DE3128906C2 - - Google Patents

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DE3128906C2
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    • F28D9/0031Heat-exchange apparatus having stationary plate-like or laminated conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits for one heat-exchange medium being formed by paired plates touching each other
    • F28D9/0037Heat-exchange apparatus having stationary plate-like or laminated conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits for one heat-exchange medium being formed by paired plates touching each other the conduits for the other heat-exchange medium also being formed by paired plates touching each other
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24F12/001Use of energy recovery systems in air conditioning, ventilation or screening with heat-exchange between supplied and exhausted air
    • F24F12/006Use of energy recovery systems in air conditioning, ventilation or screening with heat-exchange between supplied and exhausted air using an air-to-air heat exchanger
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    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/56Heat recovery units

Description

Die Erfindung betrifft eine Lüftungsvorrichtung für Räume mit zwei getrennten Strömungswegen zur Be- und Entlüftung in einem länglichen, quaderförmigen Gehäuse, die für eine rekuperative Wärmerückgewinnung aus dem Entlüftungs- Luftstrom über im Gehäuse eingeschlossene Wärmeübertrager miteinander in Wirkverbindung stehen und mit zwangsläufiger Luftförderung in den beiden Strömungswegen durch diesen zugeordnete Radialgebläse, wobei ein und dasselbe Radialgebläse mit seinem durch eine radiale Trennwand in zwei unabhängig voneinander fördernde Hälften geteilten Gebläserad jeweils in beide Strömungswege hineinragt, und wobei den beiden Hälften des Gebläserades an sich axial gegegenüberliegenden Gehäuseseiten je ein Lufteinlaß zuge­ ordnet ist, während sich in dem strömungsmäßig an den Wärmeübertrager anschließenden Längenbereich des Gehäuses zwei jeweils einen Luftauslaß aufweisende, durch einen Einbaukörper voneinander abgeteilte Endkammern befinden nach Patent 31 11 360.
Eine solche Lüftungsvorrichtung ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß das Radialgebläse aus dem mit seinen beiden Hälften in einer für beide Strö­ mungswege gemeinsamen Kammer gelagerten Gebläserad besteht,
daß die Kammer für beide Strömungswege von einem den Umfang des Ge­ bläserades mit Abstand spiralig umfassenden Einsatzkörper im Gehäuse be­ grenzt ist,
daß ferner die beiden Strömungswege in einem an die Kammer anschlie­ ßenden Längenbereich des Gehäuses ausschließlich durch den in Kreuzstrom- Bauart ausgeführten Wärmeübertrager zu einer ungeraden Anzahl von in Durchströmrichtung zickzackförmig aufeinanderfolgenden Längenabschnitten geformt sind, die jeweils zwischen zwei im rechten Winkel aufeinanderfol­ genden, von Lamellen- bzw. Plattenstapeln gebildeten Übertragerbereichen einen lamellen- bzw. plattenfreien Umlenkbereich aufweisen,
daß dabei der dem Gebläserad benachbarte Lamellen- bzw. Plattenstapel mit einer die Anfangstrennung der beiden Strömungswege bewirkenden Scheitel­ kante auf gleicher Ebene mit der Trennwand des Gebläserades liegt und
daß der die beiden Endkammern gegeneinander abgrenzende Einbaukörper aus einer ebenen Längstrennwand besteht, die auf gleicher Ebene mit einer die Endtrennung der beiden Strömungswege bewirkenden Scheitelkante des vom Radialgebläse entfernten Lamellen- bzw. Plattenstapel liegt.
Es ergibt sich hierdurch nicht nur eine baulich einfache, sondern auch war­ tungsfreundliche Ausgestaltung einer Lüftungsvorrichtung mit Wärmerück­ gewinnung, bei der das Radialgebläse einen guten Luftfeuchteaustausch zwischen den beiden volumenmäßig praktisch gleichen Luftströmen herbeiführt, ohne daß sich eine merkliche Beeinträchtigung hinsichtlich der Trennung beider Luftströme vor ihrem Eintritt in den Haupt-Wärmeübertrager ergibt.
Aufgrund der besonderen Bauart des dem Radialgebläse in Strömungsrich­ tung nachgeordneten Wärmerübertragers wird ein besonders günstiger Wärme­ übergang vom Abluftstrom auf den Außenluftstrom herbeigeführt, weil sich nämlich jeweils in den lamellen- bzw. plattenfreien Umlenkbereichen eine Vergleichsmäßigung der Luftströme einstellt, die eine optimale Verteilung der Luft in den Lamellen- bzw. Plattenstapeln der jeweils nachfolgenden Übertragerbereiche bewirkt.
Aufgabe der Erfindung ist eine weitere Ausgestaltung der Lüftungsvorrich­ tung nach Patent 31 11 360 und zwar in der Weise, daß die im quaderför­ migen Gehäuse untergebrachten Funktionselemente der Lüftungsvorrichtung einerseits die für den ordnungsgemäßen Betrieb notwendige exakte Lagen­ fixierung zueinander erhalten, sich andererseits aber bei der Montage und Demontage, beispielsweise für die Durchführung von Wartungs- und Aus­ tauscharbeiten einfach und sicher handhaben lassen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes nach dem Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 vorgesehen, daß die den beiden Luftauslässen zugeordnete Längstrennwand fest mit dem vom Radialgebläse entfernten Ende des Wärmeaustauschers und/oder des Lamellen- bzw. Platten­ stapels verbunden ist und einen zum einen Luftdurchlaß hin abgwinkelten oder gekrümmten, diesen hintergreifenden Endabschnitt aufweist.
Weiterhin ist nach Anspruch 2 die Anordnung so getroffen, daß die Halteplatte für den Stator des Radialgebläses und das ihr be­ nachbarte Ende des Lamellen- bzw. Plattenstapels oder des Wärmeaustauschers über sich normal zu ihrer Längsrichtung er­ streckende Steckkupplungen lösbar formschlüssig in Verbindung stehen, die jeweils aus einem Steckbolzen, z. B. an der Halteplatte, und einem Steckloch, beispielsweise am Wärmeaustauscher, be­ stehen. Dabei hat es sich nach Anspruch 3 als vorteilhaft erwiesen, wenn der Steckbolzen jeder Steckkupplung durch einen elastisch nachgiebigen, vorzugsweise aus Gummi bestehenden, Stopfen od. dgl., beispielsweise an der Halteplatte, befestigt ist.
Nach Anspruch 4 hat der abgewinkelte oder gekrümmte Endeab­ schnitt der Längstrennwand eine Stütznase, die an einer im Bereich des einen Luftauslasses liegenden, quer zur Gehäuselängsrichtung verlaufenden Stützfläche angreift.
Ein anderes wichtiges Weiterbildungsmerkmal wird gemäß Anspruch 5 auch darin gesehen, daß die Gesamtlänge des mit der Längstrennwand vereinigten Wärmeaustauschers und der mit diesem gekuppelten Halteplatte dem Abstand zwischen der einen Endplatte des Gehäuses und der Stützfläche im einen Luftauslaß entspricht.
Ferner hat es sich als wichtig erwiesen, daß nach Anspruch 6 die raumseitig am Wärmeaustauscher anliegende Schalldämmungsauf­ lage an der Innenseite eines Abdeckbleches sitzt, das einerseits über Steckkupplungen lösbar formschlüssig mit der Halteplatte und/oder dem Wärmeaustauscher in Verbindung steht und an­ dererseits über Schwenkriegel quer zu ihrer Längsrichtung an der Innenseite des Gehäuses lagenfixierbar ist.
Durch Nutzung der vorstehend beschriebenen Weiterbildungsmaß­ nahmen läßt sich die Lüftungsvorrichtung nach Patent 31 11 360 in montage- und wartungstechnischer Hinsicht wesentlich verbessern, weil eine einwandfreie Ausrichtung sämtlicher Funktionselemente relativ zueinander und relativ zum Gehäuse durch besonders ein­ fach manipulierbare Steck- und Klemmverbindungen erzielt ist, die eine laiengerechte Bedienung ermöglichen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 in räumlicher Gesamtansicht eine Lüftungsvorrichtung von der Raumseite her gesehen,
Fig. 2 eine räumliche Gesamtansicht der Lüftungsvor­ richtung nach Fig. 1, jedoch von der Außenseite her betrachtet,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt entsprechend der Linie III-III durch die Lüftungsvorrichtung nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in den Fig. 3 und 4,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in den Fig. 3 und 4,
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in den Fig. 3 und 4,
Fig. 8 in räumlicher Sprengdarstellung eine Lüftungsvorrichtung von der Raumseite her gesehen,
Fig. 9 in vergrößerter räumlicher Darstellung den in Fig. 8 mit IX gekennzeichneten hinteren Teilabschnitt der vom Wärmeaustauscher und der Längs­ trennwand gebildeten Einbaueinheit,
Fig. 10 in vergrößerter räumlicher Darstellung den in den Fig. 7 und 8 mit X gekennzeichneten Ausschnittbereich der Lüftungsvorrichtung und
Fig. 11 in größerem Maßstab den in Fig. 3 mit XI ge­ kennzeichneten Bereich der Lüftungsvorrichtung.
Aus den Fig. 1, 2 und 8 ergibt sich, daß die Lüftungsvorrichtung zum Be- und Entlüften von Räumen ein längliches, quaderförmiges Gehäuse 1 aufweist. Dieses wird wiederum gebildet aus einem im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Rinnenprofil 2, einem dessen offene Längsseite verschließenden Frontprofil 3 sowie zwei Endplatten 4 und 5.
Das U-förmige Rinnenprofil 2 ist wiederum zusammengesetzt aus zwei völlig gleichen, jedoch spiegelbildlich zueinander angeordneten Profilabschnitten 2′ und 2″ von L-förmigem Querschnitt, die über ein Kupplungsprofil 2″ durch Klemm- oder Rastverbindung auf ihrer ganzen Länge zusammengehalten werden.
Während die Endplatten 4 und 5 mit dem Rinnenprofil 2 fest oder zu­ mindest schwer lösbar verbunden sein können, ist es zweckmäßig, das Frontprofil 3 leicht lösbar am Rinnenprofil 2 zu befestigen, damit das Innere des Gehäuses von der Raumseite her auch dann zugänglich gemacht werden kann, wenn dieses fest an oder in einer Wand bzw. einem Fenster montiert ist.
Das Rinnenprofil 2 und das Frontprofil 3 des Gehäuses 1 können dabei aus Leichtmetall bestehen, während die Endplatten 4 und 5 vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt sind.
In seinem den Profilsteg bildenden Wandteil 6 weist das Rinnen­ profil 2 jeweils in der Nähe seiner beiden Enden einen Luftdurch­ laß 7 bis 8 auf, der beispielsweise eine runde oder rechteckige Umrißform haben kann und jeweils zur Hälfte in den durch das Kupplungsprofil 2″ miteinander verbundenen Schenkeln der Profil­ abschnitte 2′ und 2″ ausgebildet ist, wie das aus Fig. 2 hervorgeht. Andererseits ist das Frontprofil 3, ebenfalls in der Nähe seiner beiden Enden, jeweils mit einem Luftdurchlaßgitter 9 bzw. 10 aus­ gestattet, wie das die Fig. 1 und 8 erkennen lassen.
Die Luftdurchlaßgitter 9 und 10 lassen sich dabei zweckmäßiger­ weise mit Hilfe von innerhalb des Gehäuses 1 beweglich ange­ ordneten Schiebern oder Andruckplatten bekannter Bauart bedarfs­ weise öffnen und schließen um einen Luftdurchgang zu ermöglichen oder zu verhindern. Die Luftdurchlässe 7 und 8 können mittels rohrartiger Verlängerungsstücke 11 und 12 durch Öffnungen in einer Wand oder im Fenster nach außen geführt sein und dort hinter so­ genannten Wetterschutzabdeckungen, von ebenfalls an sich bekannter Bauart, enden.
Dort, wo das Gehäuse 1 der Lüftungsvorrichtung einerseits den Luftdurchlaß 7 und andererseits das Luftdurchlaßgitter 9 auf­ weist, ist in dieses ein beidseitig axial ansaugendes Radialge­ bläse 13 eingebaut, welches ein einziges Gebläserad 14 aufweist, das durch eine Querwand 15 in zwei gleiche Hälften 14′ und 14″ unterteilt ist. Die Saugseite 16 der Gebläseradhälfte 14′ ist dabei dem Luftdurchlaß 7 zugewendet, während die Saugseite 17 der Gebläseradhälfte 14″ dem Luftdurchlaßgitter 9 zugewendet ist. Diese Anordnung des Gebläserades 14 des Radialgebläses 13 ist aus Fig. 3 deutlich erkennbar. Ferner ist aus Fig. 3 ersicht­ lich, daß der in Fig. 4 gezeigte Stator 18 des Gebläserades 14 über mehrere, beispielsweise drei, Tragarme 19 an einer Halteplatte 20 verankert ist, die sich parallel zur Längsrichtung des Gehäuses 1 erstreckt und in diesem lösbar befestigt ist. Diese Halteplatte hat eine z. B. konzentrisch zur Saugseite 17 der Ge­ bläseradhälfte 14″ angeordnete Durchlaßöffnung 21, die eine Strömungsverbindung zwischen dem Luftdurchlaßgitter 9 und der Saugseite 17 der Gebläseradhälfte 14″ herstellt.
In das Gehäuse 1 der Lüftungsvorrichtung sind im Bereich des Radialgebläses 13 Einsatzkörper 22 und 23 eingebracht, die aus schalldämmendem Material, beispielsweise Schaumkunststoff oder Moosgummi, bestehen, sowie durch die Halteplatte 20 für den Stator 18 des Radialgebläses 13 im Gehäuse 1 lagenfixiert werden. Der Einsatzkörper 22 bildet dabei die Ummantelungs-Spirale für das Gebläserad 14, während die Einsatzkörper 23 in Ausblasrichtung der Gebläseradhälften 14′ und 14″ verlaufende, geradlinige An­ schlußstücke sind.
Mit dem Wandteil 6 des Gehäuses 1 und der dazu parallel ver­ laufenden Halteplatte 20 begrenzen die Einsatzkörper 22 und 23 innerhalb des Gehäuses 1 eine gemeinsame Kammer 24 für die beiden Gebläseradhälften 14′ und 14″ des Gebläserades 14, welche ausschließlich im Bereich des Gebläserades 14 durch dessen Querwand 15 längsgeteilt ist, ansonsten aber keine Längs­ unterteilung hat.
Das Gebläserad 14 besteht insgesamt, d. h. mit seinen über die ganze Breite durchgehenden Schaufeln 14‴, den diese jeweils an ihren Enden haltenden (nicht gezeigten) Endringen und der von den Schaufeln 14‴ durchsetzten Querwand 15 aus einem gut wärme­ leitenden Werkstoff, beispielsweise dünnem Blech, während die die Ummantelungs-Spirale für das Gebläserad 14 begrenzende Fläche der Einsatzkörper 22 und 23 mit einer ebenfalls gut wärme­ leitenden Metallfolie, beispielsweise Kupfer- oder Aluminiumfolie, belegt werden kann.
Innerhalb der Kammer 24 bildet somit das Gebläserad 14 und die ggf. auf die Innenseite der Einsatzkörper 22 und 23 des Radialge­ bläses 13 gelegte Metallfolie einen Wärmeaustauscher zwischen den beiden durch die Gebläseradhälften 14′ und 14″ geförderten Luft­ strömen.
Im Anschluß an die gemeinsame Kammer 24 für die beiden Gebläse­ radhälften 14′ und 14″ des Gebläserades 14, und zwar mit einem Abstand 25 vom Umfang des Gebläserades 14, ist in das Gehäuse ein weiterer Wärmeaustauscher 26 eingesetzt. Dieser Wärmeaus­ tauscher 26 ist dabei in Kreuzstrom- bzw. Querstrom-Bauart ausgeführt und weist eine ungerade Anzahl von Lamellen- bzw. Plattenstapeln 27′, 27″, und 27‴ auf, die zwischen zwei zuein­ ander parallelen Seitenwänden 28′ und 28″ eingespannt sind. In manchen Fällen ist es schon ausreichend, den Wärmeaustauscher 26 durch nur einen einzigen Lamellen- bzw. Plattenstapel 27′ zu bilden, weil dieser schon einen ganz beträchlichen Wärme­ übergang herbeiführt. Besonders empfehlenswert ist jedoch, wie in den Ausführungsbeispielen gezeigt, die Anordnung von drei Lamellen- bzw. Plattenstapeln 27′, 27″, und 27‴.
Bei abgenommenem Frontprofil 3 läßt sich der Wärmeaustauscher 26 als Baueinheit in den mittleren Längenbereich des Gehäuses 1 einsetzen und zur Durchführung von Wartungsarbeiten jederzeit auch wieder aus diesem herausnehmen. Jeder Lamellen- bzw. Plattenstapel 27′, 27″, 27‴ des Wärmeaustauschers 26 besteht aus einer größeren Anzahl von Einzellamellen bzw. -platten 27, wobei jede derselben einen etwa C-förmigen Querschnitt hat und einen etwa quadratischen Grundriß aufweist. Die Einzellamellen bzw. -platten 27 sind dabei aus verhältnismäßig dünnem, gut wärme­ leitendem Werkstoff, beispielsweise Aluminium- oder Kupferblech, gefertigt, und zur Bildung der einzelnen Lamellen bzw. Platten­ stapel 27′, 27″, 27‴ in gleicher Schichtungslage unmittelbar aufein­ ander gesetzt. Dabei sind die Einzellamellen bzw. -platten 27′ wechselseitig um eine normal zu ihrer Ebene gerichtete Achse jeweils um 90° gegeneinander verdreht aufeinander gelegt, so daß zwischen ihnen Durchströmkanäle für die Luft eingeschlossen werden, die abwechselnd eine zueinander um 90° verdrehte Lage haben, damit die Luftströme in den in Schichtungslage aufein­ anderfolgenden Strömungskanälen sich jeweils kreuzen.
Aus Fig. 3 geht hervor, daß die Lamellen- bzw. Plattenstapel 27′, 27″, 27‴ so zwischen den beiden Seitenwänden 28′ und 28″ gehalten werden, daß sie jeweils mit ihren beiden sich diagonal gegenüberliegenden Scheitelkanten 29′ innerhalb des Gehäuses 1 auf einer Ebene liegen, die mit der Querwand 15 des Gebläserades 14 zusammenfällt, während die beiden anderen, sich ebenfalls diagonal gegenüberliegenden Scheitelkanten 29″ einerseits dem Wandteil 6 und andererseits dem Frontprofil 3 des Gehäuses 1 zugewendet sind.
Die Scheitelkanten 29″ der Lamellen- bzw. Plattenstapel 27′, 27″, 27‴ berühren dabei einerseits die Innenfläche eines Schalldämm­ belages 30, der an der Rückseite eines Abdeckbleches 51 sitzt und andererseits die Innenfläche eines Schalldämmbelages 31, der auf der Rückseite des Frontteils 6 am Rinnenprofil 2 gelegt ist.
Von den Lamellen- bzw. Plattenstapeln 27′, 27″, 27‴ werden zwischen den Seitenwänden 28′, 28″ und den Schalldämmbelägen 30, 31 innerhalb des Gehäuses 1 zwei voneinander getrennte Luft- Strömungswege 32 und 33 gebildet, die eine ungerade Anzahl von in Durchströmrichtung zickzackförmig aufeinanderfolgende Längen­ abschnitte haben. Der eine Strömungsweg 32 ist dabei durch ge­ schlossene Pfeile gekennzeichnet, während der andere Strömungs­ weg 33 durch offene Pfeile angedeutet ist.
In jedem der zickzackförmig aufeinanderfolgenden Längenabschnitte dieser Strömungswege 32 und 33 ist zwischen zwei im spitzen Winkel aufeinanderfolgenden, von den Lamellen- bzw. Plattenstapeln 27′, 27″, 27‴ gebildeten Austauscherbereichen ein lamellen- bzw. plattenfreier Umlenkbereich 34 bzw. 35 vorhanden, der eine gleichmäßige Verteilung der Luftströme auf die einzelnen Strömungskanäle innerhalb der Lamellen- bzw. Plattenstapel 27′, 27″, 27‴ sicherstellt.
Damit keine Kurzschlüsse zwischen den beiden Strömungswegen 32 und 33 innerhalb des Wärmeaustauschers 26 entstehen, stoßen die einander benachbarten Lamellen- bzw. Plattenstapel 27′, 27″, 27‴ jeweils mit den einander zugewendeten Scheitelkanten 29′ aneinander oder aber an zwischengeschaltete gerade Wand­ abschnitte, die auch die beiden Seitenwände 28′, 28″ miteinander verbinden und so die richtige Lagenzuordnung zwischen diesen und den Lamellen- bzw. Plattenstapeln 27′, 27″, 27‴ sichern. Sind keine geraden Wandabschnitte vorhanden, dann wird die Lagen­ zuordnung zwischen den Seitenwänden 28′ und 28″ sowie den Lamellen- bzw. Plattenstapeln 27′, 27″ und 27‴ durch Querstäbe 36 gesichert.
In dem sich an den letzten Lamellen- bzw. Plattenstapeln 27‴ an­ schließenden Längenbereich des Gehäuses 1 befindet sich eine Längstrennwand 37, die auf gleicher Ebene mit den Scheitelkanten 29′ sämtlicher Lamellen- bzw. Plattenstapeln 27′, 27″, 27‴ liegend, mit dem Wärmeaustauscher 26 bzw. dessen Seitenwänden 28′, 28″ fest verbunden ist und welche einen zum Luftdurchlaß 8 hin abge­ winkelten oder gekrümmten Endabschnitt 37′ aufweist, der den Luftdurchlaß 8 hintergreift, wie das insbesondere die Fig. 3 zeigt. Die Längstrennwand 37 mit ihrem Endabschnitt 37′ trennt im Gehäuse 1 zwei Endkammern 38 und 39 voneinander ab, wobei die Endkammer 38 mit dem Luftdurchlaß 8 und die Endkammer 39 mit dem Luftdurchlaßgitter 10 in Verbindung steht.
Die vom Gebläserad 14 des Radialgebläses 13 durch den Luftdurch­ laß 7 und das Luftdurchlaßgitter 9 angesaugten beiden Luftströme 32 und 33 bewegen sich in gleicher Haupt-Strömungsrichtung, und zwar in Längsrichtung, durch das Gehäuse 1 und treten, nachdem sie den Wärmeaustauscher 26 im Kreuz- bzw. Querstrom durch­ flossen haben, in die beiden voneinander getrennten Endkammern 38 und 39 ein, aus denen sie dann anschließend durch den Luft­ durchlaß 8 bzw. das Luftdurchlaßgitter 10 austreten. Dadurch, daß im Wärmeaustauscher 26 eine ungerade Anzahl von in Durchström­ richtung zickzackförmig aufeinanderfolgenden Längenabschnitten aus­ gebildet ist, wird der durch den Luftdurchlaß 7 von der Gebläserad­ hälfte 14′ angesaugte Luftstrom am Luftdurchlaßgitter 10 ausge­ blasen, während der durch die Gebläseradhälfte 14″ durch das Luft­ durchlaßgitter 9 angesaugte Luftstrom im Bereich des Luftdurch­ lasses 8 ausgeblasen wird.
Geht man davon aus, daß es sich bei dem durch die Luftdurchlaß­ gitter 9 angesaugten Luftstrom um den Abluftstrom AB aus dem Raum handelt, während der durch den Luftdurchlaß 7 angesaugte Luftstrom der Außenluft AU ist, dann handelt es sich bei dem aus dem Luftdurchlaß 8 austretenden Luftstrom um den Fortluftstrom FO, während der aus dem Luftdurchlaßgitter 9 austretende Luftstrom der Zuluftstrom ZU ist.
Der warme Abluftstrom AB gibt auf seinem Weg durch das als Wärmeaustauscher wirkende Radialgebläse 13 und durch den Wärmeaustauscher 26 die ihm innewohnende Wärmeenergie zum größten Teil, nämlich mindestens zu 70%, an den in gleicher Richtung durch den Wärmeaustauscher 13 und den Wärmeaus­ tauscher 26 strömenden Außenluftstrom AU ab, so daß der Zu­ luftstrom ZU mit gegenüber der Außenluft AU erhöhter Tempe­ ratur in das Rauminnere eintritt, während der Fortluftstrom FO mit gegenüber dem Abluftstrom AB verminderter Tempe­ ratur ins Freie tritt. Es wird auf diese Art und Weise nicht nur ein günstiger Lüftungseffekt herbeigeführt, sondern zugleich auch ein hohes Ausmaß an Wärmerückgewinnung, somit also eine Energieeinsparung, erreicht.
Durch das Arbeiten des Radialgebläses 13 mit seinen beiden Ge­ bläseradhälften 14′ und 14″ in der gemeinsamen Kammer 24 kann zwischen den beiden gleichzeitig und in gleicher Richtung ge­ förderten Luftströmen 32 und 33 ein optimaler Luftfeuchteaus­ tausch stattfinden, der nicht nur den Wärmeübergang vom Abluft­ strom AB in den Außenluftstrom AU verbessert, sondern auch eine Reif- bzw. Eisbildung verhindert, die sich ergeben könnte, wenn Teile des als Wärmeaustauscher wirkenden Radialgebläses in ihrer Temperatur den Taupunkt des Abluftstromes AB unterschreiten und diese Temperatur gleichzeitig unter dem Gefrierpunkt liegt.
Es hat sich gezeigt, daß trotz des Vorhandenseins der ge­ meinsamen Kammer 24 für die Förderung der Abluft AB und der Außenluft AU praktisch keine Vermischung der beiden Luft­ ströme stattfindet, weil nämlich die Querwand 15 des Gebläserades 14 und die Scheitelkante 29′ des Lamellen- bzw. Platten­ stapels 27′ mittelbar als Luftleitelemente zusammenwirken, die eine imaginäre Trennzone zwischen den beiden Luftströmen schaffen.
Der besonders einfache und wartungsfreundliche Aufbau einer Lüftungsvorrichtung der vorstehend beschriebenen Bauart ist aus den Fig. 3 bis 11 der Zeichnung erkennbar. Sie machen nämlich deutlich, daß alle Funktionselemente der als Wärmerückgewinner arbeitenden Be- und Entlüftungsvorrichtung von der Raumseite her nach dem Entfernen des Frontprofils 3 ohne weiteres zugänglich sind.
Die Lagenausrichtung aller Funktionselemente relativ zueinander in Längsrichtung des quaderförmigen Gehäuses 1 wird dabei auf besonders einfache Art und Weise gewährleistet.
Zunächst wird der mit der Längstrennwand 37 baueinheitlich aus­ geführte Wärmeaustauscher 26 so in das quaderförmige Gehäuse 1 eingeschoben, daß der abgewinkelte oder gekrümmte Endabschnitt 37′ der Längstrennwand 37 mit seiner Stütznase 37″ an einer im Bereich des Luftdurchlasses 8 liegenden, quer zur Gehäuselängs­ richtung verlaufenden Stützfläche 8′ zur Anlage kommt, die bei­ spielsweise von einer Endfläche des die beiden Profilabschnitte 2′ und 2″ des Rinnenprofils 2 miteinander verbindenden Kupplungs­ profils 2‴ gebildet wird, wie das die Fig. 2, 3 und 6 erkennen lassen. Anschließend wird dann die Halteplatte 20 für den Stator 18 des Gebläserades 14 so in das Gehäuse 1 eingeführt, daß sie mit ihrem äußeren Ende zwischen einen Anschlagsteg 41 der End­ platte 5 und das aus elastischem Material bestehende Einsatzstück 22 des Radialgebläses 13 eingreift (Fig. 3). Das andere Ende der Halteplatte 20 übergreift dabei das ihm benachbarte Ende des Wärmeaustauschers 26 und trägt einen elastisch nachgiebigen, vorzugsweise aus Gummi bestehenden Stopfen 52 (Fig. 11), in dem ein Steckbolzen 53 in normal zur Ebene der Halteplatte 20 liegender Ausrichtung gehalten ist. Der Steckbolzen 53 greift in ein Steckloch 54 ein, das in einer jeweils an den Seitenwänden 28′ und 28″ vorgesehenen Abwinkelung 55 angeordnet ist. Steckbolzen 53 und Steckloch 54 bilden somit eine normal zur Längsrichtung der Halte­ platte 20 und des Wärmeaustauschers 26 lösbar formschlüssig wirkende Steckkupplung zur gegenseitigen Lagensicherung dieser Funktionsteile im Gehäuse 1. Anschließend wird das an seiner Innenseite die Schalldämmauflage 30 tragende Abdeckblech 51 in das Gehäuse 1 quer zu ihrer Hauptebene eingeführt, und zwar so, daß sie jeweils über Stecklöcher 56 mit einem Steckbolzen 57 in Formschlußeingriff kommt, der aus der Oberseite der in der Halteplatte 20 sitzenden Stopfen 52 herausragt (Fig. 11). Daraufhin werden dann mehrere, beispielsweise vier, am Abdeckblech 51 ge­ lagerte Schwenkriegel 58 hinter Längsstege 59 gestellt, die sich an der Innenseite der oberen und der unteren Längswand des Ge­ häuses 1 befinden, wie das beispielsweise die Fig. 7, 8 und 10 deutlich erkennen lassen.
Das Abdeckblech 51 bewirkt dabei die endgültige Lagensicherung der sowohl zur Be- und Entlüftung als auch zur Wärmerückge­ winnung dienenden Funktionsteile innerhalb des Gehäuses 1 und wird selbst durch diese gegen eine Längsverschiebung innerhalb des Gehäuses 1 fixiert.
Das Luftdurchlaßgitter 9 wird durch eine quer zu seiner Ebene im Gehäuse 1 bewegliche Andruckplatte 44 wahlweise verschlossen oder für den Luftdurchlaß freigegeben, während eine entsprechende Andruckplatte 45 auch dem Luftdurchlaßgitter 10 zugeordnet ist. Beide Andruckplatten 44 und 45 werden von den Endteilen eines sich als Baueinheit über die ganze Länge des Gehäuses erstreckenden Strangpreß­ profils 61, z. B. aus Aluminium gebildet, welches aus den Fig. 3 sowie 5 bis 8 ersichtlich ist und einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt hat. Auf diese Art und Weise lassen sich die beiden Andruckplatten 44 und 45 durch einen einzigen Antrieb jeweils gleich­ sinnig bewegen.
An der Rückseite des Strangpreßprofils 61 sitzt in dem zwischen den beiden Andruckplatten 44 und 45 liegenden Mittelbereich eine elastisch nachgiebige Dämmstoffeinlage 62, die in der Öffnungs­ stellung der beiden Andruckplatten 44 und 45 gegen die Außenseite des Abdeckbleches 51 zur Anlage kommt, wie das aus den Fig. 3 und 7 erkennbar ist. Hierdurch wird im Betrieb der Be- und Ent­ lüftungsvorrichtung ein Strömungskurzschluß zwischen den Kammern 24 und 39 der Be- und Entlüftungsvorrichtung innerhalb des Ge­ häuses 1 vermieden. Durch in Längsrichtung des Strangpreßprofils 61 verschiebbare Anordnung der Dämmstoffeinlage 62 ist es an­ dererseits auf einfache Art und Weise möglich, die Durchström­ querschnitte der beiden Andruckplatten 44 und 45, die beispiels­ weise aus nebeneinanderliegenden Lochungen 63 bestehen, zu variieren und dadurch auf einfache Weise das Mengenverhältnis zwischen dem Abluftstrom AB und dem Zuluftstrom ZU zu regulieren.
Im Bedarfsfalle kann die Längstrennwand 37 zumindest an ihrem abgewinkelten oder gekrümmten Endabschnitt 37′ noch eine Schall­ dämmauflage 43 tragen, deren freies Ende den Anschlagsteg 42 an der Endplatte 4 zu Lagensicherung hintergreift, wie das aus Fig. 3 erkennbar ist.
Abschließend sei noch erwähnt, daß die Gesamtlänge 64 des mit der Längstrennwand 37 vereinigten Wärmeaustauschers 26 und der mit diesem gekuppelte Halteplatte 20 für den Stator 18 des Gebläserades 14 dem Abstand zwischen der Innenseite der Endplatte 5 des Gehäuses 1 und der Stützfläche 8′ im Luftauslaß 8 entspricht, so daß immer eine exakte Längsausrichtung der wesentlichen Funktionsteile innerhalb des Gehäuses 1 der Lüftungsvorrichtung gewährleistet wird. Es ist hierdurch sichergestellt, daß auch bei der Durchführung von Reinigungs- und Wartungsarbeiten durch den Laien ein exakter und folgerichtiger Zusammenbau der Be- und Entlüftungsvorrichtung durchgeführt werden kann.
Die Lagerung der Steckbolzen 53 und 57 in den elastisch nach­ giebigen Stopfen 52 der Halteplatte 30 hat den Vorteil, daß die beim Betrieb des Radialgebläses 13 möglicherweise auftretenden Vibrationen von den Steckkupplungen ferngehalten und damit nicht auf den Wärmeaustauscher 26 und das Abdeckblech 51 übertragen werden.

Claims (7)

1. Lüftungsvorrichtung für Räume mit zwei getrennten Strömungswegen zur Be- und Entlüftung in einem länglichen, quaderförmigen Gehäuse, die für eine rekuperative Wärmerückgewinnung aus dem Entlüftungs- Luftstrom über im Gehäuse eingeschlossene Wärmeübertrager mit­ einander in Wirkverbindung stehen und mit zwangsläufiger Luftför­ derung in den beiden Strömungswegen durch diesen zugeordnete Radialgebläse, wobei ein und dasselbe Radialgebläse mit seinem durch eine radiale Trennwand in zwei unabhängig voneinander fördernde Hälften geteilten Gebläserad jeweils in beide Strömungswege hin­ einragt, und wobei den beiden Hälften des Gebläserades an sich axial gegegenüberliegenden Gehäuseseiten je ein Lufteinlaß zuge­ ordnet ist, während sich in dem strömungsmäßig an den Wärmeüber­ trager anschließenden Längenbereich des Gehäuses zwei jeweils einen Luftauslaß aufweisende, durch einen Einbaukörper voneinander abgeteilte Endkammern befinden,
wobei nach Patent 31 11 360 das Radialgebläse aus dem mit seinen beiden Hälften in einer für beide Strömungswege gemeinsamen Kam­ mer gelagerten Gebläserad besteht,
die Kammer für beide Strömungswege von einem den Umfang des Gebläserades mit Abstand spiralig umfassenden Einsatzkörper im Gehäuse begrenzt ist,
ferner die beiden Strömungswege in einem an die Kammer anschlie­ ßenden Längenbereich des Gehäuses ausschließlich durch den in Kreuz­ strom-Bauart ausgeführten Wärmeübertrager zu einer ungeraden Anzahl von in Durchströmrichtung zickzackförmig aufeinanderfol­ genden Längenabschnitten geformt sind, die jweils zwischen zwei im rechten Winkel aufeinanderfolgenden, von Lamellen- bzw. Platten­ stapeln gebildeten Übertragerbereichen einen lamellen- bzw. platten­ freien Umlenkbereich aufweisen,
dabei der dem Gebläserad benachbarte Lamellen- bzw. Plattenstapel mit einer die Anfangstrennung der beiden Strömungswege bewirkenden Scheitelkante auf gleicher Ebene mit der Trennwand des Gebläse­ rades liegt und
der die beiden Endkammern gegeneinander abgrenzende Einbaukörper aus einer ebenen Längstrennwand besteht, die auf gleicher Ebene mit einer die Endtrennung der beiden Strömungswege bewirkenden Scheitelkante des vom Radialgebläse entfernten Lamellen- bzw. Plattenstapels liegt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den beiden Luftauslässen (Luftdurchlaß 8 und Luftdurchlaßgitter 10) zugeordnete Längstrenn­ wand (37) fest mit dem vom Radialgebläse (13) entfernten Ende des Wärmeaustauschers (26) und/oder des Lamellen- bzw. Platten­ stapels (27‴) verbunden ist und einen zum Luftdurchlaß (8) hin abge­ winkelten oder gekrümmten, diesen hintergreifenden (8′, 37″) End­ abschnitt (37′) aufweist.
2. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (20) für den Stator (18) des Radialge­ bläses (13) und das ihm benachbarte Ende des Wärmeaus­ tauschers (26) über sich normal zu ihrer Längsrichtung erstreckende Steckkupplungen (53, 54) lösbar formschlüssig in Verbindung stehen, die jeweils aus einem Steckbolzen (53), z. B. an der Halteplatte (20), und einem Steckloch (54), bei­ spielsweise am Wärmeaustauscher (26) bestehen.
3. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckbolzen (53) durch einen elastisch nachgiebigen, vorzugsweise aus Gummi bestehenden, Stopfen (52) od. dgl., beispielsweise an der Halteplatte (20), befestigt ist.
4. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der abgewinkelte oder gekrümmte Endabschnitt (37′) der Längstrennwand (37) eine Stütznase (37″) hat, die an einer im Bereich des Luftdurchlasses (8) liegenden, quer zur Ge­ häuselängsrichtung verlaufenden Stützfläche (8′), nämlich einer Endfläche des Kupplungsprofiles (2‴), angreift.
5. Lüftungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtlänge (64) des mit der Längstrennwand (37) vereinigten Wärmeaustauschers (26) und der mit diesem gekuppelten (53, 54) Halteplatte (20) dem Abstand zwischen der einen Endplatte (5) des Gehäuses (1) und der Stützfläche (2‴, 8′) im Luftdurchlaß (8) entspricht.
6. Lüftungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die raumseitig am Wärmeaustauscher (26) anliegende Schalldämmauflage (30) an der Innenseite eines Abdeck­ bleches (51) sitzt, das einerseits über Steckkupplungen (56, 57) lösbar formschlüssig mit der Halteplatte (20) und/oder dem Wärmeaustauscher (26) in Verbindung steht und andererseits über Schwenkriegel (58) quer zu seiner Längsrichtung an der Innenseite des Gehäuses (1) lagen­ fixierbar ist (59).
7. Lüftungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckplatten (44 und 45) von einem sich als Baueinheit über die ge­ samte Länge des Gehäuses (1) erstreckende Strangpreßprofil (61) gebildet sind und dabei zwischen diesem und dem Abdeckblech (51) eine elastisch nachgiebige Dämmstoffeinlage (62), z. B. aus Schaumkunststoff, sitzt, die in Längsrichtung verschieb­ bar angeordnet ist.
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