AT395262B - Zylinderschloss fuer flachschluessel sowie zugehoeriger schluessel - Google Patents

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AT395262B AT132589A AT132589A AT395262B AT 395262 B AT395262 B AT 395262B AT 132589 A AT132589 A AT 132589A AT 132589 A AT132589 A AT 132589A AT 395262 B AT395262 B AT 395262B
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Description

AT 395 262 B
Die Erfindung betrifft ein Zylinderschloß für Flachschlüssel, wobei im Zylinderkem Abtastelemente zum seitlichen Abtasten des Flachschlüssels angeordnet, gegebenenfalls geteilte Zuhaltungsstifte zum Abtasten des Schlüsselbartes vorgesehen sind und wenigstens ein Abtastelement vorgesehen ist, das in einer Ausnehmung des Zylindeikems verschiebbar angeordnet ist, wobei die Ausnehmung vom Schlüsselkanal bis zum Zylindergehäuse S reicht und das Abtastelement in einer Verschiebelage mit einem Ende in eine Rastausnehmung des Zylindergehäuses und in der anderen Verschiebelage mit dem anderen Ende in eine Ausnehmung des Schlüssels ragt.
Bisher sind derartige Abtastelemente bekannt geworden, die den eingeschobenen Schlüssel an seitlichen Leisten oder Rippen abtasten. Durch Variation der Länge dieser Abtastelemente können verschiedene Variationen erzeugt werden. Der Nachteil des Standes der Technik liegt darin, daß die Zahl der möglichen Variationen sehr beschränkt 10 ist. Die genannten Abtastelemente können den Schlüssel nur dahingehend abfragen, ob die zuvor genannte Leiste oder Rippe einen entsprechenden Einschnitt aufweist oder nicht.
Weiters ist es bekannt geworden, die zuvor genannten Abtastelemente nach einer Verdrehung des Zylinderkems durch den Gehäusestift der üblichen Stiftzuhaltungen abzutasten. Wenn das Abtastelement zu tief im Zylinderkem eingerastet ist, weil der gegenüberliegende Schlüssel ein falscher Schlüssel ist, dann wird der Zylinderkem durch den 15 Gehäusestift gefangen. Der Nachteil bei dieser Konstruktion ist vor allem dadurch gegeben, daß dieses Fangen durch den Gehäusestift erst nach einer Verdrehung des Schlosses von mehr als 90° geschieht. Dies ist für die Schließsicherheit ungünstig.
Erfindungsgemäß ist zur Vermeidung der oben genannten Nachteile das Zylinderschloß dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastelement durch ein oder mehrere am Zylinderkem abgestützte Federn in Richtung zur Rastausnehmung 20 vorgespannt ist, und daß mindestens ein Kontrollstift vorgesehen ist, dessen Freigabestellung dann gegeben ist, wenn der Schlüsselan der Angriffsstelle Schlüsselmaterial, und somitkeine Ausnehmung aufweist, wobei der Kontrollstift in einer zum Schlüsselkanal ragenden Ausnehmung des Zylinderkems oder einer das Abtastelement bildenden Abtastleiste verschiebbar vorgesehen ist, daß der Kontrollstift eine seitliche Ausnehmung für den Eintritt eines Sperrstiftes und einen Bund zum Blockieren des Sperrstiftes aufweist, und daß der Sperrstift in ein»- zu einer 25 Rastausnehmung des Zylindergehäuses ragenden Ausnehmung im Zylinderkem angeordnet ist.
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist der Sperrstift in Richtung zur Rastausnehmung durch eine Feder vorgespannt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen abgebrochen einen Querschnitt durch eine erste Ausfährungsvariante des erfindungs-30 gemäßen Schlosses, wobei in dar Schnittebene Kemstifte liegen. Die Fig. 5,6 zeigen ähnliche Schnitte durch das Zylinderschloß in der Ebene einer Variante eines Kontrollstiftes, wobei zwei verschiedene Funktionszustände dargestellt sind. Fig. 7 ist die Seitenansicht eines Flachschlüssels mit zugeordneten Schnittdarstellungen (7a) bis (7d). Die Fig. 8a bis 8c zeigen eine Abtastleiste in drei einander zugeordneten Rissen. Die Fig. 9 bis 11 veranschaulichen eine weitere Ausfuhrungsform der Kontiollstifte in drei verschiedenen Funktionsstellungen des Schlosses. 35 Fig. 12 ist ein Schnitt durch eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schlosses und Fig. 13 ein ähnli cher Schnitt für eine alternative Ausbildung eines Kontrollstiftes. Fig. 14 ist eine Darstellung analog der Fig. 7.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist - wie bei Zylinderschlössem üblich - innerhalb eines Gehäuses (1) da* Zylinderkem (2) drehbar gelagert. Der Schlüssel (3) ist in den Schlüsselkanal (4) eingeschoben. Nuten (5) des Schlüssels wirken in bekannter Weise mit Rippen (6) des Schlüsselkanals zusammen, um Schließverschiedenheiten festzulegen und 40 den Schlüssel zu führen.
Strichliert angedeutet liegt eine Reihe üblicher Zuhaltungsstifte (7), wobei in der Figur nur ein Zuhaltungsstift eingezeichnet ist. Die Zuhaltungsstifte wirken mit entsprechenden Ausnehmungen am Schlüsselbart zusammen und erlauben ein Verdrehen des Zylindeikems (2), wenn die Teilungsebene (8) in der Trennebene zwischen Gehäuse (1) und Zylinderkem (2) liegt 45 In einer Stufenbohrung (9) sitzt verschieblich ein Kemstift (10). Das gehäuseseitige Ende des Kemstifts weist eine Kalotte (12) auf, die in der dargestellten Lage in eine Rastausnehmung (13) des Gehäuses (1) eingreift. Die Druckfeder (11) drückt die Kalotte in Richtung zur Rastausnehmung (13).
Dem Abtastende (14) des Kemstifts (10) liegt im Schlüssel (3) eine Ausnehmung (15) gegenüber, die so dimensioniert ist, daß das Abtastende in die Ausnehmung eingeschoben werden kann. 50 Bei der in Fig. 1 dargestellten Lage kann der Zylinderkem verdreht werden. Beim Verdrehen wird die Kalotte (12) und damit der Kemstift (10) aus der Rastausnehmung (13) heraus in die Stufenbohrung (9) hineingedrückt, wobei das Abtastende (14) in die Ausnehmung (15) eingreift.
Es versteht sich von selbst, daß ein Verdrehen des Zylinderkems nicht möglich ist, wenn der Schlüssel anstelle der Ausnehmung (15) volles Material hat oder eine solche Dimensionierung gegeben ist, daß das Abtastende nicht 55 in die Ausnehmung paßt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 weist der Kemstift (10) ein Abtastende (14) mit verringertem Durchmesser auf, sodaß sich eine Abstufung (16) ergibt. Die Ausnehmung (15) im Schlüssel (3) ist so dimensioniert, daß -2-
AT395262B das abgestufte Abtastende in die Ausnehmung (15) paßt. Somit ist auch bei dieser dargestellten Anordnung ein Verdrehen des Zylinderkems möglich.
Auch Fig. 3 zeigt eine ähnliche Anordnung eines Kemstifts, die ebenfalls ein Verdrehen ermöglicht. Das Abtastende des Kemstifts(10)ist hierbei ringförmigausgebildetundanalog dazu die Ausnehmung (15) im Schlüssel. 5 Betrachtet man die Fig. 1 bis 3, so sieht man, daß die Kemstiftausbildungen nach den Fig. 2 und 3 in die Ausneh mung (15) Fig. 1 passen. Der Kemstift Fig. 1 paßt jedoch nicht in die Ausnehmungen Fig. 2 oder Fig. 3.
Fig. 4 zeigt die Kemstiftausbildung gemäß Fig. 1, wobei jedoch ein falsch»: Schlüssel eingesetzt ist. An der Angriffsstelle (17) ist volles Schlüsselmaterial, sodaß beim Verdrehen des Zylinderkerns gegenüber dem Gehäuse der Stift am Schlüssel ansteht. Somit verbleibt die Kalotte (12) innerhalb der Rastausnehmung (13), wodurch die 10 Verdrehung verhindert ist.
Fig. 5 zeigt für ein Schloß mit Kemstiften entsprechend den Fig. 1 bis 4 einen Kontrollstift Dieser Konirollstift hat die Aufgabe, bestimmte S teilen des Schlüssels dahingehend abzutasten, daß keine Ausnehmung vorgesehen ist Durch derartige Kontrollstifte wird verhindert, daß zur Umgehung der Kemstifte gemäß den Fig. 1 bis4 am Schlüssel eine durchgehende Nut angeordnet wird, sodaß alle solche Kemstifte jedenfalls in Freistellung kommen können. Die 15 Sperrwirkung derartiger Kemstifte würde damit einfach auszuschalten sein.
Fig. 5 zeigt den Kontrollstift (18) in Sperrstellung, wobei er mit seinem Abtastende (19) in eine Nut (20) des Schlüssels (3) eingreift. Dieser Schlüssel ist somit ein falscher Schlüssel.
Der Kontrollstift (18) ist im wesentlichen ein abgestufter Bolzen, der in einer Stufenbohrung (21) verschiebbar sitzt. Durch die Druckfeder (22) ist der Kontrollstift (18) in Richtung des Pfeiles (23) zum Schlüssel hin vorgespannt. 20 Im Zylindeikem sitzt ein Führungsbolzen (24), der in die stufenförmige Ausnehmung (21) vorsteht und in einen Schlitz (25) des Kontrollstifts (18) eingreift Von diesem geschlitzten Ende wird der Führungsbolzen (24) somit gabelförmig umgriffen, wodurch eine Drehung des Kontrollstiftes um seine Längsachse verhindert ist. Der Führungsbolzen (24) dient auch als Widerlager der Feder (22). Der Kontrollstift (18) ist an seinem dem Gehäuse zugewandten Ende (26) abgeschrägt, sodaß er in jeder seiner möglichen axialen Stellungen innerhalb des Zylinder* 25 kems verbleibt.
Im abgestuften Abschnitt weist der Kontrollstift (18) eine Ausnehmung (27) auf, zu der benachbart mit größerem Durchmesser der Bund (28) liegt. Durch diesen Bund (28) wird ein Sperrstift (29) in Sperrlage gehalten, sodaß dessen Rastende (30) in eine Rastausnehmung (31) des Zylindergehäuses eingreift Ähnlich den zuvor beschriebenen Kemstiften ist auch dieser Sperrstift in seiner axialen Richtung verschiebbar, ist durch eine Druckfeder (32) in 30 Richtung zur Rastausnehmung (31) vorgespannt und wird beim Verdrehen des Zylinderkems gegenüber dem Gehäuse in das Keminnere verschoben, soweit dies durch den Kontrollstift (18) zugelassen wird.
Zufolge der Anwesenheit der Nut (20) im Schlüssel, hat in Fig. 5 der Kontrollstift (18) die eingezeichnete Lage eingenommen, sodaß der Sperrstift (29) am Bund (28) ansteht, wenn versucht wird, den Zylinderkem zu verdrehen. Dadurch ist das Schloß gesperrt. 35 In Fig. 6 ist die gleiche Kontrollstiftkonstruktion wie in Fig. 5 dargestellt, wobei jedoch ein „richtiger“ Schlüssel eingeschoben ist, der die Ausnehmung (20) nicht aufweist. Das Abtastende (19) des Kontrollstifts (18) steht an der Schlüsselflachseite an, sodaß der Kontrollstift (18) seine nach rechts verschobene Position inne hat Dadurch steht der Sperrstift (29) der Ausnehmung (27) des Kontrollstiftes (18) gegenüber. Beim Verdrehen wird der Sperrstift (29) nach oben in die Ausnehmung (27) eingeschoben, sodaß er die Rastausnehmung (31) freigibt und ein Verdrehen des 40 Zylinderkems ermöglicht.
Fig. 7 zeigt die Seitenansicht eines Schlüssels (3) gemäß Erfindung und zugeordnete Schnitte. Mit (33) sind übliche Längsnuten des Schlüssels bezeichnet. Die drei nebeneinander angeordneten Schlüsselausnehmungen (34), (35), (36) sind voneinander verschieden und werden durch die entsprechend ausgebildeten Kemstifte gemäß den Fig. 1 bis 3 abgetastet. Die Umrißform jeder solcher Schlüsselausnehmungen sowie deren Anzahl können beliebig 45 gewählt werden. Die Schlüsselausnehmungen können auch zu beiden Seiten des Schlüssels vorgesehen werden, wobei dann auch im Schloß die zugehörigen Sperrkonstruktionen zu beiden Seiten des Schlüsselkanals angeoidnet weiden.
Mit (37) ist in Fig. 7 der Angriffspunkt eines Kontrollstiftes eingezeichnet. Dieser Kontrollstift kann in jeder beliebigen Stellung zum Schlüssel angeordnet sein, unter der Voraussetzung, daß der richtige Schlüssel an dieser 50 Stelle (37) keine Ausnehmung besitzt
Bei den zuvor beschriebenen Konstruktionen sind die Kemstifte getrennt voneinander in Bohrungen im Zylindeikem verschieblich gelagert In den Fig. 8 bis 14 sind Anordnungen dargestellt, bei denen im Zylinderkem eine Abtast- und Sperrleiste verschiebbar ist die die Aufgabe mehrerer der zuvor beschriebenen Kemstifte an einer Schlüsselseite übernimmt und auch die Kontrollstiftfunktion erfüllt 55 Die Abtastleiste (38) umfaßt einen im wesentlichen plattenförmigen Körper (39), dessen eine Längskante konvex ausgebildet ist, wodurch sich eine abgerundete Rastfläche (40) ergibt. Vom Körper (39) erstrecken sich nach einer Seite hin FUhrungsnasen (41). Die andere Längsfläche des Körpers (39) ist plan ausgebildet und trägt darin -3-
AT 395 262 B eingesetzte Abtastkörper (42). Wie insbesondere dem Riß (C) zu entnehmen ist, sind die Abtastkörper (42) bei diesem Ausfuhrungsbeispiel runde Stifte. Die Abtastkörper können jedoch auch jede andere beliebige Form aufweisen, wie mit dem strichliert eingezeichneten Abtastkörper (43) angedeutet ist.
Weiters weist der Körper (39) eine Bohrung (44) auf, in der ein Kontrollstift (45) verschiebbar gelagert ist. 5 Der dieser dargestellten Abtastleiste (ohne Abtastkörper (43)) zugeordnete Schlüssel ist in Fig. 14 dargestellt, der weit»1 unten beschrieben wird.
Die Funktion der Abtastleiste (38) und ihrer Abtastkörper (42) ist analog der Funktion der Kemstifte (10) gemäß den Fig. 1 bis 4, wobei jedoch nicht einzelne Kemstifte in einer Reihe in separaten Bohrungen verschiebbar angeoid-net sind, sondern zu der Abtastleiste (38) zusammengefaßt sind. 10 Fig. 9 ist ein Schnitt durch das Schloß gemäß der Schnittlinie (IX-IX) in Fig. 8. Die Abtasdeiste (38) ist in einem
Schlitz (46) des Zylinderkems gelagert und durch die Druckfeder (47) in Richtung zur Rastausnehmung (48) des Zylindergehäuses vorgespannt. Beim VerdrehendesZylinderkems (2) läuft dieRastfläche (40) an der Rastausnehmung (48) auf, und die Abtastleiste (38) wird zur Gänze in denZylinderkem (2) eingeschoben. Dabei tritt der Abtastkörper (42) in die Ausnehmung (49) des Schlüssels (3) ein. Gleichzeitig treten auch alle anderen Abtastkörper (42) der 15 Abtastleiste (38) in die zugeordneten analogen Ausnehmungen des Schlüssels ein, sodaß der Zylinderkem verdreht werden kann.
Die Fig. 10 bis 12 zeigen das Schloß gemäß der Schnittlinie (X-X) in Fig. 8. In der Bohrung (44) der Abtastleiste (38) ist der Kontrollstift (45) verschiebbar gelagert Der Kontrollstift (45) weist nach unten eine Führungsnase (50) auf, die in einen Schlitz (51) eingreift und den Kontrollstift (45) gegen Verdrehung um seine Längsachse sichert 20 Weiters weist der Kontrollstift (45) eine konische Ausnehmung (52) auf, in die bei der dargestellten Lage des Kontrollstifts (45) ein Raststift (53) eingreift, der durch die Druckfeder (54) vorgespannt ist. Der Raststift (53) greift in der dargestellten Stellung in eine Rastbohrung (55) der Abtastleiste (38).
Die Funktionsstellung des Kontrollstifts entspricht in Fig. 10 der Stellung bei einem falschen Schlüssel. Der Kontrollstift kontrolliert, ob an seiner Angriffsstelle der Schlüssel volles Material hat, oder - wie im vorliegenden 25 Fall - eine Ausnehmung (56). Durch diese dargestellte Stellung blockiert der Raststift (53) ein Verschieben der Abtastleiste (38), da die Rastbohrung (55) am Raststift (53) anliegt. Somit bleibt die Rastfläche (40) in der Rastausnehmung (48), wodurch ein Verdrehen des Zylinderkems gegenüber dem Gehäuse verhindert ist.
Wird ein richtiger Schlüssel eingeschoben, der also an der Angriffsstelle (57) des Kontrollstiftes keine Ausnehmung aufweist, nimmt die Anordnung die Stellung gemäß Fig. 11 ein. Der Kontrollstift (45) ist nach rechts 30 verschoben, sodaß die konische Ausnehmung (52) nicht mehr der Rastbohrung (55) gegenüberliegt. Der Raststift (53) ist gegen die Kraft der Druckfeder (54) nach unten verschoben, sodaß er nicht mehr mit seinen ZylinderQächen in die Rastbohrung (55) eingreift.
Beim Verdrehen des Zylinderkems (2) gegenüber dem Gehäuse (1) wird die Abtastleiste (38) aus der Rastausnehmung (48) nach links verschoben, wobei die Kante (58) der Rastbohrung (55) auf dem zugespitzten Ende (59) des 35 Raststiftes (53) aufläuft und letzteren so weit nach unten drückt, daß die Verschiebung der Abtastleiste (38) ermög licht ist, bis sie zur Gänze innerhalb des Zylinderkems liegt und somit ein Verdrehen des Zylinderkems ermöglicht ist Diese Stellung ist in Fig. 12 dargestellt und nach dem Vorhergehenden von selbst verständlich.
Fig. 13 zeigt eine Alternative zu der Kontrollstiftkonstruktion der Fig. 10.
Anstelleeines Raststiftes isthiereinSpeirstift(70)vorgesehen,dermitseinemRastende(60) in dieRastausnehmung 40 (61) des Gehäuses eingreift, wohin er durch die Feder (62) vorgespannt ist. Beim Verdrehen des Zylinderkems gegenüber dem Gehäuse ist es notwendig, daß sowohl der Sperrstift (70) als auch die Abtastleiste (38) aus ihren jeweils zugeordneten Rastausnehmungen (61) und (48) ausrasten können. In Fig. 13 sitzt der Kontrollstift (63) an der Seitenwand des Schlüssels auf, und es liegt somit ein richtiger Schlüssel vor. Der Sperrstift (70) kann beim Verdrehen nach oben in einen Schlitz (64) der Abtastleiste (38) eingeschoben werden, sodaß das Rastende (60) die 45 Verdrehung des Zylinderkems freigibt. Die Verschiebung der Abtastleiste (38) ist unabhängig vom Kontrollstift möglich, sofeme die in dieser Schnittdarstellung nicht dargestellten Abtastkörper entsprechenden Ausnehmungen im Schlüssel gegenüberliegen.
Befindet sich an der Angriffsstelle des Kontrollstiftes (63) eine Ausnehmung, wie dies mit (65) strichliert eingezeichnet ist (falscher Schlüssel), wird der Kontrollstift (63) durch den Druck der Feder (66) und geführt von der 50 Führungsnase (67) nach links in die Ausnehmung (65) eingeschoben. Dadurch kommt die Führungsnase (67) mit ihrer Anschlagfläche (68) über den Speirstift (70) zu liegen, sodaß dieser nicht verschoben werden kann. Somit verbleibt beim Verdrehen des Zylinderkems das Rastende (60) in der Rastausnehmung (61), wodurch ein Verdrehen verhindert ist.
Wie schon zuvor zur Fig. 8 erläutert, können die Ausnehmungen in der Schlüsselflachseite (oder den Schlüssel-55 flachseiten) und die korrespondierende Form der Abtastköiper beliebig gewählt werden, wodurch eine große Anzahl an Variationsmöglichkeiten gegeben ist. Fig. 14 zeigt eine Flachseite eines Schlüssels, der zu der Abtasdeiste Fig. 8 paßt. Die Ausnehmungen (49) fassen teilweise mehrere Abtaststellen für mehrere der Abtastkörper (42) -4-

Claims (17)

  1. AT 395 262 B zusammen. Mit (69) ist die Abtaststelle für den Kontrollstift (45) eingezeichnet. Es können auch mehrere solche Abtastpunkte und mehrere Kontiollstifte vorgesehen werden. Wie in Fig. 8 strichliert eingezeichnet, kann der Abtastkörper auch eine völlig unregelmäßige Form aufweisen (siehe Bezugszeichen (43)), und diesem Abtastkörper kann auf der Schlüsselflachseite eine analoge unregelmäßige Umrißform einer Ausnehmung entsprechen. (Bezugs-5 Zeichen (72), Fig. 14). PATENTANSPRÜCHE 10 1. Zylinderschloß für Flachschlüssel, wobei im Zylinderkem Abtastelemente zum seitlichen Abtasten des Flach-15 Schlüssels angeordnet, gegebenenfalls geteilte Zuhaltungsstifte zum Abtasten des Schlüsselbartes vorgesehen sind und wenigstens ein Abtastelement vorgesehen ist, das in einer Ausnehmung des Zylinderkems verschiebbar angeordnet ist, wobei die Ausnehmung vom Schlüsselkanal bis zum Zylindeigehäuse reicht und das Abtastelement in einer Verschiebelage mit einem Ende in eine Rastausnehmung des Zylindergehäuses und in der anderen Verschiebelage mit dem anderen Ende in eine Ausnehmung des Schlüssels ragt, dadurch gekennzeichnet, daß das 20 AbtastelementdurcheinodermehrereamZylinderkem(2)abgestützteFedem(ll,47)inRichtungzurRastausnehmung (13,48) vorgespannt ist, und daß mindestens ein Kontrollstift (18,45,63) vorgesehen ist, dessen Freigabestellung dann gegeben ist, wenn der Schlüssel (3) an der Angriffsstelle (17) Schlüsselmaterial, und somit keine Ausnehmung aufweist, wobei der Kontrollstift (18) in einer zum Schlüsselkanal (4) ragenden Ausnehmung des Zylinderkems (2) oder ein»' das Abtastelement bildenden Abtastleiste (38) verschiebbar vorgesehen ist, daß der Kontrollstift eine 25 seitliche Ausnehmung (27) für den Eintritt eines Sperrstiftes (29) und einen Bund (28) zum Blockieren des Sperrstiftes (29) aufweist, und daß der Sperrstift (29) in einer zu einer Rastausnehmung (31) des Zylindergehäuses (1) ragenden Ausnehmung im Zylinderkem (2) angeordnet ist.
  2. 2. ZylinderschloßnachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derSperrsüft(29)inRichtungzur Rastausnehmung 30 (31) durch eine Feder (32) vorgespannt ist
  3. 3. Zylinderschloß nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontrollstift (18) durch eine Feder (22) in Richtung zum Schlüsselkanal (4) gedrückt ist, wobei sich die Feder an einem im Zylinderkem angeordneten Führungsbolzen (24) abstützt. 35
  4. 4. Zylinderschloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontrollstift (18) durch den Führungsbolzen (24) gegen Verdrehen gesichert ist.
  5. 5. Zylinderschloß nach einem der Ansprüche 1 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kemstifte (10) an einer 40 Seitedes Schlüsselkanals (4) vorgesehen sind, daßdie Abtastenden (14) der Kemstifte(lO) verschiedene Querschnitts form bzw. -dimensionierung aufweisen (Fig. 1 bis 3 und 7).
  6. 6. Zylinderschloß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsform von der Kreisform abweichend ausgebildet ist. 45
  7. 7. Zylinderschloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastelement eine Abtastleiste (38) ist, die in einem Schlitz (46) des Zylinderkemes verschiebbar ist, daß die Abtastleiste eine mit ein» Rastausnehmung (48) des Zylindergehäuses zusammenwirkende Rastfläche (40) und gegenüb»liegend Abtastkörper (42,43) aufweist, die in entsprechende Ausnehmungen (49) des Schlüssels schiebbar sind. 50
  8. 8. Zylinderschloß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastleiste (38) federnd in Richtung zur Rastausnehmung (48) vorgespannt ist (Feder (47)).
  9. 9. Zylinderschloß nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastleiste (38) Führungsnasen (41) 55 aufweist, die in Führungsnuten (71) im Zylinderkem geführt sind.
  10. 10. Zylinderschloß nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastkörper (43) und/oder die zugeordneten Ausnehmungen (49) eine von der Kreisform abweichende Querschnittsform aufweisen. -5- AT 395 262 B
  11. 11. Zylinderschloß nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontrollstift (45,63) in einer Ausnehmung (44) der Abtastleiste (38) verschiebbar gelagert und darin gegen Verdrehung gesichert ist.
  12. 12. Zylinderschloß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontrollstift (45) seitlich eine Ausnehmung (52) für den Eingriff eines Raststiftes (53) aufweist und daß der Raststift (53) in einer Ausnehmung des Zylinderkemes und durch eineRastbohrung (55) der Abtastleiste (38) verschiebbar ist, wobei je nach Relativstellung des Kontrollstiftes zur Abtastleiste (38) diese in den Zylinderkem einschiebbar ist, sodaß das Schloß freigegeben ist, oder die Abtastleiste und damit das Schloß blockiert ist (Fig. 10).
  13. 13. Zylinderschloß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontrollstift (63) eine Führungsnase (67) aufweist, die in Sperrlage einem in einer Bohrung des Zylinderkemes (2) verschiebbar gelagerten Sperrstift (70) gegenüberliegt und der Sperrstift (70) mit seinem Rastende (60) in eine Rastausnehmung (61) des Zylindergehäuses (1) eingreift.
  14. 14. Zylinderschloß nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrstift (70) in Richtung zur Rastausnehmung (61) durch eine Feder (62) vorgespannt ist.
  15. 15. Schlüssel zur Verwendung für ein Schloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 14, wobei an der Flachseite des Schlüssels Ausnehmungen oder Abtaststellen für die Abtastung durch Abtastelemente vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (34,35,36,42,49) an einer Schlüsselseite wenigstens teilweise voneinander unterschiedliche Umrißformen entsprechend den Querschnittsformen der zugehörigen Abtastelemente des Schlosses aufweisen und/oder in verschiedenen Höhen, vom Schlüsselrücken her gesehen, angeordnet sind.
  16. 16. Schlüssel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei nebeneinanderliegende Ausnehmungen zu einer zusammenhängenden Ausnehmung (49) für die Abtastung durch wenigstens zwei Abtastelemente des Schlosses unter Bildung einer einzigen umhüllenden Umrißlinie zusammengefaßt sind (Fig. 14).
  17. 17. Schlüssel nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung oder die Ausnehmungen eine unregelmäßige Umrißform (72) aufweisen. Hiezu 14 Blatt Zeichnungen
AT132589A 1989-05-31 1989-05-31 Zylinderschloss fuer flachschluessel sowie zugehoeriger schluessel AT395262B (de)

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