AT397860B - Anlage zum trocknen von drehabfällen bzw. von metallischem oder nichtmetallischem schrott vor dem einführen in schmelzöfen - Google Patents

Anlage zum trocknen von drehabfällen bzw. von metallischem oder nichtmetallischem schrott vor dem einführen in schmelzöfen Download PDF

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Description

AT 397 860 B
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Trocknen von Drehabfällen bzw. von metallischem oder nichtmetallischem Schrott vor dem Einfuhren in Schmelzöfen, wobei ein mittels eines Brenners beheizbarer Ofen oder Trockner vorgesehen ist.
Die beim Drehen entstehenden Abfälle aus Metall, seien sie nun aus Eisen oder nicht aus Eisen, müssen zur Entfernung der an ihnen anhaftenden Fiüssigkeitsbauteile getrocknet werden, bevor sie in die Schmelzöfen eingeführt werden. Bei den Drehabfällen, die von Werkzeugmaschinen herrühren, sind immer Flüssigkeitsanteile vorhanden, im allgemeinen in der Größenordnung von 3 bis 5 %, die durch Überreste von Schneidölen oder -kühlmittein, Lösungsmitteln, Additiven, Wasser usw. gebildet sind. Wenn diese Flüssigkeiten vorher nicht entfernt werden, haben sie beim Einbringen der Drehabfälle in den Schmelzofen das Bestreben, auf der Oberfläche des geschmolzenen Materials Agglomerationen und Schichtenbildungen zu erzeugen. Die Gase, die sich durch das Vorhandensein von solchen Flüssigkeiten entwickeln, haben zudem das Bestreben, Detonationen und Verbrennungen zu erzeugen und die Abgase zu verunreinigen, in Berührung mit dem Metall bewirken sie dann die Bildung von Oxyden und Schlacken, was als Folge eine Verringerung der Metallmenge bzw. Verschlechterung des Metalls mit sich bringt.
Es wurde festgestellt, daß die Verringerung des Metalls während des Schmelzens in direktem Verhältnis mit dem Flüssigkeitsanteil der als Ausgangsmaterial verwendeten Drehabfälle steht. Eine Überprüfung, die sich auf zahlreiche Proben beim Schmelzen von Drehabfällen aus Messing gestützt hat, hat gezeigt, daß beim Vorhandensein eines hohen Flüssigkeitsanteiles in dem als Ausgangsmaterial verwendeten Drehabfall ein Verlust an geschmolzenem Metall von ca. 30 % vorhanden ist, im Gegensatz zu einem Metallverlust von 2 bis 3 %, wenn getrocknete Drehabfälle verwendet werden. Nun hat man zum Trocknen der Drehabfälle außer den Waschverfahren mit Lösungsmitteln, Zentrifugation usw., welche Verfahren sich als Quellen für Materialvergeudung und als Ursachen von Verunreinigungen erwiesen haben, bereits Anlagen verschiedener Art vorgeschlagen, in denen das zu trocknende Material, das Behandlungsgut, in einen Trockner eingeführt und mit einer Wärmequelle direkt beheizt wird, in der ein brennbares Gas verbrannt wird. Mit der Beheizung des Materials erhält man ein Verdampfen der in diesem enthaltenen flüssigen Medien und demzufolge die Bildung von Dämpfen. Ein Teil dieser Dämpfe verbrennt im Trockner bzw. Ofen in Berührung mit den Flammen, die zur Beheizung des Behandlungsgutes dienen, während der Rest gesammelt und aus dem Trockner herausgebracht wird, um dann in einer Nachverbrennungs-Einrichtung mit Hilfe eines anderen Brenners verbrannt zu werden.
Solche Anlagen sind kompliziert, nehmen viel Raum in Anspruch und bringen auf der anderen Seite einen beträchtlichen Energieverbrauch und demzufolge hohe Betriebskosten mit sich, u.zw. auch deshalb, weil es nicht möglich ist, die in den erzeugten Dämpfen enthaltene Energie, die an sich recht hoch ist, auszunutzen. Außerdem machen sie Vorrichtungen zum Kühlen und Filtern der Gase notwendig, bevor diese in die Atmosphäre abgegeben werden, um Verunreinigung und Vergiftung der Atmosphäre zu verhindern.
Die Nachverbrennungs-Einrichtung ist Im übrigen öfteren Verstopfungen durch das von den Gasen transportierte Pulver und den entsprechenden Staub unterworfen, weswegen diese Nachverbrennungs-Einrichtung periodisch immer wieder stillgesetzt werden muß, damit sie gereinigt werden kann.
Im Endergebnis haben die bekannten Anlagen nicht nur Nachteile vom funktionellen Gesichtspunkt, sondern sie sind auch kompliziert und nehmen viel Raum in Anspruch und verlangen normalerweise spezielle Fundamente oder zumindest Maueraufbauten, was große Kostenerhöhungen der Anlage mit sich bringt, die zu den hohen Betriebskosten hinzukommen. Überdies handelt es sich bei den bekannten Ausbildungen um liegende Trockner, welche in der Regel direkt beheizt werden.
Erfindungsgemäß werden die genannten Nachteile der bekannten Ausbildungen dadurch vermieden, daß der Ofen oder Trockner als stehender Ofen oder Trockner ausgebildet ist, durch den hindurch sich in Querrichtung eine Trommel erstreckt, die einen Förderer für das zu behandelnde Material enthält, welcher von einer Trommel umschlossen ist, in die Inertgas zur Aufrechterhaltung einer Schutzgasatmosphäre einbringbar ist, wobei die sich in der Trommel bildenden Dämpfe dem Brenner zur Beheizung des Trockners zuführbar sind. Dadurch wird eine Trennung des zu behandelnden Materials von den Verbrennungsabgasen erreicht, wobei zusätzlich noch ein Schutzgas eingebracht wird, um eine nichtoxidierende Atmosphäre innerhalb des Förderers zu erreichen, damit das zu behandelnde Material nicht beeinträchtigt wird. Auch wird durch das Inertgas eine Oxidation der Dämpfe und eine Verunreinigung verhindert, sodaß diese Dämpfe chemisch unverändert einer Weiterverarbeitung zugeführt werden können.
Durch die stehende Anordnung des Ofens oder Trockners kann mit einer einzigen Brenneranordnung das Auslangen gefunden werden, sodaß die Einrichtungen zum Filtern der Gase oder Dämpfe verringert und reduziert, wenn nicht gar ganz eliminiert werden können, was den Vorteil mit sich bringt, daß die Anlage weniger kompliziert ist und die Kosten sowohl für das Betreiben wie auch für die Wartung der Anlage verringert werden. 2
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Vorteilhafterweise können die Trommel und der von dieser umschlossene Förderer, ausgehend von der Einlaßmündung für das zu trocknende Material, schräg von unten nach oben und zum oberen Austrittsende für das getrocknete Material verlaufen und das obere Austrittsende der Trommel mit Hilfe eines Rohres mit dem Ofen bzw. Trockner verbunden sein, um in diesen die zu verbrennenden Gase und Dämpfe hineinzufördem. Dies ermöglicht auf einfache Weise eine direkte Verwendung der brennbaren Gase und Dämpfe zur Beheizung des Ofens bzw. Trockners, wobei sich Mittel erübrigen, die am Einlaß und am Auslaß der Trommel das Material anheben müssen. Es kann die Trommel und der von dieser umschlossene Förderer horizontal verlaufen, wodurch eine gleichmäßige Förderung des zu trocknenden Schrottes in der Trommel erreicht wird. Um eine besonders gute Umwälzung unter Vermeidung von Zusammenbacken der Schrottpartikel zu erreichen, kann die Trommel rotierend oder schwingend bzw. zur Ausführung von Vibrationen gelagert und angetrieben sein. Dabei kann der Förderer schrauben- oder schneckenartig ausgebildet sein oder ein Endlosband oder Förderrollen oder Einzelriemchen enthalten, wodurch ein gutes Umspülen der zu trocknenden Partikel mit Trocknungsgas erzielt ist. Für die Erzielung eines entsprechenden Gasstromes kann mit der Trommel ein Injektor für inertes Gas verbunden sein, das dazu bestimmt ist, eine antioxydierende Atmosphäre im Inneren der Trommel aufrechtzuerhalten. Bei einer besonders vorteilhaften Ausbildung kann die Trommel sich von Seite zu Seite des Ofens bzw. Trockners innerhalb einer rohrförmigen Partie desselben erstrecken, die zumindest den unteren Teil der Trommel umschließt, und der Ofen oder Trockner eine senkrechte Achse besitzen und unten einen zumindest einen Teil des Bodens bildenden Trichter aufweisen, der zur Aufnahme des im Ofen bzw. Trockner vorhandenen Pulvers und Staubes dient und der zum Entfernen und Evakuieren dieser Partikelchen mit einem Förderer versehen ist, wodurch erzielt wird, daß anfallendes Pulver oder Staub von dem zu trocknenden Gut getrennt wird. Für eine besonders gleichmäßige Erwärmung der Trommel kann zwischen der z.B. rotierenden Trommel und der diese umschließenden rohrförmigen Partie des Ofens bzw. Trockners ein Durchtritt oder Kanal für die Gase der im Ofen bzw. Trockner stattfindenden Verbrennung vorgesehen bzw. begrenzt sein, wobei die Gase bzw. Abgase die Trommel bestreichen bzw. umzüngeln und durch ein mit der rohrförmigen Partie in der Nähe der Einlaßmündung der Trommel verbundenes Rohr abgeführt werden. Weiters kann in der Nähe des oberen Endes der Trommel ein serpentinenartig ausgebildeter Wärmeaustauscher mit Luftumlauf für den Wärmeaustausch mit dem behandelten Material bzw. Behandlungsgut und dessen Abkühlung vor dem Austritt aus der Trommel vorgesehen sein, wodurch das Gut ohne Abkühlung der Abgase gekühlt wird. Um ein ungeregeltes Austreten der Behandlungsgase zu vermeiden, kann in der Tromel eine Muffe oder Manschette vorgesehen bzw. befestigt sein, die eine axiale Leitung für die Trennung der Gase bzw. Abgase und Dämpfe vom Behandlungsgut begrenzt. Für eine besonders gute Energieausnutzung kann die Brenneranordnung so ausgebildet sein, daß sie sowohl ein brennbares Gas als auch die von der Trommel austretenden Dämpfe verbrennen kann. Dafür kann die Brenneranordnung einen Gasbrenner enthalten, der von einer ersten Ringkammer, der die von der Verbrennung herrührenden Dämpfe zugeführt werden, und von einer zweiten Ringkammer umgeben sein, der die Verbrennungsluft zufließt, und der Gasbrenner nach dem Einschalten der Verbrennung der Dämpfe auf den Steuerungszustand zurückgehen. Schließlich kann eine Einrichtung zur Rückgewinnung wenigstens einer der verdampfen flüssigen Komponenten der entstehenden Dämpfe der flüssigen Anteile des Behandlungsgutes vorgesehen sein, wodurch ein besonders umweltverträgliches und wirtschaftliches Arbeiten erzielt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Anlage gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung. Fig. 2 stellt den Trockner und die sich durch den Trockner hindurch erstreckende Trommel der Anlage nach Fig. 1, wiederum in einer Seitenansicht, teilweise geschnitten, dar, u.zw. in schematischer Darstellung und in größerem Maßstab. Fig. 3 veranschaulicht eine Einzelheit der Trommel von der Seite des Einlasses des Materials und des Einlasses für das inerte Gas, mit dessen Hilfe eine Schutzatmosphäre in der Trommel aufrechterhalten wird, im Schnitt und in größerem Maßstab. Fig. 4 gibt die Brenneranordnung des Trockners oder Ofens im Schnitt wieder. Fig. 5 zeigt die Anordnung nach Fig. 2 in einem Schnitt gemäß der Linie V-V der Fig. 2.
In der Zeichnung ist mit 1 ein stehender Trockner oder Ofen bezeichnet, in dem sich in Querrichtung eine Trommel 2 erstreckt, die einen Förderer 3 für das Vorfördern des zu trocknenden Materials umschließt.
Der Trockner oder Ofen 1 weist eine Kammer 4 auf, die zylindrisch oder auch anders gestaltet sein kann und eine senkrechte Achse besitzt, wobei an dem oberen Ende dieser Kammer 4 tangential eine Gasbrenneranordnung 5 vorgesehen ist. Der Boden der Kammer 4 kann eben sein oder, vorzugsweise, wie bei 6 dargestellt, trichterförmig gestaltet.
Die Trommel ist so angeordnet, daß die Achse, ausgehend von der Einlaßmündung 7 für das Beschicken mit dem zu trocknenden Material, bis zum Auslaßende 8 schräg nach oben verläuft. Beim Auslaßende treten das Behandlungsgut und die Gase oder Dämpfe, die sich beim Trocknen ergeben, aus. 3
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Die Trommel 2 erstreckt sich konzentrisch in einem rohrförmigen Abschnitt (rohrförmige Partie) 9 des Trocknen oder Ofens und durchquert die Kammer 4 desselben.
Die Trommel 2 ist rotierend angeordnet, wobei sich ihre beiden an einander gegenüberliegenden Seiten der Kammer 4 des Trocknen 1 vorstehenden Partien auf mit Rollen oder Abrollmitteln 11 versehenen Unterstützungsmitteln abstützen. Um die Drehung zu erzielen, greift an der Trommel 2 ein Kettentrieb 12 an, der von einem Getriebemotor 13 angetrieben wird.
Der Förderer 3 für das zu trocknende Gut ist durch ein schrauben- oder schneckenförmig verlaufendes Band 14 gebildet, das an der Innenfläche der Trommel 2 über seine ganze Länge befestigt ist, damit das Behandlungsgut, ausgehend von der zum Beschicken dienenden Einlaßmündung 7 bis zum Ende 8 der Trommel, aus dem das getrocknete Material hervorgeht und hervortritt, vorgeschoben und gefördert wird.
Die Schrägstellung der Trommel 2 und des in dieser eingeschlossenen Förderers 3 begünstigt die Trennung der Gase oder Dämpfe von dem Behandlungsgut sowie das Austreten der Gase oder Dämpfe aus der Trommel 2.
Eine solche Trennung zwischen den Gasen oder Dämpfen und dem sich in der Phase der Trockung befindenden Material wird durch eine Muffe 17 unterstützt, die an den inneren Stirnseilen des letzten Abschnittes des Bandes 14 des Schneckenförderers 3 im Inneren der Trommel 2 befestigt ist, vgl. Fig. 2. Diese Muffe 17 begrenzt mit der Trommel 2 einen ringförmigen länglichen Durchtritt für das Material und, axial gesehen, eine Leitung für die Gase oder Dämpfe. Dies trägt dazu bei, die Temperatur der Gase oder Dämpfe praktisch unverändert aufrechtzuerhalten, wobei im übrigen eine Abkühlung des Materials oder Behandlungsgutes noch vor seiner Abfuhr aus der Trommel 2 in Richtung zur Auffangeinrichtung 16 ermöglicht ist.
Um eine solche Abkühlung des Materials oder Behandlungsgutes durchzuführen, ist der letzte Teil der Trommel 2 von einem serpentinenartig ausgebildeten Wärmeaustauscher 19 umgeben, der mit Luftumlauf wirkt und mit einem Sauggebläse 19' verbunden ist.
Man läßt die Kühlluft im Gegenstrom zum Material zirkulieren, und die aus dem Wärmeaustauscher 19 austretende warme Luft kann mit Vorteil als Verbrennungsluft für die Speisung des im Trockner 1 arbeitenden Brenners 5 verwendet werden (nicht dargestellt).
Wenn auch die geneigte Anordnung der Trommel 2 und des in dieser eingeschlossenen Förderers 3 offensichtlich die vorteilhafteste Anordnung ist, kann für bestimmte Erfordernisse die Trommel 2 horizontal oder auch nach unten in Richtung auf die Ausiaßöffnung für das Material geneigt angeordnet sein, wobei die Trommel selbst stationär oder vibrierend gelagert bzw. ausgebildet bzw. angetrieben sein kann, ohne daß man hierbei aus dem Schutzumfang der Erfindung austritt. Ebenfalls könnte der Förderer 3 statt aus einem einzigen Band mit einer schrauben- oder schneckenförmigen Gestaltung auch aus einem Förderband oder aus einer Ebene mit Rollen uldgl. gebildet werden, wie sie hier nicht weiter dargestellt sind.
Auf jeden Fall wird in die von der rotierenden Trommel 2 begrenzte Kammer 2' inertes Gas eingeführt, um in der Trommel selbst eine Schutzatmosphäre aufrechtzuerhalten und das Oxydieren des sich in der Phase der Trocknung befindenden Materials zu verhindern. Die Einführung des Inertgases in die Kammer 2' der Trommel 2 wird z.B. mit Hilfe eines Injektors 112 durchgeführt, der an der Einlaßmündung 7 für das Material der Trommel zugeordnet ist (s. Fig. 3 bzw. 4).
Am gegenüberliegenden Ende 8 der Trommel 2 ist eine Saugkappe 20 zum Auffangen der Gase oder Dämpfe, die sich vom in der Trocknung befindenden Material ablösen, vorgesehen; diese Saugkappe 20 ist mit Hilfe eines Rohres 21 mit dem oberen Teil des Trockners oder Ofens verbunden, um die Gase oder Dämpfe in diesen letzteren einzuführen. Der Einlaß 22 für die Gase oder Dämpfe in den Trockner oder Ofen ist der Zone gegenüberliegend oder in der Nähe der Zone vorgesehen, in der der Brenner 5 arbeitet, damit dessen Flamme die Verbrennung auch der vorgenannten Gase oder Dämpfe einleitet.
Vorteilhafterweise werden die Gase oder Dämpfe über das Rohr 21, vgl. Fig. 4 bzw. 3, in eine Ringkammer 41 eingeführt, die den Körper des Brenners 5 umgibt und die durch eine Muffe 42 begrenzt wird. Außerhalb der Ringkammer 41 und konzentrisch mit dieser ist eine zweite Ringkammer 43 vorgesehen, in welche über die Öffnung 44 Verbrennungsluft zugeführt wird, u.zw. z.B. jene Luft, die aus dem oben erwähnten Wärmeaustauscher 19 austritt. Ein solches System gestattet es, den Brenner 5 für das Ingangsetzen der Anlage zu verwenden, bis der Trocknungsprozeß und eine Erzeugung von Dämpfen oder Gasen in der Trommel läuft.
Wenn der Strom der oben erwähnten Gase oder Dämpfe zum Trockner oder Ofen hin dem Vollbetrieb entspricht und für den Betrieb des Brenners ausreicht, nachdem die Verbrennung in Gang gesetzt worden ist, wird das Brenngas zur Speisung des Brenners 5 lediglich auf die Menge verringert, die notwendig ist, um die Pilotflamme des Brenners gezündet zu halten. Solcherart wird die gesamte zum Trocknungsverfah-renbenötigte Energie ausschließlich von der Verbrennung der Gase oder Dämpfe geliefert, die vom Trocknen des Materials herrühren. 4

Claims (13)

  1. AT 397 860 B In der Praxis umspülen und bedecken die warmen Gase, die bei Beginn vom Verbrennen eines Brennstoffes mit dem Gasbrenner und anschließend vom Verbrennen der Dämpfe und Gase, die beim Trocknen des Materials frei werden und aus der Trommel austreten, herrühren, die Außenfläche der Trommel 2, und fließen, indem sie entlang eines Durchtritts oder Kanals 23 zwischen der rotierenden Trommel und dem rohrförmigen Abschnitt 9 strömen, über ein Rohr 24 ab, das in der Nähe der Einmündung 7 der Trommel vorgesehen ist. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Wärmeaustausch zwischen den Dämpfen oder Gasen und dem zu trocknenden Material im Gegenstrom bewirkt, u.zw. indirekt durch die Trommel hindurch, ohne daß ein direkter Kontakt zwischen den Verbrennungsabgasen oder -Produkten und dem Behandlungsgut stattfindet. Dieses Behandlungsgut und die Dämpfe, die in der Trommel frei werden, sind auf diese Weise gegen eine Berührung oder einen Kontakt mit den Flammen geschützt, und dank der Inertgas-Atmosphäre, die in der Kammer der Trommel erzeugt wird, ist das Material keiner Oxydation ausgesetzt. Die über das Rohr 24 abfließenden Gase oder Dämpfe werden gemäß Fig. 1 in einen Wärmetauseher 25 eingeführt, der deren Temperatur auf die gewünschten Werte herabsetzt, und dann in einen Zyklon 26 mm Niederschlagen des Pulvers und Staubes und schließlich, wenn dies notwendig sein sollte, in ein Filter 27 vor der Abfuhr in die Atmosphäre über einen Kamin 28 geleitet, in dessen Bereich Gebläse arbeiten, welche die Zirkulation der gasförmigen Medien in der gesamten Anlage bewirken und erzeugen. Aus den obigen Ausführungen ergibt sich deutlich die Einfachheit und die gute Funktion der Anlage und die Möglichkeit, als Brennstoff, der direkt im Trockner verwendet werden kann, die Gase oder Dämpfe, die vom Trocknen des Materials herrühren, in vorteilhafter Weise und nutzbringend auszunützen. Das Material oder Behandlungsgut wird in einer geschlossenen Kammer und getrennt von den Verbrennungsabgasen bzw. -Produkten behandelt, wodurch es ermöglicht wird, eine Schutzatmosphäre aufrechtzuerhalten, welche die Oxydation des Materials verhindert und den Metallverlust reduziert, wenn dieses in den Schmelzöfen geschmolzen wird. Die oben beschriebene Vorrichtung kann im übrigen weitere Maßnahmen und Einrichtungen besitzen, die sie noch funktioneller und vorteilhafter .machen. Eine der oben erwähnten Maßnahmen besteht darin, daß man an der Unterseite der Kammer 4 des Trockners oder Ofens, wie gesagt, einen trichterförmigen Boden 6 vorsieht. Dank der senkrechten Anordnung und Ausrichtung der Kammer 4 können sich die Pulver und die im Trockner zirkulierenden festen Partikelchen am trichterförmigen Boden 6 absetzen, von dem sie periodisch mit Hilfe eines dort vorgesehenen Förderers 29 abgenommen und abgeführt werden können, vgl. Fig. 2. Dies gestattet es, eine korrekte Sauberkeit des Trockners oder Ofens aufrechtzuerhalten, ohne daß man die Anlage anhalten muß, damit die Bedienenden direkt Zugang finden. Im Inneren des rohrförmigen Abschnittes 9 (rohrförmige Partie), innerhalb dessen sich die Trommel 2 erstreckt, ist ein Schaber oder Kratzer 30 vorgesehen, der dazu bestimmt ist, die Außenfläche der Trommel von irgendwelchen festen Ablagerungen zu säubern bzw. sauberzuhalten. Dieser Schaber oder Kratzer 30 wird z.B. von Armen 31 getragen, wobei er in Bezug auf die Trommel verstellt und radial positioniert werden kann, vgl. Fig. 5. An der Oberfläche der Trommel 2 ist zusätzlich ein feststehender Schaber oder Kratzer 32 befestigt, der sich mit der Trommel dreht und die festen Ablagerungen an der inneren Fläche der rohrförmigen Partie 9 (rohrförmiger Abschnitt) abkratzt und entfernt, um den Durchtritt 23 für die zum Abflußrohr 24 gerichteten Gase oder Dämpfe freizuhalten. Im Körper des Trockners oder Ofens ist schließlich eine Frischluftzufuhr 33 vorgesehen, deren Öffnungsdurchgang kontrolliert und gesteuert werden kann, um eine Überhitzung des Trockners oder Ofens zu vermeiden. Es ist schließlich noch festzustellen, daß die aus der Trommel austretenden Dämpfe oder Gase, oder zumindest ein Teil dieser Dämpfe oder Gase, auch noch derart behandelt werden können, daß das Kühlöl und/oder andere Komponenten mit Hilfe von geeigneten Destillationsverfahren od.dgl. wiedergewonnen werden können. Patentansprüche 1. Anlage zum Trocknen von Drehabfällen bzw. von metallischem oder nichtmetallischem Schrott vor dem Einführen in Schmelzöfen, wobei ein mittels eines Brenners beheizbarer Ofen oder Trockner vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ofen oder Trockner (1) als stehender Ofen oder Trockner ausgebildet ist, durch den hindurch sich in Querrichtung eine Trommel (2) erstreckt, die einen Förderer (3) für das zu behandelnde Material enthält, welcher von einer Trommel (2) umschlossen ist, in die Inertgas zur Aufrechterhaltung einer Schutzgasatmosphäre einbringbar ist, wobei die sich in der Trommel (2) bildenden Dämpfe dem Brenner (5) zur Beheizung des Trockners (1) zuführbar sind. 5 AT 397 860 B
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) und der von dieser umschlossene Förderer (3), ausgehend von der Einlaßmündung (7) für das zu trocknende Material, schräg von unten nach oben und zum oberen Austrittsende (8) für das getrocknete Material verlaufen und daß das obere Austrittsende (8) der Trommel (2) mit Hilfe eines Rohres (21) mit dem Ofen bzw. Trockner (1) verbunden ist, um in diesen die zu verbrennenden Gase und Dämpfe hineinzufördem.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) und der von dieser umschlossene Förderer (3) horizontal verlaufen.
  4. 4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Trommel (2) rotierend oder schwingend bzw. zur Ausführung von Vibrationen gelagert und angetrieben ist.
  5. 5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (3) schrauben- oder schneckenartig ausgebildet ist oder ein Endlosband oder Förderrollen oder Einzelriemchen enthält.
  6. 6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Trommel (2) ein Injektor (112) für inertes Gas verbunden ist, das dazu bestimmt ist, eine antioxydierende Atmosphäre im Inneren der Trommel aufrechtzuerhalten.
  7. 7. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Trommel (2) sich von Seite zu Seite des Ofens bzw. Trockners (1) innerhalb einer rohrförmigen Partie (9) desselben erstreckt, die zumindest den unteren Teil der Trommel (2) umschließt, und daß der Ofen oder Trockner (1) eine senkrechte Achse besitzt und unten einen zumindest einen Teil des Bodens bildenden Trichter (6) aufweist, der zur Aufnahme des im Ofen bzw. Trockner vorhandenen Pulvers und Staubes dient und der zum Entfernen und Evakuieren dieser Partikelchen mit einem Förderer (29) versehen ist.
  8. 8. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der z.B. rotierenden Trommel (2) und der diese umschließenden rohrförmigen Partie (9) des Ofens bzw. Trockners (1) ein Durchtritt oder Kanal (23) für die Gase der im Ofen bzw. Trockner stattfindenden Verbrennung vorgesehen bzw. begrenzt ist, wobei die Gase bzw. Abgase die Trommel (2) bestreichen bzw. umzüngeln und durch ein mit der rohrförmigen Partie (9) in der Nähe der Einlaßmündung der Trommel verbundenes Rohr (24) abgeführt werden.
  9. 9. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des oberen Endes der Trommel (2) ein serpentinenartig ausgebildeter Wärmeaustauscher (19) mit Luftumlauf für den Wärmeaustausch mit dem behandelten Material bzw. Behandlungsgut und dessen Abkühlung vor dem Austritt aus der Trommel (2) vorgesehen ist.
  10. 10. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trommel (2) eine Muffe oder Manschette (17) vorgesehen bzw. befestigt ist, die eine axiale Leitung für die Trennung der Gase bzw. Abgase und Dämpfe vom Behandlungsgut begrenzt.
  11. 11. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brenneranordnung (5) so ausgebildet ist, daß sie sowohl ein brennbares Gas als auch die von der Trommel austretenden Dämpfe verbrennen kann.
  12. 12. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Brenneranordnung (5) einen Gasbrenner enthält, der von einer ersten Ringkammer (41), der die von der Verbrennung herrührenden Dämpfe zugeführt werden, und von einer zweiten Ringkammer (43) umgeben ist, der die Verbrennungsluft zufließt, und daß der Gasbrenner nach dem Einschalten der Verbrennung der Dämpfe auf den Steuerungszustand zurückgeht.
  13. 13. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Rückgewinnung wenigstens einer der verdampften flüssigen Komponenten der entstehenden Dämpfe der flüssigen Anteile des Behandlungsgutes vorgesehen ist. 6 AT 397 860 B Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 7
AT0005084A 1983-03-23 1984-01-10 Anlage zum trocknen von drehabfällen bzw. von metallischem oder nichtmetallischem schrott vor dem einführen in schmelzöfen AT397860B (de)

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