AT396915B - Fahrzeug zum transport von müll od. dgl. - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
AT 396 915 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeug zum Transport von Müll od. dgl., mit einem als Drehtrommel ausgebildeten Sammelbehälter und einem an seinem hinteren Deckel angeordneten, in den Behälter ragenden, abgestumpften Hohlkegel, welcher an seiner Unterseite eine Einschüttöffnung aufweist, wobei auf der Mantelaußenseite des Hohlkegels ein den Müll in den Sammelbehälter beförderndes schraubenlinienföimig S verlaufendes Leitblech angeordnet ist, und wobei ferner Rippen an der Innenseite des rotierenden Behälters angeordnet sind und die radiale Ausdehnung des Leitbleches vom Mittelpunkt des Kegels ausgehend zunimmt, das radiale äußere Spiel also annähernd gleichbleibt, und wobei an der dem Innenraum des rotierenden Müllbehälters zugewandten Stirnfläche des Kegelstumpfes zusätzliche, bis ins Zentrum des Behälters führbare Fördereinrichtungen vorgesehen sind. 10 Es sind bereits derartige Müllfahrzeuge bekannt, beispielsweise aus der DE-AS 11441 85, wobei hier jedoch die wirksame Schraubenfläche nicht den ganzen Behälterquerschnitt umfaßt und somit nur eine geringe Verdichtung erreicht wird. Um dem abzuhelfen, schlägt die AT-PS 361 854 υογ, den Schneckengang bis in das Zentrum der Behälterachse weiterzuführen. Das heißt, der Kegelstumpf wird mit einer weiteren Kegelfläche in Richtung zum Behälterinneren verlängert, auf dessen Oberfläche sich die Fortsetzung des Schneckenganges 15 ausdehnt Nachteilig bei dieser Ausfuhrungsform ist jedoch, daß ein relativ großer Anteil des Behälterinhaltes durch den verlängerten Kegel verlorengeht, das Nutzvolumen also vermindert ist und ferner ein erhöhter Leistungsbedarf zum Antrieb des Müllfahzeuges erforderlich ist
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden. Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Mülltransportfahrzeug der angegebenen Art vorgeschlagen, daß die Fördereinrichtung als ebene, 20 insbesondere eine Fortsetzung des schraubenlinienförmig verlaufenden Leitbleches bildende, ebene Spirale ausgebildet ist wobei die kreisförmige Ebene der Stirnfläche des abgestumpften Hohlkegels vorzugsweise, wie an sich bekannt in einem von einem rechten Winkel abweichenden Winkel zur Behälterachse angeordnet ist Es geht somit kein zusätzliches Volumen verloren, da sich der verlängerte Spiralgang, nur in einer Ebene befindet
Durch diese erfindungsgemäße Ausführung wird der Müll in das Zentrum in Richtung Behälterachse 25 befördert und von dort in axialer Richtung in das Behälterinnere. Die Verdichtung wirkt somit auf der ganzen Querschnittsfläche des Sammelbehälters, ohne daß ein wesentlich höherer Kraftbedarf für den Antrieb des erfindungsgemäßen Fahrzeuges notwendig wäre.
Anhand der Zeichnungen sollen nun einige Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Konstruktion näher erläutert werden. Es zeigen; Fig. 1 eine Seitenansicht der Verdichtungseinrichtung, Fig. 2 eine Ansicht in 30 Richtung Behälterachse, Fig. 3 eine Seitenansicht mit unterschiedlichen Flankenwinkeln und Fig. 4 eine Detailansicht der Befestigung des Schneckenganges bzw. der Verschleißbleche.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist der zylindrische Behälter (1) eine kegelstumpfförmige Fortsetzung (2) auf, welcher an seiner Innenseite Mitnehmerrippen (6) trägt. An einem undrehbar gehaltenen, nicht dargestellten hinteren Deckel ist starr befestigt ein kegelstumpfförmiges Mantelblech (4) an dessen Außenseite sich ein 35 Schneckengang (3) befindet. Dieser Schneckengang (3) führt nun schraubenförmig bis zur in das Behälterinnere ragenden Stirnfläche (5) des kegelstumpfförmigen Bleches (4). Das Schraubenblech (3) ist nun im Bereich der Stirnfläche (5) mittels einer Spirale (7), welche bis in das Zentrum (M) des Müllbehälters (1) führt, ausgebildet. Der spiralförmige Anteil (7) des Schraubenbleches (3) bzw. Leitbleches weist einen Flankenwinkel Alpha auf, welcher nach Fig. 1 konstant bleibt Wie in Fig. 2 erkennbar, dreht sich der äußere 40 Konusteil (2) mit dem Durchmesser (D) um den ruhenden Schneckengang (3) bzw. die anschließende Spirale (7). Der Müll wird, wie in Fig. 1 weiters mittels Pfeilen dargestellt, in Richtung Mittelachse gedrängt und von dort in das Behälterinnere gepreßt. An der Unterseite des Kegelstumpfes (4) befindet sich eine Ausnehmung (8), in welche der Müll eingebracht wird, und durch die Mitnehmerrippen (6) in den Bereich des Schneckenganges (3) befördert wird. 45 Fig. 3 zeigt eine weitere Ausgestaltung der Erfindung, bei welcher zweckmäßigerweise der Flankenwinkel der Spirale (7) sich nach einem bestimmten mathematischen Verhältnis ändert. In allgemeiner Form lautet diese Formel: «„=K.9m (K = Konstante,m = Exponent, = Flankenwinkel, φ = Drehwinkel der Spirale). 50
Wie in Fig. 3 weiters dargestellt ist, kann auch die Breite Ql) 12) der spiralförmigen Bleche abhängig vom Mittenabstand verändert werden. Obwohl die Spirale (7) selbst auf der Ebene (5) abläuft, bewegt sich die Spitzenlinie der Spirale (7) in einer schraubenförmigen Form. Das zu fördernde Gut wird durch die Zunahme des Flankenwinkels in Richtung Behälterachse mehr gezwungen, den zentralen Bereich des Behälters (1) 55 auszufüllen. Fig. 4 zeigt eine Detailansicht der Ausgestaltung des Schneckenbleches (3) bzw. der diese fortsetzende Spirale (7). An dem Spiralblech (3), bestehend aus den beiden Schraubenblechen (10,11), welche zusätzlich durch ein Rundeinsen (14) verstärkt sind, befinden sich Verschleißbleche (9), welche am Schraubenblech (10) möglichst in demontierbarer Form befestigt sind. Es besteht nun die Möglichkeit, diese Bleche (9) anzuschweißen oder mittels Schrauben zu befestigen. Nachteilig ist dabei in beiden Fällen die 60 schwierige Demontierbarkeit bzw. ist auch der Einsatz von Gewinden in diesem stark verschmutzenden Bereich sehr problematisch. Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, mittels Setzbolzen (12, 13) die -2-
Claims (3)
- AT396915B Verschleißbleche (9) an den Schneckengängen (3) bzw. am Spiralblech (7) za befestigen. Diese Verschleißbleche (9) können dann nach ihrer Abnützung leicht mittels einer Abdrückschraube demontiert werden und es sind auch die neuen Bleche rasch und problemlos wieder anzubringen. Damit sind nur einige Beispiele des Erfindungsgegenstandes beschrieben worden, wobei durchaus viele weitere Ausführungen aus diesem Grundkonzept ableitbar sind. Beispielsweise wäre es auch möglich, daß spiralförmige Blech (7) selbst als gegensinnig rotierend und mittels eines Abtriebsmotors angetrieben auszubilden. Weiters ist es auch vorstellbar, die normalerweise im rechten Winkel zur Behälterachse (M) stehende Ebene (5) des Kegelstumpfes schräg zur Behälterachse (M) anzuordnen. Die Spiralgänge (7) liegen dann zwar auf einer Ebene, aber schräg im Behälter (1). Die Projektion des gesamten Schneckenganges nach Fig. 2 kann im mathematischen Sinne als eine logarithmische oder archimedische Spirale ausgebildet sein, wobei die Spirale (7) bis in das Zentrum (M) geführt werden kann. PATENTANSPRÜCHE 1. Fahrzeug zum Transport von Müll od. dgl., mit einem als Drehtrommel ausgebildeten Sammelbehälter und einem an seinem hinteren Deckel angeordneten, in den Behälter ragenden, abgestumpften Hohlkegel, welcher an seiner Unterseite eine Einschüttöffnung aufweist, wobei auf der Mantelaußenseite des Hohlkegels, ein den Müll in den Sammelbehälter beförderndes, schraubenlinienförmig verlaufendes Leitblech angeordnet ist, und wobei ferner Rippen an der Innenseite des rotierenden Behälters angeordnet sind und die radiale Ausdehnung des Leitbleches vom Mittelpunkt des Kegels ausgehend zunimmt, das radiale äußere Spiel also annähernd gleich bleibt, und wobei an der dem Innenraum des rotierenden Müllbehälters zugewandten Stirnfläche des Kegelstumpfes zusätzliche, bis ins Zentrum des Behälters führbare Fördereinrichtungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtungen als Ebene, insbesondere eine Fortsetzung des schraubenlinienförmig verlaufenden Leitbleches (3) bildende, ebene Spirale (7) ausgebildet ist, wobei die kreisförmige Ebene der Stirnfläche (5) des abgestumpften Hohlkegels (4) vorzugsweise, wie an sich bekannt, in einem von einem rechten Winkel abweichenden Winkel zur Behälterachse (M) angeordnet ist
- 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhen (11,12) des Leitbleches (3) bzw. der Spirale (7) unterschiedliche Werte aufweisen bzw. als in Richtung Behältermitte zunehmend ausgebildet sind.
- 3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2 mit an dem Leitblech vorgesehenen Verschleißblechen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißbleche (9) mittels Setzbolzen (12,13) reibungsschlüssig mit dem Leitblech (3) bzw. der Spirale (7) verbunden sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT145791A AT396915B (de) | 1991-07-19 | 1991-07-19 | Fahrzeug zum transport von müll od. dgl. |
| AT26292A ATA26292A (de) | 1991-07-19 | 1992-02-17 | Ester des glycerins mit 1-ascorbinsaeure |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT145791A AT396915B (de) | 1991-07-19 | 1991-07-19 | Fahrzeug zum transport von müll od. dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA145791A ATA145791A (de) | 1993-05-15 |
| AT396915B true AT396915B (de) | 1993-12-27 |
Family
ID=3514332
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT145791A AT396915B (de) | 1991-07-19 | 1991-07-19 | Fahrzeug zum transport von müll od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT396915B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0688729A1 (de) | 1994-06-22 | 1995-12-27 | Hans Walter Strang | Müllsammelfahrzeug |
| NL2010151C2 (nl) * | 2013-01-21 | 2014-07-23 | Sk Internat B V | Inrichting voor het verzamelen van afval alsmede compacteringsmiddelen voor toepassing bij een dergelijke inrichting. |
| EP3566861A1 (de) * | 2018-05-09 | 2019-11-13 | Heger GmbH & Co. KG | Vermahlungsschnecke |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144185B (de) * | 1960-09-07 | 1963-02-21 | Keller & Knappich Gmbh | Fahrzeug zur Befoerderung von Muell oder anderem Schuettgut |
| AT361854B (de) * | 1978-01-21 | 1981-04-10 | Karlsruhe Augsburg Iweka | Fahrzeug zur befoerderung von muell od.dgl. schuettgut |
-
1991
- 1991-07-19 AT AT145791A patent/AT396915B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144185B (de) * | 1960-09-07 | 1963-02-21 | Keller & Knappich Gmbh | Fahrzeug zur Befoerderung von Muell oder anderem Schuettgut |
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| AT401041B (de) * | 1994-06-22 | 1996-05-28 | Strang Hans Walter | Müllsammelfahrzeug |
| NL2010151C2 (nl) * | 2013-01-21 | 2014-07-23 | Sk Internat B V | Inrichting voor het verzamelen van afval alsmede compacteringsmiddelen voor toepassing bij een dergelijke inrichting. |
| WO2014112878A1 (en) * | 2013-01-21 | 2014-07-24 | Sk International B.V. | Device for collecting waste as well as compacting means for use with such a device |
| EP3566861A1 (de) * | 2018-05-09 | 2019-11-13 | Heger GmbH & Co. KG | Vermahlungsschnecke |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA145791A (de) | 1993-05-15 |
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