AT392734B - Skibremse - Google Patents

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AT392734B
AT392734B AT215288A AT215288A AT392734B AT 392734 B AT392734 B AT 392734B AT 215288 A AT215288 A AT 215288A AT 215288 A AT215288 A AT 215288A AT 392734 B AT392734 B AT 392734B
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AT
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brake
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groove
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AT215288A
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Inventor
Friedrich Ing Leichtfried
Hubert Wuerthner
Original Assignee
Tyrolia Freizeitgeraete
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/10Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position
    • A63C7/1006Ski-stoppers
    • A63C7/1013Ski-stoppers actuated by the boot
    • A63C7/1033Ski-stoppers actuated by the boot articulated about at least two transverse axes
    • A63C7/104Ski-stoppers actuated by the boot articulated about at least two transverse axes laterally retractable above the ski surface
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
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Description

AT 392 734 B
Die Erfindung betrifft eine Skibremse gemäß dem Stammpatent Nr. 389.819.
Bei der Skibremse nach dem Stammpatent ist an den im Betätigungspedal der Skibremse untergebrachten abgewinkelten Endabschnitten der beiden Drahtbremsarme ein starres Zwischenglied angelenkt, das eine zylindrische Hülse und einen an diese anschließenden Fortsatz aufweist, welcher Fortsatz in der Bereitschaftsstellung der Skibremse an mindestens einer Stützfläche der Grundplatte gegen die Kraft einer Verbindungsfeder abgestützt ist.
Diese Skibremse hat sich zwar bereits bewährt, aber es hat sich gezeigt, daß gewisse ungünstige Umstände die Schwenkbewegung der Bremsarme aus der Bereitsschaftsstellung in die Bremsstellung behindern können. So können z. B. die Bremsarme durch den rauhen Betrieb verbogen sein oder es ist möglich, daß die Breite der Skier größer als im allgemeinen üblich ist. Dann kann es geschehen, daß zumindest ein Bremsarm an der Seitenkante des Ski hängenbleibt und somit die Bremswirkung verringert oder verhindert wird.
Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, eine Skibremse gemäß dem Stammpatent dahingehend zu verbessern, daß das Hochschwenken der Bremsarme in die Bereitschaftsstellung auch unter ungünstigen Bedingungen zuverlässig erfolgt.
Ausgehend von einer Skibremse gemäß dem Stammpatent wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Dadurch, daß zwischen dem die Stützfläche tragenden Abschnitt der Grundplatte und dem Quersteg des Zwischengliedes eine elastische nachgiebige Abstützung vorgesehen ist, wird gewährleistet, daß die Drahtbremsarme auch unter erschwerten Bedingungen während der Schwenkbewegung aus der Bereitsschaftsstellung in die Bremsstellung die notwendige Bewegung nach außen durchführen können, womit ein Hängenbleiben der Drahtbremsarme an den Seiten des Ski zuverlässig vermieden wird.
Dadurch, daß, nach Anbruch 2, die Grundplatte in ihrem die Stützfläche tragenden Abschnitt eine sich über die gesamte Breite der Stützfläche erstreckende, etwa parallel zu dieser angeordnete durchgehende nutenförmige Ausnehmung aufweist, kann die Stützfläche bei Bedarf zurückweichen bzw. -federn.
Die Ausgestaltung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 3 ermöglicht es dem Konstrukteur, die Federwirkung der elastischen Abstützung je nach Bedarf wahlweise zu gestalten.
Bei einer Lösung gemäß den kennzeichnenden Teilen des Anspruches 4 ist die federnde elastische Abstützung z. B. durch eine entsprechende Aussparung im Zwischenglied verwirklicht. Dadurch wird gleichzeitig auch der Aufbau der Grundplatte vereinfacht
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Skibremse zeigt, näher erläutert. Fig. 1 ist ein vertikaler Längsmittelschnitt durch die Skibremse in der Bremsstellung, die Figuren 2 und 3 zeigen ein Detail aus der Fig. 1, und Fig. 4 die Grundplatte der Skibremse in der Draufsicht
Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Skibremse ist in ihrer Gesamtheit mit (1) bezeichnet Sie besitzt eine Grundplatte (2) mit einer Basis (2a), welche an einem Ski (10) z. B. mittels nur angedeuteter Schrauben (3) befestigt ist. In Fig. 1 ist weiters ein Teil einer Montageplatte (11) erkennbar, welche als Halteelement für einen hier nicht dargestellten Skibindungsteil dient und welche gemeinsam mit der Basis (2a) der Skibremse (1) am Ski (10) festgeschraubt ist. An die Basis (2a) der Grundplatte (2) sind nach oben ragende leistenförmige Seitenteile (2b) angesetzt, die in der Längsrichtung der Skibremse (1) verlaufen. In Bohrungen der beiden Seitenteile (2b) der Grundplatte (2) ist eine Querachse (4) befestigt, auf der einerseits ein Betätigungspedal (5) schwenkbar und andererseits zwei als Schenkelfedem (6) ausgebildete Aufstellfedem gelagert sind. Das Betätigungspedal (5) besitzt einen Anschlag (5a) und zwei seitlich abgebogene Lappen (5b).
Im Abstand von der Querachse (4) sind in den Seitenteilen (2b) der Grundplatte (2) trichterförmige Querbohrungen (2c) ausgespart, in welchen zwei in der Zeichnung strichpunktiert dargestellte Drahtbremsarme (7) mit ihren quer verlaufenden Abschnitten (7b) schwenkbar gelagert sind. Jeder Drahtbremsarm (7) besitzt einen außerhalb der Grundplatte (2) gelegenen Abschnitt, der eine, in der Zeichnung nur angedeutete, als Bremsschaufel dienende Kunststoffumspritzung aufweist und im weiteren als "Bremsdom" (7a) bezeichnet ist, den bereits erwähnten Abschnitt (7b), einen an diesen anschließenden Abschnitt (7c), welcher etwa parallel zum Abschnitt (7a) verläuft, und einen in einem stumpfen Winkel an den Abschnitt (7c) angeschlossenen Endabschnitt (7d). Die Endabschnitte (7d) der beiden Drahtbremsarme (7) sind zueinander gerichtet und miteinander durch eine Verbindungsfeder (8) verbunden. Die Endabschnitte (7d) der Drahtbremsarme sind in bekannter und deshalb nicht näher beschriebener Weise im Betätigungspedal (5) gelagert.
Auf die Verbindungsfeder (8), welche hier als Schraubenfeder ausgebildet ist, ist ein Zwischenglied (9) aufgesetzt, das eine zylindrische Hülse (9a) mit einem an diese anschließenden Fortsatz (9b) aufweist. Der Fortsatz (9b) ist in einen der Hülse (9a) zugewandten ersten Abschnitt (9g) und einen daran anschließenden Abschnitt (9h) unterteilt, wobei der zweite Abschnitt (9h) gegenüber dem ersten Abschnitt (9g) abgewinkelt verläuft. Der Fortsatz (9b) des Zwischengliedes (9) ist in der Draufsicht etwa U-förmig ausgebildet, wobei die Schenkel des U-s durch den zweiten Abschnitt (9h) gebildet sind. Die freien Enden der Schenkel weisen nach innen gerichtete Vorsprünge (9i) auf.
An der Grundplatte (2) ist ein in der vertikalen Längsmittelebene verlaufender, von der Querachse (4) weg gerichteter, als Lagerbock (2g) gestalteter Abschnitt angesetzt, der im Querschnitt etwa I-förmig ausgebildet ist. Dabei dienen zwei Nuten (2h) des Lagerbockes (2g) zur Führung der Vorsprünge (9i) des Zwischengliedes (9). An der Stirnseite des Lagerbockes (2g) ist eine Stützfläche (2f) ausgebildet. An der Unterseite des Lagerbockes -2-

Claims (4)

  1. AT 392 734 B (2g) ist in der Grundplattte (2) eine nutenförmige Ausnehmung (2i) ausgebildet. Die Längsmittelebene der nutenförmigen Ausnehmung (2i) verläuft etwa parallel zur Stützfläche (2f). Die nutenförmige Ausnehmung (2i) erstreckt sich über die gesamte Breite des Lagerbockes (2g) und in der Höhenrichtung zumindest bis zum oberen Ende der Stützfläche (2f), vorzugsweise darüber hinaus. Der Lagerbock (2g) ist zumindest in dem die Stützfläche (2f) tragenden Bereich gegenüber der Oberseite des Ski (10) gleitbeweglich ansgebildet. In der Fig. 1 ist die Skibremse (1) in ihrer Bremsstellung dargestellt. Dabei befinden sich die Vorsprünge (9i) des Zwischengliedes (9) in einem Abstand von der Skioberfläche im oberen Abschnitt der nutenförmigen Ausnehmung (2i). Wird nun beispielsweise durch einen Skischuh ein Druck auf das Betätigungspedal (5) ausgeübt und dieses dadurch niedergeschwenkt, so bewegt sich der zweite Abschnitt (9h) des Fortsatzes (9b) in Richtung zur Skioberseite. Gleichzeitig bewegen sich die Bremsdome (7a) nach außen und nach oben. Beim weiteren Niederdrücken des Betätigungspedals (5) gelangt ein als Quersteg (9k) des U-förmig ausgebildeten zweiten Abschnittes (9h) des Fortsatzes (9b) zur Anlage an der Stützfläche (2f) der Grundplatte (2). Dabei wandert der freie Endbereich des zweiten Abschnittes (9h) des Fortsatzes (9b) nach oben. Gleichzeitig vollfuhren die Bremsdome (73) eine Bewegung - nach innen zur Skilängsachse hin gerichtet - aus. Durch das Zusammenwirken des Zwischengliedes (9) mit dem Lagerbock (2g) und insbesondere mit der Stützfläche (20 ist eine genaue Steuerung des Bewegungsablaufes der beiden Drahtbremsarme (7) möglich. Es kann allerdings geschehen, daß gewisse äußere Gegebenheiten, wie z. B. leicht verbogene Bremsdome oder zu breite Skier, ein Abweichen von diesem quasi "vorprogrammierten" Bewegungsablauf erforderlich machen, um die Gesamtfunktion der Skibremse zu gewährleisten. Zu diesem Zweck kann der gleitbeweglich ausgebildete Lagerbock (2g) der Grundplatte (2) im Bereich der nutenförmigen Ausnehmung (2i) durch die Einwirkung des Zwischengliedes (9) geringfügig deformiert werden. Diese Situation ist in den Figuren 2 und 3 dargestellt. Dabei weicht die Stützfläche (20 in Richtung zur Querachse (4) zurück. Durch dieses Zurückweichen der Stützfläche (20 erhält das Zwischenglied (9) einen größeren Bewegungsspielraum, wodurch auch die Beweglichkeit der Drahtbremsarme (7) vergrößert wird. Dadurch können das Aufstellen bzw. Hochschwenken des Betätigungspedals (5) und die Bewegung der Drahtbremsarme (7) aus der Bereitschaftsstellung in die Bremsstellung in jedem Fall zuverlässig erfolgen. Nach einer nicht dargestellten Variante ist vorgesehen, anstelle einer einzigen nutenförmigen Ausnehmung zwei oder mehrere schmale Nuten parallel zueinander anzuordnen. Es ist auch möglich, die federnde elastische Abstützung im Zwischenglied zu verwirklichen. Dazu kann entweder der Abstützbereich des Quersteges aus einem geeigneten elastischen Material gefertigt sein oder es ist auch möglich, im Zwischenglied im Anschluß an den Quersteg und parallel zu diesem eine längliche Aussparung vorzusehen. In beiden Fällen kann die Grundplatte dann ohne nutenförmige Ausnehmung vereinfacht gestaltet sein. Es wäre aber auch möglich, die elastische Abstützung durch Kombination der obengenannten Lösungen sowohl am Lagerbock als auch am Zwischenglied zu realisieren. Die eben beschriebenen Varianten sind wohl dem Durchschnittsfachmann auch ohne Zeichnung verständlich. PATENTANSPRÜCHE 1. Skibremse mit zwei mehrfach abgewinkelten Drahtbremsarmen, die in einer Grundplatte schwenkbar gelagert sind, in der Bremsstellung mit ihren freien Enden unter die Lauffläche des Ski ragen und in der Bereitschaftsstellung von einem vom Skischuh gegen die Kraft mindestens einer als Schenkelfeder ausgebildeten Aufstellfeder niedergetretenen Betätigungspedal an der Skioberseite gehalten und gleichzeitig mit den freien Enden in Richtung zur Längsachse des Ski hin eingeschwenkt sind, wobei die im Betätigungspedal untergebrachten, abgewinkelten, zueinander gerichteten Endabschnitte der Drahfbremsarme durch eine Verbindungsfeder miteinander verbunden sind, wobei an den im Betätigungspedal untergebrachten, abgewinkelten Endabschnitten der Drahtbremsarme ein starres Zwischenglied angelenkt ist, das eine zylindrische Hülse und einen an diese anschließenden Fortsatz aufweist, wobei letzterer in der Bereitschaftsstellung der Skibremse an mindestens einer Stützfläche der Grundplatte gegen die Kraft der Verbindungsfeder abgestützt ist, nach Patent Nr. 389.819, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem die Stützfläche (20 tragenden Abschnitt der Grundplatte (2) und einem Quersteg (9k) des Zwischengliedes (9) eine in der Längsrichtung des Ski (10) elastisch nachgiebige Abstützung vorgesehen ist, wobei diese elastische Abstützung durch eine elastisch nachgebende Ausbildung wahlweise zumindest eines Abschnittes der Grundplatte (2) oder des Zwischengliedes (9) realisiert ist -3- AT 392 734 B
  2. 2. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Abstützung in dem die Stützfläche (20 tragenden Abschnitt der Grundplatte (2) durch zumindest eine sich über die gesamte Breite der Stützfläche (20 erstreckende, durchgehende nutenförmige Ausnehmung (2i) der Grundplatte (2) gebildet ist, wobei die Längsmittelebene der nutenförmigen Ausnehmung (20 etwa parallel zur Stützfläche (2f) verläuft und 5 die nutenförmige Ausnehmung (2i) sich in der Höhenrichtung der Skibremse (1) zumindest bis zum oberen Ende der Stützfläche (20 erstreckt, und daß der die Stützfläche (20 aufweisende Abschnitt der Grundplatte (2) an der Oberseite des Ski (10) in dessen Längsrichtung gleitbeweglich angeordnet ist.
  3. 3. Skibremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Grundplatte zwei oder mehrere 10 nutenförmige Ausnehmungen mit dazwischenliegenden Rippen oder Streben parallel zueinander verlaufend ausgebildet sind.
  4. 4. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die elastische Abstützung in dem Zwischenglied eine etwa parallel zur Längsachse des Quersteges verlaufende längliche Aussparung vorgesehen ist. 15 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
AT215288A 1987-05-15 1988-09-01 Skibremse AT392734B (de)

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PCT/EP1989/000977 WO1990002588A1 (de) 1988-09-01 1989-08-19 Skibremse
EP89909568A EP0386204B1 (de) 1988-09-01 1989-08-19 Skibremse
DE58907714T DE58907714D1 (de) 1988-09-01 1989-08-19 Skibremse.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993011837A1 (de) * 1991-12-18 1993-06-24 HTM Sport- und Freizeitgeräte Aktiengesellschaft Skibremse

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4333667A (en) * 1978-12-21 1982-06-08 Tmc Corporation Ski brake

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