AT391301B - Brauchwasserspeicher - Google Patents
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Description
Nr. 391 301
Die Erfindung betrifft einen Brauchwasserspeicher mit Vor- und Rücklaufanschlüssen, bestehend aus einem in einem Blechgehäuse angeordneten, im wesentlichen zylindirsch ausgebildeten Speicherbehälter, wobei das Blechgehäuse einen Blechmantel und zwei jeweils mit Öffnungen für Behälteranschlüsse versehene Deckel aufweist, durch welche die jeweils von einem Boden des Speicherbehälters ausgehenden Anschlüsse ragen, und im Innenraum zwischen dem Behälter und dem Blechmantel des Gehäuses tragfähig steifer, wärmeisolierender Kunststoffschaum angeordnet ist.
Solche Brauchwasserspeicher sind aus der CH-PS 571 198 bekannt und stellen eine Weiterentwicklung früherer Isolationsmaßnahmen dar, die darin bestanden, daß man die Speicherbehälter mit einer Matte aus wärmeisolierendem Material, beispielsweise, umhüllte und das Ganze dann in einem Außengehäuse aus Blech unterbrachte. Abgesehen vom Brauchwasserspeicher nach der genannten CH-PS ging man beim Ausschäumen bisher so vor, daß man in die offenen Enden des Blechmantels pfropfenartige Formverschlußstücke einsetzte und dann den Zwischenraum ausschäumte. Die Böden des Speicherbehälters blieben dabei von verschäumtem Kunststoff weitgehend frei und das ganze Gebilde wurde dann mit übersteekbaren Blechdeckeln verschlossen, nachdem man auch die Restfreiräume im Bereich der Behälterböden durch Einlage entsprechender Isolationsmaterialzuschnitte ausgefüllt hatte. Querbelastbar sind solche Isolationsummantelungen nicht, sodaß derartig isolierte Behälter bisher nur vertikal aufgestellt werden konnten, wofür der untere Boden mit entsprechenden Standelementen versehen ist. Beim Brauchwasserspeicher nach der CH-PS 571 198, der für eine vertikale Wandinstallation bestimmt und dafür am Außenmantel mit Tragkonsolen ausgestattet ist, sind auch die Bereiche zwischen den Böden und den benachbarten Außengehäusewänden mitausgeschäumt.
Die Böden und der Mantel des Außengehäuses bilden dabei ein einheitliches Ganzes, so daß von vornherein ein nach allen Seiten dichtes Gebilde vorliegt, das, ausreichend starke Blechwände vorausgesetzt, ohne Formwerkzeuge ausgeschäumt werden kann. Auf jeden Fall muß aber bei diesem bekannten Brauchwasserspeicher vor dem Verschäumen des Innenraumes ein komplett fertiges Gebilde vorliegen.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, Brauchwasserspeicher bezüglich ihres Außengehäuses dahingehend zu verbessern, daß trotz abdeckelbarer Ausbildung des Gehäuses und in den Deckeln vorhandener Durchgriffsöffnungen der Zwischenraum auch im Bereich der Böden wie beim Speicher nach der CH-PS 571198 vollständig ausgeschäumt werden kann, dies aber mit der Maßgabe, die beteiligten Elemente, also Speicherbehälter, Blechmantel und Deckel, vor dem Verschäumen nur lose zusammensetzen zu müssen.
Diese Aufgabe ist bei einem Brauchwasserspeicher der eingangs genannten Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Blechmantel an seinen Endrändem zu Flanschen abgekröpft ist, an diese Flansche die Gehäusedeckeln im Bereich der Deckelöffnungen vorgeformte, wärmeisolierende, die bodenseitigen Anschlußfortsätze umschließende Innenraumverschlüsse angeordnet sind.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung werden in die Auschäumeinrichtung nicht nur der Speicherbehälter und der Blechmantel eingebracht, sondern auch gleichzeitig die beiden Gehäusdeckel, die flächig an den Flanschen des Blechmantels anliegen, und Blechmantel und Gehäusedeckel werden einfach während des Verschäumens zusammengepreßt gehalten. Ohne die Flansche wäre es praktisch nicht möglich, die Gehäusedeckel in bezug auf die höchstens 1 mm dicken Ränder so dicht anzupressen, daß kein Verschäummaterial beim Ausschäumen unter Druck austritt. Demgegenüber hat sich gezeigt, daß die durch die Flansche gegebenen Dichtflächen dafür jedoch ausreichen, abgesehen davon, daß der Blechmantel durch die Flansche ausreichend stabil wird, so daß durch die Druckverschäumung keine Verformungen des Blechmantels auftreten können. Die Flansche haben dabei aber auch noch den Vorteil, daß man sie mit den Gehäusedeckeln ohne weiteres erst nach dem Verschäumen mittels Nieten, Blechschrauben oder Punktschweißens fest verbinden kann, wodurch das ganze Gebilde noch weiter stabilisiert wird und ein solcher Brauchwasserspeicher ohne weiteres auch horizontal gelagert werden kann, wobei die Gehäusedeckel als Standelemente dienen, was noch näher beschrieben wird. Da solche Speicher in der Regel mit zentrischen Speicherbodenfortsätzen, wie Bodenhälsen, Anschlußrohren od. dgl. versehen sind, sind die Gehäusedeckel mit einer zentrischen Öffnung für den Durchgriff dieser Anschlußfortsätze versehen, und es werden deshalb vor dem Verschäumen zwischen den Speicherböden und den Gehäusedeckeln im Bereich der Öffnungen vorgeformte, wärmeisolierende und die Anschlußfortsätze umschließenden Innenraumverschlüsse angeordnet. Damit ist aber auch in diesem Fall der gesamte auszuschäumende Innenraum verschlossen, und die Ausschäumung kann problemlos durchgeführt werden. Die Einrichtung zum Ausschäumen bzw. zum Zusammenhalten unter Druck von Blechmantel und Gehäusedeckeln vereinfacht sich dadurch ebenfalls, da diese nur noch aus zwei relativ zueinander verspannbaren, je nach Formgestaltung der Gehäusedeckel angepaßten Klemmbacken zu bestehen hat. Bezüglich der Innenraumverschlüsse im Bereich der Anschlußfortsätze und der Öffnungen in den Gehäusedeckeln werden diese Teile vorteilhaft so ausgebildet, daß die Öffnungsränder nach innen äbgekröpft werden und in entsprechende Ausnehmungen der Verschlüsse eingreifen. Im Hinblick auf eine horizontale AiüfsteUbarkeit des Brauchwasserspeichers sind die über die Flansche des Blechmantels überstehenden Ränder der Deckel mit einer Abkröpfung versehen und die Deckel in Form von Viereckzuschnitten ausgebildet. Um die Flansche des Blechmantels problemlos abkröpfen zu können, sind diese vorteilhaft derart ausgebildet, daß die Flansche in Ummantelungsteilbereichen schmaler gehalten sind als die normale Flanschbreite. Da bezüglich der einfachen Klemmbacken keine Rücksicht auf eine einfache, beispielsweise zylindrische Form des Blechmantels genommen werden muß, kann der Blechmantel mit seinen Flanschen außerdem vorteilhaft mit ovalen.Querschnitt ausgebildet werden, wodurch sich in bezug auf den zylindrischen Speicherbehälter günstige -2-
Claims (6)
- Nr. 391 301 Innenraumverhältnisse ergeben, nämlich dahingehend, daß sich zum Teil größere Querschnittsbereiche ergeben und damit Platz für die Unterbringung von Leitungsführungen geschaffen ist. Der erfindungsgemäße Brauchwasserspeicher wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen schematisch Fig. 1 den Brauchwasserspeicher in Längsschnitt und Fig. 2 einen Schnitt durch den Brauchwasserspeicher längs der Linie (Π-Π) in Fig. 1. Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, besteht der Brauchwasserspeicher aus einem Speicherbehälter (17) und einem Blechmantel (1), wobei der Innenraum (11) zwischen Behälter und Blechmantel mit wärmeisolierendem Kunststoffmaterial (20) ausgeschäumt ist. Wie ebenfalls erkennbar ist, ist dabei der Blechmantel (1) an seinen Endrändern (2) in Form von Flanschen (3) abgekröpft, die gemäß Fig. 2 in Umfangsbereichen (16) schmaler gehalten sind als die normale Flanschbreite (B), um damit ein problemloses Abkröpfen der Flansche (3) zu gewährleisten. An diese Flansche (3) sind die Gehäusedeckel (4) flächig angelegt, wobei ggf. für die Ausschäumung und zusätzliche Abdichtung zwischen Flanschen (3) und Gehäusedeckeln (4) ein geeigneter Kleber oder sonstige geeignete Dichtungsmassen aufgestrichen werden können. Da die Speicherbehälter (17) in der Regel mit Anschlußfortsätzen (6), (7), nämlich, wie dargestellt, Bodenhälsen und Anschlußrohren versehen sind, sind in den Gehäusedeckeln (4) zentrische Deckelöffnungen (5) für den Durchgriff dieser Anschlußfortsätze eingeschnitten. Um bei einer solchen Ausbildung den Innenraum (11) für das Verschäumen dicht abzuschließen, sind zwischen den Speicherböden (8) und den Gehäusedeckeln (4) im Bereich dieser Deckelöffnungen (5) vorgeformte, wärmeisolierende und die Speicherbodenfortsätze umschließende Innenraumverschlüsse (9) angeordnet, die beim Anpressen der Gehäusedeckel (4) in der Verschäumungseinrichtung dicht gegen die Gehäusedeckel (4) und die Speicherböden (8) gepreßt werden, sodaß aucht in den Durchgriffsbereichen kein Schaum austreten kann. An den Gehäusedeckeln (4) werden an bestimmten Stellen (4') nach dem Verschäumen Festverbindungen angebracht, was den Vorteil hat, daß durch die Anbringung der Betätigungen mögliche Verwerfungen zwischen Gehäusedeckel und Flanschen und demzufolge Undichtheiten vermieden werden. Um auch im Bereich der Deckelöffnungen (5) eine formschlüssige Verbindung zwischen den Gehäusedeckeln und den Innenraumverschlüssen (9) zu schaffen, sind diese mit Ausnehmungen (12) versehen, und die Ränder (10) der Öffnungen (5) sind als in diese Ausnehmungen (12) eingreifende Abkröpfungen (13) ausgebildet. Um die vorzugsweise in Form von Viereckzuschnitten ausgebildeten Gehäusedeckel (4) auch nach außen zu versteifen und damit das Ganze auch horizontal aufstellbar zu machen, und um ferner günstige Anschlußmöglichkeiten für Außengehäusebleche (18) zu schaffen, sind die über die Anlageflansche (3) überstehenden Ränder (14) der Gehäusedeckel (4) ebenfalls mit einer Abkröpfung (15) versehen, deren Endränder (15') zweckmäßig nochmmals nach innen gerichtet abgekröpft sind. Wie aus Fig. 2 deutlich wird, ist der Blechmantel (1) aus den erwähnten Gründen mit seinen Flanschen (3) mit ovalen Querschnitt ausgebildet, wodurch sich querschnittsgrößere Innenraumbereiche (21) ergeben, in denen problemlos die Leitungen (19) für die Vor- und Rückläufe untergebracht und mit eingeschäumt werden können. PATENTANSPRÜCHE 1. Brauchwasserspeicher mit Vor- und Rücklaufanschlüssen, bestehend aus einem in einem Blechgehäuse angeordneten, im wesentlichen zylindrisch ausgebildeten Speicherbehälter, wobei das Blechgehäuse einen Blechmantel und zwei jeweils mit Öffnungen für Behälteranschlüsse versehene Deckel aufweist, durch welche die jeweils von einem Boden des Speicherbehälters ausgehenden Anschlüsse ragen, und im Innenraum zwischen dem Behälter und dem Blechmantel des Gehäuses tragfähig steifer, wärmeisolierender Kunststoffschaum angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechmantel (1) an seinen Endrändem (2) zu Flanschen (3) abgekröpft ist, an diese Flansche (3) die Gehäusedeckel (4) flächig angelegt und diese mit dem jeweiligen Flansch (3) mindestens an einigen Stellen fest verbunden sind, wobei zwischen den Böden (8) des Speicherbehälters (17) und den Gehäusedeckeln (4) im Bereich der Deckelöffnungen (5) vorgeformte, wärmeisolierende, die bodenseitigen Anschlußfortsätze (6,7) umschließende Innenraumverschlüsse (9) angeordnet sind.
- 2. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (10) der Deckelöffnungen (5) mit in den Innenraum (11) gerichteten und in Ausnehmungen (12) der Verschlüsse (9) eingreifenden Abkröpfungen (13). versehen sind. -3- Nr. 391 301
- 3. Speicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Flansche (3) überstehenden Ränder (14) der Gehäusedeckel (4) mit einer Abkröpfung (15) versehen sind.
- 4. Speicher nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusedeckel (4) in Form von 5 Viereckzuschnitten (4’) ausgebildet sind.
- 5. Speicher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (3) des Blechmantels (1) in Umfangsbereichen (16) gegenüber der übrigen Breite (B) der Flansche (3) verschmälert ausgebildet sind (Fig. 2). 10
- 6. Speicher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechmantel (1) mit den Flanschen (3) einen ovalen Querschnitt aufweist. 15 Hiezu 1 Blatt Zeichnung 20 -4-
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