AT397475B - Verfahren zum bearbeiten der stahlkanten von skiern - Google Patents
Verfahren zum bearbeiten der stahlkanten von skiern Download PDFInfo
- Publication number
- AT397475B AT397475B AT0018990A AT18990A AT397475B AT 397475 B AT397475 B AT 397475B AT 0018990 A AT0018990 A AT 0018990A AT 18990 A AT18990 A AT 18990A AT 397475 B AT397475 B AT 397475B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- steel edge
- ski
- laser beam
- skis
- edge profile
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/04—Structure of the surface thereof
- A63C5/048—Structure of the surface thereof of the edges
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
- A63C11/04—Accessories for skiing or snowboarding for treating skis or snowboards
- A63C11/06—Edge-sharpeners
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D1/00—General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
- C21D1/06—Surface hardening
- C21D1/09—Surface hardening by direct application of electrical or wave energy; by particle radiation
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D9/00—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
- C21D9/20—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for blades for skates
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K2103/00—Materials to be soldered, welded or cut
- B23K2103/02—Iron or ferrous alloys
- B23K2103/04—Steel or steel alloys
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Heat Treatment Of Articles (AREA)
- Laser Beam Processing (AREA)
Description
AT397475B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bearbeiten der Stahlkanten von Skiern, die eine Laufsohle aufweisen, die seitlich durch je ein an sie angrenzendes Stahlkantenprofil begrenzt ist, wobei die Außenseite der Stahlkantenprofile jeweils durch eine im wesentlichen in der Ebene der Lauffläche der Laufsohle verlaufende erste Außenfläche und eine im wesentlichen senkrecht dazu verlaufende Außenfläche gebildet ist Derartige 5 Stahlkanten haben nicht nur Skier, sondern auch Kufen oder dergleichen. Die Laufeigenschaften von Skiern werden zu einem großen Teil durch die Beschaffenheit, insbesondere durch die Schärfe der Stahlkanten bestimmt. Scharfe Stahlkanten ergeben gute Führungseigenschaften, insbesondere auf Eis. Der Laufsohlenbelag von Skiern ist aus Kunststoff. Die Lauffläche dieses Laufsohlenbelages muß hiebei mit der ersten Außenfläche der Stahlkanten im wesentlichen übereinstimmen. Daher wird bei einem eine Laufsohle und Stahlkanten 10 aufweisenden Skirohling die erste Außenfläche des Stahlkantenprofiles soweit heruntergeschliffen, bis es die gewünschte Höhenlage relativ zur Lauffläche der Laufsohle aufweist.
Dieses Abschleifen oder Egalisieren geht natürlich desto langsamer vor sich und erzeugt desto mehr Hitze, je härter das Stahlkantenprofil ist Infolge der geringen Querschnittsabmessungen des Stahlkantenprofiles leidet durch eine Überhitzung desselben einerseits die Klebeverbindung zwischen dem Stahlkantenprofil und 15 dem Skigrundkörper, andererseits besteht die Gefahr eines Weichglühens des Stahlkantenprofiles.
Um diese Probleme zu vermeiden und das Abschleifen bzw. Egalisieren der Stahlkantenprofile zu erleichtern, hat man bisher relativ weiche Stahlkantenprofile, z. B. mit einem Wert von Rc48, verwendet Dies bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß die Stahlkantenprofile rascher stumpf werden, somit die Lebensdauer der Kantenschärfe nicht optimal ist 20 Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Bearbeiten von Stahlkanten von Skiern zu schaffen, bei dessen Anwendung eine optimale Härte der Stahlkantenprofile erzielbar ist, ohne daß dadurch das Abschleifen bzw. Egalisieren erschwert wird. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung folgende Verfahrensschritte vor: 25 a) die ersten Außenflächen werden höhenmäßig zur Lauffläche egalisiert; b) zumindest der Eckabschnitt zwischen erster Außenfläche und zweiter Außenfläche wird durch einen Laserstrahl auf die Härtetemparatur des Stahls des jeweiligen Stahlkantenprofiles gebracht; c) Lasterstrahl und Ski werden durch eine Transportvorrichtung relativ zueinander in der Längsrichtung der Stahlkantenprofile bewegt; 30 d) im Bereich um den Auftreff-Fleck des Laserstrahls wird eine Kühlvorrichtung an das jeweilige Stahlkantenprofil angekoppelt, mit einer Wärme-Abfuhrleistung, die eine schädliche Erwärmung des Volumens des Ski um das Stahlkantenprofil herum verhindert.
Bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird somit der Härtungsprozeß nach dem Abschleifen 35 bzw. Egalisieren durchgeführt, so daß dieses Abschleifen bzw. Egalisieren noch am ungehärteten und daher verhältnismäßig weichen Stahlkantenprofil erfolgt und daher die beim Abschleifen von einem harten Stahlkantenprofil entstehenden Probleme nicht auftreten. Durch die an das jeweilige Stahlkantenprofil angekoppelte Kühlvorrichtung wird die Hitze von der Umgebung des jeweiligen Stahlkantenprofiles abgeführt und dadurch eine ungünstige Beeinflussung der Kunststoffteile des Skis und der Klebeverbindungen 40 während des Härtevorganges ausgeschlossen. Härteverfahren mittels Laser sind an sich bereits bekannt.
Die Kühlvorrichtung könnte beispielsweise aus einer Einrichtung bestehen, die einen gerichteten Luftstrahl erzeugt. Hiebei muß allerdings dafür Sorge getragen werden, daß der Härtebereich des Stahlkantenprofiles nicht während des Härtevorganges gekühlt wird, weil für das Härten ein isothermes Halten der erforderlichen 45 Temperatur innerhalb eines bestimmten Zeitraumes Voraussetzung ist Ein einfaches und den erwähnten Erfordernissen entsprechendes Kühlverfahren ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlvorrichtung zur Ankoppelung an das jeweilige Stahlkantenprofil dienende Kupferleisten aufweist, die an die erste Außenfläche und an die zweite Außenfläche des jeweiligen Stahlkantenprofiles angelegt werden. Über diese Kupferleisten erfolgt die gewünschte Wärmeabfuhr. Diese 50 kann noch dadurch verbessert werden, daß die Kupferleisten eine Längsbohrung aufweisen, durch die eine Kühlflüssigkeit zirkuliert
Zweckmäßig ist es, wenn der Auftreff-Fleck des Laserstrahles auf die erste Außenfläche gerichtet wird. Diese erste, laufsohlenseitige Außenfläche wird dadurch härter, was den Skieinsatzbedingungen entgegenkommt. 55 Gemäß einem weiteren Verfahrensmerkmal wird das Stahlkantenprofil ausgehend vom Eckabschnitt über eine Breite von 03 bis 1,8 mm, vorzugsweise 13 mm gehärtet Es erfolgt somit nicht ein Härten des gesamten Stahlkantenprofiles, sondern nur des wesentlichen Eckabschnittes innerhalb des angegebenen Bereiches, welch» für die Erzielung der gewünschten Eigenschaften ausreicht Da nur eine schmale Zone durch Laser bestrahlt wird, vermindert sich die Strahlleistung des Lasers und unerwünschte thermische Effekte zwischen 60 dem Stahlkantenprofil und dem Skigrundkörper werden verringert
In der Praxis hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, wenn der zu härtende Bereich auf eine Härte von 600 bis 900 HV gehärtet wird. -2-
AT 397 475 B
Die von der Transportvorrichtung bewirkte Relativbewegung zwischen Laserstrahlen und Ski beeinflußt die Einwirkungsdauer des Laserstrahls. Je schneller diese Relativgeschwindigkeit ist, desto höher muß die Laserleistung sein, um die erwünschte Härtung zu bewirken. Optimale Werte ergeben sich, wenn diese Relativbewegung zwischen Laserstrahl und Ski mit einer Vorschubgeschwindigkeit mit 0,5 bis 3 m/min., vorzugsweise 1,5 m/min. erfolgt. In diesem Fall kann ein Laser mit einer Laserleistung von 150 bis 600 W, vorzugsweise 300 W, verwendet werden.
Selbstverständlich ist es möglich, einzelne Skier mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens zu bearbeiten. Erfolgt jedoch die Bearbeitung zweier Skier, also insbesondere beider Skier eines Skipaares gleichzeitig, so ist zumeist die Gewähr gegeben, daß beide Skier hinsichtlich der Härte der Stahlkantenprofile einander entsprechen. Es ist aus diesem Grunde zweckmäßig, wenn die Transportvorrichtung zumindest zwei nebeneinander liegende Skier hält, wobei der Auftreff-Fleck des Laserstrahles die Eckabschnitte der nebeneinander liegenden Stahlkantenprofile beider Skier zugleich erfaßt
Es ist aber auch erfindungsgemäß möglich, die beiden Stahlkantenprofile eines Skis zugleich durch zwei Laserstrahlen zu härten.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Einen Querschnitt durch einen Ski, Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch den linken oberen Bereich von Fig. 1 mit angelegten Metalleisten, Fig. 3 einen Querschnitt, ähnlich dem in Fig. 2 dargestellten, mit Angabe des Härtungsbereichs, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer ersten Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrras, Fig. 5 eine schematische Darstellung zum Auftreff-Fleck des Laserstrahls, Fig. 6 eine Seitenansicht zu einer Vorrichtung, ähnlich oder gleich jener in Fig. 4 dargestellen, Fig. 7 die Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, Fig. 8 eine Vorrichtung zur Behandlung von nebeneinander liegenden Stahlkanten, teilweise in Ansicht, teilweise im Schnitt, und Fig. 9 eine schematische Ansicht einer weiteren Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, gesehen in Längsrichtung des Skis.
Der in Fig. 1 dargestellte Ski (11) hat zwei Stahlkantenprofile (12), (13), Schichtholzstreifen (14) und eine Kunststoffausschäumung (14). Die Schichtholzstreifen (14) und die Kunststoffausschäumung (16) sind von einem Kunststoffprofil (17) abgedeckt. Im Bearbeitungszustand nach oben und im Gebrauchszustand nach unten zu ist auf dieser Skikonstruktion eine Laufsohlen-Zwischenschicht (18) aus Kunststoff und auf diese wiederum ein Laufsohlenbelag (19) aufgeklebt, der in seiner Mitte eine Laufrille (21) aufweist Da die Verhältnisse bei dem Stahlkantenprofil (13) spiegelbildlich gleich sind wie beim Stahlkantenprofil (12), wird nur dieses anhand der Figuren 2 und 3 weiter beschrieben. Die Zwischenschicht (18) weist ganz außen eine in Skilängsrichtung verlaufende lineare Stufe (22) auf, in die die Oberseite (23) des Stahlkantenprofils (12) eingeklebt ist und zwar samt einem ein I-Profil aufweisenden, nach einwärts gerichteten Fortsatz (24), der vom eine Rechteckform aufweisenden Korpus (25) des Stahlkantenprofils (12) vorragt Die Unterseite (26) des Fortsatzes (24) liegt auf gleicher Höhe wie die Unterseite (27) der Zwischenschicht (18), so daß der sich nach links fortsetzende Laufsohlenbelag (19) den Fortsatz (24) übergreift, dort mit dem Fortsatz (24) verklebt ist und, ebenfalls verklebt, mit seiner Stirnfläche (28) an die innere Flanke (29) des Korpus (25) stößt
Der Laufsohlrabelag (19) hat eine Lauffläche (31), die auf gleicher Höhe mit einer ersten Außenfläche (32) des Korpus (25) liegt Einen oder mehrere Fertigungsgänge vorher stand diese erste Außenfläche (32) noch über die Lauffläche (31) des Laufsohlenbelages (19) vor und wurde dann fluchtend auf diese Lauffläche (31) heruntergeschliffen. Die erste Außenfläche (32) geht in einen Eckabschnitt (33) über, an den sich gemäß Fig. 2 nach unten eine senkrecht zur ersten Außenfläche (32) verlaufende zweite Außenfläche (34) anschließt Sowohl die erste Außenfläche (32), als auch die zweite Außenfläche (34) sind linear eben.
In der maßstäblich gezeichneten Fig. 3 ist die zweite Außenfläche (34) 2 mm hoch, die erste Außenfläche (32) ist 2 mm breit und bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrras durch ratsprechende Vorrichtungen erzielt man einen punktiert eingezeichneten Härtebereich (36), der etwa 1,5 mm weit nach rechts in die erste Außenfläche (32) sektorförmig hineinreicht und nach unten zu der zweiten Außenfläche (34) etwa 0,3 mm weit folgt. Der Eckabschnitt (33) ist damit voll ausgehärtet. Er hat eine Härte von 870 HV. Dies entspricht der Härte von Schnellarbeitsstahl. Man hat also einen harten Abschnitt und einen zähelastischen Abschnitt, was eine sehr gute Kombination gerade für den Einsatzbereich von Abfahrtsskiern ergibt, bei denen es z. B. im Vergleich zu Sprungskiern sehr auf die Eigenschaften der Stahlkanten ankommt. Voraussetzung für die Härtbarkeit ist ein Kohlenstoffgehalt von z. B. 0,3 %. Man kann die bisher verwendeten Stahlkantenprofile einsetzen, die von Anfang an relativ hart sind, oder aber man kann von weicheren Stahlkantenprofilen als bisher ausgeheh, deren erste Außenfläche (32) sich dann noch leichter auf das Niveau der Lauffläche (31) abarbeiten läßt, und man hat dann später doch einen wünschenswert harten Härtebereich (36). Je nach Verwendungsart kann man die Härte wählen. Bei einem Abfahrtsski, der zu Wettbewerbszwecken nur einmal oder wenige Male verwendet wird, kann man den Härtebereich (36) glashart machen. Für die meisten Skifahrer wird man keine so hohe Härte wählen und sich danach richten, daß diese Skifahrer manchmal auch über Steine fahren und trotzdem vermieden werden muß, daß der Eckabschnitt (33) ausbricht Es muß für diesen Personenkreis bei der Behandlung der Stahlkantenprofile (12), (13) darauf geachtet werden, daß zum Nachschleifen, das nunmehr ein wirkliches Nachschleifen geworden ist, genügend Material zur Verfügung steht -3-
AT 397 475 B
Der Härtebereich (36) wird »zeugt, indem man in diesem Bereich einen Laserstrahl auftreffen läßt, und zwar entweder, indem man wie in Fig. 5 gezeigt, einen Laserstrahl (37) in der Brennebene auf treffen läßt oder aber durch Änderung eines Abstandes (38) zur ersten Außenfläche (32) vorzugsweise mit einem eine gewisse Breite (39) aufweisenden Strahlenauftreff-Fleck (41) arbeitet, der breiter ist als der Auftreff-Fleck (42).
Es gen&gt nicht nur, Wärme einzubringen. Vielmehr muß, da der fertige Ski (11) bearbeitet wird und die das Stahlkantenprofil (12), (13) umgebenden Skiabschnitte nicht oder nicht zu sehr negativ beeinflußt werden dürfen, auch die Wärme äbgeführt werden. Dies geschieht, wie in Hg. 2 dargestellt, durch Metalleisten (43), (44) aus Kupfer, die mit Anlageflächen (46), (47) vom Eckabschnitt (33) entfernt und genügend Platz für den Laserstrahl lassend an der ersten Außenfläche (32) bzw. der zweiten Außenfläche (34) anliegen. Wie in Fig. 2 gezeigt, halten die Innenfläch»! (48), (49) der Kupferleisten (43), (44) ein»! Abstand von den restlichen Teilen des Skis, so daß dorthin keine Wärme übertragen wild. Die Vorsprünge (51), (52) der Kupferleisten (43), (44) reichen höchstens bis zur Oberseite (23) bzw. zur Flanke (29) des Stahlkantenprofiles (12) und berühren keine Kunststoffteile. Die Vorsprünge (51), (52) überdecken an den jeweilig»! Stellen die erste Außenfläche (32) und die zweite Außenfläche (34) etwa zu einem Drittel bis einem Viertel. Um den Eckabschnitt (33) freier zu halten, haben beide Kupferleisten (43), (44) Abschrägungen (53), (54). Durch Längsbohrungen (56), (57) fließt Wasser, um die Kupferleisten (43), (44) zwangszukühlen. Die Anlageflächen (46), (47) werden durch nicht dargestellte Mittel fest an das StahlkantenprofQ (12) angepreßt, so daß sich eine gute Wärmeleitung ergibt
Bei der in Hg. 4 dargestellten Vorrichtung ist der Ski (11) auf einem Bett (58) befestigt, das in Richtung des Pfeiles (59) durch ein Getriebe (61) verschiebbar ist, das durch einen Mot», ein Ritzel und eine Zahnstange symbolisiert ist Über eine Leitung (62) wird das Getriebe (61) von ein» Steuerung (63) gesteuert, die auch in Wirkungsverbindung mit einem Laser-Resonator (64) steht Dieser »zeugt einen Laserstrahl (65). Auf einem Support (66), der gegenüber dem Ski (11) stillsteht und der gemäß einem Doppelpfeil (67) nach seitlich bewegbar ist ist ein Umlenkspiegel (68) angeordnet der den Laserstrahl senkrecht nach unten ablenkt. Über eine Schwalbenschwanzführung (69) ist ein Verschiebeteil (71) in Richtung des Doppelpfeiles (72) auf und ab verschiebbar gelagert Der Laserstrahl (65) kann durch ein Durchgangsloch (73) im Verschiebeteil (71) ungehindert nach unten strahlen und passiert dabei eine im Verschiebeteil (71) vorgesehene Optik (74). Diese bricht den Laserstrahl (65) in der »wünschten Weise, je nachdem, welche StrahlauftrefF-Fleck-Geometrie im Sinne von Fig. 5 gewünscht wird. Die Kupferleisten (43), (44) sind in Fig. 4 nicht gezeigt Eine Kühlung könnte auch durch einen sehr gezielten Luftstahl erfolgen, der jedoch durch seine Geometrie und Abschirmung den Härtebereich (36) nicht gleichzeitig kühlen darf, weil sonst ein isothermes Halten der Temperatur nicht möglich ist was ja für das Härten eine Voraussetzung ist Die isothermen Haltezeiten lieg»i im Bereich von 1 bis 10 Sekunden.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Vorrichtung hat das Bett (58) diejenige gekrümmte Oberfläche (76), die später auch der Ski (11) hat Einspannmittel (77), (78) sind am Ende und Anfang des Skis (11) schematisch gezeigt Es sind auch die Kupferleisten (43), (44) bis zu einem gewissen Grad Einspannmittel. Damit der Verschiebeteil (71) den unterschiedlichen Höhenlagen des Skis (11) folgen kann, wird er durch eine Feder (79) nach unten gepreßt die einerseits ihr Widerlager am Support (66) und andererseits am Verschiebeteil (71) hat Für einen gleichbleibenden Abstand zu den Kupferleisten (43), (44) sorgt ein Vorlaufrad (81), das am Verschiebeteil (71) befestigt ist also in der kälteren Zone läuft
Wenn man mit einem Laserstrahl gemäß der linken Hälfte von Fig. 5 arbeitet so kann man die auftretende größere Hitze dadurch verteilen, indem man den Laserstrahl (65) wobbelt wie dies in Fig. 7 dargestellt ist Zum besseren Verständnis ist dort eine ondulierte Spur (82) vorgesehen, die in Wirklichkeit natürlich eine viel kürzere Periodendauer haL Um dies zu erreichen, ist der Support (66) um eine Achse (83) schwenkbar. Am Support (66) ist seitlich ein Vorsprung (84) vorgesehen, an dem ein Stößel (86) eines Schwingmotors (87) angreift der seinerseits an einem relativ zur Schwenkachse (83) unbeweglichen Bauteil (88) angreift Schwingt der Stößel (86) in seiner Längsrichtung gemäß dem Doppelpfeil (89), dann schwenkt der Support (66) gemäß dem Doppelpfeil (91) um die Schwenkachse (83). Natürlich sind im Hinblick auf Fig. 3 die Amplituden sehr klein, z. B. die Hälfte von 1,5 mm, nämlich 0,75 mm.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform liegen auf dem Bett (95) insgesamt vier Skier (11), (93), (94), (96). Die Optiken (97), (98) erzeugen einen relativ breiten Strahlenauftreff-Heck, wie er in der rechten Hälfte der Fig. 5 gezeigt ist Die Skier (11), (93) einerseits und (94), (96) andererseits liegen mit ihren Stahlkantenprofilen dicht nebeneinander, so daß in keinem schwächenden Spalt zwischen diesen Skiern der Laserstrahl verschwinden kann. Da der Strahlenauftreff-Heck genügend breit ist, können gleichzeitig zwei Härtebereiche (36) erzeugt werden. Natürlich sind auch hier die nicht gezeichneten Kühlmittel, z. B. Kupferleisten, vorgesehen. Mit einem einzigen Resonator (99) wird hier ein Laserstrahl (101) erzeugt, der durch Spiegel (102), (103) nach unten gelenkt wird. Weil der Spiegel (103) eine zentrale Durchgangsbohrung (104) hat, wird der Spiegel (102) ebenfalls mit dem Laserstrahl beaufschlagt. Die Gesamtenergie in den beiden Teilstrahlen (106) und (107) muß natürlich gleich sein, weil die Skier (11), (93), (94), (96) auf dem gleichen Bett (95) liegen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 erzeugt der Resonator (99) wiederum einen einzigen Laserstrahl (101), der über einen ersten Spiegel (108) nach unten reflektiert wird, dort durch ein Prisma (109) nach rechts und links aufgeteilt wird, dann durch zwei Spiegel (111), (112) nach unten gelenkt wird und jeweils eine Optik -4-
Claims (10)
- AT397475B (113), (114) durchläuft, wobei diese Optiken mit Verschiebeteilen (116), (117) verbunden sind. Der Spiegel (111) und die Optik (113) sind einander starr zugeordnet, ebenso wie der Spiegel (112) und die Optik (114). Eine Spindel (118) wird über einen Motor (119) angetrieben und kann die Teile (111), (113), (116) nach links oder rechts bewegen. Gleiches gilt hinsichtlich eines weiteren Motors (121), der eine Spindel (122) antreibt. Auf diese Weise läßt sich ein unterschiedlicher Abstand (123) zwischen den nach unten gerichteten Teilstrahlen (124), (126) erzielen, so daß man sich an den unterschiedlichen seitlichen Abstand der S tahlkantenprofrie (112), (113) bei unterschiedlichen Skiern (11) anpassen kann. Falls die Lauffläche (31) und die erste Außenfläche (32) von vornherein auf gleicher Ebene liegen, kann man den Schritt a) aus dem Hauptanspruch weglassen. Ferner kann man auch die Stahlkantenprofile (12), (13) vor dem Zusammenbau der Einzelteile des Skis (11) für sich - separat - härten und mit diesen schon ganz fertig gehärteten - und gegebenenfalls geschliffenen - Stahlkantenprofilen (12), (13) den Ski (11) aufbauen. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Bearbeiten der Stahlkanten von Skiern, die eine Laufsohle aufweisen, die seitlich durch je ein an sie angrenzendes Stahlkantenprofil begrenzt ist, wobei die Außenseite dar Stahlkantenprofile jeweils durch eine im wesentlichen in der Ebene der Lauffläche der Laufsohle verlaufende erste Außenfläche und eine im wesentlichen senkrecht dazu verlaufende zweite Außenfläche gebildet ist, gekennzeichnet durch folgende Schritte: a) die ersten Außenflächen (32) werden höhenmäßig zur Lauffläche (31) egalisiert; b) zumindest der Eckabschnitt (33) zwischen erster Außenfläche (32) und zweiter Außenfläche (34) wird durch einen Laserstrahl (37) auf die Härtetemperatur des Stahls des jeweiligen Stahlkantenpiofiles (12,13) gebracht; c) Laserstrahl (37) und Ski (11) werden durch eine Transportvorrichtung (58,61) relativ zueinander in der Längsrichtung (59) der Stahlkantenprofile (12,13) bewegt; d) im Bereich um den Auftreff-Fleck (41,42) des Laserstrahls (37) wird eine Kühlvorrichtung (43,44) an das jeweilige Stahlkantenprofil (12,13) angekoppelt, mit einer Wärme-Abfuhrleistung, die eine schädliche Erwärmung des Volumens des Ski (11) um das Stahlkantenprofil (12,13) herum verhindert.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlvorrichtung zur Ankoppelung an das jeweilige Stahlkantenprofil (12,13) dienende Kupferleisten (43,44) aufweist, die an die erste Außenfläche (32) und an die zweite Außenfläche (34) des jeweiligen Stahlkantenprofils (12,13) angelegt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferleisten (43,44) eine Längsbohrung (56,57) aufweisen, durch die eine Kühlflüssigkeit zirkuliert.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß da1 Auftreff-Fleck (41,42) des Laserstrahles (37) auf die erste Außenfläche (32) gerichtet wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlkantenprofil (12,13) ausgehend vom Eckabschnitt (33) über eine Breite von 0,3 bis 1,8 mm, vorzugsweise 1,5 mm gehärtet wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zu härtende Bereich auf eine Härte von 600 bis 900 HV gehärtet wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Transportvorrichtung (58,61) bewirkte Relativbewegung zwischen Laserstrahl (37) und Ski (11) mit einer Vorschubgeschwindigkeit von 0,5 bis 3 m/min, vorzugsweise 1,5 m/min erfolgt
- 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Laser (64) mit einer Laserleistung von 150 bis 600 W, vorzugsweise 300 W, verwendet wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (95) zumindest zwei nebeneinander liegende Skier (11,93; 94,96) hält, wobei der Auftreff-Fleck des Laserstrahles die Eckabschnitte der nebeneinander liegenden Stahlkantenprofile (12,13) beider Skier zugleich erfaßt. -5- 5 AT 397 475 B
- 10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stahlkantenprofile (12,13) eines Ski (11) zugleich durch zwei Laserstrahlen (124,126) gehärtet werden. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -6-
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4000744A DE4000744C2 (de) | 1990-01-12 | 1990-01-12 | Verfahren für Stahlkanten von Wintersportgeräten |
| AT0018990A AT397475B (de) | 1990-01-12 | 1990-01-29 | Verfahren zum bearbeiten der stahlkanten von skiern |
| US07/479,062 US5144109A (en) | 1990-01-12 | 1990-02-12 | Method for the steel edges of skis or the like |
| FR909001656A FR2658089B1 (fr) | 1990-01-12 | 1990-02-13 | Procede pour des carres d'acier de skis ou similaires. |
| US07/767,412 US5204987A (en) | 1990-01-12 | 1991-09-30 | Apparatus for treating steel edges of skis and other runner devices |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4000744A DE4000744C2 (de) | 1990-01-12 | 1990-01-12 | Verfahren für Stahlkanten von Wintersportgeräten |
| AT0018990A AT397475B (de) | 1990-01-12 | 1990-01-29 | Verfahren zum bearbeiten der stahlkanten von skiern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA18990A ATA18990A (de) | 1993-09-15 |
| AT397475B true AT397475B (de) | 1994-04-25 |
Family
ID=25591787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0018990A AT397475B (de) | 1990-01-12 | 1990-01-29 | Verfahren zum bearbeiten der stahlkanten von skiern |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5144109A (de) |
| AT (1) | AT397475B (de) |
| DE (1) | DE4000744C2 (de) |
| FR (1) | FR2658089B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT500568B1 (de) * | 2004-07-13 | 2007-06-15 | Gerald Neuschmid | Einrichtung zum maschinellen abtragen der überstehenden abschnitte der laufsohlen von wintersportgeräten mit stahlkanten |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4000744C2 (de) * | 1990-01-12 | 1996-07-11 | Trumpf Gmbh & Co | Verfahren für Stahlkanten von Wintersportgeräten |
| DE4218099A1 (de) * | 1991-08-28 | 1993-03-04 | Waelzholz C D Prod Gmbh | Verfahren fuer die herstellung einer skikante |
| AT404798B (de) * | 1994-01-17 | 1999-02-25 | Fischer Gmbh | Verfahren zum härten von stahl-laufkanten für ski sowie plasmakopf zur härtung von kanten bei stahlmaterialien und vorrichtng zur härtung von kanten bei stahlmaterialien |
| DE4433720A1 (de) * | 1994-09-21 | 1996-03-28 | Linde Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Härten von Skistahlkanten |
| AT403805B (de) * | 1994-12-23 | 1998-05-25 | Fischer Gmbh | Verfahren zur bearbeitung von stahlkanten für ski od.dgl. |
| DE19808276C2 (de) * | 1998-02-27 | 2003-12-24 | Stahlwerk Ergste Westig Gmbh | Stahllegierung für Gleitelemente |
| US6287009B1 (en) * | 1998-03-06 | 2001-09-11 | Nsk Ltd. | Rolling bearing unit with rotation speed detection instrument for use in cars and method for working outer race for use in this bearing unit |
| DE10123674B4 (de) | 2001-05-16 | 2005-11-10 | Stahlwerk Ergste Westig Gmbh | Gleitkantenprofil |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2813642A1 (de) * | 1978-03-30 | 1979-10-04 | Nat Res Dev | Verfahren und vorrichtung zur bearbeitung von werkstuecken mittels eines laserstrahls |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT307951B (de) * | 1971-02-18 | 1973-06-12 | Deutsch Friedrich | Verfahren zur Herstellung eines Stahlbeschlagteiles für Schier, insbesondere einer Stahlkante und nach diesem Verfahren hergestellter Stahlbeschlagteil |
| US3918728A (en) * | 1974-06-21 | 1975-11-11 | Walter F Stugger | Snow ski and edge |
| WO1980002434A1 (en) * | 1979-05-07 | 1980-11-13 | Commw Scient Ind Res Org | Surface hardening of metals by electric arc discharge |
| US4507538A (en) * | 1982-10-22 | 1985-03-26 | Mostek Corporation | Laser hardening with selective shielding |
| CH674954A5 (de) * | 1988-02-02 | 1990-08-15 | Graf & Co Ag | |
| DE4000744C2 (de) * | 1990-01-12 | 1996-07-11 | Trumpf Gmbh & Co | Verfahren für Stahlkanten von Wintersportgeräten |
-
1990
- 1990-01-12 DE DE4000744A patent/DE4000744C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1990-01-29 AT AT0018990A patent/AT397475B/de active
- 1990-02-12 US US07/479,062 patent/US5144109A/en not_active Expired - Fee Related
- 1990-02-13 FR FR909001656A patent/FR2658089B1/fr not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2813642A1 (de) * | 1978-03-30 | 1979-10-04 | Nat Res Dev | Verfahren und vorrichtung zur bearbeitung von werkstuecken mittels eines laserstrahls |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| BRUNNER-JUNGE: WISSENSSPEICHER LASERTECHNIK VEB FACHBUCHVERLAG LEIPZIG, 1982, SEITEN 364-365 * |
| HEINRICH RUHFUS: WÄRMEBEHANDLUNG DER EISENWERKSTOFFE VERLAG STAHLEISEN M.B.H., DÜSSELDORF, 1958, SEITEN 40, 193, 370 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT500568B1 (de) * | 2004-07-13 | 2007-06-15 | Gerald Neuschmid | Einrichtung zum maschinellen abtragen der überstehenden abschnitte der laufsohlen von wintersportgeräten mit stahlkanten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5144109A (en) | 1992-09-01 |
| ATA18990A (de) | 1993-09-15 |
| FR2658089B1 (fr) | 1994-09-30 |
| DE4000744C2 (de) | 1996-07-11 |
| DE4000744A1 (de) | 1991-07-18 |
| FR2658089A1 (fr) | 1991-08-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69527858T2 (de) | Optische Einrichtung zur Werkstoffbearbeitung mittels Laser | |
| EP0144817B1 (de) | Verfahren zur Herstellung verschleissfester Zylinderlaufflächen von Brennkraftmaschinen | |
| DE69911282T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kunststoff-Fensters, und durch dieses Verfahren herstellbares Fenster | |
| EP1108093B1 (de) | Hobelvorrichtung an maschinen zur eisaufbereitung | |
| AT397475B (de) | Verfahren zum bearbeiten der stahlkanten von skiern | |
| DE10228743A1 (de) | Verfahren zum Glätten und Polieren von Oberflächen durch Bearbeitung mit energetischer Strahlung | |
| DE2612174A1 (de) | Schienenschleifmaschine | |
| AT366437B (de) | Gleisverfahrbare maschine zum bearbeiten der schienenkopfoberflaechen | |
| DE4228740C2 (de) | Laserbearbeitungsvorrichtung | |
| AT400337B (de) | Gleisstopfmaschine mit in gleisquerrichtung verstellbaren stopfeinheiten | |
| DE10330068A1 (de) | Härtungsverfahren und -vorrichtung mit Verwendung von Laserstrahlen | |
| DE69126030T2 (de) | Verfahren zum härten von riffelwalzen | |
| WO2012069277A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer gleitschiene einer längsverstellvorrichtung eines fahrzeugsitzes | |
| DE102005018727A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verschweißen von zwei Werkstücken aus thermoplastischen Kunststoffen mittels Laserstrahlung | |
| EP0527163B1 (de) | Vorrichtung zum entfernen von kariösem zahnmaterial mit laserlicht | |
| DE102009052924B3 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung von Skisprungschanzen-Anlaufspuren | |
| AT413802B (de) | Vorrichtung zum nachbearbeiten einer stahlkante eines skis | |
| DE4123577C2 (de) | Verfahren zur Laserhärtung von Bauteilen | |
| WO2022083907A1 (de) | Verfahren des laserhärtens einer im wesentlichen zylindrischen oberfläche eines werkstücks | |
| EP0247021B1 (de) | Einrichtung zur gesteuerten Wärmebehandlung von Weichenteilen | |
| CH684316A5 (de) | Verfahren zum Bearbeiten der Stahlkanten von Skiern oder skiartigen Wintersportgeräten. | |
| DE102004005358B4 (de) | Verfahren zur Laserbearbeitung beschichteter Bleche und beschichtetes Blech | |
| DE3631512A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur ausbildung eines abgerundeten schnittrandes beim schneiden von glasscheiben mit einem fliessfaehigen schneidstrahl | |
| WO2011131507A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bearbeitung eines werkstückes mit einem laser | |
| DE4018355C2 (de) |