AT395602B - Vorrichtung zur oberflaechenbehandlung von metallischem gut in wenigstens einem tauchbad - Google Patents
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Description
AT395602B
DieErfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von metallischem Gut in wenigstens einem Tauchbad, bestehend aus neben dem Tauchbad angeordneten Stützen, die eine federnde Auflage für einen Gutträger bilden, für dessen Handhabung ein Hebezeug mit einer Lastaufnahme für den Gutträg» vorgesehen ist, und aus wenigstens einem Schwingungsantrieb für den Gutträger. 5 Um zur Oberflächenbehandlung beispielsweise von Draht- oder Bandbunden in Tauchbädern sicherzustellen, daß die Badflüssigkeit auch die Gutoberfläche zwischen den einzelnen Windungen erreicht, werden die Bunde zu Schwingungen angeregt, die ein Abheben der einzelnen Windungen voneinander und damit das Eindringen der Badflüssigkeit zwischen die Windungen erlauben. Zu diesem Zweck ist es bekannt (DE-OS 31 04 093), den mit einem Schwingungsantrieb versehenen Gutträger auf seitlich neben den Tauchbädern angeordneten Stützen zu 10 lagern, um das dann in das jeweilige Tauchbad eingetauchte Behandlungsgut üb» den Gutträger zu entsprechenden
Schwingungen anzuregen. Der Vorteil einer solchen schwingungsfähigen Lagerung des Gutträgers auf den den einzelnen Tauchbädern zugeordneten Stützen liegt vor allem darin, daß während der Gutbehandlung in einem Tauchbad das zur Förderung des Gutträgers bestimmte Hebezeug zur Förderung weiterer Gutträger im Bereich ander» Tauchbäder zur Verfügung steht. Nachteilig ist allerdings, daß der Gutträg» nur in d» Tauchstellung des IS Behandlungsgutes schwingend angetrieben werden kann, nicht aber zur Unterstützung des Abtropfens d» Badflüssigkeit vom Behandlungsgut.
Darüber hinaus istes bekannt (AT-PS 290 245), die Lastaufnahme des Hebezeuges federnd auszubilden, so daß d» mittels des Hebezeuges zwischen v»schiedenen Tauchbädern förderbare Gutträger mit dem Behandlungsgut gegenüber dem Hebezeug schwingend angetrieben werden kann. Damit ist eine Schwingungserregung in jeder 20 Hublage des Gutträgers möglich, allerdings mit dem Nachteil, daß das Hebezeug auch während der Gutbehandlung im Tauchbad zur Trägerabstötzung benötigt wird.
Der Erfindungliegt somitdie Aufgabe zugrunde,eine Vorrichtungzur Oberflächenbehandlung vonmetallischem Gut der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß die Vorteile der bekannten Vorrichtungen hinsichtlich der Schwingungsanregung in beliebigen Hublagen und der freien Benützung des Hebezeuges während der Tauch-25 behandlung des Gutes ausgenützt w»den können, ohne die ihnen anhaftenden Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Lastaufnahme des Hebezeuges in an sich bekannter Weise federnd abgepuffert ist.
Durch die schwingungsfähige Abstützung des Gutträgers wahlweise entwed» auf der federnden Stützenauflage oder auf der federnd»! Lastaufnahme des Hebezeuges wird die Voraussetzung geschaffen, d»i Gutträger auch nach 30 d» Aufnahme durch das Hebezeug schwingend anzutreiben, so daß der Forderung nach ein» Unterstützung des
Abtropfvorganges nach der Entnahme des Behandlungsgutes aus dem jeweiligen Bad entsprochen wird. D» Schwingungsantrieb kann dabei in herkömmlicher Weise auf dem Gutträger vorgesehen sein und zur Leitungs-verbindungmiteinerEnergiequelle wenigstenseine Kupplungaufweisen.Zur Vermeidungeiner Kupplungsbetätigung von Hand aus können sowohl die durch die Stützen gebildete Auflage als auch die Lastaufnahme des Hebezeuges 35 mitderEnergiequelleverbundene Teile von Kupplungen tragen, dercnauf dem GutträgervorgeseheneGegenstücke den mit der Energiequelle v»bundenen Kupplungsteilen zur selbsttätigen Kupplungsverbindung bei d» Träger-Übernahme in Kupplungsrichtung gegenüberliegen. Für die En»gieversorgung des Schwingungsantriebes, d» vorzugsweise aus zwei gegenläufigen Unwuchtmotoren besteht, werden demnach die Anschlüsse trägerseits doppelt vorgesehen, um dieLeitungsverbindungmitderEn»giequelle im Bereich der Stützen über den einen und im Bereich 40 der Lastaufnahme des Hebezeuges über den anderen Anschluß selbsttätig h»stellen zu können. Wegen der in Kupplungsrichtung ihren Gegenstück»! gegenüberliegenden Kupplungsteile kann die Kupplungsverbindung ohne zusätzliche Maßnahmen bei der Trägerübemahme durch die Stützen oder die Lastaufnahme des Hebezeuges entweder üb» die eine oder die andere der beiden Kupplungen hergestellt werden, was in jedem Falle zur Leitungsverbindung des Schwingungsantriebes mit der Energiequelle führt, und zwar ohne händisches Zutun. Das 45 Vorsehen der mit der Energiequelle verbundenen Kupplungsteile auf d» gefederten Auflage und auf der gefederten
Lastaufnahme sich»t dabei eine von d» Schwingungsbewegung des Trägers unberührte Kupplungsverbindung, weil ja die Auflage bzw.dieLastaufhahmemitdem Träger mitschwingt. Als Kupplungen kommen Steckkupplungen und für elektrische Leitungen auch Schleifkontaktkupplungen in Frage.
Die Anordnung der für jeden Anschluß doppelten Kupplungen kann je nach den Platzverhältnissen sehr 50 unterschiedlich ausfallen. Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich allerdings, wenn die ein»seits d» Stützenauflage und anderseits der Lastaufnahme des Hebezeuges zugeordneten Kupplungen auf einander gegen-überliegenden Seiten des Gutträgers vorgeseh»i sind, die jeweils ausreichend Platz für die Kupplungsanordnung bieten.
Eineandere Möglichkeit, denGutträgerzu Schwingungen anzuregen,bestehtdarin Jeeinen Schwingungsantrieb 55 d» federnden Stützenauflage und der Lastaufnahme des Hebezeuges zuzuordnen. Diese Form d» Schwingungser regung bietet den Vorteil, daß die Schwingungsantriebe eine von der Aufnahme des Gutträgers unabhängige Leitungsverbindung mit der vorgesehenen En»giequelle aufweisen können, so daß sich bei der Übernahme des -2-
AT 395 602 B
Gutträgers wahlweise durch die Stützen oder das Hebezeug selbsttätige Kupplungsverbindungen erübrigen. Es muß allerdings für jede Stützenauflage ein eigener Schwingungsantrieb vorgesehen werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von metallischem Gut in einem Tauch-5 becken in einem schematischen Querschnitt
Fig. 2 die Leitungsverbindung zwischen dem Schwingungsantrieb auf dem Gutträger und einer Energiequelle über zwei Kupplungen in einer vereinfachten Seitenansicht in einem größeren Maßstab und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie (ΠΙ-ΙΠ) der Fig. 2.
Die dargestellte Vorrichtung zur Obeflächenbehandlung von metallischem Gut, beispielsweise zum Beizen von 10 Band- oder Drahtbunden (1), besteht gemäß der Fig. 1 aus einem Tauchbad (2), das einen Behälter (3) für eine Badflüssigkeit (4) umfaßt, aus seitlich neben dem Tauchbad (2) angeordneten Stützen (5), die eine Auflage (6) für einen Gutträger (7) mit jeeinem gefederten Auflager (8) (Fig. 2) bilden, undaus einem Hebezeug (9) für den Gutträger (7) , der einen Aufnahmehaken (10) für die Bunde (1) trägt Das Hebezeug (9) weist einen das Tauchbad (2) überspannenden Portalrahmen (11) auf, der auf Schienen (12) über das Tauchbad (2) verfahren werden kann und eine IS Vertikalführung für Hubwagen (13) ergibt, die über Seilzüge (14) von einer gemeinsamen Hubwinde (15) ho* verstellt werden können.
Die von den Hubwagen (13) gebüdete Lastaufnahme (16) besteht entsprechend den Auflagern (8) aus gefederten Aufnahmen (17) für den Gutträger (7), der über keilförmige Abstützungen (18) auf die Aufnahmen (17) selbstzentrierend abgesetzt werden kann. 20 Der Gutträger (7) ist mit einem Schwingungsantrieb (19) aus zwei gegenläufigen Unwuchtmotoren versehen, die starr mit dem Gutträger (7) verbunden sind und elektrisch oder pneumatisch angetrieben werden. Zu diesem Zweck wird jeweils eine Leitungsverbindung zu ein» entsprechenden Energiequelle üb» eine eine Steckverbindung ergebende Kupplung (20) hergesteüt,die einen mit der En»giequellev»bundenenKupplungsteil(21)aufdem Auflag» (8) bzw. auf der Aufnahme (17) und ein mit diesem Kupplungsteil (21) zusammenwirkendes Kupplungsgegenstück 25 (22) an dem Gutträger (7) aufweist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß bei der Trägerübernahme die
Kupplungsteile (21) und die Kupplungsgegenstücke (22) einand» in Steckrichtung gegenüb»liegen, so daß die Steckverbindung beim Aufsetzen des Gutträgers auf den Auflagern (8) der Stützen (5) bzw. auf den Aufnahmen (17) des Hebezeuges (9) selbsttätig erfolgt. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, bilden die Kupplungsteile (21) Schleifkontakte, die bei der Kupplung in die hülsenartigen Kupplungsgegenstücke (22) eingreifen. 30 Da die Energieversorgung des Schwingungsantriebes (19) einerseits über die Auflager (8) der Stützen (5) und anderseits über die Lastaufhahme (16) des Hebezeuges (9) erfolgen muß, je nachdem ob der Gutträger (7) auf den Stützen (5) aufruht oder vom Hebezeug (9) erfaßt wird, muß jeder Energiev»sorgungs- und Steuerungsanschluß am Guüräger (7) über zweivoneinander getrennte Kupplungen (20) vorgenommenwerden können, um den selbsttätigen Energie- und Steuerungsanschluß bei der Trägerübemahme zu sichern. Zu dies»n Zweck sind die dem Gutträger (7) 35 zugeordneten Kupplungsgegenstücke (22) der Kupplungen (20) auf einander gegenüb»lieg»iden Seiten des Gut trägers (7) vorgesehen, wobei das eine Kupplungsgegenstück (22) mit dem Kupplungsteil (21) des Auflagers (8) der jeweiligen Stütze (5) und das andere Gegenstück (22) mit dem Kupplungsteil (21) der Aufnahme (17) des Hebezeuges (9) Zusammenwirken. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 ist für jeden Unwuchtmotor des Schwingungsantriebes (19) ein gesonderter En»gieversotgungsanschluß vorgesehen, was jedoch nicht der Fall sein 40 müßte. Während der GutbehandlungimTauchbad(2)w»dendieBunde(l)üb»denaufdenStützen(5)federndabgestützen Gutträger (7) zu entsprechenden Schwingungen ang»egL Nach dieser Tauchbehandlung muß d» Gutträger (7) vom Hebezeug (9) erfaßt und von den Stützen (5) abgehoben w»den, wobei die Energiev»sorgung des Schwingungsantriebes (19) umgesteckt wird, weil die Kupplungen (20) im Bereich der Stützen (5) geöffnet und im Bereich des 45 Hebezeuges geschlossen werden. Das aus dem Tauchbad herausgehobene Behandlungsgut kann aufgrund der federnden Lastaufnahme (16) des Hebezeuges (9) zum Abtropfen d» Badflüssigkeit wieder zu entsprechenden Schwingungen angeregt und in dieser strichliert gezeichneten Stellung des Gutträgers (7) von einer mit dem Portalrahmen (11) verbundenen Abzugshaube (23) umschlossen werden, um Umweltbelastungen weitgehend auszuschalten. Die Absaugung der Abzugshaube (23) ist in der Fig. 1 angedeutet und mit (24) bezeichnet. In ähnlich» 50 Weise kann auch der mit Klappdeckeln (25) versehene Behälter (3) des Tauchbades (2) an eine Absaugung (26) angeschlossen sein. Zum Weiterfördem des Behandlungsgutes wird der Gutträger (7) in die strichpunkti»t eingezeichnete Förderstellung angehoben. Da während der Tauchbehandlung der Bunde (1) der Gutträger (7) auf den Stützen (5) schwingungsfähig abgestützt ist, ist das Hebezeug für andere Einsätze frei, was insbesondere bei der Hintereinanderschaltung mehrerer Tauchbäder von besonderer Bedeutung ist 55 Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So könnte an
Stelle des Portalkranes auch ein Hebezeug mit einem Gehänge od. dgl. eingesetzt werden, da es ja lediglich darauf ankommt, daß durch die federnde Lastaufnahme eine Schwingungserregung des Gutträgers auch im Bereich des -3-
Claims (4)
- AT 395 602 B Hebezeuges sichergestellt wird. Außerdem können zur Schwingungserregung des Gutträgers die Schwingungsantriebe den Stützen und dem Hebezeug zugeordnet werden, was vor allem dann wirtschaftlich ist, wenn die Zahl der eingesetzten Träger die Anzahl der Stützenauflagen übersteigt Die Maßnahme, den Schwingungsantrieb nicht dem Gutträger zuzuordnen, erfordert unter Umständen eine zusätzliche Verriegelung zwischen dem Gutträger und seiner S schwingend angetriebenen Abstützung, um eine sichere Schwingungsübertragung zu erreichen. 10 PATENTANSPRÜCHE IS 1· Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von metallischem Gut in wenigstens einem Tauchbad, bestehend aus neben dem Tauchbad angeordneten Stützen, die eine federnde Auflage für einen Gutträger bilden, für dessen . Handhabung ein Hebezeug mit einer Lastaufnahme für den Gutträger vorgesehen ist, und aus wenigstens einem Schwingungsantrieb für den Gutträger, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastaufnahme (16) des Hebezeuges (9) in an sich bekannter Weise federnd abgepuffert ist. 20
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem auf dem Gutträger vorgesehenen Schwingungsantrieb, der zur Leitungsverbindung mit einer Energiequelle wenigstens eine Kupplung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die durch die Stützen (5) gebildete Auflage (6) als auch die Lastaufnahme (16) des Hebezeuges (9) mit der Energiequelle verbundene Teile (21) von Kupplungen (20) tragen, deren auf dem Gutträger (7) vorgesehene Ge- 25 genstücke(22)denmitderEnergiequelleverbundenenKupplungsteilen(21)zurselbsttätigenKupplungsverbindung bei der Trägerübemahme in Kupplungsrichtung gegenüberliegen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einerseits der Stützenauflage (6) und anderseits der Lastaufnahme (16) des Hebezeuges (9) zugeordneten Kupplungen (20) auf einander gegenüberliegenden Seiten 30 des Gutträgers (7) vorgesehen sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem der federnden Stützenauflage zugeordneten Schwingungsantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Lastaufnahme (16) des Hebezeuges (9) ein Schwingungsantrieb zugeordnet ist. 35 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 40 45 50 -4- 55
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