AT392663B - Steigbuegel, insbesondere fuer betonschaechte - Google Patents

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C9/00Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes
    • E06C9/02Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes rigidly mounted
    • E06C9/04Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes rigidly mounted in the form of climbing irons or the like

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Claims (2)

  1. AT 392 663 B Die Erfindung bezieht sich auf einen Steigbügel, insbesondere für Betonschächte, bestehend aus einem gegebenenfalls mit Kunststoff umhüllten Trittsteg, an den beidseits von Hülsen umgebene Ankerbolzen anschließen, wobei eine Profilierung der Ankerbolzen deren Herausziehen aus den Hülsen verhindert. Derartige Steigbügel finden bei Schachtringen und Fertigteilschächten aus Beton oder Eternit, bei Ortbetonschächten und Betonbauwerken Anwendung. Werden die Steigbügel und die sie umgebenden dübelartigen Hülsen zusammen im Herstellerwerk von Betonteüen eingeformt, ergibt sich der Nachteü, daß der Erzeuger über ein großes Lager verfügen muß, da die in ihrer Größe genormten Bügel je nach Anwendungszweck aus verschiedenem Material, insbesondere aus Stahl, Edelstahl oder Aluminium bestehen. Werden hingegen die von Kunststoffhülsen umgebenen Ankerbolzen in Bohrlöcher des Fertigteiles eingeschlagen, geht der. Vorteil einer gesonderten Hülse verloren, da diese nicht als Dübel wirkt. Es wurde daher bereits auch vorgeschlagen (vgl. CH-A 505 276), nur zur Aufnahme der Ankerbolzen bestimmte Hülsen in den Beton einzuformen und in diese an der Baustelle den gewählten Steigbügel einzuschlagen. Allen beschriebenen Anwendungsfällen ist das Problem gemeinsam, daß ein beschädigter Steigbügel schwer ausgewechselt werden kann, da er gegen Herausziehen gut gesichert sein muß, um ein zufälliges Lockern zu verhindern. Die Erfindung zeigt einen Weg zur Behebung dieses Nachteils, welcher von der Überlegung ausgeht, daß ein Steigbügel, der durch einen neuen ersetzt werden soll, ohne weiteres zerstört werden kann. Sobald die Verbindung des Trittsteges mit den Ankerbolzen jedoch gelöst ist, beispielsweise indem der Trittsteg in der Mitte durchgesägt wird, kann der gegen Herausziehen gesicherte Steigbügel leicht durch Herausschrauben seiner Teile entfernt werden. Erfindungsgemäß ist also vorgesehen, daß die Profilierung der Ankerbolzen in an sich bekannter Weise als Schraübgewinde ausgebüdet ist Ankerbolzen schraubenförmig zu profilieren, ist natürlich bekannt, sei es bei ganz gewöhnlichen Mauerdübeln, sei es bei Zugankem zur Verankerung von Bauteilen, wie sie in EP-Al 0 015 895 dargestellt sind. Überraschend war es jedoch, daß auch bei einer Einrichtung mit zwei fest verbundenen Ankerbolzen die Anordnung eines Schraubgewindes sinnvoll sein kann. Um das Einschlagen des erfindungsgemäßen Steigbügels in vormontierten Hülsen zu ermöglichen, ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß das Schraubgewinde im Querschnitt gegen die freien Enden der Ankerbolzen hin flacher verläuft als auf der dem Trittsteg zugewandten Seite. Wird andererseits der Steigbügel zusammen mit den die Ankerbolzen umgebenden Hülsen montiert, ist es vorteilhaft, wenn diese den Schraubgewinden entsprechende Innengewinde auf weisen. Details der Erfindung werden anschließend anhand der Zeichnung beschrieben, welche einen montierten Steigbügel in Draufsicht (teüweise im Querschnitt) zeigt Der in der Zeichnung dargestellte Steigbügel (1) weist einen Trittsteg aus Stahl, Edelstahl oder Aluminium auf, der mit Kunststoff, vorzugsweise mit trittfestem Polyäthylen, ummantelt ist. Die Enden des Trittsteges (2) sind nach oben abgekröpft und gehen in Ankerbolzen (3) über. Diese Ankerbolzen (3) weisen ein Schraubgewinde (4) auf, welches ein Herausziehen des Steigbügels (1) aus den vormontierten Hülsen (5) unmöglich macht. Statt mittels Vorsprüngen (6) in einen Schachtring (7) od. dgl. eingeformt zu werden, könnten die Hülsen (5) auch an den Ankerbolzen (3) angebracht und gemeinsam mit diesen eingeschlagen werden. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird jedoch davon ausgegangen, daß die Hülsen (5) bereits in der Fabrik angebracht worden sind und der Steigbügel (1) an der Baustelle eingeschlagen wird, wobei der unsymmetrische Querschnitt des Schraubgewindes (4) das Einschlagen des Steigbügels (1) gegenüber dem Herausziehen bevorzugt PATENTANSPRÜCHE 1. Steigbügel, insbesondere für Betonschächte, bestehend aus einem gegebenenfalls mit Kunststoff umhüllten Trittsteg, an den beidseits von Hülsen umgebene Ankerbolzen anschließen, wobei eine Profilierung der Ankerbolzen deren Herausziehen aus den Hülsen verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Ankerbolzen (3) in an sich bekannter Weise als Schraubgewinde (4) ausgebildet ist
  2. 2. Steigbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubgewinde (4) im Querschnitt gegen die freien Enden der Ankerbolzen (3) hin flacher verläuft als auf der dem Trittsteg (2) zugewandten Seite. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -2-
AT79589A 1989-04-05 1989-04-05 Steigbuegel, insbesondere fuer betonschaechte AT392663B (de)

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ATA79589A ATA79589A (de) 1990-10-15
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US11814900B2 (en) 2017-07-06 2023-11-14 Ulrich Schlüsselbauer Device for securing a rung in a concrete wall

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DE9016700U1 (de) * 1990-12-10 1991-02-28 Chemieschutz Gesellschaft für Säurebau mbH, 6140 Bensheim Einbauhilfe für Steigeisen

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US11814900B2 (en) 2017-07-06 2023-11-14 Ulrich Schlüsselbauer Device for securing a rung in a concrete wall

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