AT395197B - Einrichtung zur herstellung von aus beton gefertigten baukoerpern - Google Patents
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Description
AT395197 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Herstellung von aus Beton gefertigten Baukörpem, insbesondere von umfangsgeschlossenen Baukörpem mit Schalungselementen und einer Arbeitsbühne gemäß den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Solche Einrichtungen sind in vielfältigen Formen bekannt. Für alle jedoch ist kennzeichnend, daß die vertikale S Tragsäule relativ dünn ist und daher - um ihr Knicken zu vermeiden · gegenüber dem Baukörper abgestützt werden muß. Zu diesem Zweck werden auf die vertikale Tragsäule Muffen aufgeschoben und durch Steckverbindungen an der Tragsäule fixiert. Die Streben, für welche in der Regel Gerüstrohre verwendet werden, besitzen an ihrem einen Ende eine fußartige Verbreiterung, mit welchem sie am Baukörper befestigt werden. Die Länge dieser Streben ist genau auf den Baukörper und das verwendete Baugerüst abgestellt Mit ihrem inneren Ende sind diese Streben jeweils 10 mit der erwähnten Muffe verbunden. Dazu dienen schamierartige Verbindungen, aber auch Schraub- oder Steckver bindungen. Diese bekannten Konstruktionen sind durchaus geeignet, das Ausknicken der vertikalen Tragsäulen zu verhindern, ihr Nachteil liegt jedoch darin, daß die Streben hinsichtlich ihrer Länge jeweils auf das zu errichtende Bauwerk und Baugerüst abgestellt werden müssen. Wird ein Baugerüst verwendet, bei welchem die Arbeitsbühne von mehreren vertikalen Tragsäulen getragen ist, so können zumindest zum Teil die Tragsäulen gegeneinander 15 abgestützt werden, wobei es in einem solchen Fall notwendig ist, die Streben schrägstehend anzuordnen.
Bekannt ist auch eine Vorrichtung zum Kuppeln von Stahlrohren, wobei die Kupplung zwei untereinander drehbar angeordnete Hälften aufweist, deren jede von ihnen zur Kupplung je eines Stahlrohres aus einer Andruckplatte, einer mit ihr durch einen Drehbolzen aufklappbar verbundenen Drehschelle sowie einem Gewindebolzen mit Mutter zum Festschrauben besteht. Ausgegangen wird bei dieser Konstruktion von der Überlegung, eine einheitliche 20 und vielseitig zu verwendende Kupplung mit endloser Rastereinstellung und bestimmter Lagenfixierung für Stahlrohre aller bisher gebräuchlichen Durchmesser zu schaffen. Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, daß der Drehgelenkbolzen durch einen Drehkem aus spiegelbildlich angeordneten Hälften mit innenliegenden Zahnkränzen ersetzt wird, die dann bei der Konfektionierung mittels z. B. eines Verbindungsstückes zu einem Teil verschweißt bzw. vernietet werden. Die Andruckplatten der Kupplung sind auf der Innenseite mit einem Zahnkranz gleicher 25 Abmessung wie der des Drehkems als Gegenzahnung ausgebildet. So ausgestattet, können die Andruckplatten der Kupplung in ihrer achsial und kreisförmig angeordneten Aussparung an der Wandung des Kernes frei und beliebig gedreht oder durch Heranziehen (Kupplung) in die Zahnung des Drehkemes eingreifen. Die Andruckplatte und die an einer ihrer Seite an Noppen mittels eines Drehbolzen befestigte Drehschelle bilden das Lagerbett für das jeweils zu kuppelnde Stahlrohr. Der rutschsichere Verschluß wird durch einen Gewindebolzen mit Mutter, der an der 30 gegenüberliegenden Seite der Andruckplatte gleichfalls an ihren Noppen in einem Drehbolzen gelagert ist, durch Verschraubung im geschlitzten Lager der Drehschelle sichergestellt.
Von dem einleitend dargestellten Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Konstruktion so zu gestalten, daß unabhängig von der Größe des Baukörpers Streben vorgegebener Länge verwendet werden können, was sowohl die Lagerhaltung und den Transport wie auch die Montage vereinfacht. Zur Lösung 35 dieser Aufgabe schlägt die Erfindung jene Maßnahmen vor, die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 im einzelnen angeführt sind.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher veranschaulicht und die damit verbundenen Vorteile dargelegt. Es zeigen: Fig. 1 ein zylindrischer, aus Beton gefertigter Baukörper während der Herstellung und Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie (Π - Π) in Fig. 1; Fig. 3 eine Draufsichtanf die Muffe und Fig. 4 eine Ansicht; die 40 Fig. 5 und 6 eine Strebe in Ansicht und Seitensicht und in einem gegenüber den Fig. 3 und 4 erheblich größeren Maßstab; die Fig. 7,8 und 9 eine Rohrschelle in Seitensicht, Ansicht und Draufsicht, jeweils geschlossen und mit der eingelegten, mittels strichlierten Linien angedeuteten Strebe.
Fig. 1 veranschaulicht in vertikalen Längsschnitt die Errichtung eines zylindrischen Baukörpers (1) aus Beton, der beispielsweise einen Durchmesser von 10 Metern haben kann und eine Höhe von 70 Metern oder mehr. Zur Her-45 Stellung eines solchen Baukörpers (1) dient ein relativ einfaches Baugerüst. Dies besteht aus einer Arbeitsbühne (2), an welcher der äußere und der innere Schalungsring (3) und (4) aufgehängt sind. Mittels einer Seilwinde (5), die auf der Arbeitsbühne befestigt ist und mittels dem Seil (6), das über eine Umlenkrolle am oberen Ende der Tragsäule (7) geführt ist und das mit seinem Ende an der Arbeitsbühne (2) befestigt ist, wird diese Arbeitsbühne (2) entlang der vertikalen Tragsäule (7) schrittweise und dem Baufortgang entsprechend angehoben. Diese vertikale Tragsäule (7) 50 ist relativ schlank und um ihr Ausknicken zu verhindern, sind hier horizontal angeordnete Streben (9) vorgesehen, die mit ihrem einen Ende an der Wand des Baukörpers (1) befestigt sind und die mit ihrem anderen Ende an einer Muffe(8) an der vertikalen Tragsäule (7) festgelegt sind. In einer Querschnittsebene sind dabei mindestens zwei Streben (9) notwendig, wie dies Fig. 2 veranschaulicht. Bei zylindrischen Bauten mit sehr großem Durchmesser wird die Arbeitsbühne von mehreren vertikalen Tragsäulen getragen. Auch für solche Baugerüste, bei der für die Arbeits-55 bühne mehrere vertikale Tragsäulen vorgesehen sind, kann dieErfindung mit Vorteil angewendet werden, dies unab hängig davon, ob die Streben (9) gegenüber einer Wand des Baukörpers oder gegenüber einer benachbarten Tragsäule abgestüzt werden. -2-
AT 395 197 B
Die Muffe (8) ist in den Fig. 3 und 4 in einem gegenüber den Fig. 1 und 2 größeren Maßstab und in zwei Ansichten dargestellt. Diese Muffe (8) besteht aus zwei Zylinderschalen (10) und (11), die über ein Scharnier (12) miteinander schwenkbar verbunden sind. Grundsätzlichsindhier auchandere Verbindungsmöglichkeitendenkbar,beispielsweise Bolzenverschlüsse. Mittels eines Schraubverschlusses (13) werden die beiden Zylinderschalen (10) und (11) gegen-5 einander verspannt und dadurch an der vertikalen Tragsäule (7) festgelegt. An jeder der beiden Zylinderschalen (10) und (11) sind über Kardangelenke Rohrschellen (14) herkömmlicher Bauart angelenkt. Diese Rohrschellen (14) sind bezogen auf die Längsachse der Muffe (8) höhenmäßig gegeneinander versetzt, was Fig. 4 anschaulich zeigt.
An jeder Zylinderschale (10) bzw. (11) sind in Achsrichtung derselben und voneinander distanziert zwei kurze Rohrstücke (15), (16) angeschweißt, zwischen welchen ein weiteres Rohrstück (17) liegt Die fluchtend zueinander 10 angeordneten Rohrstücke (15), (16) und (17) sind mit Spiel von einem Zapfen (18) durchsetzt, der an seinem Ende eine kopfartige Verbreiterung (19) aufweist und dessen Länge größer ist als es der Summe der einzelnen der von ihm durchsetzten Rohrstücke (15), (16) und (17) entspricht so daß dieser Zapfen (18) gegenüber diesen Rührstücken vorsteht Im vorstehenden Abschnitt des Zapfens (18) ist ein lösbarer Steckriegel eingefügt
Das mitdereRohrstück (17), das schwenkbar um den Zapfen (18) liegt trägt einen Lagerzapfen (21), um welchen 15 schwenkbar die die eigentliche Rohrschelle (14) tragende Drehplatte (22) angeordnet ist
Diese Rohrschelle (14) besteht aus zwei zueinander parallelen und mit Abstand voneinander angeordneten und auf der Drehplatte (22) festgeschweißten Bügel (23) aus Rundstahl mit auskragenden Enden. Am einen Ende ist ein Verbindungszapfen (24) angeschweißt um welchen ein Verschlußbügel (25) schwenkbar ist Das freie Ende des Verschlußbügels (25) bildet zusammen mit einem weiteren hi»- angeordneten Steg (26) eine Öse, durch welche das 20 U-förmige und nach Art eines Keües gestaltete Riegelglied (27) geführt ist. Solche Rohrschellen sind bekannt Die vertikalen Schwenklager, die durch die Rohrstücke (15), (16) und (17) und den Zapfen (18) gebildet sind, sind bezogen auf die Muffe, um einen Bogenwinkel gegeneinander versetzt der kleiner ist als 180° (Fig. 3).
Dank der erfindungsgemäßen Anordnung der Rohrschellen und deren Lagerung an der Muffe ist es möglich, und dies veranschaulichen deutlich die Fig. 2 und 3, Streben (9) zu verwenden, die beliebige Länge aufweisen können, 25 sofern sie zumindest so lang sind, daß sie den Abstand zwischen Baukörper und vertikaler Tragsäule überbrücken können. Die einer Muffe (8) zugeordneten beiden Streben (9) sind gegeneinander etwas versetzt und beide Streben sind an der abgestützten Tragsäule seitlich vorbeigeführt. Wenn im gezeigten Beispiel die Streben (9) rechtwinkelig zur Tragsäule verlaufen, so ist dies zwar zweckmäßig, aber nicht unbedingt zwingend. Mittels der vorstehend beschriebenen Muffe (8) können auch schräg verlaufende Streben (9) befestigt werden. 30 Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine einzige Tragsäule (7) zentral in dem zu errichtenden Baukörper dar gestellt. Es liegt im Rahmen der Erfindung, bei Baukörpem mit großem Umfang oder großem Durchmesser mehrere Tragsäulen für die Arbeitsbühne anzuordnen und zwar entweder außerhalb des Baukörpers und/oder innerhalb desselben und alle diese Tragsäulen sind in der vorbeschriebenen Weise abzustützen, wobei auch hier die Streben (9) entweder rechtwinkelig zu den jeweiligen Tragsäulen angeordnet sind oder aber schrägstehend, wenn dies die Form 35 des Baukörpers oder auch andere Gründe bedingen.
Eine solche Strebe (9) besteht aus einem Gerüstrohr (Fig. 5 bis 6), an dessen einem Ende eine Montageplatte (28) angelenkt ist. Ein Steckbolzen (29) sorgt für die schamierarüge Verbindung. In der Montageplatte (28) sind ein oder mehrere Löcher vorgesehen, durch welche Befestigungsschrauben steckbar sind, mit welchen die Montageplatte (28) an einem Baukörper (1) angeschraubt wird. Zweckmäßig istes, in dererwähnten Montageplatte (28) eine Bohrung 40 (30) zur Aufnahme einer Befestigungsschraube mittig und zentral (Fig. 5 und Fig. 6) anzuordnen, so daß die Strebe, auch wenn sie mit der Befestigungsschraube vorerst am Baukörper fixiert ist, noch um ihre Längsachse gedreht werden kann. Dies ist vor allem dann von Bedeutung, wenn die Strebe schräg zur Tragsäule verläuft. Diese Bohrung (30) liegt dann fluchtend mit der Achse der Strebe (9), wenn die Montageplatte mit ihrer Ebene rechtwinklig zur Achse der Strebe (9) steht. Diese Stellung ist in den Fig. 5 und 6 veranschaulicht. 45 Die beiden Schalen (10) und (11) der Muffe (8) werden im Ausführungsbeispiel mit einer Schraube (13) ver schlossen und verspannt Anstelle einer Schraube sind auch andere Verschlüsse möglich, beispielsweise Keile, die hier eingeschlagen werden können. Für den Anschluß der S treben (9) wurden im Ausführungsbeispiel als Rohrschellen im Gerüstbau üblicherweise verwendete Kupplungen dargestellt und beschrieben. Kupplungen dieser Art gibt es in verschiedenen Ausführungsformen. Außer Keilverschlüssen werden bei diesen Kupplungen auch Schraub-50 verschlösse eingesetzt. Alle diese bekannten Gerüstrohrkupplungen können hier mit Erfolg eingesetzt werden. -3- 55
Claims (6)
- 5 AT395 197 B PATENTANSPRÜCHE 10 1. Einrichtung zur Herstellung von aus Beton gefertigten Bauköipem, insbesondere von umfangsgeschlossenen Bau-körpem mit Schalungselementen und einer Arbeitsbühne, wobei die Arbeitsbühne dem Baufortschritt entsprechend entlang mindestens einer vertikalen Tragsäule verschiebbar ist und die Tragsäule mittels im wesentlichen zu ihr rechtwinkelig angeordneten und unterhalb der Arbeitsbühne liegenden Streben gegenüber dem Baukörper abgestützt IS ist, wobei als Verbindungsglied zwischen Tragsäule und Streben eine an der Tragsäule festlegbare Muffe dient, an der die Streben befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (8) aus zwei miteinander verspannbaren Zylinderschalen (10,11) von im wesentlich«! gleicher Größe besteht und jede Zylinderschale (10,11) an ihrer Außenseite eine an sich bekannte Rohrschelle (14) trägt, wobei zwischen der jeweUigen Zylinderschale (10,11) und der Rohrschelle (14) je ein Kardangelenk vorgesehen ist und vorzugsweise die beiden Zylinderschalen (10,11) über 20 ein Scharnier (12) miteinander verbunden sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschellen (14) bezogen auf die Längsachse der durch die Zylinderschalen (10,11) gebildeten Muffe gegeneinander versetzt sind.
- 3.Einrichtungnach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß an jederZylinderschale(10,11) in achsialem Abstand voneinander zwei Rohrstücke (15,16) mit fluchtenden Achsen angeschweißt sind, zwischen welchen ein weiteres Rohrstück (17) liegt, an welchem ein zur Achse der Zylinderschale rechtwinkelig liegender Lagerzapfen (21) befestigt ist, um welche die Rohrschelle (14) drehbar gelagert ist und die drei Rohrstücke (15,16 und 17) mit Spiel von einem Zapfen (18) als Achse durchsetzt sind. 30
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (18) endseitig einekopfartige Verbreiterung (19) aufweist und länger ist, als es der Summe der Länge der von ihm durchsetzten Rohrstücke (15,16,17) entspricht undin dem gegenüberdenRohrstückenvorspringendenAbschnitt des Zapfens (18)ein Steckriegel (20) lösbar befestigt ist. 35
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zylinderschalen (10,11) mittels eines Schraubverschlusses gegeneinander verspannbar sind.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eine vertikale Schwenkachse 40 aufweisenden Lager der Rohrschellen (14), welche durch die Rohrstücke (15,16,17) und den Zapfen (18) gebildet sind, bezogen auf die Muffe um einen Bogenwinkel gegeneinander versetzt sind, der kleiner ist als 1800 (Fig. 3). 45 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 50 -4- 55
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