AT392614B - Zwischenkupplung zum verbinden einer mit einem ring versehenen deichsel eines gewerbe-, zivilschutz- oder armeeanhaengefahrzeuges mit der kugel einer personenwagen-anhaengevorrichtung - Google Patents
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Description
AT 392 614 B
Die Erfindung betrifft eine Zwischenkupplung zum Verbinden einer mit einem Ring versehenen Deichsel eines Gewerbe-, Zivilschutz- oder Armeeanhängefahrzeuges mit der Kugel einer Personenwagen-Anhängevorrichtung und einem zwischen dem Ring an der Deichsel und einer Kugel an der Anhängevorrichtung angeordneten Mittel zum Festhalten sowohl der Kugel als auch des Ringes. 5 Die Zug- und Anhängefahrzeuge des Transportgewerbes, der Armee und des Zivilschutzes sind mit Kupplungen versehen, bei denen an der Deichsel des Anhängers ein ring- oder torusförmiges Endstück angeschweißt ist, in das ein senkrechtstehender Bolzen am Zugfahrzeug eingreift. Der Durchmesser der Bohrung im ringförmigen Endstück beträgt üblicherweise SO mm.
Im privaten, nichtgewerblichen Bereich werden Anhängefahizeuge, wie Wohn- und Sportanhänger, durch 10 .Kugelkupplungen mit dem Zugfahrzeug, meistens ein Personenwagen, verbunden. Am Personenwagen ist zu diesem Zweck auf das Ende eines nach oben abgewinkelten Stahlprofiles eine Kugel von SS mm Durchmesser aufgesetzt An der Deichsel des Anhängers sitzt eine die Kugel geletddg aufnehmende und festhaltende Kalotte.
Beide Systeme haben sich in den jeweiligen Anwendungsgebieten bestens bewährt. Wenn genügend Zugfahrzeuge mit entsprechender Ausrüstung (Zugbolzen oder Zugkugel, allenfalls auch beides) zur Verfügung 15 stehen, würden sich in der Praxis durch die zwei unterschiedlichen Systeme keine Probleme ergeben.
So rüsten beispielsweise die Zivilschutzorganisationen ihre sämtlichen Anhängefahrzeuge mit Ringkupplungen aus und setzen dabei natürlich voraus, daß auch im Kriegs- oder Katastrophenfall genügend Zugfahrzeuge mit entsprechender Anhängevonichtung zur Verfügung stehen werden. Großangelegte Übungen zusammen mit der Armee haben nun aber eindeutig gezeigt, daß eben gerade im Kriegs- und Katastrophenfall alle 20 vor die Zivilschutzanhänger passenden Zugfahrzeuge durch die Armee requiriert werden und damit für die an sich leichten Anhänger des Zivilschutzes und auch der Feuerwehren keine Zugfahrzeuge mehr zur Verfügung stehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine einfache Zwischenkupplung zu schaffen, welche das Anhängen eines mit einer Ringkupplung ausgerüsteten Anhängers an einen Kugelhaken eines Personenwagens ermöglicht. Insbesondere besteht die Aufgabe, die Zwischenkupplung derart auszubilden, daß diese ohne 25 irgendwelche Änderungen oder Eingriffe sowohl am Zugfahrzeug als auch am Anhänger am letzteren sicher befestigt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs näher bezeichneten Zwischenkupplung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Mittel aus einem Gehäuse einer an sich bekannten, herkömmlich ausgebildeten, eine Arretierzunge aufweisenden Kugelkupplung besteht, daß auf dem Gehäuse ein Bolzen zum Einführen in die Öffnung des Ringes 30 angebracht ist, daß auf dem Gehäuse versetzt zum Bolzen Halteglieder zum Festhalten des Halses der Deichsel angeordnet sind und daß weiter ein Spannschloß zum starren Befestigen des Deichselhalses auf dem Gehäuse angebracht ist
Aus der US-PS 4 072 320 ist eine Zwischenkupplung bekannt, wie sie eingangs näher bezeichnet ist. Das Mittel zum Festhalten sowohl der Kugel als auch des Ringes besteht in diesem Fall aus ein»- zylindrischen 35 Hülse, welche auf die Kugel des Zugfahrzeuges aufsteckbar und mittels eines Sicherungsringes an dieser befestigbar ist. Über diese Hülse kann anschließend der Ring des Anhängers geschoben und mittels eines Zwischenringes und einer Schraube befestigt werden. Diese Zwischenkupplung muß im Gegensatz zur erfindungsgemäßen Zwischenkupplung jedesmal, wenn ein Anhänger mit Ringkupplung an ein Zugfahrzeug mit Kugelkupplung angehängt wird, von neuem zusammengesetzt werden. Dies ist in Notfällen und vor allem auch 40 bei tiefen Temperaturen, insbesondere im Hinblick auf die Vielzahl an Einzelteilen, die zusammengebaut werden müssen, ein schwieriges Unterfangen.
Demgegenüber bleibt die erfindungsgemäße Zwischenkupplung im Gebrauch stets mit dem Ring an der Deichsel des Anhängefahrzeuges fest verbunden und es bedarf nur des, in solchen Fällen üblichen Handgriffes, um das Anhängefahrzeug mit dem Zugfahrzeug zu verbinden. Außerdem ist das bei der erfindungsgemäßen 45 Zwischenkupplung verwendete Gehäuse mit Kugelpfanne und Arretierzunge ein handelsüblicher Bauteil, sodaß die erfindungsgemäße Zwischenkupplung sehr ökonomisch herstellbar ist. Die erfindungsgemäße Zwischenkupplung läßt sich somit vorteilhafterweise werkzeugfrei am Ring und der Deichsel des Anhängers aufsetzen und sichern.
Die erfindungsgemäße Zwischenkupplung kann an jedem beliebigen Anhänger angebracht werden, ohne daß dieser dazu irgendwie voibereitet werden muß. SO Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zwischenkupplung ist dadurch gekennzeichnet, daß am Bolzen eine Zentrierscheibe zur Aufnahme des Ringes angebracht ist, und daß das Spannschloß zum Festklemmen des Ringes auf dem Bolzen aufschraub- und feststellbar ist. Durch diese Schraubverbindung paßt sich die Kupplung von selbst dem jeweiligen Abnutzungsgrad des Ringes an der Deichsel an; die Verwendung einer Zentrierscheibe ergibt eine spielfreie Befestigung für Ringe mit SS unterschiedlichem Durchmesser der Öffnung infolge von Abnutzung.
Vorteilhafterweise besteht dabei das Spannschloß aus ein» am Ring zur Anlage kommenden Scheibe mit einer Gewindebohrung und einem an zwei Laschen angelenkten Arretierhebel mit einer kammförmigen Rippe -¾ sowie einem gefederten Kugelbolzen zum Sichern des Hebels in der niedergeschwenkten Stellung, wobei die Rippe in einen Kreuzschlitz am Ende des Bolzens eingreift und das Spannschloß gegen unbeabsichtigtes Lösen 60 vom Bolzen sichert.
Eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zwischenkupplung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Spannschloß aus Schwenklaschen besteht, in welchen schlitzförmige Bohrungen zur Aufnahme von am Gehäuse -2-
AT 392 614 B befestigten, qua zum Deichselhals liegenden Zapfen vorgesehen sind, daß an der Unterseite des Spannschlosses Rippen zur linienförmigen Auflage des Spannschlosses am Ring angebracht sind, wobei im zentralen Bereich des Gehäuses schwenkbare Gewindebolzen angelenkt sind, die in schlitzförmige Ausnehmungen am Spannschloß eingreifen, und daß an den Gewindebolzen Spannmuttem zum Festspannen des Spannschlosses auf dem Gehäuse angebracht sind.
Gemäß ein«1 weiteren Ausführungsform kann zum Halten des Deichselhalses bzw. der Deichsel eine Kette und ein Spannhebel zum Spannen der Kette am Gehäuse angebracht sein.
Die Erfindung wird nun an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Zwischenkupplung in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 eine Ansicht der Zwischenkupplung aufgesetzt auf einem Ring eines Anhängers, Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer Zwischenkupplung in Seitenansicht, Fig. 4 eine Frontansicht der Ausführung gemäß Fig. 3 und Fig. 5 eine weitere Ausführungsform in Frontansicht
Auf dem Gehäuse (1) einer herkömmlich aufgebauten gegossenen oder geschmiedeten Kugelkupplung (2) ist eine tellerförmige Auflagescheibe (3) angebracht Im Zentrum der Scheibe (3) steht senkrecht zu dieser und fest mit dieser verbunden ein Bolzen (4), der an seinem einen Ende mit einem Gewinde und mit Kreuzschlitzen (5) versehen ist Auf den Bolzen (4) ist eine Zentrierscheibe (6) mit einem Außendurchmesser (d) und einer Höhe (h) aufgesteckt
Am anderen Ende des langgestreckten Gehäuses (1) sind in einem Abstand zwei Halteglieder (7) angeschweißt Der Abstand der Halteglieder (7) entspricht dem Durchmesser des Deichselhalses (8). Getrennt gezeichnet vom Gehäuse (1) ist ein Spannschloß (9) ersichtlich, welches im wesentlichen aus einer tellerförmigen Auflagescheibe (10), einer Gewindeführung (11) und einem Arretierhebel (12) mit einer kammförmigen Rippe (12*) besteht Der Hebel (12) ist an zwei Laschen (13) schwenkbar angelenkt. Im Zentrum der Scheibe (10) ist eine Gewindebohrung (14) vorgesehen, welche mit dem Gewindebolzen (4) am Gehäuse (1) zusammenpaßt Zwischen den Laschen (13) ist zudem ein gefederter Kugelbolzen (15) eingesetzt, der den Hebel (12) in geöffneter oder geschlossener Stellung sichert.
Im Innern des Gehäuses (1) ist in herkömmlicher Bauweise eine Kalotte oder Kugelpfanne (16) für die Kugel (17) einer Personenwagen-Anhängekupplung vorgesehen (in gebrochenen Linien und teilweise aufgeschnitten dargestellt in Fig. 1). Mit einer Arretierzunge (18), welche an einer Welle (19) schwenkbar ist und von einem Betätigungshebel (20) gelöst und festgestellt werden kann, wird die Kugel (17) im Gehäuse (1) gesichert, jedoch drehbeweglich gehalten. Die Kugelsicherung und -befestigung ist nicht Gegenstand dieser Erfindung und wird daher nur soweit beschrieben, als dies zum Verständnis der Erfindung notwendig ist
Anstelle einer Zentrierscheibe (6), die einerseits in den Durchmesser der Öffnung des Ringes (21) an der Deichsel (8) paßt und andererseits an die aktuelle Dicke des Ringes (21) angeglichen werden kann, kann selbstverständlich auch bereits der Bolzen (4) selbst einen Durchmesser (d) des Ringes (21) aufweisen. Allerdings läßt sich dann der Verschleiß am Ring nur schlecht ausgleichen.
In Fig. 2 ist die nun als Ganzes mit (22) bezeichnete Zwischenkupplung am Deichselhals (8) befestigt und auf einer Kugel (17) eines Zugfahrzeuges aufgesetzt. Der Ring (21) liegt auf der Scheibe (3) auf und wird von der Scheibe (6) zentriert. Der Deichselhals (8) ist seitlich zwischen den Haltegliedem (7) geführt Mit dem Spannschloß (9), das auf das Gewinde des Bolzens (4) aufgeschraubt ist, wird der Ring (21) zwischen der Scheibe (3) und der Auflagescheibe (10) festgeklemmt. Der Arretierhebel (12) ist umgelegt und greift mit der Rippe (12') in einen der Kreuzschlitze (5) am Kopf des Bolzens (4) ein. Der Kugelbolzen (15) sichert den Hebel (12) in dieser Stellung. Ein Anhänger mit Ring kann folglich mit der Zwischenkupplung (22) wie ein Personenwagenanhänger an einem Personenwagen angehängt werden.
Bei verschiedenen Anhängern wird die Deichsel ohne Deichselhals (8) direkt mit dem Ring verschweißt. Für diese Fälle können die Halteglieder (7) nicht in einem bestimmten, für alle Deichseln passenden Abstand angebracht werden. Eine Ausführungsform der Erfindung sieht für diesen Fall als Spannschloß eine Kette (31), vor, mit welcher die Deichsel (32) mit dem Gehäuse (1) fest verbunden werden kann, und zwar unabhängig von der Dicke und der Gestalt (Querschnitt) der Deichsel (32) (Fig. 5). Die Kette (31) ist mit dem einen Ende fest mit dem Gehäuse (1) verbunden, in das andere, offene Ende greift ein Haken eines Spannhebels (33) ein. Je nach Umfang der Deichsel (32) muß der Haken des Spannhebels (33) selbstverständlich näher am Kettenende oder mehr gegen die Kettenmitte hin an dieser eingehängt werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann anstelle eines aufschraubbaren Spannschlosses (9) ein schwenkbares Spannschloß (26) treten, das nicht nur den Ring (21) festklemmt, sondern gleichfalls den Deichselhals (8) auf das Gehäuse niederdrückt (Fig. 3 und 4). Am Gehäuse (1) sind seitlich Zapfen (23) angeschweißt, welche in als Schlitze (24) ausgebildete Löcher der beiden Schwenklaschen (25) des Spannschlosses (26) eingreifen. Das Spannschloß (26) liegt in geschlossener Stellung sowohl auf dem Ring (21) als auch auf dem Deichselhals (8) auf. Vorteilhafterweise weist das Spannschloß (26) im Bereich des Zentrierbolzens (4) eine quer zur Deichselhalsrichtung verlaufende Rippe (27) auf, damit die Auflagekraft des Spannschlosses (26) auf dem Ring (21) und dem Deichselhals (8) gleichmäßig verteilt werden kann. Das Festspannen des Spannschlosses (26) auf dem Gehäuse (1) kann mit bekannten Mitteln erfolgen. Stellvertretend für ein solches Haltemittel ist ein nach außen schwenkbares Gewindebolzenpaar (28) mit Spannmuttem (29) -3-
Claims (5)
- AT 392 614 B dargestellt, welches in die schlitzförmigen Ausnehmungen (30) am Spannschloß (26) eingelegt werden kann. Dank der schlitzförmigen Löcher (24) an den Schwenklaschen (25) kann das Spannschloß (26) mit den Spannmuttem (29) in Anlage mit dem Deichselhals (8) und mit dem Ring (21) gebracht werden, unabhängig vom Abnutzungsgrad des Ringes und/oder dem genauen Durchmesser des Deichselhalses (8). PATENTANSPRÜCHE 1. Zwischenkupplung zum Verbinden einer mit einem Ring versehenen Deichsel eines Gewerbe-, Zivilschutzoder Armeeanhängefahrzeuges mit der Kugel einer Personenwagen-Anhängevorrichtung und einem zwischen dem Ring an der Deichsel und einer Kugel an der Anhängevomchtung angeordneten Mittel zum Festhalten sowohl der Kugel als auch des Ringes, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel aus einem Gehäuse (1) einer an sich bekannten, herkömmlich ausgebildeten, eine Anetierzunge (18) aufweisenden Kugelkupplung (2) besteht, daß auf dem Gehäuse (1) ein Bolzen (4) zum Einführen in die Öffnung des Ringes (21) angebracht ist, daß auf dem Gehäuse (1) versetzt zum Bolzen (4) Halteglieder (7) zum Festhalten des Halses (8) der Deichsel angeordnet sind und daß weiter ein Spannschloß (9; 26; 31) zum starren Befestigen des Deichselhalses (8) auf dem Gehäuse (1) angebracht ist.
- 2. Zwischenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Bolzen (4) eine Zentrierscheibe (6) zur Aufnahme des Ringes (21) angebracht ist und daß das Spannschloß (9) zum Festklemmen des Ringes (21) auf dem Bolzen (4) aufschraub- und feststellbar ist (Fig. 1,2).
- 3. Zwischenkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannschloß (9) aus einer am Ring (21) zur Anlage kommenden Scheibe (10) mit einer Gewindebohrung (14) und einem an zwei Laschen (13) angelenkten Arretierhebel (12) mit einer kammförmigen Rippe (12') sowie einem gefederten Kugelbolzen (15) zum Sichern des Hebels (12) in der niedergeschwenkten Stellung besteht, wobei die Rippe (12') in einen Kreuzschlitz (5) am Ende des Bolzens (4) eingreift und das Spannschloß (9) gegen unbeabsichtigtes Lösen vom Bolzen (4) sichert (Fig. 1, 2).
- 4. Zwischenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannschloß (26) aus Schwenklaschen (25) besteht, in welchen schlitzförmige Bohrungen (24) zur Aufnahme von am Gehäuse (1) befestigten, quer zum Deichselhals (8) liegenden Zapfen (23) vorgesehen sind, daß an der Unterseite des Spannschlosses (26) Rippen (27) zur linienförmigen Auflage des Spannschlosses (26) am Ring (21) angebracht sind, wobei im zentralen Bereich des Gehäuses (1) schwenkbare Gewindebolzen (28) angelenkt sind, die in schlitzförmige Ausnehmungen (30) am Spannschloß (26) eingreifen, und daß an den Gewindebolzen (28) Spannmuttem (29) zum Festspannen des Spannschlosses (26) auf dem Gehäuse (1) angebracht sind (Fig. 3, 4).
- 5. Zwischenkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten des Deichselhalses (8) bzw. der Deichsel (32) eine Kette (31) und ein Spannhebel (33) zum Spannen der Kette (31) am Gehäuse (1) angebracht sind (Fig. 5). Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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