AT395394B - Vorrichtung zur aufnahme gelochter blaetter - Google Patents

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Description

AT 395 394 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur losen Aufnahme gelochter Blätter, mit zumindest einem im geschlossenen Zustand im Bereich der aufzunehmenden Blätter im wesentlichen bttgelartigen Blatthalter, der mit einem Aufreihbereich die Blattlochung durchsetzt, außerhalb des Aufireihbereiches an einer Verschlußstelle öffenbar und von einer an einer Blattauflage fixierten Mechanikschiene gehalten ist 5 Vorrichtungen der genannten Art ermöglichen die Aufnahme leicht umblätterbarer, am Rand mit der entspre chend«! Lochanzahl versehener Blätter. Zumeist sind metallische, biigelartige Blatthalter auf geeigneten Trägerelementen vorgesehen, wobei diese Trägerelemente im Rückenbereich entsprechender Mappen, Ordner oder dergleichen befestigt sind. Die auf der als Trägerelement dienenden Mechanikschiene angeordneten einzelnen Blatthalter sind sowohl bei den sogenanntenRingmappen als auch bei den klassischen Büroordnem über eineanbzw. 10 in der Mechanikschiene vorgesehene entsprechende Mechanik gemeinsam, bzw. paarweise oder auch einzeln zu öffnen.
Bekannt sind derartige Vomchtungen beispielsweise aus der US-PS 703.259 bzw. der GB-PS 1.261.835.
Allen bekannten Vorrichtungen der angesprochenen Art haftet der für eine Vielzahl von Anwendungen gravierende Nachteil an, daß ein geordnetes Umblättem der aufgenommenen Blätter nur bis zu einem maximalen 15 Schwenkwinkel von etwa 180° möglich ist; darüber hinaus müssen im Bedarfsfall die umgelegten Blätter zusammen mit einem Mappen- bzw. Ordnerdeckel gewaltsam nach hinten gebogen werden, wobei es regelmäßig zum Ausreißen der Lochungen, zu unschönen Knicken am Einlagegut oder aber zum ungewollten Öffnen der Blatthalter und dementsprechend zum Herausfallen der Blätter kommt
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der genannten Art so zu verbessern, daß die 20 angeführten Nachteile der bekannten Vorrichtung«! vermied«! werden und daß auf einfache, robuste und kostengünstige Weise eine derartige Vorrichtung so ausgebildet werden kann, daß ein Umblättem der aufgenommenen gelochten Blätter, gegebenenfalls zusammen mit den entsprechenden Mappen- oder Ordnerteilen, im wesentlichen um 360° möglich wird, ohne das bewährte Konzept d«artiger Vorrichtung bzw. Mappen wesentlich zu ändern.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch, daß 25 der Blatthalter die Mechanikschiene beidseitig im wesentlichen im Ausmaß der vorgesehenen Maximalstapelhöhe der aufzunehmenden Blätter überragt und daß die Blattauflage im Bereich beider Seitenkanten der Mechanikschiene ein weitgehend freies Umlegen des jeweiligen Stapelteiles im wesentlichen um 90° nach unten - bezogen auf die Auflageeb«ie der Mechanikschiene - erlaubt Um dabei ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Blatthalterbreite und der Breite der Mechanikschiene - bei gleichzeitig aikzeptabler Breite der Gesamtmechanik · zu «zielen, 30 ist in «ster Linie eine schmale Mechanikschiene anzustreben. Die maximale Breitenreduzierung findet dabei ihren natürlichen Grenzwertbeid«Berücksichtigungd«notwendigenRöbustheitdes in d«Mechanikschieneangebrachten Funktionsmechanismus zum Öffnen und Schließen bzw. Halten der Blatthalter. Durch den bzw. die die Mechanikschiene auf beiden Seiten üb«ragenden Blatthaller erweitert sich auf einfachste Weise d« mögliche Schw«ikwinkel für das Einlagegut von ansonsten im wesentlichen herkömmlich ausgebildeten Mechaniken von 35 180°auf360°,wobeisichdiezusätzlichenl800ausdenzweizusätzlichen,linksundrechtsvonderMechanikschiene auftretenden, zusätzlich möglich«! 90° Schwenkwinkel zusammensetzen.
Da die so ausgebildete Gesamtmechanik weiterhin auf einer Mappendecke od« dergleichen fixiert, beispielsweise angenietet, werden soll, ist weiters wie erwähnt vorgesehen, daß diese Blattauflage im Bereich beider Seitenkanten der Mechanikschiene ein weitgehend freies Umlegen des jeweiligen Stapelteils um 90° nach unten 40 erlaubt, womit erreicht wird, daß im Bedarfsfall insgesamt nach dem 360°-Umblättem im wesentlichen wiederum ein Blattstapel mit unveränderten Gesamtdimensionen erhalten wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Blattauflage von der Rückwand ein« Mappe od« d«gleichen gebildet ist, welche im Bereich beid« Seitenkanten der Mechanikschiene Knicklinien zur Abknickung der angrenzenden Bereiche um zumindest 90° von der Auflageebene der Mechanikschiene nach 45 untenaufweisLSowirdeneicht,daßimBedarfsfalldieMappendeckelbeispielsweiseaufA4-Formatgefaltetwerden können, wobei der so entstehende zweite Mappenrücken in etwa das gleiche Breitenmaß aufweist wie die Mechanikschiene, wodurch die sowohl über das Breitenmaß der Mechanikschiene als auch über das des zweiten Mappenrückens hinausragenden Blatthalter den Blatthalterbereich, der zum Umblättem um 360° benötigt wird, für das Einlagegut freigeben. 50 Die Mechanikschiene wird vorzugsweise auch deswegen auf der Rückwand od« dergleichen angebracht, da die Überbreited«Blatthalt« bei ein«Befestigung der Mechanikschiene am Mappenrücken ein ungünstiges Verhältnis zwischen Mappenrückenhöhe und tatsächlich«, vollständig umbläüerbarer Blattaufhahmemenge ergibt
Es ist dabei im Rahmen d« Erfindung belanglos, ob die Mechanikschiene - wie üblich - im Bereich der längeren Blattkante (beispielsweise eines A4-Blattes), oder aber im Bereich der kürzeren Blattkante angeordnet wird. Die 55 letztere Variante erfordert zwar unüblich gelochte Einlageblätter, bringt jedoch einige entscheidende Vorteile mit sich; Es gibt keine Behinderung durch die Mechanikschiene beim beidseitigen Beschreiben des Einlagegutes; die Balance und Handhabung einer derartigen Mappe wird beim Schreiben undLesen ohne Unterlage verbessert; es tritt kein Verlust an Schreibfläche durch Lochungen am längeren Blattrand auf. -2-
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Nach einer bevorzugten weiteren Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß - von der Mechanikschiene aus betrachtet - weitere Knicklinien parallel zu den Seitenkanten der Mechanikschiene und mit Abstand zu diesen in den Mappenwänden vorgesehen sind, was ein problemloseres Umlegen eines Mappendeckels zum 360°-Umblättem bzw. ein engeres Anpassen der Mappenwände an die Mechanik bzw. die bügelartigen Blatthalter ermöglicht 3 Gemäß einer besonders bevorzugten weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Mechanikschiene im Bereich ein«: Seitenkante der Blattauflage angeordnet und vorzugsweise um diese Seitenkante im wesentlichen um 90° schwenkbar. Damit erhält man eine Blattaufhahmevorrichtung, welche als Zeichen- bzw. Schreibunterlage beste Dienste leistet und bei parallel zur Blattauflage eingeklappter Mechanikschiene auch eine ebene Auflage auf einem Tisch oder dergleichen ermöglicht. 10 Die Erfindung wird im folgenden noch anhand der in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungen näher erläutert. Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Ansicht entlang der Mechanikschiene, Fig. 2 und 3 zeigen die Vorrichtung nach Fig. 1 jeweils in perspektivischer Ansicht bei unterschiedlichen Stellungen der zugehörigen Mappendeckel, Fig. 4 zeigt die Mechanikschiene aus den Fig. 1 bis 3 in isolierter Darstellung, Fig. Sa bis Sd zeigen in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht anders ausgebildete bügelartige Blatthalter auf den IS zugehörig«! Mechanikschienen, Fig. 6 und 7 zeigen unterschiedliche Ansichten einer im wesentlichen wiederum der
Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 3 entsprechenden erfindungsgemäßen Vorrichtung mit nur zwei Blatthaltem auf einer gemeinsamen Mechanikschiene, Fig. 8 zeigt in einer im wesentlichen der Fig. 1 entsprechenden Darstellung eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit anders ausgebildetem Mappenriicken, Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführung nach der Erfindung mit einer am Rand einer Blattauflage fixierten Mechanikschiene und die Fig. 10 bis 12 zeigen 20 jeweils unterschiedliche Schwenkstellungen einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung mit angedeutetem Blattstapel.
Die Vernichtung nach den Fig. 1 bis 3 dient zur losen, umwendbaren Aufnahme hier nicht dargestellter gelochter Blätter und weist vier im geschlossenen Zustand im wesentlich«! bügelartige Blatthalter (1) auf, die mit einem Aufreihbereich (2) die Blattlochung (nicht dargestellt) durchsetzen, außerhalb des Aufreihbereiches (2) an einer 25 Verschlußstelle (3) öffenbar und gemeinsam von einer an einer Blattauflage (4) fixierten Mechanikschiene (5) gehalten sind. Die Blatthalter (1) überragen die Mechanikschiene (5) beidseitig im wesentlichen im Ausmaß der vorgesehenen Maximalstapelhöhe der aufzunehmenden Blätter (siehe dazu auch Fig. 10 bis 12), wobei die Blattauflage (4) im Bereich der Seitenkanten (6), (7) der Mechanikschiene (5) ein weitgehend freies Umlegen des jeweiligen Stapelteils im wesentlichen um 90° nach unten - bezogen auf die Auflageebene der Mechanik-30 schiene (5) - erlaubt.
Im letztgenannten Zusammenhang weist die von der Rückwand (8) einer Mappe (9) gebildete Blattauflage (4) im Bereich beider Seitenkanten (6), (7) der Mechanikschiene (5) Knicklinien (10) zur Abknickung der angrenzenden Bereiche um zumindest 90° von der Auflageebene der Mechanikschiene (5) nach unten auf, womit sich der Mappendeckel (11) samt Mappenrücken (12) von der in Fig. 1 dargestellten geschlossenen Stellung der Mappe über 35 die halb offene Stellung nach Fig. 2 in die gänzlich (360°) umgeklappte Stellung nach Fig. 3 bewegen läßt. Damit können Einlageblätter ohne wesentliche Behinderung praktisch um 360° umgeblättert werden, was für viele Anwendungsbereiche sehr vorteilhaft ist.
Die tatsächlichen Verhältnisse bezüglich eines umzublättemden Blattstapels (13) sind in der Darstellung der Fig. 10 bis 12 anhand einer Vorrichtung mit gegenüber den Fig. 1 bis 3 geometrisch etwas abgeänderten Blatthaltem 40 (1) dargestellt. In der geschlossenen Stellung der Mappe (9) nach Fig. 10 ist der Blattstapel (13) im Aufreihbereich (2) der Blatthalter (1) über die nicht separat dargestellte Blattlochung gehalten und liegt auf der Rückwand (8) der Mappe (9) an. Der Mappenrücken (12) und der Mappendeckel (11) sind über weitere Knicklinien (10'), die · von der Mechanikschiene (5) aus betrachtet - parallel zu den Seitenkanten (6), (7) der Mechanikschiene (5) und mit Abstand zu diesen in den Mappenwänden (8), (12), (11) vorgesehen sind, geschlossen um die Blatthalter (1) gelegt 45 In Fig. 11 ist die normal offen aufgeklappte Stellung der Mappe (9) dargestellt wobei ein Teil des Blattstapels (13) zusammen mit dem Mappenrücken (12) und dem Mappendeckel (11) nach links umgelegt ist - diese Stellung entspricht auch der Offen-Stellung einer normal ausgebildeten derartigen Mappe.
Gemäß Fig. 12 ist nun der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung deutlich ersichtlich. Der rechts von der Seitenkante (7) der Mechanikschiene (5) liegende Teil der Rückwand (8) ist ebenso wie der links von der Seitenkante 50 (6) der Mechanikschiene (5) liegende Teil der Rückwand (8) zusammen mit dem Mappenrücken (12) und dem
Mappendeckel (11) um die jeweils zugeordnete Knicklinie (10) nach unten geklappt womit der Mappendeckel (11) im wesentlichen um 360° relativ zur Rückwand (8) verschwenkt ist. Durch die beidseits der Mechanikschiene (5) diese im wesentlichen im Ausmaß der vorgesehenen Maximalstapelhöhe des aufzunehmenden Blattstapels (13) überragende Ausbildung der Blatthalter (1) kann der Blattstapel (13) wie dargestellt geteilt werden, wobei der 55 normalerweise (gemäß Fig. 11) nach links umzublättemde Teil des Blattstapels (13) ebenfalls um im wesentlichen 360° in die Stellung nach Fig. 12 umgeschwenkt werden kann.
Abweichend von der Ausbildung der Blatthalter (1) der Mechanikschiene (5) nach den Fig. 1 bis 4 können -3-

Claims (4)

  1. AT 395 394 B beispielsweise auch Formen gemäß den Fig. Sa bis 5d Verwendung finden - wesentlich ist nur, daß die Blatthalter (1) die Mechanikschiene (5) beidseitig im wesentlichen im Ausmaß der vorgesehenen Maximalstapelhöhe der aufzunehmenden Blätter überragen. Die in den Fig. 6 und 7 dargestellte Mappe (9) unterscheidet sich im wesentlichen nur dadurch von den bisher S Besprochenen, daß hier nun auf der Mechanikschiene (5) nur zwei Blatthalter (1) angeordnet sind, wobei weiters die der Seitenkante (6) der Mechanikschiene (5) zugeordnete Knicklinie (10) ein über 90° hinausgehendes Umknicken des in der Darstellung links von der Seitenkante (6) gelegenen Bereiches der Rückwand (8) erlaubt, sodaß sich gemäß Fig. 7 ein völliges Zusammenfalten der Rückwand (8) und des Mappendeckels (11) bis zum Aneinanderliegen erreichen läßt 10 In Fig. 8 ist anhand einer ansonsten der Fig. 1 entsprechenden Darstellung eine Ausführung gezeigt bei der der Mappenrücken (12) viele parallel zueinander und parallel zu den Knicklinien (10) verlaufende weitere Knicklinien (10’) aufweist die ein Herumlegen des Mappenrückens (12) um die Außenkontur der Blatthalter (1) ermöglicht. Auch damit kann bei entsprechender Ausführung des Mappenrückens (12) im Bereich der Knicklinien (10') wiederum ein Umklappen des Mappendeckels (11) gemäß Fig. 7 erreicht werden. 15 Gemäß Fig. 9 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung so ausgebildet daß die Mechanikschiene (5) im Bereich einer Seitenkante (14) einer tafelförmigen Blattauflage (4') angeordnet und um diese Seitenkante (14) im wesentlichen um 90° - wie angedeutet durch den Doppelpfeil (15) - schwenkbar ist. Damit kann bei parallel zur Blattauflage (4) eingeschwenkter Mechanikschiene (5) (Stellung nicht dargestellt) die Vorrichtung ganz normal auf übliche Weise (etwa wie in Fig. 11 dargestellt, wobei nur eben der in der Darstellung linke Bereich von Mappendeckel und 20 Mappenrücken fehlt) verwendet werden. Beim Ausklappen der Mechanikschiene (5) in die in Fig. 9 dargestellte Stellung läßt sich (beispielsweise analog zu Fig. 7) ein vollständiges 360°-Umblättem der aufgenommenen Blätter erreichen. Abgesehen von einer Verschwenkmöglichkeit der Mechanikschiene (5) relativ zu ihrer Befestigung an der Seitenkante (14) der Blattauflage (4') könnte die Mechanikschiene (5) aber auch in darin Fig. 9 dargestellten Stellung an der Seitenkante (14) fixiert sein, womit sich dann eine zeichenbrettartige Vorrichtung ergibt. 25 Eine derartige Anwendung der Mechanikschiene hat abgesehen von der dargestellten Ausführung mit einer tafelfÖrmigenBlattauflageabernatürlichdiebeschriebenenVorteileauchinZusammenhangmiteinermappenaitigen Ausführung gemäß den Fig. 1 bis 3 bzw. 6 bis 8. In diesem Fall wäre die klappbare Mechanikschiene einfach anstelle der feststehenden Mechanikschiene im Bereich der Rückwand der Mappe zu befestigen. 30 PATENTANSPRÜCHE 35 1. Vorrichtung zur losen, Aufnahme gelochter Blätter, mit zumindest einem im geschlossenen Zustand im Bereich der aufzunehmenden Blätter im wesentlichen bügelartigen Blatthalter, der mit einem Aufreihbereich die Blattlochung 40 durchsetzt, außerhalb des Aufreihbeieiches an einer Varschlußstelle öffenbar und von einer an einer Blattanflage fixierten Mechanikschiene gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Blatthalter (1) die Mechanikschiene (5) beidseitig im wesentlichen im Ausmaß der vorgesehenen Maximalstapelhöhe der aufzunehmenden Blätter übenagt und daß die Blattauflage (4) im Bereich beider Seitenkanten (6,7) der Mechanikschiene (5) ein weitgehend freies Umlegen des jeweiligen Stapelteils im wesentlichen um 90° nach unten - bezogen auf die Auflageebene der 45 Mechanikschiene (5) · erlaubt
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattauflage (4) von da- Rückwand (8) einer Mappe (9) od. dgl. gebildet ist, welche im Bereich beider Seitenkanten (6,7) der Mechanikschiene (5) Knicklinien (10) zur Abknickung der angrenzenden Bereiche um zumindest 90° von der Auflageebene der Mechanikschiene (5) 50 nach unten aufweist
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß - von der Mechanikschiene (5) aus betrachtet -weitere Knicklinien (10) parallel zu den Seitenkanten (¢, 7) der Mechanikschiene (5) und mit Abstand zu diesen in den Mappenwänden vorgesehoi sind. -4- 55 5 AT395 394 B
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mechanikschiene (5) im Bereich einer Seitenkante (14) der Blattauflage (4) angeordnet und vorzugsweise um diese Seitenkante (14) im wesentlichen um 90° schwenkbar ist Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 -5- 55
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