AT391551B - Lueftungsvorrichtung fuer raeume mit zwei getrennten stroemungswegen zur be- und entlueftung - Google Patents

Lueftungsvorrichtung fuer raeume mit zwei getrennten stroemungswegen zur be- und entlueftung Download PDF

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Description

Nr. 391 551
Die Erfindung betrifft eine Lüftungsvorrichtung für Räume mit zwei getrennten Strömungswegen zur Be- und Entlüftung in einem länglichen, quaderförmigen Gehäuse, die für eine rekuperative Wärmerückgewinnung aus dem Entlüftungs-Luftstrom über im Gehäuse eingeschlossene Wärmeaustauscher miteinander in Wirkverbindung stehen, und mit zwangsläufiger Luftförderung in den beiden Strömungswegen durch diesen zugeordnete Radialgebläse, wobei ein und dasselbe Radialgebläse mit seinem durch eine radiale Trennwand in zwei unabhängig voneinander fördernde Hälften geteilten Gebläserad jeweils in beide Strömungswege hineinragt und wobei den beiden Hälften des Gebläserades einander axial gegenüberliegenden Gehäuseseiten je ein Lufteinlaß zugeordnet ist, während sich in dem strömungsmäßig an den Wärmeaustauscher anschließenden Längenbereich des Gehäuses zwei jeweils einen Luftauslaß aufweisende, durch einen Einbaukörper voneinander abgeteilte Endkammem befinden.
Aus dem FR-GM 2 287 025 ist ein in ein Gehäuse einbaubarer Rekuperativ-Wärmetauscher bekannt, durch den zwei Luftströme in Gegenstrom hindurchleitbar sind und der aus Platten zusammengesetzt ist, die abwechselnd an beiden Oberflächen als Abstandhalter dienende Vorsprünge aufweisen. Ein mit dem Wärmetauscher zusammengebautes Gebläse ist hiebei nicht vorgesehen.
Bei einem Wärmetauscher für Gasströme gemäß der DE-OS 25 23 151, insbesondere zum Erwärmen oder Kühlen von Frischluft durch Abluft, bestehen zueinander parallele Trennwände, die zwei gesonderte Strömungskanalsysteme ausbilden, aus einem einzigen leporelloartig gebogenen Metallblech oder Folienstreifen und sind von Stützelementen getragen und in einen Rahmen eingesetzt
Ein in der DE-OS 27 18 814 beschriebenes Lüftungsgerät mit Wärmetauscher ist für den Anbau an eine Fensteröffnung mit Kippflügel bestimmt und weist wenigstens ein Gebläse zur Raumluftabsaugung auf. Dabei sind in einem Gerätekasten in horizontaler Anordnung in der Mitte das Gebläse und symmetrisch dazu je ein Wärmetauscher vorgesehen. Der ohne Gebläse ausgebildete Frischluft-Einströmschacht schließt über die ganze Fensterbreite an die Oberkante des geöffneten Kippflügels an, wogegen die mit der Druckseite des Gebläses verbundene Abluft-Ausströmdüse im mittleren Bereich etwas weiter nach außen vorragt.
Gegenstand der AT-PS 309 021 ist die Anordnung je einer schallgedämpften Lüftungsschleuse mit Gebläse oberhalb bzw. unterhalb eines Doppelfensters, wobei eine Schleuse der Frischluftzufuhr und die andere Schleuse der Abluftabfuhr dient. Ein Wärmeaustausch zwischen den beiden Luftströmen ist wegen ihrer räumlichen Trennung naturgemäß nicht möglich. Lediglich im Zusammenhang mit der Beeinflussung der Schalldämmwirkung können an der Oberseite der unteren Schleuse und/oder an der Unterseite der oberen Schleuse mit Öffnungen versehene Tafeln zur akustischen Ankopplung des Raumes zwischen den beiden Fenstern angeordnet sein.
Aus der CH-PS 578 157 ist eine Anlage zum Be- und Entlüften eines Einzelraumes mit einem einen Abluftventilator aufweisenden Abluftkanal und einem einen Zuluftventilator aufweisenden Zuluftkanal bekannt, welche räumlich getrennt angeordnet sind, wobei zum Zweck eines Wärmeaustausches in beide Strömungswege lediglich ein sogenanntes Wärmerohr hineinragt, das mit einer Arbeitsflüssigkeit gefüllt ist.
Nach einem früheren Vorschlag der Anmelderin (DE-OS 3017 431) geht es bei einer Lüftungsvorrichtung der eingangs angegebenen Art darum, ein gleichzeitig zwei getrennte Strömungswege mit Luft beaufschlagendes, aus einem Gebläserad und einem dieses umgebenden Gebläsegehäuse bestehendes Radialgebläse mit einfachen Mitteln so zu gestalten, daß es zugleich auch als Wärmeaustauscher zwischen den beiden Strömungswegen wirksam ist
Zu diesem Zweck sind nicht nur das Gebläsegehäuse und das Gebläserad aus gut wärmeleitendem Werkstoff gefertigt, sondern sowohl das Gebläserad als auch das Gebläsegehäuse ist zur Erzielung einer räumlichen Trennung zwischen den Strömungswegen jeweils mit einer Querwand ausgestattet.
Die Querwände des Gebläserades und des Gebläsegehäuses sind dabei relativ zueinander so angeordnet, daß innerhalb des Gebläsegehäuses zwei weitgehend gegeneinander äbgegrenzte Kammern gebildet werden, von denen jede einerseits mit einem axialen Lufteinlaß versehen und anderseits radial durch entsprechend vorgesehene Einbauten in die getrennten Strömungswege übergeführt ist.
Es liegt ohne weiteres auf der Hand, daß eine solche Ausgestaltung noch einen relativ hohen technischen Aufwand im eigentlichen Gebläsebereich erfordert Nur wenn nämlich eine exakte Trennung der beiden vom Radialgebläse geförderten Luftströme im Übergangsbereich vom Gebläsegehäuse zum Haupt-Wärmeaustauscher gewährleistet ist, wird in diesem - bedingt durch seine eigentümliche Bauart - die wünschenswert hohe Wärmerückgewinnung erzielt. Die eigentümliche Bauart des Wärmeaustauschers macht es jedoch notwendig, diesem sowohl einlaßseitig als auch auslaßseitig verhältnismäßig komplizierte und damit aufwendige Luftführungstrichter zuzuordnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lüftungsvorrichtung für Räume der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei welcher der bauliche Aufwand gegenüber der gattungsbildenden Lüftungsvorrichtung weiter verringert, zugleich aber die Effektivität der Wärmerückgewinnung noch weiter verbessert wird. Das der gleichzeitigen Luftförderung in beiden Strömungswegen dienende Radialgebläse soll dabei für beide Strömungswege praktisch übereinstimmende Förderleistungen sicherstellen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Radialgebläse aus dem mit seinen beiden Hälften in einer für beide Strömungswege gemeinsamen Kammer gelagerten Gebläserad besteht, daß die Kammer für beide Strömungswege von einem den Umfang des Gebläserades mit Abstand spiralig umfassenden Einsatzkörper im Gehäuse begrenzt ist, daß ferner die beiden Strömungswege in einem an die Kammer -2-
Nr. 391 551 anschließenden Längenbereich des Gehäuses ausschließlich durch den in Kreuzstrom-Bauart ausgeführten Wärmeaustauscher zu einer ungeraden Anzahl von in Durchströmrichtung zickzackförmig aufeinanderfolgenden Längenabschnitten geformt sind, die jeweils zwischen zwei in rechtem Winkel aufeinanderfolgenden, von Lamellen- bzw. Platten-Stapeln gebildeten Austauscherbereichen einen lamellen- bzw. plattenfreien Umlenkbereich aufweisen, daß dabei der dem Gebläserad benachbarte Lamellen- bzw. Plattenstapel mit einer die Anfangstrennung der beiden Strömungswege bewirkenden Scheitelkante auf gleicher Ebene mit der Trennwand des Gebläserades liegt und daß der die beiden Endkammem gegeneinander abgrenzende Einbaukörper aus einer ebenen Längstrennwand besteht, die auf gleicher Ebene mit einer die Endtrennung der beiden Strömungswege bewirkenden Scheitelkante des vom Radialgebläse entfernten Lamellen- bzw. Plattenstapels liegt.
Es ergibt sich hiedurch nicht nur eine baulich einfache, sondern auch wartungsfteundliche Ausgestaltung einer Lüftungsvorrichtung mit Wärmerückgewinnung, bei der das Radialgebläse einen guten Luftfeuchteaustausch zwischen den beiden volumenmäßig praktisch gleichen Luftströmen herbeiführt, ohne daß sich eine merkliche Beeinträchtigung hinsichtlich der Trennung beider Luftströme vor ihrem Eintritt in den Wärmeaustauscher ergibt
Aufgrund der besonderen Bauart des dem Radialgebläse in Strömungsrichtung nachgeordneten Wärmeaustauschers wird ein besonders günstiger Wärmeübergang vom Abluftstrom auf den Außenluftstrom herbeigeführt, weil sich nämlich jeweils in den lamellen- bzw. plattenfreien Umlenkbereichen eine Verteilung der Luft in den Lamellen- bzw. Plattenstapeln der jeweils nachfolgenden Austauscherbereiche bewirkt Für eine einfache und sichere Durchführung der Wartungs- und Austauscharbeiten hat es sich nach der Erfindung besonders bewährt, wenn an dem die Ummantelungs-Spirale für das Radialgebläse bildenden Einsatzkörper einseitig eine innerhalb des Gehäuses angeordnete Halteplatte anliegt, an welcher der Stator des Radialgebläses befestigt ist
Das Radialgebläse läßt sich dann ohne die Ummantelungs-Spirale aus dem quaderförmigen Gehäuse der Lüftungsvorrichtung mit einfachen Handgriffen entfernen, so daß nicht nur die Reinigung sämtlicher Gebläseteile erleichtert wird, sondern auch defekte Teile einfacher ersetzt werden können.
Die schalldämmende Wirkung der Lüftungsvorrichtung gegen Außengeräusche und auch die Verminderung der Eigengeräusche des Gebläses läßt sich dadurch verbessern, daß die die Ummantelungs-Spirale für das Radialgebläse begrenzenden Einsatzkörper aus schalldämmendem Material, beispielsweise Schaumkunststoff oder Moosgummi, bestehen und durch die Halteplatte für den Stator des Radialgebläses im Gehäuse fixiert sind.
Der spürbar verbesserten Mehrfachnutzung der Enthalpie des den Raum verlassenden Fortluftstromes ist es zuträglich, wenn das Gebläserad und seine Querwand aus gut wärmeleitendem Werkstoff, z. B. - geschwärztem · Blech, vorzugsweise Kupferblech, bestehen und die die Ummantelungs-Spirale des Radialgebläses begrenzenden Flächen der Einsatzkörper mit einer beiden Strömungswegen zugeordneten Folie aus gut wärmeleitendem Werkstoff, beispielsweise Kupfer- oder Aluminiumfolie, belegt sind.
Dem optimalen Luftfeuchteaustausch zwischen dem Abluftstrom und dem Außenluftstrom ist es in besonderem Maße dienlich, wenn die Scheitelkante des dem Gebläserad benachbarten Lamellen- bzw. Plattenstapels im Abstand vom Umfang des Gebläserades angeordnet ist, während die entsprechende Scheitelkante des vom Gebläserad am weitesten entfernten Lamellen- bzw. Plattenstapels sich unmittelbar an die Endkante der nachgeordneten Längstrennwand anschließt
Eine baulich einfache, dabei aber stabile und auch wartungsfreundliche Ausgestaltung der Lüftungsvoirichtung läßt sich dadurch erreichen, daß die Luftkanäle in jedem Lamellen- bzw. Plattenstapel des Wärmeaustauschers durch im Querschnitt C-förmige Einzellamellen bzw. -platten gebildet sind, die in gleicher Schichtungslage unmittelbar aufeinander bzw. nebeneinander liegend wechselseitig um eine normal zu ihrer Ebene gerichtete Achse um 90° gegeneinander verdreht gehalten sind.
Maßnahmen zur weiteren Betriebsoptimierung der Lüftungsvorrichtung bestehen im innenseitigen Anbringen einer Auflage aus Schalldämmwerkstoff, beispielsweise Schaumkunststoff, wenigstens an den im Bereich des Wärmeaustauschers gelegenen Längenabschnitten des Gehäuses. Zusammen mit den aus schalldämmendem Material bestehenden, die Ummantelungs-Spirale für das Radialgebläse begrenzenden Einsatzkörpem wird hiedurch verhindert, daß übermäßiger Außenlärm in den zu lüftenden Raum eintritt. Immerhin ergibt sich bei einer solchen Auslegung der Lüftungsvorrichtung ein bewertetes Schalldämmaß Rw von 33 dB im geöffneten Zustand der Durchlaßöffnungen und ein bewertetes Schalldämmaß Rw von 39 dB bei geschlossenen Durchlaßöffnungen.
Auf besonders einfache Weise läßt sich eine sichere Trennung zwischen den beiden Strömungswegen im Bereich des Wärmeaustauschers dadurch erreichen, daß die sich parallel zu den Längsachsen der Lamellen- bzw. Plattenstapel erstreckenden Längswände des Gehäuses bis an die ihnen zugewendeten Scheitelkanten der Lamellen-bzw. Plattenstapel heranreichen.
Damit sich die Lüftungsvorrichtung im Sommer ohne Wärmerückgewinnungseffekt zwischen dem Zuluftstrom und dem Abluftstrom betreiben läßt, kann vorgesehen werden, daß wenigstens die an einer Längsseite des Wärmeaustauschers zwischen benachbarten Lamellen- bzw. Plattenstapeln gebildeten Umlenkbereiche durch von den Scheitelkanten der Lamellen- bzw. Plattenstapel abstellbare Anordnung wenigstens einer der Längswände unmittelbar miteinander in Strömungsverbindung bringbar sind. Da sich nämlich die Zuluft und die Abluft innerhalb des Gehäuses durch den Wärmeaustauscher zwar in gleicher Richtung, jedoch im Kreuzstrom bewegen, stellt sich bei von den Scheitelkanten der Lamellen- bzw. -3-
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Plattenstapel entfernter Längswand ein Kurzschluß zwischen beiden Luftströmen ein, welcher einen Mischluftbetrieb der Lüftungsvorrichtung mit Abluft und Außenluft zur Folge hat. Wird nur die dem Rauminneren zugewendete Längswand des Gehäuses relativ zu den Scheitelkanten der Lamellen- bzw. Plattenstapel abstandsveränderlich ausgebildet, dann ergibt sich eine Kurzschlußverbindung zwischen den beiden Luftströmen in der Weise, daß der größere Anteil der von beiden Hälften des Radialgebläses gemeinsam geförderten Luftmenge durch die Zuluftöffnung in das Rauminnnere gefördert wird, während der geringere Anteil der Luft durch die Fortluftöffnung nach außen tritt.
In baulicher Hinsicht ist es besonders zweckmäßig, zusammen mit den vorerwähnten Merkmalen auch die Merkmale in Benutzung zu nehmen, daß den Lamellen- bzw. Plattenstapeln an der Innenseite der Längswände des Gehäuses eine quer zu sich selbst bewegliche, beispielsweise verschiebbare, verschwenkbare oder klappbare, Regulierplatte als Stellorgan zugeordnet ist und bzw. oder daß die Regulieiplatte durch Stellglieder betätigbar ist.
Ein anderes Erfindungsmerkmal besteht darin, daß die den beiden Luftauslässen zugeordnete Längstrennwand fest mit dem vom Radialgebläse entfernten Ende des Lamellen- bzw. Plattenstapels verbunden ist und einen zum einen Luftauslaß hin abgewinkelten oder gekrümmten sowie diesen hintergreifenden Endabschnitt aufweist.
Dadurch erhalten die im quaderförmigen Gehäuse untergebrachten Funktionselemente der Lüftungsvorrichtung einerseits die für den ordnungsgemäßen Betrieb notwendige exakte Lagenfixierung zueinander und anderseits lassen sie sich bei der Montage und Demontage, beispielsweise für die Durchführung von Wartungs- und Austauscharbeiten, einfach und sicher handhaben.
Hiebei kann die Anordnung so getroffen sein, daß die Halteplatte für den Stator des Radialgebläses und das ihr benachbarte Ende des Lamellen- bzw. Plattenstapels oder des Wärmetauschers über sich normal zu ihrer Längsrichtung erstreckende Steckkupplungen lösbar formschlüssig in Verbindung stehen, die jeweils aus einem Steckbolzen, z. B. an der Halteplatte, und einem Steckloch, beispielsweise am Wärmeaustauscher, bestehen. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Steckbolzen jeder Steckkupplung durch einen elastisch nachgiebigen, vorzugsweise aus Gummi bestehenden, Stopfen od. dgl., beispielsweise an der Halteplatte, befestigt ist.
Zweckmäßig hat der abgewinkelte oder gekrümmte Endabschnitt der Längstrennwand eine Stütznase, die an einer im Bereich des einen Luftauslasses liegenden, quer zur Gehäuselängsrichtung verlaufenden Stützfläche angreift.
Ein anderes wichtiges Weiterbildungsmerkmal wird darin gesehen, daß die Gesamtlänge des mit der Längstrennwand vereinigten Wärmeaustauschers und der mit diesem gekuppelten Halteplatte dem Abstand zwischen der einen Endplatte des Gehäuses und der Stützfläche im Luftauslaß entspricht.
Ferner hat es sich als wichtig erwiesen, daß die raumseitig am Wärmeaustauscher anliegende Schalldämmauflage an der Innenseite eines Abdeckbleches sitzt, das einerseits über Steckkupplungen lösbar formschlüssig mit der Halteplatte und/oder dem Wärmeaustauscher in Verbindung steht und anderseits über Schwenkriegel quer zu seiner Längsrichtung an der Innenseite des Gehäuses lagenfixierbar ist.
Schließlich können die Andrückplatten eine sich über die gesamte Länge des Gehäuses erstreckende Baueinheit bilden und es kann dabei zwischen dieser und dem Abdeckblech eine elastisch nachgiebige Dämmstoffeinlage, z. B. aus Schaumkunststoff, sitzen, die in Längsrichtung verschiebbar angeordnet ist.
Durch Nutzung der vorstehend beschriebenen Weiterbildungsmaßnahmen läßt sich die Lüftungsvorrichtung in montage- und wartungstechnischer Hinsicht wesentlich veibessem, weil eine einwandfreie Ausrichtung sämtlicher Funktionselemente relativ zueinander und relativ zum Gehäuse durch besonders einfach manipulierbare Steck- und Klemmverbindungen erzielt ist, die eine laiengerechte Bedienung ermöglichen.
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Lüftungsvorrichtung werden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen ausführlich beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 in räumlicher Gesamtansicht eine erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung von der Raumseite her gesehen; Fig. 2 eine räumliche Gesamtansicht der Lüftungsvorrichtung nach Fig. 1, jedoch von der Außenseite her betrachtet; Fig. 3 einen Horizontalschnitt entsprechend der Linie (ΠΙ-ΙΠ) durch die Lüftungsvorrichtung nach den Fig. 1 und 2; Fig. 4 einen Vertikalschnitt entsprechend der Linie (IV-IV) in Fig. 3; Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie (V-V) in den Fig. 3 und 4; Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie (VI-VI) in den Fig. 3 und 4; Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie (VII· VII) in den Fig. 3 und 4; Fig. 8 in räumlicher Darstellung einen Lamellen- bzw. Plattenstapel des aus den Fig. 3 und 4 ersichtlichen Haupt-Wärmeaustauschers; Fig. 9 eine der Fig. 8 entsprechende Darstellung eines Lamellen- bzw. Plattenstapels für den Haupt-Wärmeaustauscher bei abgewandelter Ausführung der Einzellamellen bzw. -platten; Fig. 10 einen der Fig. 3 entsprechenden Horizontalschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform einer Lüftungsvorrichtung; Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie (XI-XI) durch die Lüftungsvorrichtung nach Fig. 10; Fig. 12 eine räumliche Gesamtansicht einer weiteren Ausführungsform der Lüftungsvorrichtung, welche äußerlich derjenigen nach den Fig. 1 und 2 gleicht, von der Außenseite her betrachtet; Fig. 13 einen Horizontalschnitt entsprechend der Linie (ΧΠΙ-ΧΠΙ) durch die Lüftungsvorrichtung nach Fig. 12; Fig. 14 einen Vertikalschnitt entsprechend der Linie (XIV-XIV) in Fig. 13; Fig. 15 einen Schnitt entlang der Linie (XV-XV) in den Fig. 13 und 14; Fig. 16 einen Schnitt entlang der Linie (XVI-XVI) in den Fig. 13 und 14; Fig. 17 einen Schnitt entlang der Linie (XVII-XVII) in den Fig. 13 und 14; Fig. 18 in räumlicher Sprengdarstellung eine erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung von der Raumseite her gesehen; Fig. 19 in vergrößerter räumlicher Darstellung den in Fig. 18 mit (XIX) -4-
Nr. 391 551 gekennzeichneten hinteren Teilabschnitt der vom Wärmeaustauscher und der Längstrennwand gebildeten Einbaueinheit; Fig. 20 in vergrößerter räumlicher Darstellung den in den Fig. 17 und 18 mit (XX) gekennzeichneten Ausschnittbereich der Lüftungsvomchtung und Fig. 21 in größerem Maßstab den in Fig. 13 mit (XXI) gekennzeichneten Bereich der Lüftungsvorrichtung.
Aus den Fig. 1 und 2 ergibt sich, daß die Lüftungsvomchtung zum Be- und Entlüften von Räumen ein längliches, quaderförmiges Gehäuse (1) aufweist, welches sich aus einem im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Rinnenprofil (2), einem dessen offene Längsseite verschließenden Frontprofil (3) sowie zwei Endplatten (4 und 5) zusammensetzt. Während die Endplatten (4 und 5) mit dem Rinnenprofil (2) fest oder zumindest schwer lösbar verbunden sein können, ist es vorteilhaft, das Froniprofil (3) lösbar am Rinnenprofil (2) zu befestigen, damit das Innere des Gehäuses (1) von der Raumseite her auch dann zugänglich gemacht werden kann, wenn dieses fest an einer Wand oder an einem Fenster montiert ist
Das Rinnenprofil (2) und das Frontprofil (3) des Gehäuses (1) können dabei aus Leichtmetall bestehen, während die Endplatten (4) und (5) vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt sind.
In seinem den Profilsteg bildenden Wandteü (6) weist das Rinnenprofil (2) jeweils in der Nähe seiner beiden Enden einen Luftdurchlaß (7 bzw. 8) auf, der beispielsweise eine runde oder rechteckige Umrißform haben kann. Andererseits ist das Frontprofil (3), ebenfalls in der Nähe seiner beiden Enden, jeweils mit einem Luftdurchlaßgitter (9 bzw. 10) ausgestattet.
Die Luftdurchlaßgitter (9 und 10) lassen sich dabei zweckmäßigerweise mit Hilfe von innerhalb des Gehäuses (1) beweglich angeordneten Schiebern oder Andruckplatten bekannter Bauart bedarfsweise öffnen und schließen um einen Luftdurchgang zu ermöglichen oder zu verhindern. Die Luftdurchlässe (7 und 8) können mittels rohrartiger Verlängerungsstücke (11 und 12) durch Öffnungen in einer Wand oder im Fenster nach außen geführt sein und dort hinter sogenannten Wetterschutzabdeckungen, von ebenfalls ansich bekannter Bauart, enden.
Dort, wo das Gehäuse (1) der Lüftungsvorrichtung einerseits den Luftdurchlaß (7) und andererseits das Luftdurchlaßgitter (9) aufweist, ist in dieses ein beidseitig axial ansaugendes Radialgebläse (13) eingebaut, das ein einziges Gebläserad (14) aufweist, das durch eine Querwand (15) in zwei gleiche Hälften (14' und 14") unterteilt ist. Die Saugseite (16) der Gebläseradhälfte (14') ist dabei dem Luftdurchlaß (7) zugewendet, während die Saugseite (17) der Gebläseradhälfte (14") dem Luftdurchlaßgitter (9) zugewendet ist Diese Anordnung des Gebläserades (14) des Radialgebläses (13) ist aus Fig. 3 ersichtlich. Ferner geht aus Fig. 3 hervor, daß der in Fig. 4 erkennbare Stator (18) des Gebläserades (14) über mehrere, beispielsweise 3, Tragarme (19) an einer Halteplatte (20) verankert ist, die sich parallel zur Längsrichtung des Gehäuses (1) erstreckt und in diesem lösbar befestigt ist Diese Halteplatte hat eine z. B. konzentrisch zur Saugseite (17) der Gebläseradhälfte (14") angeordnete Durchlaßöffnung (21), die eine Strömungsverbindung zwischen den Luftdurchlaßgitter (9) und der Saugseite (17) der Gebläseradhälfte (14") herstellt In das Gehäuse (1) der Lüftungsvorrichtung sind im Bereich des Radialgebläses (13) Einsatzkörper (22 und 23) eingebracht, die aus schalldämmendem Material, beispielsweise Schaumkunststoff oder Moosgummi, bestehen sowie durch die Halteplatte (20) für den Stator (18) des Radialgebläses (13) im Gehäuse (1) lagenfixiert werden. Der Einsatzkörper (22) bildet dabei die Ummantelungs-Spirale für das Gebläserad (14), während die Einsatzkörper (23) in Ausblasrichtung der Gebläseradhälften (14' und 14") verlaufende geradlinige Anschlußstücke sind. Mit dem Wandteil (6) des Gehäuses (1) und der dazu parallel verlaufenden Halteplatte (20) begrenzen die Einsatzkörper (22 und 23) innerhalb des Gehäuses (1) eine gemeinsame Kammer (24) für die beiden Gebläseradhälften (14' und 14") des Gebläserades (14), welche ausschließlich im Bereich des Gebläserades (14) durch dessen Querwand längsgeteilt ist, an sonsten aber keine Längsunterteilung hat
Das Gebläserad (14) besteht insgesamt, d. h. mit seinen über die ganze Breite durchgehenden Schaufeln (14'"), den diese jeweils an ihren Enden haltenden (nicht gezeigten) Endringen und der von den Schaufeln (14'") durchsetzten Querwand (15) aus einem gut wärmeleitenden Werkstoff, beispielsweise dünnem Blech, während die die Ummantelungsspirale für das Gebläserad (14) begrenzende Hache der Einsatzkörper (22 und 23) mit einer ebenfalls gut wärmeleitenden Metallfolie, beispielsweise Kupfer- oder Aluminiumfolie, belegt ist
Innerhalb der Kammer (24) bildet somit das Gebläserad (14) und die Metallfolie der Einsatzkörper (22 und 23) des Radialgebläses (13) einen Wärmeaustauscher zwischen den beiden durch die Gebläseiadhälften (14' und 14") geförderten Luftströmen.
Im Anschluß an die gemeinsame Kammer (24) für die beiden Gebläseradhälften (14' und 14") des Gebläserades (14), und zwar mit einem Abstand (25) vom Umfang des Gebläserades (14) ist in das Gehäuse ein Haupt-Wärmeaustauscher (26) eingesetzt. Dieser Haupt-Wärmeaustauscher (26) ist dabei in Kreuzstrom- bzw. Querstrom-Bauart ausgeführt und weist eine ungerade Anzahl von Lamellen bzw. Plattenstapeln (27', 27" und 27'") auf, die zwischen zwei zueinander parallelen Seitenwänden (28' und 28") eingespannt sind.
Bei abgenommenem Frontprofil (3) läßt sich der Haupt-Wärmeaustauscher (26) als Baueinheit in den mittleren Längenbereich des Gehäuses (1) einsetzen und zur Durchführung von Wartungsarbeiten jederzeit auch wieder aus diesem herausnehmen.
Jeder Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27"’) des Hauptwärmeaustauschers (26) besteht, wie -5-
Nr. 391 551 besonders deutlich die Fig. 8 und 9 erkennen lassen, aus einer größeren Anzahl von Einzellamellen bzw. -platten (27), wobei jede derselben einen etwa C-förmigen Querschnitt hat und einen etwa quadratischen Grundriß aufweist. Die Einzellamellen bzw. -platten (27) sind dabei aus verhältnismäßig dünnem, gut wärmeleitendem Werkstoff, beispielsweise Aluminium- oder Kupferblech, gefertigt und zur Bildung der einzelnen Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27'") in gleicher Schichtungslage unmittelbar aufeinander gesetzt.
Erkennbar ist dabei aus den Fig. 8 und 9, daß die Einzellamellen bzw. -platten (27) in jedem Plattenstapel (27', 27", 27"’) wechselseitig um eine normal zu ihrer Ebene gerichtete Achse jeweils um 90' gegeneinander verdreht aufeinanderliegen, so daß zwischen ihnen Durchströmkanäle für die Luft eingeschlossen werden, die abwechselnd eine zueinander um 90° verdrehte Lage haben, so daß die Luftströme in den in Schichtungslage aufeinanderfolgenden Strömungskanälen sich jeweils kreuzen.
Der Fig. 3 ist zu entnehmen, daß die Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27'") so zwischen den beiden Seitenwänden (28' und 28") gehalten werden, daß sie jeweils mit ihren beiden sich diagonal gegenüberliegenden Scheitelkanten (29') innerhalb des Gehäuses (1) auf einer Ebene liegen, die mit der Querwand (15) des Gebläserades (14) zusammenfällt, während die beiden anderen, sich ebenfalls diagonal gegenüberliegenden Scheitelkanten (29*) einerseits dem Wandteil (6) und andererseits dem Frontprofil (3) des Gehäuses (1) zugewendet sind.
Die Scheitelkanten (29") der Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27'") berühren dabei einerseits die Innenfläche eines Schalldämmbelages (30), der an der Rückseite des Frontprofils (3) sitzt und andererseits die Innenfläche eines Schalldämmbelages (31), der auf die Rückseite des Wandteils (6) am Rinnenprofil (3) gelegt ist.
Von den Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27', 27", 27’") werden daher zwischen den Seitenwänden (28’, 28") und den Schalldämmbelägen (30,31) innerhalb des Gehäuses (1) zwei voneinander getrennte Luft-Strömungswege gebildet, die eine ungerade Anzahl von in Durchströmrichtung zickzackförmig aufeinanderfolgende Längenabschnitte haben. Der eine Strömungsweg ist dabei durch geschlossene Pfeile (32) gekennzeichnet, während der andere Strömungsweg durch offene Pfeile (33) angedeutet ist
In jedem der zickzackförmig aufeinanderfolgenden Längenabschnitte dieser Strömungswege (32 und 33) ist zwischen zwei im spitzen Winkel aufeinanderfolgenden, von den Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27', 27", 27"’) gebildeten Austauscherbereichen ein lamellen- bzw. plattenfreier Umlenkbereich (34 bzw. 35) vorhanden, der eine gleichmäßige Verteilung der Luftströme auf die einzelnen Strömungskanäle innerhalb der Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27'") sicherstellt.
Damit keine Kurzschlüsse zwischen den beiden Strömungswegen (32 und 33) innerhalb des Haupt-Wärmeaustauschers (26) entstehen, stoßen die einander benachbarten Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27'") jeweils mit den einander zugewendeten Scheitelkanten (29') aneinander und sind dort außerdem durch Querstäbe (36) gegeneinander fixiert, die auch die beiden Seitenwände (28', 28") miteinander verbinden und so die richtige Lagenzuordnung zwischen diesen und den Lamellen bzw. Plattenstapeln (27’, 27", und 27"’) sichern.
In dem sich an den letzten Lamellen- bzw. Plattenstapel (27") anschließenden Längenbereich des Gehäuses (1) befindet sich eine Längstrennwand (37), die auf gleicher Ebene mit den Scheitelkanten (29') sämtlicher Lamellen- bzw. Plattenstapel (27*, 27", 27'") liegt und damit im Gehäuse (1) zwei Endkammem (38 und 39) voneinander abtrennt, wobei die Endkammer (38) mit dem Luftdurchlaß (8) und die Endkammer (39) mit dem Luftdurchlaßgitter (10) versehen ist.
Die vom Gebläserad (14) des Radialgebläses (13) durch den Luftdurchlaß (7) und das Luftdurchlaßgitter (9) angesaugten beiden Luftströme (32 und 33) bewegen sich mit gleicher Haupt-Strömungsrichtung in Längsrichtung durch das Gehäuse (1) und treten, nachdem sie den Haupt-Wärmeaustauscher (26) im Kreuz- bzw. Querstrom durchflossen haben in die beiden voneinander getrennten Endkammem (38 und 39), aus denen sie dann anschließend durch den Luftdurchlaß (8) bzw. das Luftdurchlaßgitter (10) austreten. Dadurch, daß im Haupt-Wärmeaustauscher (26) eine ungerade Anzahl von in Durchströmrichtung zickzackförmig aufeinanderfolgender Längenabschnitte ausgebildet ist, wird der durch den Luftdurchlaß (7) von der Gebläseradhälfte (14') angesaugte Luftstrom am Luftdurchlaßgitter (10) ausgeblasen, während der durch die Gebläseradhälfte (14") durch das Luftdurchlaßgitter (9) angesaugte Luftstrom im Bereich des Luftdurchlasses (8) ausgeblasen wird.
Geht man davon aus, daß es sich bei dem durch das Luftdurchlaßgitter (9) angesaugten Luftstrom um den Abluftstrom (AB) aus dem Raum handelt, während der durch den Luftdurchlaß (7) angesaugte Luftstrom der Außenluftstrom (AU) ist, dann handelt es sich bei dem aus dem Luftdurchlaß (8) austretenden Luftstrom um den Fortluftstrom (FO), während der aus dem Luftdurchlaßgitter (10) austretenden Luftstrom der Zuluftstrom (ZU) ist.
Der warme Abluftstrom (AB) gibt auf seinem Weg durch das als Zusatz-Wärmeaustauscher wirkende Radialgebläse (13) und durch den Haupt-Wärmeaustauscher (26) die ihm innewohnende Wärmeenergie zum größten Teil, nämlich mindestens zu 70 %, an den in gleicher Richtung durch den Zusatz-Wärmeaustauscher (13) und dem Haupt-Wärmeaustauscher (26) strömenden, über den Luftdurchlaß (7) angesaugten Außenluftstrom (AU) ab, so daß der Zuluftstrom (ZU) mit gegenüber der Außenluft (AU) erhöhter Temperatur in das Rauminnere eintritt, während der Forüuftstrom (FO) mit gegenüber der Abluft (AB) verminderter -6-
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Temperatur ins Freie tritt. Es wird auf diese Art und Weise nicht nur ein günstiger Lüftungseffekt herbeigeführt, sondern zugleich auch ein hohes Ausmaß an Wärmerückgewinnung, somit also eine Energieeinsparung, erreicht.
Zu erwähnen ist noch, daß durch das Arbeiten des Radialgebläses (13) mit seinen beiden Gebläseradhälften (14') und (14") in der gemeinsamen Kammer (24) zwischen den beiden gleichzeitig und in gleicher Richtung geförderten Luftströmen ein optimaler Luftfeuchtigkeitstausch stattfinden kann, der nicht nur den Wärmeübergang vom Abluftstrom (AB) in den Außenluftstrom (AL) verbessert, sondern auch eine Reif- bzw. Eisbildung verhindert die sich ergeben könnte, wenn Teile des als zusätzlicher Wärmeaustauscher wirkenden Radialgebläses (13) in ihrer Temperatur den Taupunkt des Abluftstromes (AB) unterschreiten und diese Temperatur gleichzeitig unter dem Gefrierpunkt liegt
Es hat sich gezeigt, daß trotz des Vorhandenseins der gemeinsamen Kammer (24) für die Förderung der Abluft (AB) und der Außenluft (AU) keine übermäßige Vermischung der beiden Luftströme stattfindet, weil diese Luftströme sich bei der ihnen innewohnenden hohen Geschwindigkeit auch im Abstandbereich (25) zwischen dem Umfang des Gebläserades (14) und dem Haupt-Wärmeaustauscher (26) nicht vermischen. Uber diesen Abstandbereich (25) hinweg wirken nämlich die Querwand (15) des Gebläserades (14) und die Scheitelkante (29') des Lamellen- bzw. Plattenstapels (27') mittelbar als Luftleitelemente zusammen, die eine imaginäre Trennzone zwischen den beiden Luftströmen schaffen.
Der besonders einfache und wartungsfreundliche Aufbau einer Lüftungsvorrichtung der vorstehend beschriebenen Bauart ist auch aus den Fig. 5 bis 7 der Zeichnung erkennbar. Sie machen nämlich deutlich, daß alle Funktionselemente der als Wärmerückgewinner arbeitenden Be- und Entlüftungsvorrichtung von der Raumseite her nach dem Entfernen des Frontprofils (3) ohne weiteres zugänglich sind.
Zusätzlich ergibt sich aus Fig. 3 noch, daß die Lagenausrichtung aller Funktionselemente relativ zueinander in Längsrichtung des quaderförmigen Gehäuses (1) einfach dadurch gewährleistet wird, daß einerseits die Halteplatte (20) für den Stator (18) des Gebläserades (14) und andererseits die Längstrennwand (37) zwischen den beiden Endkammem (38) und (39) sich jeweils mit ihrem äußeren Ende gegen die Endplatte (5) bzw. (4) des Gehäuses (1) abstützen, während ihre inneren Enden jeweils am Haupt-Wärmeaustauscher (26) durch Schrauben (40) lösbar befestigt sind. Da der Haupt-Wärmeaustauscher (26) zwischen den Schalldämmbelägen (30) und (31) an der Innenseite des Gehäuses elastisch eingespannt ist, erhalten auch die inneren Enden der Halteplatte (20) und der Längstrennwand (37) eine entsprechend definierte Lage innerhalb des Gehäuses. Die Lagendefinierung des äußeren Endes der Halteplatte (20) im Gehäuse (1) wird dadurch erhalten, daß es zwischen einem Anschlagsteg (41) der Endplatte (5) und dem Einsatzstück (22) des Radialgebläses (13) elastisch eingespannt wird, während eine entsprechend elastische Einspannung des äußeren Endes der Längstrennwand (37) zwischen einem Anschlagsteg (42) der Endplatte (4) und einem elastischen Einsatzstück (43) aufrecht erhalten ist.
Das Luftdurchlaßgitter (9) kann durch eine quer zu seiner Ebene im Gehäuse (1) bewegliche Andruckplatte (44) wahlweise verschlossen oder für den Luftdurchlaß freigegeben werden, während eine entsprechende Andruckplatte (45) auch dem Luftdurchlaßgitter (10) zugeordnet ist. Beide Andruckplatten (44) und (45) lassen sich dabei durch einen gemeinsamen Antrieb jeweils gleichsinnig bewegen.
Im Zusammenhang mit den in den Fig. 8 und 9 dargestellten Lamellen- bzw. Plattenstapeln für den Haupt-Wärmeaustauscher (26) soll noch auf gestaltungsmäßige Variationsmöglichkeiten für die Einzellamellen bzw. -platten (27) hingewiesen werden. Während nämlich die Einzellamellen bzw. -platten (27) nach Fig. 8 mit rechtwinklig zur Hauptebene der Einzellamellen bzw. -platten (27) gerichteten, ebenen Randstegen (46) versehen sind, die in der jeweiligen Anströmrichtung der Luft als Prallflächen wirken, sind die Randstege (47) der Einzellamellen bzw. -platten (27) nach Fig. 9 entgegen der Anströmrichtung der Luft keilförmig zugespitzt profiliert, so daß sie als Anströmflächen wirken und damit die Luft unter Vermeidung übermäßiger Wirbelbildung besser in die einzelnen Strömungskanäle der Lamellen- bzw. Plattenstapel hineinlenken.
Aus Fig. 9 ist noch erkennbar, daß die dort gezeigten Einzellamellen bzw. -platten (27) jeweils an ihren Eckbereichen stufenförmige Absätze (48) mit zwei rechtwinklig zueinander gerichteten Kanten haben. Mit diesen Absätzen (48) können die Einzellamellen bzw, -platten (27) und somit auch die Lamellen- bzw. Plattenstapel (27'), (27”), (27"') insgesamt jeweils an zwei rechtwinklig zueinander gerichteten Flächen der Quer-Verbindungsstäbe (36) abgestützt werden und damit eine verbesserte Lagensicherung erhalten.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Be- und Entlüftungsvorrichtung nach den Fig. 3 bis 7 ist noch in den Fig. 10 und 11 dargestellt. Die Abweichung von der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 7 liegt dabei im Einbaubereich des Haupt-Wärmeaustauschers (26).
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 10 und 11 ist nämlich der Schalldämmbelag (30) nicht unmittelbar an der Innenseite des Frontprofils (3) befestigt, sondern auf einer hinter diesem angeordneten Regulierplatte (49), die quer zur ihrer Ebene beweglich im Gehäuse (1) bzw. am Frontprofil (3) angeordnet ist. Dabei kann die Regulierplatte (49) entweder um ihre obere Längskante klappbar oder um ihre untere Längskante kippbar gehalten sein; sie kann aber auch quer zu sich selbst verschiebbar geführt werden. Zwecks Verstellung der Regulierplatte (49) kann ein am Frontprofil (3) abgestütztes Betätigungsorgan (50) vorgesehen werden, welches entweder manuell oder auch durch Kraftantrieb bewegbar ist. In den Fig. 10 und 11 sind der Einfachheit halber manuell verstellbare Betätigungsorgane in Form von Stellschrauben gezeigt. Mit Hilfe dieser Betätigungsorgane (50) läßt sich über die Regulierplatte (49) der Abstand zwischen dem Schalldämmbelag (30) -7-
Nr. 391 551 und dem ihm zugewandten Scheitelkanten (29') der Lamellen- bzw. Plattenstapel (27'), (27") und (27'") des Haupt-Wärmeaustauschers (26) verändern, und zwar dergestalt, daß die Scheiteikanten (29") entweder dicht an der Innenseite des Schalldämmbelages (30) anliegen oder aber hiervon einen mehr oder weniger großen Abstand einnehmen.
Liegt der Schalldämmbelag (30) an den Scheitelkanten (29") an, dann wird die Be- und Entlüftungsvorrichtung nach den Fig. 10 und 11 in der gleichen Weise wie diejenige nach den Fig. 3 bis 7 als Wärmerückgewinner wirksam. Nimmt jedoch der Schalldämmbelag (30) eine Abstandslage gegenüber den ihr zugewandten Scheitelkanten (29") ein, dann wird zwischen den dem Schalldämmbelag (30) benachbarten Umlenkbereichen (34) und (35) der beiden Strömungswege (32) und (33) eine Kurzschlußverbindung hergestellt, so daß die beiden von den Gebläseradhälften (14') und (14") ansich getrennt geförderten Luftströme dort - zumindest zum größten Teil - zusammenfließen, wodurch auch der größte Teil der gemeinsam von den Gebläseradhälften (14') und (14") geförderten Luft in die Endkammer (39) und aus dieser durch das Luftdurchlaßgitter (10) in das Rauminnere gelangt. Die Folge davon ist, daß nicht nur die durch die Gebläseradhälfte (14') geförderte Außenluft (AU) in das Rauminnere gelangt, sondern auch der größte Teil der von der Gebläseradhälfte (14") geförderten Abluft (AB) wieder im Umluftbetrieb in das Rauminnere tritt
Es kann auf diese Art und Weise also ein Mischluftbetrieb der Lüftungsvorrichtung herbeigeführt werden, bei welchem die frische Außenluft (AU) sich mit dem größten Teil der aus dem Raum abgesaugten Abluft (AB) vereinigt und somit eine erhöhte Menge an Zuluft (ZU) in den Raum gelangt, die durch den großen Anteil von Außenluft (AU) in ihrer Qualität gegenüber der Abluft (AB) verbessert ist.
Ein solcher Betrieb der Lüftungsvorrichtung kann sich im Sommer als besonders vorteilhaft erweisen, weil es nämlich dann in der Regel nicht auf eine Wärmerückgewinnung aus der Abluft (AB) ankommt.
Die Be- und Entlüftungsvorrichtung nach den Fig. 3 bis 7 kann auch so ausgeführt werden, daß die beweglichen Andruckplatten (44) und (45) aus einem Stück bestehen und sich hinter dem Frontprofil (3) über die ganze Länge des Gehäuses (1) erstrecken. In diesem Falle muß dann jedoch der Schalldämmbelag (30) dünner als in den Fig. 3 und 7 gezeigt, ausgeführt und im mittleren Längenbereich auf die einstückige Andruckplatte (44), (45) rückseitig aufgesetzt werden. In der Schließlage der Andruckplatte (44), (45) hat dabei die Innenseite des Schalldämmbelages (30) Abstand von den ihr zugewandten Scheitelkanten (29") der Lamellen-bzw. Plattenstapel (27'), (27"), (27'"). Wird jedoch die Andruckplatte (44), (45) in die Öffnungsstellung nach den Fig. 3, 5 und 6 bewegt, dann legt sich die Innenseite des Schalldämmbelages (30) gegen die Scheitelkanten (29") der Lamellen- bzw. Plattenstapel (27'), (27"), (27"') an, so daß die Umlenkbereiche (34) und (35) der getrennten Strömungswege (32) und (33) wirksam werden und der Haupt-Wärmeaustauscher (26) die Wärme aus dem Abluftstrom (AB) an den Außenluftstrom (AU) überträgt.
Bei dieser Ausführungsform einer Be- und Entlüftungsvorrichtung ist es zweckmäßig, den Haupt-Wärmeaustauscher (26) innerhalb des Gehäuses (1) durch besondere, vom Schalldämmbelag (30) unabhängige Brückenglieder in Querrichtung festzulegen.
Auch die in den Fig. 12 und 18 dargestellte Lüftungsvorrichtung weist ein längliches, quaderförmiges Gehäuse (1) auf. Dieses wird wiederum gebildet aus einem im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Rinnenprofil (2), einem dessen offene Längsseite verschließenden Frontprofil (3) sowie zwei Endplatten (4) und (5).
Das U-förmige Rinnenprofil (2) ist wiederum zusammengesetzt aus zwei völlig gleichen, jedoch spiegelbildlich zueinander angeordneten Profilabschnitten (2') und (2") von L-förmigem Querschnitt, die über ein Kupplungsprofil (2"') durch Klemm- oder Rastverbindung auf ihrer ganzen Länge zusammengehalten werden. Während die Endplatten (4) und (5) mit dem Rinnenprofil (2) fest oder zumindest schwer lösbar verbunden sein können, ist es zweckmäßig, das Frontprofil (3) leicht lösbar am Rinnenprofil (2) zu befestigten, damit das Innere des Gehäuses von der Raumseite her auch dann zugänglich gemacht werden kann, wenn dieses fest an oder in einer Wand bzw. einem Fenster montiert ist
Das Rinnenprofil (2) und das Frontprofil (3) des Gehäuses (1) können dabei aus Leichtmetall bestehen, während die Endplatten (4) und (5) vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt sind.
In seinem den Profilsteg bildenden Wandteil (6) weist das Rinnenprofil (2) jeweils in der Nähe seiner beiden Enden einen Luftdurchlaß (7) bzw. (8) auf, der beispielsweise eine runde oder rechteckige Umrißform haben kann und jeweils zur Hälfte in den durch das Kupplungsprofil (2'") miteinander verbundenen Schenkeln der Profilabschnitte (2') und (2") ausgebildet ist, wie das aus Fig. 12 hervorgeht. Anderseits ist das Frontprofil (3), ebenfalls in der Nähe seiner beiden Enden, jeweils mit einem Luftdurchlaßgitter (9) bzw. (10) ausgestattet, wie das die Fig. 18 erkennen läßt
Die Luftdurchlaßgitter (9) und (10) lassen sich dabei zweckmäßigerweise mit Hilfe von innerhalb des Gehäuses (1) beweglich angeordneten Schiebern oder Andruckplatten bekannter Bauart bedarfsweise öffnen und schließen, um einen Luftdurchgang zu ermöglichen oder zu verhindern. Die Luftdurchlässe (7) und (8) können mittels rohrartiger Verlängerungsstücke (11) und (12) durch Öffnungen in einer Wand oder im Fester nach außen geführt sein und dort hinter sogenannten Wetterschutzabdeckungen, von ebenfalls an sich bekannter Bauart, enden.
Dort, wo das Gehäuse (1) der Lüftungsvorrichtung einerseits den Luftdurchlaß (7) und anderseits das -8-
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Luftdurchlaßgitter (9) aufweist, ist in dieses ein beidseitig axial ansaugendes Radialgebläse (13) eingebaut, welches ein einziges Gebläserad (14) aufweist, das durch eine Querwand (15) in zwei gleiche Hälften (14') und (14") unterteilt ist. Die Saugseite (16) der Gebläseradhälfte (14') ist dabei dem Luftdurchlaß (7) zugewendet, während die Saugseite (17) der Gebläseradhälfte (14") dem Luftdurchlaßgitter (9) zugewendet ist. Diese Anordnung des Gebläserades (14) des Radialgebläses (13) ist aus Fig. 13 deutlich erkennbar. Ferner ist aus Fig. 13 ersichtlich, daß der in Fig. 14 gezeigte Stator (18) des Gebläserades (14) über mehrere, beispielsweise drei, Tragarme (19) an einer Halteplatte (20) verankert ist, die sich parallel zur Längsrichtung des Gehäuses (1) erstreckt und in diesem lösbar befestigt ist Diese Halteplatte hat eine z. B. konzentrisch zur Saugseite (17) der Gebläseradhälfte (14") angeordnete Durchlaßöffnung (21), die eine Strömungsverbindung zwischen dem Luftdurchlaßgitter (9) und der Saugseite (17) der Gebläseradhälfte (14") herstellt.
In das Gehäuse (1) der Lüftungsvorrichtung sind im Bereich des Radialgebläses (13) Einsatzkörper (22) und (23) eingebracht, die aus schalldämmendem Material, beispielsweise Schaumkunststoff oder Moosgummi, bestehen, sowie durch die Halteplatte (20) für den Stator (18) des Radialgebläses (13) im Gehäuse (1) lagenfixiert werden. Der Einsatzkörper (22) bildet dabei die Ummantelungsspirale für das Gebläserad (14), während die Einsatzkörper (23) in Ausblasrichtung der Gebläseradhälften (14') und (14") verlaufende, geradlinige Anschlußstücke sind.
Mit dem Wandteil (6) des Gehäuses (1) und der dazu parallel verlaufenden Halteplaue (20) begrenzen die Einsatzkörper (22) und (23) innerhalb des Gehäuses (1) eine gemeinsame Kammer (24) für die beiden Gebläseradhälften (14*) und (14") des Gebläserades (14), welche ausschließlich im Bereich des Gebläserades (14) durch dessen Querwand (15) längsgeteilt ist, ansonsten aber keine Längsunterteilung hat
Das Gebläserad (14) besteht insgesamt, d. h. mit seinen über die ganze Breite durchgehenden Schaufeln (14'"), den diese jeweils an ihren Enden haltenden (nicht gezeigten) Endringen und der von den Schaufeln (14'") durchsetzten Querwand (15) aus einem gut wärmeleitenden Werkstoff, beispielsweise dünnem Blech, während die die Ummantelungspirale für das Gebläserad (14) begrenzende Fläche der Einsatzkörper (22) und (23) mit einer ebenfalls gut wärmeleitenden Metallfolie, beispielsweise Kupfer- oder Aluminiumfolie, belegt werden kann.
Innerhalb der Kammer (24) bildet somit das Gebläserad (14) und die gegebenenfalls auf die Innenseite der Einsatzkörper (22) und (23) des Radialgebläses (13) gelegte Metallfolie einen Wärmeaustauscher zwischen den beiden durch die Gebläseradhälften (14') und (14") geförderten Luftströmen.
Im Anschluß an die gemeinsame Kammer (24) für die beiden Gebläseradhälften (14') und (14") des Gebläserades (14), und zwar mit einem Abstand (25) vom Umfang des Gebläserades (14), ist in das Gehäuse ein weiterer Wärmeaustauscher (26) eingesetzt. Dieser Wärmeaustauscher (26) ist dabei in Kreuzstrom- bzw. Querstrom-Bauart ausgeführt und weist eine ungerade Anzahl von Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27'), (27") und (27'") auf, die zwischen zwei zueinander parallelen Seitenwänden (28') und (28") eingespannt sind. In manchen Fällen ist es schon ausreichend, den Wärmeaustauscher (26) durch nur einen einzigen Lamellen- bzw. Plattenstapel (27') zu bilden, weil dieser schon einen ganz beträchtlichen Wärmeübergang herbeifühlt Besonders empfehlenswert ist jedoch, wie in den Ausführungsbeispielen gezeigt, die Anordnung von drei Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27'), (27") und (27'").
Bei abgenommenem Frontprofil (3) läßt sich der Wärmeaustauscher (26) als Baueinheit in den mittleren Längenbereich des Gehäuses (1) einsetzen und zur Durchführung von Wartungsarbeiten jederzeit auch wieder aus diesem herausnehmen. Jeder Lamellen- bzw. Plattenstapel (27*), (27"), (27'") des Wärmeaustauschers (26) besteht aus einer größeren Anzahl von Einzellamellen bzw. -platten (27), wobei jede derselben eben etwa C-förmigen Querschnitt hat und einen etwa quadratischen Grundriß aufweist. Die Einzellamellen bzw. -platten (27) sind dabei aus verhältnismäßig dünnem, gut wärmeleitendem Werkstoff, beispielsweise Aluminium- oder Kupferblech, gefertigt, und zur Bildung der einzelnen Lamellen- bzw. Plattenstapel (27'), (27"), (27'") in gleicher Schichtungslage unmittelbar aufeinander gesetzt. Dabei sind die Einzellamellen bzw. -platten (27') wechselseitig um eine normal zu ihrer Ebene gerichtete Achse jeweils um 90° gegeneinander verdreht aufeinander gelegt, so daß zwischen ihnen Durchströmkanäle für die Luft eingeschlossen werden, die abwechselnd eine zueinander um 90° verdrehte Lage haben, damit die Luftströme in den in Schichtungslage aufeinanderfolgenden Strömungskanälen sich jeweils kreuzen.
Aus Fig. 13 geht hervor, daß die Lamellen- bzw. Plattenstapel (27’), (27"), (27’") so zwischen den beiden Seitenwänden (28') und (28") gehalten werden, daß sie jeweils mit ihren beiden sich diagonal gegenüberliegenden Scheitelkanten (29') innerhalb des Gehäuses (1) auf einer Ebene liegen, die mit der Querwand (15) des Gebläserades (14) zusammenfällt, während die beiden anderen, sich ebenfalls diagonal gegenüberliegenden Scheitelkanten (29") einerseits dem Wandteil (6) und anderseits dem Frontprofil (3) des Gehäuses (1) zugewendet sind.
Die Scheitelkanten (29") der Lamellen- bzw. Plattenstapel (27'), (27"), (27'") berühren dabei einerseits die Innenfläche eines Schalldämmbelages (30), der an der Rückseite eines Abdeckbleches (51) sitzt und anderseits die Innenfläche eines Schalldämmbelages (31), der auf der Rückseite des Frontteils (6) am Rinnenprofil (2) gelegt ist.
Von den Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27'), (27"), (27'") werden zwischen den Seitenwänden (28'), (28") und den Schalldämmbelägen (30), (31) innerhalb des Gehäuses (1) zwei voneinander getrennte Luft- -9-
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Strömungswege (32) und (33) gebildete, die eine ungerade Anzahl von in Durchströmrichtung zickzackförmig aufeinanderfolgende Längenabschnitte haben. Der eine Strömungsweg (32) ist dabei durch geschlossene Pfeile gekennzeichnet, während der andere Strömungsweg (33) durch offene Pfeile angedeutet ist
In jedem der zickzackförmig aufeinanderfolgenden Längenabschnitte dieser Strömungswege (32) und (33) ist zwischen zwei im spitzen Winkel aufeinanderfolgenden, von den Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27'), (27"), (27"') gebildeten Austauscherbereichen ein lamellen- bzw. plattenfreier Umlenkbereich (34) bzw. (35) vorhanden, der eine gleichmäßige Verteilung der Luftströme auf die einzelnen Strömungskanäle innerhalb der Lamellen- bzw. Plattenstapel (27’), (27"), (27'") sicherstellt.
Damit keine Kurzschlüsse zwischen den beiden Strömungswegen (32) und (33) innerhalb des Wärmeaustauscher (26) entstehen, stoßen die einander benachbarten Lamellen- bzw. Plattenstapel (27'), (27"), (27'") jeweils mit den einander zugewendeten Scheitelkanten (29') aneinander oder aber an zwischengeschaltete gerade Wandabschnitte, die auch die beiden Seitenwände (28'), (28") miteinander verbinden und so die richtige Lagenzuordnung zwischen diesen und den Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27'), (27"), (27"') sichern. Sind keine geraden Wandabschnitte vorhanden, dann wird die Lagenzuordnung zwischen den Seitenwänden (28') und (28") sowie den Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27'), (27") und (27’") durch Querstäbe (36) gesichert.
In dem sich an den letzten Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27") anschließenden Längenbereich des Gehäuses (1) befindet sich eine Längstrennwand (37), die auf gleicher Ebene mit den Scheitelkanten (29') sämtlicher Lamellen- bzw. Plattenstapel (27'), (27"), (27'") liegend, mit dem Wärmeaustauscher (26) bzw. dessen Seitenwänden (28'), (28") fest verbunden ist und welche einen zum Luftauslaß (8) hin abgewinkelten oder gekrümmten Endabschnitt (37') aufweist, der den Luftdurchlaß (8) hintergreift, wie das insbesondere die Fig. 13 zeigt. Die Längstrennwand (37) mit ihrem Endabschnitt (37’) trennt im Gehäuse (1) zwei Endkammem (38) und (39) voneinander ab, wobei die Endkammer (38) mit dem Luftdurchlaß (8) und die Endkammer (39) mit dem Luftdurchlaßgitter (10) in Verbindung steht.
Die vom Gebläserad (14) des Radialgebläses (13) durch den Luftdurchlaß (7) und das Luftdurchlaßgitter (9) angesaugten beiden Luftströme (32) und (33) bewegen sich in gleicher Haupt-Strömungsrichtung, und zwar in Längsrichtung, durch das Gehäuse (1) und treten, nachdem sie den Wärmeaustauscher (26) im Kreuz- bzw. Querstrom durchflossen haben, in die beiden voneinander getrennten Endkammem (38) und (39) ein, aus denen sie dann anschließend durch den Luftdurchlaß (8) bzw. das Luftdurchlaßgitter (10) austreten. Dadurch, daß im Wärmeaustauscher (26) eine ungerade Anzahl von in Durchströmrichtung zickzackförmig aufeinanderfolgenden Längenabschnitten ausgebildet ist, wird der durch den Luftdurchlaß (7) von der Gebläseradhälfte (14') angesaugte Luftstrom am Luftdurchlaßgitter (10) ausgeblasen, während der durch die Gebläseradhälfte (14") durch das Luftdurchlaßgitter (9) angesaugte Luftstrom im Bereich des Luftdurchlasses (8) ausgeblasen wird.
Geht man davon aus, daß es sich bei dem durch das Luftdurchlaßgitter (9) angesaugten Luftstrom um den Abluftstrom (AB) aus dem Raum handelt, während der durch den Luftdurchlaß (7) angesaugte Luftstrom der Außenluft (AU) ist, dann handelt es sich bei dem aus dem Luftdurchlaß (8) austretenden Luftstrom um den Fortluftstrom (FO), während der aus dem Luftdurchlaßgitter (9) austretende Luftstrom der Zuluftstrom (ZU) ist.
Der warme Abluftstrom (AB) gibt auf seinem Weg durch das als Wärmeaustauscher wirkende Radialgebläse (13) und durch den Wärmeaustauscher (26) die ihm innewohnende Wärmeenergie zum größten Teil, nämlich mindestens zu 70 %, an den in gleicher Richtung durch den Wärmeaustauscher (13) und den Wärmeaustauscher (26) strömenden Außenluftstrom (AU) ab, so daß der Zuluftstrom (ZU) mit gegenüber der Außenluft (AU) erhöhter Temperatur in das Rauminnere eintritt, während der Forduftstrom (FO) mit gegenüber dem Abluftstrom (AB) verminderter Temperatur in Freie tritt. Es wird auf diese Art und Weise nicht nur ein günstiger Lüftungseffekt herbeigeführt, sondern zugleich auch ein hohes Ausmaß an Wärmerückgewinnung, somit also eine Energieeinsparung, erreicht
Durch das Arbeiten des Radialgebläses (13) mit seinen beiden Gebläseradhälften (14') und (14") in der gemeinsamen Kammer (24) kann zwischen den beiden gleichzeitig und in gleicher Richtung geförderten Luftströmen (32) und (33) ein optimaler Luftfeuchteaustausch stattfinden, der nicht nur den Wärmeübergang vom Abluftstrom (AB) in den Außenluftstrom (AU) verbessert, sondern auch eine Reif- bzw. Eisbildung verhindert, die sich ergeben könnte, wenn Teile des als Wärmeaustauscher wirkenden Radialgebläses in ihrer Temperatur den Taupunkt des Abluftstromes (AB) unterschreiten und diese Temperatur gleichzeitig unter dem Gefrierpunkt liegt
Es hat sich gezeigt, daß trotz des Vorhandenseins der gemeinsamen Kammer (24) für die Förderung der Abluft (AB) und der Außenluft (AU) praktisch keine Vermischung der beiden Luftströme stattfindet, weil nämlich die Querwand (15) des Gebläserades (14) und die Scheitelkante (29') des Lamellen- bzw. Plattenstapels (27') mittelbar als Luftleitelemente Zusammenwirken, die eine imaginäre Trcnnzone zwischen den beiden Luftströmen schaffen.
Der besonders einfache und wartungsfreundliche Aufbau einer Lüftungsvorrichtung der vorstehend beschriebenen Bauart ist aus den Fig. 13 bis 21 der Zeichnung erkennbar. Sie machen nämlich deutlich, daß alle Funktionselemente der als Wärmerückgewinner arbeitenden Be- und Entlüftungsvorrichtung von der Raumseite her nach dem Entfernen des Frontprofils (3) ohne weiteres zugänglich sind.
Die Lagenausrichtung aller Funktionselemente relativ zueinander in Längsrichtung des quaderförmigen -10-
Nr. 391 551
Gehäuses (1) wird dabei auf besonders einfache Art und Weise gewährleistet
Zunächst wird der mit der Längstrennwand (37) baueinheitlich ausgeführte Wärmeaustauscher (26) so in das quaderförmige Gehäuse (1) eingeschoben, daß der abgewinkelte oder gekrümmte Endabschnitt (37') der Längstrennwand (37) mit seiner Stütznase (37") an einer im Bereich des Luftdurchlasses (8) liegenden, quer zur Gehäuselängsrichtung verlaufenden Stützfläche (8') zur Anlage kommt die beispielsweise von einer Endfläche des die beiden Profilabschnitte (2') und (2") des Rinnenprofils (2) miteinander verbindenden Kupplungsprofils (2'") gebildet wird, wie das die Fig. 12,13 und 16 erkennen lassen. Anschließend wird dann die Halteplatte (20) für den Stator (18) des Gebläserades (14) so in das Gehäuse (1) eingeführt, daß sie mit ihrem äußeren Ende zwischen einen Anschlagsteg (41) der Endplatte (5) und das aus elastischem Material bestehende Einsatzstück (22) des Radialgebläses (13) eingreift (Fig. 13). Das andere Ende der Halteplatte (20) übergreift dabei das ihm benachbarte Ende des Wärmeaustauschers (26) und trägt einen elastisch nachgiebigen, vorzugsweise aus Gummi bestehenden, Stopfen (52) (Fig. 21), in dem ein Steckbolzen (53) in normal zur Ebene der Halteplatte (20) liegender Ausrichtung gehalten ist. Der Steckbolzen (53) greift in ein Steckloch (54) ein, das in einer jeweils an den Seitenwänden (28') und (28") vorgesehenen Abwinkelung (55) angeordnet ist. Steckbolzen (53) und Steckloch (54) bilden somit eine normal zur Längsrichtung der Halteplatte (20) und des Wärmeaustauschers (26) lösbar formschlüssig wirkende Steckkupplung zur gegenseitigen Lagensicherung dieser Funktionsteile im Gehäuse (1). Anschließend wird das an seiner Innenseite die Schalldämmauflage (30) tragende Abdeckblech (51) in das Gehäuse (1) quer zu ihrer Hauptebene eingeführt, u. zw. so, daß sie jeweils über Stecklöcher (56) mit einem Steckbolzen (57) in Formschlußeingriff kommt, der aus der Oberseite der in der Halteplatte (20) sitzenden Stopfen (52) herausragt (Fig. 21). Daraufhin werden dann mehrere, beispielsweise vier, am Abdeckblech (51) gelagerte Schwenkriegel (58) hinter Längsstege (59) gestellt, die sich an der Innenseite der oberen und der unteren Längswand des Gehäuses (1) befinden, wie das beispielsweise die Fig. 17,18 und 20 deutlich erkennen lassen.
Das Abdeckblech (51) bewirkt dabei die endgültige Lagensicherung der sowohl zur Be- und Entlüftung als auch zur Wärmerückgewinnung dienenden Funktionsteile innerhalb des Gehäuses (1) und wird selbst durch diese gegen eine Längsverschiebung innerhalb des Gehäuses (1) fixiert.
Das Luftdurchlaßgitter (9) wird durch eine quer zu seiner Ebene im Gehäuse (1) bewegliche Andruckplatte (44) wahlweise verschlossen oder für den Luftdurchlaß freigegeben, während eine entsprechende Andruckplatte (45) auch dem Luftdurchlaßgitter (10) zugeordnet ist. Beide Andruckplatten (44) und (45) werden von den Endteilen eines sich über die ganze Länge des Gehäuses erstreckenden Strangpreßprofils (61), z. B. aus Aluminium, gebildet, welches aus den Fig. 13 sowie 15 bis 18 ersichtlich ist und einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt hat. Auf diese Art und Weise lasse sich die beiden Andruckplatten (44) und (45) durch eine einzigen Antrieb jeweils gleichsinnig bewegen.
An der Rückseite des Strangpreßprofils (61) sitzt in dem zwischen den beiden Andruckplatten (44) und (45) liegenden Mittelbereich eine elastisch nachgiebige Dämmstoffeinlage (62), die in der Öffnungsstellung der beiden Andruckplatten (44) und (45) gegen eine Außenseite des Abdeckbleches (51) zur Anlage kommt, wie das aus den Fig. 13 und 17 erkennbar ist. Hierdurch wird im Betrieb der Be- und Entlüftungsvorrichtung ein Strömungskurzschluß zwischen den Kammern (24) und (39) der Be- und Entlüftungsvorrichtung innerhalb des Gehäuses (1) vermieden. Durch in Längsrichtung des Strangpreßprofils (58) verschiebbare Anordnung der Dämmstoffeinlage (62) ist es anderseits auf einfache Art und Weise möglich, die Durchströmquerschnitte der beiden Andruckplatten (44) und (45), die beispielsweise aus nebeneinander liegenden Lochungen (63) bestehen, zu variieren und dadurch auf einfache Weise das Mengenverhältnis zwischen dem Abluftstrom (AB) und dem Zuluftstrom (ZU) zu regulieren.
Im Bedarfsfälle kann die Längstrennwand (37) zumindest an ihrem abgewinkelten oder gekrümmten Endabschnitt (37') noch eine Schalldämmauflage (43) tragen, deren freies Ende den Anschlagsteg (42) an der Endplatte (4) zur Lagensicherung hintergreift, wie das aus Fig. 13 erkennbar ist.
Abschließend sei noch erwähnt, daß die Gesamtlänge (64) des mit der Längstrennwand (37) vereinigten Wärmeaustauschers (26) und der mit diesem gekuppelten Halteplatte (20) für den Stator (18) des Gebläserades (14) dem Abstand zwischen der Innenseite der Endplatte (5) des Gehäuses (1) und der Stützfläche (8') im Luftauslaß (8) entspricht, so daß immer eine exakte Längsausrichtung der wesentlichen Funktionsteile innerhalb des Gehäuses (1) der Lüftungsvorrichtung gewährleistet wird. Es ist hierdurch sichergestellt, daß auch bei der Durchführung von Reinigungs- und Wartungsarbeiten durch den Laien ein exakter und folgerichtiger Zusammenbau der Be- und Entlüftungsvorrichtung durchgeführt werden kann.
Die Lagerung der Steckbolzen (53) und (57) in den elastisch nachgiebigen Stopfen (52) der Halteplatte (20) hat den Vorteil, daß die beim Betrieb des Radialgebläses (13) möglicherweise auftretenden Vibrationen von den Steckkupplungen femgehalten und damit nicht auf den Wärmeaustauscher (26) und das Abdeckblech (51) übertragen werden. -11-

Claims (19)

  1. Nr. 391 551 PATENTANSPRÜCHE 1. Lüftungsvorrichtung für Räume mit zwei getrennten Strömungswegen zur Be- und Entlüftung in einem länglichen, quaderförmigen Gehäuse, die für eine rekuperative Wärmerückgewinnung aus dem Entlüftungs-Luftstrom über im Gehäuse eingeschlossene Wärmeaustauscher miteinander in Wirkverbindung stehen, und mit zwangsläufiger Luftförderung in den beiden Strömungswegen durch diesen zugeordnete Radialgebläse, wobei ein und dasselbe Radialgebläse mit seinem durch eine radiale Trennwand in zwei unabhängig voneinander fördernde Hälften geteilten Gebläserad jeweils in beide Strömungswege hineinragt und wobei den beiden Hälften des Gebläserades an einander axial gegenüberliegenden Gehäuseseiten je ein Lufteinlaß zugeordnet ist, während sich in dem strömungsmäßig an den Wärmeaustauscher anschließenden Längenbereich des Gehäuses zwei jeweils einen Luftauslaß aufweisende, durch einen Einbaukörper voneinander abgeteilte Endkammern befinden, dadurch gekennzeichnet, daß das Radialgebläse (13) aus dem mit seinen beiden Hälften (14', 14") in einer für beide Strömungswege (32 und 33) gemeinsamen Kammer (24) gelagerten Gebläserad (14) besteht, daß die Kammer (24) für beide Strömungswege (32 und 33) von einem den Umfang des Gebläserades (14) mit Abstand spiralig umfassenden Einsatzkörper (22) im Gehäuse (1) begrenzt ist, daß ferner die beiden Strömungswege (32 und 33) in einem an die Kammer (24) anschließenden Längenbereich des Gehäuses (1) ausschließlich durch den in Kreuzstrom-Bauart ausgeführten Wärmeaustauscher (26) zu einer ungeraden Anzahl von in Durchströmrichtung zickzackförmig aufeinanderfolgenden Längenabschnitten geformt sind, die jeweils zwischen zwei in rechtem Winkel aufeinanderfolgenden, von Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27', 27", 27*") gebildeten Austauscherbereichen einen lamellen- bzw. plattenfreien Umlenkbereich (34,35) aufweisen, daß dabei der dem Gebläserad (14) benachbarte Lamellen- bzw. Plattenstapel (27) mit einer die Anfangstrennung der beiden Strömungswege (32, 33) bewirkenden Scheitelkante (29') auf gleicher Ebene mit der Trennwand (15) des Gebläserades (14) liegt und daß der die beiden Endkammem (38 und 39) gegeneinander abgrenzende Einbaukörper aus einer ebenen Längstrennwand (37) besteht, die auf gleicher Ebene mit einer die Endtrennung der beiden Strömungswege (32,33) bewirkenden Scheitelkante (29') des vom Radialgebläse (13) entfernten Lamellen- bzw. Plattenstapels (27"') liegt
  2. 2. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Ummantelungs-Spirale für das Radialgebläse (13) bildenden Einsatzkörper (22, 23) einseitig eine innerhalb des Gehäuses (1) angeordnete Halteplatte (20) anliegt, an welcher der Stator (18) des Radialgebläses (13) befestigt isL
  3. 3. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ummantelungs-Spirale für das Radialgebläse (13) begrenzenden Einsatzkörper (22,23) aus schalldämmendem Material, beispielsweise Schaumkunststoff oder Moosgummi, bestehen und durch die Halteplatte (20) für den Stator (18) des Radialgebläses (13) im Gehäuse (1) fixiert sind.
  4. 4. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläserad (14) und seine Querwand (15) aus gut wärmeleitendem Werkstoff, z. B. - geschwärztem - Blech, vorzugsweise Kupferblech, bestehen und die die Ummantelungs-Spirale des Radialgebläses (13) begrenzenden Flächen der Einsatzkörper (22, 23) mit einer beiden Strömungswegen (32,33) zugeordneten Folie aus gut wärmeleitendem Werkstoff, beispielsweise Kupfer- oder Aluminiumfolie, belegt sind.
  5. 5. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheitelkante (29') des dem Gebläserad (14) benachbarten Lamellen- bzw. Plattenstapels (27') im Abstand (25) vom Umfang des Gebläserades (14) angeordnet ist, während die entsprechende Scheitelkante (29') des vom Gebläserad (14) am weitesten entfernten Lamellen- bzw. Plattenstapels (27'") sich unmittelbar an die Endkante der nachgeordneten Längstrennwand (37) anschließt.
  6. 6. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkanäle in jedem Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27'") des Wärmeaustauschers (26) durch im Querschnitt C-förmige Einzellamellen bzw. -platten (27) gebildet sind, die in gleicher Schichtungslage unmittelbar aufeinander bzw. nebeneinander liegend wechselseitig um eine normal zu ihrer Ebene gerichtete Achse um 90° gegeneinander verdreht gehalten sind (Fig. 8 und 9). -12- Nr. 391 551
  7. 7. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27"') mit ihren einander zugewendeten Scheitelkanten (29*) gegeneinander stoßend zwischen zwei Seitenplatten (28', 28") sitzen und daran durch jeweils an ihren Eckbereichen angreifende Quer-Verbindungsstäbe (36) verdrehungssicher fixiert sind.
  8. 8. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die im Bereich des Wärmeaustauschers (26) gelegenen Längenabschnitte des Gehäuses (1) innenseitig eine Auflage (23, 30, 31) aus Schalldämmwerkstoff, beispielsweise Schaumkunststoff, haben.
  9. 9. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die sich parallel zu den Längsachsen der Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27'") erstreckenden Längswände (3, 6) des Gehäuses bis an die ihnen zugewendeten Scheitelkanten (29") der Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27'") heranreichen.
  10. 10. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die an einer Längsseite des Wärmeaustauschers (26) zwischen benachbarten Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27', 27", 27’") gebildeten Umlenkbereiche (34, 35) durch von den Scheitelkanten (29") der Lamellen- bzw. Plattenstapel (27', 27", 27'") abstellbare Anordnung wenigstens einer (3) der Längswände (3, 6) unmittelbar miteinander in Strömungsverbindung bringbar sind (Fig. 10 und 11).
  11. 11. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß den Lamellen- bzw. Plattenstapeln (27', 27", 27'") an der Innenseite der Längswände (3) des Gehäuses eine quer zu sich selbst bewegliche, beispielsweise verschiebbare, verschwenkbare oder ldappbare, Regulierplatte (49) als Stellorgan zugeordnet ist (Fig. 10 und 11).
  12. 12. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierplatte (49) durch Stellglieder (50) betätigbar ist (Fig. 10 und 11).
  13. 13. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die den beiden Luftauslässen (8 und 10) zugeordnete Längstrennwand (37) fest mit dem vom Radialgebläse (13) entfernten Ende des Wärmeaustauschers (26) und/oder des Lamellen- bzw. Plattenstapels (27") verbunden ist und einen zum Luftauslaß (8) hin abgewinkelten oder gekrümmten, diesen hintergreifenden (8', 37") Endabschnitt (37') aufweist.
  14. 14. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (20) für den Stator (18) des Radialgebläses (13) und das ihm benachbarte Ende des Wärmeaustauschers (26) über sich normal zu ihrer Längsrichtung erstreckende Steckkupplungen (53, 54) lösbar formschlüssig in Verbindung stehen, die jeweils aus einem Steckbolzen (53), z. B. an der Halteplatte (20), und einem Steckloch (54), z. B. am Wärmeaustauscher (26), bestehen.
  15. 15. Lüftungsvomchtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckbolzen (53) durch einen elastisch nachgiebigen, vorzugsweise aus Gummi bestehenden, Stopfen (52) od. dgl., beispielsweise an der Halteplatte (20), befestigt ist.
  16. 16. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der abgewinkelte oder gekrümmte Endabschnitt (37') der Längstrennwand (37) eine Stütznase (37") hat, die an einer im Bereich des Luftauslasses (8) liegenden, quer zur Gehäuselängsrichtung verlaufenden Stützfläche (2"', 8') angreift.
  17. 17. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtlänge (64) des mit der Längstrennwand (37) vereinigten Wärmeaustauschers (26) und der mit diesem gekuppelten (53,54) Halteplatte (20) dem Abstand zwischen der einen Endplatte (5) des Gehäuses (1) und der Stützfläche (2'", 8') im Luftauslaß (8) entspricht.
  18. 18. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die raumseitig am Wärmeaustauscher (26) anliegende Schalldämmauflage (30) an der Innenseite eines Abdeckbleches (51) sitzt, das einerseits über Steckkupplungen (56,57) lösbar formschlüssig mit der Halteplatte (20) und/oder dem Wärmeaustauscher (26) in Verbindung steht und anderseits über Schwenkriegel (58) quer zu seiner Längsrichtung an der Innenseite des Gehäuses (1) lagenfixierbar ist (59). -13- 10 Nr. 391 551
  19. 19. Lüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckplatten (44 und 45) eine sich über die gesamte Länge des Gehäuses (1) erstreckende Baueinheit (61) bilden und dabei zwischen dieser und dem Abdeckblech (51) eine elastisch nachgiebige Dämmstoffeinlage (62), z. B. aus Schaumkunststoff, sitzt, die in Längsrichtung verschiebbar angeordnet ist. Hiezu 7 Blatt Zeichnungen -14-
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