AT392611B - Ordnermechanik - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/16Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
    • B42F13/20Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
    • B42F13/22Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed
    • B42F13/24Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed wherein one section is in the form of fixed rods

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  • Sheet Holders (AREA)

Description

AT 392 611B
Die Erfindung betrifft eine Ordnermechanik zum Heften von gelochten Blättern mit festen und beweglichen Verschlußbügeln sowie mit einer Betätigungsvorrichtung für diese Verschlußbügel, wobei die Betätigungsvoirichtung mindestens ein um eine im wesentlichen senkrecht zu einem Ordnerboden gelegene Achse drehbares Betätigungselement aufweist, das mit einem federbelasteten beweglichen Antriebsteil der S Verschlußbügel zwecks Öffnung und Schließung derselben im Eingriff steht
Bei den üblichen Ordnermechaniken wird die Verschlußbügelanordnung über einen parallel zur Längsrichtung des Ordnerrückens sich erstreckenden Schwenkhebel betätigt, an dessen einem Ende ein Handgriff und an dessen anderem Ende eine Rolle vorhanden ist, welche in einen federbelasteten Verbindungsteil für die beweglichen Verschlußbügel eingreift. Diese bekannte Anordnung ist zwar robust und verhältnismäßig leicht zu handhaben, 10 hat aber den Nachteil, daß bei aufgeschlagenem Papierstapel und offener Verschlußbügelanordnung der Hebel einer direkten Entnahme von Blättern aus dem auf dem Ordnerdeckel liegenden Stapelteil im Wege steht, da der obere Teil des hebelseitigen Bügelabschnittes bei geöffneter Bügelanordnung als Anschlag für den Betätigungshebel dient. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der den Hebel enthaltende Betätigungsmechanismus in manchen Situationen bzw. bei bestimmten Positionen schwer zu handhaben ist. IS Bei einer Ordnermechanik der eingangs erwähnten und in der DE-PS 109 769 beschriebenen Art ist zusätzlich zu einer herkömmlichen Bügelanordnung eine Führung der Außenränder von Briefen oder Postkarten an gebogenen Aufreihdrähten mit gegenüber dieser Bügelanordnung kleineren Abmessungen vorgesehen. Die beweglichen Teile der so ausgebildeten Außen- und Innenbügel sind mit einer durch eine Schraubenfeder belasteten schwenkbaren Platte verbunden, deren Bewegung über einen Querstift gesteuert wird, der in einer Nut 20 geführt ist, die in einer einen Drehstift umgebenden feststehenden Hülse angeordnet ist. Nachteilig bei dieser bekannten Anordnung ist, daß der Mechanismus zur Festlegung der jeweiligen Maulweite der Ordnermechanik verhältnismäßig kompliziert aufgebaut und nur schwer zugänglich ist. Außerdem sind die Möglichkeiten zur Steuerung der Bewegung der Bügelplatte ausschließlich auf die Form der in der Hülse vorgesehenen Nut beschränkt 25 Bei der in der DE-PS 173 044 gezeigten Anordnung kann ein im wesentlichen parallel zur Längsrichtung des Ordnerrückens verlaufender Verriegelungshebel an einer quer dazu verlaufenden Bügelkröpfung entlanggleiten, u. zw. in der Weise, daß der Verriegelungshebel um eine zur Grundplatte der Ordnermechanik senkrechte Achse schwenkbar ist Diese bekannte Anordnung hat vor allem den Nachteil, daß die bei aufgeschlagenem Ordner auf Ordnerdeckel und Ordnerboden liegenden gehefteten Blätter dem Verriegelungshebel im Wege sind. Außerdem ist 30 auch diese bekannte Anordnung verhältnismäßig kompliziert aufgebaut
Die GB-PS 663 058 zeigt eine von der Ordnermechanik der eingangs erwähnten Art abweichende federlose, durch eine Rillenführung eines senkrecht zur Deckelebene stehenden Stiftes betätigbare Bügelanordnung. Auch diese bekannte Bügelanordnung hat den Nachteil, daß sie nicht zerlegbar ist und daß sie ausschließlich auf die einmal festgelegte Rillenführung beschränkt ist. 35 Gemäß der DE-PS 350 736 wird eine Vergrößerung der Maulweite dadurch erreicht, daß der die Verschlußbügel verbindende Teil, auf dem die Rolle gleitet, eine nach oben gerichtete Kröpfung aufweist Diese bekannte Anordnung stimmt ansonsten mit den gängigen Ordnermechaniken der eingangs erwähnten Art überein und ist somit auch mit deren Nachteilen behaftet.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden und einen 40 Ordnermechanismus der eingangs genannten Art zu schaffen, der sich durch einfachen Aufbau, Robustheit, leichte Zerlegbarkeit, geringen Platzbedarf und sehr gute Anpassungsfähigkeit hinsichtlich einstellbarer Maulweite auszeichnet.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das als Drehteil ausgebildete, an einem im Ordnerboden verankerten Stift gelagerte Betätigungselement an seiner dem Ordnerboden zugewandten Stirnseite 45 mit einer Kurvenbahn versehen ist, die an den federbelasteten Antriebsteil der Verschlußbügel angelegt ist und mit deren Verlauf die Maulweite der Verschlußbügel festlegbar ist
Durch diese Merkmale wird eine besonders leichte Zerlegbarkeit des Ordneimechanismus ermöglicht, weil der Drehteil in besonders einfacher Weise auf einen Verankerungsstift aufsetzbar und z. B. durch eine Schraube befestigbar ist. Außerdem kann bei dieser Ausbildung die auf dem Drehteil befindliche Kurvenbahn über den 50 ganzen Umfang des Drehteiles ausgedehnt werden, wodurch im Verlauf der Drehung verschiedene "Maulweiten" der Ordnermechanik programmiert werden können. Auch sind im Verlauf der Kurvenbahn verschiedene Raststellungen möglich. Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß gegebenenfalls vorhandene herkömmliche Ordnermechanismen durch einfachen Austausch weniger Bauteile entsprechend umgebaut weiden können. 55 Eine gewisse Materialersparnis, eine bessere Abstimmungsfähigkeit der Teile der Ordnermechanik untereinander und eine besonders leichte Anbringung von Verriegelungs- bzw. Rastkerben im Bereich der Führungsbahn werden dadurch ermöglicht, daß die Kurvenbahn des Drehteiles an der Unterseite einer flachen, gegenüber einem langgestreckten, koaxial dazu angeordneten Bedienungszapfen erweiterten Scheibe vorgesehen ist. 60 In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es in besonders einfacher Weise möglich, zu einem Teil bereits vorhandene Bügelbestandteile zu verwenden und statt einem Hebel einen entsprechend angepaßten Drehteil zu verwenden, wenn die schwenkbaren Verschlußbügel gekröpft sind und wenn der die Kurvenbahn aufweisende -2-

Claims (4)

  1. AT 392 611 B Drehteil mit seiner Achse auf der Innenseite der Kröpfung gelegen ist Eine bessere Zugänglichkeit zum Drehteil bei individueller Einstellungsmöglichkeit der Bedienungskräfte wird dadurch erzielt, daß der auf dem Verankerungsstift gelagerte Drehteil bzw. dessen Bedienungszapfen teleskopisch ausziehbar ist. Die Erfindung soll nun an Hand der schematischen Zeichnung näher erläutert werden; in dieser zeigen Fig. 1 eine teilweise geschnittene Stimansicht der erfindungsgemäßen Ordnermechanik, wobei die Offenstellung der Verschlußbügel in strichlierten Linien dargestellt ist, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ordnermechanik nach Fig. 1 und Fig. 3 eine schematische Darstellung (Abwicklung) einer auf einem Drehknopf der Ordnermechanik angebrachten Kurvenscheibe. Bei der dargestellten Ordnermechanik zum Heften von gelochten Blättern mit festen und beweglichen Verschlußbügeln sowie mit einer Betätigungsvorrichtung für diese Verschlußbügel weist die Betätigungsvonrichtung mindestens ein um eine im wesentlichen senkrecht zu einem Ordnerboden (1) gelegene Achse drehbares bzw. schwenkbares Betätigungselement auf, das mit einem beweglichen Antriebsteil (2) der Verschlußbügel (5, 5A, 5B) zwecks Öffnung und Schließung derselben in Eingriff steht. Dabei ist das Betätigungselement von einem im Ordnerboden (1) verankerten Drehteil (4) mit ein» in den Antriebsteil (2) der Verschlußbügel (5; 5A, 5B) eingreifenden Kurvenscheibe, Kulissenführung od. dgl. (6) gebildet. Der Antriebsteil (2) der Verschlußbügel (5; 5A, 5B) steht mit einer am Ordnerboden (1) verankerten, als Blattfeder ausgebildeten Federung (7) in Eingriff und der Antriebsteil (2) der Verschlußbügel (5; 5A, 5B) weist eine Kröpfung (8) (Fig. 2) auf, in der das Betätigungselement in Form eines Drehteiles (4) eingesetzt ist. Im dargestellten Falle ist die Betätigungsvorrichtung für den Antriebsteil (2) der Verschlußbügel (5; SA, 5B) aus einem am Ordnerboden (1) befestigten Verankerungsstift (9) und einem auf diesen aufgesetzten, mit einer Kurvenscheibe, Kulissenführung od. dgl. (6) verbundenen Drehknopf, Drehstift bzw. einer Drehhülse (10) od. dgl. gebildet. Mit (18) sind die zum Verbindungsteil (13) führenden Schenkel der durchgehenden Bügelanordnung (3) bezeichnet. Der Doppelpfeil (D) bezeichnet die Drehrichtungen des Drehteiles (4). Der Doppelpfeil (T) bezeichnet die Aus- und Einschiebbarkeit eines allenfalls teleskopisch ausgebildeten Drehknopfes, Drehstiftes oder ein» solchen Drehhülse (10). Die Funktion d» erfindungsgemäßen Ordnermechanik soll nun »läutert weiden: Zum öffnen des beweglichen Verschlußbügels (5B) der Bügelanordnung (3) wird der Drehknopf bzw. Drehstift (10) gemäß Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht, wodurch der erhabene Bereich (12) (siehe Fig. 3) der Kurvenscheibe (6) von dem parallel zum Oidnerrücken (15) verlaufenden Verbindungsteil (13) außer Eingriff gelangt und somit die vorgespannte Blattfeder (7) diesen Verbindungsteil (13) und damit den gesamten beweglichen Verschlußbügel (5B) in die in Fig. 1 mit strichli»ten Linien angedeutete Position (5B') bringt. Bei geöffneter Bügelanordnung (3), bei der zwischen den beweglichen Verschlußbügeln (5B) bzw. (5B') und den festen Verschlußbügeln (5A) die Maulweite (0) zur Einführung oder Entnahme der Papierblätter oder Papierstapel gebildet ist, liegt der Verbindungsteil (13) an dem zurückgenommenen Teil (14) (siehe Fig. 3) der Kurvenscheibe (6) an. Die Führungsbahn (12,14) der Kurvenscheibe (6) erstreckt sich vorzugsweise über etwa 120° der vorzugsweise segmentartig ausgeführten Scheibe (6), wie dies in Fig. 2 angedeutet ist Bei Schließung der Ordnermechanik wird der Drehknopf (10) im Uhrzeigersinn betätigt. Die Blattfeder (7), die auf der Unterseite des Verbindungsteiles (13) der Bügelanordnung (3) anliegt, ist in einem Metall- oder Kunststoffblock (16) befestigt, der am Ordnerboden (1) mittels Bolzen (17) verankert ist. Die durchgehende Bügelanordnung (3) ist über Halterungen (19A, 19B) und (20A, 20B) z. B. mittels nicht dargestellter Krallen, Widerhaken od. dgl., am Ordnerboden (1) befestigt. Der Drehstift (10) hat eine Länge und eine Form, bei der die Mechanik leicht zugänglich und leicht zu handhaben ist. Selbstverständlich können die Kurvenscheiben und Kulissen auch and»s ausgebildet und z. B. mit am Verbindungsteil (13) angebrachten Stiften bzw. Bolzen (nicht dargestellt) in Eingriff stehen. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, können auf Grund der speziellen Ausbildung der Ordnermechanik die Blätter bei jeder Offenstellung der Bügelanordnung (3) auf jeder Seite derselben ungehindert entnommen werden. Außerdem kann die Gesamtanordnung auf einer Metall- oder Kunststoffplatte angebracht sein, die am Ordnerboden befestigt ist. Um eine besonders leichte Handhabung zu gewährleisten, kann die Drehhülse (10) teleskopisch ausziehbar und so jeder Bedienungssituation anpaßbar sein. Mit (18) sind die Schenkel zum Verbindungsteil (13) bezeichnet PATENTANSPRÜCHE 1. Ordnermechanik zum Heften von gelochten Blättern mit festen und beweglichen Verschlußbügeln sowie mit einer Betätigungsvorrichtung für diese Verschlußbügel, wobei die Betätigungsvorrichtung mindestens ein um eine -3- AT 392 611 B im wesentlichen senkrecht zu einem Ordnerboden gelegene Achse drehbares Betätigungselement aufweist, das mit einem federbelasteten beweglichen Antriebsteil der Verschlußbügel zwecks Öffnung und Schließung derselben in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, daß das als Drehteil (4) ausgebildete an einem im Qrdnerboden (1) verankerten Stift (9) gelagerte Betätigungselement an seiner dem Ordnerboden (1) zugewandten Stirnseite mit 5 einer Kurvenbahn (12,14) versehen ist, die an den federbelasteten Antriebsteil (2) der Verschlußbügel (5A, 5B) angelegt ist und mit deren Verlauf die Maulweite (0) der Verschlußbügel (5A, 5B) festlegbar ist
  2. 2. Ordnermechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenbahn (12,14) des Drehteiles (4) an der Unterseite einer flachen, gegenüber einem langgestreckten, koaxial dazu angeordneten 10 Bedienungszapfen (10) erweiterten Scheibe (6) vorgesehen ist.
  3. 3. Ordnermechanik nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Verschlußbügel (SB) gekröpft sind und daß der die Kurvenbahn (12,14) aufweisende Drehteil (4) mit seiner Achse auf der Innenseite der Kröpfung (8) gelegen ist. 15
  4. 4. Ordnermechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Verankerungsstift (9) gelagerte Drehteil (4) bzw. dessen Bedienungszapfen (10) teleskopisch ausziehbar ist. 20 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
AT220687A 1987-09-02 1987-09-02 Ordnermechanik AT392611B (de)

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