AT392427B - Vorrichtung zum ein- und vorspannen eines elastischen streichmessers - Google Patents
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Description
AT 392 427 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum einseitigen Einspannen eines elastischen Streichmessers in einem Messerbalken mit veränderbarer Vorspannung des Streichmessers gegenüber einer über eine Gegenwalze geführten, zu beschichteten Materialbahn, wobei das Streichmesser entlang einer Rakellinie parallel zum Messerbalken an der Materialbahn anliegt, im mittleren Bereich entlang einer gegenüber der Materialbahn unverändert angeordneten Abstützlinie parallel zur Rakellinie starr unterstützt ist und die Unterkante des Streichmessers gegenüber der Ebene der Rakellinie und Abstützlinie verschiebbar ist, wobei das Streichmesser in einer Längsausnehmung des Messerbalkens angeordnet ist und die Unterkante des Streichmessers beim Verschieben aus der Ebene von Rakellinie und Abstützlinie zur Abstützlinie hin bewegbar ist.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise durch die DE-AS 28 25 907 bekannt geworden. Das Streichmesser ist dort in einen Klemmbalken eingespannt, und der Klemmbalken ist mit Hilfe einer linearen Führung unter einem spitzen Winkel zur durch das unbelastete Streichmesser bestimmten Ebene verschiebbar. Die lineare Führung stellt eine Näherung für die gewünschte und erforderliche Verschiebung der Einspannlinie des Streichmessers dar, welche bei extremen Änderungen der Vorspannung des Streichmessers zu geringfügigen Abweichungen der geometrischen Verhältnisse zwischen Streichmesser und Gegenwalze fuhren kann.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist ein Bestandteil des Messerbalkens selbst vorgesehen, um einerseits die Verformung des Streichmessers vorzunehmen und dabei die Bewegung der Unterkante des Streichmessers zur Abstützlinie hin zu bewirken. Daraus ergibt sich ein wesentlicher Nachteil dahingehend, daß diese Vorrichtung nicht im Zusammenhang mit einem sogenannten Düsenauftrag eingesetzt werden kann, bei dem vom Messerbalken und einer vorgelagerten, an der zu beschichtenden Materialbahn anliegenden Rakel die Kammer für die Zufuhr des Beschichtungsmaterials gebildet wird. Die geometrischen Verhältnisse dieser Auftragskammer werden nachteilig dadurch verändert, daß beim Verstellen des Streichmessers die entsprechende, der Auftragskammer zugewendete Wand des Messerbalkens in ihrer Lage verändert wird.
Durch die DE-PS 11 29 818 ist weiter eine Streichklingeneinspannung bekanntgeworden, bei der die Hinterkante der Streichklinge in einem Klingenhalter verklemmt ist. Der Klingenhalter ist in einer Längsausnehmung eines Trägers zwischen dessen beiden Backen nahe seiner Hinterkante doppelseitig und in der Nähe seiner Vorderkante, an der die Streichklinge befestigt ist, einseitig elastisch federnd gegen einen Backen des Trägers abgestützt. Durch Ändern der Federkräfte der hinteren elastischen Abstützungen läßt sich der Klingenhalter um die vordere elastische Abstützung zum Vergrößern des Anstellwinkels der Streichklinge schwenken. Die Hinterkante des Klingenhalters gleitet dabei auf einer zur Ebene des Klingenhalters im Ausgangszustand senkrechten Fläche der Längsausnehmung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit welcher bei äußerst einfachem Aufbau die geometrischen Verhältnisse im Bereich der Rakellinie bei Veränderung der Vorspannung des Streichmessers in einem weiten Stellbereich möglichst unverändert bleiben, also auch bestehende geometrische Restfehler bei der Streichmesserverstellung vermieden werden und das Streichmesser vorteilhafterweise auch als ablaufende Düsenlippe einer Schlitzdüse Verwendung finden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Streichmesser durch einen elastischen Druckmittelschlauch in der Längsausnehmung gegen einen elastischen Widerstand im Messerbalken eingespannt ist und die Unterkante des Streichmessers durch einen im Messerbalken integrierten Teil zur Abstützlinie hin bewegbar ist.
Gemäß dieser Lösung ist der die Unterkante des Streichmessers zur Abstützlinie hin bewegbare Teil in den Messerbalken integriert, so daß die Außenwand des Messerbalkens bei der Verstellung in seiner Lage nicht verändert wird. Dadurch eignet sich diese Vorrichtung insbesondere zur Verwendung mit einem Düsenauftragweik, bei dem das Streichmesser als ablaufende Düsenlippe einer Schlitzdüse Verwendung finden kann, ohne daß die geometrischen Verhältnisse des Düsenauftragswerks im Bereich der Auftragskammer verändert werden, wenn die Lageänderung des Streichmessers vollzogen wird. Außerdem ist der Verstellmechanismus für die Unterkante des Streichmessers gegen Verschmutzung durch Streichfarbe geschützt, so daß eine gute Verstellfunktion stets gewährleistet ist
Die Führung der Unterkante des Streichmessers ist derart gewählt, daß die beim Vorspannen des Streichmessers durch Änderung des Drucks im elastischen Druckmittelschlauch auftretenden Verbiegungen des Streichmessers keinen Einfluß mehr auf die geometrischen Verhältnisse im Bereich der Rakellinie haben. Der Aufbau ist äußerst einfach, da der Druckmittelschlauch das einzige bei der Einstellung der Vorspannung des Streichmessers durch Änderung des Druckes bewegliche Element ist.
Vorteilhaft ist die Unterkante des Streichmessers durch ein exzentrisch zur Ebene Rakellinie/Abstützlinie angeordnetes Drehelement geführt, welches gegen ein elastisches Widerstandselement äbgestützt ist und gedreht wird.
Die Unterkante des Streichmessers kann auch auf einer Schräge am Grund der Längsausnehmung geführt und das Streichmesser gegen ein elastisches Widerstandselement abgestützt sein.
Alternativ kann die Unterkante des Streichmessers durch ein auf einer Schräge am Grund der Längsausnehmung flachgeführtes Element geführt sein, welches gegen ein elastisches Widerstandselement abgestützt ist
Die elastischen Widerstandselemente sind zweckmäßig als Moosgummielemente, als elastische Schläuche oder als Schiaubenfedem ausgebildet -2-
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Die Unterkante des Streichmessers kann auch durch ein federnd um eine Schwenkachse außerhalb der Ebene Rakellinie/Abstützlinie schwenkbares Halteelement geführt sein, wobei das Halteelement zweckmäßig an einer Blattfeder angebracht ist.
Der elastische Druckmittelschlauch ist vorteilhaft darart ausgebildet und angeordnet, daß er im wesentlichen zwischen der Unterkante des Streichmessers und der Abstützlinie am elastischen Streichmesser anliegt. Durch den hiedurch sehr großflächig wirkenden Druckmittelschlauch spielt dessen Verformungswiderstand nur eine untergeordnete und bezüglich der Genauigkeit der Einstellung zu vernachlässigende Rolle. Dazu kommt, daß etwaige Inhomogenitäten des Druckmittelschlauches durch die Biegung um die starr unterstützte Abstützlinie vollständig ausgeglichen werden.
Vorteilhaft ist der elastische Druckmittelschlauch im Querschnitt im wesentlichen dreieckförmig mit der Spitze des Dreiecks im Bereich der Abstützlinie. Hiedurch wird die Bewegung der Unterkante des Streichmessers zur Abstützlinie hin zusätzlich unterstützt
Zweckmäßig weist der elastische Druckmittelschlauch im Bereich der Abstützlinie eine dichtende Schutzlippe auf, durch welche verhindert wird, daß abgerakeltes Streichmedium in die Längsausnehmung im Messerbalken eindringt.
Weiter weist der elastische Druckmittelschlauch vorteilhaft einen Fortsatz zum Fixieren des Druckmittelschlauches in der Längsausnehmung auf. Der Fortsatz kann beispielsweise im Querschnitt dreieckig oder rechteckig sein.
Der elastische Druckmittelschlauch wird vorteilhaft mit Druckluft beaufschlagt, kann jedoch auch mit Kühlwasser beaufschlagt werden, wenn eine Kühlung des Streichmessers dies für erforderlich erscheinen läßt Für die Unterlagerung der Abstützlinie ist zweckmäßig eine an sich bekannte starre Kammleiste mit linienförmiger Anlage am Streichmesser vorgesehen, wobei die starre Kammleiste zweckmäßig entlang der Abstützlinie justierbar ist
Die Einstellung der Vorspannung des Streichmessers erfolgt bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung durch Änderung des Drucks im elastischen Druckmittelschlauch sehr feinfühlig und in einem weiten Bereich, ohne daß sich die Konfiguration des Streichmessers zwischen Rakellinie und Abstützlime ändert und damit insbesondere die hydrodynamischen Druckverhältnisse konstant gehalten werden.
Es versteht sich, daß das in der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingespannte Streichmesser vorteilhaft auch als ablaufende Düsenlippe einer Schlitzdüse Verwendung finden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine schematische Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung im unbelasteten Zustand des Streichmessers, Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in vorgespanntem Zustand des Streichmessers, Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Darstellung wie in Fig. 1, Fig. 4 die Vorrichtung nach Fig. 3 im vorgespannten Zustand des Streichmessers, Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Darstellung wie in Fig. 1, Fig. 6 die Vorrichtung nach Fig. 5 im vorgenannten Zustand des Streichmessers, Fig. 7 eine Modifikation der Vorrichtung nach den Fig. 5 und 6, Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Darstellung wie in Fig. 1, und Fig. 9 die Vorrichtung nach Fig. 8 im vorgespannten Zustand des Streichmessers.
In den Fig. 1 und 2 ist ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Ein- und Vorspannen eines elastischen Streichmessers (1) in einem Messerbalken (2) gezeigt. In Fig. 1 ist das Streichmesser (1) unbelastet, in Fig. 2 vorgespannt. Das Streichmesser (1) liegt entlang einer Rakellinie (3) an einer über eine Gegenwalze (4) in Richtung des Pfeiles laufenden, zu beschichtenden Materialbahn (5) an. Gegenüber der Gegenwalze (4) ist das Streichmesser (1) mittels einer am Messerbalken (2) angeordneten Kammleiste (6) entlang einer zur Rakellinie (3) parallelen Abstützlinie (7) starr unterstützt
Das Streichmesser (1) ist in einer Längsausnehmung (8) des Messerbalkras (2) angeordnet und sitzt mit seiner Unterkante (9) auf einem exzentrisch zur Ebene Rakellinie (3)/Abstützlinie (7) angebrachten Drehelement (10) auf. Durch einen ebenfalls in der Längsausnehmung (8) angeordneten Druckmittelschlauch (11) ist das Streichmesser (1) gegenüber dem Drehelement (10) verklemmt und damit im Messerbalken (2) eingespannt. Der Druckmittelschlauch wird vorzugsweise mit Druckluft beaufschlagt kann jedoch auch mit Kühlwasser beaufschlagt werden, falls eine Kühlung des Streichmessers (1) auf diese Weise angezeigt erscheint Das Drehelement (10) selbst ist gegen ein elastisches Widerstandselement in Form eines Moosgummielements (12) abgestützt und wird bei Beaufschlagung des Druckmittelschlauches (11) mit Druckmittel gegen den Widerstand des Moosgummielementes (12) gedreht Hiebei wird die Unterkante (9) des Streichmessers (1) zur Abstützlinie (7) hin durch das Drehelement (10) angehoben. Der Druckmittelschlauch (11) ist zweckmäßig im Querschnitt im wesentlichen dreieckförmig, um die Anhebung der Unterkante (9) des Streichmessers (1) zu unterstützen.
Der Druckmittelschlauch (11) weist an seinem unteren Ende einen Fortsatz (13), hier mit dreieckigem Querschnitt auf, welcher zum Fixieren des Druckmittelschlauches (11) in der Längsausnehmung (8) in einer entsprechend ausgebildeten Längsnut am Boden der Längsausnehmung (8) sitzt. Der Druckmittelschlauch (11) liegt zwischen der Unterkante (9) des Streichmessers (1) und der Abstützlinie (7) am Streichmesser (1) an. Im -3-
Claims (16)
- AT 392 427 B Bereich der Abstützlinie (7) weist der Druckmittelschlauch (11) eine dichtende Schutzlippe (14) auf, welche ein Eindringen von Beschichtungsmedium in die Längsausnehmung (8) verhindert. Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das Streichmesser (1) durch den Druckmittelschlauch (11) unmittelbar gegen das als Moosgummielement (12) ausgebildete elastische Widerstandselement gedrückt. Bei Beaufschlagung des Druckmittelschlauches (11) mit Druckluft wird die Unterkante (9) des Messers durch eine Schräge (15) am Grund der Längsausnehmung (8) zur Abstützlinie (7) hin angehoben. Der Fortsatz (13) hat hier einen rechteckigen Querschnitt. Beim Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach den Fig. 5 und 6 sitzt das Streichmesser (1) mit seiner Unterkante (9) auf einem auf einer Schräge (16) am Grund der Längsausnehmung (8) flachgeführten Element (17) und wird durch den Druckmittelschlauch (11) bei dessen Beaufschlagung mit Druckluft gegen das flachgeführte Element (17) gedrückt. Beim Einstellen der Vorspannung durch Änderung des Drucks im Druckmittelschlauch (11) bewegt sich das Element (17) entgegen dem Widerstand eines als elastischer Schlauch (18) ausgebildeten elastischen Widerstandselementes entlang der Schräge (16). Damit wird die Unterkante (9) des Streichmessers (1) aus der Ebene von Rakellinie (3)/Abstützlinie (7) heraus und zur Abstützlinie (7) hin geführt. Fig. 7 zeigt eine Variante des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 5 und 6, bei welcher als elastische Widerstandselemente Schraubenfedem (19) vorgesehen sind. Die Fig. 8 und 9 schließlich zeigen ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei welchem die Unterkante (9) des Streichmessers (1) auf einem Halteelement (20) sitzt, wobei das Streichmesser (1) durch den Druckmittelschlauch (11) gegen das Halteelement (20) gedrückt wird. Das Halteelement (20) selbst ist an einer Blattfeder (21) befestigt, die ihrerseits am Grund der Längsausnehmung (8) verankert ist. Bei Beaufschlagung des Druckmittelschlauches (11) mit Druck wird das Halteelement (20) federnd um eine Schwenkachse (22) außerhalb der Ebene Rakellinie (3)/Abstützlinie (7) geschwenkt und damit die Unterkante (9) des Streichmessers (1) zur Abstützlinie (7) hin geführt. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum einseitigen Einspannen eines elastischen Streichmessers in einem Messerbalken mit veränderbarer Vorspannung des Streichmessers gegenüber einer über Gegenwalze geführten zu beschichtenden Materialbahn, wobei das Streichmesser entlang einer Rakellinie parallel zum Messerbalken an der Materialhahn anliegt, im mittleren Bereich entlang einer gegenüber der Materialbahn unverändert angeordneten Abstützlinie parallel zur Rakellinie starr unterstützt ist und die Unterkante des Streichmessers gegenüber der Ebene der Rakellinie und Abstützlinie verschiebbar ist, wobei das Streichmesser in einer Längsausnehmung des Messeibalkens angeordnet ist und die Unterkante des Streichmessers beim Verschieben aus der Ebene von Rakellinie und Abstützlinie zur Abstützlinie hin bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Streichmesser (1) durch einen elastischen Druckmittelschlauch (11) in der Längsausnehmung (8) gegen einen elastischen Widerstand im Messerbalken (2) eingespannt ist und die Unterkante (9) des Streichmessers (1) durch einen im Messerbalken integrierten Teil (10; 17,18; 20) zur Abstützlinie (7) hin bewegbar ist
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (9) des Streichmessers (1) durch ein exzentrisch zur Ebene Rakellinie (3)/Abstützlinie (7) angeordnetes Drehelement (10) geführt ist, welches gegen ein elastisches Widerstandselement abgestützt ist und gedreht wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (9) des Streichmessers (1) auf einer Schräge (15) am Grund der Längsausnehmung (8) geführt und das Streichmesser (1) gegen ein elastisches Widerstandselement abgestützt ist
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (9) des Streichmessers (1) durch ein auf einer Schräge (16) am Grund der Längsausnehmung (8) flachgeführtes Element (17) geführt ist welches gegen ein elastisches Widerstandselement abgestützt ist
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Widerstandselement als Moosgummielement (12) ausgebildet ist -4- AT 392 427 B
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Widerstandselement als elastischer Schlauch (18) ausgebildet ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Widerstandselement als Schraubenfeder (19) ausgebildet ist
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (9) des Streichmessers (1) durch ein federnd um eine Schwenkachse (22) außerhalb der Ebene Rakellinie (3)/Abstützlinie (7) schwenkbares Halteelement (20) geführt ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (20) an einer Blattfeder (21) angebraeht ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Druckmittelschlauch (11) im wesentlichen zwischen der Unterkante (9) des Streichmessers (1) und der Abstützlinie (7) am elastischen Streichmesser (1) anliegt.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Druckmittelschlauch (11) im Querschnitt im wesentlichen dreieckförmig mit der Spitze des Dreiecks im Bereich der Abstützlinie (7) ist.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Druckmittelschlauch (11) im Bereich der Abstützlinie (7) eine dichtende Schutzlippe (14) aufweist
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Druckmittelschlauch (11) einen Fortsatz (13) zum Fixieren des Druckmittelschlauches (11) in der Längenausnehmung (8) aufweist
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Druckmittelschlauch (11) mit Druckluft beaufschlagt wird.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Druckmittelschlauch (11) mit Kühlwasser beaufschlagt wird.
- 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß für die Unterlagerung der Abstützlinie (7) eine starre Kammleiste (6) mit linienförmiger Anlage am Streichmesser (1) vorgesehen ist Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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