AT391053B - Einrichtung zum erzeugen von quark (topfen) - Google Patents
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Description
Nr. 391 053
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Erzeugung von Quark mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Quark wird, auch in größeren Mengen, heute noch überwiegend durch manuellen Einsatz hergestellt. Hiezu wird ein wannenartiger Trog verwendet mit im wesentlichen halbkreisförmigem Querschnitt, in welchen die gesäuerte oder gelabte Milch eingebracht wird. Nach Ablauf der für die Erzeugung von Quark notwendigen Verweilzeit wird das geronnene, ausgeflockte und stark molkehältige Casein mit einem Messer durchschnitten und anschließend wird in die Wanne ein Lochblech eingesetzt und eingedrückt, dessen Querschnitt dem Querschnitt der Wanne entspricht, um mit Hilfe dieses Lochbleches die Molke abzutrennen, die sich dabei oberhalb des Lochbleches sammelt und von hier abgesaugt wird. Anschließend wird das durch das Abtrennen der Molke gewonnene Produkt der Wanne entnommen. Der so gewonnene Quark entspricht hinsichtlich seiner Struktur den Anforderungen und Wünschen des Marktes.
Eine bekanntgewordene maschinelle Einrichtung zur Erzeugung von Quark, die nach dem Prinzip einer Zentrifuge arbeitet, hat sich nicht durchgesetzt, da der dabei gewonnene Quark seine gewünschte und geforderte Struktur nicht erhält, vielmehr schmierig und pastös wird, also eine Konsistenz aufweist, die vom Markt nicht angenommen wird.
Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung zu entwickeln, mit deren Hilfe es möglich ist, unter Beachtung der vorgegebenen hygienischen Vorschriften die Herstellung von Quark zu automatisieren, ohne daß dadurch seine vom Markt geforderte und erwartete Struktur oder Konsistenz beeinträchtigt wird. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung jene Maßnahmen vor, die Inhalt und Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 sind.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigen: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Einrichtung und Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie (ΙΙ-Π) in Fig. 1.
In einem Maschinenrahmen (1), der aus vertikalen Stehern (2) und einer diese verbindenden Quertraverse (3) besteht, ist ein von Kolben-Zylinder-Einheiten (4) und (5) gestützter Tragrahmen (6) gelagert der in seinem Mittelbereich einen Lagerkranz (7) aufweist. Auf diesem Lagerkranz (7) ruht ein Behälter (8), der als zylindrischer Topf ausgebildet ist wobei dessen innere Höhe viel kleiner ist als dessen Durchmesser, so daß ein Behälter dieser Maßverhältnisse auch als Schale bezeichnet werden könnte. Dieser Behälter (8) ist mittels eines Antriebsmotors (12) und einem am Boden (9) des Behälters befestigten Zahnkranz (13) um seine vertikale Achse (Fig. 1) drehbar gelagert. Der vom Lagerkranz (7) umschlossene Bereich des Bodens (9), der als flacher, nach unten gerichteter Konus ausgebildet ist weist eine Entnahmeöffnung (26) auf, die mit einem Deckel (10) verschließbar ist, wobei dieser Deckel (10) mittels einer Antriebsmechanik (11) nach unten abhebbar und darüberhinaus noch seitlich ausschwenkbar ist.
An der Quertraverse (3) ist ein Hohlkolben (14) befestigt, der einen zylindrischen Mantel (15) mit einem verschließbaren Mannloch (16) besitzt, und dessen Boden als Lochblech (17) ausgebildet ist. Dieses Lochblech (17) besitzt die Form eines flachen, nach unten gerichteten Kegels. An der Quertraverse (3) ist eine Kolben-Zylinder-Einheit (18) angeordnet, an der nach unten gerichteten Kolbenstange ein Messerbalken (19) befestigt ist. Die Höhe des Messerbalkens ist gering, sie beträgt nur einen Teil der Höhe des Behälters (8). Dieser in Umfangsrichtung des Behälters (8) relativ schmale Messerbalken (19) erstreckt sich im wesentlichen in - bezogen auf den Behälter (8) - dessen radialer Richtung und seine Länge entspricht etwa dem halben Innendurchmesser des Behälters (8). Mittels der erwähnten Kolben-Zylinder-Einheit (18) kann dieser Messerbalken (19) gehoben und gesenkt werden. Im Lochblech (17) ist zu diesem Zweck und für den Durchtritt des Messerbalkens (19) eine langgestreckte schmale Öffnung vorgesehen, die mittels zweier flügelartiger Klappen (20) verschließbar ist.
An der Quertraverse (3) ist eine weitere Kolben-Zylinder-Einheit (21) vorgesehen, deren Kolbenstange (22) durch das Lochblech (17) ragt, wobei am unteren Ende dieser Kolbenstange eine Abstreifleiste (23) befestigt ist, die zwar einen etwas gebogenen Verlauf (Fig. 2) zeigt, sich aber im wesentlichen ebenfalls über den halben Durchmesser des Behälters (8) erstreckt und zumindest bis zur Entnahmeöffnung (26) reicht, die mit dem Deckel (10) verschlossen ist.
Nahe dem Mittelbereich des Lochbleches (17) und oberhalb desselben liegt noch die Mündungsöffnung (24) einer Absaugleitung, die in einer hier nicht näher dargestellten Weise nach außen führt.
Soweit zum grundsätzlichen Aufbau dieser Einrichtung. Um Quark mit dieser Einrichtung zu erzeugen, wird wie folgt verfahren: Mittels der Kolben-Zylinder-Einheit (4) und (5) wird der Behälter (8) gegenüber der aus Fig. 1 ersichtlichen Stellung etwas abgesenkt, so daß zwischen dem Hohlkolben (14) mit dem Lochblech (17) und dem oberen Rand des Behälters (8) ein spaltförmiger Freiraum entsteht, über welchen die Milch in den Behälter eingebracht wird. Ist die erforderliche und vorgeschriebene Milchmenge eingebracht, so wird der Behälter (8) zumindest so weit hochgefahren, daß sich der erwähnte Ringspalt wiederum schließt, das Innere des Behälters (8) somit von der Außenluft abgeschirmt ist. Nun wird die Milch stehen gelassen (Verweilzeit), bis sie ausreichend geronnen ist. Ist diese Verweilzeit verstrichen, so wird anschließend der Messerbalken (19) abgesenkt und der Motor (12) eingeschaltet, so daß sich bei drehendem Behälter (8) der Messerbalken (19) in die geronnene Milch senkt und diese intensiv auftrennt. -2-
Claims (12)
- Nr. 391 053 Sobald die geronnene Masse ausreichend aufgeschnitten ist, wird der Messerbalken (19) angehoben und in den oberen Hohlraum des Hohlkolbens (14) zurückgezogen, so daß der Messerbalken (19) nunmehr oberhalb des Lochbleches (17) liegt. Nun muß die Molke abgetrennt werden. Dazu heben die Kolben-Zylinder-Einheiten (4) und (5) den Behälter (8) an, so daß sich der hochfahrende Boden (9) des Behälters (8) allmählich dem 5 innerhalb des Maschinengestelles (1) feststehenden Lochblech (17) nähert, dies bei geschlossenen Klappen (20), die mit kleinen Kolben-Zylinder-Einheiten betätigbar sind, die jedoch hier in der Zeichnung nicht veranschaulicht wurden. Aus der geronnenen, aufgeschnittenen und nun so gepreßten Masse wird dadurch die Molke abgedrängt, die nun oberhalb des Lochbleches (17) ist und von hier über die Absaugleitung mit der Mündungsöffnung (24) abgesaugt wird. Ist dieser Vorgang beendet, die Molke also so weit wie möglich 10 abgetrennt und abgesaugt, so wird der Behälter (8) wiederum abgesenkt und anschließend der Deckel (10) geöffnet und der Behälter (8) über den Motor (12) neuerlich angetrieben, so daß der nunmehr auf dem Boden (9) des Behälters (8) liegende Quark, von der Abstreifleiste (23) geleitet, durch die Entnahmeöffnung (26) nach unten ausfällt, wo er von einem bereitstehenden Behälter aufgenommen werden kann. Um den entleerten Behälter vollautomatisch zu reinigen und für einen neuen Produktionsvorgang 15 voizubereiten, können hier nicht dargestellte Sprühdüsen oder Sprühbälle in die Konstruktion integriert sein, über welche dann Reinigungsflüssigkeiten und Reinigungsmittel eingebracht werden. Die Quark- oder Topfenmasse sollte gleichmäßig entfeuchtet (entwolkt) sein. Es ist daher unter Umständen zweckmäßig, die aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche Anlage als Ganze innerhalb eines weiteren, hier nicht dargestellten Maschinenrahmens anzuordnen und so zu lagern, daß diese Einrichtung dann um eine etwa mittig 20 liegende Achse (25) um 180’ geschwenkt werden kann, so daß die geschwenkte Einrichtung, die gegenüber der in Figur gezeigten Darstellung sozusagen auf dem Kopf steht. Diese Betriebsstellung wird dann angefahren, wenn der Quark in besonders hohem Maße zu entmolken ist. In dieser Stellung liegt dann ja der Quark oberhalb des Lochbleches (17), die Molke kann also hier nach unten austreten. Um sie aus dem Hohlraum des Hohlkolbens (14) zu entfernen, wird entweder die bereits beschriebene Absaugleitung verschwenkt oder es wird eine zweite 25 Absaugleitung vorgesehen, deren Mündungsöffnung nahe der oberen Stirnwand dieses Hohlkolbens (14) liegt. Der Durchmesser des Behälters (8) beträgt einige Meter, der Hohlraum des Hohlkolbens (14) ist daher so ausgebildet, daß er leicht zugänglich ist, wozu das verschließbare Mannloch (16) dient. Ferner ist es zweckmäßig, die einzelnen maschinellen Abläufe zu programmieren, so daß die einzelnen Arbeitsschritte von selbst und ohne weitere äußere Beeinflussung ablaufen, sobald ein entsprechender Startimpuls ausgelöst ist. Mit 30 dem heute vom Markt angebotenen Programm und Folgesteuerungen ist dies ja ohne weiteres möglich. Die Ausgestaltung des Maschinengestelles (1) ist für die Erfindung nicht wesentlich. Zwei vertikale Steher (2) werden vorzugsweise dann verwendet, wenn die Einrichtung als Ganze noch schwenkbar gelagert werden soll, wie dies oben geschildert wurde. Falls die beschriebene Einrichtung jedoch als stationäre Einrichtung betrieben wird, wie das aus dem gezeigten Ausführungsbeispiel ersichtlich ist, können anstelle von zwei Stehern auch mehrere 35 Steher endang des Umfanges des Behälters (8) vorgesehen sein. 40 PATENTANSPRÜCHE 45 50 1. Einrichtung zur Erzeugung von Quark (Topfen) mit einem Behälter zur Aufnahme der gesäuerten und/oder gelabten Milch, wobei zur Abtrennung der Molke ein Lochblech oder ein Sieb relativ zur geronnenen und geschnittenen Masse bewegbar ist und der Behälter zur Entnahme des Quarks eine vorzugsweise beidseitig angeordnete, verschließbare Entnahmeöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (8) als 55 um seine vertikale Mittelachse drehbarer, zylindrischer Topf ausgebildet ist, dessen Durchmesser größer ist als dessen innere Höhe und das Lochblech (17) oder Sieb als Boden eines in den Behälter (8) einfahrbaren Hohlkolbens (14) ausgebildet ist und innerhalb des Hohlkolbens (14) ein - bezogen auf den zylindrischen Behälter (8) - sich radial erstreckender, im wesentlichen waagrechter Messerbalken (19) angeordnet ist, der höhenverstellbar gelagert ist, und im Lochblech (17) oder Sieb eine zum Durchtritt des Messerbalkens (19) 60 vorgesehene, mittels mindestens einer Klappe (20) verschließbare Öffnung vorgesehen ist. -3- Nr. 391 053
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Hohlkolbens (14) in etwa der inneren Höhe des Behälters (8) entspricht.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in radialer Richtung des Behälters (8) gemessene Länge des Messerbalkens (19) in etwa dem halben Durchmesser des Behälters (8) entspricht und seine Höhe einem Bruchteil der inneren Höhe des Behälters (8), ca. einem Viertel desselben.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise als flacher Konus ausgebildete Boden (9) des Behälters (8) von einem Lagerkranz (7) getragen ist, der seinerseits auf einem vorzugsweise mittels Kolben-Zylinder-Einheiten (4, 5) hebbaren, horizontalen Tragrahmen (6) ruht und die verschließbare Entnahmeöffnung (26) innerhalb des Lagerkranzes (7) liegt.
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (6) an vertikalen, einen Maschinenrahmen (1) bildenden Stehern (2) geführt ist, und an einer oberen Quertraverse (3) des Maschinenrahmens (1) der das Lochblech (17) oder das Sieb als Boden aufweisende Hohlkolben (14) abgestützt bzw. befestigt ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraverse (3) als Lager einer vertikal angeordneten Kolben-Zylinder-Einheit (18) dient, an deren nach unten gerichteter Kolbenstange der Messerbalken (19) gegen Verdrehung gesichert angeordnet ist.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Lochbleches (17) oder Siebes und innerhalb des Behälters (8) eine vorzugsweise gebogene, sich im Behälter (8) im wesentlichen radial erstreckende, bis zur Entnahmeöffnung (26) reichende Abstreifleiste (23) vorgesehen ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifleiste (23) an der Kolbenstange (22) einer vertikal angeordneten, an der oberen Quertraverse (3) des Maschinenrahmens (1) abgestützten weiteren Kolben-Zylinder-Einheit (21) befestigt ist.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im zylindrischen Mantel (15) des Hohlkolbens (14) ein verschließbares Mannloch (16) vorgesehen ist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Hohlkolbens (14) und im Mittelbereich des vorzugsweise als flacher, nach unten gerichteter Konus ausgebildeten Lochbleches (17) oder Siebes die Mündungsöffnung (24) einer Absaugleitung liegt.
- 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (8), der Hohlkolben (14), der Maschinenrahmen (1) und die darin gelagerten Aggregate als Ganzes um eine im Mittelbereich liegende horizontale Achse (25) aus einer ersten Stellung in eine um 180° versetzte Stellung schwenkbar ist.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Hohlkolbens und im Mittelbereich der oberen Stirnseite desselben eine weitere Mündungsöffnung der Absaugleitung oder einer Absaugleitung vorgesehen ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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