DE3706002C2 - Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut - Google Patents
Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von GutInfo
- Publication number
- DE3706002C2 DE3706002C2 DE3706002A DE3706002A DE3706002C2 DE 3706002 C2 DE3706002 C2 DE 3706002C2 DE 3706002 A DE3706002 A DE 3706002A DE 3706002 A DE3706002 A DE 3706002A DE 3706002 C2 DE3706002 C2 DE 3706002C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- tool
- lid
- containers
- crushing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000002156 mixing Methods 0.000 title claims description 18
- 238000004898 kneading Methods 0.000 title claims description 6
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 7
- 238000010009 beating Methods 0.000 claims description 3
- GWXLDORMOJMVQZ-UHFFFAOYSA-N cerium Chemical compound [Ce] GWXLDORMOJMVQZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000000265 homogenisation Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 229910052684 Cerium Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005489 elastic deformation Effects 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 238000005187 foaming Methods 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 238000005549 size reduction Methods 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- 238000011282 treatment Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F31/00—Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
- B01F31/40—Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms with an axially oscillating rotary stirrer
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F33/00—Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
- B01F33/80—Mixing plants; Combinations of mixers
- B01F33/81—Combinations of similar mixers, e.g. with rotary stirring devices in two or more receptacles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F33/00—Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
- B01F33/80—Mixing plants; Combinations of mixers
- B01F33/85—Mixing plants with mixing receptacles or mixing tools that can be indexed into different working positions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F35/00—Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
- B01F35/40—Mounting or supporting mixing devices or receptacles; Clamping or holding arrangements therefor
- B01F35/42—Clamping or holding arrangements for mounting receptacles on mixing devices
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schla
gen von Gut mit einem vertikal hin und her bewegbaren, scheibenförmigen Zerkleine
rungswerkzeug zum Ein- und Ausfahren in einen austauschbaren Behälter und mit
einem integrierten Deckel zum Verschluß des Behälters vor Betriebsbeginn.
Vorrichtungen der genannten Art sind aus der Praxis bekannt. Die DE-AS 12 62 235
beschreibt eine kombinierte Misch- und Homogenisierungsmaschine mit zwei Rühr
werken und einem Homogenisierungswerk. Die Rührwerke und das Homogenisie
rungswerk sind mit einem Deckel verbunden, der abdichtend auf den Mischbehälter
aufgesetzt wird, wobei die Rühr- und Homogenisierungswerke in das zu mischende
Gut eintauchen. Der Mischbehälter weist keine mechanische Verbindung mit der
Mischmaschine auf. Er steht mit zwei Rollfüßen auf dem Fußboden auf und wird fah
rend an seinen jeweiligen Platz bewegt. Unterhalb der Mischmaschine ist ein Zentrier
arm angeordnet, der den Mischbehälter im Mischbetrieb in Position hält. Um den
Mischvorgang zu unterbrechen um beispielsweise Zwischenbehandlungen an dem
Mischgut vorzunehmen, kann und muß der Behälter aus dem Arbeitsbereich heraus
gefahren werden. Zur maximierten Kapazitätsausnutzung der Maschine kann wäh
rend der Pause des ersten Behälters ein zweiter Behälter in den Arbeitsbereich gefah
ren und an dem Zentrierarm positioniert werden.
Sowohl die Hin- und Wegbewegung der Behälter in bzw. aus dem Arbeitsbereich der
Maschine, als auch die Positionierung am Zentrierarm erfordern den Einsatz von Per
sonal und sind damit zeit- und kostenaufwendig. Darüber hinaus ist bei schwergängi
gen Mischmassen, aufgrund der während des Betriebs eingeschränkten Bewe
gungsmöglichkeiten des Zerkleinerungswerkzeugs in vertikaler Richtung, eine befrie
digende Durchmischung nicht gewährleistet.
Aus der DE-OS 22 02 542 ist eine Vorrichtung zum Mischen von Substanzen mit so
genanntem "Schwebeeffekt" bekannt. Diese Mischvorrichtung umfaßt ein umgekehrt
kegelstumpfförmiges Mischgefäß und ein darin angeordnetes, ebenfalls umgekehrt
kegelstumpfförmiges Rührwerk. Das Rührwerk dreht um seine eigene Achse und um
die vertikale Symmetrieachse des Mischgefäßes. Am Boden des Mischgefäßes ist
eine verschließbare Öffnung vorgesehen, durch die man die fertige Mischung abflie
ßen lassen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine im Aufbau unaufwendige, leicht zu
beschickende und einfach zu handhabende Vorrichtung mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1 bereitzustellen, die ein taktweises Zerkleinern, Mi
schen, Kneten und Schlagen auch von schwergängigem, zähem Gut ermöglicht, wo
bei andere Arbeitsgänge zwischengeschaltet sein können, ohne daß das Gut den
Behälter verläßt oder die Vorrichtung ihre Arbeit unterbricht.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der genannten Art dadurch gelöst, daß in
einer Revolveranordnung an einem drehbar gelagerten Tragteil mehrere Behälter an
gebracht sind, von denen durch Drehung des Tragteils der Reihe nach jeweils einer in
den Arbeitsbereich des Zerkleinerungswerkzeugs bringbar ist.
Die erfindungsgemäße Revolveranordnung der Behälter erlaubt es, die Behälter im
Abstand von dem Arbeitsbereich des Zerkleinerungswerkzeuges zu befüllen und
zu entleeren, sowie ihren Inhalt zu inspizieren
und verschiedensten anderen Arbeitsvorgängen zu
unterwerfen. Weiter können vorteilhafterweise
Pausen in der Bearbeitung eingelegt werden, ohne
daß das Gut den jeweiligen Behälter verläßt. Da
die Vorrichtung bis auf den Taktwechsel der Re
volveranordnung kontinuierlich arbeitet, erreicht
man einen hohen Durchsatz an zu behandelndem Gut.
Bei alledem ist der apparative Aufbau der Vor
richtung einfach, und sie ist kompakt und ro
bust und für sich allein sowie in Kombination
mit anderen Aggregaten sehr flexibel einsetzbar.
Eine bevorzugte Bauform der Vorrichtung hat zwei
Behälter an einem als Tragteil dienenden Revolver
arm. Im Betrieb befindet sich dadurch stets ein
Behälter im Arbeitsbereich des Zerkleinerungswerk
zeugs, und der andere Behälter nicht. Das gibt die
Möglichkeit, den zweiten Behälter zu beschicken
und zu entleeren, oder zusätzlich zu dem Zer
kleinerungswerkzeug eine zweite Arbeitsstation zu
installieren, wie dies für viele praktische An
wendungen wünschenswert ist.
Auf dem Tragteil der Behälter kann ein Drehantrieb
arbeiten. Weiter sieht man vorteilhafterweise eine
Einrichtung zur Positionserfassung des Tragteils
vor, insbesondere in Form eines optischen oder pneu
matischen Sensors. Man kann so den Taktwechsel der
Revolveranordnung automatisieren, und insbesondere
mit einer geeigneten Zeitsteuerung kombinieren, wo
bei Betriebsstörungen weitgehend ausgeschlossen sind.
Das Tragteil der Behälter kann um eine Stange drehen,
die zugleich zur Führung des Zerkleinerungswerkzeugs
in Achsrichtung dient. Die Stange hat damit eine die
Konstruktion vereinfachende, materialsparende
Doppelfunktion. In einer bevorzugten Bohrform sieht
man zwei an einem Rahmengestell befestigte, para
llele Führungsstangen vor, auf denen ein in hin-
und hergehender Bewegung angetriebener Schlitten
läuft, an dem eine das Zerkleinerungswerkzeug tra
gende Welle drehbar und axial fest angeordnet ist.
Man erreicht so in konstruktiv unaufwendiger Weise
eine präzise Parallelführung des Schlittens, der
die in Achsrichtung des Behälters erfolgende Hin-
und Herbewegung des Zerkleinerungswerkzeugs be
wirkt, und verwendet zugleich eine der Parallel
führungsstangen als Achse der Revolveranordnung.
Der Schlitten kann einen Motor tragen, der die das
Zerkleinerungswerkzeug tragende Welle treibt. Ins
besondere kommt ein Hydraulikmotor in Betracht.
Weiter kann an dem Schlitten ein zwischen Motor
und Welle eingeschaltetes Getriebe vorgesehen sein.
In einer bevorzugten Bauform der Vorrichtung gibt
es nur einen Deckel für alle Behälter der Revolver
anordnung. Dieser Deckel verschließt denjenigen
Behälter, in dem das Zerkleinerungswerkzeug arbeitet.
An der anderen oder den anderen Stationen der Re
volveranordnung sind die Behälter dagegen offen, so
daß man sie bequem beschicken bzw. ihren Inhalt
kontrollieren kann. Erforderlichenfalls können aber
natürlich auch hier die Behälter mit geeigneten
Deckeln verschlossen werden.
Die Erfindung sieht eine starre Verbindung des im
Arbeitsbereich des Zerkleinerungswerkzeugs befind
lichen Deckels mit dem Rahmengestell der Vorrichtung
vor. Die Anordnung ist so gewählt, daß der Deckel
durch einfaches Drehen der Revolveranordnung in
Schließstellung auf den Behälter kommt, in dem das
Zerkleinerungswerkzeug arbeiten soll. Letzteres
muß hierzu während einer Drehung der Revolveran
ordnung unter die Berührebene von Behältern und
Deckel zurückweichen, wozu der Deckel eine Aus
nehmung aufweist, die geeignet ist, das dahin ver
senkt zu liegen kommende Zerkleinerungswerkzeug
aufzunehmen.
Die Behälter können an ihrem oberen Rand einen
Flansch haben, der an seiner dem Deckel zugewandten
Oberseite eine Ringdichtung trägt, und der Deckel
kann eine mit der Ringdichtung zusammenarbeitende
Dichtfläche haben. Diese Anordnung ist besonders
vorteilhaft für eine Bauform, bei der die Revolver
anordnung der Behälter um eine vertikale Achse dreht
und das Zerkleinerungswerkzeug von oben in die Be
hälter einfährt. Man benötigt zwar für jeden Be
hälter eine eigene Ringdichtung, die sich aber im
Betrieb keinesfalls vom Behälter lösen kann, so daß
eine stets einwandfreie Abdichtung gewährleistet ist.
Am Boden der Behälter kann sich eine Ausgabeöffnung
befinden, die insbesondere die ganze Behältergrund
fläche einnehmen und von einem Deckel beispielsweise
in Gestalt einer schwenkbar angebrachten Klappe ver
schlossen sein kann. Diese Bauform gewährleistet
eine bequeme Entleerung der insbesondere zylindrischen
Behälter, für die man beispielsweise mit einem Aus
wurfkolben durch die Behälter fahren kann. Die schwenk
bare Anordnung des Klappdeckels gewährleistet in vor
teilhafter Weise eine unverlierbare Verbindung zwischen
Behälter und Deckel, und sie erlaubt es, auch das
Entleeren der Behälter problemlos zu automatisieren.
Die schwenkbare Klappe kann mit aufgesteckten Klammern
in ihrer Schließstellung gehalten werden. Diese Form
der Befestigung hält auch einem hohen Innendruck in
den Behältern problemlos stand.
Das Zerkleinerungswerkzeug kann aus zwei axial
hintereinanderliegenden, bis an die Innenwand der Be
hälter reichenden Scheiben bestehen, die scharfkantige
Durchbrüche aufweisen, wobei letztere durch eine re
lative Drehverstellung der Scheiben ganz oder teil
weise abdeckbar sind. Diese Bauform ermöglicht es,
Stoffe verschiedenster Konsestenz und Viskosität zu
vermischen, zu kneten, aufzuschlagen, zu beschäumen
und zu verkleinern. Beim Schlagen oder Beschäumen
einer Masse, die anfangs noch relativ dünnflüssig ist,
läßt sich durch relatives Verdrehen der beiden Scheiben
der Querschnitt der Durchbrüche im Lauf der Beschäu
mung vergrößern, um dem sich erhöhenden Reibungswider
stand Rechnung zu tragen. Werden dagegen festere
Massen behandelt, z. B. feste Teile in Flüssigkeit o. dgl.
eingebracht, die geschmeidig geschlagen oder ge
knetet werden sollen, ist die Verstellung der Durch
brüche umgekehrt vorzunehmen, indem man mit großem
Durchtrittsquerschnitt beginnt und diesen während des
Arbeitsgangs sukzessive verkleinert.
Die dem Behälterinnern zugekehrte Stirnfläche des
Zerkleinerungswerkzeugs kann mit Zähnen, Schneiden o. dgl.
besetzt sein. Diese Bauform ermöglicht es, auch
größere Teile fester Substanz in einem fräsenden
Arbeitsgang zu zerhacken und vorzuzerkleinern, bis das
Gut die Durchbrüche in den beiden Scheiben des Zer
kleinerungswerkzeugs passieren kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer
Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen,
Kneten und Schlagen von Gut mit einer
Revolveranordnung für zwei Behälter und
einem an einer der Revolverstationen ar
beitenden Zerkleinerungswerkzeugs;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung
entlang einer Mittelebene, die eine Achse
der Revolveranordnung und eine das Zer
kleinerungswerkzeug tragende Welle gleicher
maßen trifft;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit
Blick in Richtung III von Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach
IV-IV von Fig. 2;
Fig. 5
und
Fig. 6 Schnitte durch den Boden eines Behälters
der Vorrichtung nach V-V bzw. VI-VI
von Fig. 4;
Fig. 7 teilweise im Längsschnitt ein mögliches
Zerkleinerungswerkzeug der Vorrichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung hat einen im
wesentlichen quaderförmigen Grundrahmen, auf den
eine Giebelkonstruktion aufbaut. Der Grundrahmen
weist zwei gleiche Seitenteile auf, die jeweils aus
einem Rechteckrahmen mit einem unteren Längsbalken
10, einem dazu parallelen oberen Längsbalken 12, sich
senkrecht zu den Längsbalken 10, 12 erstreckenden
seitlichen Querbalken 14 und einem mittleren Quer
balken 16 aufgebaut sind. Die Seitenteile stehen
bei vertikaler Orientierung der Querbalken 14, 16 mit
ihren unteren Längsbalken 10 auf dem Boden auf und
sind am Ende der oberen Längsbalken 12 mit Streben 18
zu einer Quaderstruktur verbunden. An einem der unteren
Längsbalken 10 setzt am Fußpunkt des mittleren Quer
balkens 16, der im Zentrum der Vorrichtung liegt, eine
Bodenstrebe 20 von einiger Länge an, die sich parallel
zu den Streben 18 erstreckt und auf dem Boden zu liegen
kommt. Vom freien Ende der Bodenstrebe 20 steht in
vertikaler Anordnung parallel zu den mittleren Quer
balken 16 ein Außenbalken 22 auf, der in etwa auf die
Höhe der oberen Längsbalken 12 und Streben 18 reicht.
Letztere bilden einen horizontalen Rechteckrahmen, der
eine Mittelebene der Vorrichtung darstellt. Auf diese
baut die Giebelstruktur mit Giebelstreben 24 auf, die an
den Ecken der oberen Längsbalken 12 ansetzen und in der
Ebene der Längsbalken 10, 12 aufeinander zulaufen, so daß
sich bei Blick auf die Längsseite ein Trapezprofil er
gibt. Das ganze beschriebene Rahmengestell ist aus
Vierkantrohr aufgebaut.
Die oberen kurzen Trapezschenkel der Giebelstruktur sind
mit einem Joch 26 verbunden. An diesem sind zwei rahmen
feste Führungsstangen 28 befestigt, die an den oberen
Längsbalken 12 fußen. Die Führungsstangen 28 erstrecken
sich parallel zueinander in der Quermittelebene der
Vorrichtung. Auf den Führungsstangen 28 sitzt ein Schlitten
30 auf, der bei Blick von der Querseite der Vor
richtung her eine im wesentlichen schmetterlingsförmige
Gestalt hat. Der Schlitten 30 ist mit Führungsbuchsen 32
auf die Führungsstangen 28 aufgezogen, an denen entlang
er in Vertikalrichtung axial hin- und herbeweglich
angebracht ist. Im Mittelbereich des Schlittens 30 be
findet sich eine parallel zu den Führungsstangen 28
nach unten ragende Welle 34, die ein in Fig. 1 nicht
erkennbares Zerkleinerungswerkzeug trägt.
Der Schlitten 30 ist also mittels eines Hydraulik
zylinders 36 mit über die Welle 34 einschaltbarem
Getriebe antreibbar.
Zwischen den oberen Längsbalken 12 des Rahmengestells
erstreckt sich im Mittelbereich der Vorrichtung eine
Platte 38. Die Welle 34 ist durch die Platte 38 hin
durchgeführt. Das an der Welle 34 sitzende Zerkleinerungs
werkzeug arbeitet in einem kreiszylindrischen Behälter 40
unterhalb der Platte 38, wobei es mittels des Hydraulikmotors
54 in Drehung angetrieben ist und durch axiale Hubbewegung
des Schlittens 30 mittels Hydraulikzylinders 36 eine in Achs
richtung des Behälters hin- und hergehende Bewegung voll
führt.
Der Behälter 40 gehört zu einer Revolveranordnung mit
zwei Behältern 40, 42. Man erkennt in Fig. 1 einen
Revolverarm 44, der beide Behälter 40, 42 im Bereich
ihres oberen Rands haltert. Der Revolverarm 44 dreht
um eine Mittelachse, die von einem Abschnitt der im
Zentrum der Vorrichtung befindlichen Führungsstange 28
gebildet wird. Die Führungsstange 28 ragt dazu durch den
entsprechenden oberen Längsbalken 12 hindurch nach unten.
Der mit der Führungsstange 28 fluchtende mittlere Quer
balken 16 ist entsprechend verkürzt und bildet ein Auf
lager für den Revolverarm 44. Durch Drehung des Re
volverarms 44 wird wahlweise der eine oder der andere
Behälter 40, 42 in den Arbeitsbereich des Zerkleinerungs
werkzeugs gebracht. Der nicht im Arbeitsbereich be
findliche Behälter kommt oberhalb der Bodenstrebe 20
zwischen dem mittleren Querbalken 16 und dem Außen
balken 22 zu liegen. Die Vorrichtung ist damit schwer
punktsmäßig ausgeglichen und standfest, und der Behälter
42 wird von dem Außenbalken 22 gestützt. Der Behälter 42
ist offen und von oben her frei zugänglich, so daß man
ihn leicht beschicken und seinen Inhalt gut kontrollieren
kann.
Fig. 2 und Fig. 3 entnimmt man weitere Einzelheiten
der erfindungsgemäßen Vorrichtung. So hat der Hydraulikzylinder
36 an seinem der Welle 34 zugewandten Ende einen An
schlagkörper 46, der nicht durch die Öffnung 48 in dem
Joch 26 hindurchpaßt und mit einer Schulter 50 auf die
Unterseite des Jochs 26 trifft. Hierdurch wird die
axiale Hubbewegung des Schlittens 30 nach oben begrenzt.
Gleitlager 52 in den Führungsbuchsen 32 des Schlittens 30
sorgen für einen reibungsarmen Lauf. An dem Schlitten 30
ist ein Getriebe angeordnet, das zwischen Hydraulikzy
linder und die Welle 34 eingeschaltet ist. 56 ist ein
antriebsseitiges Ritzel, und 58 einabtriebsseitiges Groß
rad des Getriebes.
Die Welle 34 ist abgedichtet durch die gehäusefeste
Platte 38 der Vorrichtung hindurchgeführt. Sie trägt
ein scheibenförmiges Zerkleinerungswerkzeug 60, das
unter Wahrung eines kleinen Laufspalts dicht an die
Innenwand des Behälters 42 reicht. Fig. 2 zeigt das
Zerkleinerungswerkzeug 60 weitest möglich aus dem Be
hälter 42 ausgefahren. Der Schlitten 30 befindet sich
also an der oberen Endlage seines Hubs. Das Zer
kleinerungswerkzeug 60 kommt dabei in einem zylin
drischen Stutzen 62 zu liegen, der in koaxialer An
ordnung bezüglich der Welle 34 starr mit der Platte
38 verbunden ist. Der Durchmesser des Stutzens 62
entspricht dem der Behälter 40, 42. An seinem freien
unteren Ende hat der Stutzen 62 einen radial nach außen
abstehenden Flansch 64, dessen Unterseite eine Dicht
fläche bildet. Radial nach außen abstehende Flansche 66
befinden sich auch am oberen Rand der Behälter 40, 42.
Sie liegen auf dem Revolverarm 44 auf, der passende
Öffnungen zum Einsetzen der Behälter 40, 42 hat, die so
hängend von dem Revolverarm 44 getragen werden. An der
Oberseite der Flansche 66 befindet sich in einer um
laufenden Nut ein Dichtring 68. Dieser kommt mit der
Dichtfläche am Flansch 64 des Stutzens 62 in abdichtende
Anlage. Der sich im Arbeitsbereich des Zerkleinerungs
werkzeugs 60 befindliche Behälter 40 wird so unter Ab
dichtung verschlossen, während der andere Behälter 42
oben offen ist. Das Verschlußteil in Gestalt des Stutzens
62 mit dem Flansch 64 ist mit dem Rahmengestell der
Vorrichtung starr verbunden. Vor einem Wechsel der Be
hälter 40, 42 durch Drehung des Revolverarms 44 wird
das Zerkleinerungswerkzeug 60 in die Position der Fig. 2
zurückgezogen, wobei es in dem Stutzen 62 vollständig
versenkt zu liegen kommt. Bei Drehung des Revolverarms 44
kommt so der Behälter 42 frei, und der unter das Zer
kleinerungswerkzeug 60 wechselnde Behälter kommt mit dem
Verschlußteil in abdichtende Anlage.
Die Bewegungen des Revolverarms 44 werden von einer
Positioniereinrichtung erfaßt, zu der Hydrauliksensoren
70 gehören. Es handelt sich dabei um Taster, bzw. um Hy
draulikzylinder, die eine geeignete Struktur am Revolver
arm 44 erfassen, beispielsweise in Gestalt einer Konus
bohrung 72, die sich in den Arbeitsstellungen des Re
volverarms 44 oberhalb eines Sensors 70 befindet.
Bezugnehmend auf Fig. 4 bis 6, sind die Behälter 40,
42 unten mit einem Klappdeckel 74 verschlossen, der an
einem Scharnier mit Schwenkantrieb 76 gelenkig angebracht
ist. Die Behälter 40, 42 haben am unteren Rand ihres
Zylindermantels einen radial nach außen abstehenden Flansch
78, der das Scharnier 76 trägt. In Schließstellung (vgl.
Fig. 2 und 3) kommt der Klappdeckel 74 über seinen vollen
Umfang mit dem Flansch 78 zur Anlage. Er wird mit Klammern
80 gesichert, die Bügelform haben und sowohl den Flansch 78,
als auch den Klappdeckel 74 umgreifen. Die Klammer 80
werden radial von außen in der Weise befestigt, daß 50%
der Klammer am Behälter und 50% unten am Deckel angebracht
sind. Der Deckel wird durch den Schwenkantrieb eingezogen
und dichtet ab. Sie haben in Steckrichtung schräg abfallende
Flanken 82, die beim Aufstecken eine elastische Verformung
der Klammern 80 bewirken, wodurch deren Haltekraft aufge
bracht wird. Man setzt die Klammern 80 vorzugsweise so,
daß die Flanken 82 teils oben, und teils unten zu liegen
kommen (vgl. Fig. 5 und 6).
Fig. 7 zeigt ein bevorzugtes Zerkleinerungswerkzeug 60
gemäß der Erfindung. Es besteht aus zwei Scheiben 84, 86,
die axial unmittelbar hintereinander zu liegen kommen
und scharfkantige Durchbrüche 88 aufweisen. Letztere haben
die Gestalt von Konusbohrungen, die sich zur Berührfläche
der Scheiben 84, 86 hin verjüngen. Die Durchbrüche 88 in
beiden Scheiben 84, 86 fluchten. Die Scheiben 84, 86 sind
an koaxialen Achsen 90 befestigt, die es erlauben, die
Scheiben 84, 86 relativ zueinander zu verdrehen. Die Durch
brüche 88 kommen dadurch ganz oder teilweise aus der
Flucht, so daß die Möglichkeit besteht, den Durchtritts
querschnitt von Öffnungen in dem Zerkleinerungswerkzeug 60
zu verstellen. Die dem Behälterinnern zugekehrte Stirn
fläche des Zerkleinerungswerkzeugs 60 ist mit Zähnen,
Schneiden 92 o. ä. besetzt.
Der in dieser Offenbarung verwendete Ausdruck
"Zerkleinerungswerkzeug" betrifft ein Werkzeug zum
Zerkleinern und/oder Mischen und/oder Kneten und/
oder Schlagen von Gut.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut mit ei
nem vertikal hin und her bewegbaren, scheibenförmigen Zerkleinerungswerk
zeug zum Ein- und Ausfahren in einen austauschbaren Behälter und mit einem
integrierten Deckel zum Verschluß des Behälters vor Betriebsbeginn,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Revolveranordnung an einem drehbar gelagerten Tragteil (44)
mehrere Behälter (40, 42) angebracht sind, von denen durch Drehung des
Tragteils (44) der Reihe nach jeweils einer in den Arbeitsbereich des Zerkleine
rungswerkzeugs (60) bringbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Anordnung von zwei Be
hältern (40, 42) an einem als Tragteil (44) dienenden
Revolverarm.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein auf das Tragteil (44) arbeitender Drehan
trieb vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung zur Positionserfassung des Trag
teils (44) vorgesehen ist, die die Form eines
Hydrauliksensors (70) mit Bohrung (72) aufweisen kann.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Tragteil (44) um eine Stange (28) dreht, die zu
gleich zur Führung des Zerkleinerungswerkzeugs (60) in
Achsrichtung dient.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie ein Rahmengestell mit zwei parallelen
Führungsstangen (28) hat auf denen ein in hin-
und hergehender Bewegung angetriebener Schlitten
(30) läuft, an dem eine das Zerkleinerungswerkzeug
(60) tragende Welle (34) drehbar und axial fest an
geordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitten (30) einen die Welle treibenden
Motor, der als Elektromotor
mit Hydraulikzylinder (36) ausgebildet sein kann, trägt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitten (30) mittels eines Hydraulikzylinders
(36) mit über die Welle (34) einschaltbarem Getriebe antreibbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein einziger Deckel für die Behälter (40, 42)
vorgesehen ist, der denjenigen Behälter (40) ver
schließt, in dem das Zerkleinerungswerkzeug (60)
arbeitet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel mit dem Rahmengestell starr ver
bunden ist und eine Ausnehmung aufweist, die ge
eignet ist, das darin versenkt zu liegen kommende
Zerkleinerungswerkzeug (60) aufzunehmen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Behälter (40, 42) am oberen Rand einen
Flansch (66) haben, der an seiner dem Deckel zuge
wandten Oberseite eine Ringdichtung (68) trägt,
und daß der Deckel eine mit der Ringdichtung (68)
zusammenarbeitende Dichtfläche hat.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich am Boden der Behälter (40, 42) eine Aus
gabeöffnung befindet, die die ganze
Behältergrundfläche einnehmen und von einem
Deckel in Gestalt einer schwenk
bar angebrachten Klappe (74) verschlossen sein
kann.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klammern (80) radial von außen befestigt
sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zerkleinerungswerkzeug (60) aus zwei axial
hintereinander liegenden, bis an die Innenwand der
Behälter (40, 42) reichenden Scheiben (84, 86) be
steht, die scharfkantige Durchbrüche (88) auf
weisen, wobei letztere durch eine relative Dreh
verstellung der Scheiben (84, 86) ganz oder teil
weise abdeckbar sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Behälterinnern zugekehrte Stirn
fläche dem Zerkleinerungswerkzeugs (60) mit
Zähnen oder Schneiden (92) besetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3706002A DE3706002C2 (de) | 1986-03-11 | 1987-02-25 | Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8606633U DE8606633U1 (de) | 1986-03-11 | 1986-03-11 | Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut |
| DE3706002A DE3706002C2 (de) | 1986-03-11 | 1987-02-25 | Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3706002A1 DE3706002A1 (de) | 1987-09-17 |
| DE3706002C2 true DE3706002C2 (de) | 1996-04-11 |
Family
ID=6792588
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8606633U Expired DE8606633U1 (de) | 1986-03-11 | 1986-03-11 | Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut |
| DE3706002A Expired - Fee Related DE3706002C2 (de) | 1986-03-11 | 1987-02-25 | Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8606633U Expired DE8606633U1 (de) | 1986-03-11 | 1986-03-11 | Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE8606633U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10208183A1 (de) * | 2002-02-20 | 2003-08-28 | Buehler Ag | Mühle zur Vermahlung pastöser Lebensmittel- und Chemie-Rohprodukte |
| US20130286768A1 (en) * | 2012-04-30 | 2013-10-31 | Ruhua SHEN | Paint can-clamping device applicable to double-gyroscopic mixer |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3919534A1 (de) * | 1989-06-15 | 1990-12-20 | Merck Patent Gmbh | Verfahren und einrichtung zum vorbereiten von knochenzement |
| DE4012776C1 (en) * | 1990-04-21 | 1991-08-08 | Frankfurter Ofen- Und Maschinenbau K. Ochs, 6000 Frankfurt, De | Machinery for processing baking and confectionery products - has vertical column with electric motor driven pan holder on its outside with utensil interchange at top of column |
| JP3595892B2 (ja) * | 1995-12-20 | 2004-12-02 | 有限会社勝製作所 | 合成樹脂原料の攪拌装置 |
| CN110975683A (zh) * | 2019-12-25 | 2020-04-10 | 王淑英 | 一种高效化工生产用物料混合装置 |
| CN112473914B (zh) * | 2020-09-24 | 2022-05-06 | 张掖恒业生物科技有限公司 | 一种生物制药用分层粉碎装置 |
| CN112744335A (zh) * | 2021-02-01 | 2021-05-04 | 浙江翌明科技有限公司 | 一种自动化水面垃圾清理的无人船及其使用方法 |
| CN113304804A (zh) * | 2021-05-31 | 2021-08-27 | 付玉荣 | 一种矿物二次加工设备 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1262235B (de) * | 1965-06-17 | 1968-03-07 | Brogli & Co | Kombinierte Misch- und Homogenisiermaschine |
| DE2202542A1 (de) * | 1971-01-25 | 1972-08-10 | Nautamix Patent Ag | Vorrichtung zum Mischen,Kneten oder Trocknen von Stoffen |
-
1986
- 1986-03-11 DE DE8606633U patent/DE8606633U1/de not_active Expired
-
1987
- 1987-02-25 DE DE3706002A patent/DE3706002C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10208183A1 (de) * | 2002-02-20 | 2003-08-28 | Buehler Ag | Mühle zur Vermahlung pastöser Lebensmittel- und Chemie-Rohprodukte |
| US20130286768A1 (en) * | 2012-04-30 | 2013-10-31 | Ruhua SHEN | Paint can-clamping device applicable to double-gyroscopic mixer |
| US9061258B2 (en) * | 2012-04-30 | 2015-06-23 | Shen, Ruhua | Paint can-clamping device applicable to double-gyroscopic mixer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3706002A1 (de) | 1987-09-17 |
| DE8606633U1 (de) | 1986-04-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3543913A1 (de) | Mischvorrichtung | |
| DE1296607B (de) | Elektrisch angetriebener Mischer | |
| DE3706002C2 (de) | Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut | |
| DE1282610B (de) | Vorrichtung zum Mischen von in einem transportfaehigen Mischbehaelter befindlichem Gut | |
| EP2158961B1 (de) | Mischvorrichtung sowie Mischvorrichtungsanordnung | |
| DE2110047A1 (de) | Mischvorrichtung | |
| DE2428615A1 (de) | Mischer | |
| EP0188717B1 (de) | Mischer | |
| CH692224A5 (de) | Dosiervorrichtung mit ausziehbarer Dichtung. | |
| DE69837365T2 (de) | Hochintensitätsmischer | |
| DE3341674C2 (de) | Vorrichtung zum Mischen und Homogenisieren von vorzugsweise pastösem Mischgut | |
| DE10206270A1 (de) | Vorrichtung zum Mischen und Ausbringen von Schüttgut | |
| EP0390809B2 (de) | Mahlvorrichtung | |
| DE1052079B (de) | Misch- oder Zerkleinerungsgeraet fuer den Haushalt | |
| DE69708561T2 (de) | Streuer für körniges und/oder pulveriges Gut | |
| DE10233785A1 (de) | Horizontalmischer mit hoher Bauform | |
| DE19540287C1 (de) | Siebrundbeschicker | |
| DE69621693T2 (de) | Mischer mit rotierendem Behälter | |
| AT317385B (de) | Misch- und/oder Knetmaschine | |
| DE3544497C2 (de) | ||
| DE909434C (de) | Geraet zum Beschicken eines Behaelters | |
| DE370321C (de) | Beschickungsvorrichtung fuer pulverfoermige Brennstoffe | |
| DE4015493C1 (en) | Easily cleanable vertical mixer - has a removable cover over the container, the container being split into two halves where the upper can be lifted off the lower | |
| DE1296956B (de) | Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen, sowie zum Auspressen und Weiterfoerdern des fertigen Gutes | |
| DE1235015B (de) | Volumendosiervorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |