AT395067B - Gliederkessel - Google Patents

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AT395067B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1832Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners
    • F24H9/1836Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners using fluid fuel

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Description

AT 395 067 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Gliederkessel, dessen Kesselglieder einen Brennraum einschließen, in dem zumindest ein mit einem seiner Enden an einer Brennerplatte oder dergleichen befestigter aus einer Mehrzahl von Brennerstäben bestehender S tabbrenner angeordnet ist, dessen Achse etwahorizontal ausgerichtet ist
Ein solcher Gliederkessel ist bekannt aus der DE-OS 3 304 455 mit Ausnahme des Merkmales des aus einer Mehrzahl von Brennerstäben bestehenden Stabbrenners.
Wird ein solcher Kessel jedoch mit einem atmosphärischen Gasbrenner versehen, so ist dieser in aller Regel als aus ein»1 Mehrzahl von Brennerstäben bestehender Stabbrenner ausgestaltet.
Solche Stabbrenner sind üblicherweise nur von einem ihrer beiden Enden her in ihrer Soll-Lage im Brennraum des Kessels gehalten.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, für eine solide Halterung solcher Stabbremer innerhalb der Brennkamme' zu sorgen, und zwar in de Weise, daß sich diese Halterung beim Einfuhren de Stäbe in die Brennkamme zwangsläufig und ohne weiteres Zutun »gibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Achse in eine jeweils zwei aneinander benachbarten Kesselgliedem gemeinsamen Ebene liegt und daß der Stabbrenne an seine de Brennerplatte oder degleichen gegenüberliegenden freien Stirnseite unmittelbar von diesen Kesselglieden formschlüssig gehalten ist.
Eine solche lose Halterung de Stabbrenne auf der der Brenneplatte oder degleichen abgewandten Seite ermöglicht es, die Stabbrenner bloß durch ihre Einführung in den Bremraum selbsttätig in die richtige Lage zu bringen und in dieser Lage zu fixieren.
Die efindungsgemäße Lösung läßt sich in verschiedenerlei Varianten konstruktiv verwirklichen.
So können etwa die beiden einander benachbarten Kesselglieder an ihrer dem Brennraum zugewendeten Innenseite ihrer Wandung zumindest je eine horizontale Rippe tragen, mit der die freie Stirnseite des Stabbrenners kuppelbar ist
Somit ist es möglich, die Rippe entweder an das Gußkesselglied anzuformen oder zwischen zwei Kesselglieder einzustecken, so daß sich das Auflager für den Brenner fertigungstechnisch leicht ergibt
Sind die Rippen der beiden einander benachbarten Kesselglieder in gleich» Höhe verlaufend angeordnet kann eine Kupplung der S timseite des Stabbrenners sehr einfach dadurch erzielt werden, daß diese Stirnseite einen Fortsatz trägt der eine dieser Rippen untergreift und die andere übergreift Auf diese Art und Weise ist eine Lagesicherung gegenüber Verschieben in der Höhe ohne weiteres möglich. Für diese Kupplung eignet sich ein Fortsatz, der aus einem zwischen die beiden Rippen einfügbaren vertikalen Steg und zwei von dessen Ober- und Unterkante nacheinander entgegengesetzten Seiten ausgehenden horizontal verlaufenden Stegen gebildet
Auf diese Art und Weise gelingt die Lagesicherung der Halterung für die Brennerstäbe besonders einfach.
Nach einer anderen Ausführungsform können die beiden Rippen in ungleichen Höhen angeordnet sein und der Fortsatz der Stirnseite des Stabbrenners kann aus zwei einander senkrecht kreuzenden Stegen gebildet sein, von denen einer in den vertikalen Abstand der beiden Rippen und der andere in den horizontalen Abstand einfügbar ist. Auf diese Art undWeiseergibtsich eine Lagesicherung nichtnur in der Höhe, sondern auchin der Seitenbeweglichkeit der Stabbrenner. Eine nach allen Seiten sichere Halterung des freien Endes des Brennerstabes ergibt sich nach ein» weiteren Ausführungsform dadurch, daß jedes Kesselglied zwei in verschiedenen Höhen v»laufende Rippen aufweist und die Stirnseite des Brennerstabes zwischen die Scheitel dieser vi» Rippen einfügbar ist
Schließlich ist auch noch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung denkbar, d» zur Folge die beiden einander benachbarten Kesselglieder an ihren dem Brennraum zugewendeten Innenseiten ihrer Wandung je eine gegen die gemeinsame Ebene (Stoßebene (4)) hin offene Ausnehmung aufweisen, die sich bei aneinanderliegenden Kesselgliedem zu ein» umfanggeschlossenen topfförmigen Ausnehmung (Sackloch) ergänzen, und die Stirnseite des Brennerstabes ein in diese Ausnehmung passenden, vorzugsweise zum freien Ende hin sich verjüngenden, Fortsatz trägt
Durch diese Ausgestaltung ergibt sich eine besonders einfache Ausführung der Brennerstabhalterung bei Gußgliedem, da die nötigen Vorsprünge lediglich in die Gußform der Kesselglieder eingearbeitet zu werden brauchen.
Verschiedene Ausführungen der erfindungsgemäßen Lösung sind in den Zeichnungen veranschaulicht und nachstehend anhand dieser Zeichnungen erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform in einer Teil-Ansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht dieser Ausführungsform,
Fig. 3 die Teil-Ansicht einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 4 eine zugehörige Seitenansicht,
Fig. 5 die Teilansicht einer dritten Ausführungsform, -2-

Claims (7)

  1. AT 395 067 B Fig. 6 eine zugehörige Seitenansicht, Fig. 7 eine vierte Ausführungsform in einer Teil-Ansicht und Fig. 8 die zugehörige Seitenansicht. Im einzelnen zeigen die Fig. 1 bis 8 zwei einander benachbarte Kesselglieder (A), die aus je zwei gegengleichen, im Guß hergestellten Hälften zusammengesetzt sind und wasserführende Kanäle einschließen, deren Wandungen einen Brennraum (2) mit Abgasführungen begrenzen. Dieser Brennraum (2) wird von zumindest einem Stabbrenner (3) durchquert, dessen horizontale Achse in der jeweils zwei benachbarten Kesselgliedem (A) gemeinsamen vertikalen Ebene, also in der Stoßebene (4) der beiden Kesselglieder (A) verläuft. Der Stabbrenner (3) weist an seiner Oberseite Gemischaustrittsöffnungen (5) für ein ihm zugeführtes Gas-Luft-Gemisch auf und ist an seiner Stirnseite (6) durch eine Stimplatte verschlossen. An der nicht dargestellten, gegenüberliegenden Stirnseite mündet in den Stabbrenner ein der Gemischzufuhr dienendes Mischrohr.ImBereich dies» Stirnseite istderStabbrenner üblicherweise in einer Brennerplatte befestigt. Ober die freie, dargestellte Stirnseite (6) ist nun der Stabbrenner (3) erfindungsgemäß mit den Kesselgliedem (A) kuppelbar und wird von diesen Kesselgliedem formschlüssig in seiner Soll-Lage gehalten und gestützt Gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 tragen die Kesselglied« (A) an ihrer dem Brennraum zugewandten Innenseite in gleicher Höhe verlaufende horizontale Rippen (7) und die Stirnseite (6) des Stabbrenners (3) trägt einen allgemein mit (8) bezeichneten Fortsatz, der mit diesen Rippen (7) kuppelbar ist Zu diesem Zweck besteht der Fortsatz (8) aus einem trapezförmigen vertikalen Steg (9) und zwei horizontal verlaufenden Stegen (10) und (11), die an die schräg verlaufenden Kanten des trapezförmigen Steges (9) ansetzen und dadurch trichterförmig gegen die Rippen (7) ausragen. Der Steg (11) untergreift die eine der beiden Rippen (7), der Steg (10) übergreift die andere Rippe und der vertikale Steg (9) greift zwischen die Rippenscheitel der beiden Rippen (7) ein. Somit wird der Fortsatz (8) solide und ohne weiteres Zutun mit den Rippen (7) gekoppelt, zumal sich die Höhe des vertikalen Steges (9) gegen die Stirnseite (6) des Brennerstabes (3) hin auf eine der Höhe der Rippen (7) entsprechende Höhe verringert, so daß sich beim Einfuhren des Stabbrenners zwangsläufig ein zuverlässiger Paßsitz der Kupplung ergibt. Gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 sind die Rippen (7) und (12) in unterschiedlichen Höhen angeordnet und dementsprechend besteht der Fortsatz (8) nur aus zwei einander senkrecht kreuzenden Stegen (9) bzw. (10), von denen einer (9) in den horizontalen Abstand der beiden Rippen (7) und (12), der andere (10) in den vertikalen Abstand dieser beiden Rippen einfügbar ist. Gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 sind an jedem Kesselglied (A) zwei Rippen (7) und (12) vorgesehen, die in unterschiedlichen Höhen verlaufen, jedoch bei benachbarten Kesselgliedem (A) paarweise fluchten. Die Stirnseite des Stabbrenners (3) ist zwischen die Scheitel dieser vier Rippen (7) und (12) einfügbar und wird von diesen Rippen zuverlässig zentriert und in der Soll-Lage festgehalten. Gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 schließlich weisen die beiden einander benachbarten Kesselglieder (A) an ihren dem Brennraum (2) zugewandten Innenseiten ihrer Wandung eine gegen die gemeinsame Ebene (4) hin offene Ausnehmung (13) auf, die sich bei aneinanderliegenden benachbarten Kesselgliedem (A) zu einer umfanggeschlossenen, topfförmigen Ausnehmung, also zu einem Sackloch, ergänzen. Die Stirnseite (6) des Brennerstabes (3) trägt einen in diese Ausnehmung (13) passenden, sich gegen das freie Ende hin verjüngenden Fortsatz (8) und ist auf diese Weise mit den Kesselgliedem (A) kuppelbar. PATENTANSPRÜCHE 1. Gliederkessel, dessen Kesselglieder einen Brennraum einschließen, in dem zumindest ein mit einem seiner Enden an einer Brennerplatte oder dergleichen befestigter aus einer Mehrzahl von Brennerstäben bestehender Stabbrenner angeordnet ist, dessen Achse etwa horizontal ausgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse in ein« jeweils zwei aneinander benachbarten Kesselgliedem (A) gemeinsamen Ebene (Stoßebene (4)) liegt und daß der Stabbrenner (3) an seine der Brennerplatte oder dergleichen gegenüberliegenden freien Stirnseite (6) unmittelbar von diesen Kesselgliedem (A) formschlüssig gehalten ist
  2. 2. Gliederkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden einander benachbarten Kesselglieder (A) an ihrer dem Brennraum (2) zugewendeten Innenseite ihrer Wandung zumindest je eine horizontale Rippe (7) tragen, mit der die freie Stirnseite (6) des Stabbrenners (3) kuppelbar ist (Fig. 1 bis 6). -3- AT 395 067 B
  3. 3. Gliederkessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (7) der beiden einander benachbarten Kesselglieder (A) in gleicher Höhe verlaufend angeordnet sind und die Stirnseite (6) des Stabbrenners (3) einen Fortsatz (8) trägt, der eine dieser Rippen (7) untergreift und die andere übergreift (Fig. 1 bis 4).
  4. 4. Gliederkessel nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Fortsatz (8), der aus einem zwischen die beiden Rippen (7) einfügbaren vertikalen Steg (9) und zwei von dessen Ob»· und Unterkante nach einander entgegengesetzten Seiten ausgehenden horizontal verlaufenden Stegen (10,11) gebildet ist (Fig. 1,2).
  5. 5. Gliederkessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rippen (7 und 12) in ungleichen Höhen 10 angeordnet sind und der Fortsatz (8) der Stirnseite (6) des Stabbrenners (3) aus zwei einander senkrechtkreuzenden Stegen (9,10) gebildet ist, von denen ein» (10) in den vertikalen Abstand der beiden Rippen (7,12), der andere (9) in d»en horizontalen Abstand einfügbar ist (Fig. 3,4).
  6. 6. Gliederkessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kesselglied (A) zwei in verschiedenen Höhen IS verlaufende Rippen (7 und 12) auf weist und daß die Stirnseite (6) des Brenn»stabes (3) zwischen die Scheitel dieser vier Rippen (7,12) einfügbar ist (Fig. 5,6).
  7. 7. Gliederkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden einander benachbarten Kesselglieder (A) an ihren dem Brennraum (2) zugewendeten Innenseiten ihrer Wandung je eine gegen die gemeinsame Ebene 20 (Stoßebene (4)) gerichtete Ausnehmung aufweisen, die sich bei aneinanderliegenden Kesselgliedem (A) zu einer umfanggeschlossenen topfförmigen Ausnehmung (Sackloch) (13) ergänzen, und daß die Stirnseite (6) des Brennerstabes (3) einen in diese Ausnehmung (13) passenden, vorzugsweise zum freien Ende hin sich verjüngenden, Fortsatz (8) trägt (Fig. 7,8). 25 Hiezu 4 Blatt Zeichnung»! 30 35 40 45 50 -4- 55
AT122488A 1988-05-10 1988-05-10 Gliederkessel AT395067B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3304455A1 (de) * 1983-02-09 1984-08-09 Abig Werke Carry Gross GmbH & Co KG, 7770 Überlingen Heizkessel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3304455A1 (de) * 1983-02-09 1984-08-09 Abig Werke Carry Gross GmbH & Co KG, 7770 Überlingen Heizkessel

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