AT396603B - Auskleidung für eine grube - Google Patents
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Description
AT 396 603 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auskleidung für eine Grube, insbesondere für eine begehbare Montagegrube, mit einer auf Fundamenten angeordneten, die Grube umrandenden Abdeckung, sowie auf ein Verfahren zur Herstellung ein»1 Grube.
Bei bekannten derartigen Gruben erfolgt der Aufbau der Auskleidung dadurch, daß Qrtbeton entweder in eine 5 entsprechende Schalung oder in Schalsteine eingebracht wird, nachdem zuvor der Boden der Grube vor Ort betoniert, bzw. der Boden mit allenfalls daran angeformten Abschnitten der Seitenwände in die Grube eingebracht wurde, oder die Auskleidung aus Betonfertigteilen zusammengesetzt wird.
Dabei ist es notwendig den oberen Teil der Auskleidung der Grube zusätzlich zu verstärken, um dann auf den verstärkten oberen Rand der Auskleidung die Abdeckung auflegen bzw. mit diesem verbinden zu können. 10 Weiters sind bei herkömmlichen Gruben, insbesondere bei Montagegruben, Fundamente vorzusehen auf denen die Abdeckung zu liegen kommt, bzw. die mit der Abdeckung verbunden werden, damit diese von Fahrzeugen befahrbar und/oder mit Zusatzeinrichtungen wie etwa einer Überdachung versehbar sind.
Daraus ergibt sich, daß zur Herstellung einer solchen Grube ein hoher Montageaufwand vor Ort, der insbesondere durch die gesonderte Errichtung von Auskleidung und Fundamenten bedingt ist, notwendig ist. 15 Durch den großen Bauaufwand ergeben sich in Folge lange Errichtungszeiten und damit verbunden hohe Errichtungskosten. Ferner sind nach Errichtung vor Ort besondere Abdichtungsmaßnahmen, wie z. B. Anbringung eines öldichten Anstriches od. dgl. erforderlich.
Die US-PS 1182782 zeigt eine Schalung aus Stahlblech zur Herstellung einer Grabstätte. Die Schalung umfaßt mehrere mit geeigneten Mitteln zusammengehaltene Abschnitte, wobei zur Herstellung der aus Beton 20 gefertigten Grabstätte zuerst der Boden geformt und nach Einfügen eines Kerns in die Schalung die Wände gebildet weiden.
Aufgabe der Erfindung ist es obige Nachteile zu vermeiden und eine Auskleidung für eine Grube der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die sich einfach, mit geringem Montageaufwand vor Ort und kostengünstig montieren läßt. 25 Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zumindest ein umfangsgeschlossener, die Seitenwände bzw.
Seitenwandabschnitte aufweisender Teil der Auskleidung, vorzugsweise die gesamte Auskleidung einschließlich des Bodens der Grube, und die Fundamente, wie an sich bekannt, als ein einstückiger Betonfertigteil ausgebildet sind.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme ergibt sich der Vorteil, daß die Auskleidung, die als ein ein- oder 30 mehrstückiges Fertigteil mit angeformten Fundamenten ausgebildet ist, vor Ort rasch und kostenspaiend durch wenige Arbeitskräfte errichtbar ist, wobei sich eine Kostensenkung nicht nur aus dem geringen Arbeitsaufwand zur Errichtung da* Auskleidung ergibt, sondern auch bereits aus der Herstellung derselben als Fertigteil.
Durch die Anformung der Fundamente an zumindest einen umfangsgeschlossenen, die Seitenwände bzw. Seitenwandabschnitte aufWeisenden Teil der Auskleidung «gibt sich vor allem der Vorteil, daß beim Einbringen 35 der Fertigteile in eine Grube zum Zwecke der Auskleidung gleichzeitig die Fundamente miteingebracht werden, wodurch die sonst üblichen Arbeiten zur Errichtung von separaten Fundamenten entfallen, und eine weitere Zeit-und Kostenersparnis gegeben ist.
Dariiberhinaus «gibt sich die Möglichkeit, diese erfindungsgemäße Auskleidung wieder zu demontieren und an anderem Ort wieder zu verwenden. 40 In Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Fundamente durch seitlich von den Seitenwänden nach außen abstehende Ansätze gebildet sind, auf deren ein« Deckfläche die Abdeckung abgestützt ist.
Die als seitlich von den Seitenwänden bzw. Seitenwandabschnitten nach außen abstehenden Ansätze ausgebildeten Fundamente erfüllen in einfacher und vorteilhaft« Weise die Aufgabe, eine Abstützung für die 45 Abdeckung und etwaige Zusatzeinrichtungen zu bilden, wodurch auf die bisher üblichen Stieifenfundamente verzichtet werden kann.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Stirnwände der Auskleidung zumindest in deren oberem Bereich üb« deren Längs wände hinaus verlängert sind.
Auch diese Verlängerungen der Stirnwände, wobei diese nicht notwendigerweise über die gesamte Höhe, bzw. 50 in gleichbleibender Breite über die gesamte Höhe der Stirnwände verlaufen müssen, bilden in einfacher Weise Fundamente sowie Abstützungen für die Abdeckung und die zusätzlichen Einrichtungen die über der Grube errichtet werden und ein« Abstützung auf Fundamenten bedürfen.
Zu diesem Zwecke kann ebenso in vorteilhafter Weise vorgesehen sein, daß die Längswände der Auskleidung zumindest in deren oberen Bereich üb« deren Stirnwände hinaus v«längert sind. 55 In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß in dem Fertigteil der Auskleidung allfällige Ablässe und/oder Kanäle für Versorgungsleitungen, wie elektrische Leitungen, Druckluftleitungen usw. ausgebildet sind.
Durch diese vorteilhafte Maßnahme erübrigen sich sämtliche Arbeiten, die sich üblicherweise durch einen nachträglichen Einbau d«artiger Einrichtungen vor Ort ergeben, wodurch die Enichtungszeit und die Kosten für 60 eine erfindungsgemäß ausgekleidete Grube weiter reduzierbar sind.
Als besonders geeignet zur Aufnahme der Kanäle für Versorgungsleitungen haben sich dabei die an den Seitenwänden angeformten bzw. als Verläng«ungen d« Stirnwände ausgebildeten Ansätze «wiesen. Allfällige -2-
AT 396 603 B
Ablässe und damit eventuell verbundene Einrichtungen wie z. B. ein Pumpensumpf sind vorteilhafterweise ebenfalls in den Fertigteil integriert.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es ein Verfahren zur Herstellung einer Grube, insbesondere einer begehbaren Montagegrube im Erdboden mit einer Auskleidung, vorzuschlagen.
Bei einem Verfahren zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Grube ist vorgesehen, daß nach der Fertigstellung des Aushubes ein bzw. mehrere Fertigteile einer Auskleidung in die ausgehobene Grube eingebracht und bei mehreren Fertigteilen diese insbesondere dicht miteinander verbunden werden und anschließend der zwischen dem Erdboden und den Außenseiten zumindest der Seitenwände des bzw. der Fertigteil(e)s der Auskleidung verbleibende Raum hinterfüllt wird, wonach die Abdeckung auf die seitlich von dem bzw. den Fertigteil(en) abstehenden Ansätzen aufgelegt und gegebenenfalls mit diesen verbunden werden.
Auf diese Weise läßt sich eine solche Grube, insbesondere eine Montagegrube, sehr einfach herstellen, wobei aufgrund der fabriksmäßigen Vorfertigung da* Auskleidung kurze Errichtungszeiten der Grube gewährleistet sind. Dabei kann die Auskleidung der Grube ein- oder mehrteilig ausgebildet sein. Einer dieser Teile kann den Boden samt allfälliger Ablässe und Abschnitte der umlaufenden Wände umfassen und ein oder mehrere andere(r) Teil(e) können nur die umfangsgeschlossenen Wandabschnitte umfassen, wobei an den einzelnen Teilen von den Seitenwänden nach außen abstehende Ansätze und/oder Verlängerungen der Stirn- und/oder Längswände angeordnet sind. Dadurch ergibt sich ein Baukastensystem, das für die jeweiligen unterschiedlichen Anforderungen an eine erfindungsgemäße Grube, wie z. B. unterschiedliche Tiefen, Aufbau auf eine bereits vorhandene Bausubstanz usw., entsprechende Lösungsvarianten bietet. Die Verbindung der einzelnen Fertigteile kann dabei mittels Mörtel, Kleber und dgl. erfolgen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine als Fertigteil ausgebildete erfindungsgemäße Auskleidung, und
Fig. 2a einen Schnitt längs Linie (Π) der Fig. 1 und Fig. 2b und 2c Ausführungsvarianten der erfindungsgemäßen Auskleidung gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine als einstückigen Fertigteil, der z. B. aus Beton, insbesondere bewehrten Beton hergestellt ist, ausgebildete Auskleidung (1) für eine Grübe, insbesondere für eine Montagegrube, wie sie z. B. für die Wartung und Reparatur von Kraftfahrzeugen verwendet wird.
Diese Auskleidung (1) weist umfangsgeschlossene Längswände (2) und Stirnwände (3) auf, die über einen nicht dargestellten Boden, der gegebenfalls Ablässe, einen Pumpensumpf oder dgl. aufweist, miteinander einstückig verbunden sind, wobei von den Längswänden (2) Fundamente bildende Ansätze (4) abstehen, die im Bereich der Stirnwände (3) Verlängerungen derselben darstellen, und die sich bei der dargestellten Ausführungsform vom oberen Endbereich bis zum Boden der Auskleidung (1) erstrecken. Letzteres ist jedoch nicht zwingend und hängt im wesentlichen von der vorgesehenen Belastung der an die Seitenwände (2), (3) anschließenden Bereiche der nicht dargestellten Abdeckung (5) ab, die z. B. durch die zu wartenden Fahrzeuge, durch Wartungseinrichtungen oder durch eine Überdachung der Grube bestimmt sind. Wesentlich ist, daß im oberen Bereich der Seitenwände (2), (3) Ansätze (4) angeordnet sind, wobei diese einstückig mit den Seitenwänden (2), (3) ausgeführt sind.
Erfindungsgemäß kann auch vorgesehen sein, daß ebenfalls Fundamente bildende Ansätze (4') von den Stirnwänden (3) abstehen und z. B. als Verlängerung der Längswände (2) üb«' die Stirnwände (3) hinaus ausgebildet sind, wie in Fig. 1 durch entsprechende Ansätze (4') zu erkennen ist
Dadurch ergeben sich neben den weiteren Ansätzen (4), die an den Längswänden (2) angeformt sind, entsprechende Auflager für die Bodenabdeckung, sodaß diese mit Fahrzeugen befahren werden kann, ohne daß in einem entsprechenden Fahrbereich separate Fundamente hergestellt werden müssen, wie dies bei den bekannten Lösungen der Fall ist.
Auf den oberen Randflächen (6) der Ansätze (4), wie auch an den Deckflächen (7) der Seitenwände (2), (3) wird nach dem Einbau der Auskleidung (1) und der Hinterfüllung des zwischen der ausgehobenen Grube und den Außenseiten der Seitenwände (2), (3) verbleibenden Zwischenraumes die Abdeckung (5), die vorzugsweise aus Betonplatten besteht, aufgelegt und mit den Ansätzen (4) bzw. den Seitenwänden (2), (3) der Auskleidung (1) verbunden.
Der Einbau der Auskleidung erfolgt zweckmäßigerweise nach dem Ausheben ein« entsprechenden Grube und der Herstellung eines Planums, wobei zu berücksichtig«! ist, daß der Boden der Auskleidung (1) gegenüber der Horizontalen gegebenenfalls eine Neigung aufweisen kann, und wobei sich am tief« gelegenen Ende des Bodens beispielsweise ein Ablaß und/oder ein Pumpensumpf befinden kann, wonach die Auskleidung (1) in diese abgesenkt und hinterfüllt wird. Die Auskleidung (1) selbst kann in seinem Bodenbereich noch mit weiteren ausgeformten Ablässen und in seinen Seitenwänden (2), (3), vorzugsweise in seinen Ansätzen (4), (4'), wie aus Fig. 2a und 2b ersichtlich, mit Kanälen (8) zur geschützten Führung von Versorgungsleitungen, wie elektrischen Leitungen, Druckluftleitungen, Absaugleitungen und dgl., versehen sein.
Die Fig. 2a, 2b und 2c zeigen beispielhaft verschiedene Ausführungsvarianten einer Auskleidung (1) im Schnitt.
Gemäß Fig. 2a ist dabei üie Auskleidung - wie auch Fig. 1 zeigt - als ein einstückiges Fertigteil mit Ansätzen (4), die von der Oberkante der Seitenwände (2), (3) bis zur Unterkante des Bodens reichen, darge^ellt.
Fig. 2b zeigt eine zweistückt:: ausgeführte Auskleidung (1), wobei lediglich der nicht den Boden aufweisende -3-
Claims (6)
- AT 396 603 B Fertigteil über Ansätze (4) verfügt in denen Kanäle (8) verlaufen. Dabei können, wie dargestellt, die Kanäle (8) sowohl in den Ansätzen (4) als auch außerhalb dieser verlaufen. Daneben bleibt selbstverständlich die Möglichkeit die Kanäle (8) in den Seitenwänden (2), (3) zu führen, bestehen. Die Fig. 2c zeigt weitere Varianten zwei- und mehrstöckig ausgeführter Auskleidungen (1), wobei die Ansätze (4) in verschiedenen Ausführungsformen dargestellt sind. So können die Ansätze (4) bei einer zweistückigen Ausführung der Auskleidung (1) etwa über die gesamte Höhe der Seitenwände (2), (3) verlaufen jedoch nur mit einem der beiden Fertigteile einstückig verbunden sein. In einer anderen Ausführungsform sind die Ansätze (4) jeweils an die einzelnen Fertigteile der Auskleidung (1) angeformt, wobei nicht jeder Fertigteil Ansätze (4) aufweisen muß. Gemäß den vorgesehenen Belastungen der Fundamente müssen die Ansätze (4) mehr oder weniger tief in das Eidreich hinabreichen, und es kämen (Mer bei der Errichtung einer erfindungsgemäßen Auskleidung (1) Teile die etwa tiefer liegen ohne Ansätze (4) und solche die höher liegen, also näher der Erdoberfläche, mit Ansätzen (4) ausgestattet sein. Gemäß Fig. 2c kann eine Auskleidung (I) auch aus mehreren Teilen bestehen, mit oder ohne angeformte Ansätzen (4), wodurch sich auf einfache Weise ein Baukastensystem «-gibt, das erlaubt Auskleidungen für Gruben herzustellen die den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort, wie etwa ein«* bereits vorhandenen Bausubstanz, verschiedenen Gruben tiefen, Belastungsprofilen, Bodenbeschaffenheit und dgl., Rechnung tragen. Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Ansätze (4) auch durch eine Verlängerung der beiden Stirnwände (3) über die Längswände (2) hinaus gebildet sind. Das oben Gesagte gilt auch sinngemäß für die Ansätze (4'), die die Verlängerung der Längswände (2) über die Stirnwände (3) hinaus bilden. All die vorgenannten Ausführungen führen zu einer sehr wesentlichen Verringerung der vorOrt erforderlichen Arbeiten, wozu auch die Verwendung von zumindest umfanggeschlossenen Fertigteilen wesentlich beiträgt. Praktisch erschöpfen sich bei der erfindungsgemäßen Lösung die Arbeiten vor Ort auf das Ausheben einer entsprechenden Grube, die Herstellung eines Planums, das Absenken des bzw. der Fertigteile(s) der Auskleidung (1) in die Grube und das Hinterfüllen desselben, sowie das Auflegen und Verbinden der Bodenabdeckung mit dem Fertigteil der Auskleidung (1). In jedem Fall erübrigt sich die Errichtung eines gesonderten Fundamentes. Erfolgt die Herstellung der Auskleidung (1), z. B. aus einem Beton mittlerer Güte, z. B. B 500 kg/cm^, so ist die Auskleidung (1) von vornherein öldicht, was von besonderem Vorteil ist, da somit keine gesonderten Dichtungsmaßnahmen nach Fertigstellung der Auskleidung (1) erforderlich sind. PATENTANSPRÜCHE 1. Auskleidung für eine Grube, insbesondere eine begehbare Montagegrube, mit einer auf Fundamenten angeordneten, die Grube umrandenden Abdeckung, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein umfangsgeschlossener, die Seitenwände (2,3) bzw. Seitenwandabschnitte aufweisender Teil der Auskleidung (1), vorzugsweise die gesamte Auskleidung (1) einschließlich des Bodens der Grube, und die Fundamente, wie an sich bekannt, als ein einstückiger Betonfertigteil ausgebildet sind.
- 2. Auskleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fundamente durch seitlich von den Seitenwänden (2,3) nach außen abstehende Ansätze (4) gebildet sind, auf deren einer Deckfläche (7) die Abdeckung (5) abgestützt ist
- 3. Auskleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (3) der Auskleidung (1) zumindest in deren oberem Bereich über deren Längswände (2) hinaus verlängert sind.
- 4. Auskleidung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längswände (2) der Auskleidung (1) zumindest in deren oberem Bereich über deren Stirnwände (3) hinaus verlängert sind.
- 5. Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem bzw. den Fertigteil(en) der Auskleidung (1) allfällige Ablässe und/oder Kanäle (8) für Versorgungsleitungen, wie elektrische Leitungen, Druckluftieitungcn usw. ausgebildet sind.
- 6. Verfahren zur Herstellung einer Grube, insbesondere einer begehbaren Montagegrube im Erdboden mit einer Auskleidung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Fertigstellung des -4- AT 396 603 B Aushubes ein bzw. mehrere Fertigteil(e) in die ausgehobene Grube eingebracht und bei mehreren Fertigteilen diese insbesondere dicht miteinander verbunden werden, und anschließend da zwischen dem Erdboden und den Außenseiten zumindest der Seitenwände des bzw. der Fertigteil(e) einer Auskleidung (1) verbleibende Raum hinterfüllt wird, wonach die Abdeckung auf die seitlich von dem bzw. den Fertigteil(en) der Auskleidung 5 abstehenden Ansätzen aufgelegt und gegebenenfalls mit diesen verbunden werden. 10 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -5-
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| ATA236591A ATA236591A (de) | 1993-02-15 |
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1991
- 1991-11-27 AT AT236591A patent/AT396603B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
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