AT395515B - Einrichtung zum festlegen eines fusses oder innenschuhes in einem ski- oder bergschuh - Google Patents
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Description
AT395515B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Festlegen eines Fußes oder Innenschuhes in einem Ski- oder Bergschuh mit Zuggliedern, welche sich vom Rist zu einem abklappbaren Heckteil des Schuhes über eine Umlenkstelle geführt erstrecken und über ein Spannglied verstellbar sind.
BeiEinrichtungen der eingangs genannten An, wie siebeispielsweisederFR-PS2567 374entnehmbar sind, wird 5 zumeist eine im Ristbereich befindliche Platte unter Verwendung eines Seilzuges, welcher über eine Umlenkstelle am abklappbaren Heckteil an die Außenseite dieses Heckteiles geführi ist, festgelegt, wobei eine Spannschnalle mit im wesentlichen quer zur Schuhlängsachse orientierter Schwenkachse Verwendung findet. Bei derartigen Konstruktionen erfolgt im wesentlichen die Verbesserung des Haltes des Fußes im Schuh dadurch, daß die Ferse im Schuh nach hinten gezogen wird, wobei die Spannkraft auf die Ristplatte zur Wirkung gebracht wird. Bei hohen 10 Spannkräften, welche auf derartigeZugglieder aufgebracht werden, erfolgt in Abhängigkeit von dar Vorlagestellung der Heckklappe eine mehr oder minder große Krafteinleitung auch in die abklappbare Heckplatte. Immer dann, wenn die Schwenkachse des abklappbaren Heckteiles nicht ident mit der Umlenkstelle ist, ergibt sich aus kinematischen Gründen auch eine entsprechende Veränderung der Spannkraft durch Verschwenken der Heckklappe, wobei dies insbesondere beim Fahren durch eine mehr oder minder große Vorlage des Schuhschaftes auch unbeabsichtigt 15 auftreten würde. Um diesen Effekt gering zu halten, ist bei den bekannten Einrichtungen die Umlenkstelle für Zugglieder in der Regel nahe der Außenkontur des abklappbaren Heckteiles angeordnet und bei bekannten Einrichtungen wird das Zugglied an der Umlenkstelle durch die Schale hindurchgeführt und an die Außenseite des abklappbaren Heckteiles umgelenkt.
Eine Einrichtung der eingangs genannten Art ist beispielsweise auch der EP-A-53 340zu entnehmen, bei welcher 20 die Umlenkstellen beispielsweise von im Material der Schale eingebetteten Rohren gebildet sein können. Bei dieser bekannten Ausbildung sind die Zugglieder als Stahlseile ausgebildet und greifen gelenkig an einem den Schalenteil an der Vorderseite sattelartig übergreifenden Zungenteil an.
In der AT-PS 373 478 ist eine Einrichtung beschrieben, bei welcher das Zugelement als schlaufenförmig durch einen Haltebeschlag laufender Drahtseilzug ausgebildet ist, der auf beiden Seiten der Basisschale über eine 25 Umlenkung geführt und mit jeweils einem freien Ende an jeweils einer Seite der Spannauflage angeschlossen ist.
In der EP- A-114209 ist eine Einrichtung beschrieben, bei weicherein über einen sich im Ristbereich befindlichen Rückhalteteil geführter Seilzug über eine Gelenkverbindung zu der sich im Fersenbereich befindlichen Spannvorrichtung geführt wird.
Die FR-PS 2 564 711 und die FR-PS 2 553 267 beschreiben jeweils eine ScMießvonichtung für einen Skischuh, 30 durch welche wiederum ein Seilzug betätigt wird, der gleichzeitig eine Ristschale auf dem Ristbereich des Fußes festlegen und die zwei Teile des Schaftes fixieren soll. Dieser kompliziert geführte Seilzug ist direkt an die Spannvorrichtung gebunden, woraus sich wiederum bei Verschwenken des Schaftteiles eine mehr oder weniger große Zugkraft auf die Ristschale ergibt.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher 35 weitgehend unabhängig von der Stellung des Schaftes relativ zur Schale eine definierbare Spannkraft in ein Zugglied im Inneren des Schuhes eingebracht werden kann, welches eineFestlegung des Fußes bzw. Innenschuhes im Inneren der Schale ohne einseitigen Zug in Richtung zur Ferse ermöglicht Es soll somit durch die erfindungsgemäße Einrichtung eine Stabilisierung und Festlegung des Innenschuhes bzw. Fußes in einer Weise erfolgen, bei welcher die Knöchelpartie eines Fußes in einer gewünschten Lage gehalten wird, ohne daß lediglich die Ferse mit der 40 Spannkraft nach hinten gedrückt wird. Gleichzeitig zielt die Erfindung darauf ab, die für die Festlegung erforderliche
Spannkraft in einer Weise einzuleiten, welche auch bei Verschwenkung des Schaftteiles relativ zur Schale nur geringe Zugkraftschwankungen ergibt und bei welcher mit einem vergleichsweise geringen Spannweg große Verstellwege ermöglicht werden. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die erfindungsgemäße Ausbildung im wesentlichen darin, daß ein erstes Zugglied im Fersen- bzw. Achillessehnenbereich innerhalb des abklappbaren 45 Heckteiles festlegbar und über eine Umlenkstelle im Fersen- oder Knöchelbereich zum Rist geführt ist und daß an dieses ersteZugglied an der Umlenkstelle oder zwischen der Umlenkstelle im Fasen- oder Knöchelbereich und dem Rist ein weiteres Zugglied als Spannglied angeschlossen ist, welches mit einer Spannvorrichtung an der Außenseite der Schuhschale verbunden ist. Dadurch, daß ein Spannglied inForm eines weiteren Zuggliedes an der Umlenkstelle oder zwischen der Umlenkstelledes Zuggliedes bzw.derZugglieder in Fersen-oder Knöchelbereich an dasZugglied 50 angeschlossen ist, läßt sich die Spannvorrichtung in da* jeweils günstigsten gewünschten Weise sowohl im Ristbereich als auch im Schaftbereich an der Vorderseite oder an der Hinterseite des Schuhes festlegen. Durch die Angriffsstelledes Spanngliedes zwischen Umlenkstelledes Zuggliedes bzw.derZugglieder und dem Rist ergibtsich darüberhinaus eine Aufteilung der Krafteinleitung, bei welcher eine Übersetzung des Spannweges erfolgt, so daß mit einem relativkleinen Spannwegeine entsprechend vorbestimmte Verteilung der Krafteinleitung indenrückwärtigen 55 und den vorderen Bereich des Schuhes erzielt werden kann, wobei bei kleinem Spannweg der Spannvorrichtung große Verstellwege der Zugglieder im Inneren des Schuhes erzielt werden können. Dadurch, daß ein erstes des Zugglied im Fasen- bzw. Achillessehnenbereich innerhalb des abklappbaren Heckteiles festgelegt ist, werden die -2-
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Spannkräfte hier unabhängig von der Schwenklage des abklappbaren Heckteiles wirksam. Auf diese Weise bildet das erste Zugglied eine Verbindung zwischen der Anlenkstelle im Inneren des abklappbaren Heckteiles und dem Ristbereich, wobei auf Grund der Umlenkstelle nahe des Knöchels diese Umlenkstelle unterhalb derjenigen Stellen liegt, an welchen das Zugglied den Ristbereich übergreift bzw. im Achillessehnenbereich im Inneren der Heckklappe festgelegt ist. Eine derartige Ausbildung ermöglicht es nun, das weitere Zugglied als Spannglied in einer Weise anzuordnen, daß sowohl das nach hinten laufende Trum des ersten Zuggliedes, welches im Inneren der Schale im Achillessehnenbereich festgelegt ist, als auch das nach vorne über den Ristbereich verlaufende Trum des Spanngliedes von diesem weiteren, als Spannglied wirkenden Zugglied gespannt werden können. Die Zugglieder können somit über eine Mehrzahl von Umlenkstellen geführt weiden, wodurch die Richtung des Kraftangriffes und der Krafteinleitung in das Innere des Schuhes präzise vorgegeben werden kann. Das Spannglied kann, wie es einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung entspricht, mit einer beweglichen zweiten Umlenkstelle, insbesondere einer Umlenkrolle oder einer Öse, verbunden sein, um sicherzustellen, daß die Spannkraft der Spannvorrichtung gleichmäßig auf das zum Rist verlaufende und das zur Heckseite verlaufende Trum des Zuggliedes verteilt werden.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung ist die Anordnung so getroffen, daß das bzw. die Zugglied(er) ausgehend vom Heckbereich über die der Schuhspitze zugewandte S eite der Umlenkstelle geführt ist und daß das Zugglied den abklappbaren Heckteil durchsetzt und mit einer Spannvorrichtung, insbesondere einer Spannschnalle, mit zur Schuhlängsrichtung quer verlaufender Schwenkachse an der Außenseite des abklappbaren Heckteiles verbunden ist. Die Führung des Zuggliedes über eine Umlenkstelle zu einer Stelle innerhalb des abklappbaren Heckteiles geführten Trumes der Zugglieder ermöglicht hiebei, die Fersenpartie bzw. den Knöchelbereich entsprechend zu umgreifen, so daß bei einem Zug auf eine Ristplatte gleichzeitig ein entsprechender Gegendruck von hinten nach vorne einstellbar ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die Ristplatte nicht ausschließlich eine Verschiebung des Fußes bzw. Innenschuhes nach hinten zur Folge hat, sondern daß einer derartigen Verschiebung eine entsprechende Stützkraft in die Gegenrichtung entgegenwirkt. In besonders vorteilhafter Weise kann die Ausbildung zu diesem Zweck so getroffen sein, daß das Zugglied im Bereich des abklappbaren Heckteiles mit einem zur Sohle abwärts verlaufenden elastisch verformbaren oder schwenkbaren Schalenteil verbindbar ist, dessen Höhe geringer ist als die Höhe des abklappbaren Heckteiles, wobei dieser elastisch verformbare oder schwenkbare Schalenteil den Fersenbereich übergreifen kann und auf diese Weise den Halt der Ferse an der Sohle verbessert. Durch den elastisch verfoimbaren bzw. schwenkbaren Schalenteil wird abweichend von den bekannten Konstruktionen nicht nur einer Verschiebung der Ferse nach hinten entgegengewirkt, sondern darüberhinaus der Sitz der Ferse an der Sohle verbessert
Ineinfacher Weisekann das Zugglied als in sich geschlossenes Seil ausgebildet sein, wodurch sich einebesonders einfache Festlegung des Zuggliedes auch an dem elastisch verformbaren oder schwenkbaren Schalenteil im Heckbereich des Schuhes erzielen läßt Hiezu kann mit Vorteil die Ausbildung so getroffen sein, daß eine Mehrzahl von in verschiedener Höhe zur Sohle angeordneten Verbindungsstellen, insbesondere Haken oder Ösen für das Zugglied im Heckbereich des Schuhes vorgesehen ist, wobei bei unterschiedlicher Höhenlage der Angriffsstelle des Zuggliedes die Verformung bzw. Verschwenkung des elastisch verformbaren Heckteiles bei gleichem Verstellweg des Zuggliedes unterschiedlich groß wird. Um einen zu großen Schwenkweg des schwenkbaren bzw. elastisch verformbaren Heckteiles, an welchem die Zugglieder festgelegt sind, zu vermeiden, können zwischen Umlenkstelle und der Ankerstelle im Heckbereich Anschläge zur Begrenzung des Verstellweges vorgesehen sein, wobei hier mit Vorteil ein Bowdenzug Verwendung finden kann. Eine weitere Möglichkeit der Erhöhung des Tragekomforts ergibt sich, wenn die Umlenkstelle im Fersenbereich relativ zur Schale begrenzt, insbesondere unter Überwindung einer Federkraft in Schuhlängsrichtung verschieblich angeordnet ist, wobei für definierte Kräfte eine ortsfeste Festlegung der Umlenkstelle wünschenswert ist. Die Umlenkstelle der Zugglieder im Fersenbereich kann mit Vorteil als Rolle ausgebildet sein, wobei die Rolle eine friktionserhöhend ausgekleidete, insbesondere profiliert ausgebildete, Umfangsrille aufweisen kann und die Drehbewegung der Rolle brems- und/oder sperrbar sein kann.
Zur Verbesserung der Einsteilbarkeit der im Ristbereich mit dem gleichen Zugglied einbringbaren Kräfte ist die Anordnung mit Vorteil so getroffen, daß das Zugglied im Ristbereich um die Sohlenebene kreuzende Achsen unterhalb der Schale umgelenkt ist Das oder die Zugglied(er) sind mit Vorteil im Ristbereich einander kreuzend geführt um eine gleichmäßige Kraftverteilung auf Einlagen bzw. Ristplatten zu gewährleisten.
Zur Verstellung dieser Krafteinleitung bei vorgegebener Spannkraft der Spannvorrichtung kann zusätzlich die Ausbildung so getroffen sein, daß wenigstens eine Kreuzungsstelle des Zuggliedes bzw. der Zugglieder im Ristbereich, vorzugsweise die der Schuhspitze benachbarte Kreuzungsstelle mit einem Haken oder einer Öse verbunden ist welche in Schuhlängsrichtung verlagerbar und in der gewählten Lage festlegbar ist Hiebei kann die Verstellbarkeit in einfacher Weise dadurch sichergestellt werden, daß da1 bzw. die Kreuzungsstelle im Ristbereich verlagernde Haken bzw. Öse mit einem Stellglied, insbesondere einer Zahnstange, einem Zugglied oder einer Schubstange, verbunden ist, welches mit einem Betätigungsglied, insbesondere einem Ritzel oder einer Schnalle, an der Außenseite der Schale zusammenwirkt. -3-
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Um eine möglichst gleichmäßige Einleitung der Kräfte des Zuggliedes im Ristbereich sicherzustellen, wird mit Vorteil das Druckverteilungselement im Ristbereich als übergreifende Lappen ausgebildet, wobei das oder die Zugglied(er) im Ristbereich auf den Ristbereich übergreifende Lappen wiikt (wirken), welche Lappen am seitlichen Rand der Sohle anschließen und einander im Ristbereich überlappen, und zusätzlich ist vorzugsweise vorgesehen, 5 daß das oder die Zugglied(er) mit ihren freien Enden zu beiden Seiten der Längsmittelebene des Schuhes an den übergreifenden Lappen im Ristbereich festgelegt ist (sind). Auf diese Weise wird sichergestellt, daß keine unangenehmen Druckstellen in seitlichen Bereichen des Innenschuhes bzw. Fußes auftreten und der sichere Halt des Vorfußbereiches durch im wesentlichen normal auf den Ristbereich wirkende Kräfte erzielt wird. Die Druckverteilung über einander überlappende bzw. übergreifende Lappen vergleichmäßigt die Zugkräfte der Zugglieder 10 und stellt eine günstigere Verteüung dieser Kräfte im Ristbereich sicher.
In besonders vorteilhafter Weise ist die Ausbildung so getroffen, daß nahe der oder an da- in Längsrichtung des Schuhes verstellbaren Kreuzungsstelle ein höhenverstellbares Druckglied gelagert ist, welches mit einem der Lappen im Überlappungsbereich zusammenwirkt. Auf diese Weise kann unterschiedlichen Risthöhen ohne Änderung der wirksamen Länge der Zugglieder und damit ohne Änderung der Spannkräfte Rechnung getragen werden. 15 Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung in einem Skischuh und Fig. 2 eine Ansicht auf das abklappbare Heckteil des Skischuhes nach Fig. 1, Fig. 3 zeigt eine im Schnitt nach der Linie (ΙΠ-ΠΙ) der Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Skischuh (1) dargestellt, welcher einen abklappbaren Heckteil (2) sowie eine Schale (3) aufweist 20 welche den Vorfußbereich bzw. Ristbereich übergreift. Im Inneren dieses Skischuhes (1) ist mit (4) ein Innenschuh schematisch angedeutet. Im Bereich der Sohle der Schale (3) schließen über Stege (5) den Innenschuh bzw. Fuß im Ristbereich übergreifende Lappen (6) an, wobei zusätzlich eine Ristplatte (7) vorgesehen ist. Um eine gute Beweglichkeit des Beines relativ zur Sohle (8) zu ermöglichen ist eine Manschette (9) vorgesehen, welche um eine Schwenkachse (10) schwenkbar an der Schale (3) angelenkt ist Die gleiche Schwenkachse (10) kann auch für die 25 Verschwenkung des abklappbaren Heckteiles (2) Verwendung finden. Zum Schließen des Schuhes wird das abklappbare Heckteil (2) über eine übliche Spannschnalle mit einem Riemen gegen die Manschette (9) gespannt
Im Inneren des Schuhes und bei Verwendung eines Innenschuhes zwischen der Schale (3) und dem Innenschuh (4) ist ein von Stahl- oder Kunststoffseilen gebildetes Zugelement (11) angeordnet welches über einen Bauteil (12) mit den Umlenkstellen geführt ist und im heckseitigen Bereich an einem elastisch verformbaren aufwärtsgerichteten 30 Schalenteil (13) festlegbar ist Die Festlegung des Zuggliedes (11) am elastisch verformbaren bzw. verschwenkbarcn
Schalenteil (13) kann an drei verschiedenen mit (14) bezeichneten Stellen erfolgen.
Der Bauteil (12), welcher dieUmlenkstellen für dasZugglied (11) trägt kann entwederRollen für dieUmlenkung aufweisen oder aber entsprechend der gewünschten Umlenkung gebogene Führungen tragen. Das Zugglied wird bei Festlegung einer mit (15) schematisch angedeuteten Spannvorrichtung am abklappbaren Heckteil (2), ausgehend 35 vom schwenkbaren bzw. verformbaren Heckteü (13) zunächst über den die Umlenkstelle tragenden Bauteil geführt und in Richtung zum abklappbaren Heckteil umgelenkt, wobei an dieser Stelle nach der Umlenkung des Zuggliedes (11) eineRolle (16) am Zugglied (11) angreift, welche mit einem Spannglied (17) verbunden ist. Das Spannglied (17) istzu der mit (15) angedeuteten Spannvorrichtung geführt, welche als einfache Spannschnalle ausgebildet sein kann. Das Spannglied durchsetzt hiebei die Schale bzw. den abklappbaren Heckteil (2) und aufgrund der Anordnung der 40 Umlenkstellen im Bauteil (12) ergibt sich eine Krafteinleitung der Spannkräfte der Spannvorrichtung (15), welche sowohl das zum schwenkbaren bzw. elastisch verformbaren Heckteil (13) gerichtete Trum des Zuggliedes als auch das zur Ristplatte (7) gerichtete Trum des Zuggliedes erfaßt. Zur Begrenzung der Verschwenkung bzw. Verformung des elastisch verformbaren bzw. schwenkbaren Heckteiles (13), welcher die Fersenpartie des Innenschuhes bzw. Fußes übergreift, kann dieses nach hinten laufende Trum als Bowdenzug ausgebildet sein, welcher sich zwischen 45 dem Bauteil (12) mit den Umlenkführungen und der Anlenkstelle bzw. Stelle der Festlegung des Zuggliedes (11) am rückwärtigen elastisch verformbaren bzw. schwenkbaren Schalenteü (13) erstreckt Aufgrund der gewählten Kinematikbewirktein vorgegebener Spannweg des Spanngliedes (17) einen entsprechend vergrößerten Stellweg der . Zugglieder (11). Das Zugglied (11) ist im ristseitigen Bereich über die Ristplatte (7) und den Bereich der Lappen (6) in einer Weise geführt, daß sowohl die Ristplatte (7) als auch der überlappende Bereich Übergriffen wird, wofür 50 beispielsweise an den Lappen Umlenkstellen (18) für das Zugglied (11) im Ristbereich vorgesehen sind. Die Zuggliedenden (19) sind jeweils einem der Lappen (6) festgelegt Durch die einander kreuzende Führung des Zuggliedes bzw. der Zugglieder (11) imBereich der Lappen (6) ergibtsich die zusätzliche Möglichkeit eine derartige Kreuzungsstelle im Ristbereich in Richtung des Doppelpfeiles (20) zu verstellen, wofür ein Stellglied (21) vorgesehen ist, welches mit einer Kreuzungsstelle der Zugglieder (11) im Vorfußbereich zusammenwirkt Die 55 Kreuzungsstelle ist hiebei mit (22) bezeichnet und kann beispielsweise durch eine Öse erfaßt werden, welche durch die als Rändelmutter ausgebildete Verstelleinrichtung (21) in Richtung des Doppelpfeiles (20), beispielsweise über eine Zahnstangenkupplung, verschiebbar ist. -4-
Claims (17)
- AT 395 515 B Zur Erhöhung der Flexibilität im oberen Bereich des abklappbaren Heckteiles kann eine Ausnehmung (23) vorgesehen sein, in welcher Einlagen mit verschiedenen Festigkeitseigenschaften eingelegt werden können. Bei der Darstellung nach Fig. 2 ist die Durchführung der Spannglieder (17) zur als Schnalle ausgebildeten Spannvorrichtung (15) im Heckbereich des Schuhes ersichtlich. Die Spannglieder (17) werden hiebei durch das abklappbare Heckteil hindurch hinausgeführt und im Bereich der Spannschnalle nach oben umgelenkt. Die Spannschnalle kann beliebiger Bauart sein und beispielsweise eine Verhängung der Spannglieder (17) in unterschiedlichen Höhenlagen ermöglichen. In bekannter Weise kann die Spannschnalle auch im Inneren eine Spindel zur Höhenverstellung der Festlegung der Spannglieder (17) auf weisen. In Fig. 3 ist ein höhenverstellbares Druckglied (24) für eine in Höhenrichtung verstellbare Druckverteilung im Ristbereich gezeigt In einer Bohrung (25) in der Verstelleinrichtung (21), die durch eine Öffnung (26) die Schale (3) durchsetzt ist ein in Höhenrichtung verstellbarer Bolzen (27) angeordnet der in einfacher Weise verschraubbar ist Durch Verdrehen des Bolzens (27) wird das Druckglied in Richtung des Doppelpfeiles (28) in Höhenrichtung verlagert, wodurch eine Einstellung des auf die Lappen (6) ausgeübten Druckes ermöglicht wird. Zwischen der Schale (3) und dem Druckglied (24) ist die Aufhängung der Zugglieder (11) an der Verstellvorrichtung (21) angedeutet PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung zum Festlegen eines Fußes oder Innenschuhes in einem Ski- oder Bergschuh mitZuggliedem, wck he sich vom Rist zu einem abklappbaren Heckteil des Schuhes über eine Umlenkstelle geführt erstrecken und über cm Spannglied verstellbar sind,dadurchgekennzeichnet,daßeinerstes Zugglied im Fersen-bzw. AchiUessehnenbercich innerhalb des abklappbaren Heckteiles (2) festlegbar und über eine Umlenkstelle (12) im Fersen- oder Knöchcl-bereich zum Rist geführt ist und daß an dieses erste Zugglied an der Umlenkstelle (12) oder zwischen der Umlenkstelle (12)im Fersen- oder Knöchelbereich und dem Ristein weiteres Zugglied als Spannglied angeschlossen ist welches mit einer Spannvorrichtung (15) an der Außenseite der Schuhschale verbunden ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannglied (17) mit einer beweglichen zweiten Umlenkstelle (16), insbesondere einer Umlenkrolle oder einer Öse verbunden ist
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. dieZugglied(er) (11) ausgehend vom Heckbereich über die der Schuhspitze zugewandte Seite der Umlenkstelle (12) geführt ist und daß das Zugglied (11) den abklappbaren Heckteil (2) durchsetzt und mit einer Spannvorrichtung (15), insbesondere einer Spannschnalle, mit zur Schuhlängsrichtung quer verlaufender Schwenkachse an der Außenseite des abklappbaren Heckteiles (2) verbunden ist.
- 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (11) als in sich geschlossenes Seil oder Band ausgebildet ist.
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (11) im Bereich des abklappbaren Heckteiles (2) mit einem zur Sohle (8) abwärts verlaufenden elastisch verformbaren oder schwenkbaren Schalenteil (13) verbindbar ist, dessen Höhe geringer ist als die Höhe des abklappbaren Heckteiles (2).
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von in verschiedener Höhe zur Sohle (8) angeordneten Verbindungsstellen (14), insbesondere Haken oder Ösen für das Zugglied (11) im Heckbereich des Schuhes vorgesehen ist.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (11) im Ristbereich um die Sohlenebene kreuzende Achsen unterhalb der Schale (3) umgelenkt ist
- 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Zugglied(er) (11) im Ristbereich einander kreuzend geführt sind. -5- AT 395 515 B
- 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet! daß wenigstens eine Kreuzungsstelle (22) des Zuggliedes (11) bzw. der Zugglieder im Ristbereich, vorzugsweise die der Schuhspitze benachbarte Kreuzungsstelle (22) mit einem Haken oder einer Öse verbunden ist, welche in Schuhlängsrichtung (Pfeil (20)) verlageibar und in der gewählten Lage festlegbar ist. 5
- 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Kreuzungsstelle (22) im Ristbereich verlagernde Haken bzw. Ösen mit einem Stellglied (21), insbesondere einer Zahnstange, einem Zugglied oder einer Schubstange verbunden ist, welchesmiteinem Betätigungsglied,insbesondereeinemRitzel oder einer Schnalle, an der Außenseite der Schale (3) zusammenwirkt. 10
- 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Zugglied(er) (11) im Ristbereich auf den Ristbereich übergreifende Lappen (6) wirkt, welche Lappen (6) am seitlichen Rand der Sohle (8) anschließen und einander im Ristbereich überlappen.
- 12. Einrichtung nach einem der Anbrüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. dieZugglied(er) (11) im Ristbereich mit freien Enden (19) zu beiden Seiten der Längsmittelebene des Schuhes (1) an den übergreifenden Lappen (6) festgelegt ist (sind).
- 13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Zugglied(er) (11) 20 zwischen der Umlenkstelle (12) und der Ankerstelle im Heckbereich mit Anschlägen zur Begrenzung des Verstellweges, insbesondere als Bowdenzug, ausgebildet ist (sind).
- 14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkstelle (12) im Fersenbereich relativ zur Schale (3) ortsfest oder begrenzt, insbesondere unter Überwindung einer Federkraft in 25 Schuhlängsrichtung verschieblich angeordnet ist.
- 15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkstelle im Fersenbereich als Rolle (16) ausgebildet ist.
- 16.EinrichtungnacheinemderAnsprüchelbisl5,dadurchgekennzeichnet,daßdieRolle(16)einefriktionserhöhend ausgekleidete,insbesondere profiliert ausgebildete,Umfangsrilleaufweistunddaß die Drehbewegung derRolle(16) brems- und/oder sperrbar ist.
- 17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß nahe der oder an der in 35 Längsrichtung des Schuhes (1) verstellbaren Kreuzungsstelle (22) ein höhenverstellbares Druckglied (24) gelagert ist, welches mit einem der Lappen (6) im Überlappungsbereich zusammenwirkt. 40 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 45 50 55
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