AT395553B - Vorrichtung zum aufarbeiten von altreifen - Google Patents
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Description
AT 395 553 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufarbeiten von Altieifen unter Wärmeeinwirkung.
ZtirBeseitigung von Altreifen, deren Zahl mitzunehmendem Straßenverkehr ständig steigt, ist es bereits bekannt, die Reifen mechanisch zu zerkleinern, um die dabei entstehenden Gummiteilchen wieder verwenden zu können. Da aber die meisten Fahrzeugreifen mit Stahleinlagen versehen sind, ergeben sich bei diesem Verfahren erhebliche S Schwierigkeiten, weil die Schneidwerkzeuge durch die Stahleinlagen einem hohen Verschleiß unterworfen sind und die nachfolgende Trennung von Gummi-und Stahlteilen nicht oder nur mit großem Aufwand möglich ist.
Es ist auch schon bekannt, die Trennung der Metallteile von den Gummiteilen durch Wärmeeinwirkung herbeizuführen (DE-OS 3911082), wobei die Reifen durch elektrische Energie erwärmt und dabei die metallischen Einlagen stark erhitzt werden, wonach erst wieder eine mechanische Zerkleinerung und die nachfolgende Trennung 10 der Gummiteile von den Metallteilen vorgenommen werden muß. Obwohl die metallischen Einlagen vorzugsweise durch die elektrische Energie direkt erhitzt werden, z. B. in einem elektromagnetischen Feld oder durch Widerstandserwärmung, so daß die Stahleinlagen zu kleinen Partikeln schmelzen oder ausgeglüht werden und dabei ihre Härte und Festigkeit verlieren, sind dann zur eigentlichen Trennung doch wieder Schneidvorgänge notwendig.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, diese Mängel zu beseitigen und eine der Abnützung wenig 15 unterworfene Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe es möglich ist, beim Aufarbeiten von Altreifen eine einwandfreie Trennung des wiederverwertbaren Gummis von den Einlagen, insbesondere Stahleinlagen, zu erreichen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Vorrichtung als von oben beschickbare, aber verschließbare Zentrifuge ausgebildet ist, deren Rotor einen von achsparallelen äußeren Stäben od. dgl. getragenen 20 Siebmantel sowie mit Abstand von diesem innere Stäbe od. dgl. aufweist, die einen feststehenden Heizkörper umgeben, wobei zwischen den inneren Stäben und dem Siebmantel ein Altreifenstapel einsetzbar ist, für die Innenwand der Zentrifuge ein umlaufender, in einem Bodenauslaß fördernder Abstreifer vorgesehen und der Zentrifugeninnenraum durch sauerstofffreies Abgas entlüftbar ist.
Der Gummi der Altreifen wird mittels des in Stapelmitte angeordneten Heizkörpers erhitzt und durch die hohe 25 Drehzahl des Rotors unter der Einwirkung der Fliehkraft von den Reifeneinlagen gelöst und durch den Siebmantrl gepreßt, wobei der Siebmantel die Reifeneinlagen zurückhält Die davon getrennten Gummitröpfchen werden an die Zentrifugeninnenwand geschleudert und von dortmittels des Abstreifers, der auch den Zentrifugenboden überstrcic ht. dem Bodenauslaß zugeführt Da der Zentrifugeninnenraum durch sauerstofffreies Abgas, beispielsweise durch das Abgas eines Dieselmotors, entlüftet wird, also keinen Sauerstoff enthält ist eine Selbstentzündung bzw. ein 30 Verbrennen des erhitzten Gummis unmöglich. Es ist günstig, wenn nach einer zu ihrer Achse normalen Ebene halbierte Altreifen verwendet werden. Dem erhitzten Gummi wird dadurch das Abtrennen von den Einlagen erleichtert, und die Altreifen werden für den Wärmezutritt besser zugänglich gemacht.
Eine besonders zweckmäßige Konstruktion der Vorrichtung wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Heizkörper auf einem den Zentrifugenboden durchsetzenden zentralen Ankerrohr fußt, auf dem eine vorzugsweise 35 über ein Wechselgetriebe angetriebene Hohlwelle gelagert ist, die auch ein Lager im Zentrifugenboden besitzt und oberhalb von diesem in einen Flansch übergeht, wobei der Rotor im wesentlichen aus einer mit diesem Flansch gekuppelten Grundscheibe, einer Deckscheibe sowie aus den in zwei konzentrischen Kreisen angeordneten, die beiden Scheiben verbindenden inneren und äußeren Stäben besteht und wobei die Deckscheibe von den Stäben abnehmbar und der ganze aus den Grund- und Deckscheiben sowie den Stäben bestehende Korb nach Öffnen eines 40 Zentrifugendeckels aus der Zentrifuge heraushebbar ist. Auf diese Weise wird ein verhältnismäßig stabiler Rotor bzw. Korb geschaffen, der einerseits durch Öffnen des Zentrifugendeckels und Abnehmen der Deckscheibe leicht zu beschicken bzw. zu reinigen ist, anderseits aber auch als Ganzes aus der Zentrifuge herausgenommen werden kann. Dabei ist der Antrieb über die Hohlwelle und deren Flansch gesichert und es ergibt sich eine stabile Lagerung der Hohlwelle auf dem zentralen Ankerrohr. 45 Um eine noch bessere Lagerung des gegebenenfalls einer starken Unwucht unterworfenen Rotors zu erzielen, trägt die Deckscheibe des Rotors bzw. Korbes zur Lagerung im Zentrifugendeckel einen nach oben ragenden zentralen Zapfen, wobei das freie Ende des Zapfens bombiert ist und an das Lager im Zentrifugendeckel gegebenenfalls ein einwärts gerichteter Einführtrichter anschließt. Durch die letzteren Maßnahmen wird das Zusammenstecken von Zapfen und Deckellager wesentlich erleichtert 50 Selbstverständlich fallen Altreifen mit verschiedener Durchmessergröße an. Um mit derselben Vorrichtung mehrere Altreifengrößen bearbeiten zu können, sind auf die inneren Stäbe des Rotors zur Anpassung an größere Innendurchmesser der Altreifen Hülsen aufsteckbar.
Eine einfache Konstruktion zur erforderlichen Bewegung des Abstreifers ergibt sich, wenn der an der Innenwand und zum Teil am Boden der Zentrifuge schabende Abstreifer mit einem oben an der Zentrifugenwand drehbar 55 gelagerten Zahnkranz verbunden ist mit dem ein auf einer von oben in die Zentrifuge eingreifenden, motorisch angetriebenen Welle sitzendes Ritzel kämmt.
In der Zeichnung ist der Eifindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel rein schematisch dargestellt, und -2-
Claims (5)
- AT 395 553 B zwar zeigen: Fig. 1 eine Vorrichtung zum Aufarbeiten von Altreifen im vertikalen Mittelschnitt und Fig. 2 im Horizontalschnitt nach der Linie (Π-Π) der Fig. 1. Die Vorrichtungist als Zentrifuge miteinem wärmeisolierten Zentrifugengehäuse(l)ausgebildet,das oben einen dicht schließenden Deckel (2) mit Schauglas (3) und Thermometer (4) aufweist. Der Deckel könnte auch als mit Schamieienbefestigter Klappdeckel ausgebildet sein. Im Boden (5) des Zentrifugengehäuses (1) ist ein trichterförmiger Bodenauslaß (6) vorgesehen. DerZentrifugeninnenraum (7) ist über die an entsprechende Leitungen anschließbaren Öffnungen (8) mit sauerstofffreiem Abgas, z. B. Dieselabgas, entlüftbar. Oben an der Zentrifugenwand ist ein Zahnkranz (9) drehbar gelagert, der miteinem an der Innenwand des Zentrifugengehäuses (1) und zum Teil am Boden (5) schabenden Abstreifer (10) fest verbunden ist. Mit dem Zahnkranz (9) kämmt ein Ritzel (11), das auf einer von oben in die Zentrifuge eingreifenden, motorisch angetriebenen Welle (12) sitzt. Auf einem zentralen Ankerrohr (13) ruht ein Heizkörper (14), wobei durch das Ankenohr (13) die Zuleitungen (15) zum Heizkörper (14) geführt sind. Das Fußgestell und die Halterung für das Zentrifugengehäuse (1) und das Ankerrohr (13) sind der Einfachheit halber nicht dargestellt. Auf dem Ankerrohr (13) lagert eine über ein Getriebe (16) angetriebene Hohlwelle (17), die auch ein Lager im Zentrifugenboden (5) besitzt und oberhalb von diesem in einem Flansch (18) übergeht. Mit dem Flansch (18) ist die Grundscheibe (19) des Rotors gekuppelt, der außer der Grundscheibe (19) eine Deckscheibe (20) und Grund- und Deckscheibe (19), (20) verbindende, in zwei konzentrischen Kreisen angeordnete innere und äußere Stäbe (21), (22) aufweist. Die inneren Stäbe (21) liegen als Haltestäbe am Innenrand von gestapelten Altreifen (23) an, die nach einer zu ihrer Achse normalen Ebene halbiert sind. Die äußeren Stäbe (22) tragen einen Siebmantel (24). Die Deckscheibe (20) ist von den Stäben (21), (22) abnehmbar, und es kann der ganze aus den beiden Scheiben (19), (20) sowie den Stäben (21), (22) und dem Siebmantel (24) bestehende Korb nach Öffnung desZentrifugendeckels (2) herausgehoben werden. Mit (25) ist der Antriebsmotor für den Rotor bzw. Korb bezeichnet. Die Deckscheibe (20) weist zur Lagerung im Zentrifugendeckel (2) einen nach oben ragenden zentralen Zapfen (26) auf, wobei dessen freies Ende bombiert ist, und an das Lager im Zentrifugendeckel (2) schließt ein Einführtrichter (27) an. Wie in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet, sind auf die inneren Stäbe (21) Hülsen (28) zur Anpassung an größere Innendurchmesser der Altreifen (23) aufsteckbar. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Aufarbeiten von Altreifen unter Wärmeeinwirkung, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungais von oben beschickbare, aber verschließbare Zentrifuge ausgebildet ist, derenRotor (19,20,21,22) einen von achsparallelen äußeren Stäben (22) od. dgl. getragenen Siebmantel (24) sowie mit Abstand von diesem innere Stäbe (21) od. dgl. aufweist, die einen feststehenden Heizkörper (14) umgeben, wobei zwischen den inneren Stäben (21) und dem Siebmantel (24) ein Altreifenstapel (23) einsetzbar ist, für die Innenwand der Zentrifuge ein umlaufender, in einen Bodenauslaß (6) fördernder Abstreifer (10) vorgesehen und der Zentrifugeninnenraum (7) durch sauerstofffreies Abgas entlüftbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper (14) auf einem den Zentrifugenboden (5) durchsetzenden zentralen Ankerrohr (13) fußt, auf dem eine vorzugsweise über ein Wechselgetriebe (16) angetriebene Hohlwelle (13) gelagertist, die auch ein Lager im Zentrifugenboden (5) besitzt und oberhalb von diesem in einen Flansch (18) übergeht, wobei der Rotor im wesentlichen aus ein« mit diesem Flansch (18) gekuppelten Grundscheibe (19), einer Deckscheibe (20) sowie aus den in zwei konzentrischen Kreisen angeordneten, die beiden Scheiben (19,20) verbindenden inneren und äußeren Stäben (21,22) besteht und wobei die Deckscheibe (20) von den Stäben (21,22) abnehmbar und der ganze aus den Grund- und Deckscheiben (19,20) sowie den Stäben (21,22) bestehende Korb nach Öffnen eines Zentrifugendeckels (2) aus der Zentrifuge heraushebbar ist
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckscheibe (20) des Rotors bzw. Korbes (19,20,21,22) zur Lagerung im Zentrifugendeckel (2) einen nach oben ragenden zentralen Zapfen (26) trägt wobei das freie Ende des Zapfens bombiert ist und an das Lager im Zentrifugendeckel (2) ein einwärts gerichteter Einführtrichter (27) anschließt. -3- AT 395 553 B
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die inneren Stäbe (21) des Rotors (19,20,21,22) zur Anpassung an größere Innendurchmesser der Altreifen (23) Hülsen (28) aufsteckbar sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Innenwand und zum Teil am Boden (5) der Zentrifuge schabende Abstreifer (10) mit einem oben an der Zentrifugenwand drehbar gelagerten Zahnkranz (9) verbunden ist, mit dem ein auf einer von oben in die Zentrifuge eingreifenden, motorisch angetriebenen Welle (12) sitzendes Ritzel (11) kämmt. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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| DE2507744A1 (de) * | 1975-02-22 | 1976-09-09 | Pegulan Werke Ag | Verfahren zur wiedergewinnung von fasermaterial und kunststoff bzw. gummi aus zwei- oder mehrkomponentenabfall |
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| DE2507744A1 (de) * | 1975-02-22 | 1976-09-09 | Pegulan Werke Ag | Verfahren zur wiedergewinnung von fasermaterial und kunststoff bzw. gummi aus zwei- oder mehrkomponentenabfall |
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| WO2012059706A1 (en) * | 2010-11-04 | 2012-05-10 | Chinook Sciences Limited | Improvements in waste processing |
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