DE3706002C2 - Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut - Google Patents

Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schla­ gen von Gut mit einem vertikal hin und her bewegbaren, scheibenförmigen Zerkleine­ rungswerkzeug zum Ein- und Ausfahren in einen austauschbaren Behälter und mit einem integrierten Deckel zum Verschluß des Behälters vor Betriebsbeginn.
Vorrichtungen der genannten Art sind aus der Praxis bekannt. Die DE-AS 12 62 235 beschreibt eine kombinierte Misch- und Homogenisierungsmaschine mit zwei Rühr­ werken und einem Homogenisierungswerk. Die Rührwerke und das Homogenisie­ rungswerk sind mit einem Deckel verbunden, der abdichtend auf den Mischbehälter aufgesetzt wird, wobei die Rühr- und Homogenisierungswerke in das zu mischende Gut eintauchen. Der Mischbehälter weist keine mechanische Verbindung mit der Mischmaschine auf. Er steht mit zwei Rollfüßen auf dem Fußboden auf und wird fah­ rend an seinen jeweiligen Platz bewegt. Unterhalb der Mischmaschine ist ein Zentrier­ arm angeordnet, der den Mischbehälter im Mischbetrieb in Position hält. Um den Mischvorgang zu unterbrechen um beispielsweise Zwischenbehandlungen an dem Mischgut vorzunehmen, kann und muß der Behälter aus dem Arbeitsbereich heraus­ gefahren werden. Zur maximierten Kapazitätsausnutzung der Maschine kann wäh­ rend der Pause des ersten Behälters ein zweiter Behälter in den Arbeitsbereich gefah­ ren und an dem Zentrierarm positioniert werden.
Sowohl die Hin- und Wegbewegung der Behälter in bzw. aus dem Arbeitsbereich der Maschine, als auch die Positionierung am Zentrierarm erfordern den Einsatz von Per­ sonal und sind damit zeit- und kostenaufwendig. Darüber hinaus ist bei schwergängi­ gen Mischmassen, aufgrund der während des Betriebs eingeschränkten Bewe­ gungsmöglichkeiten des Zerkleinerungswerkzeugs in vertikaler Richtung, eine befrie­ digende Durchmischung nicht gewährleistet.
Aus der DE-OS 22 02 542 ist eine Vorrichtung zum Mischen von Substanzen mit so­ genanntem "Schwebeeffekt" bekannt. Diese Mischvorrichtung umfaßt ein umgekehrt kegelstumpfförmiges Mischgefäß und ein darin angeordnetes, ebenfalls umgekehrt kegelstumpfförmiges Rührwerk. Das Rührwerk dreht um seine eigene Achse und um die vertikale Symmetrieachse des Mischgefäßes. Am Boden des Mischgefäßes ist eine verschließbare Öffnung vorgesehen, durch die man die fertige Mischung abflie­ ßen lassen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine im Aufbau unaufwendige, leicht zu beschickende und einfach zu handhabende Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bereitzustellen, die ein taktweises Zerkleinern, Mi­ schen, Kneten und Schlagen auch von schwergängigem, zähem Gut ermöglicht, wo­ bei andere Arbeitsgänge zwischengeschaltet sein können, ohne daß das Gut den Behälter verläßt oder die Vorrichtung ihre Arbeit unterbricht.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der genannten Art dadurch gelöst, daß in einer Revolveranordnung an einem drehbar gelagerten Tragteil mehrere Behälter an­ gebracht sind, von denen durch Drehung des Tragteils der Reihe nach jeweils einer in den Arbeitsbereich des Zerkleinerungswerkzeugs bringbar ist.
Die erfindungsgemäße Revolveranordnung der Behälter erlaubt es, die Behälter im Abstand von dem Arbeitsbereich des Zerkleinerungswerkzeuges zu befüllen und zu entleeren, sowie ihren Inhalt zu inspizieren und verschiedensten anderen Arbeitsvorgängen zu unterwerfen. Weiter können vorteilhafterweise Pausen in der Bearbeitung eingelegt werden, ohne daß das Gut den jeweiligen Behälter verläßt. Da die Vorrichtung bis auf den Taktwechsel der Re­ volveranordnung kontinuierlich arbeitet, erreicht man einen hohen Durchsatz an zu behandelndem Gut. Bei alledem ist der apparative Aufbau der Vor­ richtung einfach, und sie ist kompakt und ro­ bust und für sich allein sowie in Kombination mit anderen Aggregaten sehr flexibel einsetzbar.
Eine bevorzugte Bauform der Vorrichtung hat zwei Behälter an einem als Tragteil dienenden Revolver­ arm. Im Betrieb befindet sich dadurch stets ein Behälter im Arbeitsbereich des Zerkleinerungswerk­ zeugs, und der andere Behälter nicht. Das gibt die Möglichkeit, den zweiten Behälter zu beschicken und zu entleeren, oder zusätzlich zu dem Zer­ kleinerungswerkzeug eine zweite Arbeitsstation zu installieren, wie dies für viele praktische An­ wendungen wünschenswert ist.
Auf dem Tragteil der Behälter kann ein Drehantrieb arbeiten. Weiter sieht man vorteilhafterweise eine Einrichtung zur Positionserfassung des Tragteils vor, insbesondere in Form eines optischen oder pneu­ matischen Sensors. Man kann so den Taktwechsel der Revolveranordnung automatisieren, und insbesondere mit einer geeigneten Zeitsteuerung kombinieren, wo­ bei Betriebsstörungen weitgehend ausgeschlossen sind.
Das Tragteil der Behälter kann um eine Stange drehen, die zugleich zur Führung des Zerkleinerungswerkzeugs in Achsrichtung dient. Die Stange hat damit eine die Konstruktion vereinfachende, materialsparende Doppelfunktion. In einer bevorzugten Bohrform sieht man zwei an einem Rahmengestell befestigte, para­ llele Führungsstangen vor, auf denen ein in hin- und hergehender Bewegung angetriebener Schlitten läuft, an dem eine das Zerkleinerungswerkzeug tra­ gende Welle drehbar und axial fest angeordnet ist. Man erreicht so in konstruktiv unaufwendiger Weise eine präzise Parallelführung des Schlittens, der die in Achsrichtung des Behälters erfolgende Hin- und Herbewegung des Zerkleinerungswerkzeugs be­ wirkt, und verwendet zugleich eine der Parallel­ führungsstangen als Achse der Revolveranordnung.
Der Schlitten kann einen Motor tragen, der die das Zerkleinerungswerkzeug tragende Welle treibt. Ins­ besondere kommt ein Hydraulikmotor in Betracht. Weiter kann an dem Schlitten ein zwischen Motor und Welle eingeschaltetes Getriebe vorgesehen sein.
In einer bevorzugten Bauform der Vorrichtung gibt es nur einen Deckel für alle Behälter der Revolver­ anordnung. Dieser Deckel verschließt denjenigen Behälter, in dem das Zerkleinerungswerkzeug arbeitet. An der anderen oder den anderen Stationen der Re­ volveranordnung sind die Behälter dagegen offen, so daß man sie bequem beschicken bzw. ihren Inhalt kontrollieren kann. Erforderlichenfalls können aber natürlich auch hier die Behälter mit geeigneten Deckeln verschlossen werden.
Die Erfindung sieht eine starre Verbindung des im Arbeitsbereich des Zerkleinerungswerkzeugs befind­ lichen Deckels mit dem Rahmengestell der Vorrichtung vor. Die Anordnung ist so gewählt, daß der Deckel durch einfaches Drehen der Revolveranordnung in Schließstellung auf den Behälter kommt, in dem das Zerkleinerungswerkzeug arbeiten soll. Letzteres muß hierzu während einer Drehung der Revolveran­ ordnung unter die Berührebene von Behältern und Deckel zurückweichen, wozu der Deckel eine Aus­ nehmung aufweist, die geeignet ist, das dahin ver­ senkt zu liegen kommende Zerkleinerungswerkzeug aufzunehmen.
Die Behälter können an ihrem oberen Rand einen Flansch haben, der an seiner dem Deckel zugewandten Oberseite eine Ringdichtung trägt, und der Deckel kann eine mit der Ringdichtung zusammenarbeitende Dichtfläche haben. Diese Anordnung ist besonders vorteilhaft für eine Bauform, bei der die Revolver­ anordnung der Behälter um eine vertikale Achse dreht und das Zerkleinerungswerkzeug von oben in die Be­ hälter einfährt. Man benötigt zwar für jeden Be­ hälter eine eigene Ringdichtung, die sich aber im Betrieb keinesfalls vom Behälter lösen kann, so daß eine stets einwandfreie Abdichtung gewährleistet ist.
Am Boden der Behälter kann sich eine Ausgabeöffnung befinden, die insbesondere die ganze Behältergrund­ fläche einnehmen und von einem Deckel beispielsweise in Gestalt einer schwenkbar angebrachten Klappe ver­ schlossen sein kann. Diese Bauform gewährleistet eine bequeme Entleerung der insbesondere zylindrischen Behälter, für die man beispielsweise mit einem Aus­ wurfkolben durch die Behälter fahren kann. Die schwenk­ bare Anordnung des Klappdeckels gewährleistet in vor­ teilhafter Weise eine unverlierbare Verbindung zwischen Behälter und Deckel, und sie erlaubt es, auch das Entleeren der Behälter problemlos zu automatisieren.
Die schwenkbare Klappe kann mit aufgesteckten Klammern in ihrer Schließstellung gehalten werden. Diese Form der Befestigung hält auch einem hohen Innendruck in den Behältern problemlos stand.
Das Zerkleinerungswerkzeug kann aus zwei axial hintereinanderliegenden, bis an die Innenwand der Be­ hälter reichenden Scheiben bestehen, die scharfkantige Durchbrüche aufweisen, wobei letztere durch eine re­ lative Drehverstellung der Scheiben ganz oder teil­ weise abdeckbar sind. Diese Bauform ermöglicht es, Stoffe verschiedenster Konsestenz und Viskosität zu vermischen, zu kneten, aufzuschlagen, zu beschäumen und zu verkleinern. Beim Schlagen oder Beschäumen einer Masse, die anfangs noch relativ dünnflüssig ist, läßt sich durch relatives Verdrehen der beiden Scheiben der Querschnitt der Durchbrüche im Lauf der Beschäu­ mung vergrößern, um dem sich erhöhenden Reibungswider­ stand Rechnung zu tragen. Werden dagegen festere Massen behandelt, z. B. feste Teile in Flüssigkeit o. dgl. eingebracht, die geschmeidig geschlagen oder ge­ knetet werden sollen, ist die Verstellung der Durch­ brüche umgekehrt vorzunehmen, indem man mit großem Durchtrittsquerschnitt beginnt und diesen während des Arbeitsgangs sukzessive verkleinert.
Die dem Behälterinnern zugekehrte Stirnfläche des Zerkleinerungswerkzeugs kann mit Zähnen, Schneiden o. dgl. besetzt sein. Diese Bauform ermöglicht es, auch größere Teile fester Substanz in einem fräsenden Arbeitsgang zu zerhacken und vorzuzerkleinern, bis das Gut die Durchbrüche in den beiden Scheiben des Zer­ kleinerungswerkzeugs passieren kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut mit einer Revolveranordnung für zwei Behälter und einem an einer der Revolverstationen ar­ beitenden Zerkleinerungswerkzeugs;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung entlang einer Mittelebene, die eine Achse der Revolveranordnung und eine das Zer­ kleinerungswerkzeug tragende Welle gleicher­ maßen trifft;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit Blick in Richtung III von Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach IV-IV von Fig. 2;
Fig. 5 und Fig. 6 Schnitte durch den Boden eines Behälters der Vorrichtung nach V-V bzw. VI-VI von Fig. 4;
Fig. 7 teilweise im Längsschnitt ein mögliches Zerkleinerungswerkzeug der Vorrichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung hat einen im wesentlichen quaderförmigen Grundrahmen, auf den eine Giebelkonstruktion aufbaut. Der Grundrahmen weist zwei gleiche Seitenteile auf, die jeweils aus einem Rechteckrahmen mit einem unteren Längsbalken 10, einem dazu parallelen oberen Längsbalken 12, sich senkrecht zu den Längsbalken 10, 12 erstreckenden seitlichen Querbalken 14 und einem mittleren Quer­ balken 16 aufgebaut sind. Die Seitenteile stehen bei vertikaler Orientierung der Querbalken 14, 16 mit ihren unteren Längsbalken 10 auf dem Boden auf und sind am Ende der oberen Längsbalken 12 mit Streben 18 zu einer Quaderstruktur verbunden. An einem der unteren Längsbalken 10 setzt am Fußpunkt des mittleren Quer­ balkens 16, der im Zentrum der Vorrichtung liegt, eine Bodenstrebe 20 von einiger Länge an, die sich parallel zu den Streben 18 erstreckt und auf dem Boden zu liegen kommt. Vom freien Ende der Bodenstrebe 20 steht in vertikaler Anordnung parallel zu den mittleren Quer­ balken 16 ein Außenbalken 22 auf, der in etwa auf die Höhe der oberen Längsbalken 12 und Streben 18 reicht. Letztere bilden einen horizontalen Rechteckrahmen, der eine Mittelebene der Vorrichtung darstellt. Auf diese baut die Giebelstruktur mit Giebelstreben 24 auf, die an den Ecken der oberen Längsbalken 12 ansetzen und in der Ebene der Längsbalken 10, 12 aufeinander zulaufen, so daß sich bei Blick auf die Längsseite ein Trapezprofil er­ gibt. Das ganze beschriebene Rahmengestell ist aus Vierkantrohr aufgebaut.
Die oberen kurzen Trapezschenkel der Giebelstruktur sind mit einem Joch 26 verbunden. An diesem sind zwei rahmen­ feste Führungsstangen 28 befestigt, die an den oberen Längsbalken 12 fußen. Die Führungsstangen 28 erstrecken sich parallel zueinander in der Quermittelebene der Vorrichtung. Auf den Führungsstangen 28 sitzt ein Schlitten 30 auf, der bei Blick von der Querseite der Vor­ richtung her eine im wesentlichen schmetterlingsförmige Gestalt hat. Der Schlitten 30 ist mit Führungsbuchsen 32 auf die Führungsstangen 28 aufgezogen, an denen entlang er in Vertikalrichtung axial hin- und herbeweglich angebracht ist. Im Mittelbereich des Schlittens 30 be­ findet sich eine parallel zu den Führungsstangen 28 nach unten ragende Welle 34, die ein in Fig. 1 nicht erkennbares Zerkleinerungswerkzeug trägt.
Der Schlitten 30 ist also mittels eines Hydraulik­ zylinders 36 mit über die Welle 34 einschaltbarem Getriebe antreibbar.
Zwischen den oberen Längsbalken 12 des Rahmengestells erstreckt sich im Mittelbereich der Vorrichtung eine Platte 38. Die Welle 34 ist durch die Platte 38 hin­ durchgeführt. Das an der Welle 34 sitzende Zerkleinerungs­ werkzeug arbeitet in einem kreiszylindrischen Behälter 40 unterhalb der Platte 38, wobei es mittels des Hydraulikmotors 54 in Drehung angetrieben ist und durch axiale Hubbewegung des Schlittens 30 mittels Hydraulikzylinders 36 eine in Achs­ richtung des Behälters hin- und hergehende Bewegung voll­ führt.
Der Behälter 40 gehört zu einer Revolveranordnung mit zwei Behältern 40, 42. Man erkennt in Fig. 1 einen Revolverarm 44, der beide Behälter 40, 42 im Bereich ihres oberen Rands haltert. Der Revolverarm 44 dreht um eine Mittelachse, die von einem Abschnitt der im Zentrum der Vorrichtung befindlichen Führungsstange 28 gebildet wird. Die Führungsstange 28 ragt dazu durch den entsprechenden oberen Längsbalken 12 hindurch nach unten. Der mit der Führungsstange 28 fluchtende mittlere Quer­ balken 16 ist entsprechend verkürzt und bildet ein Auf­ lager für den Revolverarm 44. Durch Drehung des Re­ volverarms 44 wird wahlweise der eine oder der andere Behälter 40, 42 in den Arbeitsbereich des Zerkleinerungs­ werkzeugs gebracht. Der nicht im Arbeitsbereich be­ findliche Behälter kommt oberhalb der Bodenstrebe 20 zwischen dem mittleren Querbalken 16 und dem Außen­ balken 22 zu liegen. Die Vorrichtung ist damit schwer­ punktsmäßig ausgeglichen und standfest, und der Behälter 42 wird von dem Außenbalken 22 gestützt. Der Behälter 42 ist offen und von oben her frei zugänglich, so daß man ihn leicht beschicken und seinen Inhalt gut kontrollieren kann.
Fig. 2 und Fig. 3 entnimmt man weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung. So hat der Hydraulikzylinder 36 an seinem der Welle 34 zugewandten Ende einen An­ schlagkörper 46, der nicht durch die Öffnung 48 in dem Joch 26 hindurchpaßt und mit einer Schulter 50 auf die Unterseite des Jochs 26 trifft. Hierdurch wird die axiale Hubbewegung des Schlittens 30 nach oben begrenzt.
Gleitlager 52 in den Führungsbuchsen 32 des Schlittens 30 sorgen für einen reibungsarmen Lauf. An dem Schlitten 30 ist ein Getriebe angeordnet, das zwischen Hydraulikzy­ linder und die Welle 34 eingeschaltet ist. 56 ist ein antriebsseitiges Ritzel, und 58 einabtriebsseitiges Groß­ rad des Getriebes.
Die Welle 34 ist abgedichtet durch die gehäusefeste Platte 38 der Vorrichtung hindurchgeführt. Sie trägt ein scheibenförmiges Zerkleinerungswerkzeug 60, das unter Wahrung eines kleinen Laufspalts dicht an die Innenwand des Behälters 42 reicht. Fig. 2 zeigt das Zerkleinerungswerkzeug 60 weitest möglich aus dem Be­ hälter 42 ausgefahren. Der Schlitten 30 befindet sich also an der oberen Endlage seines Hubs. Das Zer­ kleinerungswerkzeug 60 kommt dabei in einem zylin­ drischen Stutzen 62 zu liegen, der in koaxialer An­ ordnung bezüglich der Welle 34 starr mit der Platte 38 verbunden ist. Der Durchmesser des Stutzens 62 entspricht dem der Behälter 40, 42. An seinem freien unteren Ende hat der Stutzen 62 einen radial nach außen abstehenden Flansch 64, dessen Unterseite eine Dicht­ fläche bildet. Radial nach außen abstehende Flansche 66 befinden sich auch am oberen Rand der Behälter 40, 42. Sie liegen auf dem Revolverarm 44 auf, der passende Öffnungen zum Einsetzen der Behälter 40, 42 hat, die so hängend von dem Revolverarm 44 getragen werden. An der Oberseite der Flansche 66 befindet sich in einer um­ laufenden Nut ein Dichtring 68. Dieser kommt mit der Dichtfläche am Flansch 64 des Stutzens 62 in abdichtende Anlage. Der sich im Arbeitsbereich des Zerkleinerungs­ werkzeugs 60 befindliche Behälter 40 wird so unter Ab­ dichtung verschlossen, während der andere Behälter 42 oben offen ist. Das Verschlußteil in Gestalt des Stutzens 62 mit dem Flansch 64 ist mit dem Rahmengestell der Vorrichtung starr verbunden. Vor einem Wechsel der Be­ hälter 40, 42 durch Drehung des Revolverarms 44 wird das Zerkleinerungswerkzeug 60 in die Position der Fig. 2 zurückgezogen, wobei es in dem Stutzen 62 vollständig versenkt zu liegen kommt. Bei Drehung des Revolverarms 44 kommt so der Behälter 42 frei, und der unter das Zer­ kleinerungswerkzeug 60 wechselnde Behälter kommt mit dem Verschlußteil in abdichtende Anlage.
Die Bewegungen des Revolverarms 44 werden von einer Positioniereinrichtung erfaßt, zu der Hydrauliksensoren 70 gehören. Es handelt sich dabei um Taster, bzw. um Hy­ draulikzylinder, die eine geeignete Struktur am Revolver­ arm 44 erfassen, beispielsweise in Gestalt einer Konus­ bohrung 72, die sich in den Arbeitsstellungen des Re­ volverarms 44 oberhalb eines Sensors 70 befindet.
Bezugnehmend auf Fig. 4 bis 6, sind die Behälter 40, 42 unten mit einem Klappdeckel 74 verschlossen, der an einem Scharnier mit Schwenkantrieb 76 gelenkig angebracht ist. Die Behälter 40, 42 haben am unteren Rand ihres Zylindermantels einen radial nach außen abstehenden Flansch 78, der das Scharnier 76 trägt. In Schließstellung (vgl. Fig. 2 und 3) kommt der Klappdeckel 74 über seinen vollen Umfang mit dem Flansch 78 zur Anlage. Er wird mit Klammern 80 gesichert, die Bügelform haben und sowohl den Flansch 78, als auch den Klappdeckel 74 umgreifen. Die Klammer 80 werden radial von außen in der Weise befestigt, daß 50% der Klammer am Behälter und 50% unten am Deckel angebracht sind. Der Deckel wird durch den Schwenkantrieb eingezogen und dichtet ab. Sie haben in Steckrichtung schräg abfallende Flanken 82, die beim Aufstecken eine elastische Verformung der Klammern 80 bewirken, wodurch deren Haltekraft aufge­ bracht wird. Man setzt die Klammern 80 vorzugsweise so, daß die Flanken 82 teils oben, und teils unten zu liegen kommen (vgl. Fig. 5 und 6).
Fig. 7 zeigt ein bevorzugtes Zerkleinerungswerkzeug 60 gemäß der Erfindung. Es besteht aus zwei Scheiben 84, 86, die axial unmittelbar hintereinander zu liegen kommen und scharfkantige Durchbrüche 88 aufweisen. Letztere haben die Gestalt von Konusbohrungen, die sich zur Berührfläche der Scheiben 84, 86 hin verjüngen. Die Durchbrüche 88 in beiden Scheiben 84, 86 fluchten. Die Scheiben 84, 86 sind an koaxialen Achsen 90 befestigt, die es erlauben, die Scheiben 84, 86 relativ zueinander zu verdrehen. Die Durch­ brüche 88 kommen dadurch ganz oder teilweise aus der Flucht, so daß die Möglichkeit besteht, den Durchtritts­ querschnitt von Öffnungen in dem Zerkleinerungswerkzeug 60 zu verstellen. Die dem Behälterinnern zugekehrte Stirn­ fläche des Zerkleinerungswerkzeugs 60 ist mit Zähnen, Schneiden 92 o. ä. besetzt.
Der in dieser Offenbarung verwendete Ausdruck "Zerkleinerungswerkzeug" betrifft ein Werkzeug zum Zerkleinern und/oder Mischen und/oder Kneten und/ oder Schlagen von Gut.

Claims (15)

1. Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Schlagen von Gut mit ei­ nem vertikal hin und her bewegbaren, scheibenförmigen Zerkleinerungswerk­ zeug zum Ein- und Ausfahren in einen austauschbaren Behälter und mit einem integrierten Deckel zum Verschluß des Behälters vor Betriebsbeginn, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Revolveranordnung an einem drehbar gelagerten Tragteil (44) mehrere Behälter (40, 42) angebracht sind, von denen durch Drehung des Tragteils (44) der Reihe nach jeweils einer in den Arbeitsbereich des Zerkleine­ rungswerkzeugs (60) bringbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anordnung von zwei Be­ hältern (40, 42) an einem als Tragteil (44) dienenden Revolverarm.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf das Tragteil (44) arbeitender Drehan­ trieb vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Positionserfassung des Trag­ teils (44) vorgesehen ist, die die Form eines Hydrauliksensors (70) mit Bohrung (72) aufweisen kann.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (44) um eine Stange (28) dreht, die zu­ gleich zur Führung des Zerkleinerungswerkzeugs (60) in Achsrichtung dient.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Rahmengestell mit zwei parallelen Führungsstangen (28) hat auf denen ein in hin- und hergehender Bewegung angetriebener Schlitten (30) läuft, an dem eine das Zerkleinerungswerkzeug (60) tragende Welle (34) drehbar und axial fest an­ geordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (30) einen die Welle treibenden Motor, der als Elektromotor mit Hydraulikzylinder (36) ausgebildet sein kann, trägt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (30) mittels eines Hydraulikzylinders (36) mit über die Welle (34) einschaltbarem Getriebe antreibbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Deckel für die Behälter (40, 42) vorgesehen ist, der denjenigen Behälter (40) ver­ schließt, in dem das Zerkleinerungswerkzeug (60) arbeitet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel mit dem Rahmengestell starr ver­ bunden ist und eine Ausnehmung aufweist, die ge­ eignet ist, das darin versenkt zu liegen kommende Zerkleinerungswerkzeug (60) aufzunehmen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (40, 42) am oberen Rand einen Flansch (66) haben, der an seiner dem Deckel zuge­ wandten Oberseite eine Ringdichtung (68) trägt, und daß der Deckel eine mit der Ringdichtung (68) zusammenarbeitende Dichtfläche hat.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Boden der Behälter (40, 42) eine Aus­ gabeöffnung befindet, die die ganze Behältergrundfläche einnehmen und von einem Deckel in Gestalt einer schwenk­ bar angebrachten Klappe (74) verschlossen sein kann.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (80) radial von außen befestigt sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerkleinerungswerkzeug (60) aus zwei axial hintereinander liegenden, bis an die Innenwand der Behälter (40, 42) reichenden Scheiben (84, 86) be­ steht, die scharfkantige Durchbrüche (88) auf­ weisen, wobei letztere durch eine relative Dreh­ verstellung der Scheiben (84, 86) ganz oder teil­ weise abdeckbar sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Behälterinnern zugekehrte Stirn­ fläche dem Zerkleinerungswerkzeugs (60) mit Zähnen oder Schneiden (92) besetzt ist.
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