (2) die Form einer Schale aufweist.
- 4. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche gummiartige Auflage (3) den stabilen Kern (2) des Kopfteiles wenigstens teilweise haubenartig umhüllt.
- 5. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche gummiartige Auflage (3) den stabilen Kern (2) zur Gänze umhüllt.
- 6. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche gummiartige Auflage (3) den stabilen Kern (2) partiell umhüllt, wobei vorzugsweise der Bereich des vorderen Endes des Kopfteiles ohne Auflage bleibt.
- 7. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auflage (3) tragende Oberfläche des Kernes (2) Vertiefungen (10) aufweist, in die das Material der Auflage (3) eingreift.
- 8. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil zumindest annähernd die äußere Form einer Halbkugel aufweist.
- 9. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der stabile Kern (2) aus Metall besteht.
- 10. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der stabile Kern (2) aus einem harten Kunststoff besteht.
- 11. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche gummiartige Auflage (3) aus einem weitmaschig vernetzten Elastomer besteht. 3 AT 397 867 B
- 12. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche gummiartige Auflage (3) aus einem thermoplastischen Elastomer (thermoplastischen Kautschuk) besteht. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0211592A AT397867B (de) | 1992-10-27 | 1992-10-27 | Geschoss |
| AT93116926T ATE139621T1 (de) | 1992-10-27 | 1993-10-20 | Geschoss |
| EP93116926A EP0595173B1 (de) | 1992-10-27 | 1993-10-20 | Geschoss |
| ES93116926T ES2056758T1 (es) | 1992-10-27 | 1993-10-20 | Proyectil. |
| DE59303009T DE59303009D1 (de) | 1992-10-27 | 1993-10-20 | Geschoss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0211592A AT397867B (de) | 1992-10-27 | 1992-10-27 | Geschoss |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA211592A ATA211592A (de) | 1993-11-15 |
| AT397867B true AT397867B (de) | 1994-07-25 |
Family
ID=3528098
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0211592A AT397867B (de) | 1992-10-27 | 1992-10-27 | Geschoss |
| AT93116926T ATE139621T1 (de) | 1992-10-27 | 1993-10-20 | Geschoss |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT93116926T ATE139621T1 (de) | 1992-10-27 | 1993-10-20 | Geschoss |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0595173B1 (de) |
| AT (2) | AT397867B (de) |
| DE (1) | DE59303009D1 (de) |
| ES (1) | ES2056758T1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH696914A5 (de) * | 2003-11-11 | 2008-01-31 | Saab Bofors Dynamics Switzerland Ltd | Aufschlagteil an einem Geschoss. |
| US7273010B2 (en) | 2004-11-03 | 2007-09-25 | Saab Bofors Dynamics Switzerland Ltd. | Impact part of a projectile |
| WO2006092637A2 (en) * | 2005-03-03 | 2006-09-08 | Hellenic Defence Systems S.A. | Grenade, 40mm x 53. high velocity, dual purpose |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL95850C (de) * | 1952-12-30 | |||
| DE2361954A1 (de) * | 1973-12-13 | 1975-06-19 | Krauss Maffei Ag | Geschoss |
| DE3126399A1 (de) * | 1981-07-04 | 1983-01-13 | Rheinmetall GmbH, 4000 Düsseldorf | Panzerbrechendes geschoss |
-
1992
- 1992-10-27 AT AT0211592A patent/AT397867B/de not_active IP Right Cessation
-
1993
- 1993-10-20 ES ES93116926T patent/ES2056758T1/es active Pending
- 1993-10-20 AT AT93116926T patent/ATE139621T1/de not_active IP Right Cessation
- 1993-10-20 EP EP93116926A patent/EP0595173B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1993-10-20 DE DE59303009T patent/DE59303009D1/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES2056758T1 (es) | 1994-10-16 |
| EP0595173A1 (de) | 1994-05-04 |
| ATE139621T1 (de) | 1996-07-15 |
| DE59303009D1 (de) | 1996-07-25 |
| ATA211592A (de) | 1993-11-15 |
| EP0595173B1 (de) | 1996-06-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0106245B1 (de) | Manöverpatrone | |
| EP0314092B1 (de) | Sprenggeschoss mit einem Geschosskörper | |
| EP0238818B1 (de) | Ein durch kinetische Energie wirkendes Treibspiegelgeschoss | |
| DE864527C (de) | Hohlladungsgeschoss | |
| DE8224901U1 (de) | Geschoss fuer handfeuerwaffen und gewehre sowie mit einem solchen geschoss versehene patrone | |
| DE2444488A1 (de) | Zerbrechliches uebungsgeschoss aus kunststoff | |
| DE3416787A1 (de) | Panzerbrechendes geschoss | |
| DE3918005C2 (de) | ||
| DE19711344C2 (de) | Hochgeschwindigkeits-Hohlzylindergeschoß mit integriertem Treibspiegel für Feuerwaffen | |
| AT397867B (de) | Geschoss | |
| EP1745260B1 (de) | Bleifreies geschoss | |
| DE2003990B2 (de) | Umrüstbare Granate, die wahlweise von Hand schleuderbar oder mit Schußwaffen verschießbar ist | |
| EP3312546A1 (de) | Mehrzweckgeschoss | |
| EP0146745A1 (de) | Unterkalibriges, stabilisiertes Mehrzweckgeschoss | |
| DE2535704C2 (de) | ||
| DE840661C (de) | UEbungsgranate | |
| DE3912123A1 (de) | Dreifachwirksames panzergeschoss | |
| DE3233045A1 (de) | Uebungsgeschoss | |
| DE3800975A1 (de) | Panzergeschoss mit additiver durchschlagswirkung | |
| DE2650136C2 (de) | ||
| DE3421841A1 (de) | Unterkalibrige uebungspatrone | |
| EP2031343B1 (de) | Patrone | |
| AT384671B (de) | Uebungsgeschoss, insbesondere uebungsgranate | |
| DE3016638C1 (de) | Splitterbildendes Geschoss | |
| DE10312717B4 (de) | Flügelstabilisiertes Vollkaliber-Sprenggeschoß |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |